Heilpflanze: entzündungshemmend, auswurffördernd, schleimlösend

Latsche

Pinus mugo (s. str.) · auch: Kiefer, Latschen-

Wildpflanze geschütztungiftig
23 Fotos

Beschreibung

 

Über die LATSCHE

Wer gerne in den Kalkalpen wandert, trifft unweigerlich auf die immergrüne, wunderbar nach Harz duftende Latsche, deren Duft die Luft erfüllt, während ihr und uns im hellen Kalkgestein die Sonne auf den Kopf brennt! Sie, eine strauchige Unterart der Bergkiefer, ist eine ausgesprochene Sonnenpflanze, die aber uns Wanderern auf den ausgehackten Bergwegen mit ihrer bis zu max. 3 m hohen, niederliegend-aufsteigenden Wuchsform wenig Sonnenschutz bietet. Und trotzdem lieben wir sie!

Verwendete Pflanzenteile

Harzende, unreife Zapfen für heilkundliche Zwecke sammeln.

Erläuterung

Bis sie angewachsen sind, öfters gießen, dann wenig. Mag nicht von anderen Pflanzen beschattet sein.

Portrait

Wir lieben es auch, in ihrem vielstämmigen Astgewirr Rast zu machen, vielleicht die Platenigl oder Alpenrosen, die gerade um sie herum blühen, zu bewundern, aber wir hüten uns, ( nochmals ;) den Pfad zu verlassen, um eine sogenannte Abkürzung zu nehmen! Nicht (nur), weil wir die Pflanzen dabei beschädigen und selbst manchen Harzfleck abbekommen könnten, sondern weil uns ihre gut armdicken, schlangenartigen Äste stolpern und ausrutschen lassen und wir müssen oft, auch wenn man auf ihnen schaukeln kann, unter ihnen hindurchkriechen … bis wir erschöpft merken, die Orientierung (beinahe) verloren zu haben. –

Manchmal allerdings merkt man auch hautnah ihre Retterrolle, wenn man gerade dabei ist, ein Stück Abhang abzustürzen und gerade noch einen Latschenast zu fassen kriegt, weiß man: Gerettet! Denn die Latsche hat elastische, starke Äste und ebensolche Wurzeln.

Mit ihren Wurzeln dringt sie in jeden Spalt und hält mit ihrem bis zu 9 m (!) weit ausgebreiteten, starken Wurzelwerk Steine und Kies fest, stabilisiert die Hänge: So werden Schotterfelder und Hangrutsche beruhigt, Muren und Lawinenabgänge verringert, Lawinenschuttkegel wieder besiedelt.

Sie überzieht ganze Berghänge, auf denen häufig Lawinen abgehen, die sämtliche anderen Baumarten restlos zerstören, mit ihrem Grün. Sie wandert dabei weit über die Waldgrenze hinauf, bis auf 2 700 m, und fühlt sich auch auf äußerst exponierten Plätzen wohl, sofern sie sonnig sind!

Man spricht dann von „Latschenfeldern“, denn von der Ferne sind die langen Stämme der Latsche, die ja nahe am Boden liegen, mit freiem Auge nicht erkennbar. Man sieht nur das Grün der Nadeln. Wegen seiner Undurchdringlichkeit wird so ein Feld treffend auch als „Latschenfilz“ bezeichnet.

Ihre elastischen Äste halten Lawinen aus, denn sie legen sich nieder und richten sich in besseren Zeiten wieder bogig auf. - So viel Nutzholz wie ihre stattliche Schwester, die Waldkiefer, kann sie unter diesen Umständen wahrlich nicht bieten! Ihre weiteren deutschen Namen weisen allerdings auf ihre Verwandtschaft und die obgenannten Besonderheiten hin: Latschenkiefer, Bergföhre, Legföhre, Legkiefer, Krumme Bergkiefer, Krummholzkiefer, Krüppelkiefer, Strauchkiefer.

