Jetzt sammelbar: Innenrinde, Baumsaft

Birke

Betula pendula

38 Fotos

Beschreibung

  Betula pendula - Betula alba - Betula verrucosa - Hängebirke - Weißbirke - Frühlingsbaum - Sandbirke - Besenbaum - Hexenbesen - Bork ... alle diese Namen bezeichnen unsere Birke, wie wir Mitteleuropäer sie von Wald und Flur her kennen ... und lieben!

«So schimmert ein Birkenwäldchen durch Kiefern, wie deine Jugend in und durch meine Gedanken.» Ein schönes Bild, das Christian Morgenstern da formulierte! Die weißstämmige Birke – ein Inbegriff der graziösen Jugendlichkeit, des immer wiederkehrenden Frühlings, des Optimismus. Den dunklen Norden erhellend. Welche Kraft steckt in ihr!

Auch im Alter, wenn sich das Weiß ihrer Rinde auf borkige Inseln des Stammes zurückzieht, lässt sie, durchpulst vom heilsamen Wasser des Frühlings, ihre zartgrünen Zweige wie Schleier im Winde wehen. Dicht besetzt mit kleinen herzförmigen Blättern, der Signatur der Venus. Der nordischen Venus „Freya“, die gleich wie die Weißbirke den Süden anderen überließ. Germanen und Slawen sind ihre VerehrerInnen … in ihren Mythen und Bräuchen leben sie weiter, schenken nach ihrem Empfinden Leben, Gesundheit, Kraft und Fruchtbarkeit.

Leben, Gesundheit, Kraft und Fruchtbarkeit, die Birken ohne zu zögern in viele Winkel zwischen den Alpen und der Arktis bringen:

Birken (Hängebirken) werden nicht nur gerne zur Freude und zur Nutzung angepflanzt, sondern sie vermehren sich auch über ihre Samen, die dank des Windes und ihrer Einhäusigkeit (weibliche und männliche Blütenkätzchen befinden sich auf demselben Baum) zahlreich reifen.

Bereits von fünfjährigen Bäumchen entlassen keimen sie, vom Wind verfrachtet, in jeder lichten Ritze auf beinahe jedem Boden – bis auf 1900 m ü. A. und behaupten sich als zähe und biegsame Pioniere.

Sie richten ihre Wuchskraft nach ihrem Untergrund und gedeihen problemlos sowohl als Krüppelbäumchen als auch als stattlicher Baum von 30 m Höhe. (Sie wachsen schnell und werden dann oft dem Gartenbesitzer zu groß.)

Wir finden Weißbirken ( = Hängebirken) als Krüppelbirken in vernachlässigten Dachrinnen, Balkonkästen, in Gärten und Parks, von den Flussniederungen bis in wind- und kälteumtosten Hochebenen, waldbildend in den Weiten der Russlands … auch zusammen mit Kiefern und Eichen. Ihr Freund, der Wind, unterstützt sie, dass ihr die anderen nicht zu nahe rücken und ihr, der lichtvollen, die aber selbst des Lichtes bedarf, die Sonne rauben: Er lässt ihre mit winzigen Korkwarzen besetzten Hängezweige wie Schleifpapier an ihren Konkurrenten reiben. So sind Birken-Mischwälder auch immer lichte Wälder!

 

 

Der Mensch lernt von der Birke nicht nur im mentalen Bereich, sondern er schätzt sie auch als Nutzbaum:

Buchstäblich alles an ihr tut ihm gut!

 

Verwendete Pflanzenteile

Bitte nur die von gefällten Bäumen entnehmen, da die Entnahme der essbaren Innenrinde (unterhalb der weiß-schwarzen Rinde) den Baum verletzt! In Überlebenssituationen wird sie geschnitten und - in der Regel - gekocht, kann aber auch roh verzehrt werden. In den Birkenwäldern Russlands diente sie Soldaten als lebensrettende Notnahrung.

Erläuterung

Und zwar die Schicht, die sich selbst ablöst. Sie kann sofort als super Feueranzünder verwendet werden.

Portrait

BIRKENHOLZ

Birkenholz als Nutzholz 

In Deutschland hat die Birke als Nutzholz nur eine geringe Bedeutung. In den skandinavischen und baltischen Ländern und in Russland spielt sie jedoch eine wichtige Rolle.

Das Holz der Hängebirke ist gelblichweiß mit leichtem Glanz. Sein Splint- und Kernholz unterscheiden sich kaum.

