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Isländisches Moos

Cetraria islandica (L.) Ach.

4 Fotos

Verwendete Pflanzenteile

Hauptsammelzeit: Trockene Zeiträume des Spätsommers und Herbstes.

Portrait

 

ISLÄNDISCHES  MOOS

ALS  NAHRUNGSMITTEL  UND  ALS  HEILMITTEL

 

Die deutsche Bezeichnung der polsterbildenden Cetraria islandica als Isländisches Moos stammt aus der Zeit, als man zwischen Flechten und Moosen noch keinen Unterschied machte. Cetraria islandica ist jedoch eine Flechte, die charakteristische Flechtensäuren bildet und zwar, im Unterschied zu manch anderen Flechten, für den Menschen heilsame, bekömmliche. Die Bezeichnung Moos war für die Menschen auch deshalb naheliegend, weil Cetraria islandica eine ausgesprochene Bodenflechte ist.

Das Isländische Moos (Cetraria islandica) diente im kargen Nordeuropa, wo es in Island in manchen Gebieten flächendeckend im Laufe von Jahren bis zu 20 cm dicke Polster bildet, als häufiges Nahrungsmittel (Herstellung von Grütze / Brei, getrocknet und zerstoßen als Streckmehl zum Brotbacken, roh nur als zeitbegrenzte Überlebensnahrung) und als Heilmittel.

In Mitteleuropa wird sie laut Pahlow erst seit dem 17. Jh. verwendet. Als man bemerkte, dass diese besondere „isländische“ Pflanze auch hier im Gebirge in Höhen um 1500 m und in tieferen Lagen auf Felsen, in lichten Wäldern, Zwergstrauchgesellschaften und auf Magerweiden und Heiden zwischen Heidekraut und Moosen zu finden ist, beispielsweise im Fichtelgebirge, Riesengebirge, Bayerischen Wald, Thüringer Wald, in der Schweiz, in Nord-, Ost- und Südtirol, nannte man sie eben Isländisches Moos - und gab ihr zusätzliche Trivialnamen:

Anknüpfend an ihr Aussehen nannte man sie

Kramperlmoos, Hirschhornflechte, Strübli,  

auf Fundort und Nahrhaftigkeit hinweisend

Heideflechte, Almgraupen, Berggraupen, Goaßtrauben, Saumias (Verwendung für die Schweinemast).

Von ihren Anwendungsgebieten zeugen:

Lungechrut, Lungenmoos, Lungenflechte, Purgiermoos (prugieren bedeutet reinigen, abführen), Fiebermoos.

Inzwischen weiß man, dass das „Isländische Moos“ auf der ganzen nördlichen Erdhälfte in feucht-kühlen Lagen mit arktischem und alpinem Klima vorkommt und in Kriegszeiten und auf Expeditionen als Notnahrung Leben rettete und rettet. Sie schmeckt übrigens schleimig, bitter und besitzt nur einen schwachen Eigengeruch.

 

AUSSEHEN:

Das Isländische Moos ist eine 4 bis 12 cm hohe, stets auf der Erde wachsende Strauchflechte mit blattartigen, geweihförmig gegliederten Gebilden, die durch kurze, fadenförmige Haftorgane am Erdboden befestigt sind.  Die Oberseite der blattartigen Triebe schwankt in der Farbe zwischen Grün und Braun – je sonniger der Standort, desto dunkler färbt sich die Flechte. Die Unterseite zeigt sich grünlich bis grauweiß. Dabei sind die Triebe oft rinnig verbogen, ledrig und trocken. Die Pflanze kann bei Trockenheit ihren Wasserbedarf über Monate aus der Luftfeuchtigkeit decken.

Pflanzen, mit denen das Isländische Moos öfters verwechselt wird:

Verwechslung durch einen ähnlichen deutschen Namen: 

Wenn man über das Aussehen des Isländischen Mooses Bescheid weiß, verwechselt man es nicht mit dem ebenfalls essbaren, rot-braun-violetten Irländischen Moos (Chondrus crispus), das ebenfalls keine Moosart ist, sondern eine Rotalge, die an den Atlantikküsten Europas und Nordamerikas knapp unter der Wasseroberfläche wächst und auch als Knorpeltang bezeichnet wird. Aus ihm wird durch Extraktion mit heißem Wasser in großem Umfang Carrageen, ein in der Lebensmitteltechnologie und Kosmetikherstellung viel verwendetes Verdickungs- und Stabilisierungsmittel gewonnen. Auch Sie können den Knorpeltang ihn zum Verdicken von Suppen und Eintöpfen nutzen, indem sie ihn zerkleinert mitkochen. Er kann auch getrocknet und pulverisiert verwendet werden.

Verwechslung durch ein ähnliches Aussehen:

Das Isländische Moos wird in freier Natur oft mit der ebenfalls essbaren Rentierflechte (Cladonia rangiferina) verwechselt. Sie besiedeln sogar gemeinsame Areale.

