Jetzt sammelbar: Blätter

Echter Salbei

Salvia officinalis · auch: Salbei, Echter-

14 Fotos

Beschreibung

Der aus dem Mittelmeer stammende Salbei ist seit der Antike als Heil-, Würz- und Räucherpflanze beliebt und hoch angesehen.

Erläuterung

Kann auch auf der Fensterbank sein

Portrait

 

Würzen mit Salbei

 

Ju n g e  Blätter, Triebspitzen und Blüten können frisch und auch getrocknet dafür verwendet werden. Ältere Blätter entwickeln ein durchdringendes Aroma.

Salbei kann roh verwendet werden, doch meistens wird er mitgekocht oder in Essig bzw. Öl ausgezogen.

Er würzt z. B. Bratwürste (mitbraten) aus Fleisch oder Tofu, Bohnenkerne, Salatöle, Essig, Kräuterbutter, Kräutersalz, Soßen, Nudeln, Fisch, Fleischgerichte ( z.B. Saltimbocca http://de.wikipedia.org/wiki/Saltimbocca_alla_romana ).

Seine frischen Blätter werden als „Salbei-Mäusle“ ausgebacken, eine heiß begehrte Kleinigkeit, die als Antipasti bzw. Fingerfood gereicht wird.

  • H i e r  kommt überraschend eine ganz andere Seite des Salbeiblattes "zum Tragen" ! 

 

So wird Salbei verräuchert:

 

Dem Salbeirauch werden seit alters her reinigende Kräfte zugesprochen. In vielen Ländern wird damit die Atmosphäre von Räumen und Menschen gereinigt. Wird in geschlossenen Räumen geräuchert, anschließend die Fenster öffnen.

  • Entweder getrocknete Blätter und Blüten mit den Fingern zerreiben und auf glühende Kohle legen.
  • In geschlossenen Räumen ist es sehr angenehm, zerriebene Salbeiblätter in einem Räucherstövchen mit Metallschüssel, unter der eine Stövchenkerze brennt, zu verräuchern!
  • Alantwurzel, Beifuß, Wacholdernadeln oder -Späne ergänzen Salbei wunderbar! 
  • Salbei als Smudge Bundle verräuchern: Ein Wacholderzweig wird zusammen mit 3 Salbeizweigen als Bündel gebunden, d. h.,  zwei Drittel der Höhe des Büschels werden mit einem Baumwollfaden umwickelt. Das Bündel aufhängen und gut durchtrocknen lassen. Für eine Räucherung wird es hängend angezündet. Man lässt es abglimmen oder stoppt es, indem es im Räuchersand ausgedrückt wird.
  • Räuchern in der Feuerschale: Das Räuchergut erst auflegen, wenn die lodernde Flamme erloschen ist und die Glut leuchtet. 
  • Hier finden Sie Infos über Räuchern und Räucherrezepte!
  • Eine Alternative zum Räuchern bildet das Verdampfen von ätherischem Salbeiöl in der mit Wasser gefüllten Schale einer Aromalampe. 

 

Salbei als Heilpflanze

 

Bereits die Ägypter verwendeten ihn bei Atemwegserkrankungen, Juckreiz, Magen-und Darmbeschwerden und Zahnschmerzen. 

Sowohl griechisch-römische Ärzte wie Hippokrates, Dioskurides und Plinius d. Ä. nannten seine blutstillenden, harntreibenden, blähungstreibenden und wehenfördenden Eigenschaften.

Auch im 'Capitulare de villis' Karls des Großen, im ’Hortulus’ des Walahfrid Strabo und in der Klostermedizin hat der Echte Salbei seinen Platz.

Berühmt war die Verwendung von Salbei in Pestzeiten als Bestandteil des ‚Essigs der vier Räuber’ und während Kriegszeiten als Mittel gegen die Ruhr.

