Heilpflanze: Darmperistaltik fördernd, wundheilend, entzündungshemmend

Aloe vera

Aloe vera (L.) Burm.f.

14 Fotos

Erläuterung

Jungpflanzen der Mutterpflanze entnehmen und eintopfen.

Portrait

VORKOMMEN:

 

Die Gattung Aloe, der über 500 unterschiedliche Arten angehören, darunter auch die Echte Aloe (Aloe vera = Aloe barbadensis), ist ursprünglich im Süden und Osten Afrikas sowie auf der Arabischen Halbinsel beheimatet. Da die zwar nicht frostharte, aber unkompliziert in trockener, sonniger Umgebung lebende „Königin der Heilpflanzen“ bereits in der Antike hochgeschätzt und verwendet wurde, wird sie inzwischen nicht nur als Topfpflanze in Wohnungen und Wintergärten Mitteleuropas kultiviert, sondern vor allem ausgepflanzt in subtropischen und tropischen Regionen der Welt, wo sie teilweise auch auswilderte. So gilt sie in Mexiko und Indien, auf den westindischen Inseln, den kanarischen Inseln und sogar im Mittelmeergebiet, das sie zur Römerzeit erreichte, als eingebürgert.

 

AUSSEHEN:

 

Die Echte Aloe (Aloe vera, auch: Aloe barbadensis) zählt zu den ausdauernden, blattsukkulenten Pflanzen. Ihre stängelumfassenden, blass-blaugrünen, dreieckig langgezogenen, an ihrer Basis bis zu 10 cm breiten und bis zu 50 cm langen Laubblätter sind rosettig um die Sprossachse angeordnet und am Blattrand mit kleinen, weichen, weißlichen, dreieckigen Zähnen versehen. Bei Verletzung der Blätter wird ihre glasklare Gel-Füllung sichtbar und ein bitterer gelb-brauner Saft tritt aus. Die Blattwunde trocknet ab und schließt sich in Kürze ohne Fäulnis.

Aloe vera / barbadensis erreicht eine Höhe von 60 bis 90 cm, bildet im Laufe von Jahren zahlreiche Jungpflanzen und schiebt von Zeit zu Zeit zwischen ihren obersten Blättern einen kräftigen Blütenstängel bis zu 100 cm in die Höhe. An seinem Ende öffnen sich, als kerzenartige Traube angeordnet, zartgelbe, längliche Blütenglöckchen.

Einer ihrer weiteren Namen, nämlich Aloe flava, deutet auf die gelbe Blütenfarbe dieser Aloenart hin: lat. flavus = gelb. Lat. vera bedeutet im Deutschen übrigens wahr, echt. Deshalb: Aloe vera = Echte Aloe. Und Aloe barbadensis, der Name unter dem die Echte Aloe auch gekauft werden kann? Das bedeutet „Aloe von der Insel Barbados“ .

Um die Verwirrung zu vergrößern;) Die Echte Aloe besitzt noch weitere Namen. Einige davon sind: Wüstenlilie, Curacao-Aloe, Aloe perfoliata var. Barbadensis, Aloe vulgaris, Aloe chinensis, Aloe lanzae, Aloe elongata.

 

ALOE  VERA-PFLANZE  PFLEGEN

 

Man muss sich immer wieder vor Augen halten, dass die Aloe vera verwandt mit Kakteen und eine Wüstenpflanze ist, die Platz beansprucht: 

  • Sie liebt also ganzjährig (!) Sonne, wenig Wasser und möchte nicht bedrängt werden!

Hält man sich daran, lässt sie große, sukkulente Blätter, Kindel (Ableger) und Blüten wachsen, auch wenn sie ganzjährig auf der Fensterbank steht. Man hat das Gefühl, sie ernährt sich von Luft und Liebe! ;)  - Eine kleine Düngergabe, die man zusammen mit EM im Abstand von 2 Wochen verabreicht schadet während der Sommerzeit dennoch nicht.

Im Sommer kann sie auch gerne draußen auf einem sonnigen Platz stehen, jedoch muss man sie davor erst langsam an die direkte Sonnenbestrahlung gewöhnen. Ihre Blätter erleiden sonst selbst einen Sonnenbrand, den sie zwar abheilt, der sie jedoch Kraft und Verkrustungen kostet.  Am besten sucht man sich für die Umstellungsphase bedeckten Himmel aus und hält sie zeitweise schattiert.

Ihre Kindel (kurze Ausläufer, Ableger) kann man an der Pflanze lassen oder abnehmen und eintopfen. Normale Blumenerde ist o.k. Wer gerne zu viel gießt, mischt vorsorglich Kakteenerde oder Sand darunter, damit das Wasser gut abfließt und die Wurzeln, speziell bei kühler Überwinterung (sie kann auch zimmerwarm überwintert werden), nicht abfaulen. Nie Wasser im Untersatz stehen lassen! Die Mutterpflanze selbst wird erst umgetopft, wenn ihre Wurzeln den Topf zu zersprengen drohen.