 

ISLÄNDISCHES  MOOS  SAMMELN 

Isländisches Moos wird nicht nur als wichtige Heilpflanze gesammelt, sondern in manchen Gebieten seit Jahrhunderten hauptsächlich als Nahrungsmittel für Mensch und Tier.

Sammelzeit:

Zu jeder Jahreszeit. Hauptsammelzeit: Trockene Zeiträume des Spätsommers und Herbstes.

Wichtiger Hinweis: In Mitteleuropa kann das Isländische Moos (Cetraria islandica) – je nach Bundesland - unter Naturschutz stehen, der von teilweise geschützt bis zu besonders geschützt reichen kann! Mehr dazu und wo der Naturschutzstatus aufgelistet ist, erfahren Sie in dem WILDFIND-Artikel „Naturschutz – Flechten und Moose“.

TIPP:

Man kann Isländisches Moos als Arzneimittel / Lebensmittel auch kaufen. Es wird in Apotheken und im Kräuterhandel, bereits zerkleinert, angeboten. Damit kann man gut und mit Freude das eine und andere Flechten-Rezept ausprobieren!

 

INHALTSSTOFFE  DES  ISLÄNDISCHEN  MOOSES

  • Das Isländische Moos besteht zu 50 – 70% aus wasserlöslichen Schleimstoffen (Kohlenhydrate, Polysaccharide). Unter anderen
  • Ferner beherbergt das Islandmoos gesunde Bitterstoffe,
    • zu denen auch seine bitter schmeckenden, antibiotisch wirkenden Flechtensäuren zählen. Sie wirken gegen Infekte der Atembereiche und des Verdauungstraktes. Sie sind in heißem Wasser löslich. Zu den Flechtensäuren des Isländischen Mooses zählen
  • Weitere wertvolle Inhaltstoffe:
    • Kieselsäure. Sie löst sich erst durch langes Kochen oder durch Verspeisen der Flechte.
    • Und, bei Pflanzen selten, Vitamin B12, das die Blutbildung forciert.
    • Weiters zählen Vitamine A und Vitamin B1 zu den Inhaltsstoffen.
    • Zudem gilt das Isländische Moos als die jodhältigste Landpflanze! (Manche BewohnerInnen der Alpentäler, wo aus Jodmangel der Nahrung große Kröpfe (Struma)  nicht selten waren, versuchten durch Halswickel mit Isländischem Moos diesen zu beheben. Kleinere wurden von den Damen unter einer hübschen Kropfkette versteckt.
    • Zu den Inhaltsstoffen des Isländischen Mooses zählt seit der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl (26. April 1986)  leider vielerorts auch das radioaktive Cäsium-137 in einem überhöhten Ausmaß. -  Apothekenware wird auf seine höchstzulässigen Grenzwerte hin kontrolliert.

 

 

ISLÄNDISCHES  MOOS  ALS  HEILMITTEL

 

Aus medizinischer Sicht ist das Isländische Moos durch seine reichlich vorhanden Schleimstoffe und ungiftigen Bitterstoffe ein wertvolles Arzneimittel mit vielen positiven Wirkungen.

Durch das Zusammenspiel seiner unterschiedlichen Inhaltsstoffe wird Isländisches Moos auch bei unterschiedlichen Erkrankungen angewendet: 

Die reizlindernden Eigenschaften seiner Schleimstoffe sind hilfreich bei Schleimhautreizungen des Magen-Darmtraktes sowie des Mund- und Rachenraumes und bei dem damit verbundenen trockenen Reizhusten.

Die antimikrobielle und immunstimulierende Wirkung seiner Flechtensäuren bekämpft Atemwegsinfekte, Bronchitis, Verschleimung der Atemwege, hilft bei schlecht heilenden Wunden.

Seine Bitterstoffe wirken tonisierend und vermehren die Verdauungssäfte. Sie  helfen bei Verdauungsstörungen, Schwangerschafts- und Reiseübelkeit, Seekrankheit, Stärkungstrank,  Appetitlosigkeit und Erschöpfung.

Schulmedizin und Volksheilkunde sind sich einig, dass bei sachgemäßer Anwendung des Isländischen Mooses weder Nebenwirkungen noch Wechselwirkungen oder Kontraindikationen bekannt sind: Es ist daher auch für Kinder, alte und geschwächte Menschen und für diejenigen, deren Stimme sehr beansprucht wird, sehr geeignet und kann über einen langen Zeitraum eingenommen werden.