Auch heute noch wird Salbeitee als entzündungshemmendes Mittel verwendet und bei Magen- und Darmerkrankungen, Husten, Heisterkeit und Zahnfleischentzündung gerne getrunken oder damit gespült. Moderne Mütter, die dabei sind abzustillen, trinken Salbeitee, um den Milchfluss zu verringern.

Was A. Albertis 2006 in seinem Buch "Heil-, Aroma-und essbare Pflanzen Kretas" über den Griechischen Salbei berichtet, trifft voll und ganz auch auf unseren Echten Salbei zu:

  • „Honigpflanze (Anm.: Hervorragende Bienenweide, noch besser als Raps: 6 kg Honig pro 100 m² Salbei)
  • Aus ihren getrockneten Blättern wird der berühmte „Faskomilo“ gekocht, der griechische Tee, den man in allen „Kafenions“ bestellen kann. 
  • Er verleiht körperlich oder seelisch Erschöpften und älteren Menschen erotisches Temperament.
  • Er wärmt den ganzen Körper auf, vor allem den Magen, hilft dadurch der Verdauung.
  • Er verringert bei Müttern gegen Ende der Stillzeit den Milchfluss.
  • Und mindert die nächtlichen Schweißausbrüche in den Wechseljahren.
  • Er reinigt das Blut, bekämpft rheumatisches Fieber, Lungenentzündung, Bronchitis und verursacht (Anm.: bei diesen Erkrankungen) starkes Schwitzen.
  • Die Araber fragen sich: „Wie kann jemand sterben, der Salbei in seinem Garten hat?“
  • Seien Sie jedoch vorsichtig: Der Tee, der wärmt, stimuliert und anregt, muss von Personen mit Bluthochdruck und empfindlicher Konstitution gemieden werden!
  • Er ist überdies in der Lage, die Gesichtshaut zu reinigen." 

Erntekalender

Blätter early spring gekocht essbar

Für Genusszwecke nach Möglichkeit junge Blätter oder zumindest aus der Triebregion nehmen. Sie schmecken aromatisch und weniger bitter. - 

Für Heilzwecke voll ausgereifte Blätter ernten. 

Blüten midsummer gekocht essbar

Passt zu süßen und pikanten Speisen und Getränken.

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Traditionelle Heilkunde

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Wichtig: Die folgenden Angaben stammen aus der Volksmedizin und Erfahrungsheilkunde. Sie beschreiben traditionelles Wissen, stellen keine medizinische Empfehlung dar und ersetzen keine ärztliche Beratung (Details). Teile der Beschreibungen werden KI-gestützt aufbereitet und redaktionell geprüft.

Zitierte Quellen für diese Pflanze

Literaturliste →
Belege:
  • 📘 Committee on Herbal Medicinal Products (HMPC), European Union herbal monograph on Salvia officinalis L., folium — Revision 1(2017), EMA/HMPC/277152/2015
    „Anwendung bei Beschwerden im Mund- und Rachenraum, bei leichten Hauterkrankungen und Magen-Darm-Störungen."
  • 📗 Kommission E am BfArM, Monographie: Salviae folium (Salbeiblätter)(1985), Bundesanzeiger Nr. 90

Traditionell beschriebene Eigenschaften

antibakteriell (Blätter) VolksheilkundeSchulmedizin
ausgleichend (Blätter) Hildegardmedizin
pilzhemmend (Blätter) VolksheilkundeSchulmedizin
antiviral (Blätter) VolksheilkundeSchulmedizin
adstringierend (Blätter) VolksheilkundeSchulmedizin
verdauungsfördernd (Blätter) VolksheilkundeSchulmedizin
schweißhemmend (Blätter) VolksheilkundeSchulmedizin
muttermilchhemmend (Blätter) Volksheilkunde
uteruskontrahierend (Blätter) Volksheilkunde
geburtserleichternd (Blätter) Volksheilkunde
menstruationsregelnd (Blätter) Volksheilkunde

