Getränke

Wintertee

ERGIBT 150 g Teedroge
Portionen
150
Kochmodus
foto: rofu · Wintertee

Mit diesem wohlschmeckenden, winterlichen Haustee gelingt Ihnen neben Entspannung auch eine Stärkung Ihrer Abwehrkräfte, die in der nasskalten Zeit ohnehin sehr gefordert sind!

Vielleicht haben Sie die eine und andere der angeführten Pflanzen selbst gesammelt und sie lässt Bilder der angenehmen Sammelzeit in Ihnen aufsteigen! Fehlende Teekräuter erhalten Sie in der Apotheke oder in Naturläden.

Dosierung: Täglich 1 bis 6 Tassen so lange es Ihnen beliebt.  - Der Tee schmeckt warm und auch kalt getrunken. Beispielsweise als Speisenbegleiter, wozu er sich ebenfalls gut eignet, da Oregano und Pfefferminze die Verdauung fördern.

Zutaten
150 g Teedroge
  • Hagebutten 90.00 g
  • Eibisch 15.00 g
  • Lindenblüten 15.00 g
  • Oregano 15.00 g
  • Pfefferminzblätter 15.00 g
  • Wintertee-Kräutermischung 1.00 EL
  • Trinkwasser 250.00 ml

Zubereitung

01
Wintertee mischen

Es werden getrocknete Pflanzenteile verwendet (= Teedrogen).

Zutaten

(Selbst gesammelte?) Hagebutten zerkleinern. Entweder mit einem Zerkleinerer oder man gibt sie in einen Gefrierbeutel, auf den man dann mit einem Fleischklopfer klopft.

In einer Schüssel die Hagebutten mit den übrigen Kräutern mischen.

In ein Schraubglas füllen. Dunkel aufbewahren.

02
Tee zubereiten
Zutaten
  • 1.00 EL Wintertee-Kräutermischung
  • 250.00 ml Trinkwasser

Einen Esslöffel Teekräuter mit 250 ml kochend heißem Wasser übergießen.

10 Minuten (darf auch länger sein) zugedeckt ziehen lassen.

Abseihen. Genießen... Der Tee schmeckt mild. Wer ihn süßen möchte: BirkenzuckerHolunderblütensirupHolundersaftWipferlsirup Stevia und Honig eignen sich dazu besonders.

Pflanzen in diesem Rezept

#Miriam Wiegele#Ita Wegmann#Gartenobst
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Haftungsausschluss: Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine professionelle Beratung durch Ärzte, Apotheker oder Kräuterkundige. Das Sammeln und Verwenden von Wildpflanzen geschieht auf eigene Gefahr. Verwechslungsgefahr mit giftigen Pflanzen besteht. Mehr erfahren