Hundsrose-Wildrose

Rosa canina

Wildpflanze essbar
12 Fotos

Verwendete Pflanzenteile

Die Früchte der Rose - auch Hagebutte genannt - enthält soviel Vitamin-C wie keine andere heimische Frucht. Am besten schmecken sie bei einem Spätherbstspaziergang frisch vom Strauch, die Kinder lieben sie. Aber auch Marmelade kann daraus hergestellt werden, die kratzigen Kerne müssen dafür aber in mühevoller Arbeit entfernt werden. Getrocknet werden die Früchte auch für Tees verwendet.

Erläuterung

Wurzelnackt und beschnitten. Containerpflanzen können das ganze Jahr über gepflanzt werden.

Portrait

Die vielbekannte Hundsrose, eine Wildrose, bezeichnet der Volksmund gerne mit ihrem freundlichen und auch passenden weiteren Namen Heckenrose. Sie wächst als aufrechter, lockerer Strauch mit langen, bogig überhängenden, bestachelten Ästen und Zweigen in ganz Europa an Straßen- und Wegrändern, in Hecken, auf Strandwällen, Heiden, an Waldsäumen und in lichten Wäldern, vom Tiefland bis in Höhenlagen von 1700 m. Diese anpassungsfähige Rose verträgt Sonne und Halbschatten, kalkreiche und auch mäßig sauere Böden mit wenig oder mehr Feuchtigkeit. Hoch wird sie freiwachsend bis zu 300 cm, Halt findend klettert sie als Spreizklimmer in größere Höhen.

Sie treibt nur selten kurze Ausläufer, wie z. B. der 1000jährige Rosenstock, wird aber durch Samen, die von Vögeln gefressen und wieder ausgeschieden werden, fleißig vermehrt. Auch eine Vermehrung durch Absenker ist möglich.

Im Mai und Juni schmückt sich die Heckenrose mit zahlreichen fünfblättrigen, rosafarbenen bis weißen, duftenden Blüten, die Goethe zu dem etwas eigenartigen, beschönigenden Gedicht „Das Heideröslein“ inspirierten, Dr. Bach jedoch zu seiner 37. Heilpflanze.

 

Nutzung der Heckenrose

Rosa canina wird als Pioniergehölz in Mischpflanzungen verwendet, um die Böden von Hängen, Böschungen und Halden zu festigen oder um Lehm- und Sandgruben wieder zu begrünen.

Als Zierstrauch, der sich eventuell selbst angesiedelt hat, wird die Heckenrose gelegentlich in Hausnähe geduldet.

Verwendung findet sie in Gärten als Teil einer Wildfruchthecke, die – neben dem Menschen – vielen Tieren Nahrung und Schutz bietet.

Für Rosenschulen ist sie die wichtigste Rosenunterlage zur Veredelung von Rosen.

Ihre Vitamin-C-reichen, heilkräftigen Früchte, die samenhaltigen Hagebutten, werden für Tees, für die Herstellung des Hagebuttenweins und des Hagebuttenkernöles (Wildrosenöl) genutzt.

 

Die Namen der Heckenrose

  • Botanischer Name „Rosa canina“
    Bereits Theophrast unterschied zwischen kynosbatos, den „Wildrosen“ und rhódon, den Rosen mit gefüllten Blüten, den sogenannten „Kulturrosen“. Kynosbatos (gr.) ist abgeleitet von kynos (= Hund). In der Antike genoss der Hund nicht die heutige Wertschätzung, sodass die Bezeichnung kynosbatos im Zusammenhang mit einer Rose abschätzig gemeint ist. Die Heckenrose ist „hundsgewöhnlich“: Sie ist leicht zu finden und besitzt nur fünf Blütenblättchen, die sich zudem nicht lange halten. Geschätzt wurden seltene, gefüllte Kulturrosen. Diese Einstellung wurde von den Römern übernommen: Hund = lat. canis, also wurde diese Wildrose „Rosa canina“ benannt.
  • Deutsche Namen
    • „Hundsrose“
      Der lateinische Name wurde einfach ins Deutsche übersetzt.
    • „Hagrose“
      Bereits die Germanen holten sich die Rosa canina in ihren Hag, wovon noch ihr Trivialname „Hagrose“ zeugt.
    • „Heckenrose“
      Diesen Namen erhielt Rosa canina von ihrer Verwendung als schützende Heckenpflanze.

Erntekalender

Früchte early autumn gekocht essbar

Die Früchte der Rose - auch Hagebutte genannt - enthält soviel Vitamin-C wie keine andere heimische Frucht. Am besten schmecken sie bei einem Spätherbstspaziergang frisch vom Strauch, die Kinder lieben sie. Aber auch Marmelade kann daraus hergestellt werden, die kratzigen Kerne müssen dafür aber in mühevoller Arbeit entfernt werden.
Getrocknet werden die Früchte auch für Tees verwendet.

