Rosen, Kulturrosen
Rosa L. · auch: Rosen, Kultur-
Erläuterung
Nach dem Frühjahrsschnitt
Portrait
ÜBER ROSEN
Bereits in der Antike unterschied Theophrast zwischen kynosbatos, den „Wildrosen“ und rhódon, den Rosen mit gefüllten Blüten, den sogenannten „Kulturrosen“.
Und Europa ist seitdem r o s e n b e g e i s t e r t !
Die Rose gilt als Metapher für das Weibliche, als Symbol für Liebe, Freude, Jugendfrische, Schönheit und Reichtum. Doch sind mit der Rose auch Vorstellungen des Schmerzes und der Vergänglichkeit verbunden.. Ein Widerspruch, den Rilke so formulierte und in seinen Grabstein meißeln ließ: „ Rose, oh reiner Widerspruch, Lust Niemandes Schlaf zu sein unter soviel Lidern.“ (Rilke)
- Rosen waren in der Antike der Aphrodite, dem Eros und Dionysos geweiht.
- Bei den Germanen war sie die Blume der Freya,
- bei den Katholiken eine Marienblume, wie viele andere Blumen der Freya auch. Als Gottesmutter wird Maria als „Rose ohne Dorne“ tituliert. Die goldene Rose ist ein Christussymbol: Die goldene Farbe steht für die Auferstehung Jesu Christi, die Dornen für seine Passion. Rosen werden gerne als Grabschmuck genommen.
- In der Freimaurerei steht das Symbol der Rose für Liebe, Licht und Leben.
- Im Islam ist die Rose allgemein ein heiliges Symbol. Wie die Rosenblüte fünf Blütenblätter trägt, ruht auch der Islam auf fünf Säulen der Religionsausübung.
- Die weiße Rose gilt seit dem Altertum auch als Zeichen der Verschwiegenheit. Jemandem wurde etwas sub rosa („unter der Rose“), also unter dem Siegel der Verschwiegenheit, mitgeteilt. Darüber hinaus gilt die weiße Rose seit der Widerstandsgruppe „Weiße Rose“ als Symbol gewaltfreier politischer Zivilcourage im Einsatz für humanistisch-demokratische Ideale.
- Die Tudor-Rose ist eine rote Rose mit weißer Mitte. Durch die Vereinigung der roten Rose des Hauses Lancaster mit der weißen des Hauses York steht sie heute noch für England und seinen politischen Frieden.
Rosen nur Symbole?
Über ihren Zierwert und Symbolgehalt hinaus wurden Rosen immer schon auch als Heilmittel (‚Apothekerrose’) und in der Küche verwendet, vorallem aber zu kostbarem Rosenöl und Rosenwasser verarbeitet. Aus drei Tonnen Blüten von Centifolien und Damaszener Rosen wird ca. ein Liter naturreines ätherisches Rosenöl destilliert, als Nebenproduktion fällt Rosenwasser an.
Auch Rosenkerne werden genutzt, vor allem der Arten und Sorten von Rosa gallica, Rosa rubiginosa, Rosa canina und Rosa moschata bzw. Rosa multiflora. Es wird Hagebuttenkernöl daraus gewonnen, das einen besonders hohen Prozentsatz (78%) an ungesättigten Fettsäuren enthält und in der Hautpflege Verwendung findet.
Rosenholz wird bei Drechsel- und Einlegearbeiten in der Kunsttischlerei verwendet.
Vom Blühen der Rosen
Saint-Exupérsy meinte in seinem Werk „Der kleine Prinz“: „Man darf den Blumen nicht zuhören, man muss sie anschauen und einatmen.“
Eingeteilt nach ihrem Blühverhalten unterscheidet man zwischen einmalblühenden und öfterblühenden Rosen.
