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Gänseblümchen

Bellis perennis

© Foto: Gryffindor
23 Fotos

Beschreibung

Oft getreten, richtet es sich immer wieder auf! Weder Rasenmäher noch Dunkelheit oder Kälte können es zerstören: Die scharfen Messer erreichen seine Grundrosette nicht, sondern bringen Licht und Luft in seinen Lebensraum. Vor der Dunkelheit schließt es sein Sonnenauge und öffnet es beim ersten Sonnenstrahl wieder, immer sich nach der Sonne ausrichtend (Heliotropismus). Beim Wintereinbruch blühend verkündet es: Ich weiß, das Unheil zerstört mich nicht, mein Leben geht weiter … Im Winter grünt es - auch unter der Schneedecke. Schmelzen Eis und Schnee, ist es wieder da!

Verwendete Pflanzenteile

Roh und gekocht essbar, für Salate und Suppen, Gemüse und Aufstriche. Mild-nussiger Geschmack! Große Bedeutung im Volksglauben, marienverbunden. Medizinische Bedeutung wegen der Stoffwechsel anregenden Wirkung.

Erläuterung

Ausgewachsene Pflanzen können das ganze Jahr über beerntet werden

Portrait

Vielleicht ist diese seine positive, unbesiegbare Ausstrahlung der Grund, warum

  • ich mich über jedes Gänseblümchen freue und es auf Fabians Grab pflanzte,
  • es in der Gründonnerstagssuppe nicht fehlen darf,
  • es als Pflanze von Urgöttinnen - wie Ischtar und Freya (die es ihrem Sohn Baldur „vererbte“) - galt,
  • es gemeinsam mit Löwen in kräftigen Reihen das berühmte Ischtar-Tor (600 v. Chr.), ein antikes Weltwunder, schmückt,
  • Königsgräber in Ur (3000 v. Chr.) einen goldenen Kopfschmuck, der mit Gänseblümchen verziert ist, enthielten,
  • Ludwig IX., ein bedeutender europäischer Monarch des Mittelalters, es zusammen mit der Lilie in sein Wappen aufnahm,
  • es als Talisman für wichtige Arbeiten gilt, wenn es zur Sommersonnenwende gepflückt wurde.

Doch damit nicht genug: Es verschenkt Heilkräfte und bereichert unsere Speisen!

  1. Die Blütenköpfe werden für Tee (1 Esslöffel auf 250 ml Wasser) und Absud (für Umschläge) genommen, die ganze Pflanze samt Wurzel für Tinkturen. 

    Bereits Leonhart Fuchs nahm es in seine Kräuterbuch auf und empfahl es als Wundheilmittel und bei Gicht.

    Die Phytotherapie gibt ihm aufgrund der extrahierten Inhaltstoffe (Saponine, Bitterstoffe, Gerbstoffe, Flavonoide, äth. Öle) Recht, denn das Gänseblümchen wirkt durch die Gesamtheit seiner Inhaltsstoffe entwässernd, entschlackend, stoffwechselanregend, cholesterinsenkend, hautpflegend, entzündungshemmend, wundheilend, schleimlösend.

    Es wird angewendet bei
    • Bronchitis
    • Lungenbeschwerden
    • trockenem Husten
    • Halsschmerzen
    • Leberbeschwerden
    • überhöhten LDL-Cholesterinwerten
    • Harnwegsinfekten
    • Harnsteinen
    • Ekzemen
    • Prellungen
       
  2. Zu Teemischungen dazugemischt, bewirken die Saponine der Gänseblümchen-Blütenköpfe, dass auch die Wirkstoffe der anderen Pflanzen vom Körper gut aufgenommen werden. Dafür eignen sich übrigens auch andere saponinhältige Pflanzen wie Wegerich, Schlüsselblumen, Efeu, Echte Goldrute, Kanadische Goldrute, Hafer, Königskerze, Birkenblätter
     
  3. Direkt angewendet wird die kleine Heilerin als „Wiesenpflaster“ bei Insektenstichen: Ein sauberes (!) Gänseblümchen-Blatt zerknüllen und auflegen.
     
  4. Eine weitere, höchst angenehme Form der Direktanwendung von Gänseblümchen geschieht, wenn es, frisch oder kurz gekocht, auf unserem Speiseteller landet!
     
  5. Bellis perennis – die schöne Ausdauernde, die Widerstandskräftige, Zuversichtliche – ist auch ein Geschenk an unsere mentalen Kräfte:
    • Betrachten Sie die Pflanze, setzen sie sich mit ihr auseinander, meditieren Sie über sie und nehmen Sie eine ihrer aufbauenden Botschaften mit! 
    • Bitten Sie sie, Ihnen mit Hilfe der Sonnenmethode ihre Kräfte als Bachblüte zur Verfügung zu stellen!