Die Blätter erreichen nach vier Jahren ihre volle Größe. Sie liefern zu diesem Zeitpunkt die größte Ausbeute, können jedoch auch schon vor diesem Zeitpunkt verwendet werden.

  • Ein abgeschnittenes Blatt kann über Wochen im Kühlschrank frisch gehalten werden!

Es empfiehlt sich, mehrere Pflanzen zu halten, wenn man die Blätter heilend verwenden möchte. Dazu nimmt man jeweils das unterste Blatt ab oder ein Stück des untersten Blattes. 7 Blätter sollte man der Frau Königin aber schon dran lassen, damit es ihr gutgeht und sie weiterhin Photosynthese betreiben kann.

 

 

WIRKUNG  UND VERWENDUNG  VON  ALOE VERA,  DER  ECHTEN ALOE:

 

Die aus Wüstengegenden stammende Pflanze hat für sich außergewöhnliche Schutzeigenschaften entwickelt:

  • Gegen Fraßfeinde schützt sie sich durch bitteren, hautreizenden, stark abführend wirkenden Pflanzensaft ( bekannt als „Aloe-Latex“, "Curaçao-Aloe"), der sich knapp unter der grünen Blattrinde befindet. Seine Wirkung erhält er durch die Stoffe Aloin (sehr stark abführend), die Anthrachinone Aloeemodin (sehr stark abführend) und Chrysophanol (im Tierversuch Darmkrebs hemmend; Quelle) und durch das sehr bitter schmeckende Polyketid Aloeresin.  (Quelle
  • Als Schutz gegen Verdunsten ihrer Pflanzenfeuchtigkeit besitzt sie:

Diese Selbstschutz- und Selbstheilungseigenschaften der Aloe vera lassen sich in Form von "Curaçao-Aloe" aus der Blattrinde und als Aloe-Gel, das dem wirkungsvollen Blattmark entspricht, auch für den Menschen so positiv anwenden, dass die Völker der Karibik die Aloe vera-Pflanze als Sitz einer Gesundheit, Reichtum und Frieden bringenden Göttin verehrten. Wir bezeichnen sie als „Königin der Heilpflanzen“, andere als „Große Heilerin“, „Quelle der Jugend“ und, da immergrün lange Trockenperioden überlebend – auch ohne Wurzeln und auch als abgeschnittenes Blatt – als „Lebenselixier“. So schilderte 1844 K.W. Isenberg in seinem Werk über Abessinien einen Bestattungsbrauch: 

„Der Tote wird anständig begraben, das Grab mit schönen Steinen bedeckt und eine Aloe darauf gepflanzt… Sobald die Aloe ausschlägt, glauben sie, die Seele des Verstorbenen sei zu Wak ins Paradies gekommen.“ K.W. Isenberg, Abessinien  ..., Band 1, S. 48, 1844.

Bereits im altjüdischen Bestattungsritus wurde Aloe verwendet, und zwar zusammen mit Myrrhe zur Einbalsamierung der Toten, wie auch im Neuen Testament bei der Grablegung Jesu nachzulesen ist: Joh. 19, 39 

Doch bereits in der Antike spielte diese besondere Pflanze nicht nur bei spirituellen Handlungen eine wichtige Rolle, sondern auch als Wund-Heilpflanze, die die Wunden des menschlichen Körpers gleich schließen sollte wie ihre Blattverletzungen. 

Dioskurides, 1.Jh., beschrieb sie unter dem Namen „Aloe vulgaris“, der bis in das 19. Jh. gebräuchlich blieb, in seinem Werk „Materia Medica“, das die Abendländische Medizin stark beeinflusste. Er empfahl sie bei Gelbsucht, als Abführmittel und als bedeutsames Mittel zur Wundheilung:

„ …verklebt sie Wunden, bringt Geschwüre zum Vernarben und besänftigt. Vornehmlich heilt sie Geschwüre an den Geschlechtsteilen und verklebt die eingerissene Vorhaut der Kinder. Mit süßem Wein gemischt heilt sie auch Feigwarzen und Risse.

Sie hemmt die Blutflüsse aus den Hämorrhoiden, vernarbt Pterygien und entfernt mit Honig blutrünstige Stellen und Sugillationen unter den Augen.

Sie bessert Augenkrätze und (lindert) das Jucken der Augenwinkel, ebenso Kopfschmerzen, wenn sie mit Essig  und Rosensalbe auf die Stirn und die Schläfen gestrichen wird. Mit Wein hält sie den Ausfall der Haare auf.

Gegen Mandel- und Zahnfleischentzündungen und alle Mundkrankheiten ist sie mit Honig und Wein von guter Wirkung.“ (Quelle und weitere Infos auf dieser tollen Seite.)