Inhaltsstoffe

Bitterstoffe Sekundär
Flavonoide Sekundär
Gerbstoffe Sekundär
Phenolsäuren Sekundär
Polyphenole Sekundär
Ätherische Öle Sekundär
Kaffeesäure
Mikronährstoffe
Organische Säuren
Rosmarinsäure
Sekundäre Pflanzenstoffe
THUJON
Details zu den Inhaltsstoffen
Bitterstoffe

Als Bitterstoffe werden alle chemischen Verbindungen bezeichnet, die durch Aktivierung von T2R einen bitteren Geschmack aufweisen. Sie können sowohl aus der Natur kommen als auch synthetisch hergestellt werden. Bitterstoffe sind keine chemisch einheitliche Gruppe, sondern zeichnen sich nur dadurch aus, dass sie bitter schmecken.

Flavonoide

Die Flavonoide sind eine Gruppe von Naturstoffen, zu denen ein Großteil der Blütenfarbstoffe gehört. Flavonoide zählen zur Gruppe der Polyphenole. Sie leiten sich formal vom Grundkörper Flavan (2-Phenylchroman) ab: zwei aromatische Ringe, die durch einen Tetrahydropyran-Ring verbunden sind. In der Natur gibt es rund 8000 Verbindungen, deren Vielfalt durch verschiedene Oxidationsstufen im sauerstoffhaltigen Ring, unterschiedliche Substitutionen an den aromatischen Ringen und das Anhängen von Zuckern (Glykosid-Bildung) entsteht. Die Biosynthese verläuft über den Shikimisäureweg.

Gerbstoffe

Gerbstoffe sind chemische Stoffe, die zum Gerben von Tierhäuten verwendet werden. Eine abgezogene Tierhaut wird durch die Behandlung mit Gerbstoffen in Leder umgewandelt, was z. B. Fäulnis verhindert. Es gibt in der Natur vorkommende (natürliche) Gerbstoffe und künstlich hergestellte (synthetische) Gerbstoffe.

Phenolsäuren

Phenolsäuren (Phenolcarbonsäuren) sind aromatische chemische Verbindungen, wichtige Gruppen sind die Hydroxybenzoesäuren und Hydroxyzimtsäuren. Damit sind sie Phenole und aufgrund ihrer Carboxygruppe auch Carbonsäuren.

Polyphenole

Polyphenole sind chemische Verbindungen aus der Stoffgruppe der Phenole beziehungsweise Hydroxyaromaten. Es gibt in der Literatur unterschiedliche Definitionen, welche Verbindungen den Polyphenolen zugeordnet werden können. Zumeist werden natürliche, in Pflanzen vorkommende Verbindungen, die mehr als einen Phenolring enthalten, den pflanzlichen Polyphenolen zugeordnet. Vereinzelt werden auch aromatische Verbindungen, die zwei oder mehr direkt an einen aromatischen Ring gebundene Hydroxygruppen enthalten, als Polyphenole bezeichnet.

Ätherische Öle

Ätherische Öle sind leicht flüchtige und häufig leicht entzündbare Stoffgemische, die aus verschiedenen ineinander löslichen, organischen Stoffen wie Kohlenwasserstoffen, Alkoholen, Ketonen oder Terpenen bestehen. Es handelt sich um stark riechende Stoffgemische ölartiger Konsistenz, die in Wasser schwer löslich sind und aus pflanzlichen Ausgangsstoffen stammen.

Kaffeesäure

Kaffeesäure (3,4-Dihydroxyzimtsäure) ist ein sekundärer Pflanzenstoff, der zur Gruppe der Hydroxyzimtsäuren und damit auch zu den Phenolsäuren gehört. Kaffeesäure bildet einen gelben, geruchlosen, bitter schmeckenden Feststoff und kommt in hohen Mengen in Kaffee vor.