 

Zur systematische Einordnung (TAXONOMIE) der Latsche:

Zu der in den süd- und mitteleuropäischen Gebirgen verbreiteten formenreichen Artengruppe der Bergkiefer (Pinus mugo agg.) gehören drei, heute meist als Arten oder Unterarten aufgefasste, Sippen. Die drei Sippen - Moorspirke  (Pinus rotundata) - Spirke (P. uncinata s.str.) - Latsche (P. mugo s.str.) unterscheiden sich in Wuchs- und Zapfenmerkmalen. Durch Bastardierung sind fließende Übergänge zwischen den Arten möglich.

 

Uns Menschen bietet die Latsche einen besonderen Schatz: IHR ÄTHERISCHES ÖL, DAS LATSCHENÖL (= LATSCHENKIEFERNÖL)

Alle ihre Pflanzenteile sind davon durchzogen, um sich vor Fraß zu schützen und selbst für Wundheilung sorgen zu können.

Es wirkt auch auf uns Menschen:

belebend

entzündungshemmend

durchblutungsfördernd

antiseptisch

auswurffördernd (expektorierend).

Naturreines ätherisches Latschenkiefernöl, wie das Latschenöl auch bezeichnet wird, enthält D3-Caren, ein Monoterpen, in ausreichend hoher Konzentration, um eine entzündungshemmende Wirkung zu erzielen. D3-Caren kann aber auch allergieauslösend wirken!

Das ätherische Öl der Latsche (Latschenkiefer) - und auch das der Waldkiefer  - wirkt, wenn es pur auf die Haut aufgetragen wird, hautreizend. Aus diesem Grund wird es immer verdünnt angewendet. Anleitung siehe hier! 

Gewonnen wird naturreines ätherisches Latschennöl mittels Wasserdampfdestillation. Für 1 Liter werden 700 kg Latschenzweige benötigt: Kleingeschnittene Äste, Nadeln, Zapfen. 

 

DIE LATSCHE WIRD VOLKSHEILKUNDLICH ANGEWENDET:

Die Schulmedizin verwendet für die gleichen Anwendungsgebiete Kiefernöl, das in großen Mengen produziert werden kann.

Echtes, naturreines ätherisches Latschenöl, das sich in allen Pflanzenteilen der Latsche befindet, wirkt intensiver als Kiefernöl.

Oft wird es andere Medikamente unterstützend verwendet, aber auch, gerade zu Beginn einer Verkühlung oder Muskelverspannung, als alleiniges Mittel:

Äußerlich und innerlich bei Entzündungen und Verschleimungen der oberen und unteren Luftwege,

äußerlich bei rheumatischen und neuralgischen Beschwerden, in medizinischen Bädern zur unterstützenden Behandlung bei Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises im nicht akuten Stadium.

 

ANWENDUNGSBEISPIELE:

 

Nochmals: Naturreines ätherisches Latschenkiefernöl wird, wie h i e r  genau ausgeführt, immer verdünnt angewendet, und zwar innerlich und / oder äußerlich!

 

