Heilpflanze: entwässernd, abführend, adstringierend

Rosen, Kulturrosen

Rosa L. · auch: Rosen, Kultur-

66 Fotos

Erläuterung

Nach dem Frühjahrsschnitt

Portrait

 

ÜBER ROSEN

 

Bereits in der Antike unterschied Theophrast zwischen kynosbatos, den „Wildrosen“ und rhódon, den Rosen mit gefüllten Blüten, den sogenannten „Kulturrosen“.

Und Europa ist seitdem  r o s e n b e g e i s t e r t  !

Die Rose gilt als Metapher für das Weibliche, als Symbol für Liebe, Freude, Jugendfrische, Schönheit und Reichtum. Doch sind mit der Rose auch Vorstellungen des Schmerzes und der Vergänglichkeit verbunden.. Ein Widerspruch, den Rilke so formulierte und in seinen Grabstein meißeln ließ:  „ Rose, oh reiner Widerspruch, Lust Niemandes Schlaf zu sein unter soviel Lidern.“ (Rilke)

  • Rosen waren in der Antike der Aphrodite, dem Eros und Dionysos geweiht. 
  • Bei den Germanen war sie die Blume der Freya,
  • bei den Katholiken eine Marienblume, wie viele andere Blumen der Freya auch. Als Gottesmutter wird Maria als „Rose ohne Dorne“ tituliert. Die goldene Rose ist ein Christussymbol: Die goldene Farbe steht für die Auferstehung Jesu Christi, die Dornen für seine Passion. Rosen werden gerne als Grabschmuck genommen.
  • In der Freimaurerei steht das Symbol der Rose für Liebe, Licht und Leben.
  • Im Islam ist die Rose allgemein ein heiliges Symbol.  Wie die Rosenblüte fünf Blütenblätter trägt, ruht auch der Islam auf fünf Säulen der Religionsausübung. 
  • Die weiße Rose gilt seit dem Altertum auch als Zeichen der Verschwiegenheit. Jemandem wurde etwas sub rosa („unter der Rose“), also unter dem Siegel der Verschwiegenheit, mitgeteilt. Darüber hinaus gilt die weiße Rose seit der Widerstandsgruppe „Weiße Rose“ als Symbol gewaltfreier politischer Zivilcourage im Einsatz für humanistisch-demokratische Ideale.  
  • Die Tudor-Rose ist eine rote Rose mit weißer Mitte. Durch die Vereinigung der roten Rose des Hauses Lancaster mit der weißen des Hauses York steht sie heute noch für England und seinen politischen Frieden. 

 

Rosen nur Symbole?

Über ihren Zierwert und Symbolgehalt hinaus wurden Rosen immer schon auch als Heilmittel (‚Apothekerrose’) und in der Küche verwendet, vorallem aber zu kostbarem Rosenöl und Rosenwasser verarbeitet. Aus drei Tonnen Blüten von Centifolien und Damaszener Rosen wird ca. ein Liter naturreines ätherisches Rosenöl destilliert, als Nebenproduktion fällt Rosenwasser an. 

Auch Rosenkerne werden genutzt, vor allem der Arten und Sorten von Rosa gallica,  Rosa rubiginosa, Rosa canina und Rosa moschata bzw. Rosa multiflora. Es wird Hagebuttenkernöl daraus gewonnen, das einen besonders hohen Prozentsatz (78%) an ungesättigten Fettsäuren enthält und in der Hautpflege Verwendung findet. 

Rosenholz wird bei Drechsel- und Einlegearbeiten in der Kunsttischlerei verwendet. 

 

Vom Blühen der Rosen

Saint-Exupérsy meinte in seinem Werk „Der kleine Prinz“: „Man darf den Blumen nicht zuhören, man muss sie anschauen und einatmen.“ 

Eingeteilt nach ihrem Blühverhalten unterscheidet man zwischen einmalblühenden und öfterblühenden Rosen.

  • Einmalblühende Rosensorten, zu denen die unkomplizierten, wüchsigen Wildrosen zählen, blühen früher als die öfterblühenden, nämlich zwischen Ende Mai und Mitte Juli.Die blühen meistens einige Wochen hindurch mit überschwänglicher Blütenfülle. Ab dem Spätsommer schmücken sie sich mit Hagebutten, die den Winter über an den Sträuchern verbleiben und zahlreichen Vögeln Nahrung geben.
  • Öfterblühende Rosensorten beginnen ihre Hauptblüte zwischen Juni und Juli. Nach kurzer Erholung folgt die Nachblüte, die oft bis in den November hinein anhält.
  • Am Ende dieser Seite finden Sie winterharte, gesunde und duftende Rosensorten nach Wuchsform, Blütenfarbe und Blühverhalten aufgelistet!
    • Für Rosenbögen, Pergolen, an Wegrändern und Sitzplätzen achte man auf eine Pflanzung nicht extrem stachelbewehrter Sorten, zu denen u.a. die sonst tolle rAmblerrose Bobby James zählt. 
  • Doch, was sind bitte „Ramblerrosen“? 
    Ramblerrosen, bzw. kurz als „Rambler“ bezeichnet, bilden eine Gruppe von kletternden, einmal- oder öfterblühenden Rosen, die in Mitteleuropa noch nicht sehr verbreitet ist. Im Gegensatz zu Kletterrosen benötigen sie nur wenig Kletterhilfe und ranken bzw. schlingen mit langen, weichen und biegsamen Trieben malerisch an verschiedensten tragfähigen Bauteilen und auch an großen Bäumen bis zu 10 m hoch!
    • Ein Schnitt ist nur dann notwendig, wenn man die Rose in Zaum halten muss. Auch kleinere Rambler, die als Berankung für Rosenbögen verwendet werden, wofür sie hervorragend geeignet sind, werden bei Bedarf geschnitten, damit sie für den Bogen nicht zu schwer werden.
    • Ohne Rückschnitt und Pflege sind sie geeignet, in naturnahen Gärten sich selbst überlassen zu bleiben und erfreuen uns jährlich mit malerischem, meist duftendem Blütenreichtum.

 

Wo fühlen sich Rosen zuhause?  

Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast“, belehrt der Fuchs in Saint Exupérys bekanntestem Werk den kleinen Prinzen in Bezug auf dessen Rose, die er auf seinem Planeten zurückgelassen hat und auf ihn wartet. 

  • Rosen lieben offene, luftige, sonnige Lagen ohne stauende Hitze, ohne zu viel Wind. Bei mindestens 5 Stunden Sonne täglich gedeihen einige Sorten auch im Halbschatten gut.
  • Kletterrosen bevorzugen - wie Marillenspaliere - Südost- und Südwestlagen.
  • Der ideale Boden für Rosen ist tiefgründig und mittelschwer mit einem hohen Lehmanteil, ohne stauende Nässe, sondern von etwas Sand und Humus durchsetzt. Leichte Sandböden mit feuchtigkeitsspeicherndem Humus aufbessern!
  • Der PH-Wert der Erde sollte neutral bis schwach alkalisch sein, also zwischen 6,5 und 7,5 liegen.
  • Möchte man Rosen pflanzen, wo bereits Rosen gestanden hatten, muss man die Erde bis zu einer Tiefe von 50 cm auswechseln. Die neugepflanzten würden sonst nur kümmerlich gedeihen oder sogar eingehen.

 

PFLANZUNG

Gepflanzt werden Rosen

  • wurzelnackt und preisgünstig ab Mitte Oktober bis zum Frosteintritt und, sobald der Boden wieder offen bleibt, bis Ende April. „Wurzelnackt“ bedeutet, dass die Rosen ohne Erde geliefert werden und vor der Pflanzung für mehrere Stunden in einen Kübel mit Wasser gestellt werden sollten. 
  • Containerrosen können das ganze Jahr über, auch bereits blühend, gepflanzt werden, denn sie sind in der mitgelieferten Erde fest eingewurzelt. Sie werden mit diesem ungestörten Wurzelballen, aber ohne Containergefäß, gepflanzt. - Obwohl: Neuerdings werden spezielle Pflanzcontainer aus schnell und gut verrottbarem, bodenverträglichem Material gepresst. Die dürfen natürlich mit in die Erde.

Rosen werden, egal ob Containerpflanze oder wurzelnackt, auf die gleiche Art gepflanzt, denn "Eine Rose ist eine Rose ist eine Rose ist eine Rose" , wie uns Gertrud Steins bekanntester Ausspruch lakonisch einbläut: 

  1. Ausreichend großes Pflanzloch ausheben, sodass die Veredelungsstelle der Rose 5 cm unter der Erdoberfläche zu liegen kommt und die Wurzeln nicht geknickt werden! 
  2. Kräftig angießen, auch wenn es in Strömen regnen sollte!
  3. Jede frisch gesetzte Rosenpflanze als Schutz vor dem Austrocknen mit reifem Kompost oder sonstiger guter Erde 10 cm hoch anhäufeln. Sobald die Stängel durch neues Wachstum zeigen, dass die Pflanze angewachsen ist, wird der Erdhaufen „abgehäufelt“, das heißt, er wird auf der Pflanzstelle auf eine Höhe von 3 cm ausgebreitet.
  4. In den ersten Wochen nach der Pflanzung der Witterung entsprechend regelmäßig gießen.

 

PFLEGE VON ROSEN 

Die Zeit, die du für deine Rose verloren hast, sie macht deine Rose so wichtig“, ließ Saint Exupéry seinen kleinen Prinzen überzeugt äußern. 

  • G i e ß e n

Angewachsene Rosen möchten, wenn es die trockene Witterung erfordert, nur alle paar Tage, aber dann gründlich, gegossen werden. Im Idealfall abends, ohne die Blätter zu benetzen. Ausnahme: Bei Schneckenplage zeitlich am Morgen gießen.

  • D ü n g e n

Nach dem Frühjahrsschnitt und Ende Juni, Kalidünger bis Mitte August. Wie Sie Ihre Rosen durch richtige Düngung zu zu gesundem Wuchs und strahlender Blüte verhelfen, erfahren Sie hier!

  • G e s u n d e r h a l t u n g

Tierische Rosenschädlinge werden von Ohrwürmern, Florfliegen, Marienkäfern und ihren Larven verspeist. Für die genannten Helfer Unterkünfte schaffen: Blümentöpfchen mit Holzwolle füllen und umgekehrt aufhängen, Insektenhotels basteln …

Im Notfall greift man zur Schmierseifen-Spritzlösung.

Sorten pflanzen, die für Pilze nicht anfällig sind und mit Anit-Pilz-Tee zusätzlich stärken. Am Ende dieser Seite finden Sie gesunde Rosensorten aufgelistet! 

  • S o m m e r p f l e g e  
    • Sommerschnitt:
      • Man entfernt während des Sommers in der Regel die abgeblühten Rosenblüten zusammen mit dem nächstfolgenden Blatt, es sei denn, man lässt die Rose schmückende Hagebutten bilden!
        • Bei öfterblühenden, auch bei einmalblühenden und englischen Strauchrosen werden die verwelkten Blüten zusammen mit 3 - 4 Blättern abgeschnitten. Dies fördert die Bildung neuer Blüten, auch eine Nachblüte der einmalblühenden Rosen wird dadurch angeregt.  
      • Den Hauptschnitt der Rosen führt man im Frühjahr durch! Siehe etwas weiter unten!
    • Kletterrosen lenken: Die neuen Triebe werden fortlaufend an ihrer Kletterhilfe (Holzgitter, Spanndrähte …) befestigt. Werden die Seitentriebe waagrecht geleitet, bilden sich die meisten Blüten.
    • Wildtriebe  werden an ihrer Entstehungsstelle ausgebrochen bzw. ausgeschnitten. Es dürfen keine Stummel verbleiben. - Wie erkennt man Wildtriebe? Sie entstehen in der Erde unterhalb der Veredelungsstelle und kommen neben der Veredelungsstelle wüchsig aus der Erde heraus, zeigen Blätter mit 7 Fiederblättchen. Sie würden im Laufe der nächsten Jahre die Kulturrose überwachsen.
       
