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Beschreibung
Dieser durch seine grazilen Zweige zierlich wirkende Baum, der vom Flachland weg bis in die Gebirgsstufe gedeiht und hier, vergesellschaftet mit der Königin der Alpen, der Zirbe, lichte Wälder bildet, ist eine starke Bachblüte: Ich lass mich in meinem Individualismus nicht unterkriegen. Ich habe Mut. Ich verankere mich. Ich kann etwas. Ich bringe Freude.
Wichtig: Die folgenden Angaben stammen aus der Volksmedizin und Erfahrungsheilkunde. Sie beschreiben traditionelles Wissen, stellen keine medizinische Empfehlung dar und ersetzen keine ärztliche Beratung (Details). Teile der Beschreibungen werden KI-gestützt aufbereitet und redaktionell geprüft.
Inhaltsstoffe(12)
LignineBallaststoff
Harz, Balsam, TerpentinSekundär
LimonenSekundär
TerpentinölSekundär
Ätherische ÖleSekundär
Vitamin C / AscorbinsäureVitamin
VitamineVitamin
Festigungsstoffe
Gruppen
Mikronährstoffe
Organische Säuren
Sekundäre Pflanzenstoffe
Lignine
Lignine bilden eine Gruppe phenolischer Makromoleküle (Biopolymeren), die sich aus verschiedenen Monomerbausteinen zusammensetzen. Es sind feste Biopolymere, die in die pflanzliche Zellwand eingelagert werden; dadurch bewirken sie die Verholzung der Zelle (Lignifizierung). Etwa 20 bis 30 Prozent der Trockenmasse verholzter Pflanzen bestehen aus Ligninen; damit sind sie neben der Cellulose und dem Chitin die häufigsten organischen Verbindungen der Erde. Die Gesamtproduktion der Lignine wird auf etwa 20 Milliarden Tonnen pro Jahr geschätzt.
Harz, Balsam, Terpentin
HARZE ("Baumpech"), BALSAME ("Balsam" hier als Bezeichnung für besonders angenehm duftendes Harz) und TERPENTIN sind sekundäre Stoffwechselprodukte von Pflanzen, die als Sekrete über Harzkanäle an die Pflanzenoberfläche (Rinde, Blätter) geleitet werden, eintrocknen und dem antimikrobiellen Wundverschluss dienen.- Die Bezeichnung „Terpentin“ wird auch als Trivialname für „ Terpentinöl “ benützt. Die frischen Harzausflüsse von Kiefern, Fichten und Lärchen werden als TERPENTIN bezeichnet, die getrockneten als HARZ ! Terpentin, Harze und Balsame bestehen jeweils aus einem Gemisch von Harzsäuren (organischen Säuren) und flüchtigen ätherischen Ölen mit den Hauptinhaltsstoffen Pinen, Camphen, β-Phellandren, δ-3-Caren und Limonen . Der Inhaltsstoff δ-3-Caren wirkt einerseits antibakteriell, andererseits kann δ-3-Caren Bronchospasmen auslösen und die Haut schädigen, vor allem bei zu intensiver und langer Verwendung. Eigenschaften: Terpentin, Harze und Balsame sind nicht wasserlöslich nicht der Oxidation unterworfen faulen laut Kremer nicht! Sie sind gut fettlöslich, etwas schwerer alkohollöslich. Reinigungstipp: Harzflecke auf Kleidung und Haut zuerst mit Öl lösen, dann erst mit Seife oder Waschmittel waschen. Auch Schälchen, in denen Harz über einer Kerze verräuchert wurde, bekommt man so wieder sauber. Harz sammeln: Dazu finden Sie hier eine kompetente Website mit Text und Fotos! Verwendung von Harz, Balsam, Terpentin: Durch die antimikrobielle, erwärmende Wirkung von gereinigtem Harz bzw. Balsam oder Terpentin erfahrungsmedizinische Anwendung in Form von Salben und Einreibungen, die bis zu 20 % Lärchenterpentin bzw. 10% Terpentinöl beinhalten dürfen, um nicht das Gegenteil, nämlich eine Gesundheitsschädigung zu bewirken. In der richtigen Dosis aufgetragen, können sie bei Hautschäden, rheumatischen Beschwerden und Nervenschmerzen helfen. Lebensmitteltechnische Verwendung in der Haltbarmachung von Wein. „Retsina“, ein bekannter griechischer Weißwein, ist nach „Resina“, dem Harz der Aleppokiefer, benannt. Harze und Balsame dienen der Erzeugung von Lacken, Farben, Klebstoffen, Kaugummis und als Zusatzstoff für Seifen. Harze und Balsame werden als wertvolle Räucherstoffe verwendet. Gewinnung von Terpentinöl und Kolophonium durch Destillation von Terpentin. Terpentin dient zusätzlich dazu, Harze weicher und geschmeidiger zu machen. Weiterhin wird Terpentin als wichtiges Binde- und Verdünnungsmittel in der Ölmalerei verwendet. Marmor kann mit einer Mischung aus Bienenwachs und Terpentin gepflegt werden. TIPPS ZUM UMGANG MIT HARZ und FOTOS finden Sie auf dieser WILDFIND-SEITE !