- Einmalblühende Rosensorten, zu denen die unkomplizierten, wüchsigen Wildrosen zählen, blühen früher als die öfterblühenden, nämlich zwischen Ende Mai und Mitte Juli.Die blühen meistens einige Wochen hindurch mit überschwänglicher Blütenfülle. Ab dem Spätsommer schmücken sie sich mit Hagebutten, die den Winter über an den Sträuchern verbleiben und zahlreichen Vögeln Nahrung geben.
- Öfterblühende Rosensorten beginnen ihre Hauptblüte zwischen Juni und Juli. Nach kurzer Erholung folgt die Nachblüte, die oft bis in den November hinein anhält.
- Am Ende dieser Seite finden Sie winterharte, gesunde und duftende Rosensorten nach Wuchsform, Blütenfarbe und Blühverhalten aufgelistet!
- Für Rosenbögen, Pergolen, an Wegrändern und Sitzplätzen achte man auf eine Pflanzung nicht extrem stachelbewehrter Sorten, zu denen u.a. die sonst tolle rAmblerrose Bobby James zählt.
- Doch, was sind bitte „Ramblerrosen“?
Ramblerrosen, bzw. kurz als „Rambler“ bezeichnet, bilden eine Gruppe von kletternden, einmal- oder öfterblühenden Rosen, die in Mitteleuropa noch nicht sehr verbreitet ist. Im Gegensatz zu Kletterrosen benötigen sie nur wenig Kletterhilfe und ranken bzw. schlingen mit langen, weichen und biegsamen Trieben malerisch an verschiedensten tragfähigen Bauteilen und auch an großen Bäumen bis zu 10 m hoch!- Ein Schnitt ist nur dann notwendig, wenn man die Rose in Zaum halten muss. Auch kleinere Rambler, die als Berankung für Rosenbögen verwendet werden, wofür sie hervorragend geeignet sind, werden bei Bedarf geschnitten, damit sie für den Bogen nicht zu schwer werden.
- Ohne Rückschnitt und Pflege sind sie geeignet, in naturnahen Gärten sich selbst überlassen zu bleiben und erfreuen uns jährlich mit malerischem, meist duftendem Blütenreichtum.
Wo fühlen sich Rosen zuhause?
„Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast“, belehrt der Fuchs in Saint Exupérys bekanntestem Werk den kleinen Prinzen in Bezug auf dessen Rose, die er auf seinem Planeten zurückgelassen hat und auf ihn wartet.
- Rosen lieben offene, luftige, sonnige Lagen ohne stauende Hitze, ohne zu viel Wind. Bei mindestens 5 Stunden Sonne täglich gedeihen einige Sorten auch im Halbschatten gut.
- Kletterrosen bevorzugen - wie Marillenspaliere - Südost- und Südwestlagen.
- Der ideale Boden für Rosen ist tiefgründig und mittelschwer mit einem hohen Lehmanteil, ohne stauende Nässe, sondern von etwas Sand und Humus durchsetzt. Leichte Sandböden mit feuchtigkeitsspeicherndem Humus aufbessern!
- Der PH-Wert der Erde sollte neutral bis schwach alkalisch sein, also zwischen 6,5 und 7,5 liegen.
- Möchte man Rosen pflanzen, wo bereits Rosen gestanden hatten, muss man die Erde bis zu einer Tiefe von 50 cm auswechseln. Die neugepflanzten würden sonst nur kümmerlich gedeihen oder sogar eingehen.
PFLANZUNG
Gepflanzt werden Rosen
- wurzelnackt und preisgünstig ab Mitte Oktober bis zum Frosteintritt und, sobald der Boden wieder offen bleibt, bis Ende April. „Wurzelnackt“ bedeutet, dass die Rosen ohne Erde geliefert werden und vor der Pflanzung für mehrere Stunden in einen Kübel mit Wasser gestellt werden sollten.
- Containerrosen können das ganze Jahr über, auch bereits blühend, gepflanzt werden, denn sie sind in der mitgelieferten Erde fest eingewurzelt. Sie werden mit diesem ungestörten Wurzelballen, aber ohne Containergefäß, gepflanzt. - Obwohl: Neuerdings werden spezielle Pflanzcontainer aus schnell und gut verrottbarem, bodenverträglichem Material gepresst. Die dürfen natürlich mit in die Erde.