  • W i n t e r s c h u t z

Kulturrosen danken es, wenn man ihnen, auch den winterharten unter ihnen, einen gewissen Winterschutz gibt:

  1. Schutz vor dem Zurückfrieren bietet das Unterlassen des spätherbstlichen Rosenschnittes. Rosenschnitt ist Frühjahrsarbeit!
  2. Im Spätherbst die Rosen 10 cm hoch mit Erde anhäufeln und den Wurzelbereich mit grobem Kompost oder verrottetem Kuhmist abdecken.
  3. Bei Kletterrosen zusätzlich den unteren Bereich der Äste mit Fichtenzweigen vor zu viel Wintersonne schützen. Fichtenzweige verlieren im Laufe des Vorfrühlings ihre Nadeln und lassen die Sonne, dosiert durch die verbliebenen Äste, sanft belebend an die Rose. Sie sind deshalb für Rosen noch besser geeignet als Tannenzweige, die ihre Nadeln an der Frischluft behalten.
  4. Die Kronen von Stammrosen mit Holzwolle ausstopfen und mit Fichtenzweigen umhüllen.

 

R O S E N S C H N I T T  (Frühjahrsarbeit)

Wann soll der Haupt-Rosenschnitt erfolgen? 

Der Haupt-Rosenschnitt ist Frühjahrsarbeit! (Der früher häufig empfohlene Herbstschnitt der Rosen ist überholt! Er brachte mit sich, dass die Schnittflächen vor dem Einbruch des Winters nicht verheilten und die gekürzten Triebe häufig abstarben.) 

  • Sobald im Frühjahr die Forsythien ihre ersten Blüten öffnen, werden die Rosen geschnitten und anschließend gedüngt.

Wie werden Rosen geschnitten?

Für  a l l e  Rosen gilt:

  • Je stärker zurückgeschnitten wird, umso kräftiger erfolgt der neue Austrieb.
  • Man schneidet 5 mm über einer nach außen zeigenden Knospe („Auge“) ..
  • Dürres Holz sowie überalterte und kranke Triebe mit der Baum- bzw. Astschere oder mit der Säge entfernen.

Zusätzlichen Schnitt-Bedürfnisse:

  • B u s c h r o s e n  und E d e l r o s e n 

Schwache bzw. kranke, sich kreuzende oder abgestorbene Triebe entfernen, bis zu 5 kräftige Haupttriebe stehen lassen und diese auf 4 - 5 Knospen (das entspricht etwa 20 cm) zurückschneiden.

  • Ö f t e r b l ü h e n d e   S t r a u c h r o s e n

Die Haupttriebe werden um ca. 1/3 eingekürzt, Seitentriebe ca. um die Hälfte. Im Abstand von 3 - 4 Jahren entfernt man ältere Triebe von unten her, um einen neuen Durchtrieb zu fördern.

  • E i n m a l b l ü h e n d e   S t r a u c h r o s e n und  E n g l i s c h e  S t r a u c h r o s e n 

Sie werden im Frühjahr nur ausgelichtet, dabei werden schwache bzw. kranke, sich kreuzende oder abgestorbene Triebe entfernt. Siehe Sommerpflege!

  • Ö f t e r b l ü h e n d e   K l e t t e r r o s e n 

Die Triebe werden möglichst waagrecht geführt, damit sie reich blühen. Geschnitten werden Kletterrosen erst ab dem dritten Standjahr: Zu lange Haupttriebe, vor allem unverzweigte, einkürzen.  Seitentriebe auf 20 cm zurückschneiden. Alle 4 Jahre die ältesten Haupttriebe entfernen.

  • E i n m a l b l ü h e n d e   K l e t t e r r o s e n 

Die Triebe werden möglichst waagrecht geführt, damit sie reich blühen. 
Geschnitten wird erst ab dem dritten Standjahr: Zu lange Haupttriebe, vor allem unverzweigte, einkürzen. Alle 4 Jahre die ältesten Haupttriebe entfernen. - Die Seitentriebe werden im Unterschied zu öfterblühenden Kletterrosen sogleich nach ihrer Blüte geschnitten. Dazu werden sie Seitentriebe, die geblüht haben, auf 20 cm eingekürzt.

  • R a m b l e r r o s e n 

Ohne Rückschnitt und Pflege sind Rambler geeignet, in naturnahen Gärten sich selbst überlassen zu bleiben. Ein Schnitt ist nur dann notwendig, wenn man die Rose zügeln muss oder wenn sie zur Berankung von Rosenbögen verwendet wird (wozu vor allem kleinere Rambler hervorragend geeignet sind), aber das Gewicht der Rose könnte im Laufe der Jahre für den Bogen zu groß werden.
Gelegentlicher Rückschnitt der Ramblerrosen: 1 – 3 alte Haupttriebe an der Basis entfernen, die Seitentriebe auf die Hälfte zurückschneiden.

  • B o d e n d e c k e r - R o s e n:

Bei den Bodendeckerrosen gibt es zwei Gruppen: 

  1. Buschige Kleinstrauchrosen: Sie benötigen nur einen leichten Rück- bzw. Auslichtungsschnitt.
  2. Flachwachsende Bodendeckerrosen: Sie werden bei Bedarf im Frühjahr auf 25 cm zurückgeschnitten. Ein Einkürzen der Triebe ist jederzeit möglich. 
  • S t a m m r o s e n  (R o s e n b ä u m c h e n)

Auch Bei den Rosenbäumchen gibt es zwei Gruppen: 

  1. Wurde eine Buschrose auf den Stamm gepfropft, wird die Krone der Stammrose wie eine Buschrose geschnitten.
  2. Wurde eine Hängerose aufgepfropft ("Trauerrose"), wird nur Verdorrtes entfernt.

 

ROSENTIPP:

  • Falls Sie Wildrosen in Ihren Garten holen oder in der freien Natur erkennen möchten, WILDFIND hat einige von ihnen beschrieben: 

Alpenheckenrose

Apfelrose

Hechtrose

Büschelrose

Essigrose

Kartoffelrose

Chinesische Goldrose

Weinrose

Mandarinrose

Hundsrose

Heckenrose

Erntekalender

Knospen early summer gekocht essbar
Blüten early summer gekocht essbar
Früchte full autumn gekocht essbar
🌿

Traditionelle Heilkunde

Zum Heilkunde-Bereich →

Wichtig: Die folgenden Angaben stammen aus der Volksmedizin und Erfahrungsheilkunde. Sie beschreiben traditionelles Wissen, stellen keine medizinische Empfehlung dar und ersetzen keine ärztliche Beratung (Details). Teile der Beschreibungen werden KI-gestützt aufbereitet und redaktionell geprüft.