Birkenholz eignet sich aufgrund seiner geringen Tragkraft nicht als Bauholz, wird jedoch zur Herstellung von Möbeln, Parkettböden und diversen Kleinteilen wie Besteckteile, Bierkrüge, Wäscheklammern Holzschuhen gerne verwendet. Auch in der Wagnerei und Dechslerei (z.B. Nudelholz) wird es geschätzt. Früher wurden selbst Skier und Schlitten daraus hergestellt.

 

Birkenholz als Brennholz 

Birkenholz ist auch ein ausgezeichnetes Brennholz für offenes Feuer, Lagerfeuer und als Kaminholz besonders beliebt: Aufgrund seines Gehalts an ätherischen Ölen (Teer) brennt es sogar frisch geschlagen mit wenig Rauchentwicklung gut, während da andere Holzarten große Schwierigkeiten bereiten. Die weiße Birkenrinde ist übrigens ein exquisiter Anzünder!

Für die Verwendung als Kaminholz wird Bikenholz am besten 18 Monate gelagert. Birkenholz verbrennt dann ohne Funkenflug und ohne Rauch in einer schönen bläulichen Flamme und verbreitet einen feinen Duft.

 

Birkenreisig

Die dichtbelaubten, feinen Zweige zur Verwendung in der Sauna als Bündel („Birkenquast“) gebunden.

Im unbelaubten Zustand werden dunkelfarbige, starke, aber biegsame Zweige von Kennern zum Binden von begehrten Kehrbesen ausgesucht. Häufige Verwendung finden sie seit alters her zum Kehren von Stall, Hof, Pflaster und Terrassen. Den sogenannten Hexen unterstellte man, dass sie damit sogar fliegen und die besten Birkenbesen als Hexenbesen verwenden würden. Inbesonders in der Walburgisnacht, der Nacht vor dem 1. Mai, seien sie damit zu ihren Tanzplätzen geflogen und hätten bereits unterwegs viel Unheil gestiftet. 

 

BIRKENZUCKER

Aus der Rinde der Birke  – zwischenzeitlich auch aus Buchenrinde und Mais - wird Birkenzucker (=Xylit, Xylitol , Pentanpentaol C5H12O5), ein kalorienleichter, diabetikergeeigneter Zuckeraustauschstoff (E 967)gewonnen! 
Das geschmacksneutrale Xylit ("Birkenzucker") sieht aus wie gewöhnlicher Haushaltszucker und wird – mit Ausnahme von hefehältigen Teigen / Getränken – wie dieser verwendet, wird aber im menschlichen Körper völlig anders verstoffwechselt: Es beeinträchtigt den Blutzucker- und Insulinspiegel nur minimal, ist somit geeignet für Diabetiker, wirkt karieshemmend, vermindert Mittelohrentzündungen und hat dabei 40% weniger Kalorien als Zucker. Es eignet sich zum Süßen von heißen und kalten Getränken, von Desserts, Marmeladen, zum Kochen und Backen. Verwendung findet es auch in Zahnpasten, Bonbons und Kaugummis. Eine gesunde Nascherei! Bei übermäßigem Verzehr kann Xylit allerdings abführend wirken. 

​Noch mehr praktische  Anwendungen dieser phantastischen Substanz finden Sie unter „Wild auf Xylit“! (Achtung: Für manche Tierarten - Hunde, Kaninchen, Ziegen, Rinder … - wirkt Xylit bereits in Spuren lebensbedrohlich!)

 

BIRKENTEERÖL

​Birkenteeröl wird aus Birkenrindenteer der Hängebirke gewonnen. Es zeichnet sich durch einen rauchigen Holzgeruch aus.

Verwendung:

  • Verwendet wird es als Parfumbestandteil, Desinfektionsmittel und als Insektizid. 
     
  • Früher behandelte man mit Birkenteer Hautkrankheiten,  wie zum Beispiel die  Krätze. Doch aufgrund seiner stark hautreizenden Wirkung, verursacht durch seinen giftigen Inhaltsstoff, ein Kresol, ist man davon abgekommen. 
     
  • Auch Birkenteeröl enthält u. a. neben dem hautheilenden Betulin das aromatische Guajacol und das giftige Kresol! 
     
  • Da Birkenteeröl insektenvertreibend wirkt, kann es allerdings in einer Duftlampe als aromatisch duftender Insektenschutz verwendet werden: Man nimmt 2 Tropfen Birkenteeröl auf 1 Esslöffel Wasser.