 

Geblieben sind von den Empfehlungen des Dioskurides bzgl. Aloe vera („Aloe vulgaris“) die kurzzeitige Anwendung des stark abführenden Rindensaftes und  vor allem die Verwendung des Aloe-Gels zur Wund- und Hautheilung bzw. Hautpflege: 
 

  • "ALOE", DER  SAFT  DER  ALOE-BLATTRINDE 


    Der gelb bis rötlichbraune Saft, der aus einem angeschnittenen Aloeblatt aus den dünnwandigen Zellen, die sich knapp unter der Aloerinde befinden, sogleich ausfließt, wurde getrocknet oder als Tinktur über Jahrhunderte vorwiegend als krasses Mittel gegen Verstopfung, aber auch und für Schwangerschaftsabbrüche verwendet.
    Dieses Präparat, das oft einfach als "Aloe" bezeichnet wird und im Unterschied zum Aloe-Gel als medizinisches Arzneimittel zugelassen ist, kann jedoch durch die darin enthaltenen wirksamen Aloine und Anthrachinone, zu häufig oder zu viel eingenommen, lebensbedrohlich abführend wirken und Uterusblutungen hervorrufen.  Die weiteren Wirkungen sind auch nicht gerade vertrauenserweckend: Darmschleimhaut reizend, Muskelaktivität des Darms extrem anregend, Körper austrocknend, Verlust von Mineralsalzen. Aus diesem Grund wird in dem Standardwerk "Giftpflanzen, Pflanzengifte" (Roth e.a.) auch die Aloe vera bzw. Aloe barbadensis als giftig eingestuft.
    • Möchte man trotzdem eine Verstopfung mit "Aloe" (= Aloe-Rindensaft) behandeln, das Mittel ist unter dem Arzneidrogennamen "Aloes extractum siccum normatum" und den landesüblichen Namen "Curaçao-Aloe", "Bärengalle" und „Aloe-Latex“ als Aloetrockenextrakt, Tinktur und in Form von Dragees im Handel, empfiehlt es sich, zu einem standardisierten Fertigpräparat in Apothekenqualität zu greifen. Auch dieses darf, richtige Dosis vorausgesetzt, nur maximal 2 Wochen eingenommen werden. Zum Personenkreis, die „Curaçao-Aloe" nicht einnehmen dürfen, zählen Schwangere, Stillende, Kinder unter 12 Jahren, Menschen mit Herzerkrankungen, Darmverschluss, Blinddarmentzündung, entzündlichen Darmerkrankungen, Bauchschmerzen ungeklärter Ursache, starke Austrocknungserscheinungen.
    • Auch für Tiere ist die Rinde der Aloe vera giftig. Sie sollen nicht daran knabbern!


       
  • ALOE VERA-GEL  


    Aloe war in Europa bis in das 19. Jh. ein wichtiges Mittel, um die körperlichen Kriegsverletzungen zu heilen. Dazu wurde sie in Form von „Aloeharz“ (eingedickter Saft des ganzen Blattes)  zusammen mit Weihrauch, Myrrhe, Styraxharz, Perubalsam, Johanniskraut und Engelwurz angewendet. Die Mischung war als „Jerusalem-Balsam“ gebräuchlich. 

    Heute wird das Aloe vera-Gel aus dem Blattmark gewonnen und man achtet penibel darauf, dass es nicht mit den reizenden Aloinen und Anthranoiden des Rindensaftes verunreinigt wird. Dieses Gel wird auch von sensibler und gereizter Haut in der Regel gut vertragen. Individuelle, allergene Reaktionen sind sehr selten.

    Aloe vera-Gel ist als Nahrungsergänzungsmittel und Kosmetikum zugelassen. Wird es als Nahrungsergänzungsmittel oder in kosmetischen Produkten angeboten, dürfen laut Gesetz auf dem Etikett keine krankheitsbezogenen Aussagen gemacht werden.

     Laut Naturheilkunde wirkt das ALOE VERA-GEL, das frei von Anthrachinonen und Aloinen sein muss, aufgrund der Erfahrung mit der Anwendung des Gels und aufgrund seiner inzwischen bekannten Inhaltsstoffe:

wundheilend
Neubildung gesunder Hautzellen fördernd
entzündungshemmend
antimikrobiell
hautheilend
juckreizstillend
kühlend
hautpflegend (feuchtigkeitsbewahrend, stimuliert die Collagenproduktion, normalisiert die Talgproduktion)
verdauungsfördernd bei Einnahme
immunstimulierend bei Einnahme

Den vielen Namen der Aloe vera wurde heutzutage ein weiterer hinzugefügt: „Erste-Hilfe-Pflanze, denn ihr wirkungsvolles Gel kann nicht nur gekauft werden, sondern steht auch in der dekorativen und leicht zu pflegenden Pflanze in vielen Wohnungen zur selbständigen Direktanwendung bereit!

