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Bartflechten

Usnea spp. · auch: Baumbart, Gewöhnlicher-

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11 Fotos

Portrait

 

Über Bartflechten (Usnea spp.)

Kurze Erklärung: Usnea spp. = mehrere Bartflechten-Arten

Die Lebensform „Flechte“ wird durch eine Symbiose von Pilz und einem oder mehreren Photosynthese betreibenden Partnern, Grünalgen oder Cyanobakterien („Blaualgen“), gebildet. Nur in dieser Lebensgemeinschaft entstehen die charakteristischen Flechtensäuren, von denen die heilkräftige Usninsäure die bekannteste ist. Diese ist namensgebend für die Gattung Usnea, zu der die Bartflechten, die auch als „Baumbart“ bzw. „Waldbart“ bekannt sind, zählen.

Bartflechten sind Rinden bewohnende, unterschiedlich lang herabhängende, weißliche, graue bis grüne Flechten. Sie wachsen extrem langsam als bartähnliche Gebilde bzw. wie hängende kleine Sträucher. Zählen doch die Bartflechten im Unterschied zu Krustenflechten, Gallertflechten und Blattflechten zu den Strauchflechten. Flechten können ohne Schaden beinahe vollständig austrocknen und ertragen in diesem Zustand enorme Temperaturunterschiede.

Bartflechten kommen weltweit vor, sind allerdings nur in Gebieten mit hoher Luftqualität in lichten, naturnahen Wäldern mit Altholzbeständen anzutreffen!

Wichtiger Hinweis: Fast jede zweite Art dieser Gruppe ist bedroht und steht deshalb auf Roten Listen mitteleuropäischer Länder und können – je nach Bundesland - unter Naturschutz stehen. Der kann von teilweise geschützt bis zu besonders geschützt reichen! Mehr dazu und wo der Naturschutzstatus aufgelistet ist, erfahren Sie in dem WILDFIND-Artikel  „Naturschutz – Flechten und Moose“. 

 

Nutzung  

Seit Jahrhunderten werden Bartflechten im Alpenraum im Winter nicht nur für die Kostümierung  der Wilden Männer gesammelt, sondern - in viel geringerem Umfang – aufgrund ihrer Inhaltsstoffe (Bitterstoffe, Lichenin - Schleimstoffe und Ballaststoffe, Flechtensäuren) auch für medizinische Zwecke, als nicht lichtechtes Färbemittel und als wenig energiereiche Notnahrung (Entbittern, anschließend schleimig kochen oder trocknen und als Mehlersatz verwenden, der den Magen füllt, aber wenig Energie liefert.) 

 

Bartflechten als Heilmittel

Heilend verwendet wird der Thallus (= ganzer sichtbarer Vegetationskörper) von frischen oder getrockneten Bartflechtenarten (Usnea species). Es sind dies schwer unterscheidbare Arten, „die früher auch unter dem Namen Usnea barbata zusammengefasst wurden.“ (Schönfelder, Das neue Heilbuch der Heilpflanzen) Die genannte Einteilung ist hier sehr schön zu sehen, wenn man in die Suchfunktion „Usnea barbata“ eingibt.

Der Name „Usnea barbata“ taucht in den Bezeichnungen der schulmedizinischen und homöopathischen Zubereitungen auf, die Volksmedizin spricht einfach von „Bartflechten“.

Sie alle enthalten die antimikrobiell wirkende Usninsäure, die zurzeit in Bezug auf Keratose Teil aktueller Forschungen ist. Untersucht wird sie auch auf mögliche Giftigkeit, wenn sie zu lange in zu hoher Dosis angewendet wird. In der Volksmedizin wurde und wird sie immer kurmäßig, nicht länger als 1 Monat, angewendet.

