Heilsalbe mit Kombobutter
Die dunkelbraune Kombobutter ist das kaltgepresste Samenfett der Früchte von Pycnanthus angolensis, eines bis zu 35 m hohen afrikanischen Baumes. In ihren Ursprungsländern ist sie in der Volksmedizin fest verankert, denn sie wirkt durch ihre muskelentspannenden, schmerzstillenden und entzündungshemmenden Inhaltsstoffe - wie das ihr verwandte Muskatnussöl - lindernd bei Muskel- und Gelenkschmerzen.
Zusammen mit Sheabutter und entsprechenden naturreinen ätherischen Ölen lässt sich aus Kombobutter ganz einfach eine Kombobutter-Heilsalbe rühren.
Die Kombobutter-Heilsalbe hilft bei Schmerzen, die verursacht wurden durch
- Sportverletzungen
- Überbelastung
- verkrampfte Haltung
- Arthrose
- Rheuma
- Gicht.
Bei Bedarf wird die Kombobutter-Heilsalbe täglich 2 – 3 x täglich auf die schmerzenden Areale (Muskeln, Bänder, Gelenke, Wirbeln) aufgetragen und sanft einmassiert, wobei ihre leicht körnige Konsistenz die Wirkung der vorsichtig durchgeführten Massage angenehm unterstützt.
- Sheabutter 50.00 g
- Kombobutter 50.00 g
- naturreines äth. Weihrauchöl 80.00 Tropfen
- naturreines äth. Wintergrünöl 20.00 Tropfen
Zubereitung
- 50.00 g Sheabutter
- 50.00 g Kombobutter
- 80.00 Tropfen naturreines äth. Weihrauchöl
- 20.00 Tropfen naturreines äth. Wintergrünöl — Alternativen: äth. Rhododendronöl, Lavendelöl, Weihrauchöl
Peinliche Sauberkeit ist selbstverständlich!
Die Sheabutter in Stücken in einen kleinen Stahltopf geben, dann unter langsamem Rühren zusammen mit der Kombobutter bei schwacher Hitze erweichen.
Topf vom Herd nehmen, eine Minute schnell und gründlich durchrühren, dann die ätherischen Öle einrühren. Dabei sollte die Salbe nur mehr handwarm sein.
Die Salbe in vorbereitete kleine Schraubgläser füllen, verschließen, beschriften (Inhalt, Datum), kühl und dunkel aufbewahren.
Pflanzen in diesem Rezept
Haftungsausschluss: Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine professionelle Beratung durch Ärzte, Apotheker oder Kräuterkundige. Das Sammeln und Verwenden von Wildpflanzen geschieht auf eigene Gefahr. Verwechslungsgefahr mit giftigen Pflanzen besteht. Mehr erfahren