Apothekerrose

Rosa gallica 'Officinalis' · auch: Rose, Apotheker-

6 Fotos

Erläuterung

Wurzelnackt und beschnitten. Containerpflanzen können das ganze Jahr über gepflanzt werden.

Portrait

Höhe: ~ 120 cm, buschig, Ausläufer treibend

Blüte: Karminrot, gelbe Staubgefäße, halbgefüllt, ca. 7 cm groß, angenehmer Rosenduft. Einmalblühend.

Blattgesundheit: Sehr gut

Winterhärte: Sehr gut

Bemerkung: Historische Rose aus dem Mittelalter. Ihren Namen bekam diese Rose, weil Blüten und Früchte der Pflanze medizinisch genutzt werden können. Auch für Rosenölgewinnung angebaut.

Erntekalender

Blüten early summer gekocht essbar
Früchte full autumn gekocht essbar
🌿

Traditionelle Heilkunde

Zum Heilkunde-Bereich →

Wichtig: Die folgenden Angaben stammen aus der Volksmedizin und Erfahrungsheilkunde. Sie beschreiben traditionelles Wissen, stellen keine medizinische Empfehlung dar und ersetzen keine ärztliche Beratung (Details). Teile der Beschreibungen werden KI-gestützt aufbereitet und redaktionell geprüft.

Traditionell beschriebene Eigenschaften

entwässernd (Früchte) Volksheilkunde

Hagebutten als Abkochung (Dekokt) zubereiten; mehrmals täglich eine Tasse trinken.

adstringierend (Blüten) Volksheilkunde

1 - 2 g getrocknete Blütenblätter als Aufguss (Infus) zubereiten; bis zu 3 Tassen täglich trinken, auch für Waschungen bzw. Kompressen. - Weiters kann man pulverisierte Blütenblätter mit Honig einnehmen. - Eine Wohltat bei Schwellungen rund um das Auge: Frische Blätter auf die Augenlider legen.

Hagebutten als Abkochung (Dekokt) zubereiten; mehrmals täglich eine Tasse trinken.

Inhaltsstoffe

Pektine Ballaststoff
Alpha-Linolensäure Fettsäure
Einfach ungesättigte Fettsäuren Fettsäure
Gesättigte Fettsäuren Fettsäure
LINOLSÄURE Fettsäure
Mehrfach ungesättigte Fettsäuren Fettsäure
Palmitinsäure Fettsäure
Stearinsäure Fettsäure
Ungesättigte Fettsäuren Fettsäure
Ölsäure Fettsäure
Anthocyane Sekundär
Carotinoide Sekundär
Flavonoide Sekundär
Gerbstoffe Sekundär
Polyphenole Sekundär
Ätherische Öle Sekundär
Vitamin C / Ascorbinsäure Vitamin
Vitamine Vitamin
Kohlenhydrate
Lipide
Makronährstoffe
Mikronährstoffe
Organische Säuren
Polysaccharide
Sekundäre Pflanzenstoffe
Äpfelsäure
Details zu den Inhaltsstoffen
Pektine

Pektine sind pflanzliche Polysaccharide (Vielfachzucker), genauer Polyuronide, die im Wesentlichen aus α-1,4-glycosidisch verknüpften D-Galacturonsäure-Einheiten bestehen. Ernährungsphysiologisch betrachtet sind Pektine für den Menschen Nahrungsfasern. Viele Mikroorganismen dagegen sind in der Lage, Pektine in ihrem Stoffwechsel zu verwerten. In der Industrie finden Pektine hauptsächlich Verwendung als Geliermittel.

Alpha-Linolensäure

α-Linolensäure ist eine dreifach ungesättigte Fettsäure mit 18 Kohlenstoffatomen und gehört zur Gruppe der Omega-3-Fettsäuren. Daraus ergibt sich ihr Lipidname 18:3 (ω−3). Sie wird auch mit (all-cis)-Octadeca-9,12,15-triensäure bezeichnet – ist also eine Alkensäure, genauer Triensäure und eine Isolensäure, weil die drei Doppelbindungen jeweils durch eine Methylengruppe getrennt sind.