 

Laut Schulmedizin wirkt Lichen islandicus,  

wie Isländisches Moos (Islandmoos) als Arzneidroge bezeichnet wird,

  • durch seine Schleimstoffe reizmildernd auf die Schleimhäute des Mund- und Rachenraumes, des Magens und des Darms,
  • durch seine Bitterstoffe tonisierend, appetitanregend
  • Als Tee zubereitet wirkt das Isländische Moos bei Erkrankungen des Atmungstraktes zudem immunstimulierend, wodurch sie schneller abklingen.
  • Durch seine bitteren Flechtensäuren wirkt es schwach antimikrobiell, auch gegen Helicobacter pylori  und Staphylococcus aureus.
  • Im Tierversuch zeigten Lichenan (= Lichenin) und Isolichenan einen antitumoralen Effekt gegen Sarcom-180-Tumor. (Jänicke e.a. „Handbuch Phytotherapie“, 2003  und www.kup.at

 

Die Volksheilkunde, eine Erfahrungsmedizin, 

fügt den bereits genannten Eigenschaften, die die Schulmedizin dem Isländischen Moos zubilligt, noch weitere hinzu:

  • Hustenreiz- und Heiserkeit mildernd
  • schleimlösend
  • auswurfsfördernd
  • stoffwechselfördernd
  • gegen Übelkeit wirkend
  • verdauungsfördernd
  • magenheilend
  • Milchfluss fördernd (hier eine dazupassende Sage)

Folglich wird das Isländische Moos, das als Arzneidroge als Lichen Islandicus bezeichnet wird, sowohl in der SCHULMEDIZIN als auch in der VOLKSHEILKUNDE angewendet… und seit alters her auch – gleich wie in der Humanmedizin - in der TIERMEDIZIN.

 

 

ANWENDUNGSGEBIETE  VON  ISLANDMOOS  IN  DER  SCHULMEDIZIN 

 

Lichen islandicus ist seit November 2014 in der EU als traditionelles pflanzliches Arzneimittel zugelassen . Es wird für eine Verwendung empfohlen bei

  • trockenem Husten. (Islandmoos als Hustentee pur oder gemischt.)
  • Entzündungen im Mund- und Rachenraum
  • temporärer Appetitlosigkeit.  (Quelle)

 

 

ANWENDUNGSGEBIETE  VON  ISLANDMOOS  IN  DER VOLKSHEILKUNDE

 

Die Volksheilkunde (Traditionelle Europäische Medizin -TEM) nutzt die Heilkräfte des Isländischen Mooses gleich wie die Schulmedizin bei trockenem Husten (Reizhusten), Entzündungen im Mund- und Rachenraum (Halsschmerzen, Mandelentzündung, Aphthen, Zahnfleischentzündung) sowie bei Appetitlosigkeit, und wendet es zusätzlich bei weiteren Beschwerden und Krankheiten an:

  • Gastritis, Magengeschwür, Zwölffingerdarmgeschwür
  • Durchfall, Brechdurchfall.
  • Sodbrennen, Aufstoßen
  • Blähungen, Völlegefühl
  • zu frühes Sättigungsgefühl
  • Übelkeit, auch bei Schwangerschaft, Reise- und Seekrankheit

Außerdem

  • zur gründlichen Schleimlösung im gesamten Bereich der Atemwege: Lunge, Bronchien, Rachen, Kehlkopf, Nase, Stirn- und Kieferhöhlen. Anwendung auch bei Asthma, hartnäckiger Husten.
  • Traditionell bei Heiserkeit durch Überbeanspruchung der Stimmbänder
  • Erkältung, Rachenentzündung („Halsweh“ Kinder gurgeln), erkältungsbedingte Infekte
  • Stärkung der Immunkräfte
  • Milchbildung
  • Erschöpfungszustände 
  • Stärkungstrank
  • Abmagerung
  • Nieren- und Blasenleiden
  • schlecht heilende Wunden, Akne

 

DARREICHUNGSFORMEN 

Traditionell angewendet wird Isländisches Moos in Form von

Tee

In der Regel wird es als Tee angewendet, und zwar entweder als Absud (Dekokt) oder als Kaltauszug (Mazerat). Ausführliche Informationen dazu finden Sie hier!

Wundstreupulver

Halslutschtabletten (Fertigarzneimittel)

Tinktur

Isländisches Moos kann man sinnvoll zusammen mit Blutwurz und Spitzwegerich ansetzen.
Wie das gemacht wird, ist hier zu finden!

Sirup

Isländisches Moos kann man selber zusammen mit anderen Hustenkräutern zu einem Hustensirup kochen. Die Anleitung dazu finden Sie hier.

 

 

ISLÄNDISCHES  MOOS  ALS  NAHRUNGMITTEL

 

„Die älteste Verwendung von Flechten ist jene als Nahrungsmittel… Bestimmte Flechten, z. B. Cetraria islandica und Lecanora esculenta, wurden vor allem in Notzeiten gekocht oder als Mehlzusatz verwendet.“ Das weiß die Wikipedia heute, Joseph Schmidt und Josef K. Bayrhammer  wussten es bereits vor 200 Jahren!

Sie konzentrierten sich auf die essbaren Flechten Nordeuropas, die zur täglichen Nahrung der Finnen und Samen gehörten: das sogenannte Isländische Moos (Cetraria islandica), das eigentlich eine Flechte ist, und die sehr bittere Rentierflechte (Cladonia rangiferina).