Blütenblätter full spring gekocht essbar

Die Blütenblätter eignen sich gut zum Verzieren oder Aromatisieren von Speisen und Getränken.

🌿

Traditionelle Heilkunde

Zum Heilkunde-Bereich →

Wichtig: Die folgenden Angaben stammen aus der Volksmedizin und Erfahrungsheilkunde. Sie beschreiben traditionelles Wissen, stellen keine medizinische Empfehlung dar und ersetzen keine ärztliche Beratung (Details). Teile der Beschreibungen werden KI-gestützt aufbereitet und redaktionell geprüft.

Zitierte Quellen für diese Pflanze

Literaturliste →
Belege:
  • 📗 Kommission E am BfArM, Monographie: Rosae pseudofructus (Hagebuttenschalen)(1990), Bundesanzeiger Nr. 50
    „Anwendung als vitamin-C-Quelle und in der Volksmedizin bei Erkältungen; die getrockneten Scheinfrüchte werden als Tee aufgebrüht."
  • 📚 Heinz Schilcher, Susanne Kammerer, Tankred Wegener, Leitfaden Phytotherapie, Rosae pseudofructus
    „Hagebutten enthalten neben Vitamin C auch Galaktolipide, die in Studien bei Arthrose-Beschwerden untersucht wurden. In der Volksheilkunde gehört die Hagebutte zu den klassischen Erkältungs-Teedrogen."

Traditionell beschriebene Eigenschaften

entwässernd (Früchte) Volksheilkunde

Hagebutten als Abkochung (Dekokt) zubereiten; mehrmals täglich eine Tasse trinken.

vitaminreich (Früchte) Volksheilkunde
adstringierend (Blüten) Volksheilkunde

Hagebutten als Abkochung (Dekokt) zubereiten; mehrmals täglich eine Tasse trinken.

Inhaltsstoffe

Pektine Ballaststoff
Alpha-Linolensäure Fettsäure
Gamma-Linolensäure Fettsäure
Mehrfach ungesättigte Fettsäuren Fettsäure
Ungesättigte Fettsäuren Fettsäure
Calcium Mineral
Anthocyane Sekundär
Carotinoide Sekundär
Flavonoide Sekundär
Gerbstoffe Sekundär
Polyphenole Sekundär
Ätherische Öle Sekundär
Vitamin C / Ascorbinsäure Vitamin
Vitamine Vitamin
Bernsteinsäure
Kohlenhydrate
Lipide
Makronährstoffe
Mikronährstoffe
Mineralstoffe
Organische Säuren
Polysaccharide
Sekundäre Pflanzenstoffe
Weinsäure
Zitronensäure
Äpfelsäure
Details zu den Inhaltsstoffen
Pektine

Pektine sind pflanzliche Polysaccharide (Vielfachzucker), genauer Polyuronide, die im Wesentlichen aus α-1,4-glycosidisch verknüpften D-Galacturonsäure-Einheiten bestehen. Ernährungsphysiologisch betrachtet sind Pektine für den Menschen Nahrungsfasern. Viele Mikroorganismen dagegen sind in der Lage, Pektine in ihrem Stoffwechsel zu verwerten. In der Industrie finden Pektine hauptsächlich Verwendung als Geliermittel.

Alpha-Linolensäure

α-Linolensäure ist eine dreifach ungesättigte Fettsäure mit 18 Kohlenstoffatomen und gehört zur Gruppe der Omega-3-Fettsäuren. Daraus ergibt sich ihr Lipidname 18:3 (ω−3). Sie wird auch mit (all-cis)-Octadeca-9,12,15-triensäure bezeichnet – ist also eine Alkensäure, genauer Triensäure und eine Isolensäure, weil die drei Doppelbindungen jeweils durch eine Methylengruppe getrennt sind.

Gamma-Linolensäure

γ-Linolensäure (18:3) oder gamma-Linolensäure, in der Literatur oft kurz GLA genannt, ist eine dreifach ungesättigte Omega-6-Fettsäure. Sie wird in jedem tierischen und menschlichen Organismus aus der essentiellen Omega-6-Fettsäure Linolsäure synthetisiert oder direkt über die Nahrung aufgenommen. Die γ-Linolensäure ist Vorläufer der Dihomo-γ-Linolensäure (DGLA), welche wiederum der Grundstoff der „guten“, weil z. B. entzündungshemmenden Serie-1-Eicosanoide, als auch der entzündungsverstärkenden Arachidonsäure und damit von Serie-2-Eicosanoiden ist.

Mehrfach ungesättigte Fettsäuren

Fettsäuren sind aliphatische Monocarbonsäuren mit zumeist unverzweigter Kohlenstoffkette, die entweder gesättigt oder ungesättigt sind. Die Bezeichnung „Fettsäuren“ fußt auf der Erkenntnis, dass natürliche Fette und Öle aus den Estern langkettiger Carbonsäuren mit Glycerin bestehen. Später wurden auch alle anderen Alkylcarbonsäuren und deren ungesättigte Vertreter den Fettsäuren zugeordnet.