  • ÄUSSERLICH und INNERLICH
    bei Entzündungen und Verschleimungen der oberen und unteren Luftwege wie Halsschmerzen, Husten, Erkältungskrankheiten, Bronchitis, Schnupfen, Nasennebenhöhlenentzündung… auch bei Blasenbeschwerden, Mundgeruch, bei Erschöpfung, Stress, Nervosität, Unruhe …
    • Für viele das beste Hustenbonbon und Mittel gegen beginnende Halsschmerzen:
      Erwachsene nehmen 3 Tropfen naturreines ätherisches Latschenkiefernöl auf einem Teelöffel Birkenzucker (Ersatz: 1 Stück Würfelzucker), langsam lutschen und schlucken. Anschließen 30 Minuten nichts essen oder trinken.
      Drei- bis viermal täglich anwenden. 
      Kinder bekommen ihrem Alter entsprechend weniger.
    • Einige Tropfen naturreines äth. Latschenöl mit Wasser verdünnt als Inhaltionsmittel verwenden. 
      Am besten eignen sich dazu Gefäße mit einem speziellen Deckel, der nur Mund- und Nasenraum freilässt.
      • Ersatzbehelf:
        In einer Schüssel 3 Esslöffel Salz in dampfend-heißem Wasser auflösen, 10 Tropfen naturreines ätherisches Latschenkieferöl dazugeben und inhalieren, indem man den Kopf unter einem Badetuchzelt für 10 Minuten in den Dampf hält.
    • Ätherisches Latschenöl als Badezusatz:
      1 Teelöffel Latschenöl mit 500 ml Milch oder 250 ml Sahne verquirlt als Badezusatz in ein Vollbad (35 – 38°C) geben und 10 bis 20 Min. darin baden.
      • Die Anwendung in Form von Vollbädern sollte bei Hautverletzungen und akuten Hautkrankheiten, schweren fieberhaften und infektiösen Erkrankungen, bei Herzschwäche und bei Blutdruckschwierigkeiten nicht oder nur nach Rücksprache mit einem Arzt erfolgen.
      • Ersatz für Öl: 3 Liter starken Absud von Latschenzweigen machen und dem Badewasser zugeben.
    • Anti-Grippe-Tee mit Wipferlhonig süßen.
    • Wipferltee trinken.
    • Adlerbalsam oder Rucki-Zucki-Salbe aus harzenden Latschenzapfen auf Brust und Rücken auftragen.
  • ÄUSSERLICH 
    bei rheumatischen und neuralgischen Beschwerden, Gelenksschmerzen, Rückenschmerzen, steifes Genick, Muskelkater, Muskelzerrungen, Verstauchung, Bänderzerrung … in Form von Einreibungen mit Salbe oder Tinktur der Latsche.
  • WEITERE ANWENDUNGEN
    des feinen, harzigen Duftes und der antiseptischen Wirkung des ätherischen Latschenöles:
    • Duftlampe mit einigen Tropfen Latschenöl aufstellen.
    • Willkommenes Geschenk: Latschenöl unter (ein selbst gemischtes) Badesalz mischen und in einem dunkelblauen Glas bzw. in einer Dose verschenken.
    • Saunaaufguss mit einigen Tropfen naturreinem ätherischen Latschenöl anreichern.

 

DIE LATSCHE ALS ZIERPFLANZE

 

Die Latsche und auch andere verschieden große und kleine Arten und Sorten der Bergkiefer, werden als Sichtschutz und Ziergehölz häufig in naturnahe Gärten gepflanzt.

Es gibt viele Zuchtformen, aber auch durch natürliche Bastardierung, auch mit Pinus sylvestris, entstandene Formen, wie z.B. die seltene Spirke.

Kleiner bleibende Sorten sind ideale Pflanzen, um Struktur in die  wilde Balkongärtnerei zu bringen! Sie lassen sich gut zum Begrünen von Dachgärten verwenden. Ebenso zieren sie Steingärten, Tröge, Kübel und Balkonkästen.

Alle Arten und Sorten der Bergkiefer sind äußerst robust und pflegeleicht, sofern sie genügend Sonne abbekommen und in einem nicht zu nassen Boden stehen!!

  • TIPP:
    Möchte man den kompakten Wuchs großer und auch kleiner Bergkiefernarten fördern, so knipst man die neu ausgetriebenen Kerzen im Frühsommer aus. Die Pflanze bildet anschließend verstärkt Seitentriebe. Der Weg zum Bonsai ist da nicht mehr weit!

Erntekalender

Jungtriebe early summer gekocht essbar

Frisch für Wipferlhonig, getrocknet für Tee, Kräutersalz.

Früchte early summer ungiftig

Die Früchte (Zapfen) nicht essen, sondern harzende, unreife Zapfen für heilkundliche Zwecke sammeln.

Zweige midsummer ungiftig

Absud (Dekokt)  frischer Zweige für Inhalationen und als Badezusatz. Gewinnen von ätherischem Latschenkiefernöl durch Destillieren der Zweige. 

🌿

Traditionelle Heilkunde

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Wichtig: Die folgenden Angaben stammen aus der Volksmedizin und Erfahrungsheilkunde. Sie beschreiben traditionelles Wissen, stellen keine medizinische Empfehlung dar und ersetzen keine ärztliche Beratung (Details). Teile der Beschreibungen werden KI-gestützt aufbereitet und redaktionell geprüft.