Die beiden Flechten wachsen oft gemeinsam und können gemeinsam für die gleichen Nahrungszwecke roh (wichtige Notnahrung!), vor allem aber gekocht, verspeist werden. Die Autoren bevorzugen jedoch eindeutig das besser schmeckende und gehaltvollere Isländische Moos:

„Es ist dieses Moos eines der nutzbarsten Gewächse, und es gibt vielleicht keines, das so gut sättigt und nährt als dieses Moos.“ (J. Schmidt, 1817, in „Nothbrode“) und „Es kann als Zusatz im Brode zwey Fünftheile des Kornmehls betragen.“ (Bayrhammer, 1818, Seite 24) - Zur Not kann man auch Rentierflechte nehmen, jedoch nur als Ersatz für ein Viertel des Kornmehles.

Die beiden Männer machten der landlosen, armen Bevölkerung des gebirgigen Mitteleuropas die Verwendung des Isländischen Mooses bekannt. Es gedieh vor 200 Jahren in Gebieten des Fichtelgebirges, Riesengebirges, Bayerischer Waldes, Thüringer Waldes, der Schweiz und ganz Tirol, reichlich und gesund. Noch in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts schrieb Marzell über das Vorkommen der Isländischen Flechte (Cetraria islandica): Häufig auf Heiden und lichten Wäldern, besonders in Gebirgsgegenden fast über die ganze nördliche kalte und gemäßigte Zone verbreitet." (Neues illustriertes Kräuterbuch, Marzell).

Sammeln war erlaubt, und so nutzte man die Flechte als energiebringenden Ersatz für Getreidemehl, das man sich oft beinahe nicht kaufen konnte.

Wird „Isländisches Moos“ nicht als Medizin, sondern als sättigendes Nahrungsmittel genutzt, wird es in der Regel zuerst von den zwar ungiftigen, aber bitteren Flechtensäuren befreit („entbittert“) und anschließend gekocht, damit sich die sämigen, leicht nach Champignons schmeckenden Kohlenhydrate aufschließen.

Nur in Ausnahmesituationen wird Isländisches Moos notgedrungen roh gegessen.

Hier finden Sie Informationen, wie Isländisches Moos entbittert wird … und eine Anleitung, wie die Flechte zu Flechtenmehl verarbeitet werden kann, das zum Lagern wenig Platz beansprucht und als Würzmittel und teilweiser Mehlersatz praktisch ist für eine „schnelle Flechtenküche“ ist. 

Dank Mixer kann man jedoch heutzutage im Privathaushalt alle Flechtenspeisen auch mit händisch zerkleinerter Flechte zubereiten,

wie es in den WILDFIND-FLECHTENSPEISEN angegeben ist:

Flechtenbrot

Flechten-Gnocchi

Flechtengrütze

Flechtensuppe (Moossuppe)

Flechtensalat

Islandmoos-Tee

Hustensirup

Flechtentinktur

 

Bierbrauern: Das Isländische Moos wurde ebenfalls, sowohl im frischen als auch im getrockneten Zustand, zum Bierbrauen verwendet. So wie mit anderen ungiftigen, bitteren Flechten ersetzte man mit ihm einen beträchtlichen Anteil an Hopfen und Malz. Eine Anleitung dazu finden Sie hier!  

Erntekalender

alle oberirdischen Teile early spring gekocht essbar

Hauptsammelzeit: Trockene Zeiträume des Spätsommers und Herbstes.

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Traditionelle Heilkunde

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Wichtig: Die folgenden Angaben stammen aus der Volksmedizin und Erfahrungsheilkunde. Sie beschreiben traditionelles Wissen, stellen keine medizinische Empfehlung dar und ersetzen keine ärztliche Beratung (Details). Teile der Beschreibungen werden KI-gestützt aufbereitet und redaktionell geprüft.

Zitierte Quellen für diese Pflanze

Literaturliste →
Belege:
  • 📘 Committee on Herbal Medicinal Products (HMPC), European Union herbal monograph on Cetraria islandica (L.) Acharius s.l., thallus(2015), EMA/HMPC/678891/2013
    „Als reizmilderndes Mittel bei Mund- und Rachenreizungen mit begleitendem trockenem Husten sowie bei vorübergehender Appetitlosigkeit. Für Erwachsene, Jugendliche und Kinder ab 6 Jahren."
  • 📜 Johann Künzle, Das große Kräuterheilbuch(1911), Isländisches Moos-Kapitel
    „Der Schweizer Kräuterpfarrer Künzle empfahl Isländisches Moos als schleimreiches Hustenmittel; die Flechte war über Jahrhunderte ein Hausmittel der Alpenbevölkerung bei Hals- und Atemwegsbeschwerden."