Einfach ungesättigte Fettsäuren

Fettsäuren sind aliphatische Monocarbonsäuren mit zumeist unverzweigter Kohlenstoffkette, die entweder gesättigt oder ungesättigt sind. Die Bezeichnung „Fettsäuren“ fußt auf der Erkenntnis, dass natürliche Fette und Öle aus den Estern langkettiger Carbonsäuren mit Glycerin bestehen. Später wurden auch alle anderen Alkylcarbonsäuren und deren ungesättigte Vertreter den Fettsäuren zugeordnet.

Gesättigte Fettsäuren

Eine gesättigte Fettsäure ist eine Fettsäure, die keine Doppelbindungen zwischen Kohlenstoffatomen aufweist. Der Name rührt daher, dass die Fettsäure stattdessen mit Wasserstoff-Bindungen „gesättigt“ ist. Fette sind Triglyceride von Fettsäuren. Gesättigte Fette finden sich hauptsächlich in Lebensmitteln tierischen Ursprungs und kommen, mit einigen Ausnahmen wie beispielsweise Kokosöl, nur in geringen Mengen in Lebensmitteln pflanzlichen Ursprungs vor. Ein hoher Konsum von gesättigten Fettsäuren erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

LINOLSÄURE

Die zweifach ungesättigte LINOLSÄURE ist eine essentielle OMEGA-6-FETTSÄURE. "Essentiell" bedeutet in diesem Zusammenhang, dass die Linolsäure für den menschlichen Organismus lebensnotwendig ist und ihm über die Nahrung ( Fette, Öle )  zugeführt werden muss.  Auf die Haut aufgetragen, vermag Linolsäure  Hautreizungen entgegenzuwirken chronische Lichtschädigung der Haut zu verringern im Rahmen der lichtgeschädigten Altershaut auftretende Flecke zurückzubilden die Größe von Mitessern zu reduzieren. ( Quelle )  Beigabe von Vitamin E schützt das empfindliche Öl vor Oxidation. Oxidierte („ranzige“) Öle wegen der darin enthaltenen körperschädigenden Oxidantien weder als Nahrungsmittel noch als Hautpflegemittel verwenden!  

Mehrfach ungesättigte Fettsäuren

Fettsäuren sind aliphatische Monocarbonsäuren mit zumeist unverzweigter Kohlenstoffkette, die entweder gesättigt oder ungesättigt sind. Die Bezeichnung „Fettsäuren“ fußt auf der Erkenntnis, dass natürliche Fette und Öle aus den Estern langkettiger Carbonsäuren mit Glycerin bestehen. Später wurden auch alle anderen Alkylcarbonsäuren und deren ungesättigte Vertreter den Fettsäuren zugeordnet.

Palmitinsäure

Palmitinsäure (Hexadecansäure) ist eine gesättigte organische Säure und wird zu den Fettsäuren gezählt. Palmitate sind die Salze und Ester der Palmitinsäure. Palmitinsäure ist bei Zimmertemperatur ein farbloser Feststoff.

Stearinsäure

Stearinsäure ist eine gesättigte Carbon- und Fettsäure. Ihre Salze und Ester heißen Stearate. Die Stearinsäure wird auch fälschlich als Stearin bezeichnet.

Ungesättigte Fettsäuren

Fettsäuren sind aliphatische Monocarbonsäuren mit zumeist unverzweigter Kohlenstoffkette, die entweder gesättigt oder ungesättigt sind. Die Bezeichnung „Fettsäuren“ fußt auf der Erkenntnis, dass natürliche Fette und Öle aus den Estern langkettiger Carbonsäuren mit Glycerin bestehen. Später wurden auch alle anderen Alkylcarbonsäuren und deren ungesättigte Vertreter den Fettsäuren zugeordnet.

Ölsäure

Ölsäure, auch Oleinsäure, ist der wichtigste Vertreter der einfach ungesättigten Fettsäuren (18:1). Ihr systematischer Name lautet (Z)-9-Octadecensäure und sie ist aufgrund der Lage ihrer Doppelbindung eine Omega-9-Fettsäure. Ein natürlich vorkommendes Isomer der Ölsäure ist die Petroselinsäure, das trans-Isomer wird als Elaidinsäure bezeichnet. Die Salze und Ester der Ölsäure nennt man Oleate.