Rosen werden, egal ob Containerpflanze oder wurzelnackt, auf die gleiche Art gepflanzt, denn "Eine Rose ist eine Rose ist eine Rose ist eine Rose" , wie uns Gertrud Steins bekanntester Ausspruch lakonisch einbläut:
- Ausreichend großes Pflanzloch ausheben, sodass die Veredelungsstelle der Rose 5 cm unter der Erdoberfläche zu liegen kommt und die Wurzeln nicht geknickt werden!
- Kräftig angießen, auch wenn es in Strömen regnen sollte!
- Jede frisch gesetzte Rosenpflanze als Schutz vor dem Austrocknen mit reifem Kompost oder sonstiger guter Erde 10 cm hoch anhäufeln. Sobald die Stängel durch neues Wachstum zeigen, dass die Pflanze angewachsen ist, wird der Erdhaufen „abgehäufelt“, das heißt, er wird auf der Pflanzstelle auf eine Höhe von 3 cm ausgebreitet.
- In den ersten Wochen nach der Pflanzung der Witterung entsprechend regelmäßig gießen.
PFLEGE VON ROSEN
„Die Zeit, die du für deine Rose verloren hast, sie macht deine Rose so wichtig“, ließ Saint Exupéry seinen kleinen Prinzen überzeugt äußern.
- G i e ß e n
Angewachsene Rosen möchten, wenn es die trockene Witterung erfordert, nur alle paar Tage, aber dann gründlich, gegossen werden. Im Idealfall abends, ohne die Blätter zu benetzen. Ausnahme: Bei Schneckenplage zeitlich am Morgen gießen.
- D ü n g e n
Nach dem Frühjahrsschnitt und Ende Juni, Kalidünger bis Mitte August. Wie Sie Ihre Rosen durch richtige Düngung zu zu gesundem Wuchs und strahlender Blüte verhelfen, erfahren Sie hier!
- G e s u n d e r h a l t u n g
Tierische Rosenschädlinge werden von Ohrwürmern, Florfliegen, Marienkäfern und ihren Larven verspeist. Für die genannten Helfer Unterkünfte schaffen: Blümentöpfchen mit Holzwolle füllen und umgekehrt aufhängen, Insektenhotels basteln …
Im Notfall greift man zur Schmierseifen-Spritzlösung.
Sorten pflanzen, die für Pilze nicht anfällig sind und mit Anit-Pilz-Tee zusätzlich stärken. Am Ende dieser Seite finden Sie gesunde Rosensorten aufgelistet!
- S o m m e r p f l e g e
- Sommerschnitt:
- Man entfernt während des Sommers in der Regel die abgeblühten Rosenblüten zusammen mit dem nächstfolgenden Blatt, es sei denn, man lässt die Rose schmückende Hagebutten bilden!
- Bei öfterblühenden, auch bei einmalblühenden und englischen Strauchrosen werden die verwelkten Blüten zusammen mit 3 - 4 Blättern abgeschnitten. Dies fördert die Bildung neuer Blüten, auch eine Nachblüte der einmalblühenden Rosen wird dadurch angeregt.
- Den Hauptschnitt der Rosen führt man im Frühjahr durch! Siehe etwas weiter unten!
- Man entfernt während des Sommers in der Regel die abgeblühten Rosenblüten zusammen mit dem nächstfolgenden Blatt, es sei denn, man lässt die Rose schmückende Hagebutten bilden!
- Kletterrosen lenken: Die neuen Triebe werden fortlaufend an ihrer Kletterhilfe (Holzgitter, Spanndrähte …) befestigt. Werden die Seitentriebe waagrecht geleitet, bilden sich die meisten Blüten.