Traditionell beschriebene Eigenschaften

schleimhautschützend (alle oberirdischen Teile) VolksheilkundeSchulmedizin

Die Schleimstoffe  der Cetraria islandica wirken reizmildernd auf die Schleimhäute des Mund- und Rachenraumes, des Magens und des Darms.

verdauungsfördernd (alle oberirdischen Teile) VolksheilkundeSchulmedizin

Durch seine gesunden  Bitterstoffe  wirkt Cetraria islandica tonisierend, appetitanregend und folglich verdauungsfördernd.

antimikrobiell (alle oberirdischen Teile) VolksheilkundeSchulmedizin

Eigenschaft der bitteren Flechtensäuren der Cetraria islandica.

belebend (alle oberirdischen Teile) VolksheilkundeSchulmedizin

Durch seine gesunden Bitterstoffe  wirkt Cetraria islandica auch belebend.

immunstärkend (alle oberirdischen Teile) VolksheilkundeSchulmedizin
hustenreizlindernd (alle oberirdischen Teile) Volksheilkunde
auswurffördernd (alle oberirdischen Teile) Volksheilkunde
stoffwechselanregend (alle oberirdischen Teile) Volksheilkunde
brechreizlindernd (alle oberirdischen Teile) Volksheilkunde
magenstärkend (alle oberirdischen Teile) Volksheilkunde
muttermilchbildend (alle oberirdischen Teile) Volksheilkunde

Es wirkt durch seine Schleimstoffe reizmildernd auf die Schleimhäute des Mund- und Rachenraumes, des Magens und des Darms.

Inhaltsstoffe

Ballaststoffe Ballaststoff
Jod Mineral
Kieselsäure Mineral
Bitterstoffe Sekundär
Schleimstoffe Sekundär
Vitamin A / Retinol Vitamin
Vitamin B1 / Thiamin Vitamin
Vitamin B12 / Cobolamin Vitamin
Vitamine Vitamin
Anorganische Säuren
Gruppen
Isolichenan
Kohlenhydrate
Lichenin
Makronährstoffe
Mikronährstoffe
Mineralstoffe
Organische Säuren
Polysaccharide
Stärke
Details zu den Inhaltsstoffen
Ballaststoffe

Ballaststoffe sind weitgehend unverdauliche Nahrungsbestandteile, meist Kohlenhydrate, die vorwiegend in pflanzlichen Lebensmitteln vorkommen. Sie finden sich vor allem in Vollkorngetreide, Hülsenfrüchten, Obst, Gemüse, Nüssen und Saaten.

Jod

Iod ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol I und der Ordnungszahl 53. Im Periodensystem steht es in der 7. Hauptgruppe bzw. der 17. IUPAC-Gruppe und gehört somit zu den Halogenen. Der Name leitet sich von altgriechisch ἰο-ειδής io-eidēs, deutsch ‚veilchenfarbig, violett‘ ab. Beim Erhitzen entstehende Dämpfe sind charakteristisch violett.

Kieselsäure

Als Kieselsäuren werden die Sauerstoffsäuren des Siliciums bezeichnet. Die einfachste Kieselsäure ist Monokieselsäure (Orthokieselsäure) Si(OH)4 oder auch H4SiO4. Sie ist eine schwache Säure (pKs1 = 9,51; pKs2 = 11,74) und neigt zur (Poly-)Kondensation. Wasserabspaltungen führen zu Verbindungen wie Dikieselsäure (Pyrokieselsäure) (HO)3Si–O–Si(OH)3 und Trikieselsäure (HO)3Si–O–Si(OH)2–O–Si(OH)3. Allgemeine Summenformel solcher Kieselsäuren ist H2n+2SinO3n+1. Cyclische (ringförmige) Kieselsäuren sind z. B. Cyclotrikieselsäure und Cyclotetrakieselsäure mit der allgemeinen Summenformel [–Si(OH)2–O–]n. Polymere werden gelegentlich als Metakieselsäure (H2SiO3, [–Si(OH)2–O–]n) bezeichnet. Kondensieren diese niedermolekularen Kieselsäuren weiter, bilden sich amorphe Kolloide (Kieselsol). Als Summenformel wird häufig SiO2 · n H2O angegeben; das „Wasser“ in solchen Formeln ist jedoch kein Kristallwasser, sondern entspricht konstitutionell den Hydroxygruppen, die nach Kondensationsreaktion bilanzmäßig in der Kieselsäure verbleiben.

Bitterstoffe

Als Bitterstoffe werden alle chemischen Verbindungen bezeichnet, die durch Aktivierung von T2R einen bitteren Geschmack aufweisen. Sie können sowohl aus der Natur kommen als auch synthetisch hergestellt werden. Bitterstoffe sind keine chemisch einheitliche Gruppe, sondern zeichnen sich nur dadurch aus, dass sie bitter schmecken.

Schleimstoffe

Schleimstoffe sind eine heterogene Gruppe von Biopolymeren, die vorwiegend aus Polysacchariden bestehen. Ihre Haupteigenschaft liegt in der Aufnahme von Wasser, so dass sie damit schleimartige Kolloide und Gele – sogenannte Hydrokolloide – bilden und als Schutzsubstanzen dienen können. Unterschieden wird zwischen tierischen Schleimstoffen, die aus Glykoproteinen bestehen, und pflanzlichen Schleimstoffen, die nahezu nur aus Heteropolysacchariden bestehen. Beide Gruppen beinhalten neutrale Substanzen und saure, die als Grundbausteine Uronsäuren statt Monosacchariden enthalten. Weiterhin unterscheidet man auch zwischen wasserlöslichen und wasserunlöslichen Schleimstoffen.