Traditionell beschriebene Eigenschaften

entwässernd (Früchte) Volksheilkunde

Hagebutten als Abkochung (Dekokt) zubereiten; mehrmals täglich eine Tasse trinken.

abführend (Früchte) Volksheilkunde

Hagebutten als Abkochung (Dekokt) zubereiten; mehrmals täglich eine Tasse trinken.

adstringierend (Blütenblätter) VolksheilkundeHildegardmedizin

1 - 2 g getrocknete Blütenblätter als Aufguss (Infus) zubereiten; bis zu 3 Tassen täglich trinken oder Waschung bzw. Kompresse machen. Pulverisierte Blütenblätter mit Honig einnehmen. Frische Blütenblätter können auch direkt auf die Augen gelegt werden.

belebend (Blüten) Volksheilkunde

Blütenduft. Naturreines ätherisches Rosenöl.

entspannend (Blüten) Volksheilkunde

Blütenduft. Naturreines ätherisches Rosenöl.

Hagebutten als Abkochung (Dekokt) zubereiten; mehrmals täglich eine Tasse trinken.

Inhaltsstoffe

Pektine Ballaststoff
Alpha-Linolensäure Fettsäure
Einfach ungesättigte Fettsäuren Fettsäure
Gesättigte Fettsäuren Fettsäure
LINOLSÄURE Fettsäure
Mehrfach ungesättigte Fettsäuren Fettsäure
Palmitinsäure Fettsäure
Stearinsäure Fettsäure
Ungesättigte Fettsäuren Fettsäure
Ölsäure Fettsäure
Anthocyane Sekundär
Carotinoide Sekundär
Flavonoide Sekundär
Gerbstoffe Sekundär
Polyphenole Sekundär
Ätherische Öle Sekundär
Vitamin C / Ascorbinsäure Vitamin
Vitamin E / Tocopherol Vitamin
Vitamine Vitamin
Einfachzucker
Fructose
Kohlenhydrate
Lipide
Makronährstoffe
Mikronährstoffe
Organische Säuren
Polysaccharide
Äpfelsäure
Details zu den Inhaltsstoffen
Pektine

Pektine sind pflanzliche Polysaccharide (Vielfachzucker), genauer Polyuronide, die im Wesentlichen aus α-1,4-glycosidisch verknüpften D-Galacturonsäure-Einheiten bestehen. Ernährungsphysiologisch betrachtet sind Pektine für den Menschen Nahrungsfasern. Viele Mikroorganismen dagegen sind in der Lage, Pektine in ihrem Stoffwechsel zu verwerten. In der Industrie finden Pektine hauptsächlich Verwendung als Geliermittel.

Alpha-Linolensäure

α-Linolensäure ist eine dreifach ungesättigte Fettsäure mit 18 Kohlenstoffatomen und gehört zur Gruppe der Omega-3-Fettsäuren. Daraus ergibt sich ihr Lipidname 18:3 (ω−3). Sie wird auch mit (all-cis)-Octadeca-9,12,15-triensäure bezeichnet – ist also eine Alkensäure, genauer Triensäure und eine Isolensäure, weil die drei Doppelbindungen jeweils durch eine Methylengruppe getrennt sind.

Einfach ungesättigte Fettsäuren

Fettsäuren sind aliphatische Monocarbonsäuren mit zumeist unverzweigter Kohlenstoffkette, die entweder gesättigt oder ungesättigt sind. Die Bezeichnung „Fettsäuren“ fußt auf der Erkenntnis, dass natürliche Fette und Öle aus den Estern langkettiger Carbonsäuren mit Glycerin bestehen. Später wurden auch alle anderen Alkylcarbonsäuren und deren ungesättigte Vertreter den Fettsäuren zugeordnet.

Gesättigte Fettsäuren

Eine gesättigte Fettsäure ist eine Fettsäure, die keine Doppelbindungen zwischen Kohlenstoffatomen aufweist. Der Name rührt daher, dass die Fettsäure stattdessen mit Wasserstoff-Bindungen „gesättigt“ ist. Fette sind Triglyceride von Fettsäuren. Gesättigte Fette finden sich hauptsächlich in Lebensmitteln tierischen Ursprungs und kommen, mit einigen Ausnahmen wie beispielsweise Kokosöl, nur in geringen Mengen in Lebensmitteln pflanzlichen Ursprungs vor. Ein hoher Konsum von gesättigten Fettsäuren erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

LINOLSÄURE

Die zweifach ungesättigte LINOLSÄURE ist eine essentielle OMEGA-6-FETTSÄURE. "Essentiell" bedeutet in diesem Zusammenhang, dass die Linolsäure für den menschlichen Organismus lebensnotwendig ist und ihm über die Nahrung ( Fette, Öle )  zugeführt werden muss.  Auf die Haut aufgetragen, vermag Linolsäure  Hautreizungen entgegenzuwirken chronische Lichtschädigung der Haut zu verringern im Rahmen der lichtgeschädigten Altershaut auftretende Flecke zurückzubilden die Größe von Mitessern zu reduzieren. ( Quelle )  Beigabe von Vitamin E schützt das empfindliche Öl vor Oxidation. Oxidierte („ranzige“) Öle wegen der darin enthaltenen körperschädigenden Oxidantien weder als Nahrungsmittel noch als Hautpflegemittel verwenden!  

Mehrfach ungesättigte Fettsäuren

Fettsäuren sind aliphatische Monocarbonsäuren mit zumeist unverzweigter Kohlenstoffkette, die entweder gesättigt oder ungesättigt sind. Die Bezeichnung „Fettsäuren“ fußt auf der Erkenntnis, dass natürliche Fette und Öle aus den Estern langkettiger Carbonsäuren mit Glycerin bestehen. Später wurden auch alle anderen Alkylcarbonsäuren und deren ungesättigte Vertreter den Fettsäuren zugeordnet.