- Wildtriebe werden an ihrer Entstehungsstelle ausgebrochen bzw. ausgeschnitten. Es dürfen keine Stummel verbleiben. - Wie erkennt man Wildtriebe? Sie entstehen in der Erde unterhalb der Veredelungsstelle und kommen neben der Veredelungsstelle wüchsig aus der Erde heraus, zeigen Blätter mit 7 Fiederblättchen. Sie würden im Laufe der nächsten Jahre die Kulturrose überwachsen.
- Sommerschnitt:
- W i n t e r s c h u t z
Kulturrosen danken es, wenn man ihnen, auch den winterharten unter ihnen, einen gewissen Winterschutz gibt:
- Schutz vor dem Zurückfrieren bietet das Unterlassen des spätherbstlichen Rosenschnittes. Rosenschnitt ist Frühjahrsarbeit!
- Im Spätherbst die Rosen 10 cm hoch mit Erde anhäufeln und den Wurzelbereich mit grobem Kompost oder verrottetem Kuhmist abdecken.
- Bei Kletterrosen zusätzlich den unteren Bereich der Äste mit Fichtenzweigen vor zu viel Wintersonne schützen. Fichtenzweige verlieren im Laufe des Vorfrühlings ihre Nadeln und lassen die Sonne, dosiert durch die verbliebenen Äste, sanft belebend an die Rose. Sie sind deshalb für Rosen noch besser geeignet als Tannenzweige, die ihre Nadeln an der Frischluft behalten.
- Die Kronen von Stammrosen mit Holzwolle ausstopfen und mit Fichtenzweigen umhüllen.
R O S E N S C H N I T T (Frühjahrsarbeit)
Wann soll der Haupt-Rosenschnitt erfolgen?
Der Haupt-Rosenschnitt ist Frühjahrsarbeit! (Der früher häufig empfohlene Herbstschnitt der Rosen ist überholt! Er brachte mit sich, dass die Schnittflächen vor dem Einbruch des Winters nicht verheilten und die gekürzten Triebe häufig abstarben.)
- Sobald im Frühjahr die Forsythien ihre ersten Blüten öffnen, werden die Rosen geschnitten und anschließend gedüngt.
Wie werden Rosen geschnitten?
Für a l l e Rosen gilt:
- Je stärker zurückgeschnitten wird, umso kräftiger erfolgt der neue Austrieb.
- Man schneidet 5 mm über einer nach außen zeigenden Knospe („Auge“) ..
- Dürres Holz sowie überalterte und kranke Triebe mit der Baum- bzw. Astschere oder mit der Säge entfernen.
Zusätzlichen Schnitt-Bedürfnisse:
- B u s c h r o s e n und E d e l r o s e n
Schwache bzw. kranke, sich kreuzende oder abgestorbene Triebe entfernen, bis zu 5 kräftige Haupttriebe stehen lassen und diese auf 4 - 5 Knospen (das entspricht etwa 20 cm) zurückschneiden.
- Ö f t e r b l ü h e n d e S t r a u c h r o s e n
Die Haupttriebe werden um ca. 1/3 eingekürzt, Seitentriebe ca. um die Hälfte. Im Abstand von 3 - 4 Jahren entfernt man ältere Triebe von unten her, um einen neuen Durchtrieb zu fördern.
- E i n m a l b l ü h e n d e S t r a u c h r o s e n und E n g l i s c h e S t r a u c h r o s e n
Sie werden im Frühjahr nur ausgelichtet, dabei werden schwache bzw. kranke, sich kreuzende oder abgestorbene Triebe entfernt. Siehe Sommerpflege!
- Ö f t e r b l ü h e n d e K l e t t e r r o s e n
Die Triebe werden möglichst waagrecht geführt, damit sie reich blühen. Geschnitten werden Kletterrosen erst ab dem dritten Standjahr: Zu lange Haupttriebe, vor allem unverzweigte, einkürzen. Seitentriebe auf 20 cm zurückschneiden. Alle 4 Jahre die ältesten Haupttriebe entfernen.
- E i n m a l b l ü h e n d e K l e t t e r r o s e n
Die Triebe werden möglichst waagrecht geführt, damit sie reich blühen.