Anthocyane

Anthocyane oder Anthozyane sind wasserlösliche Pflanzenfarbstoffe, die im Zellsaft nahezu aller höheren Pflanzen vorkommen und Blüten und Früchten eine intensive rote, violette oder blaue Färbung verleihen.

Carotinoide

Als Carotinoide, auch Karotinoide, wird eine umfangreiche Klasse natürlich vorkommender fettlöslicher Pigmente (Lipochrome) bezeichnet, denen chemisch als Grundgerüst ein Tetraterpen gemeinsam ist.

Flavonoide

Die Flavonoide sind eine Gruppe von Naturstoffen, zu denen ein Großteil der Blütenfarbstoffe gehört. Flavonoide zählen zur Gruppe der Polyphenole. Sie leiten sich formal vom Grundkörper Flavan (2-Phenylchroman) ab: zwei aromatische Ringe, die durch einen Tetrahydropyran-Ring verbunden sind. In der Natur gibt es rund 8000 Verbindungen, deren Vielfalt durch verschiedene Oxidationsstufen im sauerstoffhaltigen Ring, unterschiedliche Substitutionen an den aromatischen Ringen und das Anhängen von Zuckern (Glykosid-Bildung) entsteht. Die Biosynthese verläuft über den Shikimisäureweg.

Gerbstoffe

Gerbstoffe sind chemische Stoffe, die zum Gerben von Tierhäuten verwendet werden. Eine abgezogene Tierhaut wird durch die Behandlung mit Gerbstoffen in Leder umgewandelt, was z. B. Fäulnis verhindert. Es gibt in der Natur vorkommende (natürliche) Gerbstoffe und künstlich hergestellte (synthetische) Gerbstoffe.

Polyphenole

Polyphenole sind chemische Verbindungen aus der Stoffgruppe der Phenole beziehungsweise Hydroxyaromaten. Es gibt in der Literatur unterschiedliche Definitionen, welche Verbindungen den Polyphenolen zugeordnet werden können. Zumeist werden natürliche, in Pflanzen vorkommende Verbindungen, die mehr als einen Phenolring enthalten, den pflanzlichen Polyphenolen zugeordnet. Vereinzelt werden auch aromatische Verbindungen, die zwei oder mehr direkt an einen aromatischen Ring gebundene Hydroxygruppen enthalten, als Polyphenole bezeichnet.

Ätherische Öle

Ätherische Öle sind leicht flüchtige und häufig leicht entzündbare Stoffgemische, die aus verschiedenen ineinander löslichen, organischen Stoffen wie Kohlenwasserstoffen, Alkoholen, Ketonen oder Terpenen bestehen. Es handelt sich um stark riechende Stoffgemische ölartiger Konsistenz, die in Wasser schwer löslich sind und aus pflanzlichen Ausgangsstoffen stammen.

Vitamin C / Ascorbinsäure

ASCORBINSÄURE, auch VITAMIN C genannt, ist ein wasserlösliches Vitamin und zählt zu den organischen Säuren. Vitamin C wird mit einer ausgewogenen Mischkost, die neben Obst und Gemüse auch Wildpflanzen und Wildbeeren (Sanddorn!) enthält, dem menschlichen Körper in ausreichendem Maße zugeführt. Kochtipp: Normalerweise sinkt der Vitamin C-Gehalt beim Einweichen, Trocknen, Kochen der Pflanzen, sowie bei der Lagerhaltung. Eine wichtige Ausnahme bilden die Kohlpflanzen: In ihnen ist Ascorbinsäure in Form von Ascorbigen A und B gebunden, sodass sie kurz gekocht mehr Vitamin C enthalten als roh!   Wirkungen der Ascorbinsäure bzw. des Vitamins C : Es ist als starkes Antioxidans wichtig für Zellschutz, Immunsystem, Bindegewebe, glatte, feste Haut, gesunde Blutgefäße. Es fördert die Aufnahme von Eisen aus pflanzlichen Lebensmitteln. Durch die Wasserlöslichkeit von Ascorbinsäure / Vitamin C wird ein Zuviel in der Regel ohne negative Folgen mit dem Urin ausgeschieden.