Wenn man Aloe vera Präparate (Aloe vera-Gel, Gel-Trockenkonzentrat-Pulver, Saft, Kapseln, Salben, Cremes, Shampoos) aus dem Handel heilend verwenden möchte, lässt man sich am besten in Apotheken, Reformhäusern oder Naturläden des Vertrauens beraten, denn das Präparat muss dazu genügend Inhaltsstoffe der Aloe vera enthalten und zudem frei sein von Haut und Schleimhaut reizendem Aloin und Aloeemodin, was bei Gelen, die aus dem ganzen, ungeschälten Blatt gepresst werden, nicht der Fall ist.

 

Das frische Aloe vera-Gel und sein Trockenkonzentrat (Pulver) können äußerlich aufgetragen werden, aber auch eingenommen werden. 

Aloe vera-Gel kann durch Auftragen helfen bei: 

Wunden: kleinere Verletzungen, Schnittwunden, Schürfwunden, Narbenpflege, Abheilung von Abszessen und Geschwüren, Wundliegen 

Prellungen

Entzündungen der Haut, der Mund- und Rachenschleimhaut, Entzündungen im Magen- und Darmbereich, Hämorrhoiden

Hauterkrankungen: Neurodermitis, Schuppenflechte, Rosazea, Ekzeme, seborrhoischer Dermatitis , Herpes, Akne, Seborrhö, Milchschorf, Hautrisse, Schrunden

Verbrennungen 1. und 2. Grades, Sonnenbrand

Erfrierungen

Insektenstichen

Schwellungen rund um das Auge

Hautpflege: Anti-Agging,  Rötungen, gereizter Haarboden

Aloe vera-Gel kann durch Einnehmen helfen bei: 

Verdauungsschwierigkeiten (Gel einnehmen)

Stärkung des Immunsystems (Gel einnehmen)

 

ANWENDUNGEN  DES  ALOE VERA-GELS:

  1. Gel, das man selbst hygienisch sauber einem frischen Aloe vera Blatt entnimmt. 
  2. Gekauftes Gel-Trockenkonzentrat ( = "Aloe vera-Pulver", "Aloe vera-Gelpulver"). Es befindet sich, angerührt mit Wasser, u. a. auch als stabilisierter "Aloe vera-Saft" bzw. als "Aloe vera-Gel" im Handel.  
    1. Frisches Aloe vera-Gel

      Wer eine Aloe vera-Pflanze sein Eigen nennt, hat Zugang zu frischem Gel, denn es wird mit wenigen Handgriffen aus einem Blatt der Aloe vera-Pflanze gewonnen:Es kann so, wie es aus dem Blatt kommt, aufgetragen und auch eingenommen werden! 

      Aufgetragen ist es ein wunderbares Mittel für die Haut, eingenommen fördert es die Verdauung und stärkt die Immunkräfte. - Gelreste sind im Unterschied zum ganzen, ungeschälten Aloe vera-Blatt selbst bei kühler Lagerung nur einige Tage haltbar, denn Schleimstoffe / Polysaccharide verkeimen leicht.

      Anleitungen, wie man Aloe vera-Gel selbst gewinnt:
    2. Gel-Trockenkonzentrat ("Aloe vera-Pulver", "Aloe vera-Gelpulver"

      Mit gekauftem Aloe vera-Gelpulver kann man mit geringem Aufwand die heilenden Kräfte des Aloe vera-Gels zum Einnehmen und Auftragen nutzen: Es wird einfach in Wasser aufgelöst!

      Es ist lange haltbar, wenn es verschlossen aufbewahrt wird, denn es zieht Wasser aus der Luft an. In Folge würde es verklumpen und verderben.

      Aloe vera-Pulver gibt es zum Einnehmen als Kapseln zu kaufen!

      Aloe vera-Pulver kann – im Unterschied zum frischen Aloe vera-Gel -  gut in Kosmetikprodukte, auch in selbstgemachte,  eingearbeitet werden.
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Traditionelle Heilkunde

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Wichtig: Die folgenden Angaben stammen aus der Volksmedizin und Erfahrungsheilkunde. Sie beschreiben traditionelles Wissen, stellen keine medizinische Empfehlung dar und ersetzen keine ärztliche Beratung (Details). Teile der Beschreibungen werden KI-gestützt aufbereitet und redaktionell geprüft.

