Erfrierungen

Traditionelle Verwendung in der Volksmedizin

Wann zum Arzt?

Suchen Sie sofort einen Arzt auf, wenn großflächige Erfrierungen vorliegen, die Haut schwarz wird, sich Blasen bilden oder Fieber auftritt. Auch bei Verdacht auf tiefe Gewebeschäden ist ärztliche Hilfe erforderlich.

Erfrierungen entstehen, wenn Haut und Gewebe durch extreme Kälte beschädigt werden. Sie äußern sich zunächst durch Rötung, Schwellungen und Schmerzen, später können Blasen, Verfärbungen und Gewebeschäden auftreten. Besonders häufig treten sie bei längerer Kälteexposition ohne ausreichenden Schutz an Fingern, Zehen, Nase und Ohren auf.

Traditioneller Hausmittel-Tipp

Betroffene Stellen langsam und sanft in lauwarmem Wasser (nicht heiß!) erwärmen und danach trocken sowie warm halten, bis die Rötung abklingt.

2 Wildpflanzen, die traditionell bei Erfrierungen verwendet werden

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