Traditionell beschriebene Eigenschaften

entzündungshemmend (alle oberirdischen Teile) Volksheilkunde
auswurffördernd (alle oberirdischen Teile) Volksheilkunde
schleimlösend (alle oberirdischen Teile) Volksheilkunde
durchblutungsfördernd (alle oberirdischen Teile) Volksheilkunde
antiseptisch (alle oberirdischen Teile) Volksheilkunde
belebend (alle oberirdischen Teile) Volksheilkunde

Inhaltsstoffe

Lignine Ballaststoff
Bitterstoffe Sekundär
Gerbstoffe Sekundär
Ätherische Öle Sekundär
Vitamin C / Ascorbinsäure Vitamin
Vitamine Vitamin
Festigungsstoffe
Gruppen
Mikronährstoffe
Sekundäre Pflanzenstoffe
Details zu den Inhaltsstoffen
Lignine

Lignine bilden eine Gruppe phenolischer Makromoleküle (Biopolymeren), die sich aus verschiedenen Monomerbausteinen zusammensetzen. Es sind feste Biopolymere, die in die pflanzliche Zellwand eingelagert werden; dadurch bewirken sie die Verholzung der Zelle (Lignifizierung). Etwa 20 bis 30 Prozent der Trockenmasse verholzter Pflanzen bestehen aus Ligninen; damit sind sie neben der Cellulose und dem Chitin die häufigsten organischen Verbindungen der Erde. Die Gesamtproduktion der Lignine wird auf etwa 20 Milliarden Tonnen pro Jahr geschätzt.

Bitterstoffe

Als Bitterstoffe werden alle chemischen Verbindungen bezeichnet, die durch Aktivierung von T2R einen bitteren Geschmack aufweisen. Sie können sowohl aus der Natur kommen als auch synthetisch hergestellt werden. Bitterstoffe sind keine chemisch einheitliche Gruppe, sondern zeichnen sich nur dadurch aus, dass sie bitter schmecken.

Gerbstoffe

Gerbstoffe sind chemische Stoffe, die zum Gerben von Tierhäuten verwendet werden. Eine abgezogene Tierhaut wird durch die Behandlung mit Gerbstoffen in Leder umgewandelt, was z. B. Fäulnis verhindert. Es gibt in der Natur vorkommende (natürliche) Gerbstoffe und künstlich hergestellte (synthetische) Gerbstoffe.

Ätherische Öle

Ätherische Öle sind leicht flüchtige und häufig leicht entzündbare Stoffgemische, die aus verschiedenen ineinander löslichen, organischen Stoffen wie Kohlenwasserstoffen, Alkoholen, Ketonen oder Terpenen bestehen. Es handelt sich um stark riechende Stoffgemische ölartiger Konsistenz, die in Wasser schwer löslich sind und aus pflanzlichen Ausgangsstoffen stammen.

Vitamin C / Ascorbinsäure

ASCORBINSÄURE, auch VITAMIN C genannt, ist ein wasserlösliches Vitamin und zählt zu den organischen Säuren. Vitamin C wird mit einer ausgewogenen Mischkost, die neben Obst und Gemüse auch Wildpflanzen und Wildbeeren (Sanddorn!) enthält, dem menschlichen Körper in ausreichendem Maße zugeführt. Kochtipp: Normalerweise sinkt der Vitamin C-Gehalt beim Einweichen, Trocknen, Kochen der Pflanzen, sowie bei der Lagerhaltung. Eine wichtige Ausnahme bilden die Kohlpflanzen: In ihnen ist Ascorbinsäure in Form von Ascorbigen A und B gebunden, sodass sie kurz gekocht mehr Vitamin C enthalten als roh!   Wirkungen der Ascorbinsäure bzw. des Vitamins C : Es ist als starkes Antioxidans wichtig für Zellschutz, Immunsystem, Bindegewebe, glatte, feste Haut, gesunde Blutgefäße. Es fördert die Aufnahme von Eisen aus pflanzlichen Lebensmitteln. Durch die Wasserlöslichkeit von Ascorbinsäure / Vitamin C wird ein Zuviel in der Regel ohne negative Folgen mit dem Urin ausgeschieden.

