Heilpflanze: entkrampfend, stimmungsausgleichend, schleimlösend

Kleines Habichtskraut

Hieracium pilosella · auch: Habichtskraut, Kleines-

Wildpflanze essbar
4 Fotos

Verwendete Pflanzenteile

Herb-bittere Note, an Salat erinnernd. Roh wegen der Behaarung kratzig, kleingeschnitten aber gut für Salate und Aufstriche geeignet, auch für Suppen und Gemüse einsetzbar.

Erläuterung

Saat nur andrücken!

Portrait

Das KLEINE HABICHTSKRAUT, eine ausdauernde Sonnenpflanze, ist leicht zu finden, denn es gedeiht in ganz Europa auf mageren, sonnigen Standorten. Vom Flachland bis ins Gebirge entdeckt man es an Wegrändern, sonnigen Hängen, auf Trockenrasen, in Heiden und Felsspalten.

Seinen deutschen Namen erhielt es nach der Volksmeinung, dass die Habichte diesem Kraut ihre ausgezeichnete Sehkraft verdanken. Sie rät auch dazu, seine Augen öfters mit Habichtskrauttee zu waschen, um sich seine Sehkraft zu stärken.

 

Das Kleine Habichtskraut als Gartenpflanze

Gemäß seiner Standortansprüche gibt man dem Kleinen Habichtskraut ein vollsonniges, sandiges Plätzchen, wo es sich durch Ausläufer munter vermehren wird. Vorausschauend ist ein Pflanzabstand von 30 cm ideal.

Je nach Nahrungsangebot und Meereshöhe des Standortes erreicht es Wuchshöhen zwischen 6 cm und 20 cm erreicht.

Äußerst winterfest, dabei wintergrün und krankheitsfrei erfreut uns das genügsame Kleine Habichtskraut als entzückende Gartenpflanze von Mai bis Oktober mit zitronengelben Korbblüten. Kombiniert mit anderen sonnenhungrigen, wilden Blütenpflanzen wie Wiesenglockenblumen, Klatschmohn, Margeriten und zusammen mit seinem gerne expandierenden, leuchtend orangen Bruder, dem Orangeroten Habichtskraut, ergeben sich duftig-bunte, jedoch genügsame Blütengemeinschaften, die ihren Charme in Gärten und sogar auf begrünten Dächern versprühen.

 

Das Kleine Habichtskraut als Heilpflanze

Seine Blütezeit ist die Zeit, in der es gesammelt und als Vorrat für die Hustenzeit getrocknet wird! Man nimmt dazu die oberirdischen Pflanzenteile.

Durch die Kombination seiner Inhaltsstoffe (Bitterstoffe, Flavonoide, Flavone, Umbelliferon, Gerbstoffe, Schleimstoffe) wirkt das Kleine Habichtskraut

krampflösend

stimmungsaufhellend

speichelfördernd

schleimlösend

adstringierend

entzündungshemmend

antibiotisch

wundheilend.

Das Kleine Habichtskraut steht in dem Rang, eine der ältesten Heilpflanzen Großbritanniens zu sein, für die Schulmedizin ist es aber ohne Bedeutung. - Apotheker Mannfried Pahlow schreibt jedoch in seinem „Großen Buch der Heilpflanzen“, 2005: „Diese Heilpflanze für wirkungslos zu halten, wird ihr allerdings nicht gerecht. Sie ist ein mildes Mittel gegen Entzündungen in Mund und Rachen und bei leichten Durchfällen, besonders bei Kindern und alten Leuten.“ Weiters vermerkt er unter Nebenwirkungen: “Bei therapeutischer Dosierung sind Nebenwirkungen nicht bekannt.“

Volksmedizinische Anwendungen des Kleinen Habichtskrautes:

Warnhinweis: Das Kleine Habichtskraut, das zu den Korbblütlern zählt, kann allergische Reaktionen auslösen.

Das kleine Habichtskraut ist, als Tee oder Tinktur angewendet,  eine wichtige Heilpflanze bei Problemen mit den Atmungsorganen. Weiters wird es bei Entzündungen im Mund- und Rachenraum, bei Durchfällen, Wunden und Verbrennungen 1.Grades eingesetzt. Durch seine krampflösende, adstringierende und antibiotische Wirkung wird es verwendet bei

Grippalen Infekten

Halsschmerzen

Heiserkeit

Bronchitis

Asthma bronchiale

Keuchhusten, der früher weit verbreitet und gefürchtet war!

