Zahnfleischentzündung
Traditionelle Verwendung in der Volksmedizin
Suchen Sie einen Zahnarzt auf, wenn das Zahnfleisch stark geschwollen ist, Eiter austritt, Fieber auftritt oder die Entzündung nach zwei Wochen nicht abklingt. Auch bei Lockerung von Zähnen oder starken Schmerzen ist zahnärztliche Hilfe erforderlich.
Eine Zahnfleischentzündung ist eine häufige Entzündung des Zahnfleisches, die durch Bakterien in der Mundhöhle ausgelöst wird. Sie äußert sich durch Rötung, Schwellung, Blutung beim Zähneputzen oder Zahnseide-Gebrauch und manchmal auch durch Zahnfleischbluten beim Essen. Mit guter Mundhygiene und gezielter Pflege lässt sich diese Beschwerde in den meisten Fällen gut in den Griff bekommen.
Spülen Sie Ihren Mund mehrmals täglich mit warmem Salzwasser, um die Entzündung zu beruhigen und Bakterien zu reduzieren.
24 Wildpflanzen, die traditionell bei Zahnfleischentzündung verwendet werden
Traditionelle Rezepte zu Zahnfleischentzündung
Die Blutwurz-Durchfall-Tinktur ist ein traditionelles Heilmittel aus der Wurzel der Blutwurz (Potentilla erecta). Sie wird seit Jahrhunderten bei Durchfall, Darmentzündungen und Zahnfleischentzündungen eingesetzt und wirkt durch ihre starken Gerbstoffe adstringierend und entzündungshemmend.
Traditionelle Ringelblumen-Mundspülung zur Pflege der Mundhygiene. Die entzündungshemmende und wundheilende Wirkung hilft bei Zahnfleischentzündungen, Aphthen und Mundgeruch. Bewährtes Hausmittel aus der Kräuterheilkunde.
Traditionelle Salbei-Gurgellösung aus Echter Salbei (Salvia officinalis). Bewährtes Hausmittel zur Linderung von Halsschmerzen, Zahnfleischentzündungen und Mundgeruch. Die antibakteriellen und adstringierenden Eigenschaften wirken entzündungshemmend.