Vitamin A / Retinol

Retinol, auch Vitamin A genannt, ist ein fettlösliches Vitamin.  Gute Vitamin-A-Lieferanten sind Tierische Milch (und ihre Produkte wie Butter, Käse, Joghurt, Sauermilch), Eigelb, Leber, Makrele, Heilbutt, Haifisch.  enthalten. Daneben sind auch Milch und Käse gute Vitamin-A-Lieferanten. Zu den Fischen, die besonders reich an Vitamin A sind, zählen insbesondere Haifisch, Heilbutt und Makrele. Wirkung: Zellschützend für Drüsengewebe, Haut, Schleimhaut und besonders für die Netzhaut, wodurch die Sehkraft bei Nachtblindheit gestärkt wird. Schützt als Antioxidans bis zu einem gewissen Grad auch vor schädigender Sonneneinstrahlung. Speicherung: Vitamin A wird im menschlichen Körper gespeichert. Ein Zuviel an hochdosierten Vitamin-A-Gaben kann Schäden verursachen.

Vitamin B1 / Thiamin

Thiamin, auch Vitamin B1 genannt, ist ein wasserlösliches Vitamin. Wirkung : positiver Einfluss auf das Nervengewebe, die Schilddrüse und den Kohlenhydrat-Stoffwechsel. Vitamin B1 gibt Energie, wird allerdings durch Alkohol, Schwarztee und säurebindende Medikamente vermindert. Speicherung: Ein Zuviel wird in der Regel ohne negative Folgen mit dem Urin ausgeschieden.

Vitamin B12 / Cobolamin

Cobolamin, auch Vitamin B12 genannt, ist ein wasserlösliches Vitamin. Wirkung: Es ist maßgeblich beteiligt am Eiweiß- und Fettstoffwechsel, beeinflusst die Bildung und Reifung der roten Blutkörperchen, die Nerven- und Gehirnfunktionen. Speicherung: Ein Zuviel wird in der Regel ohne negative Folgen mit dem Urin ausgeschieden.

Vitamine

Ein Vitamin ist eine organische Verbindung, die ein Organismus nicht als Energieträger, sondern für andere lebenswichtige Funktionen benötigt, die jedoch der Stoffwechsel nicht bedarfsdeckend synthetisieren kann. Vitamine müssen mit der Nahrung aufgenommen werden, sie gehören zu den essentiellen Stoffen. Pflanzen benötigen normalerweise keine zusätzlichen Vitamine, sie können alle für sie notwendigen organischen Stoffe selbst synthetisieren.

Gruppen

Familienname

Isolichenan

ISOLICHENAN, das zu den Polysacchariden / Vielfachzuckern zählt, ist ein Schleimstoff, der sich bereits in kaltem Wasser löst.

Kohlenhydrate

Kohlenhydrate bilden neben Proteinen und Lipiden in Bezug auf die Biomasse eine der drei bedeutsamsten Stoffklassen: Kohlenhydrate kommen im Stoffwechsel aller Lebewesen vor. Als Produkt der Photosynthese machen Kohlenhydrate etwa zwei Drittel der weltweiten Biomasse aus. Kohlenhydrate sind die am häufigsten vorkommende Klasse von Biomolekülen. Die Wissenschaft, die sich mit der Biologie der Kohlenhydrate und dem Kohlenhydratstoffwechsel beschäftigt, heißt Glycobiologie. Kohlenhydrate werden mit dem Suffix „-ose“ gekennzeichnet, z. B. die Polysaccharide Cellulose, Amylose, die Oligosaccharide Raffinose oder Stachyose, Disaccharide wie Saccharose oder Lactose und Monosaccharide wie Glucose und Fructose.

Lichenin

Lichenin, auch Flechtenstärke oder Moosstärke, ist ein farb- und geschmackloses Polysaccharid, genauer ein Glucan, das als Speicher-Kohlenhydrat in verschiedenen Flechten und Moosen und in geringeren Mengen auch in Gefäßpflanzen vorkommt. In hohen Konzentrationen findet es sich zum Beispiel im Isländischen Moos und in den Bartflechten (Usnea). In Hafer und Gerste kann Lichenin 6 bis 8 Prozent der Trockenmasse ausmachen, in Weizen und Roggen höchstens etwa 2 Prozent.

Makronährstoffe

Zu den Makronährstoffen zählen Kohlenhydrate, Proteine (Eiweiße) und Fette + Öle. Sie dienen dem Aufbau und Erhalt des Körpers, also dem Baustoffwechsel und dem Energiestoffwechsel von Pflanze, Tier, Mensch.