 


BIRKENBLÄTTER

Aus getrockneten und auch aus frischen Blättern wird ein fein schmeckender, leicht sämiger Tee zubereitet. Seine Zubereitung und seine Wirkungen sind hier ausführlich beschrieben.

 

BIRKENKNOSPENÖL 

Das balsamisch duftende Öl wird aus den Blattknospen der Hängebirke durch Wasserdampfdestillation gewonnen.

Es enthält u.a. entzündungshemmendes Caryophyllen und besonders hautfreundliches, ebenfalls entzündungshemmendes Betulin .

Gerne wird es zusammen mit Birkensaft ("Birkenwasser") oder Birkenessig zu Haarwässern verarbeitet, die die Kopfhaut entspannen und Haarschuppen reduzieren.
 

  • Bemerkung: Das sogenannte "BIRKENÖL" wird nicht aus der Weißbirke bzw. Hängebirke gewonnen, sondern aus einer anderen Birkenart. Es wird aus der Rinde der Zucker-Birke destilliert und enthält - wie das Wintergrünöl - bis zu 99 % natürliches Methylsalicylat (Methylester der Salicylsäure). Verwendung findet es als heilende Zutat von Einreibemitteln gegen Muskel- und Gelenksbeschwerden. Die Kosmetikindustrie nutzt Birkenöl als Geruchsstoff.

 

 

VOLKSMEDIZINISCHE VERWENDUNG VON BIRKENSAFT

 

Birkensaft als GETRÄNK:

Hier finden sie unseren Artikel über das Birkensaft zapfen samt Beschreibung der möglichen Heilwirkung und einiger Anwendungsbeispiele.

Erntekalender

Rinde late autumn

Und zwar die Schicht, die sich selbst ablöst. Sie kann sofort als super Feueranzünder verwendet werden. 

Innenrinde early spring ungiftig

Bitte nur die von gefällten Bäumen entnehmen, da die Entnahme der essbaren Innenrinde (unterhalb der weiß-schwarzen Rinde) den Baum verletzt! In Überlebenssituationen wird sie geschnitten und - in der Regel - gekocht, kann aber auch roh verzehrt werden. In den Birkenwäldern Russlands diente sie Soldaten als lebensrettende Notnahrung.

Andere Namen

HängebirkeBetula albaWeißbirkeFrühlingsbaumSandbirkeBesenbaumHexenbesenBork

Rezepte mit dieser Pflanze

Quellen

Steckbrief

Familie
Betulaceae
Gattung
Betula
Ordnung
Fagales
Klasse
Magnoliopsida
Habitat
Open woodland and heaths. Rarely found on chalk.
Essbarkeit
★★★☆☆
Heilwirkung
★★★☆☆
Licht
8/10
Feuchtigkeit
4/10
Boden
3/10
pH-Wert pH 5 – 7.5