Erntekalender

Blätter early spring gekocht essbar

Für Salate und Suppen, Gemüse und Aufstriche. Mild-nussiger Geschmack!
Medizinische Bedeutung wegen der Stoffwechsel anregenden Wirkung.

Blüten first spring gekocht essbar

Vor allem zu Dekorationszwecken, aber auch für Tees, Aufstriche und Brote, "Nascherei" für Kinder.
Große Bedeutung im Volksglauben, marienverbunden.

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Traditionelle Heilkunde

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Wichtig: Die folgenden Angaben stammen aus der Volksmedizin und Erfahrungsheilkunde. Sie beschreiben traditionelles Wissen, stellen keine medizinische Empfehlung dar und ersetzen keine ärztliche Beratung (Details). Teile der Beschreibungen werden KI-gestützt aufbereitet und redaktionell geprüft.

Traditionell beschriebene Eigenschaften

entwässernd (alle oberirdischen Teile) Volksheilkunde
entschlackend (alle oberirdischen Teile) Volksheilkunde
stoffwechselanregend (alle oberirdischen Teile) Volksheilkunde
hautpflegend (Blüten) Volksheilkunde
entzündungshemmend (Blüten) Volksheilkunde
wundheilend (Blüten) Volksheilkunde
schleimlösend (Blüten) Volksheilkunde
blutfettregulierend (alle oberirdischen Teile) Volksheilkunde
stimmungsausgleichend (Blüten) Volksheilkunde

Inhaltsstoffe

Bitterstoffe Sekundär
Chlorophyll Sekundär
Flavonoide Sekundär
Gerbstoffe Sekundär
Saponine Sekundär
Ätherische Öle Sekundär
Mikronährstoffe
Details zu den Inhaltsstoffen
Bitterstoffe

Als Bitterstoffe werden alle chemischen Verbindungen bezeichnet, die durch Aktivierung von T2R einen bitteren Geschmack aufweisen. Sie können sowohl aus der Natur kommen als auch synthetisch hergestellt werden. Bitterstoffe sind keine chemisch einheitliche Gruppe, sondern zeichnen sich nur dadurch aus, dass sie bitter schmecken.

Chlorophyll

Chlorophylle oder Blattgrün bezeichnet eine Klasse natürlicher Farbstoffe, die von Organismen gebildet werden, die Photosynthese betreiben. Insbesondere Pflanzen erlangen ihre grüne Farbe durch Chlorophylle.

Flavonoide

Die Flavonoide sind eine Gruppe von Naturstoffen, zu denen ein Großteil der Blütenfarbstoffe gehört. Flavonoide zählen zur Gruppe der Polyphenole. Sie leiten sich formal vom Grundkörper Flavan (2-Phenylchroman) ab: zwei aromatische Ringe, die durch einen Tetrahydropyran-Ring verbunden sind. In der Natur gibt es rund 8000 Verbindungen, deren Vielfalt durch verschiedene Oxidationsstufen im sauerstoffhaltigen Ring, unterschiedliche Substitutionen an den aromatischen Ringen und das Anhängen von Zuckern (Glykosid-Bildung) entsteht. Die Biosynthese verläuft über den Shikimisäureweg.

Gerbstoffe

Gerbstoffe sind chemische Stoffe, die zum Gerben von Tierhäuten verwendet werden. Eine abgezogene Tierhaut wird durch die Behandlung mit Gerbstoffen in Leder umgewandelt, was z. B. Fäulnis verhindert. Es gibt in der Natur vorkommende (natürliche) Gerbstoffe und künstlich hergestellte (synthetische) Gerbstoffe.

Saponine

Saponine sind Glycoside von Steroiden, Steroidalkaloiden oder Triterpenen. Sie kommen in den Wurzeln, Knollen, Blättern, Blüten und Samen höherer Pflanzen vor. Sie ergeben beim Schütteln mit Wasser oft einen seifenartigen Schaum. Saponine dienen Pflanzen wahrscheinlich als Defensivstoffe, beispielsweise gegen Pilzbefall. Der Mensch hat Saponine historisch als Expektorans verwendet.

Ätherische Öle

Ätherische Öle sind leicht flüchtige und häufig leicht entzündbare Stoffgemische, die aus verschiedenen ineinander löslichen, organischen Stoffen wie Kohlenwasserstoffen, Alkoholen, Ketonen oder Terpenen bestehen. Es handelt sich um stark riechende Stoffgemische ölartiger Konsistenz, die in Wasser schwer löslich sind und aus pflanzlichen Ausgangsstoffen stammen.