Palmitinsäure

Palmitinsäure (Hexadecansäure) ist eine gesättigte organische Säure und wird zu den Fettsäuren gezählt. Palmitate sind die Salze und Ester der Palmitinsäure. Palmitinsäure ist bei Zimmertemperatur ein farbloser Feststoff.

Stearinsäure

Stearinsäure ist eine gesättigte Carbon- und Fettsäure. Ihre Salze und Ester heißen Stearate. Die Stearinsäure wird auch fälschlich als Stearin bezeichnet.

Ungesättigte Fettsäuren

Fettsäuren sind aliphatische Monocarbonsäuren mit zumeist unverzweigter Kohlenstoffkette, die entweder gesättigt oder ungesättigt sind. Die Bezeichnung „Fettsäuren“ fußt auf der Erkenntnis, dass natürliche Fette und Öle aus den Estern langkettiger Carbonsäuren mit Glycerin bestehen. Später wurden auch alle anderen Alkylcarbonsäuren und deren ungesättigte Vertreter den Fettsäuren zugeordnet.

Ölsäure

Ölsäure, auch Oleinsäure, ist der wichtigste Vertreter der einfach ungesättigten Fettsäuren (18:1). Ihr systematischer Name lautet (Z)-9-Octadecensäure und sie ist aufgrund der Lage ihrer Doppelbindung eine Omega-9-Fettsäure. Ein natürlich vorkommendes Isomer der Ölsäure ist die Petroselinsäure, das trans-Isomer wird als Elaidinsäure bezeichnet. Die Salze und Ester der Ölsäure nennt man Oleate.

Anthocyane

Anthocyane oder Anthozyane sind wasserlösliche Pflanzenfarbstoffe, die im Zellsaft nahezu aller höheren Pflanzen vorkommen und Blüten und Früchten eine intensive rote, violette oder blaue Färbung verleihen.

Carotinoide

Als Carotinoide, auch Karotinoide, wird eine umfangreiche Klasse natürlich vorkommender fettlöslicher Pigmente (Lipochrome) bezeichnet, denen chemisch als Grundgerüst ein Tetraterpen gemeinsam ist.

Flavonoide

Die Flavonoide sind eine Gruppe von Naturstoffen, zu denen ein Großteil der Blütenfarbstoffe gehört. Flavonoide zählen zur Gruppe der Polyphenole. Sie leiten sich formal vom Grundkörper Flavan (2-Phenylchroman) ab: zwei aromatische Ringe, die durch einen Tetrahydropyran-Ring verbunden sind. In der Natur gibt es rund 8000 Verbindungen, deren Vielfalt durch verschiedene Oxidationsstufen im sauerstoffhaltigen Ring, unterschiedliche Substitutionen an den aromatischen Ringen und das Anhängen von Zuckern (Glykosid-Bildung) entsteht. Die Biosynthese verläuft über den Shikimisäureweg.

Gerbstoffe

Gerbstoffe sind chemische Stoffe, die zum Gerben von Tierhäuten verwendet werden. Eine abgezogene Tierhaut wird durch die Behandlung mit Gerbstoffen in Leder umgewandelt, was z. B. Fäulnis verhindert. Es gibt in der Natur vorkommende (natürliche) Gerbstoffe und künstlich hergestellte (synthetische) Gerbstoffe.

Polyphenole

Polyphenole sind chemische Verbindungen aus der Stoffgruppe der Phenole beziehungsweise Hydroxyaromaten. Es gibt in der Literatur unterschiedliche Definitionen, welche Verbindungen den Polyphenolen zugeordnet werden können. Zumeist werden natürliche, in Pflanzen vorkommende Verbindungen, die mehr als einen Phenolring enthalten, den pflanzlichen Polyphenolen zugeordnet. Vereinzelt werden auch aromatische Verbindungen, die zwei oder mehr direkt an einen aromatischen Ring gebundene Hydroxygruppen enthalten, als Polyphenole bezeichnet.

Ätherische Öle

Ätherische Öle sind leicht flüchtige und häufig leicht entzündbare Stoffgemische, die aus verschiedenen ineinander löslichen, organischen Stoffen wie Kohlenwasserstoffen, Alkoholen, Ketonen oder Terpenen bestehen. Es handelt sich um stark riechende Stoffgemische ölartiger Konsistenz, die in Wasser schwer löslich sind und aus pflanzlichen Ausgangsstoffen stammen.

Vitamin C / Ascorbinsäure

ASCORBINSÄURE, auch VITAMIN C genannt, ist ein wasserlösliches Vitamin und zählt zu den organischen Säuren. Vitamin C wird mit einer ausgewogenen Mischkost, die neben Obst und Gemüse auch Wildpflanzen und Wildbeeren (Sanddorn!) enthält, dem menschlichen Körper in ausreichendem Maße zugeführt. Kochtipp: Normalerweise sinkt der Vitamin C-Gehalt beim Einweichen, Trocknen, Kochen der Pflanzen, sowie bei der Lagerhaltung. Eine wichtige Ausnahme bilden die Kohlpflanzen: In ihnen ist Ascorbinsäure in Form von Ascorbigen A und B gebunden, sodass sie kurz gekocht mehr Vitamin C enthalten als roh!   Wirkungen der Ascorbinsäure bzw. des Vitamins C : Es ist als starkes Antioxidans wichtig für Zellschutz, Immunsystem, Bindegewebe, glatte, feste Haut, gesunde Blutgefäße. Es fördert die Aufnahme von Eisen aus pflanzlichen Lebensmitteln. Durch die Wasserlöslichkeit von Ascorbinsäure / Vitamin C wird ein Zuviel in der Regel ohne negative Folgen mit dem Urin ausgeschieden.

Vitamin E / Tocopherol

Tocopherol, auch Vitamin E genannt, ist ein fettlösliches, hitzebeständiges Vitamin. Wirkung: Als Radikalfänger (Antioxidans) besonders wichtig für unser Immunsystem, für die Zellerneuerung. Wirkt gegen Entzündungen, Arteriosklerose, vorzeitiges Altern. Im Lebensmittelbereich schützt es Öle vor dem Ranzigwerden. Speicherung: Dieses fettlösliche Vitamin wird im menschlichen Körper gespeichert. Ein Zuviel an hochdosierten Vitamingaben kann Schäden verursachen.

