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Vertiefende Themenhefte rund um Wildpflanzen, Heilkunde, Gartenwissen und Natur. Jedes Heft versammelt zusammengehörige Artikel zu einem Schwerpunkt.

Eine Mischkultur anlegen und pflegen
Themenheft 8 Kapitel

Eine Mischkultur anlegen und pflegen

Mischkulturen eignen sich ganz besonders für den Hausgarten, denn der Anbau von Gemüse im eigenen Garten findet meistens auf relativ kleinen Flächen statt, auch auf Hochbeeten, und sollte vor allem Gemüse und Salat für den Sofortverzehr, frische Gewürzkräuter und ein paar Blumen liefern. Unter „Mischkultur“ versteht man im Gemüsebau den Anbau verschiedener Gemüse-, Kräuter- und Blumenarten nebeneinander auf demselben Beet. Sie ist ein System von verträglichen, sogar sich gegenseitig fördernden Nachbarschaften. Richtig angewendet, entwickeln die Pflanzen ein aufgezeichnetes Aroma, dabei sind die Kosten für Schädlings- und Krankheitsabwehr vernachlässigbar. Nebenstehend finden Sie WILDFIND-Artikel, die Ihnen Mut machen, sich mit Mischkultur zu beschäftigen und die Sie in Ihrer Mischkultur-Gartenarbeit unterstützen!

Hanfanbau
Themenheft 9 Kapitel

Hanfanbau

Im „Informationsblatt der Heimatortsgemeinschaft Groß-Alisch e.V., 8. Ausgabe, März 2010“ http://www.gross-alisch.de/buecher.htm schilderte Landwirtschaftsmeister Herr Adolf Schuster in seinem fundierten Artikel „Hanfanbau und Verarbeitung“, dass der Hanfanbau für die Bevölkerung genauso wichtig war wie der Getreideanbau und die Tierzucht. Viele qualitätsvolle Erzeugnisse wurden aus Hanf hergestellt und vermarktet, bis … Aber das lassen wir den tüchtigen Landwirtschaftsmeister selbst berichten! wildfind bedankt sich herzlich für sein großzügiges Entgegenkommen, die Mitarbeit seiner Gattin und die Vermittlung von Herrn Wilhelm Paul, 1. Vorsitzender HOG Groß-Alisch e.V., Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Dtld. e. V., wodurch die Übernahme des wertvollen Artikels mit Fotos auf WILDFIND ermöglicht wurde!

Heilkräfte aus Pflanzen extrahieren und anwenden
Themenheft 10 Kapitel

Heilkräfte aus Pflanzen extrahieren und anwenden

Das selbständige Zubereiten und Einnehmen von Heilpflanzen bedarf eines sicheren Wissens über Heilpflanzen . Vor allem dürfen keine Verwechslungen oder Experimente mit starken oder gar sehr starken Giftpflanzen gemacht werden. Wenn auch pflanzliche Präparate im Normalfall keine bis wenig Nebenwirkungen zeigen, heißt das noch lange nicht, dass a l l e Pflanzen harmlos sind! Ganz im Gegenteil, Giftpflanzen sind hochwirksame Organismen, die bereits in kleiner Dosierung als Mordinstrument für Mensch und Tier (Pfeilgift) verwendet wurden. Also: Bevor man, so schön es ist, selbst erntet, ist die sichere Kenntnis der gewünschten Heil- und Genusspflanze unabdingbar! Sicher fühlt man sich, wenn man über die stärksten Giftpflanzen genau Bescheid weiß und dieser Gefahrenquelle auf alle Fälle aus dem Weg geht. Ist dem nicht so, nimmt man lieber den Weg in die Apotheke, wo man Heilkräuter als immer noch preisgünstige Medizin erstehen kann. Die Herstellung eines Arzneimittels richtet sich nach den Inhalts- bzw. Wirkstoffen, welche man aus den Pflanzenteilen extrahieren (ausziehen) möchte. Die Art der Zubereitung hat einen entscheidenden Einfluss auf die Wirkungsweise der Pflanze. So werden durch Wasser andere Wirkstoffe gelöst als durch Alkohol, Essig oder Öl. Bei manchen Pflanzen ist es ratsam, die frische Pflanze (z.B. Kapuzinerkresse) zu verzehren oder anzuwenden. Nutzbare Pflanzenteile Als Ausgangsmaterial für heilkundliche Zubereitungen wird unter der Bezeichnung „Kraut“ die ganze, oberirdische Pflanze verwendet. Meist nützt man aber nur den an wirksamen Inhaltsstoffen reichsten Pflanzenteil wie Blüte, Blütenblätter, Blätter, Triebspitzen, Knospen, Stängel, Rinde, Wurzel, Fruchtschale, Frucht, Samen …