Mikronährstoffe

Zu den Mikronährstoffen zählen Vitamine, Mineralstoffe und Sekundäre Pflanzenstoffe (= Phytamine, Sekundärmetabolite, Phytochemicals ). Sie dienen als Cofaktor für essenzielle Enzymreaktionen, für Antioxidation, zum Aufbau von Makromolekülen, zur ganzheitlichen Gesunderhaltung. Mikronährstoffe werden dem Körper normalerweise bei ausgewogener Vollwert-Ernährung in ausreichender Menge zugeführt, besonders dann, wenn immer wieder Speisen mit Wildpflanzen verzehrt werden. Das Geschenk der Wildpflanzen an uns ist ihr Reichtum an Mikronährstoffen !

Mineralstoffe

Mineralstoffe sind lebensnotwendige, anorganische Nährstoffe, die Organismen selbst nicht herstellen können. Daher müssen sie mit der Nahrung oder über Nahrungsergänzungsmittel zugeführt werden. Die hier genannten Stoffe betreffen ausschließlich den menschlichen oder tierischen Organismus. Pflanzen, Pilze und Bakterien benötigen teilweise andere Mineralstoffe.

Organische Säuren

Organische Säuren sind chemische Verbindungen, die über eine oder mehrere funktionelle Gruppen oder andere Strukturelemente verfügen, die unter Abgabe von Protonen mit Wasser oder anderen protonierbaren Lösungsmitteln Gleichgewichtsreaktionen eingehen. Dabei entstehen die jeweiligen Anionen der betreffenden organischen Säuren und die Protonen werden im Fall von Wasser als Lösungsmittel, das als Protonenakzeptor und damit als Base reagiert, unter Bildung von Oxoniumionen H3O+, aufgenommen. Die Konzentration der Oxoniumionen in der Lösung ist dann größer als die Konzentration von Hydroxidionen, sodass die Lösung als sauer bezeichnet wird:

Polysaccharide

Polysaccharide sind Kohlenhydrate, in denen eine große Anzahl Monosaccharide (Einfachzucker) über eine glycosidische Bindung verbunden sind. Es handelt sich um Biopolymere aus mindestens elf Monosaccharideinheiten oder mit statistischer Molekülgrößenverteilung. Beispiele für Polysaccharide sind Glycogen, Stärke, Pektine, Chitin, Callose und Cellulose. Polysaccharide spielen für Pflanzen und Tiere eine wichtige Rolle als Schleimstoffe, Reservestoffe und Nährstoffe. Sie sind zum Beispiel in Getreidekörnern und Kartoffeln vorzufinden. Pflanzliche Zellwände bestehen zu über 50 % aus Cellulose und Hemicellulose, letztere ist ein Gemisch aus Polysacchariden, das eine stützende Funktion in der Zellwand übernimmt.

Stärke

Stärke (lateinisch amylum; früher auch Amlung, Amilum und Amidum sowie „Kraftmehl“ genannt) ist eine organische Verbindung, ein Polysaccharid mit der Formel (C6H10O5)n, das aus α-D-Glucose-Einheiten besteht. Das Makromolekül zählt daher zu den Kohlenhydraten. Tierische Organismen, der menschliche Körper und Pilze verwenden Glycogen als Kohlenhydratspeicher. Stärke ist einer der wichtigsten Reservestoffe in pflanzlichen Zellen.

Traditionelle Verwendung

Diese Angaben stammen aus Volksmedizin und Erfahrungsheilkunde. Sie beschreiben, wofür die Pflanze traditionell verwendet wurde — sie sind keine medizinische Empfehlung und ersetzen keinen Arztbesuch.