Vitamine

Ein Vitamin ist eine organische Verbindung, die ein Organismus nicht als Energieträger, sondern für andere lebenswichtige Funktionen benötigt, die jedoch der Stoffwechsel nicht bedarfsdeckend synthetisieren kann. Vitamine müssen mit der Nahrung aufgenommen werden, sie gehören zu den essentiellen Stoffen. Pflanzen benötigen normalerweise keine zusätzlichen Vitamine, sie können alle für sie notwendigen organischen Stoffe selbst synthetisieren.

Gruppen

Familienname

Mikronährstoffe

Zu den Mikronährstoffen zählen Vitamine, Mineralstoffe und Sekundäre Pflanzenstoffe (= Phytamine, Sekundärmetabolite, Phytochemicals ). Sie dienen als Cofaktor für essenzielle Enzymreaktionen, für Antioxidation, zum Aufbau von Makromolekülen, zur ganzheitlichen Gesunderhaltung. Mikronährstoffe werden dem Körper normalerweise bei ausgewogener Vollwert-Ernährung in ausreichender Menge zugeführt, besonders dann, wenn immer wieder Speisen mit Wildpflanzen verzehrt werden. Das Geschenk der Wildpflanzen an uns ist ihr Reichtum an Mikronährstoffen !

Sekundäre Pflanzenstoffe

Sekundäre Pflanzenstoffe sind eine Gruppe chemischer Verbindungen, die für die Pflanze nicht lebensnotwendig sind. Sekundäre Pflanzenstoffe gehören zu den Naturstoffen. Sie können gesundheitsfördernde Eigenschaften haben oder für den menschlichen Körper giftig wirken.

Traditionelle Verwendung

Diese Angaben stammen aus Volksmedizin und Erfahrungsheilkunde. Sie beschreiben, wofür die Pflanze traditionell verwendet wurde — sie sind keine medizinische Empfehlung und ersetzen keinen Arztbesuch.

Infekt der Atemorgane Volksheilkunde
Die ätherischen Öle der Latsche gelten in der Volksheilkunde als unterstützend bei Atemwegsinfekten. Sie werden traditionell inhaliert oder als Tee verwendet.
Dieser Abschnitt wurde KI-gestützt erstellt und wartet auf redaktionelle Prüfung.
Nasennebenhöhlenentzündung Volksheilkunde
Latschenöl wird volksheilkundlich bei Nasennebenhöhlenentzündungen durch Inhalation eingesetzt, um die Atemwege zu unterstützen.
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Grippaler Infekt Volksheilkunde
Die antimikrobiellen Eigenschaften der Latsche werden in der Volksheilkunde zur Unterstützung bei grippalen Infekten genutzt, besonders als Inhalation.
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Erkältung Volksheilkunde
Latschentee oder -öl gelten volksheilkundlich als hilfreich bei Erkältungen zur Linderung von Husten und Schnupfen.
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Halsschmerzen Volksheilkunde
Latschentee wird in der Volksheilkunde zum Gurgeln bei Halsschmerzen verwendet, um die Beschwerden zu lindern.
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Mundgeruch Volksheilkunde
Die desinfizierenden Eigenschaften der Latsche werden volksheilkundlich zur Mundspülung gegen Mundgeruch eingesetzt.
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Muskelschmerzen Volksheilkunde
Latschenöl gilt volksheilkundlich als wärmend und wird traditionell bei Muskelschmerzen äußerlich angewendet.
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Rheumatische Beschwerden Volksheilkunde
Die wärmende und durchblutungsfördernde Wirkung wird in der Volksheilkunde bei rheumatischen Beschwerden genutzt, meist als Öl zum Einreiben.
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Rückenschmerzen Volksheilkunde
Latschenöl wird volksheilkundlich bei Rückenschmerzen einmassiert, um durch Wärmung und Durchblutung Erleichterung zu bringen.
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Nackenverspannung Volksheilkunde
Das wärmende Latschenöl wird volksheilkundlich bei Nackenverspannungen einmassiert, um Verspannungen zu lösen.
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Verstauchung Volksheilkunde
Latschenöl gilt in der Volksheilkunde als hilfreich bei Verstauchungen durch seine wärmende und durchblutungsfördernde Wirkung.
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Stressbewältigung Volksheilkunde
Der aromatische Duft der Latsche wird volksheilkundlich zur Entspannung und Stressbewältigung genutzt, besonders durch Inhalation.
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Selbstvertrauen Volksheilkunde
Das kraftvolle Aroma der Latsche wird volksheilkundlich zur Stärkung des Selbstvertrauens und der inneren Kraft eingesetzt.
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Unruhe Volksheilkunde
Latschenöl gilt in der Volksheilkunde als beruhigend und wird traditionell bei nervöser Unruhe durch Inhalation oder Diffusion verwendet.
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Hilft bei

