Heilpflanze: antibakteriell, gefäßschützend, antirheumatisch

Leindotter

Camelina sativa

Wildpflanze essbar
5 Fotos

Beschreibung

Der Name „Leindotter“ erzählt, dass sich diese Pflanze aus dem Südosten Europas kommend gemeinsam mit dem Leinanbau, und zwar als Unkraut,  seit der Bronzezeit ausbreitete und dass aus den Samen dottergelbes Öl gepresst werden kann.

 

 

Erläuterung

Gute Kältetoleranz, aber nicht frosthart!Nach der Aussaat Erde andrücken, mit Wasser überbrausen.

Portrait

Gern sahen die Leinbauern den wilden, hellgelben Leindotter (Camelina alyssum) nicht in ihrem blau wogenden Blütenmeer, das der Leindotter überragte und durch seine Wurzelausscheidungen hemmte! Der Lein keimte durch seine Anwesenheit schlecht. Er war im Lein ein richtiges Unkraut, doch seine feine Samen hatten es in sich!  Sie reizten zur Kultivierung und separaten Anbau: Für den Anbau genutzt wird heute vor allem die alte österreichische Kultursorte „Morgensonne“.

 

INHALTSSTOFFE,  GESCHMACK UND  VERWENDUNG

Kaltgepresst ergeben die Leindotter-Samen ein hochwertiges ÖL mit einem hohen Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren wie Linolsäure, Alfa-Linolensaäure, Gamma-Linolensäure, etwas Erucasäure und intensive, sehr gesunde, antibakteriell wirkende Senfölglycoside, die dem Öl und den 1 - 2 mm großen SAMEN einen kressigen Geschmack verleihen.

  • Man verwendet sowohl das Leindotter-Öl als auch die Leindotter-Samen ZUM  WÜRZEN:

Die Samen passen gut zu hartgekochtem Ei, Butterbrot, Käsebrot … Es lässt sich aus ihnen auch ein aromatisches (natürlich gesundes) Gomasio mixen!

Das Öl passt in den Käferbohnenaufstrich!

Die jungen Pflanzen können übrigens wie Schnittsalat geerntet und verspeist werden.

 

  • Leindotteröl in der VOLKSMEDIZIN

Das kaltgepresste Öl wird nach wie vor in der Volksmedizin als wirksames Hausmittel genutzt wird: 

  1. In Grippezeiten zum ÖLZIEHEN, um sein Immunsystem zusätzlich zu stärken und die entzündungshemmende Wirkung des Leindotteröles zu nutzen. 
    • So wird das Ölziehen, das man als Ölkur 1 bis 2 Wochen praktizieren sollte, durchgeführt: 
      • Einen Esslöffel kaltgepresstes Leindotteröl (etwas schwächere Alternativen sind folgende kaltgepressten Öle: Sonnenblumenöl, Sesamöl, Olivenöl) 10 bis 15 Minuten langsam im Mund hin und her bewegen und auch zwischen den Zähnen durchziehen.
      • Dieses Öl wird anschließend ausgespuckt.
      • Den Mund mit Wasser ausspülen. Das Ölziehen ersetzt nicht das Zähneputzen.  
         
  2. Zur allgemeinen Stärkung des Immunsystems und zur Vorbeugung von Arteriosklerose und Arthritis wird es eingenommen. Die Beschwerden  letzterer sollen auch durch Einreiben gemindert werden.
     
  3. Dotteröl wird auch zur Wundheilung angewendet. 
     
  • WEITERE  VERWENDUNGSMÖGLICHKEITEN

Leindotteröl findet auch Verwendung in der Kosmetik- und Farbindustrie, als Lampenöl, als Kraftstoffzusatz für Traktoren und Flugzeuge.

Die Samen und Pressrückstände dienen als Futtermittel.

Das zerkleinerte Stroh wird als Einstreu verwendet.

 

Traditioneller ANBAU, wie er im Kleinformat auch im HAUSGARTEN möglich ist:

Traditionell wurde Leindotter vermischt mit Erbsen angebaut, da beide Arten früh im Jahr angebaut werden können, kurze Zeit zur Reife benötigen und gleichzeitig reifen: Die Erbsen fanden Halt am Leindotter, dessen Stängel so steif und doch elastisch sind, dass sie auch für Besen verwendet wurden. Ausgereift wurden sie dann gemeinsam geerntet, gedroschen und ausgesiebt. –

Diese Anbauweise ist auch einen Versuch im Hausgarten wert, denn die Samenkapseln des Leindotters lassen sich durch leichten Druck gut öffnen und geben die kleinen Körnchen frei.