Vitamine

Ein Vitamin ist eine organische Verbindung, die ein Organismus nicht als Energieträger, sondern für andere lebenswichtige Funktionen benötigt, die jedoch der Stoffwechsel nicht bedarfsdeckend synthetisieren kann. Vitamine müssen mit der Nahrung aufgenommen werden, sie gehören zu den essentiellen Stoffen. Pflanzen benötigen normalerweise keine zusätzlichen Vitamine, sie können alle für sie notwendigen organischen Stoffe selbst synthetisieren.

Kohlenhydrate

Kohlenhydrate bilden neben Proteinen und Lipiden in Bezug auf die Biomasse eine der drei bedeutsamsten Stoffklassen: Kohlenhydrate kommen im Stoffwechsel aller Lebewesen vor. Als Produkt der Photosynthese machen Kohlenhydrate etwa zwei Drittel der weltweiten Biomasse aus. Kohlenhydrate sind die am häufigsten vorkommende Klasse von Biomolekülen. Die Wissenschaft, die sich mit der Biologie der Kohlenhydrate und dem Kohlenhydratstoffwechsel beschäftigt, heißt Glycobiologie. Kohlenhydrate werden mit dem Suffix „-ose“ gekennzeichnet, z. B. die Polysaccharide Cellulose, Amylose, die Oligosaccharide Raffinose oder Stachyose, Disaccharide wie Saccharose oder Lactose und Monosaccharide wie Glucose und Fructose.

Lipide

Lipide und Lipoide sind eine Sammelbezeichnung für wasserunlösliche (hydrophobe) Naturstoffe, die sich dagegen aufgrund ihrer geringen Polarität sehr gut in hydrophoben Lösungsmitteln wie Chloroform oder Methanol lösen. Ihre Wasserunlöslichkeit rührt vor allem von den langen Kohlenwasserstoff-Resten her, welche die allermeisten Lipide besitzen. Man teilt sie grob in verseifbare und nicht verseifbare Lipide ein.

Makronährstoffe

Zu den Makronährstoffen zählen Kohlenhydrate, Proteine (Eiweiße) und Fette + Öle. Sie dienen dem Aufbau und Erhalt des Körpers, also dem Baustoffwechsel und dem Energiestoffwechsel von Pflanze, Tier, Mensch.

Mikronährstoffe

Zu den Mikronährstoffen zählen Vitamine, Mineralstoffe und Sekundäre Pflanzenstoffe (= Phytamine, Sekundärmetabolite, Phytochemicals ). Sie dienen als Cofaktor für essenzielle Enzymreaktionen, für Antioxidation, zum Aufbau von Makromolekülen, zur ganzheitlichen Gesunderhaltung. Mikronährstoffe werden dem Körper normalerweise bei ausgewogener Vollwert-Ernährung in ausreichender Menge zugeführt, besonders dann, wenn immer wieder Speisen mit Wildpflanzen verzehrt werden. Das Geschenk der Wildpflanzen an uns ist ihr Reichtum an Mikronährstoffen !

Organische Säuren

Organische Säuren sind chemische Verbindungen, die über eine oder mehrere funktionelle Gruppen oder andere Strukturelemente verfügen, die unter Abgabe von Protonen mit Wasser oder anderen protonierbaren Lösungsmitteln Gleichgewichtsreaktionen eingehen. Dabei entstehen die jeweiligen Anionen der betreffenden organischen Säuren und die Protonen werden im Fall von Wasser als Lösungsmittel, das als Protonenakzeptor und damit als Base reagiert, unter Bildung von Oxoniumionen H3O+, aufgenommen. Die Konzentration der Oxoniumionen in der Lösung ist dann größer als die Konzentration von Hydroxidionen, sodass die Lösung als sauer bezeichnet wird:

Polysaccharide

Polysaccharide sind Kohlenhydrate, in denen eine große Anzahl Monosaccharide (Einfachzucker) über eine glycosidische Bindung verbunden sind. Es handelt sich um Biopolymere aus mindestens elf Monosaccharideinheiten oder mit statistischer Molekülgrößenverteilung. Beispiele für Polysaccharide sind Glycogen, Stärke, Pektine, Chitin, Callose und Cellulose. Polysaccharide spielen für Pflanzen und Tiere eine wichtige Rolle als Schleimstoffe, Reservestoffe und Nährstoffe. Sie sind zum Beispiel in Getreidekörnern und Kartoffeln vorzufinden. Pflanzliche Zellwände bestehen zu über 50 % aus Cellulose und Hemicellulose, letztere ist ein Gemisch aus Polysacchariden, das eine stützende Funktion in der Zellwand übernimmt.

Sekundäre Pflanzenstoffe

Sekundäre Pflanzenstoffe sind eine Gruppe chemischer Verbindungen, die für die Pflanze nicht lebensnotwendig sind. Sekundäre Pflanzenstoffe gehören zu den Naturstoffen. Sie können gesundheitsfördernde Eigenschaften haben oder für den menschlichen Körper giftig wirken.

Äpfelsäure

Äpfelsäure ist eine chemische Verbindung aus den Gruppen der Dicarbonsäuren und Hydroxycarbonsäuren, die als rechtsdrehende D- und als linksdrehende L-Äpfelsäure vorkommt. Äpfelsäure bildet ein farbloses, fast geruchloses, sauer schmeckendes, kristallines Pulver.

Traditionelle Verwendung

Diese Angaben stammen aus Volksmedizin und Erfahrungsheilkunde. Sie beschreiben, wofür die Pflanze traditionell verwendet wurde — sie sind keine medizinische Empfehlung und ersetzen keinen Arztbesuch.