  • Für einen Tee bei Keuchhusten kann das Kleine Habichtskraut mit Sonnentau, Kleiner Königskerze und Huflattich gemischt werden.

Wundreinigung

Verbrennungen 1. Grades (wie Sonnbrand)

Entzündungen der Mundschleimhaut

einfache Durchfälle

 

Zubereitung, Dosierung und Anwendungen von Habichtskraut-TEE

Zubereitung:

2 gehäufte Teelöffel Habichtskraut mit 250 ml kochendem Wasser übergießen, 10 Minuten ziehen lassen, abseihen.

Dosierung und Anwendung:

Je nach Indikation

  • täglich zwei- bis dreimal 1 Tasse ungesüßten, leicht bitteren Tee trinken
  • oder den Tee täglich zwei- bis dreimal zum Mundspülen und Gurgeln verwenden.
    • Bei Entzündungen im Mund- und Rachenraum wird der Tee nicht getrunken, sondern zum Mundspülen und Gurgeln verwendet.
      • Tipp ausschließlich für Erwachsene: Die Wirkung gegen Entzündungen im Mund- und Rachenraum wird verstärkt, wenn man auf 100 ml Tee einen halben Teelöffel Arnikatinktur gibt. Man spuckt jedoch den Tee nach dem Gurgeln unbedingt wieder aus. Man darf ihn keinesfalls trinken: Arnika eingenommen kann Herzrhythmusstörungen provozieren!
  • Der Tee eignet sich auch zur Wundreinigung.

 

Zubereitung, Dosierung und Anwendungen von Habichtskraut-TINKTUR:

Zubereitung, Dosierung und Anwendung von Habichtskraut-Tinktur gleichen jenen der Mädesüßtinktur mit dem Unterschied, dass die Habichtskrauttinktur keine Salicylsäure enthält.

 

WEITERE ANWENDUNGEN des Kleinen Habichtskrautes:

Um in den Genuss der stimmungsaufhellenden Wirkung des Kleinen Habichtskrautes zu kommen, wird es geräuchert und legal geraucht. Vor allem in Dänemark dient es als milder Marihuanaersatz.

Mehr zum Thema "Räuchern mit Kleinem Habichtskraut"  h i e r !

Mehr zum Thema "Rauchen von Kleinem Habichtskraut"  h i e r !

Im Mittelalter galt das Kleine Habichtskraut als magischer Schutz gegen böse Magie und Hexen.

Erntekalender

Blätter first spring gekocht essbar

Herb-bittere Note, an Salat erinnernd. Roh wegen der Behaarung kratzig, kleingeschnitten aber gut für Salate und Aufstriche geeignet, auch für Suppen und Gemüse als herb würzende Zutat einsetzbar.

Blüten early summer gekocht essbar

Milder im Geschmack als die Blätter, essbare Speisendekoration.

Knospen early summer gekocht essbar

Gedünstet sehr mildes Aroma, in Essig eingelegt als falsche Kapern verwendbar.

🌿

Traditionelle Heilkunde

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Wichtig: Die folgenden Angaben stammen aus der Volksmedizin und Erfahrungsheilkunde. Sie beschreiben traditionelles Wissen, stellen keine medizinische Empfehlung dar und ersetzen keine ärztliche Beratung (Details). Teile der Beschreibungen werden KI-gestützt aufbereitet und redaktionell geprüft.

Zitierte Quellen für diese Pflanze

Literaturliste →
Belege:
  • 📗 Kommission E am BfArM, Monographie: Pilosellae herba (Habichtskraut)(1992), Bundesanzeiger Nr. 173
    „Traditionelle Anwendung bei leichten Beschwerden im Bereich der Harnwege zur Durchspuelungstherapie. Die wissenschaftliche Evidenz ist begrenzt, die Volksheilkunde kennt das Habichtskraut jedoch als klassisches Harnkraut."
  • 📜 Maria Treben, Gesundheit aus der Apotheke Gottes(1980), Habichtskraut-Kapitel
    „Die oesterreichische Kraeuterfrau Maria Treben widmet dem Kleinen Habichtskraut ein eigenes Kapitel und beschreibt es als traditionelles Mittel der alpenlaendischen Volksmedizin bei Beschwerden im Stoffwechsel- und Harnbereich."