 

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Traditionelle Heilkunde

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Wichtig: Die folgenden Angaben stammen aus der Volksmedizin und Erfahrungsheilkunde. Sie beschreiben traditionelles Wissen, stellen keine medizinische Empfehlung dar und ersetzen keine ärztliche Beratung (Details). Teile der Beschreibungen werden KI-gestützt aufbereitet und redaktionell geprüft.

Traditionell beschriebene Eigenschaften

antibakteriell (Samen) Volksheilkunde
gefäßschützend (Samen) Volksheilkunde
antirheumatisch (Samen) Volksheilkunde
entzündungshemmend (Samen) Volksheilkunde
wundheilend (Samen) Volksheilkunde
immunstärkend (Samen) Volksheilkunde

Inhaltsstoffe

Alpha-Linolensäure Fettsäure
Einfach ungesättigte Fettsäuren Fettsäure
Gamma-Linolensäure Fettsäure
LINOLSÄURE Fettsäure
Mehrfach ungesättigte Fettsäuren Fettsäure
Anorganische Säuren
Erucasäure
Glucosinolate
Lipide
Mikronährstoffe
Phytinsäure
Details zu den Inhaltsstoffen
Alpha-Linolensäure

α-Linolensäure ist eine dreifach ungesättigte Fettsäure mit 18 Kohlenstoffatomen und gehört zur Gruppe der Omega-3-Fettsäuren. Daraus ergibt sich ihr Lipidname 18:3 (ω−3). Sie wird auch mit (all-cis)-Octadeca-9,12,15-triensäure bezeichnet – ist also eine Alkensäure, genauer Triensäure und eine Isolensäure, weil die drei Doppelbindungen jeweils durch eine Methylengruppe getrennt sind.

Einfach ungesättigte Fettsäuren

Fettsäuren sind aliphatische Monocarbonsäuren mit zumeist unverzweigter Kohlenstoffkette, die entweder gesättigt oder ungesättigt sind. Die Bezeichnung „Fettsäuren“ fußt auf der Erkenntnis, dass natürliche Fette und Öle aus den Estern langkettiger Carbonsäuren mit Glycerin bestehen. Später wurden auch alle anderen Alkylcarbonsäuren und deren ungesättigte Vertreter den Fettsäuren zugeordnet.

Gamma-Linolensäure

γ-Linolensäure (18:3) oder gamma-Linolensäure, in der Literatur oft kurz GLA genannt, ist eine dreifach ungesättigte Omega-6-Fettsäure. Sie wird in jedem tierischen und menschlichen Organismus aus der essentiellen Omega-6-Fettsäure Linolsäure synthetisiert oder direkt über die Nahrung aufgenommen. Die γ-Linolensäure ist Vorläufer der Dihomo-γ-Linolensäure (DGLA), welche wiederum der Grundstoff der „guten“, weil z. B. entzündungshemmenden Serie-1-Eicosanoide, als auch der entzündungsverstärkenden Arachidonsäure und damit von Serie-2-Eicosanoiden ist.

LINOLSÄURE

Die zweifach ungesättigte LINOLSÄURE ist eine essentielle OMEGA-6-FETTSÄURE. "Essentiell" bedeutet in diesem Zusammenhang, dass die Linolsäure für den menschlichen Organismus lebensnotwendig ist und ihm über die Nahrung ( Fette, Öle )  zugeführt werden muss.  Auf die Haut aufgetragen, vermag Linolsäure  Hautreizungen entgegenzuwirken chronische Lichtschädigung der Haut zu verringern im Rahmen der lichtgeschädigten Altershaut auftretende Flecke zurückzubilden die Größe von Mitessern zu reduzieren. ( Quelle )  Beigabe von Vitamin E schützt das empfindliche Öl vor Oxidation. Oxidierte („ranzige“) Öle wegen der darin enthaltenen körperschädigenden Oxidantien weder als Nahrungsmittel noch als Hautpflegemittel verwenden!  

Mehrfach ungesättigte Fettsäuren

Fettsäuren sind aliphatische Monocarbonsäuren mit zumeist unverzweigter Kohlenstoffkette, die entweder gesättigt oder ungesättigt sind. Die Bezeichnung „Fettsäuren“ fußt auf der Erkenntnis, dass natürliche Fette und Öle aus den Estern langkettiger Carbonsäuren mit Glycerin bestehen. Später wurden auch alle anderen Alkylcarbonsäuren und deren ungesättigte Vertreter den Fettsäuren zugeordnet.