Ungesättigte Fettsäuren

Fettsäuren sind aliphatische Monocarbonsäuren mit zumeist unverzweigter Kohlenstoffkette, die entweder gesättigt oder ungesättigt sind. Die Bezeichnung „Fettsäuren“ fußt auf der Erkenntnis, dass natürliche Fette und Öle aus den Estern langkettiger Carbonsäuren mit Glycerin bestehen. Später wurden auch alle anderen Alkylcarbonsäuren und deren ungesättigte Vertreter den Fettsäuren zugeordnet.

Calcium

Calcium ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Ca und der Ordnungszahl 20. Im Periodensystem steht es in der zweiten Hauptgruppe bzw. der 2. IUPAC-Gruppe und zählt daher zu den Erdalkalimetallen. Die Schreibweise Calcium entspricht der IUPAC-Norm und gilt als fachsprachlich.

Anthocyane

Anthocyane oder Anthozyane sind wasserlösliche Pflanzenfarbstoffe, die im Zellsaft nahezu aller höheren Pflanzen vorkommen und Blüten und Früchten eine intensive rote, violette oder blaue Färbung verleihen.

Carotinoide

Als Carotinoide, auch Karotinoide, wird eine umfangreiche Klasse natürlich vorkommender fettlöslicher Pigmente (Lipochrome) bezeichnet, denen chemisch als Grundgerüst ein Tetraterpen gemeinsam ist.

Flavonoide

Die Flavonoide sind eine Gruppe von Naturstoffen, zu denen ein Großteil der Blütenfarbstoffe gehört. Flavonoide zählen zur Gruppe der Polyphenole. Sie leiten sich formal vom Grundkörper Flavan (2-Phenylchroman) ab: zwei aromatische Ringe, die durch einen Tetrahydropyran-Ring verbunden sind. In der Natur gibt es rund 8000 Verbindungen, deren Vielfalt durch verschiedene Oxidationsstufen im sauerstoffhaltigen Ring, unterschiedliche Substitutionen an den aromatischen Ringen und das Anhängen von Zuckern (Glykosid-Bildung) entsteht. Die Biosynthese verläuft über den Shikimisäureweg.

Gerbstoffe

Gerbstoffe sind chemische Stoffe, die zum Gerben von Tierhäuten verwendet werden. Eine abgezogene Tierhaut wird durch die Behandlung mit Gerbstoffen in Leder umgewandelt, was z. B. Fäulnis verhindert. Es gibt in der Natur vorkommende (natürliche) Gerbstoffe und künstlich hergestellte (synthetische) Gerbstoffe.

Polyphenole

Polyphenole sind chemische Verbindungen aus der Stoffgruppe der Phenole beziehungsweise Hydroxyaromaten. Es gibt in der Literatur unterschiedliche Definitionen, welche Verbindungen den Polyphenolen zugeordnet werden können. Zumeist werden natürliche, in Pflanzen vorkommende Verbindungen, die mehr als einen Phenolring enthalten, den pflanzlichen Polyphenolen zugeordnet. Vereinzelt werden auch aromatische Verbindungen, die zwei oder mehr direkt an einen aromatischen Ring gebundene Hydroxygruppen enthalten, als Polyphenole bezeichnet.

Ätherische Öle

Ätherische Öle sind leicht flüchtige und häufig leicht entzündbare Stoffgemische, die aus verschiedenen ineinander löslichen, organischen Stoffen wie Kohlenwasserstoffen, Alkoholen, Ketonen oder Terpenen bestehen. Es handelt sich um stark riechende Stoffgemische ölartiger Konsistenz, die in Wasser schwer löslich sind und aus pflanzlichen Ausgangsstoffen stammen.

Vitamin C / Ascorbinsäure

ASCORBINSÄURE, auch VITAMIN C genannt, ist ein wasserlösliches Vitamin und zählt zu den organischen Säuren. Vitamin C wird mit einer ausgewogenen Mischkost, die neben Obst und Gemüse auch Wildpflanzen und Wildbeeren (Sanddorn!) enthält, dem menschlichen Körper in ausreichendem Maße zugeführt. Kochtipp: Normalerweise sinkt der Vitamin C-Gehalt beim Einweichen, Trocknen, Kochen der Pflanzen, sowie bei der Lagerhaltung. Eine wichtige Ausnahme bilden die Kohlpflanzen: In ihnen ist Ascorbinsäure in Form von Ascorbigen A und B gebunden, sodass sie kurz gekocht mehr Vitamin C enthalten als roh!   Wirkungen der Ascorbinsäure bzw. des Vitamins C : Es ist als starkes Antioxidans wichtig für Zellschutz, Immunsystem, Bindegewebe, glatte, feste Haut, gesunde Blutgefäße. Es fördert die Aufnahme von Eisen aus pflanzlichen Lebensmitteln. Durch die Wasserlöslichkeit von Ascorbinsäure / Vitamin C wird ein Zuviel in der Regel ohne negative Folgen mit dem Urin ausgeschieden.