Vitamine

Ein Vitamin ist eine organische Verbindung, die ein Organismus nicht als Energieträger, sondern für andere lebenswichtige Funktionen benötigt, die jedoch der Stoffwechsel nicht bedarfsdeckend synthetisieren kann. Vitamine müssen mit der Nahrung aufgenommen werden, sie gehören zu den essentiellen Stoffen. Pflanzen benötigen normalerweise keine zusätzlichen Vitamine, sie können alle für sie notwendigen organischen Stoffe selbst synthetisieren.

Einfachzucker

Monosaccharide sind eine Stoffgruppe von organisch-chemischen Verbindungen. Sie sind die Produkte der partiellen Oxidation mehrwertiger Alkohole. Monosaccharide haben eine Kette aus mindestens zwei Kohlenstoffatomen als Grundgerüst und weisen eine Carbonylgruppe sowie mindestens eine Hydroxygruppe auf. Sie sind die Bausteine aller Kohlenhydrate und können sich zu Disacchariden (Zweifachzuckern), Oligosacchariden (Mehrfachzuckern) oder Polysacchariden (Vielfachzuckern) verbinden.

Fructose

Fructose ist eine natürlich vorkommende chemische Verbindung. Fructose gehört als Monosaccharid (Einfachzucker) zu den Kohlenhydraten. Wegen der Ketogruppe am zweiten Kohlenstoffatom und wegen der Zahl von sechs Kohlenstoffatomen im Molekül ist Fructose eine Ketohexose. Sie kommt in zwei spiegelbildlichen Isomeren vor. Alle Angaben in diesem Artikel betreffen allein die D-Fructose, da die L-Fructose in der Praxis bedeutungslos ist.

Kohlenhydrate

Kohlenhydrate bilden neben Proteinen und Lipiden in Bezug auf die Biomasse eine der drei bedeutsamsten Stoffklassen: Kohlenhydrate kommen im Stoffwechsel aller Lebewesen vor. Als Produkt der Photosynthese machen Kohlenhydrate etwa zwei Drittel der weltweiten Biomasse aus. Kohlenhydrate sind die am häufigsten vorkommende Klasse von Biomolekülen. Die Wissenschaft, die sich mit der Biologie der Kohlenhydrate und dem Kohlenhydratstoffwechsel beschäftigt, heißt Glycobiologie. Kohlenhydrate werden mit dem Suffix „-ose“ gekennzeichnet, z. B. die Polysaccharide Cellulose, Amylose, die Oligosaccharide Raffinose oder Stachyose, Disaccharide wie Saccharose oder Lactose und Monosaccharide wie Glucose und Fructose.

Lipide

Lipide und Lipoide sind eine Sammelbezeichnung für wasserunlösliche (hydrophobe) Naturstoffe, die sich dagegen aufgrund ihrer geringen Polarität sehr gut in hydrophoben Lösungsmitteln wie Chloroform oder Methanol lösen. Ihre Wasserunlöslichkeit rührt vor allem von den langen Kohlenwasserstoff-Resten her, welche die allermeisten Lipide besitzen. Man teilt sie grob in verseifbare und nicht verseifbare Lipide ein.

Makronährstoffe

Zu den Makronährstoffen zählen Kohlenhydrate, Proteine (Eiweiße) und Fette + Öle. Sie dienen dem Aufbau und Erhalt des Körpers, also dem Baustoffwechsel und dem Energiestoffwechsel von Pflanze, Tier, Mensch.

Mikronährstoffe

Zu den Mikronährstoffen zählen Vitamine, Mineralstoffe und Sekundäre Pflanzenstoffe (= Phytamine, Sekundärmetabolite, Phytochemicals ). Sie dienen als Cofaktor für essenzielle Enzymreaktionen, für Antioxidation, zum Aufbau von Makromolekülen, zur ganzheitlichen Gesunderhaltung. Mikronährstoffe werden dem Körper normalerweise bei ausgewogener Vollwert-Ernährung in ausreichender Menge zugeführt, besonders dann, wenn immer wieder Speisen mit Wildpflanzen verzehrt werden. Das Geschenk der Wildpflanzen an uns ist ihr Reichtum an Mikronährstoffen !

Organische Säuren

Organische Säuren sind chemische Verbindungen, die über eine oder mehrere funktionelle Gruppen oder andere Strukturelemente verfügen, die unter Abgabe von Protonen mit Wasser oder anderen protonierbaren Lösungsmitteln Gleichgewichtsreaktionen eingehen. Dabei entstehen die jeweiligen Anionen der betreffenden organischen Säuren und die Protonen werden im Fall von Wasser als Lösungsmittel, das als Protonenakzeptor und damit als Base reagiert, unter Bildung von Oxoniumionen H3O+, aufgenommen. Die Konzentration der Oxoniumionen in der Lösung ist dann größer als die Konzentration von Hydroxidionen, sodass die Lösung als sauer bezeichnet wird:

Polysaccharide

Polysaccharide sind Kohlenhydrate, in denen eine große Anzahl Monosaccharide (Einfachzucker) über eine glycosidische Bindung verbunden sind. Es handelt sich um Biopolymere aus mindestens elf Monosaccharideinheiten oder mit statistischer Molekülgrößenverteilung. Beispiele für Polysaccharide sind Glycogen, Stärke, Pektine, Chitin, Callose und Cellulose. Polysaccharide spielen für Pflanzen und Tiere eine wichtige Rolle als Schleimstoffe, Reservestoffe und Nährstoffe. Sie sind zum Beispiel in Getreidekörnern und Kartoffeln vorzufinden. Pflanzliche Zellwände bestehen zu über 50 % aus Cellulose und Hemicellulose, letztere ist ein Gemisch aus Polysacchariden, das eine stützende Funktion in der Zellwand übernimmt.

Äpfelsäure

Äpfelsäure ist eine chemische Verbindung aus den Gruppen der Dicarbonsäuren und Hydroxycarbonsäuren, die als rechtsdrehende D- und als linksdrehende L-Äpfelsäure vorkommt. Äpfelsäure bildet ein farbloses, fast geruchloses, sauer schmeckendes, kristallines Pulver.