Erucasäure

Die Erucasäure ist eine einfach ungesättigte Fettsäure, die sich in größerer Menge in den Samen von Kreuzblütlern (Brassicaceae), einigen alten Rapssorten, Rübsen und Meerkohlarten findet. In den alten Rapsöl-Sorten war ihr Anteil höher als in modernen. Sie findet sich auch im Brokkolisamenöl und im Senföl und kommt in Seetier- und Fischölen vor.

Glucosinolate

Die Senfölglycoside, auch Glucosinolate, gehören zur Stoffgruppe der Glycoside. Da das Aglycon über ein Schwefelatom an den Zuckerteil (Glycon) gebunden ist, spricht man genauer von einem Thioglycosid. Die Zuckerkomponente ist Glucose, zusätzlich weisen die Verbindungen jeweils eine Sulfatgruppe auf.

Lipide

Lipide und Lipoide sind eine Sammelbezeichnung für wasserunlösliche (hydrophobe) Naturstoffe, die sich dagegen aufgrund ihrer geringen Polarität sehr gut in hydrophoben Lösungsmitteln wie Chloroform oder Methanol lösen. Ihre Wasserunlöslichkeit rührt vor allem von den langen Kohlenwasserstoff-Resten her, welche die allermeisten Lipide besitzen. Man teilt sie grob in verseifbare und nicht verseifbare Lipide ein.

Mikronährstoffe

Zu den Mikronährstoffen zählen Vitamine, Mineralstoffe und Sekundäre Pflanzenstoffe (= Phytamine, Sekundärmetabolite, Phytochemicals ). Sie dienen als Cofaktor für essenzielle Enzymreaktionen, für Antioxidation, zum Aufbau von Makromolekülen, zur ganzheitlichen Gesunderhaltung. Mikronährstoffe werden dem Körper normalerweise bei ausgewogener Vollwert-Ernährung in ausreichender Menge zugeführt, besonders dann, wenn immer wieder Speisen mit Wildpflanzen verzehrt werden. Das Geschenk der Wildpflanzen an uns ist ihr Reichtum an Mikronährstoffen !

Phytinsäure

Phytinsäure gehört zu den bioaktiven Substanzen. Sie dient in Pflanzen wie Hülsenfrüchten, Getreide und Ölsaaten als Speicher für Phosphat und Kationen, die der Keimling zum Wachstum benötigt. Aufgrund ihrer komplexbildenden Eigenschaften kann sie vom Menschen mit der Nahrung aufgenommene Mineralstoffe wie Calcium, Magnesium, Eisen und Zink in Magen und Darm unlöslich binden, so dass diese dem Körper nicht mehr zur Verfügung stehen.

Traditionelle Verwendung

Diese Angaben stammen aus Volksmedizin und Erfahrungsheilkunde. Sie beschreiben, wofür die Pflanze traditionell verwendet wurde — sie sind keine medizinische Empfehlung und ersetzen keinen Arztbesuch.

Immunsystem-Stärkung Volksheilkunde
Das nährstoffreiche Leindotteröl wird in der Volksheilkunde zur Unterstützung der Abwehrkräfte verwendet, da es Omega-3-Fettsäuren und Vitamin E enthält.
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Grippaler Infekt Volksheilkunde
Leindotter gilt in der Volksheilkunde als unterstützend bei grippalen Infekten, da die Samen entzündungshemmende Eigenschaften aufweisen sollen.
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Infekt der Atemorgane Volksheilkunde
Traditionell wird Leindotter bei Atemwegsinfekten eingesetzt, da die Samen schleimlösende und leicht antimikrobielle Wirkungen haben sollen.
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Erkältung Volksheilkunde
In der Volksheilkunde wird Leindotteröl bei Erkältungen verwendet, um die körpereigenen Abwehrkräfte durch hochwertige Nährstoffe zu unterstützen.
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Halsschmerzen Volksheilkunde
Leindottersamen-Tee wird traditionell bei Halsschmerzen getrunken, da die Samen beruhigende und leicht entzündungshemmende Eigenschaften haben sollen.
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Heiserkeit Volksheilkunde
In der Volksheilkunde gilt Leindotter als hilfreich bei Heiserkeit, da die Samen die Atemwege beruhigen und die Schleimhäute pflegen sollen.
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Zahnfleischentzündung Volksheilkunde
Leindotteröl wird traditionell zum Spülen bei Zahnfleischentzündungen verwendet, da es entzündungshemmende Eigenschaften haben soll.
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Aphthen Volksheilkunde
In der Volksheilkunde wird Leindotteröl bei Aphthen angewendet, da es die Schleimhäute beruhigen und Entzündungen lindern soll.
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Magen-Darm-Grippe Volksheilkunde
Leindottersamen gelten in der Volksheilkunde als unterstützend bei Magen-Darm-Beschwerden, da sie mild verdauungsfördernd wirken sollen.
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Arthritis Volksheilkunde
In der Volksheilkunde wird Leindotteröl bei Arthritis eingesetzt, da die entzündungshemmenden Fettsäuren Gelenkbeschwerden lindern sollen.
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Wundheilung Volksheilkunde
Leindotteröl wird traditionell auf Wunden aufgetragen, da es die Hautregeneration unterstützen und Infektionen vorbeugen soll.
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Hautpflege Volksheilkunde
Das nährstoffreiche Leindotteröl gilt in der Volksheilkunde als pflegend für die Haut, da es Vitamin E und essentielle Fettsäuren enthält.
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Akne Volksheilkunde
In der Volksheilkunde wird Leindotteröl bei Akne verwendet, da die entzündungshemmenden Eigenschaften unreine Haut unterstützen sollen.
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Hilft bei