Traditionell beschriebene Eigenschaften

entkrampfend (alle oberirdischen Teile) Volksheilkunde
stimmungsausgleichend (alle oberirdischen Teile) Volksheilkunde
schleimlösend (alle oberirdischen Teile) Volksheilkunde
adstringierend (alle oberirdischen Teile) Volksheilkunde
entzündungshemmend (alle oberirdischen Teile) Volksheilkunde
antibiotisch (alle oberirdischen Teile) Volksheilkunde
wundheilend (alle oberirdischen Teile) Volksheilkunde

Inhaltsstoffe

Bitterstoffe Sekundär
Cumarine Sekundär
Flavonoide Sekundär
Gerbstoffe Sekundär
Polyphenole Sekundär
Flavone
Kohlenhydrate
Makronährstoffe
Mikronährstoffe
Polysaccharide
Sekundäre Pflanzenstoffe
Umbelliferon
Details zu den Inhaltsstoffen
Bitterstoffe

Als Bitterstoffe werden alle chemischen Verbindungen bezeichnet, die durch Aktivierung von T2R einen bitteren Geschmack aufweisen. Sie können sowohl aus der Natur kommen als auch synthetisch hergestellt werden. Bitterstoffe sind keine chemisch einheitliche Gruppe, sondern zeichnen sich nur dadurch aus, dass sie bitter schmecken.

Cumarine

4-Hydroxycumarine werden in der Medizin vom 4-Hydroxycumarin abgeleitete Substanzen mit blutgerinnungshemmender Wirkung genannt. Ihre Wirkung beruht auf einer Hemmung des für die Bildung von Blutgerinnungsfaktoren wichtigen Vitamin-K-Stoffwechsels. In der Medizin werden Cumarine als blutgerinnungshemmende Arzneistoffe eingesetzt (Antikoagulanzien). Darüber hinaus werden Cumarine auch als Rodentizide insbesondere zur Rattenbekämpfung genutzt.

Flavonoide

Die Flavonoide sind eine Gruppe von Naturstoffen, zu denen ein Großteil der Blütenfarbstoffe gehört. Flavonoide zählen zur Gruppe der Polyphenole. Sie leiten sich formal vom Grundkörper Flavan (2-Phenylchroman) ab: zwei aromatische Ringe, die durch einen Tetrahydropyran-Ring verbunden sind. In der Natur gibt es rund 8000 Verbindungen, deren Vielfalt durch verschiedene Oxidationsstufen im sauerstoffhaltigen Ring, unterschiedliche Substitutionen an den aromatischen Ringen und das Anhängen von Zuckern (Glykosid-Bildung) entsteht. Die Biosynthese verläuft über den Shikimisäureweg.

Gerbstoffe

Gerbstoffe sind chemische Stoffe, die zum Gerben von Tierhäuten verwendet werden. Eine abgezogene Tierhaut wird durch die Behandlung mit Gerbstoffen in Leder umgewandelt, was z. B. Fäulnis verhindert. Es gibt in der Natur vorkommende (natürliche) Gerbstoffe und künstlich hergestellte (synthetische) Gerbstoffe.

Polyphenole

Polyphenole sind chemische Verbindungen aus der Stoffgruppe der Phenole beziehungsweise Hydroxyaromaten. Es gibt in der Literatur unterschiedliche Definitionen, welche Verbindungen den Polyphenolen zugeordnet werden können. Zumeist werden natürliche, in Pflanzen vorkommende Verbindungen, die mehr als einen Phenolring enthalten, den pflanzlichen Polyphenolen zugeordnet. Vereinzelt werden auch aromatische Verbindungen, die zwei oder mehr direkt an einen aromatischen Ring gebundene Hydroxygruppen enthalten, als Polyphenole bezeichnet.

