Heilpflanze: antiseptisch, auswurffördernd, durchblutungsfördernd

Österreichische Schwarzkiefer

Pinus nigra subsp. nigria · auch: Schwarzkiefer, Österreichische-

Wildpflanze essbar
© Foto: Dezidor
5 Fotos

Beschreibung

Die Österreichische Schwarz-Kiefer (Pinus nigra subsp. nigria) ist ein imposanter, bis zu 45 m hoher Nadelbaum mit geradem Stamm und einer dichten, breit-ovalen Krone. Sie kann ein Alter von 800 Jahren erreichen. 

Verwendete Pflanzenteile

Für heilkundliche Anwendungsformen ernten.

Portrait

Sie wird aufgrund ihrer Anspruchslosigkeit, ihrer Frosthärte und ihrer Unempfindlichkeit gegenüber Salz und Luftverschmutzung auch außerhalb Österreichs gerne als Wind- und Erosionsschutz und als Park- bzw. Forstbaum gepflanzt. Je nach Standort bildet die Schwarzkiefer Reinbestände oder Mischbestände mit unterschiedlichen Baumarten. Für den Wienerwald ist sie eine der Charkater-Baumarten!

Sie wird auch in gerne in großen Gärten angepflanzt, wo man sie aufgrund ihres Aussehens (dichte Krone, lange Nadeln) der Waldkiefer vorzieht. Außerdem gilt sie als wenig krankheitsanfällig.

 

Äußere Merkmale zur Unterscheidung zwischen Schwarzkiefer und Waldkiefer:

  • Rinde im Kronenbereich:
    • Schwarzkiefer dunkelgrau
    • Waldkiefer rötlich
  • Zapfen:
    • Schwarzkiefer schwarze Teilfärbung der Schuppen
    • Waldkiefer braun
  • Paarweise Nadeln:
    • Schwarzkiefer bis zu 15 cm lang, dunkelgrün
    • Waldkiefer bis zu 7 cm, graugrün
  • Endknospen:
    • Schwarzkiefer sehr stark verharzt
    • Waldkiefer schwach verharzt

 

Nutzung der Österreichischen Schwarzkiefer

 

  1. HOLZ

    Gegenüber der Waldkiefer ist das Holz geradschaftiger und wesentlich harzreicher. Es kommt dem Lärchenholz sehr nahe, was der Schwarzkiefer den weiteren Namen „Lärchenföhre“ einbrachte.

    Dickere Stämme finden als Bauholz Verwendung. Es eignet sich zudem zur Herstellung von Masten, Pfählen und Sperrholz, für gröbere Tischlerarbeiten, für Verpackungsmaterial sowie als Rohstoff für die Zellstoff- und Papierindustrie.

    Bretter aus dem Holz der Schwarzkiefer knarren nicht und eignen sich deshalb besonders für Bühnenböden!
     
  2. Schwarzkiefern werden gerne als CHRISTBÄUME / WEIHNACHTSBÄUME verwendet, weil sie nicht nadeln!
     
  3. HARZ, TERPENTIN

    Schwarzkiefern, die älter als 60 Jahre sind, produzieren jährlich ca. 2 kg Rohharz.
    Durch Destillation von Harz werden Kolophonium sowie Terpentinöl gewonnen.
    Im Wienerwald wurde früher das Harz der Österreichischen Schwarzkiefern von "Pechern" abgezapft. Diese Tätigkeit bildete die Lebensgrundlage von Generationen! 
     
  4. MEDIZINISCHE VERWENDUNG
  • Terpentin und Terpentinöl werden auch medizinisch verwendet.
  • Aus dem Harz der unreifen Zapfen der Schwarzkiefern kann Isopimarsäure gewonnen werden, die eine antibakterielle Wirkung hat und gegen den multiresistenten Erreger Staphylococcus aureus eingesetzt werden kann. (Quelle)
  • Naturreines ätherisches Kiefernnadelöl (= Pini aetheroleum, syn. Oleum Pini sylvestris) wird aus den frischen Nadeln, Zweigspitzen und frischen Ästen von Waldkiefer, Schwarzkiefer und Strandkiefer durch Wasserdampfdestillation gewonnen.
    • Wie Kiefernnadelöl medizinisch und im Wellnessbereich angewendet wird, kann  h i e r  nachgelesen werden!