Vitamine

Ein Vitamin ist eine organische Verbindung, die ein Organismus nicht als Energieträger, sondern für andere lebenswichtige Funktionen benötigt, die jedoch der Stoffwechsel nicht bedarfsdeckend synthetisieren kann. Vitamine müssen mit der Nahrung aufgenommen werden, sie gehören zu den essentiellen Stoffen. Pflanzen benötigen normalerweise keine zusätzlichen Vitamine, sie können alle für sie notwendigen organischen Stoffe selbst synthetisieren.

Bernsteinsäure

Bernsteinsäure ist eine organische chemische Verbindung aus der Gruppe der Dicarbonsäuren. Bernsteinsäure bildet einen farb- und geruchlosen, sauer und leicht salzig schmeckenden, kristallinen Feststoff. Dieser wird als Lebensmittelzusatzstoff mit der E-Nummer E 363 verwendet. Zudem ist Bernsteinsäure eine Plattformchemikalie.

Kohlenhydrate

Kohlenhydrate bilden neben Proteinen und Lipiden in Bezug auf die Biomasse eine der drei bedeutsamsten Stoffklassen: Kohlenhydrate kommen im Stoffwechsel aller Lebewesen vor. Als Produkt der Photosynthese machen Kohlenhydrate etwa zwei Drittel der weltweiten Biomasse aus. Kohlenhydrate sind die am häufigsten vorkommende Klasse von Biomolekülen. Die Wissenschaft, die sich mit der Biologie der Kohlenhydrate und dem Kohlenhydratstoffwechsel beschäftigt, heißt Glycobiologie. Kohlenhydrate werden mit dem Suffix „-ose“ gekennzeichnet, z. B. die Polysaccharide Cellulose, Amylose, die Oligosaccharide Raffinose oder Stachyose, Disaccharide wie Saccharose oder Lactose und Monosaccharide wie Glucose und Fructose.

Lipide

Lipide und Lipoide sind eine Sammelbezeichnung für wasserunlösliche (hydrophobe) Naturstoffe, die sich dagegen aufgrund ihrer geringen Polarität sehr gut in hydrophoben Lösungsmitteln wie Chloroform oder Methanol lösen. Ihre Wasserunlöslichkeit rührt vor allem von den langen Kohlenwasserstoff-Resten her, welche die allermeisten Lipide besitzen. Man teilt sie grob in verseifbare und nicht verseifbare Lipide ein.

Makronährstoffe

Zu den Makronährstoffen zählen Kohlenhydrate, Proteine (Eiweiße) und Fette + Öle. Sie dienen dem Aufbau und Erhalt des Körpers, also dem Baustoffwechsel und dem Energiestoffwechsel von Pflanze, Tier, Mensch.

Mikronährstoffe

Zu den Mikronährstoffen zählen Vitamine, Mineralstoffe und Sekundäre Pflanzenstoffe (= Phytamine, Sekundärmetabolite, Phytochemicals ). Sie dienen als Cofaktor für essenzielle Enzymreaktionen, für Antioxidation, zum Aufbau von Makromolekülen, zur ganzheitlichen Gesunderhaltung. Mikronährstoffe werden dem Körper normalerweise bei ausgewogener Vollwert-Ernährung in ausreichender Menge zugeführt, besonders dann, wenn immer wieder Speisen mit Wildpflanzen verzehrt werden. Das Geschenk der Wildpflanzen an uns ist ihr Reichtum an Mikronährstoffen !

Mineralstoffe

Mineralstoffe sind lebensnotwendige, anorganische Nährstoffe, die Organismen selbst nicht herstellen können. Daher müssen sie mit der Nahrung oder über Nahrungsergänzungsmittel zugeführt werden. Die hier genannten Stoffe betreffen ausschließlich den menschlichen oder tierischen Organismus. Pflanzen, Pilze und Bakterien benötigen teilweise andere Mineralstoffe.