Anbau & Pflege

Landschaftsnutzung: Brennholz, Solitärpflanze. Eine sehr leicht zu kultivierende Pflanze, sie toleriert die meisten Böden einschließlich nährstoffarmer Böden, sandiger Böden und schwerer Lehme. Sie bevorzugt einen gut drainierten, lehmigen Boden in sonniger Lage. Gelegentlich wird sie wild auf kalkhaltigen Böden gefunden, aber sie bevorzugt generell einen pH-Wert unter 6,5 und gedeiht gut auf sauren Böden. Ziemlich windtolerant, obwohl sie windgeformt wird, wenn sie starken Winden ausgesetzt ist. Die Silberbirke ist ein sehr ornamentaler Baum mit vielen benannten Varietäten. Sie hat auch ein sehr breites Spektrum wirtschaftlicher Nutzungen. Es ist ein schnell wachsender Baum, der bis zu einem Meter pro Jahr zulegt, aber kurzlebig ist. Sie ist oft einer der ersten Bäume, die offenes Land besiedeln, und sie schafft eine geeignete Umgebung für andere Waldbäume, die folgen. Diese Bäume konkurrieren schließlich und beschatten die Birken. Sie ist ein ausgezeichneter Ammbaum für Baumsämlinge, obwohl ihre feinen Äste Schäden an nahegelegenen Bäumen verursachen können, wenn sie vom Wind gegen diese geweht werden. Die Bäume brauchen etwa 15 Jahre vom Samen bis zur Produktion ihrer eigenen Samen. Obwohl nah verwandt, hybridisiert sie normalerweise nicht mit B. pubescens. Sie hybridisiert oft mit B. pubescens laut einem anderen Bericht. Ein hervorragender Baum zur Förderung der Tierwelt, sie hat 229 assoziierte Insektenarten. Eine gute Pflanze zum Anbau in der Nähe des Komposthaufens, die den Fermentationsprozess unterstützt. Sie ist auch eine gute Begleitpflanze, deren Wurzelwirkung zur Bodenverbesserung beiträgt. Bäume sind bemerkenswert anfällig für Hallimasch. Besondere Merkmale: Nicht nordamerikanisch heimisch, attraktive Blüten oder Blütenstände.
Vermehrung: Samen - am besten säen sobald er reif ist an einem hellen Standort in einem Frühbeet. Den Samen nur leicht bedecken und den Topf an einen sonnigen Platz stellen. Im Frühling gesäter Samen sollte oberflächlich an einem sonnigen Standort im Frühbeet gesät werden. Wenn die Keimung schlecht ist, kann eine Temperaturerhöhung durch Abdecken des Samens mit Glas helfen. Wenn sie groß genug zum Handhaben sind, die Sämlinge in einzelne Töpfe pikieren und sie mindestens über ihren ersten Winter in einem Frühbeet weiterwachsen lassen. Sie im späten Frühling oder Frühsommer an ihre endgültigen Standorte pflanzen, nach den letzten erwarteten Frösten. Wenn Sie ausreichend Samen haben, kann er in ein Freilandsaatbeet gesät werden, entweder sobald er reif ist oder im frühen Frühling - den im Frühling gesäten Samen nicht bedecken. Die Pflanzen 2 Jahre lang im Saatbeet wachsen lassen bevor sie im Winter an ihre endgültigen Standorte gepflanzt werden.

Essbare Verwendung

Essbare Teile: Blüten Innenrinde Blätter Saft Essbare Verwendung: Tee Innenrinde - gekocht oder getrocknet und zu Mehl gemahlen. Sie kann als Verdickungsmittel zu Suppen usw. hinzugefügt oder mit Mehl zum Backen von Brot, Keksen usw. gemischt werden. Innenrinde wird allgemein nur als Notnahrung angesehen, die verwendet wird, wenn andere Stärkeformen nicht verfügbar oder knapp sind[115, 177, K]. Saft - roh oder gekocht. Ein süßer Geschmack. Er wird im frühen Frühjahr geerntet, bevor sich die Blätter entfalten, durch Anzapfen des Stammes. Er ergibt ein angenehmes Getränk. Er wird oft durch Abkochen des Wassers zu einem Sirup konzentriert. Zwischen 4 und 7 Liter können an einem Tag von einem ausgewachsenen Baum abgezapft werden, und dies tötet den Baum nicht, solange das Zapfloch anschließend verschlossen wird. Jedoch wird längeres oder starkes Anzapfen den Baum töten. Der Fluss ist an sonnigen Tagen nach Frost am besten. Der Saft kann zu einem Bier fermentiert werden. Ein altes englisches Rezept für das Bier lautet wie folgt: "Zu jedem Gallon Birken-Wasser gib ein Quart Honig, gut zusammengerührt; dann koche es fast eine Stunde mit ein paar Nelken und etwas Zitronenschale, halte es gut abgeschäumt. Wenn es ausreichend gekocht und kalt geworden ist, füge drei oder vier Löffel gutes Ale hinzu, um es zum Arbeiten zu bringen...und wenn der Test sich zu setzen beginnt, fülle es in Flaschen ab . . . es ist mild und sehr harmlos in der Wirkung im Körper und schärft außerordentlich den Appetit, wenn es ante pastum getrunken wird." Junge Blätter - roh oder gekocht. Junge Kätzchen. Keine weiteren Details werden angegeben. Ein Tee wird aus den Blättern gemacht und ein anderer Tee wird aus dem ätherischen Öl in der Innenrinde gemacht.