Hopfenanbau
Themenheft 5 Kapitel

Hopfenanbau

Im „Informationsblatt der Heimatortsgemeinschaft Groß-Alisch e.V., 3. Ausgabe, März 2005“ http://www.gross-alisch.de/buecher.htm schilderte Landwirtschaftsmeister Herr Adolf Schuster in einem durch langjährige Erfahrung fundierten Artikel die Bedeutung des Hopfens allgemein und des Hopfenanbaus in Siebenbürgen im Besonderen. Er erlebte den Wandel der Arbeit im Hopfen von alten Arbeitstechniken mit vielen Menschen zur modernen Arbeit mit Großmaschinen. Durch sein großzügiges Entgegenkommen, die Mitarbeit seiner Gattin und die Vermittlung von Herrn Wilhelm Paul, 1. Vorsitzender HOG Groß-Alisch e.V., Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Dtld. e.V., bringt wildfind Auszüge daraus und darf die wertvollen alten Fotos zeigen. Herzlichen Dank!

Naturnahe Gärten und Balkone
Themenheft 7 Kapitel

Naturnahe Gärten und Balkone

"Der Garten ist der letzte Luxus unserer Tage, denn er fordert das, was in unserer Gesellschaft am kostbarsten geworden ist: Zeit, Zuwendung und Raum." (Dieter Kienast, Schweizer Landschaftsarchitekt) Alle, die in der glücklichen Lage sind, einen Garten, eine Gartenecke oder einen Balkon zu besitzen oder die Möglichkeit haben, Pflanzengefäße aufzustellen, können ein kleines Paradies für sich selbst und für die Tier- und Pflanzenwelt schaffen, denn Wildpflanzen locken Wildtiere an. Vor allem Vögel und Insekten stellen sich ein, lassen sich gut beobachten und bringen mit den Pflanzen zusammen Farbe in unser Leben. Genießen Sie die Dynamik des Wachsens, des Erblühens, der Reife und der pulsierenden Ruhe! Das Erlebnis einer neuen Zufriedenheit stellt sich ein.