Husten Volksheilkunde
Das Moos wird traditionell bei Husten eingesetzt, da seine Schleimstoffe beruhigend auf die Atemwege wirken sollen.
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Halsschmerzen Volksheilkunde
In der Volksheilkunde gilt Isländisches Moos als lindernd bei Halsschmerzen, da es reizstillende Eigenschaften haben soll.
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Erkältung Volksheilkunde
Das Moos wird traditionell bei Erkältungen verwendet, um die Atemwege zu beruhigen und das Wohlbefinden zu unterstützen.
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Grippaler Infekt Volksheilkunde
In der Volksheilkunde wird das Moos bei grippalen Infekten eingesetzt, um die Symptome im Atemwegsbereich zu lindern.
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Heiserkeit Volksheilkunde
Das Moos gilt in der Volksheilkunde als hilfreich bei Heiserkeit, da seine Schleimstoffe die Stimmbänder schützen sollen.
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Zahnfleischentzündung Volksheilkunde
Traditionell wird das Moos als Mundspülung bei Zahnfleischentzündungen verwendet, da es adstringierende Eigenschaften haben soll.
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Appetitlosigkeit Volksheilkunde
In der Volksheilkunde wird das Moos bei Appetitlosigkeit eingesetzt, da es die Magensekretion anregen soll.
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Gastritis Volksheilkunde
Das Moos wird traditionell bei Gastritis verwendet, da seine Schleimstoffe die Magenschleimhaut schützen sollen.
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Durchfall Volksheilkunde
Das Moos wird traditionell bei Durchfall eingesetzt, da seine adstringierenden Stoffe die Darmtätigkeit regulieren sollen.
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Magen-Darm-Grippe Volksheilkunde
In der Volksheilkunde wird das Moos bei Magen-Darm-Grippe verwendet, um die Verdauung zu beruhigen und zu unterstützen.
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Sodbrennen Volksheilkunde
Das Moos gilt in der Volksheilkunde als hilfreich bei Sodbrennen, da es die Magensäure puffern soll.
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Blähungen - Erwachsene Volksheilkunde
Traditionell wird das Moos bei Blähungen eingesetzt, da es die Verdauung regulieren und Gärungsprozesse hemmen soll.
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Völlegefühl Volksheilkunde
In der Volksheilkunde wird das Moos bei Völlegefühl verwendet, um die Verdauung zu fördern und das Unbehagen zu lindern.
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Übelkeit Volksheilkunde
Das Moos wird traditionell bei Übelkeit eingesetzt, da es beruhigend auf den Magen-Darm-Trakt wirken soll.
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Reise- und Seekrankheit Volksheilkunde
Das Moos gilt traditionell als hilfreich bei Reisekrankheit, da es beruhigend auf den Magen wirken soll.
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Bronchitis Volksheilkunde
In der Volksheilkunde wird das Moos bei Bronchitis eingesetzt, um die Atemwege zu beruhigen und Hustenreiz zu lindern.
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Nasennebenhöhlenentzündung Volksheilkunde
Das Moos wird traditionell bei Nasennebenhöhlenentzündungen verwendet, um die Atemwege zu unterstützen.
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Lungenbeschwerden Volksheilkunde
In der Volksheilkunde gilt das Moos als unterstützend bei Lungenbeschwerden, da es beruhigend wirken soll.
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Asthma Volksheilkunde
Das Moos wird traditionell bei Asthma eingesetzt, um die Atemwege zu beruhigen und das Wohlbefinden zu unterstützen.
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Immunsystem-Stärkung Volksheilkunde
In der Volksheilkunde wird das Moos zur Stärkung des Immunsystems verwendet, da es nährstoffreich ist.
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Magerkeit Volksheilkunde
In der Volksheilkunde wird das Moos bei Magerkeit eingesetzt, da es nährstoffreich ist und die Gewichtszunahme unterstützen soll.
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Wundheilung Volksheilkunde
Das Moos wird traditionell äußerlich bei Wunden verwendet, da es adstringierende und schützende Eigenschaften haben soll.
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Akne Volksheilkunde
In der Volksheilkunde wird das Moos bei Akne eingesetzt, da es reinigende und adstringierende Eigenschaften haben soll.
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Frühjahrsmüdigkeit Volksheilkunde
Das Moos gilt traditionell als hilfreich bei Frühjahrsmüdigkeit, da es nährstoffreich und belebend wirken soll.
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Steigerung der Muttermilchproduktion

Hilft bei

Heilrezepte

Andere Namen

Lichen islandicusHirschhornflechteIslandmoosFiebermoosBlutlungenmoosGraupenMisere

Merkmale

Verwendung NutzpflanzeErsatzpflanzeFutterpflanzeHeilpflanzeTeepflanzeNahrungspflanzeGemüse und Salat Kräuter und GewürzeVerzehrtauglichkeit GenussnahrungKochenLagernMahlenNotnahrungTrocknenTechnische NutzungFarbstoffKosmetik
Wuchsform Flechte

Rezepte mit dieser Pflanze

Quellen

Steckbrief

Familie
Parmeliaceae
Gattung
Cetraria
Ordnung
Lecanorales
Klasse
Lecanoromycetes
Lebensform
Kraut

Verbreitung

Heimisch: Andebu, Bindal, Bjelland, Boyacá, Cundinamarca, Meta, Tolima, Brunkeberg, Bruvik, Bø, DK, Eidskog, Elverum, Engerdal, Etnedal, Etnedal:Dovre, Flesberg, Folldal, Gjerstad, Gran, Hardanger, Hemsedal, Hjartdal, Hof V, Hurdal, Iceland, Kinsarvik, Kvam, Kviteseid, Lardal, Lier, Lørenskog, Løten, Modalen, NO, Nes, Nord-Fron, Nord-Rana, Norderhov, Norway, Rauland, Ringebu, Røldal, SE, Seljord, Snertingdal, Spydeberg, Stokke, Strandeb., Tjølling, Tjøme, Tolga, Tromøy, Trysil, Tuddal, Tydal, Tynset, Uvdal, V. Telemark, Vang, Vermont-US, Vinje, Våle, Y. Sandsvær, Ytre-Sandsvær, Åmot, Åseral, Ø. Eiker, Ø. Sandsvær, Ø. Slidre, Øst-Moland, Øyer
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