Traditionell beschriebene Eigenschaften

Darmperistaltik fördernd (Pflanzensaft) VolksheilkundeSchulmedizin
wundheilend (Blätter) Volksheilkunde

Blattgel

entzündungshemmend (Blätter) Volksheilkunde

Blattgel

antimikrobiell (Blätter) Volksheilkunde

Blattgel

juckreizstillend (Blätter) Volksheilkunde

Blattgel

kühlend (Blätter) Volksheilkunde

Blattgel

hautpflegend (Blätter) Volksheilkunde

Blattgel

immunstärkend (Blätter) Volksheilkunde

Blattgel

antimikrobiell (Blätter) Volksheilkunde

Blattgel

verdauungsfördernd (Blätter) Volksheilkunde

Blattgel

Inhaltsstoffe

Aminosäuren Aminosäure
Schleimstoffe Sekundär
Vitamin B1 / Thiamin Vitamin
Vitamin B2 / Riboflavin Vitamin
Vitamin B6 / Pyridoxin Vitamin
Vitamin C / Ascorbinsäure Vitamin
Vitamine Vitamin
Einfachzucker
Galactose
Glucose
Kohlenhydrate
Makronährstoffe
Mannose
Mikronährstoffe
Polysaccharide
Proteine, Eiweiße
Details zu den Inhaltsstoffen
Aminosäuren

Aminosäuren (AS), unüblich, aber genauer auch Aminocarbonsäuren, veraltet Amidosäuren genannt, sind chemische Verbindungen mit einer Stickstoff (N) enthaltenden Aminogruppe und einer Kohlenstoff (C) und Sauerstoff (O) enthaltenden Carbonsäuregruppe.

Schleimstoffe

Schleimstoffe sind eine heterogene Gruppe von Biopolymeren, die vorwiegend aus Polysacchariden bestehen. Ihre Haupteigenschaft liegt in der Aufnahme von Wasser, so dass sie damit schleimartige Kolloide und Gele – sogenannte Hydrokolloide – bilden und als Schutzsubstanzen dienen können. Unterschieden wird zwischen tierischen Schleimstoffen, die aus Glykoproteinen bestehen, und pflanzlichen Schleimstoffen, die nahezu nur aus Heteropolysacchariden bestehen. Beide Gruppen beinhalten neutrale Substanzen und saure, die als Grundbausteine Uronsäuren statt Monosacchariden enthalten. Weiterhin unterscheidet man auch zwischen wasserlöslichen und wasserunlöslichen Schleimstoffen.

Vitamin B1 / Thiamin

Thiamin, auch Vitamin B1 genannt, ist ein wasserlösliches Vitamin. Wirkung : positiver Einfluss auf das Nervengewebe, die Schilddrüse und den Kohlenhydrat-Stoffwechsel. Vitamin B1 gibt Energie, wird allerdings durch Alkohol, Schwarztee und säurebindende Medikamente vermindert. Speicherung: Ein Zuviel wird in der Regel ohne negative Folgen mit dem Urin ausgeschieden.

Vitamin B2 / Riboflavin

Riboflavin, auch Vitamin B2 genannt, ist ein wasserlösliches Vitamin. Wirkung: Als Bestandteil vieler Enzyme am Energiestoffwechsel, auch am Hirnstoffwechsel, beteiligt, kann Migräne verhindern. Außerdem ist es wichtig für Zellatmung, Wachstum, Sehschärfe und Haut (offene Mundwinkel). Speicherung: Ein Zuviel wird in der Regel ohne negative Folgen mit dem Urin ausgeschieden.

Vitamin B6 / Pyridoxin

Pyridoxin, auch Vitamin B6 genannt, ist ein wasserlösliches Vitamin. Wirkung: Bedeutungsvoll für den Eiweißstoffwechsel (bes. für die Blutbildung), stärkt Gehirn- und Nervenfunktionen, das Immunsystem, kräftigt Haut und Haare. Speicherung: Ein Zuviel wird in der Regel ohne negative Folgen mit dem Urin ausgeschieden.

Vitamin C / Ascorbinsäure

ASCORBINSÄURE, auch VITAMIN C genannt, ist ein wasserlösliches Vitamin und zählt zu den organischen Säuren. Vitamin C wird mit einer ausgewogenen Mischkost, die neben Obst und Gemüse auch Wildpflanzen und Wildbeeren (Sanddorn!) enthält, dem menschlichen Körper in ausreichendem Maße zugeführt. Kochtipp: Normalerweise sinkt der Vitamin C-Gehalt beim Einweichen, Trocknen, Kochen der Pflanzen, sowie bei der Lagerhaltung. Eine wichtige Ausnahme bilden die Kohlpflanzen: In ihnen ist Ascorbinsäure in Form von Ascorbigen A und B gebunden, sodass sie kurz gekocht mehr Vitamin C enthalten als roh!   Wirkungen der Ascorbinsäure bzw. des Vitamins C : Es ist als starkes Antioxidans wichtig für Zellschutz, Immunsystem, Bindegewebe, glatte, feste Haut, gesunde Blutgefäße. Es fördert die Aufnahme von Eisen aus pflanzlichen Lebensmitteln. Durch die Wasserlöslichkeit von Ascorbinsäure / Vitamin C wird ein Zuviel in der Regel ohne negative Folgen mit dem Urin ausgeschieden.