Mikronährstoffe

Zu den Mikronährstoffen zählen Vitamine, Mineralstoffe und Sekundäre Pflanzenstoffe (= Phytamine, Sekundärmetabolite, Phytochemicals ). Sie dienen als Cofaktor für essenzielle Enzymreaktionen, für Antioxidation, zum Aufbau von Makromolekülen, zur ganzheitlichen Gesunderhaltung. Mikronährstoffe werden dem Körper normalerweise bei ausgewogener Vollwert-Ernährung in ausreichender Menge zugeführt, besonders dann, wenn immer wieder Speisen mit Wildpflanzen verzehrt werden. Das Geschenk der Wildpflanzen an uns ist ihr Reichtum an Mikronährstoffen !

Organische Säuren

Organische Säuren sind chemische Verbindungen, die über eine oder mehrere funktionelle Gruppen oder andere Strukturelemente verfügen, die unter Abgabe von Protonen mit Wasser oder anderen protonierbaren Lösungsmitteln Gleichgewichtsreaktionen eingehen. Dabei entstehen die jeweiligen Anionen der betreffenden organischen Säuren und die Protonen werden im Fall von Wasser als Lösungsmittel, das als Protonenakzeptor und damit als Base reagiert, unter Bildung von Oxoniumionen H3O+, aufgenommen. Die Konzentration der Oxoniumionen in der Lösung ist dann größer als die Konzentration von Hydroxidionen, sodass die Lösung als sauer bezeichnet wird:

Rosmarinsäure

Rosmarinsäure ist der Trivialname einer im Pflanzenreich weit verbreiteten Phenylacrylsäure. Chemisch gesehen ist es der Ester der Kaffeesäure mit 3-(3,4-Dihydroxyphenyl)-milchsäure.

Sekundäre Pflanzenstoffe

Sekundäre Pflanzenstoffe sind eine Gruppe chemischer Verbindungen, die für die Pflanze nicht lebensnotwendig sind. Sekundäre Pflanzenstoffe gehören zu den Naturstoffen. Sie können gesundheitsfördernde Eigenschaften haben oder für den menschlichen Körper giftig wirken.

THUJON

THUJON zählt als Monoterpen zu den sekundären Pflanzenstoffen . Es ist als ein farbloses, bitterschmeckendes Öl mit mentholähnlichem Geruch manchen naturreinen ätherischen Ölen enthalten. Es ist nicht wasser- sondern alkohollöslich und wirkt in kleinen Mengen anregend, krampflösend, aphrodisierend . Bei oraler Aufnahme von 30 mg pro kg Körpergewicht jedoch können Gehirnschäden auftreten. Deshalb wurde durch die Aromenverordnung der Thujongehalt in Lebensmitteln begrenzt.

Traditionelle Verwendung

Diese Angaben stammen aus Volksmedizin und Erfahrungsheilkunde. Sie beschreiben, wofür die Pflanze traditionell verwendet wurde — sie sind keine medizinische Empfehlung und ersetzen keinen Arztbesuch.