Erntekalender

Jungtriebe first spring gekocht essbar

Roh kleingehackt als Würze, für Aromazucker und Sirup verwenden. Getrocknet als Tee und andere heilkundliche Anwendungsformen.

Zweige full autumn nicht bekannt

Ernten für die Wasserdampfdestillation, um ätherisches Öl zu gewinnen.

alle oberirdischen Teile full autumn

Für die Holzgewinnung und als Christbaum fällen.

Samen late autumn gekocht essbar

Noch am Baum hängend geben die reifen Zapfen ihre geflügelten Samen frei.

Früchte midsummer nicht bekannt

Unreife, harzende Früchte (= Zapfen) im Hochsommer für heilkundliche Anwendungsformen ernten. 

 

Früchte late autumn nicht bekannt

Holzige Früchte (= Zapfen) ohne Samen als Bastelmaterial.

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Traditionelle Heilkunde

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Wichtig: Die folgenden Angaben stammen aus der Volksmedizin und Erfahrungsheilkunde. Sie beschreiben traditionelles Wissen, stellen keine medizinische Empfehlung dar und ersetzen keine ärztliche Beratung (Details). Teile der Beschreibungen werden KI-gestützt aufbereitet und redaktionell geprüft.

Traditionell beschriebene Eigenschaften

antiseptisch (alle oberirdischen Teile) VolksheilkundeSchulmedizin

Jungtriebe (= Kiefersprossen) und äth. Öl werden von der Schulmedizin als schwach antiseptisch eingestuft.

auswurffördernd (alle oberirdischen Teile) VolksheilkundeSchulmedizin
durchblutungsfördernd (alle oberirdischen Teile) VolksheilkundeSchulmedizin
belebend (alle oberirdischen Teile) Volksheilkunde
schleimlösend (alle oberirdischen Teile) Volksheilkunde

Jungtriebe (=Kiefersprossen) und äth. Öl werden von der Schulmedizin als schwach antiseptisch eingestuft.

Inhaltsstoffe

Lignine Ballaststoff
Bitterstoffe Sekundär
Chlorophyll Sekundär
Harz, Balsam, Terpentin Sekundär
Limonen Sekundär
Terpentinöl Sekundär
Ätherische Öle Sekundär
Vitamin C / Ascorbinsäure Vitamin
Vitamine Vitamin
Festigungsstoffe
Gruppen
Mikronährstoffe
Organische Säuren
Sekundäre Pflanzenstoffe
Details zu den Inhaltsstoffen
Lignine

Lignine bilden eine Gruppe phenolischer Makromoleküle (Biopolymeren), die sich aus verschiedenen Monomerbausteinen zusammensetzen. Es sind feste Biopolymere, die in die pflanzliche Zellwand eingelagert werden; dadurch bewirken sie die Verholzung der Zelle (Lignifizierung). Etwa 20 bis 30 Prozent der Trockenmasse verholzter Pflanzen bestehen aus Ligninen; damit sind sie neben der Cellulose und dem Chitin die häufigsten organischen Verbindungen der Erde. Die Gesamtproduktion der Lignine wird auf etwa 20 Milliarden Tonnen pro Jahr geschätzt.

Bitterstoffe

Als Bitterstoffe werden alle chemischen Verbindungen bezeichnet, die durch Aktivierung von T2R einen bitteren Geschmack aufweisen. Sie können sowohl aus der Natur kommen als auch synthetisch hergestellt werden. Bitterstoffe sind keine chemisch einheitliche Gruppe, sondern zeichnen sich nur dadurch aus, dass sie bitter schmecken.

Chlorophyll

Chlorophylle oder Blattgrün bezeichnet eine Klasse natürlicher Farbstoffe, die von Organismen gebildet werden, die Photosynthese betreiben. Insbesondere Pflanzen erlangen ihre grüne Farbe durch Chlorophylle.