Vitamine

Ein Vitamin ist eine organische Verbindung, die ein Organismus nicht als Energieträger, sondern für andere lebenswichtige Funktionen benötigt, die jedoch der Stoffwechsel nicht bedarfsdeckend synthetisieren kann. Vitamine müssen mit der Nahrung aufgenommen werden, sie gehören zu den essentiellen Stoffen. Pflanzen benötigen normalerweise keine zusätzlichen Vitamine, sie können alle für sie notwendigen organischen Stoffe selbst synthetisieren.

Einfachzucker

Monosaccharide sind eine Stoffgruppe von organisch-chemischen Verbindungen. Sie sind die Produkte der partiellen Oxidation mehrwertiger Alkohole. Monosaccharide haben eine Kette aus mindestens zwei Kohlenstoffatomen als Grundgerüst und weisen eine Carbonylgruppe sowie mindestens eine Hydroxygruppe auf. Sie sind die Bausteine aller Kohlenhydrate und können sich zu Disacchariden (Zweifachzuckern), Oligosacchariden (Mehrfachzuckern) oder Polysacchariden (Vielfachzuckern) verbinden.

Galactose

Die Galactose, kurz Gal, auch Galaktose oder auch Schleimzucker, ist eine natürlich vorkommende chemische Verbindung aus der Gruppe der Monosaccharide (Einfachzucker). Galactose kommt z. B. in den meisten Lebewesen als Baustein von Oligo- und Polykondensaten der Kohlenhydrate in verschiedenen Schleimhäuten vor, woher sich der deutsche Name ableitet. Im Vergleich mit Saccharose hat eine 10%ige D-Galactoselösung eine Süßkraft von 63 %.

Glucose

Glucose, Glukose oder Glykose ist ein natürlich vorkommendes Kohlenhydrat. Von den Glucoseenantiomeren ist die D-Glucose die natürliche Form. Sie wird auch als Traubenzucker oder bei Lebensmittelinhaltstoffen als Dextrose bezeichnet und ist das häufigste Monosaccharid (Einfachzucker). L-Glucose kann synthetisch dargestellt werden, besitzt aber nur geringe Bedeutung. Wenn Glucose ohne weiteren Namenszusatz (Präfix) erwähnt wird, ist D-Glucose gemeint.

Kohlenhydrate

Kohlenhydrate bilden neben Proteinen und Lipiden in Bezug auf die Biomasse eine der drei bedeutsamsten Stoffklassen: Kohlenhydrate kommen im Stoffwechsel aller Lebewesen vor. Als Produkt der Photosynthese machen Kohlenhydrate etwa zwei Drittel der weltweiten Biomasse aus. Kohlenhydrate sind die am häufigsten vorkommende Klasse von Biomolekülen. Die Wissenschaft, die sich mit der Biologie der Kohlenhydrate und dem Kohlenhydratstoffwechsel beschäftigt, heißt Glycobiologie. Kohlenhydrate werden mit dem Suffix „-ose“ gekennzeichnet, z. B. die Polysaccharide Cellulose, Amylose, die Oligosaccharide Raffinose oder Stachyose, Disaccharide wie Saccharose oder Lactose und Monosaccharide wie Glucose und Fructose.

Makronährstoffe

Zu den Makronährstoffen zählen Kohlenhydrate, Proteine (Eiweiße) und Fette + Öle. Sie dienen dem Aufbau und Erhalt des Körpers, also dem Baustoffwechsel und dem Energiestoffwechsel von Pflanze, Tier, Mensch.

Mannose

Mannose, in biochemischer Darstellung häufig mit Man abgekürzt, ist ein C2-Epimer der Glucose. Als D-Mannose ist sie eine natürliche Hexose und Baustein zahlreicher pflanzlicher Polysaccharide (Mannane). Im Organismus ist sie hauptsächlich Bestandteil von Membranen. Bezogen auf Saccharose hat eine 10%ige Lösung eine Süßkraft von 59 %. Der Name ist abgeleitet von Mannit.

Mikronährstoffe

Zu den Mikronährstoffen zählen Vitamine, Mineralstoffe und Sekundäre Pflanzenstoffe (= Phytamine, Sekundärmetabolite, Phytochemicals ). Sie dienen als Cofaktor für essenzielle Enzymreaktionen, für Antioxidation, zum Aufbau von Makromolekülen, zur ganzheitlichen Gesunderhaltung. Mikronährstoffe werden dem Körper normalerweise bei ausgewogener Vollwert-Ernährung in ausreichender Menge zugeführt, besonders dann, wenn immer wieder Speisen mit Wildpflanzen verzehrt werden. Das Geschenk der Wildpflanzen an uns ist ihr Reichtum an Mikronährstoffen !