Mikronährstoffe

Zu den Mikronährstoffen zählen Vitamine, Mineralstoffe und Sekundäre Pflanzenstoffe (= Phytamine, Sekundärmetabolite, Phytochemicals ). Sie dienen als Cofaktor für essenzielle Enzymreaktionen, für Antioxidation, zum Aufbau von Makromolekülen, zur ganzheitlichen Gesunderhaltung. Mikronährstoffe werden dem Körper normalerweise bei ausgewogener Vollwert-Ernährung in ausreichender Menge zugeführt, besonders dann, wenn immer wieder Speisen mit Wildpflanzen verzehrt werden. Das Geschenk der Wildpflanzen an uns ist ihr Reichtum an Mikronährstoffen !

Traditionelle Verwendung

Diese Angaben stammen aus Volksmedizin und Erfahrungsheilkunde. Sie beschreiben, wofür die Pflanze traditionell verwendet wurde — sie sind keine medizinische Empfehlung und ersetzen keinen Arztbesuch.

Lungenbeschwerden Volksheilkunde
Das Gänseblümchen gilt in der Volksheilkunde als expektorans und wird traditionell bei Lungenbeschwerden eingesetzt.
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Bronchitis Volksheilkunde
Traditionell wird das Gänseblümchen bei Bronchitis verwendet, da ihm schleimlösende und entzündungshemmende Eigenschaften zugeschrieben werden.
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Leberbeschwerden Volksheilkunde
In der Volksheilkunde gilt das Gänseblümchen als leberunterstützend und wird bei Leberbeschwerden als Tee oder Tinktur eingesetzt.
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Harnwegsinfekt Volksheilkunde
Das Gänseblümchen wird traditionell bei Harnwegsinfekten verwendet, da ihm desinfizierende und harntreibende Wirkungen nachgesagt werden.
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Harnsteine Volksheilkunde
In der Volksheilkunde gilt das Gänseblümchen als harntreibend und wird traditionell zur Unterstützung bei Harnsteinen eingesetzt.
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Blutreinigung Volksheilkunde
Das Gänseblümchen wird in der Volksheilkunde als Blutreiniger geschätzt und soll den Körper von Giftstoffen befreien.
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Geschwüre Volksheilkunde
Traditionell wird das Gänseblümchen bei Geschwüren äußerlich angewendet, da ihm wundheilende und entzündungshemmende Eigenschaften zugeschrieben werden.
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Ekzeme Volksheilkunde
Das Gänseblümchen gilt in der Volksheilkunde als hautberuhigend und wird traditionell bei Ekzemen als Salbe oder Umschlag verwendet.
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Prellung - Quetschung Volksheilkunde
Traditionell wird das Gänseblümchen äußerlich bei Prellungen und Quetschungen angewendet, da ihm abschwellende Eigenschaften zugeschrieben werden.
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Insektenstich Volksheilkunde
Das Gänseblümchen wird in der Volksheilkunde äußerlich bei Insektenstichen verwendet, um Juckreiz und Schwellungen zu lindern.
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Husten Volksheilkunde
Traditionell wird das Gänseblümchen bei Husten eingesetzt, da ihm schleimlösende und reizmildernde Wirkungen nachgesagt werden.
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Hilft bei

Heilrezepte

Andere Namen

HimmelsblumeMaßliebchenTausendschönAugenblümchenBalduraugenFreyablümchenMarienblümchenDaisy

Merkmale

Verwendung NutzpflanzeHeilpflanzeFrauenpflanzeKinderMännerpflanzeSchwangereNahrungspflanzeGemüse und Salat BlattgemüseBlütenstandgemüseVerzehrtauglichkeit GenussnahrungKochenNotnahrungRohkostNützlingspflanze AnbaueignungBalkongartenBienenweideBlumenwieseGartenGrabbepflanzungKübelbepflanzungleicht zu ziehenRasenersatzzum Verwildern geeignetSymbolpflanzeZierpflanze
Vorkommen HügellandMittelgebirgeLebensraumFeldränderFettwiesenGärtenParkrasenStreuobstwiesenWegränderVerbreitungMitteleuropaWeltweit
Blütenfarbe weißrosa
Blütezeit Vorfrühling | MärzWinter | Dezember | Januar | FebruarVollherbst | OktoberSpätsommer | AugustFrühsommer | JuniErstfrühling | AprilSpätherbst | NovemberFrühherbst | SeptemberHochsommer | JuliVollfrühling | Mai