Harz, Balsam, Terpentin

HARZE ("Baumpech"), BALSAME  ("Balsam" hier als Bezeichnung für besonders angenehm duftendes Harz) und TERPENTIN sind sekundäre Stoffwechselprodukte von Pflanzen, die als Sekrete über Harzkanäle an die Pflanzenoberfläche (Rinde, Blätter) geleitet werden, eintrocknen und dem antimikrobiellen Wundverschluss dienen.- Die Bezeichnung „Terpentin“ wird auch als Trivialname für „ Terpentinöl “ benützt.  Die frischen Harzausflüsse von Kiefern, Fichten und Lärchen werden als TERPENTIN bezeichnet, die getrockneten als HARZ !   Terpentin, Harze und Balsame bestehen jeweils aus einem Gemisch von Harzsäuren (organischen Säuren) und flüchtigen ätherischen Ölen  mit den Hauptinhaltsstoffen Pinen, Camphen, β-Phellandren, δ-3-Caren und Limonen .  Der Inhaltsstoff δ-3-Caren wirkt einerseits antibakteriell, andererseits kann δ-3-Caren Bronchospasmen auslösen und die Haut schädigen, vor allem bei zu intensiver und langer Verwendung.   Eigenschaften: Terpentin, Harze und Balsame sind nicht wasserlöslich nicht der Oxidation unterworfen faulen laut Kremer nicht! Sie sind gut fettlöslich, etwas schwerer alkohollöslich. Reinigungstipp: Harzflecke auf Kleidung und Haut zuerst mit Öl lösen, dann erst mit Seife oder Waschmittel waschen. Auch Schälchen, in denen Harz über einer Kerze verräuchert wurde, bekommt man so wieder sauber.   Harz sammeln: Dazu finden Sie hier eine kompetente Website mit Text und Fotos!    Verwendung von Harz, Balsam, Terpentin: Durch die antimikrobielle, erwärmende Wirkung von gereinigtem Harz bzw. Balsam oder Terpentin erfahrungsmedizinische Anwendung in Form von Salben und Einreibungen, die bis zu 20 % Lärchenterpentin bzw. 10% Terpentinöl beinhalten dürfen, um nicht das Gegenteil, nämlich eine Gesundheitsschädigung zu bewirken. In der richtigen Dosis aufgetragen, können sie bei Hautschäden, rheumatischen Beschwerden und Nervenschmerzen helfen. Lebensmitteltechnische Verwendung in der Haltbarmachung von Wein. „Retsina“, ein bekannter griechischer Weißwein, ist nach „Resina“, dem Harz der Aleppokiefer, benannt. Harze und Balsame dienen der Erzeugung von Lacken, Farben, Klebstoffen, Kaugummis und als Zusatzstoff für Seifen. Harze und Balsame werden als wertvolle Räucherstoffe verwendet. Gewinnung von Terpentinöl und Kolophonium durch Destillation von Terpentin. Terpentin dient zusätzlich dazu, Harze weicher und geschmeidiger zu machen. Weiterhin wird Terpentin als wichtiges Binde- und Verdünnungsmittel in der Ölmalerei verwendet. Marmor kann mit einer Mischung aus Bienenwachs und Terpentin gepflegt werden.  TIPPS  ZUM  UMGANG  MIT  HARZ und FOTOS finden Sie auf dieser WILDFIND-SEITE !    

Limonen

Limonen [limoˈneːn] ist ein Naturstoff aus der Gruppe der Terpene.

Terpentinöl

Terpentinöl, umgangssprachlich häufig auch einfach Terpentin, wird durch Destillation aus dem Terpentin (Balsam) vor allem von Kiefern und Lärchen (Larix) gewonnen, aber auch aus Tannen (Abies), Fichten (Picea), Douglasien (Pseudotsuga), Zedern (Cedrus), Araukarien, Kauri-Bäumen (Agathis) oder Sandarak.

Ätherische Öle

Ätherische Öle sind leicht flüchtige und häufig leicht entzündbare Stoffgemische, die aus verschiedenen ineinander löslichen, organischen Stoffen wie Kohlenwasserstoffen, Alkoholen, Ketonen oder Terpenen bestehen. Es handelt sich um stark riechende Stoffgemische ölartiger Konsistenz, die in Wasser schwer löslich sind und aus pflanzlichen Ausgangsstoffen stammen.