Aphthen Volksheilkunde
Salbeitee wird traditionell als Mundspülung bei Aphthen eingesetzt, da die Pflanze adstringierende Eigenschaften besitzt.
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Zahnfleischentzündung Volksheilkunde
Das Gurgeln mit Salbeitee gilt in der Volksheilkunde als bewährtes Mittel zur Unterstützung bei Zahnfleischentzündungen.
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Halsschmerzen Volksheilkunde
Salbei wird traditionell bei Halsschmerzen eingesetzt, da ihm entzündungshemmende und desinfizierende Wirkungen zugeschrieben werden.
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Heiserkeit Volksheilkunde
Salbeitee gilt in der Volksheilkunde als unterstützend bei Heiserkeit, besonders als Gurgelmittel oder zum Trinken.
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Schwitzen - übermäßiges Volksheilkunde
Salbei wird traditionell bei übermäßigem Schwitzen eingesetzt, da ihm schweiß- und sekretionshemmende Eigenschaften zugeschrieben werden.
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Völlegefühl Volksheilkunde
Salbeitee gilt in der Volksheilkunde als verdauungsfördernd und wird traditionell bei Völlegefühl nach den Mahlzeiten getrunken.
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Verdauungsbeschwerden Volksheilkunde
Die Pflanze wird traditionell bei Verdauungsbeschwerden eingesetzt, da ihr krampflösende und magenstärkende Wirkungen zugeschrieben werden.
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Frühjahrsmüdigkeit Volksheilkunde
Salbeitee gilt in der Volksheilkunde als belebendes Mittel und wird traditionell zur Unterstützung bei Frühjahrsmüdigkeit getrunken.
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Sodbrennen Volksheilkunde
Salbei wird traditionell bei Sodbrennen eingesetzt, da ihm magensäureregulierende und beruhigende Eigenschaften zugeschrieben werden.
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Sonnenbrand Volksheilkunde
Salbeiaufgüsse gelten in der Volksheilkunde als kühlend und beruhigend und werden traditionell bei Sonnenbrand aufgetragen.
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Hautpflege Volksheilkunde
Salbei wird traditionell in der Hautpflege eingesetzt, da ihm reinigende und straffende Eigenschaften zugeschrieben werden.
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Hautpilz Volksheilkunde
Salbeitee und -aufgüsse gelten in der Volksheilkunde als antimykotisch und werden traditionell bei Hautpilzbefall angewendet.
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Entspannung finden Volksheilkunde
Salbeitee wird traditionell als beruhigendes Getränk eingesetzt, um Entspannung zu fördern und innere Ruhe zu unterstützen.
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Kopfschmerz - Spannungskopfschmerz Volksheilkunde
Salbei wird traditionell bei Spannungskopfschmerzen eingesetzt, da ihm krampflösende und entspannende Wirkungen zugeschrieben werden.
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Bronchitis Volksheilkunde
Salbeitee gilt in der Volksheilkunde als schleimlösend und wird traditionell bei Bronchitis zur Unterstützung getrunken.
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Grippaler Infekt Volksheilkunde
Salbei wird traditionell bei grippalen Infekten eingesetzt, da ihm antivirale und immununterstützende Eigenschaften zugeschrieben werden.
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Magen-Darm-Grippe Volksheilkunde
Salbei wird traditionell bei Magen-Darm-Grippe eingesetzt, da ihm desinfizierende und beruhigende Wirkungen auf den Verdauungstrakt zugeschrieben werden.
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Darmentgiftung Volksheilkunde
Salbeitee gilt in der Volksheilkunde als unterstützend bei der Darmentgiftung und wird traditionell zur Darmreinigung eingesetzt.
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Blähungen - Erwachsene Volksheilkunde
Salbei wird traditionell bei Blähungen eingesetzt, da ihm karminative und krampflösende Wirkungen zugeschrieben werden.
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Klimakterische Beschwerden Volksheilkunde
Salbei wird traditionell bei Wechseljahrsbeschwerden eingesetzt, da ihm hormonausgleichende und schweiß- hemmende Wirkungen zugeschrieben werden.
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Andere Namen

SalbeiGartensalbeiEdelsalbeiKüchensalbeiAltweiberschmecken KönigssalbeiHeilsalbei

Merkmale

Verwendung NutzpflanzeHeilpflanzeFrauenpflanzeMännerpflanzeTeepflanzeNahrungspflanzeKräuter und GewürzeVerzehrtauglichkeit DestillierenEinfrierenEntsaftenKochenLagernNotnahrungTrocknenNützlingspflanze Technische NutzungKosmetikWeitere Nutzung von PflanzenAnbaueignungalte KulturpflanzeBalkongartenBauerngartenpflanzeBeeteinfassungBienenweideDachbegrünungDuftpflanzeGartenGartenpflanzeGrabbepflanzungKübelbepflanzungleicht zu ziehenSchmetterlingspflanzeSchnittblumeStaudenbeetWochenendgartenAromatherapieRäucherpflanzeZierpflanze
Vorkommen HöhenstufenFlachlandHügellandMittelgebirgeLebensraumFelsflurenGärtenSteinhaufenVerbreitungMitteleuropaMittelmeerraumSüdeuropa
Blütenfarbe weißrotblauviolett
Blütezeit Hochsommer | JuliVollfrühling | MaiFrühsommer | Juni
Wuchsform Halbstrauch