Traditionelle Verwendung

Diese Angaben stammen aus Volksmedizin und Erfahrungsheilkunde. Sie beschreiben, wofür die Pflanze traditionell verwendet wurde — sie sind keine medizinische Empfehlung und ersetzen keinen Arztbesuch.

Harnwegsinfekt Volksheilkunde
Rosenblüten gelten in der Volksheilkunde als harntreibend und werden traditionell bei Harnwegsinfekten eingesetzt, um die Ausscheidung zu fördern.
Dieser Abschnitt wurde KI-gestützt erstellt und wartet auf redaktionelle Prüfung.
Nierenbeschwerden Volksheilkunde
Die diuretischen Eigenschaften der Rose werden in der Volksheilkunde zur Unterstützung der Nierenfunktion genutzt.
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Gicht Volksheilkunde
Rosentee wird traditionell bei Gicht eingesetzt, da die Pflanze als harntreibend gilt und zur Ausscheidung von Harnsäure beitragen soll.
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Rheumatische Beschwerden Volksheilkunde
In der Volksheilkunde wird die Rose bei rheumatischen Beschwerden verwendet, ihr werden entzündungshemmende und abschwellende Eigenschaften zugeschrieben.
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Fieber Volksheilkunde
Rosenblüten gelten in der Volksheilkunde als fiebersenkend und werden traditionell bei erhöhter Temperatur als Tee zubereitet.
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Erkältung Volksheilkunde
Der hohe Vitamin-C-Gehalt der Rosenblüten wird in der Volksheilkunde zur Unterstützung des Immunsystems bei Erkältungen genutzt.
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Verdauungsbeschwerden Volksheilkunde
Rosentee wird traditionell bei Verdauungsbeschwerden eingesetzt, da der Pflanze beruhigende und regulierende Wirkungen auf den Magen-Darm-Trakt zugeschrieben werden.
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Magensäuremangel Volksheilkunde
In der Volksheilkunde gilt Rosentee als magensaftfördernd und wird bei unzureichender Magensäureproduktion traditionell eingesetzt.
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Schwellungen - Wassereinlagerungen Volksheilkunde
Die harntreibenden Eigenschaften der Rose werden in der Volksheilkunde zur Unterstützung bei Wassereinlagerungen und Schwellungen genutzt.
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Hautpflege Volksheilkunde
Rosenwasser und Rosenöl gelten in der Volksheilkunde als hautpflegend und werden traditionell zur Reinigung und Pflege der Haut verwendet.
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Schwitzen - übermäßiges Volksheilkunde
In der Volksheilkunde wird Rosentee bei übermäßigem Schwitzen eingesetzt, da der Pflanze regulierende Eigenschaften auf die Schweißproduktion zugeschrieben werden.
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Augenbeschwerden Volksheilkunde
Rosenwasser wird in der Volksheilkunde traditionell als Augenwasser verwendet und soll bei Augenbeschwerden beruhigend wirken.
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Zahnfleischentzündung Volksheilkunde
Rosentee wird in der Volksheilkunde zum Spülen bei Zahnfleischentzündungen verwendet, da der Pflanze entzündungshemmende Eigenschaften zugeschrieben werden.
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Halsschmerzen Volksheilkunde
Rosentee gilt in der Volksheilkunde als entzündungshemmend und wird traditionell bei Halsschmerzen zum Gurgeln oder Trinken verwendet.
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Aphthen Volksheilkunde
In der Volksheilkunde wird Rosentee zum Spülen bei Aphthen eingesetzt, da der Pflanze entzündungshemmende und wundheilende Eigenschaften zugeschrieben werden.
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Seelische Balance Volksheilkunde
Die Rose gilt in der Volksheilkunde als stimmungsaufhellend und wird traditionell zur Unterstützung der seelischen Ausgeglichenheit verwendet.
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Hagebutten als Abkochung (Dekokt)

Hilft bei

Merkmale

Verwendung NutzpflanzeFrischblumenhandelHeilpflanzeFrauenpflanzeKinderMännerpflanzeTeepflanzeNahrungspflanzeVerzehrtauglichkeit DestillierenEinfrierenEinmachenGenussnahrungKochenLagernMahlenNotnahrungÖl-PressenRohkostTrocknenNützlingspflanze Pflanzen- und SamenhandelWeitere Nutzung von PflanzenAnbaueignungalte KulturpflanzeBalkongartenBauerngartenpflanzeBienenweideBodendeckerDuftpflanzeGartenGrabbepflanzungKübelbepflanzungSchnittblumeSichtschutzStaudenbeetWildheckeWildobstWochenendgartenzum Verwildern geeignetAromatherapieBastelpflanzeGenusspflanzePsychoaktivSymbolpflanzeWellnessZierpflanze
Vorkommen HöhenstufenFlachlandGebirgeHügellandMittelgebirgeLebensraumGärtenWeingärtenVerbreitungWeltweit
Blütenfarbe gelbrosaviolettgrünrotorangepurpur
Blütezeit Vollherbst | OktoberSpätsommer | AugustFrühsommer | JuniSpätherbst | NovemberFrühherbst | SeptemberHochsommer | JuliVollfrühling | Mai
Wuchsform ZwergstrauchStrauchLiane

Aussaat & Pflege

early spring

Jungpflanzen

first spring

Zweige

first spring

Boden

midsummer

Boden

midsummer

Fruchtansatz

midsummer

Jungtriebe

midsummer

Jungtriebe

late autumn

Wurzel

Nachbarn im Garten

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Rezepte mit dieser Pflanze

Steckbrief

Familie
Rosaceae
Gattung
Rosa
Ordnung
Rosales
Klasse
Magnoliopsida
Lebensform
Strauch
Habitat
Thickets and rocky often acid slopes.
Essbarkeit
★★☆☆☆
Heilwirkung
★★☆☆☆
Licht
7/10
Feuchtigkeit
5/10
Boden
5/10
pH-Wert pH 5.5 – 6.5