Vitamin C / Ascorbinsäure

ASCORBINSÄURE, auch VITAMIN C genannt, ist ein wasserlösliches Vitamin und zählt zu den organischen Säuren. Vitamin C wird mit einer ausgewogenen Mischkost, die neben Obst und Gemüse auch Wildpflanzen und Wildbeeren (Sanddorn!) enthält, dem menschlichen Körper in ausreichendem Maße zugeführt. Kochtipp: Normalerweise sinkt der Vitamin C-Gehalt beim Einweichen, Trocknen, Kochen der Pflanzen, sowie bei der Lagerhaltung. Eine wichtige Ausnahme bilden die Kohlpflanzen: In ihnen ist Ascorbinsäure in Form von Ascorbigen A und B gebunden, sodass sie kurz gekocht mehr Vitamin C enthalten als roh!   Wirkungen der Ascorbinsäure bzw. des Vitamins C : Es ist als starkes Antioxidans wichtig für Zellschutz, Immunsystem, Bindegewebe, glatte, feste Haut, gesunde Blutgefäße. Es fördert die Aufnahme von Eisen aus pflanzlichen Lebensmitteln. Durch die Wasserlöslichkeit von Ascorbinsäure / Vitamin C wird ein Zuviel in der Regel ohne negative Folgen mit dem Urin ausgeschieden.

Vitamine

Ein Vitamin ist eine organische Verbindung, die ein Organismus nicht als Energieträger, sondern für andere lebenswichtige Funktionen benötigt, die jedoch der Stoffwechsel nicht bedarfsdeckend synthetisieren kann. Vitamine müssen mit der Nahrung aufgenommen werden, sie gehören zu den essentiellen Stoffen. Pflanzen benötigen normalerweise keine zusätzlichen Vitamine, sie können alle für sie notwendigen organischen Stoffe selbst synthetisieren.

Gruppen

Familienname

Mikronährstoffe

Zu den Mikronährstoffen zählen Vitamine, Mineralstoffe und Sekundäre Pflanzenstoffe (= Phytamine, Sekundärmetabolite, Phytochemicals ). Sie dienen als Cofaktor für essenzielle Enzymreaktionen, für Antioxidation, zum Aufbau von Makromolekülen, zur ganzheitlichen Gesunderhaltung. Mikronährstoffe werden dem Körper normalerweise bei ausgewogener Vollwert-Ernährung in ausreichender Menge zugeführt, besonders dann, wenn immer wieder Speisen mit Wildpflanzen verzehrt werden. Das Geschenk der Wildpflanzen an uns ist ihr Reichtum an Mikronährstoffen !

Organische Säuren

Organische Säuren sind chemische Verbindungen, die über eine oder mehrere funktionelle Gruppen oder andere Strukturelemente verfügen, die unter Abgabe von Protonen mit Wasser oder anderen protonierbaren Lösungsmitteln Gleichgewichtsreaktionen eingehen. Dabei entstehen die jeweiligen Anionen der betreffenden organischen Säuren und die Protonen werden im Fall von Wasser als Lösungsmittel, das als Protonenakzeptor und damit als Base reagiert, unter Bildung von Oxoniumionen H3O+, aufgenommen. Die Konzentration der Oxoniumionen in der Lösung ist dann größer als die Konzentration von Hydroxidionen, sodass die Lösung als sauer bezeichnet wird:

Sekundäre Pflanzenstoffe

Sekundäre Pflanzenstoffe sind eine Gruppe chemischer Verbindungen, die für die Pflanze nicht lebensnotwendig sind. Sekundäre Pflanzenstoffe gehören zu den Naturstoffen. Sie können gesundheitsfördernde Eigenschaften haben oder für den menschlichen Körper giftig wirken.

Traditionelle Verwendung

Diese Angaben stammen aus Volksmedizin und Erfahrungsheilkunde. Sie beschreiben, wofür die Pflanze traditionell verwendet wurde — sie sind keine medizinische Empfehlung und ersetzen keinen Arztbesuch.

