Wollkopfkratzdistel
Cirsium eriophorum · auch: Kratzdistel, Wollkopf-
Wildpflanze essbar
7 Fotos
Andere Namen
Wollkopf-Kratzdistel
Merkmale
Vogelwelt
Diese Vögel lieben Wollkopfkratzdistel:
Steckbrief
Familie
Asteraceae
Gattung
Lophiolepis
Ordnung
Asterales
Klasse
Magnoliopsida
Lebensform
Kraut
Habitat
Grassland, open scrub and roadsides on calcareous soils.
Essbarkeit
★★☆☆☆
Licht
8/10
Feuchtigkeit
4/10
Boden
6/10
pH-Wert pH 8 – 9
Anbau & Pflege
An easily grown plant, succeeding in any ordinary garden soil in a sunny position.
Vermehrung: Seed - sow early spring or autumn in situ. Germination usually takes place within 2 - 8 weeks at 20°c.
Essbare Verwendung
Essbare Teile: Blüten Blätter Öl Stängel
Essbare Verwendung: Öl Junge Blätter - roh. Junge Stängel - roh oder gekocht. Ein Spargel- oder Rhabarber-Ersatz. Die Stängel werden geschält und in Wasser eingeweicht, um die Bitterkeit zu entfernen, dann sollen sie ausgezeichnet zu essen sein. Blütenknospen - gekocht. Ein Artischocken-Ersatz, aber viel kleiner und noch mühsamer zu bearbeiten.
Weitere Nutzung
Öl Zunder Die Samenfasern werden als Zunder verwendet. Die Samen aller Distelarten ergeben durch Pressung ein gutes Öl. Keine Details zu potentiellen Erträgen etc. sind angegeben[K].
Verbreitung
Heimisch: Albania, Andorra, Austria, Belgium, Bosnia-Herzegovina, Channel Is., Croatia, Czech Republic, Czechia-Slovakia, Czechoslovakia, Flanders, Flemish Region, France, Germany, Gibraltar, Grand Duchy of Luxembourg, Great Britain, Greece, Hungary, Ireland, Italy, Liechtenstein, Luxembourg, Macedonia, Monaco, Montenegro, NW. Balkan Pen., Netherlands, Poland, Romania, San Marino, Serbia, Slovenia, Spain, Switzerland, Türkiye, Türkiye-in-Europe, Vatican City, Walloon Region, Yugoslavia
Eingeführt: DK, Ireland, Northern Ireland, SE, Turkey
Alternative deutsche Namen
Wollkoepfige KratzdistelWollköpfige DistelWollköpfige Kratzdistel
Haftungsausschluss: Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine professionelle Beratung durch Ärzte, Apotheker oder Kräuterkundige. Das Sammeln und Verwenden von Wildpflanzen geschieht auf eigene Gefahr. Verwechslungsgefahr mit giftigen Pflanzen besteht. Mehr erfahren