Naturschutz und Pflanzen
Themenheft

Naturschutz und Pflanzen

Naturschutz ist Ländersache! Jedes Land, jedes Bundesland, verfasste im Bereich Naturschutz eigene Erlässe zum allgemeinen und speziellen Schutz von Pflanzen. Diese Gesetze einzuhalten, ist nicht nur Herzenssache jedes einzelnen, sondern, da für die Allgemeinheit von großer Bedeutung, auch Sache des Staates, der die Einhaltung seiner Richtlinien durch Beauftragte kontrollieren lässt. Wildfind nennt auch bei Pflanzen, die unter Naturschutz stehen, aus botanischen Gründen die Essbarkeit der Pflanze. Bitte sich selbst vor dem Sammeln über den Schutzstatus erkundigen, denn ein und dieselbe Pflanze kann in einem Land nicht geschützt sein, im nächsten teilweise geschützt oder sogar gänzlich geschützt und bei Zuwiderhandlung mit hohen Strafen belegt sein! Folgende Links erleichtern die Recherche: ÖSTERREICH Tirol teilt seine geschützten Pflanzenarten ein in „gänzlich geschützt“ und „teilweise geschützt“ (erlaubte Menge: Handstrauß) und nennt sie zuerst mit ihren deutschen Namen :) Übertroffen wird diese Liste nur noch von der Steiermark und von Oberösterreich. Sie präsentieren ihre Listen optisch und inhaltlich toll aufgemacht! "Geschützte Pflanzen in der Steiermark" , "Geschützte Pflanzen in Oberösterreich". A l l e österreichischen Bundesländer Schutzgebiete DEUTSCHLAND Schutz und Nutzung wilder Pflanzen formulieren § 39 BNatSchG und § 44 BNatSchG in dem Sinne: Es ist verboten, wild lebende Pflanzen ohne vernünftigen Grund von ihrem Standort zu entnehmen oder zu nutzen oder ihre Bestände niederzuschlagen oder auf sonstige Weise zu verwüsten …. aber jeder darf wild lebende Blumen, Gräser, Farne, Moose, Flechten, Früchte, Pilze, Tee- und Heilkräuter sowie Zweige wild lebender Pflanzen aus der Natur an Stellen, die keinem Betretungsverbot unterliegen, in geringen Mengen für den persönlichen Bedarf pfleglich entnehmen und sich aneignen… sofern sie nicht zu den „besonders geschützten“ oder gar „streng geschützten“ Pflanzenarten, die eine Gruppe der besonders geschützten bilden, gehören. Recherche des Bundesamtes für Naturschutz SCHWEIZ Über Artenschutz in der Schweiz informieren Sie sich bitte h i e r ! Rote Liste der gefährdeten Flechten DEUTSCHLAND und ÖSTERREICH: Rote Listen gefährdeter Arten finden Sie h i e r . SÜDTIROL, Autonome Provinz Bozen, Italien Seine geschützten Pflanzen sind hier zu finden! Im Übrigen verdienen alle Pflanzen, mit Respekt wahr genommen zu werden: beim Betrachten, Sammeln, Genießen!

Themenheft 21 Kapitel

Obstbäume auswählen, pflanzen, pflegen und schneiden

Wer einen Obstbaum zu sich holen und qualitätsvolles Obst ernten möchte, überlegt zuerst,

Pflanzenheilkunde
Themenheft 99 Kapitel

Pflanzenheilkunde

Die PFLANZENHEILKUNDE beinhaltet vielfältige Möglichkeiten des Heilens. Sie zeigt sich - wie die Völker - in vielfältigen Gesichtern, doch letztendlich in ihren Grundstrukturen über Zeiten und Länder hinweg verbindend menschlich! "Die Pflanzenheilkunde gehört zu den ältesten medizinischen Therapien und ist auf allen Kontinenten und in allen Kulturen beheimatet.“ (Dr. Bäumler) Pflanzen nähren, töten, heilen: Es ist anzunehmen, dass die Menschen naturgegebenermaßen von Anfang an durch ihre pflanzliche Nahrungsaufnahme Erfahrungen über Wirkungen von Pflanzen hatten, die über die Sättigung hinausgingen. Dadurch, und sowohl durch Beobachtungen von Wildtieren, die zu ihrer Heilung bestimmte Pflanzen fraßen, als auch durch intuitive Naturverbundenheit, lernten die Menschen, Pflanzen gezielt zur Heilung - oder auch Tötung - zu suchen und auf unterschiedliche Arten anzuwenden. Dieses alte Wissen wurde über Jahrtausende hinweg mündlich an die nachfolgenden Generationen weitergeben. Durch die Wanderungen und Erzählungen der Sippen verbreitete es sich über ganz Europa. Sobald sich die Menschen schriftlich ausdrücken konnten, gehörten sowohl Inventarisierungslisten der Begüterten als auch Kräuterrezepte mit Anrufungen der Gottheit zu den ersten Schriftstücken!