Infekt der Atemorgane Volksheilkunde
Die ätherischen Öle der Schwarzkiefer gelten in der Volksheilkunde als unterstützend bei Atemwegsinfekten. Sie werden traditionell zur Inhalation verwendet.
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Nasennebenhöhlenentzündung Volksheilkunde
Das Kiefernöl wird volksheilkundlich bei Nasennebenhöhlenentzündung inhaliert, da es die Atemwege klären soll.
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Bronchitis Volksheilkunde
Die schleimlösenden Eigenschaften der Schwarzkiefer gelten in der Tradition als hilfreich bei Bronchitis. Inhalationen und Tees werden häufig angewendet.
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Rheumatische Beschwerden Volksheilkunde
Das wärmende Kiefernöl wird volksheilkundlich bei rheumatischen Beschwerden eingesetzt, oft in Form von Bädern oder Einreibungen.
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Muskelschmerzen Volksheilkunde
Die durchblutungsfördernden Eigenschaften der Schwarzkiefer gelten traditionell als unterstützend bei Muskelschmerzen. Öl-Einreibungen sind eine häufige Anwendungsform.
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Nackenverspannung Volksheilkunde
Das wärmende Kiefernöl gilt volksheilkundlich als hilfreich bei Nackenverspannungen, besonders in Massageölen und Bädern.
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Rückenschmerzen Volksheilkunde
Die durchblutungsfördernden Eigenschaften werden volksheilkundlich bei Rückenschmerzen genutzt, oft durch Einreibungen mit Kiefernöl.
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Prellung - Quetschung Volksheilkunde
Kiefernöl wird in der Volksheilkunde nach Prellungen und Quetschungen zur Unterstützung der Heilung eingesetzt, besonders in Massageölen.
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Erkältung Volksheilkunde
Die ätherischen Öle der Schwarzkiefer gelten traditionell als unterstützend bei Erkältungen. Inhalationen und Tees sind häufige Anwendungsformen.
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Husten Volksheilkunde
Das Kiefernöl wird volksheilkundlich bei Husten inhaliert oder als Tee verwendet, da es schleimlösend wirken soll.
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Wetterfühligkeit Volksheilkunde
In der Volksheilkunde gelten Kiefernbäder und -inhalationen als unterstützend bei wetterbedingten Beschwerden und Unwohlsein.
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Stressbewältigung Volksheilkunde
Der Duft der Schwarzkiefer wird volksheilkundlich zur Entspannung und Stressbewältigung genutzt, etwa durch Inhalation oder Aromatherapie.
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Hilft bei

Andere Namen

SchwarzföhreLärchenföhre

Merkmale

Verwendung NutzpflanzeHeilpflanzeFrauenpflanzeKinderMännerpflanzeTeepflanzeNahrungspflanzeVerzehrtauglichkeit DestillierenKochenNotnahrungRohkostTrocknenPflanzen- und SamenhandelTechnische NutzungFasern HarzHolzKosmetikWeitere Nutzung von PflanzenBalkongartenDuftpflanzeGartenKübelbepflanzungleicht zu ziehenSichtschutzWochenendgartenAromatherapieBastelpflanzeRäucherpflanzeSymbolpflanzeWellnessZierpflanze
Vorkommen VerbreitungEuropa
Blütenfarbe rotgelb
Blütezeit Vollfrühling | MaiFrühsommer | JuniErstfrühling | April
Wuchsform Baum

Aussaat & Pflege

first spring

Baum

Nachbarn im Garten

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Rezepte mit dieser Pflanze

Steckbrief

Familie
Pinaceae
Gattung
Pinus
Ordnung
Pinales
Klasse
Pinopsida
Licht
8/10
Feuchtigkeit
4/10
Boden
3/10
pH-Wert pH 5.5 – 7.5

Verbreitung

Heimisch: Albania, Austria, Bulgaria, Global, Greece, NW. Balkan Pen., Romania Eingeführt: Belgium, CZ, Czechia-Slovakia, DE, Denmark, Flemish Region, France, GB, Germany, Great Britain, Hungary, Illinois, Ireland, Maryland, New York, Norway, Poland, Sicilia, Spain, Sweden

Alternative deutsche Namen

Schwarz-KieferSchwarzföhreSchwarzkiefer
Haftungsausschluss: Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine professionelle Beratung durch Ärzte, Apotheker oder Kräuterkundige. Das Sammeln und Verwenden von Wildpflanzen geschieht auf eigene Gefahr. Verwechslungsgefahr mit giftigen Pflanzen besteht. Mehr erfahren