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Kräuterlikör "Artemis' Joy"

ERGIBT 1 l
Portionen
1
Kochmodus
foto: rofu · Kräuterlikör "Artemis' Joy"

'Artemis' Joy'  erfreut das Herzchakra, Solarplexus- und Sakralchakra!

 

Benannt ist dieser Digestif nach Artemis, einer olympischen Göttin. Oft wird sie, die auch zu den Mondgöttinnen zählt, als jungfräuliche Jägerin beschrieben, die allein oder begleitet von Nymphen durch die Wälder streift und an Waldquellen sich erfrischt. Das alles finden Sie in 'Artemis' Joy' !

Zutaten
1 l
  • Beifußblätter 4.00 g
  • Fichten-Jungtriebe 20.00 g
  • Eschenblätter 10.00 g
  • Himbeerblätter 10.00 g
  • Wasserminze 10.00 g
  • Walderdbeeren 70.00 g
  • Kardamomkapseln 7.00
  • Birkenzucker 3.00 EL
  • Doppelkorn 38 % 1.00 Liter

Zubereitung

01
Zubereitung
Zutaten
  • 4.00 g Beifußblätter ca. 2 cm Zweigspitze nehmen. Die jungen Blätter duften angenehm und schmecken nicht so bitter wie die älteren.
  • 20.00 g Fichten-Jungtriebe
  • 10.00 g Eschenblätter ohne ihre Blattspindel
  • 10.00 g Himbeerblätter
  • 10.00 g Wasserminze Blätter, Blüten
  • 70.00 g Walderdbeeren Früchte. Alternative: Himbeeren, auch als Tiefkühlware
  • 7.00 Kardamomkapseln grüne
  • 3.00 EL Birkenzucker Ersatz: Traubenzucker
  • 1.00 Liter Doppelkorn 38 % oder Wodka

Das Rezept ist für frische Pflanzen berechnet. Sollten Sie getrocknete verwenden, halbieren Sie bitte das Gewicht.

Die gewaschenen Pflanzen zusammen mit den angequetschten Kardamomkapseln und dem Zucker in ein Schraubglas füllen.

Den Alkohol dazugeben.

Gut verschlossen bei Zimmerwärme 2 Tage stehen lassen.

In Flaschen abfiltern und, wieder gut verschlossen, 1 Woche oder länger nachreifen lassen.

Tipp
Als Aperitif 'Artemis' Joy' mit einer Salzkaper im Glas servieren.

Pflanzen in diesem Rezept

#Johann Lafer
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⚠ Haftungsausschluss

Haftungsausschluss: Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine professionelle Beratung durch Ärzte, Apotheker oder Kräuterkundige. Das Sammeln und Verwenden von Wildpflanzen geschieht auf eigene Gefahr. Verwechslungsgefahr mit giftigen Pflanzen besteht. Mehr erfahren