Limonen
Limonen [limoˈneːn] ist ein Naturstoff aus der Gruppe der Terpene.
Terpentinöl
Terpentinöl, umgangssprachlich häufig auch einfach Terpentin, wird durch Destillation aus dem Terpentin (Balsam) vor allem von Kiefern und Lärchen (Larix) gewonnen, aber auch aus Tannen (Abies), Fichten (Picea), Douglasien (Pseudotsuga), Zedern (Cedrus), Araukarien, Kauri-Bäumen (Agathis) oder Sandarak.
Ätherische Öle
Ätherische Öle sind leicht flüchtige und häufig leicht entzündbare Stoffgemische, die aus verschiedenen ineinander löslichen, organischen Stoffen wie Kohlenwasserstoffen, Alkoholen, Ketonen oder Terpenen bestehen. Es handelt sich um stark riechende Stoffgemische ölartiger Konsistenz, die in Wasser schwer löslich sind und aus pflanzlichen Ausgangsstoffen stammen.
Vitamin C / Ascorbinsäure
ASCORBINSÄURE, auch VITAMIN C genannt, ist ein wasserlösliches Vitamin und zählt zu den organischen Säuren. Vitamin C wird mit einer ausgewogenen Mischkost, die neben Obst und Gemüse auch Wildpflanzen und Wildbeeren (Sanddorn!) enthält, dem menschlichen Körper in ausreichendem Maße zugeführt. Kochtipp: Normalerweise sinkt der Vitamin C-Gehalt beim Einweichen, Trocknen, Kochen der Pflanzen, sowie bei der Lagerhaltung. Eine wichtige Ausnahme bilden die Kohlpflanzen: In ihnen ist Ascorbinsäure in Form von Ascorbigen A und B gebunden, sodass sie kurz gekocht mehr Vitamin C enthalten als roh! Wirkungen der Ascorbinsäure bzw. des Vitamins C : Es ist als starkes Antioxidans wichtig für Zellschutz, Immunsystem, Bindegewebe, glatte, feste Haut, gesunde Blutgefäße. Es fördert die Aufnahme von Eisen aus pflanzlichen Lebensmitteln. Durch die Wasserlöslichkeit von Ascorbinsäure / Vitamin C wird ein Zuviel in der Regel ohne negative Folgen mit dem Urin ausgeschieden.
Vitamine
Ein Vitamin ist eine organische Verbindung, die ein Organismus nicht als Energieträger, sondern für andere lebenswichtige Funktionen benötigt, die jedoch der Stoffwechsel nicht bedarfsdeckend synthetisieren kann. Vitamine müssen mit der Nahrung aufgenommen werden, sie gehören zu den essentiellen Stoffen. Pflanzen benötigen normalerweise keine zusätzlichen Vitamine, sie können alle für sie notwendigen organischen Stoffe selbst synthetisieren.
Gruppen
Familienname
Mikronährstoffe
Zu den Mikronährstoffen zählen Vitamine, Mineralstoffe und Sekundäre Pflanzenstoffe (= Phytamine, Sekundärmetabolite, Phytochemicals ). Sie dienen als Cofaktor für essenzielle Enzymreaktionen, für Antioxidation, zum Aufbau von Makromolekülen, zur ganzheitlichen Gesunderhaltung. Mikronährstoffe werden dem Körper normalerweise bei ausgewogener Vollwert-Ernährung in ausreichender Menge zugeführt, besonders dann, wenn immer wieder Speisen mit Wildpflanzen verzehrt werden. Das Geschenk der Wildpflanzen an uns ist ihr Reichtum an Mikronährstoffen !
Organische Säuren
Organische Säuren sind chemische Verbindungen, die über eine oder mehrere funktionelle Gruppen oder andere Strukturelemente verfügen, die unter Abgabe von Protonen mit Wasser oder anderen protonierbaren Lösungsmitteln Gleichgewichtsreaktionen eingehen. Dabei entstehen die jeweiligen Anionen der betreffenden organischen Säuren und die Protonen werden im Fall von Wasser als Lösungsmittel, das als Protonenakzeptor und damit als Base reagiert, unter Bildung von Oxoniumionen H3O+, aufgenommen.
Die Konzentration der Oxoniumionen in der Lösung ist dann größer als die Konzentration von Hydroxidionen, sodass die Lösung als sauer bezeichnet wird:
Sekundäre Pflanzenstoffe
Sekundäre Pflanzenstoffe sind eine Gruppe chemischer Verbindungen, die für die Pflanze nicht lebensnotwendig sind. Sekundäre Pflanzenstoffe gehören zu den Naturstoffen. Sie können gesundheitsfördernde Eigenschaften haben oder für den menschlichen Körper giftig wirken.