Sammeln und Konservieren von Wildpflanzen
Themenheft 4 Kapitel

Sammeln und Konservieren von Wildpflanzen

Finanzieller Reichtum, stete Reklame, selbst gemachter Stress, Unwissenheit und Verunsicherung verführen selbst die zum Kaufen, vor deren Haustüre die Wildpflanzen, die ihnen gut täten, die sie bräuchten, wachsen. Deshalb ist es besonders schön, dass doch vielen Menschen die Freude am Suchen und Finden essbarer und heilender Kräuter geblieben ist! Und: Es werden täglich mehr! Eine Kräuter-Renaissance ist im Gange :)

Wildpflanzen als Nahrung
Themenheft 9 Kapitel

Wildpflanzen als Nahrung

Das Sammeln von Wildpflanzen war bzw. ist seit Millionen von Jahren die entscheidende Überlebenstechnik der Menschen. Klimaveränderungen und wechselnde Umwelteinflüsse zwangen von Beginn an alle Lebewesen, sich immer wieder anzupassen, um überleben zu können. Die einheimischen Wildpflanzen sind deshalb an unser Klima angepasst und gedeihen hier ohne chemische Zusatzbetreuung. Die essbaren unter ihnen bringen dem Menschen, sinnvoll und maßvoll verwendet, nur Gutes, denn unsere genetische Ausstattung baut auf dem auf, was unsere Vorfahren als Nahrungsquelle vorgefunden haben!

Wildpflanzen in der Küche
Themenheft 4 Kapitel

Wildpflanzen in der Küche

Hier wird den Fragen nachgegangen: Wie schmeckt Natur? - Wie verlockt man Groß und Kleine zum Genießen von Wildpflanzen? Dazu gibt es praktische Kochtipps!