Geschnitten wird erst ab dem dritten Standjahr: Zu lange Haupttriebe, vor allem unverzweigte, einkürzen. Alle 4 Jahre die ältesten Haupttriebe entfernen. - Die Seitentriebe werden im Unterschied zu öfterblühenden Kletterrosen sogleich nach ihrer Blüte geschnitten. Dazu werden sie Seitentriebe, die geblüht haben, auf 20 cm eingekürzt.
- R a m b l e r r o s e n
Ohne Rückschnitt und Pflege sind Rambler geeignet, in naturnahen Gärten sich selbst überlassen zu bleiben. Ein Schnitt ist nur dann notwendig, wenn man die Rose zügeln muss oder wenn sie zur Berankung von Rosenbögen verwendet wird (wozu vor allem kleinere Rambler hervorragend geeignet sind), aber das Gewicht der Rose könnte im Laufe der Jahre für den Bogen zu groß werden.
Gelegentlicher Rückschnitt der Ramblerrosen: 1 – 3 alte Haupttriebe an der Basis entfernen, die Seitentriebe auf die Hälfte zurückschneiden.
- B o d e n d e c k e r - R o s e n:
Bei den Bodendeckerrosen gibt es zwei Gruppen:
- Buschige Kleinstrauchrosen: Sie benötigen nur einen leichten Rück- bzw. Auslichtungsschnitt.
- Flachwachsende Bodendeckerrosen: Sie werden bei Bedarf im Frühjahr auf 25 cm zurückgeschnitten. Ein Einkürzen der Triebe ist jederzeit möglich.
- S t a m m r o s e n (R o s e n b ä u m c h e n)
Auch Bei den Rosenbäumchen gibt es zwei Gruppen:
- Wurde eine Buschrose auf den Stamm gepfropft, wird die Krone der Stammrose wie eine Buschrose geschnitten.
- Wurde eine Hängerose aufgepfropft ("Trauerrose"), wird nur Verdorrtes entfernt.
ROSENTIPP:
-
Falls Sie Wildrosen in Ihren Garten holen oder in der freien Natur erkennen möchten, WILDFIND hat einige von ihnen beschrieben:
Heckenrose
Erntekalender
Wichtig: Die folgenden Angaben stammen aus der Volksmedizin und Erfahrungsheilkunde. Sie beschreiben traditionelles Wissen, stellen keine medizinische Empfehlung dar und ersetzen keine ärztliche Beratung (Details). Teile der Beschreibungen werden KI-gestützt aufbereitet und redaktionell geprüft.
Traditionell beschriebene Eigenschaften
Hagebutten als Abkochung (Dekokt) zubereiten; mehrmals täglich eine Tasse trinken.
Hagebutten als Abkochung (Dekokt) zubereiten; mehrmals täglich eine Tasse trinken.
1 - 2 g getrocknete Blütenblätter als Aufguss (Infus) zubereiten; bis zu 3 Tassen täglich trinken oder Waschung bzw. Kompresse machen. Pulverisierte Blütenblätter mit Honig einnehmen. Frische Blütenblätter können auch direkt auf die Augen gelegt werden.
Blütenduft. Naturreines ätherisches Rosenöl.
Blütenduft. Naturreines ätherisches Rosenöl.
Hagebutten als Abkochung (Dekokt) zubereiten; mehrmals täglich eine Tasse trinken.
Inhaltsstoffe
Details zu den Inhaltsstoffen
Traditionelle Verwendung
Diese Angaben stammen aus Volksmedizin und Erfahrungsheilkunde. Sie beschreiben, wofür die Pflanze traditionell verwendet wurde — sie sind keine medizinische Empfehlung und ersetzen keinen Arztbesuch.
Hagebutten als Abkochung (Dekokt)
Hilft bei
Merkmale
Aussaat & Pflege
Jungpflanzen
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Boden
Boden
Fruchtansatz
Jungtriebe
Jungtriebe
Wurzel
Nachbarn im Garten
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