10 - 20 cm langen Seitentrieb abschneiden, 2 Tage trocknen lassen, in sandige Erde setzen, warm halten.
Portrait
Die Baum-Aloe, auch Tintenfisch-Aloe bzw. Kandelaber-Aloe genannt, gehört mit Aloe ferox (Kap-Aloe, Aloe succotrina) zur Gruppe der Kap-Aloen. Im Unterschied zu Aloe ferox wächst sie stammbildend mit starken Verzweigungen, sogenannte "Kandelaber" formend. Ältere Exemplare bestecken ihre Kandelaber im Vorfrühling mit flammenden Kerzen, ihren orangeroten Blütenständen! Ausgewachsene Pflanzen erreichen in ihrer Heimat Südafrika eine Höhe bis zu 3 m.
In Europa wird die unkomplizierte, wie Kakteen zu pflegende Baum-Aloe wegen ihrer Exklusivität und auch wegen ihrer Heilkraft gerne als Kübelpflanze oder Zimmerpflanze gepflegt, bzw. im Mittelmeerklima auch ausgepflanzt.
Verwendung als Heilpflanze:
Der Baumaloe werden unter Insidern mehr Heilkräfte zugeschrieben als der momentan protegierten Aloe vera. Ja, man vergaß die Baumaloe beinahe, obwohl sie es ist, und nicht die Aloe vera, die im Deutschen Arzneibuch eingetragen ist.
Wegen ihrer wertvollen sekundären Pflanzeninhaltsstoffe wird sie - in Maßen - angewendet
als Anti-Aging-Kur
zur Stimulierung des Immunsystems
zur Anregung des Magen-Darm-Trakts und des Stoffwechsel
Fünfjährige Baumaloen, die im richtigen Alter sind, um heilend verwendet werden zu können, und weitere Heil-, Duft- und Gewürzpflanzen sowie Raritäten versendet „Krautstecher & Ruam“ in Dachau, Dtld. Selbstverständlich können die Pflanzen auch dort abgeholt werden!
Kleinere Baumaloen, die übrigens durch Ableger und auch durch Samen (Warmkeimer) leicht vermehrt werden können, und auch das Heilrezept in Kurzform finden Sie hier!
Wichtig: Die folgenden Angaben stammen aus der Volksmedizin und
Erfahrungsheilkunde. Sie beschreiben traditionelles Wissen, stellen keine medizinische
Empfehlung dar und ersetzen keine ärztliche Beratung
(Details).
Teile der Beschreibungen werden KI-gestützt aufbereitet und redaktionell geprüft.
Als Bitterstoffe werden alle chemischen Verbindungen bezeichnet, die durch Aktivierung von T2R einen bitteren Geschmack aufweisen. Sie können sowohl aus der Natur kommen als auch synthetisch hergestellt werden. Bitterstoffe sind keine chemisch einheitliche Gruppe, sondern zeichnen sich nur dadurch aus, dass sie bitter schmecken.
Chlorophyll
Chlorophylle oder Blattgrün bezeichnet eine Klasse natürlicher Farbstoffe, die von Organismen gebildet werden, die Photosynthese betreiben. Insbesondere Pflanzen erlangen ihre grüne Farbe durch Chlorophylle.
Schleimstoffe
Schleimstoffe sind eine heterogene Gruppe von Biopolymeren, die vorwiegend aus Polysacchariden bestehen. Ihre Haupteigenschaft liegt in der Aufnahme von Wasser, so dass sie damit schleimartige Kolloide und Gele – sogenannte Hydrokolloide – bilden und als Schutzsubstanzen dienen können. Unterschieden wird zwischen tierischen Schleimstoffen, die aus Glykoproteinen bestehen, und pflanzlichen Schleimstoffen, die nahezu nur aus Heteropolysacchariden bestehen. Beide Gruppen beinhalten neutrale Substanzen und saure, die als Grundbausteine Uronsäuren statt Monosacchariden enthalten. Weiterhin unterscheidet man auch zwischen wasserlöslichen und wasserunlöslichen Schleimstoffen.
Antioxidantien
Ein Antioxidans oder Antioxidationsmittel ist eine chemische Verbindung, die eine Oxidation anderer Substanzen verlangsamt oder gänzlich verhindert.
Kohlenhydrate
Kohlenhydrate bilden neben Proteinen und Lipiden in Bezug auf die Biomasse eine der drei bedeutsamsten Stoffklassen: Kohlenhydrate kommen im Stoffwechsel aller Lebewesen vor. Als Produkt der Photosynthese machen Kohlenhydrate etwa zwei Drittel der weltweiten Biomasse aus. Kohlenhydrate sind die am häufigsten vorkommende Klasse von Biomolekülen. Die Wissenschaft, die sich mit der Biologie der Kohlenhydrate und dem Kohlenhydratstoffwechsel beschäftigt, heißt Glycobiologie. Kohlenhydrate werden mit dem Suffix „-ose“ gekennzeichnet, z. B. die Polysaccharide Cellulose, Amylose, die Oligosaccharide Raffinose oder Stachyose, Disaccharide wie Saccharose oder Lactose und Monosaccharide wie Glucose und Fructose.