Landscape Uses:Specimen. Prefers an open airy position in a light or gravelly well-drained soil. It tolerates acid and infertile soils, though it dislikes very peaty or very chalky soils. Another report says that it tolerates chalky soils. Succeeds on rocky hill or mountain sides and slopes. Tolerates salt-laden gales according to one report whilst another says that it dislikes exposed positions. The larch dislikes atmospheric pollution and so does not grow well in towns. A north or east aspect is more suitable than west or south. It dislikes growing in wet ground or frost pockets, and grows best in areas with abundant rainfall. The larch is a very ornamental tree that is widely grown for forestry. It is very fast growing with new annual growth of 1.5 metres often found and trees can average 60cm or more for many years. The dormant trees are very cold hardy, but they are often excited into premature growth in Britain by mild spells during the winter, the plants are then subject to damage by late frosts and cold winds. The young shoots have a delicate mossy fragrance as the leaves unfold. Hybridizes freely with other members of this genus. Open ground plants, 1 year x 1 year are the best for planting out, do not use container grown plants with spiralled roots. Plants transplant well, even when coming into growth in the spring. Plants in this genus are notably resistant to honey fungus. Special Features:Not North American native, Attractive flowers or blooms.
Vermehrung: Seed - sow late winter in pots in a cold frame. One months cold stratification helps germination. It is best to give the seedlings light shade for the first year. As soon as they are large enough to handle, prick out the seedlings into individual pots. Although only a few centimetres tall, they can be planted out into their permanent positions in the summer providing you give them an effective weed-excluding mulch and preferably some winter protection for their first year. Otherwise grow them on in the cold frame for their first winter and plant them out in early summer of the following year. The seed remains viable for 3 years If you are growing larger quantities of plants, you can sow the seed in an outdoor seedbed in late winter. Grow on the seedlings in the seedbed for a couple of years until they are ready to go into their permanent positions then plant them out during the winter.
Essbare Verwendung
Edible Parts: Inner bark Manna Edible Uses: Inner bark - it can be eaten raw or can be dried, ground into a powder and used with cereal flours in making bread etc. A sweet-tasting manna is obtained from the trunk, it can be eaten raw but is mainly used medicinally. Another report says that 'Briancon manna' is exuded from the leaves in the summer. It is white, sweet and almost odourless.
Weitere Nutzung
Pioneer Resin Tannin Wood Large quantities of resin are obtained by tapping the trunk. Small holes are bored into the trunk, most resin being obtained from near the centre of the trunk. When properly made, the same borehole can be used for 20 - 30 years. The resin has a wide range of uses including wood preservatives, varnish, medicinal etc. It needs no preparation other than straining through a cloth to remove plant debris etc. The hole is made in the spring and the resin extracted in the autumn. Resin can be extracted from May to October. The yield is about 40 grams per tree. A fast-growing tree that establishes itself rapidly and is also said to improve the quality of the soil, the larch can be used as a pioneer species on cleared and exposed land in order to assist the establishment of other woodland trees. The bark contains tannin. This is much utilized in N. Europe, though in Britain the oak is considered to be a better source. On a 10% moisture basis, the bark contains 11.6% tannin. Wood - durable, tough, elastic, easy to split, takes a good polish. Larch produces one of the toughest woods obtained from conifers and is also resistant to woodworm. It is widely used in construction, for railway sleepers, cabinet work etc.
Verbreitung
Heimisch: Austria, Belgium, Czechia-Slovakia, DK, FI, France, Germany, Global, IS, Italy, NO, NW. Balkan Pen., North America, Poland, Romania, Switzerland, TR, The Netherlands, Ukraine, Vermont-US, conterminous 48 United States
Eingeführt: AM, BY, Baltic States, Belarus, Belgium, Brussels-Capital Region, Bulgaria, CA, Central European Russia, Channel Is., DK, Denmark, EE, England, Finland, Flemish Region, Føroyar, GB, Grand Duchy of Luxembourg, Great Britain, HR, Hungary, IE, IR, IS, Illinois, Ireland, LT, LV, Latvia, Lithuania, Luxembourg, Madeira, Maryland, New York, Newfoundland, Northern Ireland, Norway, Nova Scotia, Ontario, PT, Quebec, SE, Scotland, Spain, Sweden, TR, Türkiye, Vermont, Waikato (PC), Bay of Plenty (PC), Gisborne (SL), Hawke’s Bay (PC), Wellington (PC), Tasman-Nelson (OOI), Canterbury (PC), Otago (PC), Southland (PC), Chatham Islands (OOI), Wales, Walloon Region
Alternative deutsche Namen
Europaeische LaercheEuropäische Lärche
Haftungsausschluss: Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine professionelle Beratung durch Ärzte, Apotheker oder Kräuterkundige. Das Sammeln und Verwenden von Wildpflanzen geschieht auf eigene Gefahr. Verwechslungsgefahr mit giftigen Pflanzen besteht. Mehr erfahren