Andere Namen

Saat-LeindotterDotterlein

Merkmale

Verwendung Nutzpflanze
Vorkommen HöhenstufenFlachlandGebirgeHügellandMittelgebirgeLebensraumÄckerVerbreitungEuropaMitteleuropa
Blütenfarbe gelb
Blütezeit Frühsommer | JuniHochsommer | JuliVollfrühling | MaiSpätsommer | August

Aussaat & Pflege

first spring

Samen

early autumn

Samen

Nachbarn im Garten

Gute Nachbarn:

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Rezepte mit dieser Pflanze

Steckbrief

Familie
Brassicaceae
Gattung
Camelina
Ordnung
Brassicales
Klasse
Magnoliopsida
Lebensform
Kraut
Habitat
A weed of corn and flax fields in Britain.
Essbarkeit
★★★☆☆
Licht
7/10
Feuchtigkeit
5/10
Boden
6/10
pH-Wert pH 7.5 – 8

Anbau & Pflege

An easily grown plant, succeeding in most soils and preferring a sunny position[K]. It does well on poor land. Plants can self-sow when well-sited[K]. 'Gold of Pleasure' is occasionally cultivated for the oil in its seed. This species is a bad companion plant, depressing the growth of nearby plants. It has become a noxious weed of cultivated fields in some of the areas into which it has been introduced.
Vermehrung: Seed - sow mid spring in situ.

Essbare Verwendung

Edible Parts: Oil Oil Edible Uses: Oil Oil An edible oil is obtained from the seed.

Weitere Nutzung

Broom Fibre Oil Oil An oil from the seed is used as a luminant and as an emollient for softening the skin. A fibre is obtained from the stems. The stems are used for making brooms.

Verbreitung

Heimisch: Albania, Altay, Amur, Bulgaria, Buryatiya, Central European Russia, Chita, East European Russia, Greece, Hungary, Inner Mongolia, Irkutsk, Italy, Khabarovsk, Kirgizstan, Krasnoyarsk, Krym, Lebanon-Syria, Mongolia, North Caucasus, Primorye, Romania, South European Russia, Tadzhikistan, Transcaucasus, Turkmenistan, Tuva, Türkiye, Türkiye-in-Europe, Ukraine, West Himalaya, West Siberia Eingeführt: Alberta, Algeria, Argentina Northeast, Austria, Baltic States, Belarus, Belgium, Brazil South, British Columbia, Colorado, Connecticut, Czechia-Slovakia, Denmark, District of Columbia, Finland, France, Germany, Great Britain, Illinois, Indiana, Iowa, Ireland, Japan, Kansas, Kazakhstan, Kentucky, Korea, Maine, Manitoba, Maryland, Massachusetts, Minnesota, Mississippi, Missouri, Montana, Nebraska, Netherlands, New Hampshire, New Jersey, New Mexico, New York, North Dakota, North European Russia, Northwest European Russia, Northwest Territories, Norway, Nunavut, Ohio, Ontario, Oregon, Pennsylvania, Poland, Québec, Sicilia, South Australia, South Carolina, South Dakota, Spain, Sweden, Switzerland, Tasmania, Tunisia, Uruguay, Vermont, Victoria, Virginia, West Virginia, Western Australia

Alternative deutsche Namen

LeindotterSaat-Leindotter
Haftungsausschluss: Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine professionelle Beratung durch Ärzte, Apotheker oder Kräuterkundige. Das Sammeln und Verwenden von Wildpflanzen geschieht auf eigene Gefahr. Verwechslungsgefahr mit giftigen Pflanzen besteht. Mehr erfahren