Flavone

Flavone sind gelbe Pflanzenfarbstoffe, die als Derivate des Flavons zur Klasse der Flavonoide zählen. Es sind ca. 300 natürlich vorkommende Flavone bekannt. Wie andere Flavonoide kommen die meisten Flavone als wasserlösliche Glycoside vor, z. B. Scutellarin. Sie treten vielfach als Copigmente der Anthocyane auf. Das Zusammenspiel beider Farbstofftypen erklärt das gleichzeitige Auftreten von Gelb und Rot in verschiedenen Blüten.

Kohlenhydrate

Kohlenhydrate bilden neben Proteinen und Lipiden in Bezug auf die Biomasse eine der drei bedeutsamsten Stoffklassen: Kohlenhydrate kommen im Stoffwechsel aller Lebewesen vor. Als Produkt der Photosynthese machen Kohlenhydrate etwa zwei Drittel der weltweiten Biomasse aus. Kohlenhydrate sind die am häufigsten vorkommende Klasse von Biomolekülen. Die Wissenschaft, die sich mit der Biologie der Kohlenhydrate und dem Kohlenhydratstoffwechsel beschäftigt, heißt Glycobiologie. Kohlenhydrate werden mit dem Suffix „-ose“ gekennzeichnet, z. B. die Polysaccharide Cellulose, Amylose, die Oligosaccharide Raffinose oder Stachyose, Disaccharide wie Saccharose oder Lactose und Monosaccharide wie Glucose und Fructose.

Makronährstoffe

Zu den Makronährstoffen zählen Kohlenhydrate, Proteine (Eiweiße) und Fette + Öle. Sie dienen dem Aufbau und Erhalt des Körpers, also dem Baustoffwechsel und dem Energiestoffwechsel von Pflanze, Tier, Mensch.

Mikronährstoffe

Zu den Mikronährstoffen zählen Vitamine, Mineralstoffe und Sekundäre Pflanzenstoffe (= Phytamine, Sekundärmetabolite, Phytochemicals ). Sie dienen als Cofaktor für essenzielle Enzymreaktionen, für Antioxidation, zum Aufbau von Makromolekülen, zur ganzheitlichen Gesunderhaltung. Mikronährstoffe werden dem Körper normalerweise bei ausgewogener Vollwert-Ernährung in ausreichender Menge zugeführt, besonders dann, wenn immer wieder Speisen mit Wildpflanzen verzehrt werden. Das Geschenk der Wildpflanzen an uns ist ihr Reichtum an Mikronährstoffen !

Polysaccharide

Polysaccharide sind Kohlenhydrate, in denen eine große Anzahl Monosaccharide (Einfachzucker) über eine glycosidische Bindung verbunden sind. Es handelt sich um Biopolymere aus mindestens elf Monosaccharideinheiten oder mit statistischer Molekülgrößenverteilung. Beispiele für Polysaccharide sind Glycogen, Stärke, Pektine, Chitin, Callose und Cellulose. Polysaccharide spielen für Pflanzen und Tiere eine wichtige Rolle als Schleimstoffe, Reservestoffe und Nährstoffe. Sie sind zum Beispiel in Getreidekörnern und Kartoffeln vorzufinden. Pflanzliche Zellwände bestehen zu über 50 % aus Cellulose und Hemicellulose, letztere ist ein Gemisch aus Polysacchariden, das eine stützende Funktion in der Zellwand übernimmt.

Sekundäre Pflanzenstoffe

Sekundäre Pflanzenstoffe sind eine Gruppe chemischer Verbindungen, die für die Pflanze nicht lebensnotwendig sind. Sekundäre Pflanzenstoffe gehören zu den Naturstoffen. Sie können gesundheitsfördernde Eigenschaften haben oder für den menschlichen Körper giftig wirken.

Umbelliferon

Umbelliferon ist ein Hydroxy-Derivat des Cumarins und ein Naturstoff.

Traditionelle Verwendung

Diese Angaben stammen aus Volksmedizin und Erfahrungsheilkunde. Sie beschreiben, wofür die Pflanze traditionell verwendet wurde — sie sind keine medizinische Empfehlung und ersetzen keinen Arztbesuch.