Mannane
MANNANE, Polysaccharide / Vielfachzucker, sind als Bestandteile von organischen Membranen Ballaststoffe mit „immunstimulierender Wirkung“. (B.Watzl)
Mikronährstoffe
Zu den Mikronährstoffen zählen Vitamine, Mineralstoffe und Sekundäre Pflanzenstoffe (= Phytamine, Sekundärmetabolite, Phytochemicals ). Sie dienen als Cofaktor für essenzielle Enzymreaktionen, für Antioxidation, zum Aufbau von Makromolekülen, zur ganzheitlichen Gesunderhaltung. Mikronährstoffe werden dem Körper normalerweise bei ausgewogener Vollwert-Ernährung in ausreichender Menge zugeführt, besonders dann, wenn immer wieder Speisen mit Wildpflanzen verzehrt werden. Das Geschenk der Wildpflanzen an uns ist ihr Reichtum an Mikronährstoffen !
Polysaccharide
Polysaccharide sind Kohlenhydrate, in denen eine große Anzahl Monosaccharide (Einfachzucker) über eine glycosidische Bindung verbunden sind. Es handelt sich um Biopolymere aus mindestens elf Monosaccharideinheiten oder mit statistischer Molekülgrößenverteilung.
Beispiele für Polysaccharide sind Glycogen, Stärke, Pektine, Chitin, Callose und Cellulose. Polysaccharide spielen für Pflanzen und Tiere eine wichtige Rolle als Schleimstoffe, Reservestoffe und Nährstoffe. Sie sind zum Beispiel in Getreidekörnern und Kartoffeln vorzufinden. Pflanzliche Zellwände bestehen zu über 50 % aus Cellulose und Hemicellulose, letztere ist ein Gemisch aus Polysacchariden, das eine stützende Funktion in der Zellwand übernimmt.
Sekundäre Pflanzenstoffe
Sekundäre Pflanzenstoffe sind eine Gruppe chemischer Verbindungen, die für die Pflanze nicht lebensnotwendig sind. Sekundäre Pflanzenstoffe gehören zu den Naturstoffen. Sie können gesundheitsfördernde Eigenschaften haben oder für den menschlichen Körper giftig wirken.
Traditionelle Verwendung
Diese Angaben stammen aus Volksmedizin und Erfahrungsheilkunde. Sie beschreiben, wofür die Pflanze
traditionell verwendet wurde — sie sind keine medizinische Empfehlung und ersetzen keinen Arztbesuch.
VerstopfungVolksheilkunde
Das Aloe-Gel wird traditionell als sanftes Laxans eingesetzt, da es die Darmtätigkeit anregen soll und die Stuhlkonsistenz verändern kann.
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VöllegefühlVolksheilkunde
In der Volksheilkunde gilt die Baumaloe als verdauungsfördernd und wird bei Völlegefühl zur Unterstützung der Magenfunktion verwendet.
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Rheumatische BeschwerdenVolksheilkunde
Die entzündungshemmenden Inhaltsstoffe der Aloe werden traditionell bei rheumatischen Beschwerden eingesetzt, um Entzündungen zu lindern.
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LeberbeschwerdenVolksheilkunde
In der Volksheilkunde gilt die Baumaloe als leberunterstützend und wird zur Förderung der Leberfunktion und Gallenfluss verwendet.
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Immunsystem-StärkungVolksheilkunde
Die Baumaloe gilt in der Volksheilkunde als immunmodulierend und wird zur allgemeinen Stärkung der Abwehrkräfte traditionell verwendet.
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Schwellungen - WassereinlagerungenVolksheilkunde
Traditionell wird die Baumaloe bei Ödemen und Wassereinlagerungen eingesetzt, da sie entwässernde Eigenschaften haben soll.
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VerwendungNutzpflanzeHeilpflanzeAnbaueignungKübelpflanzeleicht zu ziehenZierpflanze
Blütenfarberotorange
Wuchsformsukkulente Pflanze
Aussaat & Pflege
midsummer
Jungpflanzen
late summer
Stecklinge
Steckbrief
Familie
Asphodelaceae
Gattung
Aloe
Ordnung
Asparagales
Klasse
Liliopsida
Habitat
Found at elevations from sea level up to 2,800 metres in montane grassland amongst rocks and in open evergreen forest, in the eastern border mountains and outliers with high local rainfall and drizzle in the dry season; also in coastal forest[ 308 ].
