Eibisch-Eis
Rosa kreierte aus Eibischwurzeln ein leckeres Eibischeis, in dem die heilenden Schleimstoffe des Eibischs erhalten bleiben. Sie legen sich bei Halsschmerzen schützend über die entzündete Rachenschleimhaut. Auch der beigefügte Birkenzucker wirkt entzündungshemmend auf den Hals-Ohrenbereich.
Dieses Heil-Eis ;) schmeckt nach mehr! Vielleicht vermelden da dann die Kleinen öfters "Halsweh!", um in den Genuss der gesunden Leckerei zu kommen! ? Kein Problem, denn das Eis kann auf Vorrat portionsgerecht in Eiswürfelbehältern, zusammen mit einem starken Zahnstocker als Stiel, eingefroren werden.
Hinweise:
Auch bei dieser Leckerei auf die Tagesdosis von Eibisch und Birkenzucker achten. Sie ist mit anderen wissenswerten Infos in den Artikeln über Eibisch und Birkenzucker angegeben.
Bei Verzehr von Eibisch kann die Resorption gleichzeitig eingenommener Arzneimittel verzögert werden.
Getrocknete Eibischwurzeln und Glycerin sind in Apotheken und im Naturwarenhandel erhältlich.
- Eibischwurzel 50.00 g
- Trinkwasser 250.00 ml
- Zitronensaft 2.00 EL
- Glycerin pflanzlich 86% 1.00 EL
- Birkenzucker 50.00 g
- Himbeersirup 4.00 EL
Zubereitung
- 50.00 g Eibischwurzel — getrocknete oder 100 g frische
- 250.00 ml Trinkwasser — kaltes
- 2.00 EL Zitronensaft
- 1.00 EL Glycerin pflanzlich 86% — Apothekenqualität. Glycerin wird auch als "Glycerol" bezeichnet.
- 50.00 g Birkenzucker — = Xylitol, Xylit
- 4.00 EL Himbeersirup selbst machen
Eibischwurzel zusammen mit Wasser, Zitronensaft und Glycerin bis zum gewünschten Feinheitsgrad mixen und anschließend 2 Stunden zugedeckt stehen lassen.
Birkenzucker und Himbeersirup dazugeben.
Noch einmal durchmixen.
In Eiswürfelbehälter füllen. Für Lollis mit kräftigen Zahnstochern versehen.
3 Stunden im Tiefkühlfach frieren lassen.
Pflanzen in diesem Rezept
Haftungsausschluss: Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine professionelle Beratung durch Ärzte, Apotheker oder Kräuterkundige. Das Sammeln und Verwenden von Wildpflanzen geschieht auf eigene Gefahr. Verwechslungsgefahr mit giftigen Pflanzen besteht. Mehr erfahren