Aussaat & Pflege

early spring

Samen

early spring

Zweige

full spring

Samen

full spring

Jungpflanzen

full spring

Absenker

Nachbarn im Garten

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Rezepte mit dieser Pflanze

Quellen

Steckbrief

Familie
Lamiaceae
Gattung
Salvia
Ordnung
Lamiales
Klasse
Magnoliopsida
Lebensform
Gras
Habitat
Dry banks and stony places, usually in limestone areas and often where there is very little soil.
Essbarkeit
★★★★☆
Heilwirkung
★★★★★
Licht
7/10
Feuchtigkeit
4/10
Boden
2/10
pH-Wert pH 7.5 – 8

Anbau & Pflege

Landscape Uses:Border, Container, Massing, Rock garden, Seashore, Specimen. Requires a very well-drained light sandy soil in a sunny position. Prefers a calcareous soil. Dislikes heavy or acid soils. Succeeds in dry soils, tolerating drought once it is established. Sage can be killed by excessive winter wet and winter-planted bushes often die. A very ornamental plant, sage is commonly grown in the herb garden for culinary and medicinal purposes. There are some named varieties. 'Albiflora' is said to be the best culinary sage. 'Purpurea' has tougher leaves than the type and makes a better tooth cleaner[K]. Plants need to be trimmed in late spring in order to keep them compact. They tend to degenerate after a few years and are best replaced after about 4 years. The leaves emit a unique pungent aroma when pressed. A good companion for many plants, including rosemary, cabbages and carrots, the growing plant is said to repel insects. It is inhibited by wormwood growing nearby and dislikes growing with basil, rue or the cucumber and squash family. Special Features:Attractive foliage, Edible, Fragrant foliage, Not North American native, Suitable for cut flowers. The plant is heat tolerant in zones 8 through 5. (Plant Hardiness Zones show how well plants withstand cold winter temperatures. Plant Heat Zones show when plants would start suffering from the heat. The Plant Heat Zone map is based on the number of "heat days" experienced in a given area where the temperature climbs to over 86 degrees F (30°C). At this temperature, many plants begin to suffer physiological damage. Heat Zones range from 1 (no heat days) to 12 (210 or more heat days). For example Heat Zone. 11-1 indicates that the plant is heat tolerant in zones 11 through 1.) For polyculture design as well as the above-ground architecture (form - tree, shrub etc. and size shown above) information on the habit and root pattern is also useful and given here if available. The plant growth habit is multistemmed with multiple stems from the crown [1-2]. An evergreen. The root pattern is a heart root, dividing from the crown into several primary roots going down and out [1-2]. Sage leaves can be harvested throughout the growing season, with the best flavor typically from spring to early summer, just before flowering. Sage usually flowers in late spring to early summer, generally between May and June (Northern Hemisphere), depending on the specific species and growing conditions. Sage is a moderately fast-growing herb, often reaching maturity in about 1 to 2 years under optimal conditions.
Vermehrung: Seed - sow March/April in a greenhouse. Germination usually takes place within 2 weeks. Prick out the seedlings into individual pots when they are large enough to handle and plant them out in early summer. In areas where the plant is towards the limits of its hardiness, it is best to grow the plants on in a greenhouse for their first winter and plant them out in late spring of the following year. Cuttings of heeled shoots, taken off the stem in May and planted out directly into the garden grow away well. Cuttings of half-ripe wood, 5 - 10cm with a heel, June to August in a frame. Easy. Cuttings of mature wood, 7 - 10cm with a heel, November/December in a cold frame. Layering in spring or autumn. Mound soil up into the plants, the branches will root into this soil and they can be removed and planted out 6 - 12 months later.