  1. Welche Usnea-Arten werden bei uns in Mitteleuropa heilend verwendet?
    • Nach Schönfelder in Das neue Handbuch der Heilpflanzen: „Usnea-Arten, insbesonders U. dasypoga (Ach.) Roehl., U. florida (L.) Weber und U. hirta (L.) Weber.“
    • Nach Pschyrembel. Naturkunde und alternative Heilverfahren: „Usnea barbata L. Wiggers, Usnea florida L. Fries, Usnea hirta L. Hoffmann, Usnea plicata L. Fries und andere sind Stammpflanzen der Arzneidroge.“  
       
    • Doch: Who is who??
      Die genannten Flechten werden in der Literatur teilweise mit unterschiedlichen Namen bezeichnet.
      1. Klicken Sie bei diesem Link auf more, anschließend auf die frz. Wikipedia und Sie werden sehen: Mit Usnea dasypoga (Ach.) Roehl. und Usnea barbata L. Wiggers wird unser altbekannter Gewöhnliche Baumbart (Usnea filipendula STIRT.)  bezeichnet, von dem Sie Fotos auf dieser WILDFIND-Seite finden! 
      2. Usnea hirta (L.) Weber ist die Grubige Bartflechte, eine der häufigsten Usnea-Arten in Mitteleuropa. Siehe Fotos!
      3. Usnea florida (L.) Weber ist die gut bestimmbare, in Mitteleuropa jedoch seltene Scheibenflechte („Reichblütige Flechte“ ). Sie ist hier abgebildet.  
      4. Usnea plicata L. Fries = ?
         
    • Folglich empfiehlt WILDFIND für eine heilende Verwendung den Gewöhnlichen Baumbart (Usnea filipendula) und die Grubige Bartflechte (Usnea hirta). 
       
  2. Anwendungsgebiete:
    • Volksmedizinisch
      werden Bartflechten in Form von Tee, Tinktur, Salbe und auch direkt verwendet bei

Akne
Bronchitis
Darmbeschwerden
Erkältung
Hautentzündungen, auch wenn sie durch Pilze verursacht sind (Hier kann die Bartflechte – neben den übrigen Anwendungsformen - nach Reinigen, Einweichen in lauwarmem Wasser, Zerkleinern auch direkt aufgelegt werden.)
Husten
Lungenbeschwerden
Mandel- und Rachenentzündungen
Wundinfektion
zur „Abhärtung“, worunter eine Stärkung der Immunkräfte durch Tee bzw. Tinktur verstanden wird.
 

  • Schulmedizinisch
    werden Zubereitungen mit Usnea-Arten in Form von Lutschtabletten oder anderen vergleichbaren festen Darreichungsformen bei leichten Entzündungen der Mund- und Rachenschleimhaut empfohlen.
     
  • Homöopathisch
    wird Usnea barbata bei Kopfschmerzen eingesetzt, die einhergehen mit Blutandrang, Gesichtsrötung und Klopfen in Schläfen, Augen und Hinterkopf.
     
  • In kosmetischen Produkten
    wird die Usninsäure, die sich als besonders hautfreundlich erweist, aufgrund ihrer Inhaltsstoffe mit desodorierender Wirkung in Deos verwendet. 
    Ihre antimikrobielle und zellteilungshemmende Wirkung wird in Gesichtspflegeprodukten zur Behandlung von Akne und unreiner Haut und zur Verhinderung der UV-induzierten Entzündung der Haut und Hautalterung genutzt. Für ihren kosmetischen Einsatz wird Usninsäure als 4 % CO2 Extakt angeboten (genaue Angaben finden Sie h i e r ) oder, ein Tipp von olionatura, man macht sich selbst eine Bartflechten-Tinktur aus 1 (Gewichts-)Teil getrockneter, gemörserter Bartflechte und 5 (Gewichts-)Teilen Alkohol (40–70 % vol.).
    • Hier finden Sie:

Rezept für eine Usnea-Pickelpaste

Rezept für eine pflegende Hautcreme, in die eine Bartflechtentinktur bzw. Bartflechten-CO2-Extraktion eingerührt werden kann.

Rezept für einen heilenden Balsam für Hände und Lippen, in den ebenfalls eine Bartflechtentinktur bzw. Bartflechten-CO2-Extraktion eingerührt werden kann.

Erntekalender

alle oberirdischen Teile early spring Abkochung mit mehrmaligem Wasserwechsel nötig
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Traditionelle Heilkunde

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Wichtig: Die folgenden Angaben stammen aus der Volksmedizin und Erfahrungsheilkunde. Sie beschreiben traditionelles Wissen, stellen keine medizinische Empfehlung dar und ersetzen keine ärztliche Beratung (Details). Teile der Beschreibungen werden KI-gestützt aufbereitet und redaktionell geprüft.