Weitere Nutzung

Klebstoff Reisigbesen Holzkohle Kompost Farbstoff Ätherisches Öl Faser Fungizid Haar Verschiedenes Papier Pionierpflanze Politur Repellent Tannin Bedachung Imprägnierung Holz Die Rinde wird zur Herstellung von Trinkgefäßen, Kanuverkleidungen, Dachziegeln usw. verwendet. Sie ist wasserdicht, haltbar, zäh und harzig. Nur die äußere Rinde wird entfernt, dies tötet den Baum nicht. Sie lässt sich am leichtesten vom späten Frühjahr bis zum frühen Sommer entfernen. Als Pionierpflanze erobert sie leicht alte Felder, gerodetes oder abgebranntes Land und schafft geeignete Bedingungen für andere Waldbäume zur Ansiedlung. Da sie relativ kurzlebig und schattenintolerant ist, wird sie schließlich von diesen Bäumen verdrängt. Ein Teeröl wird im Frühjahr aus der weißen Rinde gewonnen. Es hat fungizide Eigenschaften und wird auch als Insektenrepellent verwendet. Es ergibt eine gute Schuhpolitur. Ein anderer Bericht besagt, dass ein ätherisches Öl aus der Rinde gewonnen wird, das "Russisches Leder" genannt wird und als Parfüm verwendet wurde. Ein Dekokt der Innenrinde wird zur Konservierung von Seilen verwendet, es enthält bis zu 16% Tannin. Ein Öl ähnlich dem Wintergrünöl (gewonnen aus Gaultheria procumbens) wird aus der Innenrinde gewonnen. Es wird medizinisch verwendet und ergibt auch einen erfrischenden Tee. Die Harzdrüsen (der Bericht sagt nicht, wo sich diese Drüsen befinden) werden zur Herstellung einer Haarlotion verwendet. Ein brauner Farbstoff wird aus der Innenrinde gewonnen. Ein Klebstoff wird aus dem Saft hergestellt. Seile können aus den Fasern der Innenrinde hergestellt werden. Diese Innenrinde kann auch in dünne Schichten getrennt und als Ersatz für geöltes Papier verwendet werden. Die jungen Zweige sind sehr flexibel und werden zur Herstellung von Schneebesen, Reisigbesen usw. verwendet. Sie werden auch beim Dachdecken und zur Herstellung von Flechtwerk verwendet. Die Blätter sind eine gute Ergänzung für den Komposthaufen und verbessern die Fermentation. Holz - weich, leicht, haltbar. Es wird für eine Vielzahl von Zwecken verwendet, einschließlich Möbel, Werkzeuggriffe, Spielzeug und Schnitzereien. Eine hochwertige Holzkohle wird aus der Rinde gewonnen. Sie wird von Künstlern, Malern usw. verwendet. Das Holz wird auch zu Zellstoff verarbeitet und zur Papierherstellung verwendet.

Verbreitung

Heimisch: Alaska, Albania, Alberta, Altay, Amur, Argentina South, Austria, Baltic States, Belarus, Belgium, British Columbia, Brussels-Capital Region, Bulgaria, Buryatiya, Central European Russia, China North-Central, China South-Central, Chita, Corse, Czechia-Slovakia, Denmark, East European Russia, Finland, Flanders, Flemish Region, France, Germany, Global, Great Britain, Greece, Hungary, Inner Mongolia, Iran, Iraq, Ireland, Irkutsk, Italy, Japan, Kamchatka, Kazakhstan, Kirgizstan, Korea, Krasnoyarsk, Krym, Kuril Is., Magadan, Manchuria, Manitoba, Mongolia, Morocco, NW. Balkan Pen., Netherlands, North America, North Caucasus, North European Russia, Northwest European Russia, Northwest Territories, Norway, Ontario, Poland, Portugal, Primorye, Qinghai, Romania, Sakhalin, Saskatchewan, Sicilia, South European Russia, Spain, Sweden, Switzerland, Tibet, Transcaucasus, Tuva, Türkiye, Ukraine, Uzbekistan, West Siberia, Yakutiya, Yukon, Área urbana de Bogotá, D.C. Jardín Botánico José Celestino Mutis – Sede central Eingeführt: AR, AU, Argentina Northeast, Colorado, Connecticut, Illinois, Massachusetts, New Hampshire, New York, New Zealand North, New Zealand South, Ohio, Oregon, Pennsylvania, Tasmania, Vermont, Washington, Wisconsin

Alternative deutsche Namen

Haenge-BirkeHänge-BirkeHängebirke
Haftungsausschluss: Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine professionelle Beratung durch Ärzte, Apotheker oder Kräuterkundige. Das Sammeln und Verwenden von Wildpflanzen geschieht auf eigene Gefahr. Verwechslungsgefahr mit giftigen Pflanzen besteht. Mehr erfahren