Polysaccharide

Polysaccharide sind Kohlenhydrate, in denen eine große Anzahl Monosaccharide (Einfachzucker) über eine glycosidische Bindung verbunden sind. Es handelt sich um Biopolymere aus mindestens elf Monosaccharideinheiten oder mit statistischer Molekülgrößenverteilung. Beispiele für Polysaccharide sind Glycogen, Stärke, Pektine, Chitin, Callose und Cellulose. Polysaccharide spielen für Pflanzen und Tiere eine wichtige Rolle als Schleimstoffe, Reservestoffe und Nährstoffe. Sie sind zum Beispiel in Getreidekörnern und Kartoffeln vorzufinden. Pflanzliche Zellwände bestehen zu über 50 % aus Cellulose und Hemicellulose, letztere ist ein Gemisch aus Polysacchariden, das eine stützende Funktion in der Zellwand übernimmt.

Proteine, Eiweiße

Proteine, Eiweiße sind aus Aminosäuren aufgebaute Moleküle, die Struktur und Funktion jeder lebenden Zelle von Pflanze, Tier und Mensch bestimmen und an zahlreichen Stoffwechselvorgängen beteiligt sind. Ein Mensch besitzt Hunderttausende verschiedener Proteine, hergestellt in den Ribosomen (zelleigne „Eiweißfabriken“) aus nur zwanzig Aminosäuren! Proteine zählen mit den Kohlenhydraten und Fetten zu den Hauptnährstoffen des Menschen. Die DGE empfiehlt Erwachsenen, täglich etwa 0,8 Gramm Protein pro Kilogramm Körpergewicht durch Mischkost zu sich nehmen. Mehr nicht, denn eine dauerhafte und übermäßige Aufnahme von Eiweißen erhöht die Konzentration der Harnsäure im Blut, was zu Gelenkserkrankungen wie Gicht oder Rheuma führen kann. Pflanzliches Eiweiß ist dem tierischen ebenbürtig und bringt durch die mitgelieferten Ballaststoffe zusätzliche Sättigungsvorteile, gesundheitliche Werte und wenig Fett. Proteine können noch mehr: Sie fungieren als Infektionsabwehr, regulieren die Ionenkonzentration in den Zellen und bestimmen so die Erregbarkeit von Nerven und Muskeln, sorgen für die Kontraktion der Muskeln … Ab einer Körpertemperatur von 41° Celsius (Fieber) beginnen die Proteine allerdings abzusterben und es besteht für den Erkrankten Lebensgefahr.

Traditionelle Verwendung

Diese Angaben stammen aus Volksmedizin und Erfahrungsheilkunde. Sie beschreiben, wofür die Pflanze traditionell verwendet wurde — sie sind keine medizinische Empfehlung und ersetzen keinen Arztbesuch.