Aussaat & Pflege

full spring

Samen

Nachbarn im Garten

Schlechte Nachbarn:

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Rezepte mit dieser Pflanze

Steckbrief

Familie
Asteraceae
Gattung
Bellis
Ordnung
Asterales
Klasse
Magnoliopsida
Lebensform
Gras
Habitat
A common plant of meadows, lawns and other grassy areas, it is very frequently found growing in lawns.
Essbarkeit
★★☆☆☆
Heilwirkung
★★★☆☆
Licht
7/10
Feuchtigkeit
5/10
Boden
6/10
pH-Wert pH 5.5 – 6.5

Anbau & Pflege

Landscape Uses:Alpine garden, Border, Container, Ground cover, Rock garden. Succeeds in most well-drained soils in sun or semi-shade. The daisy is commonly found growing in many lawns, some varieties have been developed for the flower garden. It is a good plant for the spring meadow. The plants have a very long flowering season, they will even produce a few flowers in the middle of mild winters[K]. Special Features: Edible, Not North American native, Naturalizing, Attracts butterflies, Suitable for dried flowers. The plant is heat tolerant in zones 8 through 1. (Plant Hardiness Zones show how well plants withstand cold winter temperatures. Plant Heat Zones show when plants would start suffering from the heat. The Plant Heat Zone map is based on the number of "heat days" experienced in a given area where the temperature climbs to over 86 degrees F (30°C). At this temperature, many plants begin to suffer physiological damage. Heat Zones range from 1 (no heat days) to 12 (210 or more heat days). For example Heat Zone. 11-1 indicates that the plant is heat tolerant in zones 11 through 1.) For polyculture design as well as the above-ground architecture (form - tree, shrub etc. and size shown above) information on the habit and root pattern is also useful and given here if available. The plant growth habit is a clumper with limited spread [1-2]. The root pattern is fibrous dividing into a large number of fine roots [1-2]. The root pattern is rhizomatous with underground stems sending roots and shoots along their length [1-2].
Vermehrung: Seed - sow as soon as the seed is ripe in June. When they are large enough to handle, prick the seedlings out into individual pots and plant them out in late summer. Division after flowering. Very easy, it can be done at almost any time of the year, though spring and early summer are best[K]. The divisions can be planted straight out into their permanent positions.

Essbare Verwendung

Edible Parts: Flowers Leaves Edible Uses: Leaves - raw or cooked. The flavour is somewhat acrid. A pleasant sour flavour according to another report whilst a third says that they are mild and agreeable and are used in salads. The daisy is occasionally used as a potherb. Flower buds and petals - raw. Eaten in sandwiches, soups and salads.

Weitere Nutzung

Repellent An insect repellent spray can be made from an infusion of the leaves. Daisies have traditionally been used for making daisy chains in children's games.

Verbreitung

Heimisch: Afghanistan, Africa, Albania, Asia-Temperate, Austria, Belarus, Belgium, Bulgaria, Caucasus, Central European Russia, Cyprus, Czechoslovakia, Denmark, Eastern Europe, Europe, Germany, Great Britain, Hungary, India, Iran, Ireland, Korea, Kriti, Krym, Lebanon-Syria, Liechtenstein, Luxembourg, Malesia, Mexico, Middle Asia, Morocco, Netherlands, Northern America, Northwest European Russia, Norway, Poland, Portugal, Romania, South European Russia, Southern South America, Sweden, Switzerland, Transcaucasus, Ukraine, Yugoslavia Eingeführt: Alaska, Argentina South, Azores, Baltic States, Beijing, British Columbia, California, Chile Central, Chubut, Estonia, Finland, Føroyar, Gansu, Guizhou, Hainan, Hawaii, Hebei, Heilongjiang, Hubei, Iceland, Jilin, Latvia, Liaoning, Lithuania, Madeira, Nei Mongol, New Zealand, New Zealand South, Ningxia, Shaanxi, Sichuan, Southern South America, Tasmania, Tierra del Fuego (Argentina), Uruguay, Yunnan

Alternative deutsche Namen

Ausdauerndes GänseblümchenGaensebluemchenGewöhnliches GänseblümchenGänseblümchenMargritliMassliebchenMaßliebchen
Haftungsausschluss: Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine professionelle Beratung durch Ärzte, Apotheker oder Kräuterkundige. Das Sammeln und Verwenden von Wildpflanzen geschieht auf eigene Gefahr. Verwechslungsgefahr mit giftigen Pflanzen besteht. Mehr erfahren