Wintertee
Mit diesem wohlschmeckenden, winterlichen Haustee gelingt Ihnen neben Entspannung auch eine Stärkung Ihrer Abwehrkräfte, die in der nasskalten Zeit ohnehin sehr gefordert sind!
Vielleicht haben Sie die eine und andere der angeführten Pflanzen selbst gesammelt und sie lässt Bilder der angenehmen Sammelzeit in Ihnen aufsteigen! Fehlende Teekräuter erhalten Sie in der Apotheke oder in Naturläden.
Dosierung: Täglich 1 bis 6 Tassen so lange es Ihnen beliebt. - Der Tee schmeckt warm und auch kalt getrunken. Beispielsweise als Speisenbegleiter, wozu er sich ebenfalls gut eignet, da Oregano und Pfefferminze die Verdauung fördern.
- Hagebutten 90.00 g
- Eibisch 15.00 g
- Lindenblüten 15.00 g
- Oregano 15.00 g
- Pfefferminzblätter 15.00 g
- Wintertee-Kräutermischung 1.00 EL
- Trinkwasser 250.00 ml
Zubereitung
Es werden getrocknete Pflanzenteile verwendet (= Teedrogen).
- 90.00 g Hagebutten
- 15.00 g Eibisch — Blätter und Blüten
- 15.00 g Lindenblüten
- 15.00 g Oregano — möglich sind: Italienischer Oregano, Griechischer Oregano, Wohlgemut, Onites-Oregano, Diktamdost
- 15.00 g Pfefferminzblätter
(Selbst gesammelte?) Hagebutten zerkleinern. Entweder mit einem Zerkleinerer oder man gibt sie in einen Gefrierbeutel, auf den man dann mit einem Fleischklopfer klopft.
In einer Schüssel die Hagebutten mit den übrigen Kräutern mischen.
In ein Schraubglas füllen. Dunkel aufbewahren.
- 1.00 EL Wintertee-Kräutermischung
- 250.00 ml Trinkwasser
Einen Esslöffel Teekräuter mit 250 ml kochend heißem Wasser übergießen.
10 Minuten (darf auch länger sein) zugedeckt ziehen lassen.
Abseihen. Genießen... Der Tee schmeckt mild. Wer ihn süßen möchte: Birkenzucker, Holunderblütensirup, Holundersaft, Wipferlsirup Stevia und Honig eignen sich dazu besonders.
Pflanzen in diesem Rezept
Haftungsausschluss: Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine professionelle Beratung durch Ärzte, Apotheker oder Kräuterkundige. Das Sammeln und Verwenden von Wildpflanzen geschieht auf eigene Gefahr. Verwechslungsgefahr mit giftigen Pflanzen besteht. Mehr erfahren