Verstopfung Volksheilkunde
Das Aloe-Latex wird in der Volksheilkunde als natürliches Abführmittel eingesetzt, da es die Darmperistaltik anregen soll.
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Wundheilung Volksheilkunde
Das Aloe-Gel wird traditionell auf Wunden aufgetragen, da es feuchtigkeitsspendend wirkt und die natürliche Heilung unterstützen soll.
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Narbenbehandlung Volksheilkunde
In der Volksheilkunde gilt Aloe-Gel als hilfreich bei Narbenbehandlung, da es die Hautregeneration fördern und das Narbengewebe verbessern soll.
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Akne Volksheilkunde
Das Aloe-Gel wird traditionell bei Akne angewendet, da es entzündungshemmend wirken und die Hautregeneration unterstützen soll.
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Geschwüre Volksheilkunde
Aloe-Gel gilt in der Volksheilkunde als unterstützend bei Geschwüren, da es beruhigend wirken und die Wundheilung fördern soll.
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Prellung - Quetschung Volksheilkunde
Das kühlende Aloe-Gel wird traditionell bei Prellungen und Quetschungen eingesetzt, um Schwellungen zu lindern und Schmerzen zu reduzieren.
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Hautpflege Volksheilkunde
Aloe-Gel wird in der Volksheilkunde zur täglichen Hautpflege verwendet, da es feuchtigkeitsspendend und hautberuhigend wirken soll.
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Ekzeme Volksheilkunde
Das Aloe-Gel gilt traditionell als hilfreich bei Ekzemen, da es entzündungshemmend und kühlend wirken soll.
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Schuppenflechte Volksheilkunde
In der Volksheilkunde wird Aloe-Gel bei Schuppenflechte angewendet, um Juckreiz zu lindern und die Hautregeneration zu unterstützen.
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Haarpflege Volksheilkunde
Aloe-Gel wird traditionell als Haarpflege verwendet, da es die Kopfhaut beruhigen und das Haarwachstum unterstützen soll.
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Fieberblase Volksheilkunde
Das Aloe-Gel wird in der Volksheilkunde bei Fieberblasen eingesetzt, um Entzündungen zu lindern und die Heilung zu fördern.
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Neurodermitis Volksheilkunde
Aloe-Gel gilt traditionell als unterstützend bei Neurodermitis, da es juckreizlindernd und hautberuhigend wirken soll.
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Halsschmerzen Volksheilkunde
In der Volksheilkunde wird Aloe-Saft zum Gurgeln bei Halsschmerzen verwendet, da er entzündungshemmend wirken soll.
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Zahnfleischentzündung Volksheilkunde
Aloe-Gel wird traditionell bei Zahnfleischentzündungen angewendet, da es entzündungshemmend und desinfizierend wirken soll.
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Verbrennungen - leichte Volksheilkunde
Das kühlende Aloe-Gel wird in der Volksheilkunde bei leichten Verbrennungen eingesetzt, um Schmerzen zu lindern und die Heilung zu fördern.
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Sonnenbrand Volksheilkunde
Aloe-Gel gilt traditionell als wirksam bei Sonnenbrand, da es kühlend, feuchtigkeitsspendend und beruhigend wirken soll.
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Erfrierungen Volksheilkunde
In der Volksheilkunde wird Aloe-Gel bei Erfrierungen angewendet, um die Hautregeneration zu unterstützen und Entzündungen zu lindern.
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Insektenstich Volksheilkunde
Das Aloe-Gel wird traditionell auf Insektenstiche aufgetragen, um Juckreiz zu lindern und Entzündungen zu reduzieren.
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Verdauungsbeschwerden Volksheilkunde
Aloe-Saft wird in der Volksheilkunde bei Verdauungsbeschwerden eingesetzt, da er beruhigend auf den Magen-Darm-Trakt wirken soll.
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Immunsystem-Stärkung Volksheilkunde
In der Volksheilkunde wird Aloe-Saft zur Immunsystem-Stärkung verwendet, da ihm immunmodulierende Eigenschaften zugeschrieben werden.
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Hilft bei

Andere Namen

Echte AloeWüstenlilieAloe barbadensis Curacao-AloeAloe perfoliata var. barbadensisAloe vulgarisAloe chinensisAloe lanzaeAloe flavaAloe elongata

Merkmale

Verwendung NutzpflanzeHeilpflanzePflanzen- und SamenhandelWeitere Nutzung von PflanzenAnbaueignungalte KulturpflanzeBalkongartenGrabbepflanzungKübelpflanzeleicht zu ziehenPräriegartenWohnungSymbolpflanzeWellnessZierpflanze
Vorkommen VerbreitungAfrikaIndienMittelamerikaMittelmeerraum
Blütenfarbe gelb
Blütezeit Frühsommer | Juni
Wuchsform sukkulente Pflanze

Aussaat & Pflege

early summer

Jungpflanzen

Rezepte mit dieser Pflanze

Steckbrief

Familie
Asphodelaceae
Gattung
Aloe
Ordnung
Asparagales
Klasse
Liliopsida

Verbreitung

Heimisch: Aratoca | Barichara | Capitanejo | Cepitá | Enciso | Piedecuesta | San José de Miranda | Villanueva, Manaure | Riohacha, Oman Eingeführt: Algeria, Arizona, Aruba, Ascension, Assam, Austria, Bahamas, Baleares, Bangladesh, Bermuda, Bolivia, Cambodia, Canary Is., Cape Verde, Cayman Is., China South-Central, Cook Is., Costa Rica, Cuba, Cyprus, Dominican Republic, East Aegean Is., Ecuador, El Salvador, Ethiopia, Florida, Galápagos, Galápagos Islands, Greece, Guatemala, Gulf States, Haiti, Hawaii, Honduras, India, Italy, Jamaica, Juan Fernández Is., Kriti, Lebanon-Syria, Leeward Is., Libya, Madeira, Mauritius, Mexico Central, Mexico Gulf, Mexico Northeast, Mexico Northwest, Mexico Southeast, Mexico Southwest, Morocco, Nepal, Netherlands Antilles, Nicaragua, Pakistan, Palestine, Peru, Portugal, Puerto Rico, Queensland, Réunion, Saudi Arabia, Sicilia, Spain, Sri Lanka, St.Helena, Texas, Thailand, Trinidad-Tobago, Tunisia, Turks-Caicos Is., Türkiye, Venezuela, Venezuelan Antilles, Windward Is., Yemen

Alternative deutsche Namen

echte Aloe
Haftungsausschluss: Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine professionelle Beratung durch Ärzte, Apotheker oder Kräuterkundige. Das Sammeln und Verwenden von Wildpflanzen geschieht auf eigene Gefahr. Verwechslungsgefahr mit giftigen Pflanzen besteht. Mehr erfahren