Organische Säuren

Organische Säuren sind chemische Verbindungen, die über eine oder mehrere funktionelle Gruppen oder andere Strukturelemente verfügen, die unter Abgabe von Protonen mit Wasser oder anderen protonierbaren Lösungsmitteln Gleichgewichtsreaktionen eingehen. Dabei entstehen die jeweiligen Anionen der betreffenden organischen Säuren und die Protonen werden im Fall von Wasser als Lösungsmittel, das als Protonenakzeptor und damit als Base reagiert, unter Bildung von Oxoniumionen H3O+, aufgenommen. Die Konzentration der Oxoniumionen in der Lösung ist dann größer als die Konzentration von Hydroxidionen, sodass die Lösung als sauer bezeichnet wird:

Polysaccharide

Polysaccharide sind Kohlenhydrate, in denen eine große Anzahl Monosaccharide (Einfachzucker) über eine glycosidische Bindung verbunden sind. Es handelt sich um Biopolymere aus mindestens elf Monosaccharideinheiten oder mit statistischer Molekülgrößenverteilung. Beispiele für Polysaccharide sind Glycogen, Stärke, Pektine, Chitin, Callose und Cellulose. Polysaccharide spielen für Pflanzen und Tiere eine wichtige Rolle als Schleimstoffe, Reservestoffe und Nährstoffe. Sie sind zum Beispiel in Getreidekörnern und Kartoffeln vorzufinden. Pflanzliche Zellwände bestehen zu über 50 % aus Cellulose und Hemicellulose, letztere ist ein Gemisch aus Polysacchariden, das eine stützende Funktion in der Zellwand übernimmt.

Sekundäre Pflanzenstoffe

Sekundäre Pflanzenstoffe sind eine Gruppe chemischer Verbindungen, die für die Pflanze nicht lebensnotwendig sind. Sekundäre Pflanzenstoffe gehören zu den Naturstoffen. Sie können gesundheitsfördernde Eigenschaften haben oder für den menschlichen Körper giftig wirken.

Weinsäure

Weinsäure, auch als 2,3-Dihydroxybernsteinsäure oder 2,3-Dihydroxybutandisäure oder Weinsteinsäure, im Lateinischen als Acidum tartaricum und im Englischen mit tartaric acid bezeichnet, ist eine organische chemische Verbindung. Es ist eine Dicarbonsäure in der Gruppe der α-Hydroxycarbonsäure. Sie gehört zu den Zuckerdicarbonsäuren (Aldarsäuren), ihre Salze und Ester heißen Tartrate. L-(+)-Weinsäure tritt beispielsweise in Weinbeeren auf und ist in der EU als Lebensmittelzusatzstoff E 334 zugelassen. In Deutschland wird auch der Gesamtsäuregehalt von Weinen – berechnet als Weinsäure – angegeben, obgleich im Wein noch eine Anzahl anderer Säuren vorkommt, vor allem Äpfelsäure.

Zitronensäure

Citronensäure (auch Zitronensäure) ist eine farblose, wasserlösliche Carbonsäure, die zu den Tricarbonsäuren und zu den Fruchtsäuren zählt. Neben der wasserfreien Variante existiert das Citronensäuremonohydrat (C6H8O7 · H2O), das pro Molekül Citronensäure ein Molekül Kristallwasser enthält. Die Salze und Ester der Citronensäure sind die Citrate. Ein Konstitutionsisomer der Citronensäure ist die Isocitronensäure.

Äpfelsäure

Äpfelsäure ist eine chemische Verbindung aus den Gruppen der Dicarbonsäuren und Hydroxycarbonsäuren, die als rechtsdrehende D- und als linksdrehende L-Äpfelsäure vorkommt. Äpfelsäure bildet ein farbloses, fast geruchloses, sauer schmeckendes, kristallines Pulver.

Traditionelle Verwendung

Diese Angaben stammen aus Volksmedizin und Erfahrungsheilkunde. Sie beschreiben, wofür die Pflanze traditionell verwendet wurde — sie sind keine medizinische Empfehlung und ersetzen keinen Arztbesuch.