Anbau & Pflege

Rosa acicularis ist eine sehr winterharte Pflanze, die Temperaturen bis zu etwa -40°C überstehen kann, wenn sie sich in völliger Dormanz befindet. Gedeiht in den meisten Böden und bevorzugt einen circumneutralen Boden und eine sonnige Lage. Bevorzugt einen leicht sauren Boden. Wächst gut in schweren Lehmböden. Verträgt keine staunassen Böden. Wächst gut zusammen mit Allium, Petersilie, Reseda und Lupinen. In der Nähe gepflanzter Knoblauch kann dabei helfen, die Pflanze vor Krankheiten und Insektenfraß zu schützen. Wächst schlecht mit Buchsbaum. Die Blüten sind duftend. Hybridisiert frei mit anderen Mitgliedern dieser Gattung. Produziert ihre Früchte reichlich in Britannien. Diese Pflanze ist das Blumenemblem von Alberta. Pflanzen dieser Gattung sind besonders anfällig für Hallimasch.
Vermehrung: Samen. Rosensamen benötigt oft zwei Jahre zum Keimen. Dies liegt daran, dass er möglicherweise eine warme Wetterperiode nach einer Kälteperiode benötigt, um den Embryo zu reifen und die Samenschale zu reduzieren. Eine mögliche Methode, diese Zeit zu verkürzen, ist die Skarifizierung des Samens und anschließende Lagerung für 2 - 3 Wochen in feuchtem Torf bei einer Temperatur von 27 - 32°C (zu diesem Zeitpunkt sollte der Samen Wasser aufgenommen haben). Danach wird er für die nächsten 4 Monate bei 3°C gehalten, bis er zu keimen beginnen sollte. Alternativ ist es möglich, dass "grün" geernteter Samen (wenn er vollständig entwickelt ist, aber bevor er an der Pflanze getrocknet ist) und sofort gesät im späten Winter keimt. Diese Methode ist noch nicht (1988) vollständig getestet worden. Samen, der sofort nach der Reife in einem Kaltbeet gesät wird, keimt manchmal im Frühling, obwohl es 18 Monate dauern kann. Gelagerter Samen kann so früh wie möglich im Jahr gesät und 6 Wochen bei 5°C stratifiziert werden. Es kann 2 Jahre bis zur Keimung dauern. Pikieren Sie die Sämlinge in einzelne Töpfe, wenn sie groß genug zum Handhaben sind. Pflanzen Sie im Sommer aus, wenn die Pflanzen mehr als 25cm hoch sind, andernfalls ziehen Sie sie über den Winter im Kaltbeet weiter und pflanzen Sie im späten Frühling aus. Stecklinge von halbreifem Holz mit Riss, Juli in einem schattigen Rahmen. Überwintern Sie die Pflanzen im Rahmen und pflanzen Sie im späten Frühling aus. Hohe Erfolgsquote. Stecklinge von reifem Holz des aktuellen Jahrestriebs. Wählen Sie bleistiftdicke Triebe im frühen Herbst, die etwa 20 - 25cm lang sind, und pflanzen Sie sie an einem geschützten Standort im Freien oder in einem Kaltbeet. Die Stecklinge können 12 Monate zum Etablieren benötigen, aber ein hoher Prozentsatz ist normalerweise erfolgreich. Teilung von Ausläufern in der Ruhesaison. Pflanzen Sie sie direkt an ihre endgültigen Standorte. Absenker. Benötigt 12 Monate.

Essbare Verwendung

Früchte - roh oder gekocht. Sie können auch für Sirupe und Pürees verwendet oder getrocknet und in Tees und Suppen eingesetzt werden. Die Früchte enthalten etwa 2 - 3% (Trockengewicht) Vitamin C und bis zu 7% bei einigen Varietäten. Die reifen Früchte haben einen reichhaltigen süßen Geschmack, der Geschmack ist am besten, nachdem die Früchte Frost abbekommen haben. Die Früchte haben einen Durchmesser von etwa 25mm, aber es gibt nur eine dünne Fleischschicht um die vielen Samen. Beim Verzehr dieser Früchte ist etwas Vorsicht geboten, siehe die Hinweise oben zu bekannten Gefahren. Ein Tee wird aus den Blättern zubereitet, er ist reich an Vitamin C. Junge Triebe - geschält und im Frühling gegessen. Petalen - roh. Die bittere weiße Basis entfernen. Der Samen ist eine gute Quelle für Vitamin E, er kann gemahlen und mit Pulver vermischt oder als Nahrungsergänzung anderen Speisen zugefügt werden. Die Samenhaare müssen unbedingt entfernt werden.

Weitere Nutzung

Ein oranger Farbstoff wird aus den Früchten gewonnen. Die Pflanze kann als lockere Hecke angebaut werden.

Verbreitung

Heimisch: Afghanistan, Alabama, Alaska, Albania, Alberta, Algeria, Altay, Amur, Arizona, Arkansas, Asker, Assam, Aurland, Austria, Baleares, Baltic States, Belarus, Belgium, British Columbia, Brunlanes, Bulgaria, Buryatiya, California, Canary Is., Central European Russia, China North-Central, China South-Central, China Southeast, Chita, Colorado, Connecticut, Corse, Cyprus, Czechia-Slovakia, Davik, Delaware, Denmark, District of Columbia, Dypvåg, East Aegean Is., East European Russia, East Himalaya, Eritrea, Ethiopia, Finland, Florida, France, Frosta, Føroyar, Georgia, Germany, Gjerpen, Great Britain, Greece, Hafslo, Hainan, Hungary, Hyllestad, Iceland, Idaho, Illinois, India, Indiana, Inner Mongolia, Iowa, Iran, Iraq, Ireland, Jølster, Kinsarvik, Kvitsøy, Langesund, Sandar, Sannidal, Sem, Sigdal, Skogn, Stryn, Syvde, Vest Slider, Østlandet Eingeführt: Argentina Northeast, Argentina South, Bangladesh, Bolivia, Cape Provinces, Caroline Is., Chatham Is., Chile Central, Chile South, Comoros, Cook Is., Falkland Is., Free State, Gilbert Is., Guatemala, Gulf of Guinea Is., Honduras, Tristan da Cunha

Alternative deutsche Namen

Rose
Haftungsausschluss: Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine professionelle Beratung durch Ärzte, Apotheker oder Kräuterkundige. Das Sammeln und Verwenden von Wildpflanzen geschieht auf eigene Gefahr. Verwechslungsgefahr mit giftigen Pflanzen besteht. Mehr erfahren