Wundheilung Volksheilkunde
Das Kraut wird traditionell äußerlich angewendet, da ihm adstringierende Eigenschaften zugeschrieben werden, die die Wundheilung unterstützen sollen.
Dieser Abschnitt wurde KI-gestützt erstellt und wartet auf redaktionelle Prüfung.
Verbrennungen - leichte Volksheilkunde
In der Volksheilkunde gilt das Habichtskraut als kühlend und wundheilungsfördernd und wird daher bei leichten Verbrennungen äußerlich eingesetzt.
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Sonnenbrand Volksheilkunde
Das Kraut wird traditionell als Umschlag oder Tee bei Sonnenbrand verwendet, um die Haut zu beruhigen und die Heilung zu unterstützen.
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Durchfall Volksheilkunde
Die adstringierenden Gerbstoffe des Habichtskrauts werden in der Volksheilkunde bei Durchfall genutzt, um die Darmtätigkeit zu regulieren.
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Zahnfleischentzündung Volksheilkunde
Das Kraut wird traditionell als Mundspülung eingesetzt, da seine adstringierenden Eigenschaften entzündetes Zahnfleisch zusammenziehen sollen.
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Grippaler Infekt Volksheilkunde
In der Volksheilkunde gilt das Habichtskraut als stärkend und wird bei grippalen Infekten als Tee zur Unterstützung der Abwehrkräfte verwendet.
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Husten Volksheilkunde
Das Kraut wird traditionell als Tee bei Husten eingesetzt, da ihm schleimlösende und beruhigende Eigenschaften zugeschrieben werden.
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Halsschmerzen Volksheilkunde
Das Habichtskraut wird in der Volksheilkunde als Gurgeltee bei Halsschmerzen verwendet, um Entzündungen zu lindern.
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Hilft bei

Andere Namen

Pilosella officinarumMausohr-HabichtskrautNagelkraut

Merkmale

Verwendung NutzpflanzeHeilpflanzeNahrungspflanzeGemüse und Salat Weitere Nutzung von PflanzenPsychoaktivRäucherpflanzeZauberpflanze
Vorkommen HöhenstufenFlachlandGebirgeHügellandMittelgebirgeLebensraumMagerweidenMagerwiesenAlpine SteinrasenBergwiesenBöschungenBrachlandFelsflurenGärtenHeidenKahlschläge und WaldlichtungenSchotter- und KiesflurenSchuttplätzeSteinhaufenTrockenrasenTrockenwiesenWacholderheideWegränderVerbreitungEuropaSibirienVorderasien
Blütenfarbe gelb
Blütezeit Frühherbst | SeptemberHochsommer | JuliVollfrühling | MaiVollherbst | OktoberSpätsommer | AugustFrühsommer | Juni
Wuchsform krautige Pflanze / Staude

Aussaat & Pflege

first spring

Samen

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Rezepte mit dieser Pflanze

Quellen

Steckbrief

Familie
Asteraceae
Gattung
Pilosella
Ordnung
Asterales
Klasse
Magnoliopsida
Lebensform
Kraut

Verbreitung

Heimisch: Alaska, Albania, Altay, Armenia, Asia-Temperate, Bulgaria, Central European Russia, Europe, Flanders, Greece, Iran, Iraq, Kazakhstan, Krasnoyarsk, NO, North America, North Caucasus, Northwest European Russia, Romania, South European Russia, Syria, Transcaucasus, Turkey, Turkey-in-Europe, Vermont-US, Yugoslavia, conterminous 48 United States Eingeführt: AR, Alaska, British Columbia, CA, CL, Connecticut, Delaware, FK, Georgia, IS, Kentucky, Maine, Maryland, Massachusetts, Michigan, Minnesota, New Brunswick, New Hampshire, New Jersey, New South Wales, New York, New Zealand, Newfoundland, North Carolina, Nova Scotia, Ohio, Ontario, Oregon, Pennsylvania, Prince Edward I., Québec, Rhode I., St.Pierre-Miquelon, Tasmania, Tennessee, Vermont, Virginia, Washington, West Virginia

Alternative deutsche Namen

Kleines HabichstkrautKleines HabichtskrautKleines Habichtskraut, Mausohr-H.Langhaariges Habichtskraut
Haftungsausschluss: Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine professionelle Beratung durch Ärzte, Apotheker oder Kräuterkundige. Das Sammeln und Verwenden von Wildpflanzen geschieht auf eigene Gefahr. Verwechslungsgefahr mit giftigen Pflanzen besteht. Mehr erfahren