Harnwegsinfekt Volksheilkunde
Die Hundsrose wird traditionell bei Harnwegsinfekten eingesetzt, da ihre Inhaltsstoffe desinfizierend wirken sollen.
Dieser Abschnitt wurde KI-gestützt erstellt und wartet auf redaktionelle Prüfung.
Harnsteine Volksheilkunde
In der Volksheilkunde gilt die Hundsrose als harntreibend und wird zur Unterstützung bei Harnsteinbildung verwendet.
Dieser Abschnitt wurde KI-gestützt erstellt und wartet auf redaktionelle Prüfung.
Nierenbeschwerden Volksheilkunde
Die Hundsrose wird traditionell bei Nierenbeschwerden eingesetzt, um die Nierenfunktion zu unterstützen.
Dieser Abschnitt wurde KI-gestützt erstellt und wartet auf redaktionelle Prüfung.
Gicht Volksheilkunde
Durch ihre harntreibende Wirkung wird die Hundsrose in der Volksheilkunde zur Unterstützung bei Gicht verwendet.
Dieser Abschnitt wurde KI-gestützt erstellt und wartet auf redaktionelle Prüfung.
Rheumatische Beschwerden Volksheilkunde
Die Hundsrose gilt in der Volksheilkunde als entzündungshemmend und wird bei rheumatischen Beschwerden traditionell genutzt.
Dieser Abschnitt wurde KI-gestützt erstellt und wartet auf redaktionelle Prüfung.
Fieber Volksheilkunde
Der hohe Vitamin-C-Gehalt der Hundsrose wird in der Volksheilkunde zur Unterstützung bei Fieber eingesetzt.
Dieser Abschnitt wurde KI-gestützt erstellt und wartet auf redaktionelle Prüfung.
Erkältung Volksheilkunde
Die Hundsrose wird traditionell bei Erkältungen verwendet, da sie das Immunsystem durch ihren Vitamin-C-Gehalt unterstützen soll.
Dieser Abschnitt wurde KI-gestützt erstellt und wartet auf redaktionelle Prüfung.
Magensäuremangel Volksheilkunde
In der Volksheilkunde wird die Hundsrose bei Magensäuremangel eingesetzt, um die Magensaftproduktion anzuregen.
Dieser Abschnitt wurde KI-gestützt erstellt und wartet auf redaktionelle Prüfung.
Schwellungen - Wassereinlagerungen Volksheilkunde
Die harntreibende Wirkung der Hundsrose wird in der Volksheilkunde zur Unterstützung bei Wassereinlagerungen genutzt.
Dieser Abschnitt wurde KI-gestützt erstellt und wartet auf redaktionelle Prüfung.
Schwitzen - übermäßiges Volksheilkunde
Die Hundsrose wird traditionell bei übermäßigem Schwitzen eingesetzt, um die Schweißproduktion zu regulieren.
Dieser Abschnitt wurde KI-gestützt erstellt und wartet auf redaktionelle Prüfung.
Klimakterische Beschwerden Volksheilkunde
In der Volksheilkunde wird die Hundsrose bei klimakterischen Beschwerden verwendet, um hormonelle Umstellungen zu unterstützen.
Dieser Abschnitt wurde KI-gestützt erstellt und wartet auf redaktionelle Prüfung.
Hautpflege Volksheilkunde
Das Hagebuttenöl der Hundsrose wird traditionell zur Hautpflege verwendet und soll die Hautregeneration unterstützen.
Dieser Abschnitt wurde KI-gestützt erstellt und wartet auf redaktionelle Prüfung.
Zahnfleischentzündung Volksheilkunde
Die entzündungshemmenden Eigenschaften der Hundsrose werden in der Volksheilkunde bei Zahnfleischentzündungen genutzt.
Dieser Abschnitt wurde KI-gestützt erstellt und wartet auf redaktionelle Prüfung.
Halsschmerzen Volksheilkunde
Die Hundsrose wird traditionell bei Halsschmerzen als Tee verwendet, um die Heilung zu unterstützen.
Dieser Abschnitt wurde KI-gestützt erstellt und wartet auf redaktionelle Prüfung.
Aphthen Volksheilkunde
In der Volksheilkunde wird die Hundsrose bei Aphthen eingesetzt, um Entzündungen im Mundraum zu lindern.
Dieser Abschnitt wurde KI-gestützt erstellt und wartet auf redaktionelle Prüfung.
Seelische Balance Volksheilkunde
Die Hundsrose wird traditionell zur Unterstützung der seelischen Balance verwendet und soll beruhigend wirken.
Dieser Abschnitt wurde KI-gestützt erstellt und wartet auf redaktionelle Prüfung.
Augenbeschwerden Hildegardmedizin
In der Hildegardmedizin wird die Hundsrose bei Augenbeschwerden eingesetzt, um die Augengesundheit zu unterstützen.
Dieser Abschnitt wurde KI-gestützt erstellt und wartet auf redaktionelle Prüfung.

Hagebutten verwenden.

Hilft bei

Andere Namen

HeckenroseHagrose

Merkmale

Verwendung NutzpflanzeHeilpflanzeBachblüteTeepflanzeNahrungspflanzeKräuter und GewürzeVerzehrtauglichkeit EinfrierenEinmachenFermentierenGenussnahrungKochenLagernMahlenNotnahrungÖl-PressenRohkostTrocknenNützlingspflanze Pflanzen- und SamenhandelWeitere Nutzung von PflanzenAnbaueignungBienenweideDuftpflanzeGartenleicht zu ziehenSchmetterlingspflanzeSichtschutzVogelschutzgehölzWildheckeWildobstWochenendgartenBastelpflanzeSymbolpflanzeZauberpflanzeZierpflanze
Vorkommen LebensraumAuwälderBöschungenBrachlandFeldränderGärtenHeckenHeidenKahlschläge und WaldlichtungenSchotter- und KiesflurenSchuttplätzeWaldränderWegränderVerbreitungEuropaNordamerika
Blütenfarbe weißrosa
Blütezeit Frühsommer | JuniVollfrühling | Mai
Wuchsform Strauch

Aussaat & Pflege

first spring

Wurzel

Nachbarn im Garten

Lade Nachbarschaftsgraph...