Andere Namen

Pinus mugo Turra ssp. mugoPinus mugo Turra ssp. mugo var. mughus (Scop.) ZenariPinus mugo subsp. mugoPinus montana Mill.BergkieferLatschenkieferLegföhreKrüppelkieferBergföhreLegkieferKrumme KieferKrummholzkieferKrüppelkieferStrauchkiefer

Merkmale

Verwendung NutzpflanzeHeilpflanzePflanzen- und SamenhandelTechnische NutzungKosmetikWeitere Nutzung von PflanzenAnbaueignungBalkongartenDachbegrünungDuftpflanzeGartenGrabbepflanzungKübelbepflanzungleicht zu ziehenSichtschutzWochenendgartenAromatherapieBastelpflanzeRäucherpflanzeSymbolpflanzeWellnessZierpflanze
Vorkommen HöhenstufenGebirgeHochgebirgeHügellandLebensraumAlpine SteinrasenBergwiesenFelsflurenGärtenSchotter- und KiesflurenVerbreitungMitteleuropaSüdeuropa
Blütenfarbe rotgelb
Blütezeit Hochsommer | JuliVollfrühling | MaiFrühsommer | Juni
Wuchsform Strauch

Aussaat & Pflege

first spring

Jungpflanzen

Nachbarn im Garten

Schlechte Nachbarn:

Lade Nachbarschaftsgraph...

Rezepte mit dieser Pflanze

Steckbrief

Familie
Pinaceae
Gattung
Pinus
Ordnung
Pinales
Klasse
Pinopsida
Lebensform
Gras

Verbreitung

Heimisch: Albania, Austria, Bulgaria, Czechia-Slovakia, DK, Europe & Northern Asia (excluding China), FI, France, Germany, Global, IS, Italy, NO, NW. Balkan Pen., Poland, Romania, Switzerland, Ukraine, conterminous 48 United States Eingeführt: AU, Baltic States, Belgium, CA, DK, Denmark, England, Finland, Flemish Region, France, GB, Great Britain, IE, IS, Ireland, LT, Latvia, Lithuania, NO, Norway, Ontario, Quebec, SE, Scotland, Spain, Sweden, The Netherlands, Waikato (PC), Bay of Plenty (PC), Manawatū-Whanganui (PC), Hawke’s Bay (PC), Wellington (PC), Tasman-Nelson (OOI), Canterbury (PC), Otago (PC), Southland (PC), Chatham Islands (OOI), Wales

Alternative deutsche Namen

Berg-FoehreBerg-Kiefer, LatscheBerg-Kiefer, Legföhre% LatscheBergkieferGewöhnliche Krummholz-KieferKrummholzkieferLatscheLatschenkieferZwerg-Krummholzkiefer
Haftungsausschluss: Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine professionelle Beratung durch Ärzte, Apotheker oder Kräuterkundige. Das Sammeln und Verwenden von Wildpflanzen geschieht auf eigene Gefahr. Verwechslungsgefahr mit giftigen Pflanzen besteht. Mehr erfahren