Kokardenblume
Gaillardia aristata
Kulturpflanze
Portrait
Die farbenfrohe, rotgelbe Kokardenblume, auch als „Malerblume“ bezeichnet, und ihre Hybriden eignen sich als reichblühende, 30 bis 80 cm hohe Gäste (‚Lückenfüller’) für sommerliche Staudenbeete. Ihre Blütezeit erstreckt sich von Juni bis in den Oktober und schenkt auch bunte Sträuße für die Vase.
Ob die Kokardenblume das Jahr darauf wieder erscheint, ist jedoch ungewiss, obwohl sie als mehrjährig und winterhart gilt. Die Chancen, dass sie weiterlebt, erhöhen sich, wenn man
- Mitte September stark, bis auf den Neuaustrieb, zurückschneidet. Die Pflanze hat dann bis zum Wintereinbruch Zeit sich zu stärken.
- Winterschutz geben.
- Nach zwei Jahren den Wurzelstock im Frühjahr teilen und an anderer Stelle einpflanzen.
Andere Namen
Malerblume
Merkmale
Nachbarn im Garten
Gute Nachbarn:
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Steckbrief
Familie
Asteraceae
Gattung
Gaillardia
Ordnung
Asterales
Klasse
Magnoliopsida
pH-Wert pH 5.5 – 7.9
Verbreitung
Heimisch: Alberta, Arizona, Belgium, British Columbia, California, China, Colorado, Connecticut, Estonia, Idaho, Illinois, India, Luxembourg, Manitoba, Massachusetts, Michigan, Minnesota, Montana, Myanmar, Nepal, New Hampshire, New Mexico, New York, North Dakota, Northern America, Northwest Territories, Ontario, Oregon, Poland, Québec, Saskatchewan, South Dakota, Taiwan, Utah, Vietnam, Washington, Wisconsin, Wyoming, Yukon
Eingeführt: Argentina Northeast, Assam, Azores, Baltic States, Belarus, Belgium, Brazil, Brazil South, Buenos Aires, California, Central European Russia, Czechia-Slovakia, East European Russia, France, Germany, Great Britain, Hungary, India, Italy, Jiangsu, Krym, Moldova, Romania, Santa Catarina, Southern South America, Tarapacá, Ukraine
Alternative deutsche Namen
Grannen-KokardenblumePrärie-Kokardenblume
Haftungsausschluss: Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine professionelle Beratung durch Ärzte, Apotheker oder Kräuterkundige. Das Sammeln und Verwenden von Wildpflanzen geschieht auf eigene Gefahr. Verwechslungsgefahr mit giftigen Pflanzen besteht. Mehr erfahren