Kubebenpfeffer
Piper cubeba · auch: Pfeffer, Kubeben-
Beschreibung
Der Kubebenpfeffer wird bei Roth-Daunder-Kormann („Giftpflanzen – Pflanzengifte“) als giftig + geführt, wenn er in großen Dosen, insbesonders als Tinktur, genommen wird.
Er kann eine Reizung der Harnwege, Ekel, Erbrechen, Durchfall, beschleunigten Puls, Herzbeschwerden, Angstzustände, Hautausschläge und starke Schwellungen an Gesicht und Händen hervorrufen.
Die Vernunft mahnt,
- was bereits Paracelsus formuliert hatte: Alle Dinge sind Gift und nichts ist ohne Gift; allein die Dosis macht, dass ein Ding kein Gift ist.
- Und: Man kann auf dieses Gewürz allergisch stark reagieren!
Andere Namen
Schwanz-PfefferKubeben-Pfeffer
Merkmale
Rezepte mit dieser Pflanze
Steckbrief
Familie
Piperaceae
Gattung
Piper
Ordnung
Piperales
Klasse
Magnoliopsida
Verbreitung
Heimisch: Borneo, Cambodia, Lesser Sunda Is., Malaya, Maluku, Myanmar, Sulawesi, Sumatera, Taiwan [I]; Myanmar (Kachin, Mandalay, Sagaing); Vietnam [I]; peninsular Malaysia; Sulawesi; Java; Lesser Sunda Isl. (Bali); Moluccas, Vietnam
Eingeführt: TW
Alternative deutsche Namen
Cubebe
Haftungsausschluss: Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine professionelle Beratung durch Ärzte, Apotheker oder Kräuterkundige. Das Sammeln und Verwenden von Wildpflanzen geschieht auf eigene Gefahr. Verwechslungsgefahr mit giftigen Pflanzen besteht. Mehr erfahren