Traditionell beschriebene Eigenschaften

antimikrobiell (alle oberirdischen Teile) VolksheilkundeSchulmedizin
entzündungshemmend (alle oberirdischen Teile) VolksheilkundeSchulmedizin
immunstärkend (alle oberirdischen Teile) Volksheilkunde
hautpflegend (alle oberirdischen Teile) Volksheilkunde
schleimhautschützend (alle oberirdischen Teile) VolksheilkundeSchulmedizin

Inhaltsstoffe

Ballaststoffe Ballaststoff
Bitterstoffe Sekundär
Schleimstoffe Sekundär
Kohlenhydrate
Lichenin
Makronährstoffe
Mikronährstoffe
Organische Säuren
Polysaccharide
Proteine, Eiweiße
Sekundäre Pflanzenstoffe
Details zu den Inhaltsstoffen
Ballaststoffe

Ballaststoffe sind weitgehend unverdauliche Nahrungsbestandteile, meist Kohlenhydrate, die vorwiegend in pflanzlichen Lebensmitteln vorkommen. Sie finden sich vor allem in Vollkorngetreide, Hülsenfrüchten, Obst, Gemüse, Nüssen und Saaten.

Bitterstoffe

Als Bitterstoffe werden alle chemischen Verbindungen bezeichnet, die durch Aktivierung von T2R einen bitteren Geschmack aufweisen. Sie können sowohl aus der Natur kommen als auch synthetisch hergestellt werden. Bitterstoffe sind keine chemisch einheitliche Gruppe, sondern zeichnen sich nur dadurch aus, dass sie bitter schmecken.

Schleimstoffe

Schleimstoffe sind eine heterogene Gruppe von Biopolymeren, die vorwiegend aus Polysacchariden bestehen. Ihre Haupteigenschaft liegt in der Aufnahme von Wasser, so dass sie damit schleimartige Kolloide und Gele – sogenannte Hydrokolloide – bilden und als Schutzsubstanzen dienen können. Unterschieden wird zwischen tierischen Schleimstoffen, die aus Glykoproteinen bestehen, und pflanzlichen Schleimstoffen, die nahezu nur aus Heteropolysacchariden bestehen. Beide Gruppen beinhalten neutrale Substanzen und saure, die als Grundbausteine Uronsäuren statt Monosacchariden enthalten. Weiterhin unterscheidet man auch zwischen wasserlöslichen und wasserunlöslichen Schleimstoffen.

Kohlenhydrate

Kohlenhydrate bilden neben Proteinen und Lipiden in Bezug auf die Biomasse eine der drei bedeutsamsten Stoffklassen: Kohlenhydrate kommen im Stoffwechsel aller Lebewesen vor. Als Produkt der Photosynthese machen Kohlenhydrate etwa zwei Drittel der weltweiten Biomasse aus. Kohlenhydrate sind die am häufigsten vorkommende Klasse von Biomolekülen. Die Wissenschaft, die sich mit der Biologie der Kohlenhydrate und dem Kohlenhydratstoffwechsel beschäftigt, heißt Glycobiologie. Kohlenhydrate werden mit dem Suffix „-ose“ gekennzeichnet, z. B. die Polysaccharide Cellulose, Amylose, die Oligosaccharide Raffinose oder Stachyose, Disaccharide wie Saccharose oder Lactose und Monosaccharide wie Glucose und Fructose.

Lichenin

Lichenin, auch Flechtenstärke oder Moosstärke, ist ein farb- und geschmackloses Polysaccharid, genauer ein Glucan, das als Speicher-Kohlenhydrat in verschiedenen Flechten und Moosen und in geringeren Mengen auch in Gefäßpflanzen vorkommt. In hohen Konzentrationen findet es sich zum Beispiel im Isländischen Moos und in den Bartflechten (Usnea). In Hafer und Gerste kann Lichenin 6 bis 8 Prozent der Trockenmasse ausmachen, in Weizen und Roggen höchstens etwa 2 Prozent.