Rezepte mit dieser Pflanze

Quellen

Steckbrief

Familie
Rosaceae
Gattung
Rosa
Ordnung
Rosales
Klasse
Magnoliopsida
Lebensform
Kraut
Habitat
Hedges, scrub, woods, roadsides, banks etc.
Essbarkeit
★★★☆☆
Heilwirkung
★★★☆☆
Licht
7/10
Feuchtigkeit
5/10
Boden
5/10
pH-Wert pH 5.5 – 6.5

Anbau & Pflege

Die Hundsrose gedeiht in den meisten Böden. Sie wächst gut in schweren Lehmböden. Sie bevorzugt einen circumneutralen Boden und eine sonnige Position mit ihren Wurzeln im Schatten. Wenn sie in tiefem Schatten angebaut wird, versagt sie normalerweise bei der Blüten- und Fruchtbildung. Sie gedeiht in feuchten Böden, mag aber keine wasserdurchlässigen Böden oder sehr trockene Standorte. Sie toleriert maritime Exposition. Die Frucht lockt viele Vogelarten an, mehrere Gallwespen und andere Insekten nutzen die Pflanze als Wirt. Eine sehr polymorphe Spezies, sie wird von einigen Botanikern in eine große Anzahl eng verwandter Arten unterteilt. Die Blätter haben, wenn sie gequetscht werden, einen köstlichen Duft. Die Blüten sind ebenfalls duftend. Sie wächst gut mit Allium, Petersilie, Reseda und Lupinen. In der Nähe gepflanzter Knoblauch kann helfen, die Pflanze vor Krankheiten und Insektenfraß zu schützen. Sie wächst schlecht mit Buchsbaum. Sie hybridisiert frei mit anderen Mitgliedern dieser Gattung. Pflanzen in dieser Gattung sind bemerkenswert anfällig für Hallimasch. Hagebutten werden typischerweise im Spätsommer bis frühen Herbst geerntet, normalerweise von August bis Oktober (Nordhalbkugel), abhängig von der Spezies. Rosen blühen normalerweise vom späten Frühling bis zum frühen Herbst, typischerweise zwischen Mai und September (Nordhalbkugel). Wachstumsraten variieren nach Spezies, aber viele Rosen können mäßig schnell wachsen und erreichen die Reife innerhalb von 2 bis 3 Jahren, abhängig von der Pflege und den bereitgestellten Bedingungen. Einige Rosenarten sind selbstfertil, während andere Kreuzbestäubung mit verschiedenen Varietäten für optimale Frucht-(Hagebutten-)produktion benötigen.
Vermehrung: Samen. Rosensamen braucht oft zwei Jahre zum Keimen. Das liegt daran, dass er möglicherweise eine warme Wetterperiode nach einer kalten Periode benötigt, um den Embryo zu reifen und die Samenschale zu reduzieren. Eine mögliche Methode, diese Zeit zu verkürzen, ist die Skarifizierung des Samens und anschließende Platzierung für 2 - 3 Wochen in feuchtem Torf bei einer Temperatur von 27 - 32°C (zu diesem Zeitpunkt sollte der Samen Wasser aufgenommen haben). Danach wird er für die nächsten 4 Monate bei 3°C gehalten, bis er zu keimen beginnen sollte. Alternativ ist es möglich, dass "grün" geernteter Samen (wenn er vollständig entwickelt ist, aber bevor er an der Pflanze getrocknet ist) und sofort gesät im Spätwinter keimt. Diese Methode ist bisher (1988) noch nicht vollständig getestet worden. Samen, der sofort nach der Reife in einem Kaltkasten gesät wird, keimt manchmal im Frühling, kann aber auch 18 Monate dauern. Gelagerter Samen kann so früh wie möglich im Jahr gesät und 6 Wochen bei 5°C stratifiziert werden. Er kann 2 Jahre zum Keimen brauchen. Pikieren Sie die Sämlinge in einzelne Töpfe, wenn sie groß genug zum Handhaben sind. Pflanzen Sie im Sommer aus, wenn die Pflanzen mehr als 25cm hoch sind, andernfalls im Kaltkasten über den Winter weiterziehen und im späten Frühling auspflanzen. Stecklinge von halbreifem Holz mit Absatz, Juli in einem schattigen Kasten. Überwintern Sie die Pflanzen im Kasten und pflanzen Sie im späten Frühling aus. Hohe Erfolgsrate. Stecklinge von reifem Holz des diesjährigen Wachstums. Wählen Sie bleistiftdicke Triebe im frühen Herbst, die etwa 20 - 25cm lang sind, und pflanzen Sie sie an einem geschützten Platz im Freien oder in einem Kaltkasten. Die Stecklinge können 12 Monate zum Etablieren brauchen, aber normalerweise gelingt ein hoher Prozentsatz. Teilung von Ausläufern in der Ruhezeit. Pflanzen Sie sie direkt an ihre endgültigen Standorte. Absenker. Dauert 12 Monate.