Essbarkeit
★★☆☆☆
Heilwirkung
★★★★★
Anbau & Pflege
A plant of the semi-arid to moist tropics, where it is found at elevations up to 2,000 metres. It grows best in areas where annual daytime temperatures are within the range 18 - 26c, but can tolerate 9 - 38c[ 418 ]. It can be killed by temperatures of -1c or lower[ 418 ]. So long as the plant is not wet, it can tolerate occasional temperatures down to about -4c[ 423 ]. It prefers a mean annual rainfall in the range 400 - 1,500mm, but tolerates 300 - 1,700mm[ 418 ]. Succeeds in full sun or light shade, requiring a well-drained, light to medium soil[ 418 , 423 ]. Prefers a pH in the range 5 - 6.5, tolerating 4.2 - 7[ 418 ]. Established plants are drought tolerant[ 295 ]. This species hybridizes freely with several other Aloe species[ 295 ]. Aloe species follow the Crassulacean acid metabolism (CAM). CAM plants can fix carbon dioxide at night and photosynthesize with closed stomata during the day, thus minimizing water loss. This, plus their succulent leaves and stems, and the presence of a thick cuticle, makes them well adapted to dry conditions[ 299 ]. Aloe species are not self-fertile and often require cross-pollination with other plants for successful seed production. Aloe leaves can be harvested year-round, but mature leaves are generally harvested in late spring to summer when the plant is most vigorous for specific products like aloe vera gel. Aloe species typically flower in late winter to early spring, depending on the species and local climate conditions. Growth rates can vary among species, but generally, aloe plants are considered moderate to slow growers, with many species taking several years to reach maturity.
Vermehrung: Seed - sow in a sandy, well-drained potting soil in a warm, shady position in standard seed trays. Germination takes about three weeks. Cover with a thin layer of sand (1 - 2mm), keep moist and the seedlings can be planted out in individual bags or containers as soon as they are large enough to handle[ 295 ]. Stem cuttings 3 - 10cm long[ 299 ]. A branch or stem can be cut off, allowed to dry for a day or so until the wound has sealed, and then planted in well-drained soil or sand. It need not be rooted in any particular place and then transplanted, but can be placed directly into its permanent place in the garden. It is important to remember not to water the cutting too heavily; overwatering may cause it to rot[ 295 ].
Essbare Verwendung
Edible Parts: Leaves Nectar Stem Edible Uses: The flowers are sucked for their sweet nectar[ 301 ]. In Japan the leaves are used as a vegetable and as a health food because they are thought to overcome constipation. Parts of the stem with a number of leaves attached are marketed as a vegetable[ 299 ]. The plant is an important ingredient of 'Kidachi aloe candies', a popular sweet in Japan, enjoyed for its tangy yoghurt flavour[ 299 ].
Weitere Nutzung
Hedge Other uses rating: Medium (3/5). Agroforestry Uses: The plant is frequently grown in drier areas of the tropics as a hedge and living fence[ 418 ]. It makes an excellent, impenetrable hedge[ 295 ]. Homesteads that have been abandoned for over a century can still be traced thanks to surviving fences[ 299 ]. 1. Nectary - Flowers rich in nectar and pollen: Yes – Aloe species produce tubular flowers rich in nectar, attracting pollinators such as bees and hummingbirds. 2. Wildlife - Food (Fruit, Seeds, Leaf litter, Shelter, Nesting, Roosting): Yes – Aloe plants are primarily known for their medicinal properties and edible gel, but they can provide food for some wildlife. The flowers are edible and may attract pollinators. Aloe’s dense foliage can offer some shelter for small animals. 3. Invertebrate Shelter (Overwintering Sites, Leaf Litter, Groundcover): No – Aloe species do not typically provide significant overwintering sites for invertebrates, nor do they produce leaf litter in a way that contributes to ground cover or shelter. 4. Pest Confuser (Smell): No – Aloe species do not have a strong scent known to confuse pests, although their presence may help deter some pests due to their sap.
Verbreitung
Heimisch: Africa, BR, Botswana, Cape Provinces, Eswatini, Free State, Global, Jardín Botánico de Bogotá, KwaZulu-Natal, Malawi, Mozambique, Northern Provinces, Pasto, Zimbabwe
Eingeführt: AU, Algeria, Azores, Baleares, Belgium, Canary Is., Caroline Is., France, Galápagos Islands, Italy, Korea, Madeira, Marshall Is., Mexico Central, Mexico Southwest, Morocco, New South Wales, New Zealand South, Portugal, Sicilia, South Australia, Spain, Tunisia
Haftungsausschluss: Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine professionelle Beratung durch Ärzte, Apotheker oder Kräuterkundige. Das Sammeln und Verwenden von Wildpflanzen geschieht auf eigene Gefahr. Verwechslungsgefahr mit giftigen Pflanzen besteht. Mehr erfahren