Makronährstoffe

Zu den Makronährstoffen zählen Kohlenhydrate, Proteine (Eiweiße) und Fette + Öle. Sie dienen dem Aufbau und Erhalt des Körpers, also dem Baustoffwechsel und dem Energiestoffwechsel von Pflanze, Tier, Mensch.

Mikronährstoffe

Zu den Mikronährstoffen zählen Vitamine, Mineralstoffe und Sekundäre Pflanzenstoffe (= Phytamine, Sekundärmetabolite, Phytochemicals ). Sie dienen als Cofaktor für essenzielle Enzymreaktionen, für Antioxidation, zum Aufbau von Makromolekülen, zur ganzheitlichen Gesunderhaltung. Mikronährstoffe werden dem Körper normalerweise bei ausgewogener Vollwert-Ernährung in ausreichender Menge zugeführt, besonders dann, wenn immer wieder Speisen mit Wildpflanzen verzehrt werden. Das Geschenk der Wildpflanzen an uns ist ihr Reichtum an Mikronährstoffen !

Organische Säuren

Organische Säuren sind chemische Verbindungen, die über eine oder mehrere funktionelle Gruppen oder andere Strukturelemente verfügen, die unter Abgabe von Protonen mit Wasser oder anderen protonierbaren Lösungsmitteln Gleichgewichtsreaktionen eingehen. Dabei entstehen die jeweiligen Anionen der betreffenden organischen Säuren und die Protonen werden im Fall von Wasser als Lösungsmittel, das als Protonenakzeptor und damit als Base reagiert, unter Bildung von Oxoniumionen H3O+, aufgenommen. Die Konzentration der Oxoniumionen in der Lösung ist dann größer als die Konzentration von Hydroxidionen, sodass die Lösung als sauer bezeichnet wird:

Polysaccharide

Polysaccharide sind Kohlenhydrate, in denen eine große Anzahl Monosaccharide (Einfachzucker) über eine glycosidische Bindung verbunden sind. Es handelt sich um Biopolymere aus mindestens elf Monosaccharideinheiten oder mit statistischer Molekülgrößenverteilung. Beispiele für Polysaccharide sind Glycogen, Stärke, Pektine, Chitin, Callose und Cellulose. Polysaccharide spielen für Pflanzen und Tiere eine wichtige Rolle als Schleimstoffe, Reservestoffe und Nährstoffe. Sie sind zum Beispiel in Getreidekörnern und Kartoffeln vorzufinden. Pflanzliche Zellwände bestehen zu über 50 % aus Cellulose und Hemicellulose, letztere ist ein Gemisch aus Polysacchariden, das eine stützende Funktion in der Zellwand übernimmt.

Proteine, Eiweiße

Proteine, Eiweiße sind aus Aminosäuren aufgebaute Moleküle, die Struktur und Funktion jeder lebenden Zelle von Pflanze, Tier und Mensch bestimmen und an zahlreichen Stoffwechselvorgängen beteiligt sind. Ein Mensch besitzt Hunderttausende verschiedener Proteine, hergestellt in den Ribosomen (zelleigne „Eiweißfabriken“) aus nur zwanzig Aminosäuren! Proteine zählen mit den Kohlenhydraten und Fetten zu den Hauptnährstoffen des Menschen. Die DGE empfiehlt Erwachsenen, täglich etwa 0,8 Gramm Protein pro Kilogramm Körpergewicht durch Mischkost zu sich nehmen. Mehr nicht, denn eine dauerhafte und übermäßige Aufnahme von Eiweißen erhöht die Konzentration der Harnsäure im Blut, was zu Gelenkserkrankungen wie Gicht oder Rheuma führen kann. Pflanzliches Eiweiß ist dem tierischen ebenbürtig und bringt durch die mitgelieferten Ballaststoffe zusätzliche Sättigungsvorteile, gesundheitliche Werte und wenig Fett. Proteine können noch mehr: Sie fungieren als Infektionsabwehr, regulieren die Ionenkonzentration in den Zellen und bestimmen so die Erregbarkeit von Nerven und Muskeln, sorgen für die Kontraktion der Muskeln … Ab einer Körpertemperatur von 41° Celsius (Fieber) beginnen die Proteine allerdings abzusterben und es besteht für den Erkrankten Lebensgefahr.

