Waldscheinmohn

Papaver cambricum L.

2 Fotos

Portrait

Wenn man von einer Pflanze sagen kann, sie sei freundlich, so ist es der Wald-Scheinmohn! Mit seinen sonnengelben Blüten hellt er schattige Gartenbereiche. Pralle Sonne ist nicht so ganz das Seine.

An den Boden stellt der Wald-Scheinmohn keine großen Anforderungen, solange er nicht zu trocken ist. Er richtet seine Größe danach und erreicht mit seiner Blüte Höhen von 30 – 50 cm.

Pflege benötigt er so gut wie keine und vermehrt sich, wenn man seine Samenkapseln nicht entfernt, durch Selbstaussaat, ohne lästig zu werden.

Und das Beste kommt zum Schluss: Schnecken verschonen ihn, Bienen jeder Art lieben ihn!

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Traditionelle Heilkunde

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Wichtig: Die folgenden Angaben stammen aus der Volksmedizin und Erfahrungsheilkunde. Sie beschreiben traditionelles Wissen, stellen keine medizinische Empfehlung dar und ersetzen keine ärztliche Beratung (Details). Teile der Beschreibungen werden KI-gestützt aufbereitet und redaktionell geprüft.

Traditionell beschriebene Eigenschaften

Traditionelle Verwendung

Diese Angaben stammen aus Volksmedizin und Erfahrungsheilkunde. Sie beschreiben, wofür die Pflanze traditionell verwendet wurde — sie sind keine medizinische Empfehlung und ersetzen keinen Arztbesuch.

Achtung!

Andere Namen

Pyrenäen-ScheinmohnKambrischer Scheinmohn

Aussaat & Pflege

Steckbrief

Familie
Papaveraceae
Gattung
Papaver
Ordnung
Ranunculales
Klasse
Magnoliopsida
Lebensform
Kraut

Verbreitung

Heimisch: DK, FI, France, Great Britain, IS, Ireland, NO, Spain, conterminous 48 United States Eingeführt: Austria, Belgium, British Columbia, Brussels-Capital Region, Czechia-Slovakia, DE, Denmark, Flemish Region, Germany, IS, NO, Norway, SE, Sweden, Walloon Region

Alternative deutsche Namen

Wald-Mohn
Haftungsausschluss: Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine professionelle Beratung durch Ärzte, Apotheker oder Kräuterkundige. Das Sammeln und Verwenden von Wildpflanzen geschieht auf eigene Gefahr. Verwechslungsgefahr mit giftigen Pflanzen besteht. Mehr erfahren