Hub · 350 Pflanzen

Mischkultur

Manche Pflanzen tun sich im Beet gut, andere stehen sich im Weg. Bei der Mischkultur kombiniert man Pflanzen so, dass sie sich gegenseitig fördern — gegen Schädlinge, für gesunden Boden, für gute Ernten. Hier findest du für über 350 Pflanzen, welche guten Nachbarn passen und welche man besser meidet.

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FAQ 4 Fragen
Was ist Mischkultur?
Bei der Mischkultur werden verschiedene Pflanzen bewusst nebeneinander angebaut, die sich gegenseitig fördern — etwa indem sie Schädlinge fernhalten, den Boden ergänzen oder Platz und Licht gut teilen. Das Gegenteil, ungünstige Kombinationen, nennt man schlechte Nachbarn.
Was sind gute Nachbarn im Beet?
Gute Nachbarn sind Pflanzen, die sich positiv beeinflussen: Sie können Schädlinge des Partners abwehren, mit unterschiedlichen Wurzeltiefen um dieselben Nährstoffe konkurrieren-vermeiden oder sich beim Wachstum ergänzen. Beispiele findest du unten je Pflanze.
Welche Pflanzen sollte man nicht nebeneinander setzen?
Schlechte Nachbarn konkurrieren stark um dieselben Nährstoffe, hemmen sich über Wurzelausscheidungen oder begünstigen dieselben Krankheiten und Schädlinge. In der Liste unten steht bei jeder Pflanze, was sie meidet.
Warum Mischkultur statt Monokultur?
Vielfältig bepflanzte Beete sind widerstandsfähiger gegen Schädlinge und Krankheiten, nutzen Boden und Fläche besser aus und brauchen weniger Eingriffe. Mischkultur ist ein Kernprinzip des naturnahen Gärtnerns.