Sekundäre Pflanzenstoffe

Sekundäre Pflanzenstoffe sind eine Gruppe chemischer Verbindungen, die für die Pflanze nicht lebensnotwendig sind. Sekundäre Pflanzenstoffe gehören zu den Naturstoffen. Sie können gesundheitsfördernde Eigenschaften haben oder für den menschlichen Körper giftig wirken.

Traditionelle Verwendung

Diese Angaben stammen aus Volksmedizin und Erfahrungsheilkunde. Sie beschreiben, wofür die Pflanze traditionell verwendet wurde — sie sind keine medizinische Empfehlung und ersetzen keinen Arztbesuch.

Zahnfleischentzündung Volksheilkunde
Die antimikrobiellen Eigenschaften der Bartflechte werden traditionell für Mundspülungen genutzt, um Zahnfleischentzündungen zu lindern.
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Halsschmerzen Volksheilkunde
In der Volksheilkunde gilt die Bartflechte als hilfreich bei Halsschmerzen, da ihr Extrakt beruhigend und desinfizierend wirken soll.
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Akne Volksheilkunde
Die antibakteriellen Wirkstoffe der Bartflechte werden traditionell bei Akne eingesetzt, um Entzündungen der Haut zu reduzieren.
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Bronchitis Volksheilkunde
In der Volksheilkunde wird die Bartflechte bei Bronchitis verwendet, da sie schleimlösend und entzündungshemmend wirken soll.
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Durchfall Volksheilkunde
Die adstringierenden Eigenschaften der Bartflechte werden traditionell bei Durchfall genutzt, um die Darmtätigkeit zu regulieren.
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Erkältung Volksheilkunde
Die Bartflechte gilt in der Volksheilkunde als unterstützend bei Erkältungen, da sie immunstärkend und antiviral wirken soll.
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Hautpilz Volksheilkunde
Traditionell wird die Bartflechte äußerlich bei Hautpilz angewendet, da ihre antimykotischen Wirkstoffe Pilzbefall bekämpfen sollen.
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Ekzeme Volksheilkunde
In der Volksheilkunde wird die Bartflechte bei Ekzemen eingesetzt, um Juckreiz und Entzündungen durch ihre beruhigenden Eigenschaften zu lindern.
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Hautpflege Volksheilkunde
Die Bartflechte gilt traditionell als hautpflegend, da ihre Wirkstoffe die Hautgesundheit unterstützen und Reizungen lindern sollen.
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Lungenbeschwerden Volksheilkunde
In der Volksheilkunde wird die Bartflechte bei Lungenbeschwerden verwendet, da sie expektorierend und entzündungshemmend wirken soll.
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Insektenstich Volksheilkunde
Die Bartflechte wird traditionell äußerlich bei Insektenstichen angewendet, um Juckreiz und Entzündung durch ihre kühlenden Eigenschaften zu lindern.
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Kopfschmerz - Migräne Homöopathie
In der homöopathischen Tradition wird die Bartflechte bei Kopfschmerzen und Migräne eingesetzt, da sie ausgleichend wirken soll.
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Tee, Lutschtabletten.

Hilft bei

Andere Namen

Baumbart

Merkmale

Verwendung NutzpflanzeErsatzpflanzeHeilpflanzeTeepflanzeNahrungspflanzeKochenMahlenNotnahrungTrocknenTechnische NutzungFarbstoffKosmetikWeitere Nutzung von PflanzenBastelpflanze
Wuchsform Flechte

Rezepte mit dieser Pflanze

Steckbrief

Familie
Parmeliaceae
Gattung
Usnea
Ordnung
Lecanorales
Klasse
Lecanoromycetes

Verbreitung

Heimisch: Boyacá, municipio de Iza, mina de Puzolana, DK, NO, Parque Nacional Natural Los Nevados, SE, Vermont-US
Haftungsausschluss: Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine professionelle Beratung durch Ärzte, Apotheker oder Kräuterkundige. Das Sammeln und Verwenden von Wildpflanzen geschieht auf eigene Gefahr. Verwechslungsgefahr mit giftigen Pflanzen besteht. Mehr erfahren