Dünn aussäen, nach der Aussat Samen in Samenkornstärke mit feiner Erde bedecken, gleichmäßig feucht halten. Keimzeit: 2 Wochen.vereinzeln auf 25 cm.
Portrait
Lunaria annua erhielt ihre deutschen Namen nach der Form ihrer durchscheinenden, weiß schimmernden, scheibenförmigen Schote, die – je nach Assoziation - an Mond ("Mondviole") oder Silbertaler ("Silbertaler", "Silberling")erinnert.
Lunaria annua wird als einjährig bezeichnet, was in ihrem Fall bedeutet, dass sie ein gutes Kalenderjahr alt wird:
Im Frühling wird sie gesät,
bis zum Winter entwickelt sie einen kräftigen Blattschopf, den die Schnecken verschmähen.
Im Frühling darauf treibt sie einen bis 1 m hohen Stängel mit einer aufrechten Doldentraube aus violetten oder weißen, leider nicht duftenden Blüten. Doch Schmetterlinge, Bienen und Hummeln lieben sie, und wir werden durch ihre
herbstlichen Silbertaler, die wird zu Sträußen binden, reichlich entschädigt! Vor allem, wenn wir sie erst nehmen, nachdem sie ihre harten, linsenähnlichen Samen daraus hat auf den Boden fallen lassen. Zugedeckt von Herbstblättern und nicht entdeckt von Mäusen überwintern sie und beginnen im Frühjahr ihr Mondviolenleben, während die Spenderin zur Erde zurückkehrt.
Sind Silbertaler essbar?
Diese – bis auf die alkaloidhaltigen Samen – schon! Ihr Grünzeug darf, bevor die Pflanze aufstängelt, in Kochtöpfe und Salatschüsseln wandern und sich auf das Butterbrot verirren. Später werden nur mehr die Blüten verspeist.
VerwendungNützlingspflanze Pflanzen- und SamenhandelWeitere Nutzung von PflanzenAnbaueignungBauerngartenpflanzeBienenweideGartenKübelbepflanzungleicht zu ziehenSchmetterlingspflanzeSchnittblumeWochenendgartenzum Verwildern geeignetBastelpflanzeZierpflanze
Moist soils in full sun or light shade, avoiding acid soils.
Essbarkeit
★★☆☆☆
Licht
5/10
Feuchtigkeit
6/10
Boden
7/10
pH-WertpH 5.5 – 6.5
Anbau & Pflege
Landscape Uses:Border, Container, Massing, Woodland garden. Succeeds in ordinary garden soil. Prefers a light soil. Prefers partial shade but also succeeds in full sun. Established plants tolerate drought. Plants are hardy to about -15°c. A good bee and butterfly plant. Often grown in the flower garden, it is occasionally cultivated for its root. Plants are fast-growing and usually self-sow freely. Special Features:Not North American native, Naturalizing, Attracts butterflies, Suitable for cut flowers, Suitable for dried flowers, Fragrant flowers.
Vermehrung: Seed - sow early spring or early autumn in situ. The plant will often self-sow.
Essbare Verwendung
Edible Parts: Root Seed Edible Uses: Condiment Seed - cooked. A pungent flavour, they are used as a mustard substitute. The pungency of mustard develops when cold water is added to the ground-up seed - an enzyme (myrosin) acts on a glycoside (sinigrin) to produce a sulphur compound. The reaction takes 10 - 15 minutes. Mixing with hot water or vinegar, or adding salt, inhibits the enzyme and produces a mild bitter mustard. Root - raw. Used before the plant produces flowers.
Weitere Nutzung
None known
Verbreitung
Heimisch: Albania, Bulgaria, Cundinamarca, DK, FI, France, Greece, Italy, Kriti, Manizales, NW. Balkan Pen., North America, Romania, Spain, Switzerland
Eingeführt: AM, AT, AU, Alabama, Argentina South, Austria, Baltic States, Belarus, Belgium, British Columbia, Brussels-Capital Region, CA, CH, CZ, California, Central European Russia, Colorado, Connecticut, Corse, Corse (Corsica), Czech Republic, Czechia-Slovakia, DE, DK, Delaware, Denmark, EE, FR, Finland, Flemish Region, France, Germany, Great Britain, Hungary, Idaho, Illinois, Indiana, Ireland, Japan, Kentucky, Madeira, Manitoba, Maryland, Massachusetts, Michigan, New Hampshire, New York, Norway, Nova Scotia, Ohio, Ontario, Oregon, Pakistan, Pennsylvania, Quebec, Québec, Rhode I., Spain, Sweden, Switzerland, Tasmania, Tennessee, Ukraine, Utah, Vermont, Walloon Region, Washington
Haftungsausschluss: Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine professionelle Beratung durch Ärzte, Apotheker oder Kräuterkundige. Das Sammeln und Verwenden von Wildpflanzen geschieht auf eigene Gefahr. Verwechslungsgefahr mit giftigen Pflanzen besteht. Mehr erfahren