Über Giftpflanzen und Verhalten im Vergiftungsfall
Themenheft 3 Kapitel

Über Giftpflanzen und Verhalten im Vergiftungsfall

Wir leben mit Giftpflanzen , wir sind von ihnen umgeben in der Wohnung, im Garten und in der Wildnis. Wir lieben sie, aber, wir sollten sie nicht „zum Fressen gernhaben!“ Sie lehren uns, Respekt zu üben, setzen uns Grenzen. (Höre ich da: `Sie helfen uns Grenzen zu überwinden?` Ojeoje.) Für jeden Fan essbarer Wildpflanzen sollte es jedenfalls eine Selbstverständlichkeit sein, vor einem Erntegang Bescheid zu wissen über Giftpilze http://www.pilzepilze.de/ und Giftpflanzen http://www.gifte.de/Giftpflanzen/index.htm und diese nicht zu verspeisen, denn von den sehr stark giftigen genügen kleine Teile, um in einen lebensbedrohlichen Zustand zu kommen! http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_giftiger_Pflanzen Auch als wenig giftig eingestufte Pflanzen können in Einzelfällen zu schweren Vergiftungen führen, wenn man zu viel davon zu sich genommen hat. „Allein die Dosis macht das Gift!“ (Paracelsus) Die Konzentration des Giftes in der Pflanze hängt auch von deren Entwicklungsstadium, von Standort, Witterung und Jahreszeit ab. So lässt sich, auch wenn die aufgenommene Pflanzenmenge bekannt ist, die aufgenommene Giftmenge nur schätzen. Die Wirkung des Giftes hängt zusätzlich von Alter und Konstitution des Unglücksopfers ab. Das harmlose Beispiel der Oxalsäure-Konzentration in Pflanzen (Sauerampfer, Rhabarber, Sauerklee …) veranschaulicht die angesprochene Giftproblematik gut! Auf keinem Fall darf man Rückschlüsse auf die Essbarkeit der Pflanze für den Menschen ziehen, wenn Tiere diese unbeschadet verzehren. Sie verstoffwechseln die Nahrung anders als wir Menschen! Aus diesem Grund ist auch der umgekehrte Schluss möglich: Nicht alles, was uns gut tut, ist gut für das Tier, z.B. Kakao, Steinklee, Schachtelhalm. http://www.botanikus.de Unterschiedliche Giftigkeit Vereinzelt verflüchtigen sich bestimmte Gifttypen (z.B. Amygdalin) durch Zerkleinern und Kochen der fraglichen Pflanzenteile, durch mehrmaliges Wässern (z.B. giftige Bitterstoffe der Lupinenkerne), durch Kochen (z.B. das Sambunigrin der Holunderbeeren, Phasin der Bohnen, ….) oder durch Trocknen (Cumarin in Waldmeister und Steinklee, das Protoanemonin der Hahnenfußgewächse). Manche stecken ihr Gift nur in bestimmte Pflanzenteile und lassen andere frei davon, z.B. die Eibe und der Granatapfel. Viele der 50 europäischen Giftpflanzen-Familien aber sind und bleiben giftig . Ihre für den Menschen zuträgliche Stärke liegt in ihrer richtig dosierten, standardisierten, medizinischen Verwendung und in ihrer Kraft als Augenschmaus! Als Beispiele mögen gelten Fingerhut, Tollkirsche, Bilsenkraut, Kreuzkraut, Engelstrompeten, Stechapfel, Oleander, Brunfelsia, Cyclamen, Narzisse und Herbstzeitlose. Letztgenannte bringt, medizinisch richtig dosiert, Gichtkranken Hilfe, die ganze hübsche, zarte Pflanze bleibt aber frisch und getrocknet höchst giftig und bringt dem Rind - das an ihr nicht wie bei frischem Hahnenfuß, Alpenkreuzkraut und Eisenhut die Giftigkeit erkennt - und dem Menschen, der seine Milch trinkt, je nach Dosis, den Tod. So bleibt dem Hörndlbauern nichts anderes übrig, als die Giftpflanzen seines Grünlandes mechanisch zu bekämpfen. http://www.alblamm.de/naturschutz/themen/giftpflanzen_im_gruenland.htm#tab

Über ätherische Öle
Themenheft 8 Kapitel

Über ätherische Öle

Ätherische Öle zählen zu den sekundären Pflanzenstoffen. Diese flüchtigen Öle werden im Unterschied zu den „fetten“ Ölen (= flüssige Fette wie Kokosöl, Oliven-, Jojoba-, Hanföl …), als "trockene" Öle bezeichnet, da sie fleckenfrei auftrocknen. Sie werden, abhängig vom Alter der Pflanze, von der Tageszeit und der Sonnenintensität, in Öldrüsen gebildet, in eigenen Zellkammern (Vakuolen) gespeichert und - ausgerichtet auf ihr Duftziel - gekonnt dosiert an die Umgebung abgegeben. So wird duftend der Versuch unternommen, sich Fraßfeinde, Krankheitskeime und Konkurrenzpflanzen fernzuhalten, Pflanzenfreunde aber, die die eigene Gesundheit stärken oder für Nachkommen bzw. deren Verbreitung sorgen, werden angelockt! Der Pflanzenduft ist neben Pflanzenfarbe, Pflanzenaura und Pflanzen-Lebensrhythmus eine der Blumensprachen, die der Mensch „versteht“, die bei ihm Heilsames bewirken. Der Duft erreicht den Menschen auf die zärtlichste Art - ausströmend von der lebenden Pflanze auf die intensivste Art, indem der Mensch durch Wasserdampfdestillation, Kaltpressung (Zitrusöle) oder Extraktion (Absolues) das duftende, ätherische Öl aus Blüten, Blättern, Samen, Fruchtschalen, Wurzeln, Harzen, Rinden und Holz gewinnt und, wie bereits seit Tausenden von Jahren auf der ganzen Welt, um eine besondere Atmosphäre zu schaffen, als Heilmittel, als Bestandteil in Pflegemitteln und auch zum Würzen und Konservieren.