Essbare Verwendung

Edible Parts: Flowers Leaves Edible Uses: Condiment Tea Leaves and flowers - raw or cooked. A very common herb, the strongly aromatic leaves are used as a flavouring in cooked foods. They are an aid to digestion and so are often used with heavy, oily foods. They impart a sausage-like flavour to savoury dishes. The young leaves and flowers can be eaten raw, boiled, pickled or used in sandwiches. The flowers can also be sprinkled on salads to add colour and fragrance. A herb tea is made from the fresh or dried leaves, it is said to improve the digestion. An essential oil obtained from the plant is used commercially to flavour ice cream, sweets, baked goods etc.

Weitere Nutzung

Compost Essential Repellent Strewing Teeth Agroforestry uses: Sage can be used as a companion plant to attract pollinators and beneficial insects. Its aromatic leaves may also deter some pests, making it useful in pest management strategies. The leaves make excellent tooth cleaners, simply rub the top side of the leaf over the teeth and gums[K]. The purple-leafed form of sage has tougher leaves and is better for cleaning the teeth[K]. The leaves have antiseptic properties and can heal diseased gums. An essential oil from the leaves is used in perfumery, hair shampoos (it is good for dark hair) and as a food flavouring. It is a very effective 'fixer' in perfumes, and is also used to flavour toothpastes and is added to bio-activating cosmetics. The plant (the flowers?) is an alternative ingredient of 'QR' herbal compost activator. This is a dried and powdered mixture of several herbs that can be added to a compost heap in order to speed up bacterial activity and thus shorten the time needed to make the compost[K]. The growing or dried plant is said to repel insects, it is especially useful when grown amongst cabbages and carrots. It was formerly used as a strewing herb and has been burnt in rooms to fumigate them. A good dense ground cover plant for sunny positions, though it needs weeding for the first year or two. They are best spaced about 60cm apart each way. 1. Nectary - Flowers rich in nectar and pollen: Yes – Salvia species are excellent for pollinators. The flowers are rich in nectar, attracting bees, butterflies, and even hummingbirds. 2. Wildlife - Food (Fruit, Seeds, Leaf litter, Shelter, Nesting, Roosting): Yes – Although the seeds and fruits are not significant food sources, the dense foliage can provide some shelter for wildlife, and it can serve as ground cover for small animals or invertebrates. 3. Invertebrate Shelter (Overwintering sites, Leaf litter, Groundcover): Yes – Sage plants provide ground cover and their woody stems and dense leaf litter can offer overwintering sites and protection for beneficial insects. 4. Pest Confuser (Smell): Yes – Sage has a strong, aromatic smell that can repel pests like insects and herbivores. It is often planted as a companion plant to deter harmful pests.

Verbreitung

Heimisch: Albania, BR, Drangedal, Elverum, Evje, France, Geitastrand, Germany, Global, Greece, Italy, Jardín Botánico de Bogotá, NW. Balkan Pen., North America, Røyken, Sande, Spain, Spangereid, Switzerland, Tjøme, Vang, Øst Moland Eingeführt: AT, Alabama, Algeria, Austria, Azores, BG, Baleares, Belgium, British Columbia, Brussels-Capital Region, Bulgaria, California, Canary Is., Connecticut, Czechia-Slovakia, Flemish Region, Galápagos Islands, Georgia, Great Britain, Idaho, Ireland, Kentucky, Korea, Libya, Maine, Maryland, Michigan, Morocco, New York, Ohio, Ontario, Oregon, Pennsylvania, Portugal, Quebec, Québec, Rhode I., Romania, Sardegna, Sicilia, South European Russia, Tennessee, Transcaucasus, Tunisia, Türkiye-in-Europe, Ukraine, Uruguay, Utah, Vermont, Virginia, Walloon Region, Washington, West Virginia

Alternative deutsche Namen

Echte SalbeiEchter SalbeiGarten-Salbeiechter Salbei
Haftungsausschluss: Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine professionelle Beratung durch Ärzte, Apotheker oder Kräuterkundige. Das Sammeln und Verwenden von Wildpflanzen geschieht auf eigene Gefahr. Verwechslungsgefahr mit giftigen Pflanzen besteht. Mehr erfahren