Harnwegsinfekt Volksheilkunde
Die adstringierenden Gerbstoffe der Apothekerrose werden traditionell bei Harnwegsinfekten eingesetzt, um die Schleimhäute zu stärken.
Dieser Abschnitt wurde KI-gestützt erstellt und wartet auf redaktionelle Prüfung.
Harnsteine Volksheilkunde
In der Volksheilkunde gilt die Apothekerrose als harntreibend und wird traditionell zur Unterstützung bei Harnsteinbildung verwendet.
Dieser Abschnitt wurde KI-gestützt erstellt und wartet auf redaktionelle Prüfung.
Nierenbeschwerden Volksheilkunde
Die diuretischen Eigenschaften der Rose werden volksheilkundlich genutzt, um die Nierenfunktion sanft zu unterstützen.
Dieser Abschnitt wurde KI-gestützt erstellt und wartet auf redaktionelle Prüfung.
Gicht Volksheilkunde
Durch ihre entzündungshemmenden und harntreibenden Eigenschaften gilt die Apothekerrose in der Volksheilkunde als hilfreich bei Gichtbeschwerden.
Dieser Abschnitt wurde KI-gestützt erstellt und wartet auf redaktionelle Prüfung.
Rheumatische Beschwerden Volksheilkunde
Die antientzündlichen Gerbstoffe werden traditionell eingesetzt, um rheumatische Beschwerden zu lindern.
Dieser Abschnitt wurde KI-gestützt erstellt und wartet auf redaktionelle Prüfung.
Fieber Volksheilkunde
In der Volksheilkunde wird die Apothekerrose traditionell als fiebersenkendes Mittel bei Infekten verwendet.
Dieser Abschnitt wurde KI-gestützt erstellt und wartet auf redaktionelle Prüfung.
Erkältung Volksheilkunde
Der hohe Vitamin-C-Gehalt und die immunstärkenden Eigenschaften machen die Rose zu einem traditionellen Erkältungsmittel.
Dieser Abschnitt wurde KI-gestützt erstellt und wartet auf redaktionelle Prüfung.
Verdauungsbeschwerden Volksheilkunde
Die adstringierenden und leicht bitteren Eigenschaften werden volksheilkundlich bei Verdauungsbeschwerden eingesetzt.
Dieser Abschnitt wurde KI-gestützt erstellt und wartet auf redaktionelle Prüfung.
Magensäuremangel Volksheilkunde
Die bitteren Stoffe der Apothekerrose gelten in der Volksheilkunde als magensaftanregend und appetitfördernd.
Dieser Abschnitt wurde KI-gestützt erstellt und wartet auf redaktionelle Prüfung.
Schwellungen - Wassereinlagerungen Volksheilkunde
Die harntreibenden Eigenschaften werden traditionell genutzt, um Wassereinlagerungen und Schwellungen zu reduzieren.
Dieser Abschnitt wurde KI-gestützt erstellt und wartet auf redaktionelle Prüfung.
Hautpflege Volksheilkunde
Rosenwasser und Rosenöl gelten volksheilkundlich als hautpflegend, erfrischend und hautstraffend.
Dieser Abschnitt wurde KI-gestützt erstellt und wartet auf redaktionelle Prüfung.
Schwitzen - übermäßiges Volksheilkunde
Die adstringierenden Gerbstoffe werden traditionell eingesetzt, um übermäßiges Schwitzen zu regulieren.
Dieser Abschnitt wurde KI-gestützt erstellt und wartet auf redaktionelle Prüfung.
Seelische Balance Volksheilkunde
Der Duft und die Inhaltsstoffe der Apothekerrose gelten volksheilkundlich als stimmungsaufhellend und nervenstärkend.
Dieser Abschnitt wurde KI-gestützt erstellt und wartet auf redaktionelle Prüfung.
Zahnfleischentzündung Volksheilkunde
Die adstringierenden und entzündungshemmenden Eigenschaften werden traditionell zum Spülen bei Zahnfleischentzündungen verwendet.
Dieser Abschnitt wurde KI-gestützt erstellt und wartet auf redaktionelle Prüfung.
Halsschmerzen Volksheilkunde
Rosenwasser-Gurgellösungen gelten in der Volksheilkunde als lindernd bei Halsschmerzen und Rachenentzündungen.
Dieser Abschnitt wurde KI-gestützt erstellt und wartet auf redaktionelle Prüfung.
Aphthen Volksheilkunde
Die adstringierenden und desinfizierenden Eigenschaften werden traditionell zum Spülen bei Aphthen im Mund eingesetzt.
Dieser Abschnitt wurde KI-gestützt erstellt und wartet auf redaktionelle Prüfung.
Augenbeschwerden Volksheilkunde
Rosenwasser gilt in der Volksheilkunde als beruhigend und wird traditionell als Augenwasser bei Reizungen verwendet.
Dieser Abschnitt wurde KI-gestützt erstellt und wartet auf redaktionelle Prüfung.

Hagebutten als Abkochung (Dekokt)

Hilft bei

Merkmale

Verwendung NutzpflanzeHeilpflanzeTeepflanzeNahrungspflanzeKräuter und GewürzeVerzehrtauglichkeit GenussnahrungKochenNotnahrungÖl-PressenRohkostNützlingspflanze Pflanzen- und SamenhandelWeitere Nutzung von PflanzenAnbaueignungalte KulturpflanzeBauerngartenpflanzeBienenweideDuftpflanzeGartenKübelbepflanzungleicht zu ziehenWildheckeWochenendgartenzum Verwildern geeignetAromatherapieWellnessZierpflanze
Blütenfarbe purpur
Blütezeit Hochsommer | JuliFrühsommer | Juni
Wuchsform Strauch

Aussaat & Pflege

first spring

Jungpflanzen

Rezepte mit dieser Pflanze

Steckbrief

Licht
7/10
Feuchtigkeit
4/10
Boden
4/10
pH-Wert pH 7 – 7.5
Haftungsausschluss: Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine professionelle Beratung durch Ärzte, Apotheker oder Kräuterkundige. Das Sammeln und Verwenden von Wildpflanzen geschieht auf eigene Gefahr. Verwechslungsgefahr mit giftigen Pflanzen besteht. Mehr erfahren