Essbare Verwendung

Essbare Teile: Blüten Frucht Samen Essbare Verwendungen: Kaffee Tee Frucht - roh oder gekocht. Sie kann zur Herstellung köstlicher Marmeladen, Sirupe etc. verwendet werden. Der Sirup wird als Nahrungsergänzungsmittel verwendet, besonders für Babys. Die Frucht kann auch getrocknet und als Tee verwendet werden. Frost macht das Fruchtfleisch weicher und süßer. Die Frucht hat einen Durchmesser von bis zu 30mm, aber es gibt nur eine dünne Schicht Fruchtfleisch, die die vielen Samen umgibt. Beim Verzehr dieser Frucht ist Vorsicht geboten, siehe die oben genannten Hinweise zu bekannten Gefahren. Der Samen ist eine gute Quelle für Vitamin E, er kann gemahlen und mit Mehl vermischt oder als Ergänzung zu anderen Nahrungsmitteln hinzugefügt werden. Die Samenhärchen müssen unbedingt entfernt werden. Die getrockneten Blätter werden als Tee-Ersatz verwendet. Einem anderen Bericht zufolge als Kaffee-Ersatz. Blütenblätter - roh oder gekocht. Die Basis des Blütenblatts kann bitter sein und sollte daher am besten entfernt werden. In China werden sie als Gemüse gegessen. Die Blütenblätter werden auch zur Herstellung einer ungewöhnlichen, duftenden Marmelade verwendet.

Weitere Nutzung

Hecke Hecke Agroforstwirtschaft Verwendung: Rosen sind in Agroforstsystemen vorteilhaft, da sie Bodendecker bieten, Bestäuber anlocken und die Biodiversität verbessern können. Bestimmte Arten werden auch für Hecken und Windschutz verwendet. Die Pflanzen bilden eine dichte und viehsichere Hecke, besonders wenn sie geschnitten werden. 1. Nektarium - Blüten reich an Nektar und Pollen: Ja – Rosen produzieren Blüten, die reich an Nektar und Pollen sind, was sie ausgezeichnet für das Anlocken von Bienen, Schmetterlingen und anderen Bestäubern macht. 2. Wildtiere - Nahrung (Früchte, Samen, Blattstreu, Unterschlupf, Nistplätze, Schlafplätze): Ja – Die Hagebutten (Früchte) vieler Rosenarten sind eine Nahrungsquelle für Vögel und Säugetiere. Die dichte Struktur von Rosensträuchern bietet guten Schutz und Nistplätze für Vögel und kleine Tiere. 3. Wirbellose Unterschlupf (Überwinterungsplätze, Blattstreu, Bodendecker): Ja – Die rauen Stängel, Blattstreu und dichtes Wachstum von Rosensträuchern können Überwinterungsplätze für nützliche wirbellose Tiere bieten. 4. Schädlingsverwirrung (Geruch): Nein – Obwohl Rosen duftend sind, sind sie typischerweise nicht dafür bekannt, Schädlinge mit ihrem Duft zu verwirren.

Verbreitung

Heimisch: Afghanistan, Albania, Algeria, Austria, Baleares, Baltic States, Belarus, Belgium, Bulgaria, Central European Russia, Corse, Cyprus, Czechia-Slovakia, Denmark, East Aegean Is., East European Russia, Finland, France, Germany, Great Britain, Greece, Hungary, Iran, Iraq, Ireland, Italy, Kazakhstan, Kirgizstan, Kriti, Krym, Lebanon-Syria, Madeira, Morocco, NW. Balkan Pen., Netherlands, North Caucasus, Norway, Pakistan, Palestine, Poland, Portugal, Romania, Sardegna, Sicilia, South European Russia, Spain, Sweden, Switzerland, Tadzhikistan, Transcaucasus, Tunisia, Turkmenistan, Türkiye, Türkiye-in-Europe, Ukraine Eingeführt: Alabama, Argentina South, Arizona, Arkansas, British Columbia, California, Chile Central, Chile South, Colorado, Connecticut, Falkland Is., Idaho, Illinois, Indiana, Kansas, Kentucky, Maine, Maryland, Massachusetts, Mexico Central, Michigan, Minnesota, Missouri, Montana, Nebraska, New Brunswick, New Mexico, New South Wales, New York, New Zealand North, New Zealand South, Newfoundland, North Carolina, Nova Scotia, Ohio, Ontario, Oregon, Pennsylvania, Primorye, Queensland, Québec, Rhode I., South Australia, Tasmania, Tennessee

Alternative deutsche Namen

Hunds-RoseHundsrose
Haftungsausschluss: Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine professionelle Beratung durch Ärzte, Apotheker oder Kräuterkundige. Das Sammeln und Verwenden von Wildpflanzen geschieht auf eigene Gefahr. Verwechslungsgefahr mit giftigen Pflanzen besteht. Mehr erfahren