Heilpflanze: harntreibend, verdauungsregelnd, Darmperistaltik fördernd

Pastinake

Pastinaca sativa subsp. sativa var. sativa

4 Fotos

Verwendete Pflanzenteile

Die Blätter eignen sich in der Küche gut zum Würzen von rohen und gekochten Speisen - Salate, Aufstriche, Suppen, Quiche, etc.

Erläuterung

In Reihen 2 cm tief säen, Abstand zwischen den Reihen: 40 cm. Keinlinge auf 10 cm vereinzeln.

Portrait

Aus dem essbaren 'Wiesenpastinak' ging die Kulturform des GARTENPASTINAKS, der 'PASTINAKE', hervor.

Sie zählte bereits bei den alten Römern zu deren Lieblings-Wurzelgemüsearten. Mit ihnen wanderte sie über die Alpen und verbreitete sich in ganz Europa. Ein besonders starkes Echo fand dieses römische Geschenk bei den Briten! Auch heute noch gilt es bei ihnen und in Amerika als klassisches Weihnachtsgemüse.

Durch ihre gute Lagerfähigkeit (kühl, luftfeucht, dunkel) lassen sie sich für den Winter bevorraten und waren bis ins 18. Jahrhundert eines der winterlichen Grundnahrungsmittel. Kartoffel und Karotten verdrängten jedoch die stattliche, helle Wurzel, die bis zu 1500 g schwer werden kann, vom Speiseplan. Erst in heutiger Zeit wurde sie wiederentdeckt und man schätzt neben ihrer unkomplizierten Verwendung ihre gehaltvollen INHALTSSTOFFE:

  • Vorteilhafte Inhaltsstoffe:
    Die Pastinakenwurzel ist reich an Stärke, Inulin und Ballaststoffen. Sie besitzt im Vergleich zu Karotten viermal so viel Eiweiß, Kalium und Vitamin C. Die Pastinake zählt wie Bohnen, Erbsen, Tomaten, Paprika und Gurken zu jenen Gemüsepflanzen, die auch bei stickstoffreicher Düngung nur wenig zur Anreicherung von Nitrat neigen.
  • Für den Menschen unter Umständen negative Inhaltsstoffe:
    Die ganze Pflanze enthält zu ihrem Schutz in ihrem ätherischen Öl Furocumarine, die, wenn sie auf die Haut gelangen und der UV-Strahlung ausgesetzt werden, verbrennungsähnliche Symptome auslösen („Photodermatitis“) und krebserregend wirken können.

 

DIE  PASTINAKE  IN  DER  KÜCHE 

Frische Pastinaken besitzen eine straffe Haut und geben auf Druck nicht nach. Farbe und Form ähnelt der Petersilienwurzel, doch schmeckt sie milder: süßlich-aromatisch, an Sellerie, Karotten und Nüssen erinnernd. Am besten schmecken die Wurzeln, die ca. 20 cm lang und oben etwa 6 cm dick sind. Pastinaken werden kühl und ungewaschen gelagert.

  • Die Wurzeln werden zu cremigen Suppen und Püree gekocht, als Beilage und zur Salatzubereitung geschmort oder gebraten, können jedoch auch gut frisch Salat untergemischt werden. In Scheiben geschnittene Pastinaken lassen sich zu aromatischen Chips frittieren.
  • Die jungen Blätter eignen sich in der Küche gut zum Würzen von rohen und gekochten Speisen – Salate, Aufstriche, Suppen, Quiche, etc.
  • Die gelben Blütendolden, sie erscheinen erst im zweiten Standjahr der Pastinake, dienen zum Verzieren von Speisen oder getrocknet für Teemischungen.
  • Die getrockneten Samen nimmt man zum Würzen diverser Speisen und als Saatgut für eine neue Pastinakengeneration.

 

DIE  PASTINAKE  IN  DER  VOLSMEDIZIN

Die SAMEN wirken harntreibend und werden als Abkochung bei Stein- und Harnblasenerkrankungen getrunken.

Die WURZEL bringt nicht nur den Darm in Schwung, sondern, wie die Volksmedizin augenzwinkernd vermerkt, darüber hinaus auch die Lipido.

 

DIE  PASTINAKE  IM  GEMÜSEGARTEN

Die Pastinake ist zweijährig und bei uns winterhart. Das heißt, sie bildet im ersten Standjahr einen Blätterschopf und die dicke, stärkehaltige Wurzel, im zweiten Standjahr einen bis zu 150 cm langen, beblätterten Blütenstiel, der die Wurzel aushungert, verholzen, Samen bilden und absterben lässt.- Wenn Sie die Wurzel essen möchten, ernten Sie sie am Ende des ersten Standjahres!

Pastinaken gedeihen in unseren Gärten problemlos, wachsen jedoch langsam und beanspruchen eine lange Kulturzeit, so dass Märzsaaten erst ab Oktober geerntet werden können.

In ihrem Anbau gleichen sie den Lagerkarotten, benötigen jedoch mehr Feuchtigkeit und kommen mit lehmigen, auch moorigen Böden gut zurecht. Trotzdem mögen sie keine Staunässe. Ihre Wurzel lässt sich leichter ernten, wenn ihre Aussaat auf Dämmen erfolgt.

Patinaken aussäen:

Achten Sie beim Kauf des Saatgutes auf Schoßfestigkeit, versprochenen reichen Ertrag und konische, glatte Wurzeln.
Patinaken gedeihen in der Fruchtfolge gut nach Zwiebeln und Lippenblütlern (viele Gewürze, Knollenziest...)  und nach einer Gründüngung mit Ackerbohnen oder Senf bzw. Phacelia

Ausgesät wird März, April in 2 cm tiefen Reihen. Abstand zur nächsten Reihe: 40 cm. Aussaat feucht halten. Die Keimung erfolgt nach ca. 3 Wochen. Anschließend werden die Keimlinge auf 10 cm in der Reihe ausgedünnt. 

TIPP: Da Pastinaken eine lange Kulturzeit benötigen, kann man den freien Platz zwischen den Reihen für eine Aussaat von Radieschen oder Mairübchen nutzen.

Pastinaken ernten und lagern:

Geerntet wird ab Oktober bis zum ersten Frost, da es mühsam ist, die Wurzeln aus gefrorenem Erdreich herauszuholen.

Eingelagert werden sie wie Kartoffel: ungewaschenen, dunkel und bei hoher Luftfeuchtigkeit, jedoch mit einer Lagertemperatur von 0° - 4° etwas kälter. Im Privathaushalt erreicht man diese Voraussetzungen am leichtesten, indem man sie in mäßig feuchtem Sand einlagert. 

Erntekalender

Blätter first spring gekocht essbar

Die Blätter eignen sich in der Küche gut zum Würzen von rohen und gekochten Speisen - Salate, Aufstriche, Suppen, Quiche, etc.

Die Blüten dienen vor allem zum Verzieren von Speisen oder getrocknet für Teemischungen.

Die Samen werden getrocknet und als Gewürz verwendet. Auch als Saatgut.

Wurzel early spring gekocht essbar

Die Wurzel kann wie Karotte verwendet werden, roh oder gekocht hat sie ein süßliches Aroma.
Die Wurzel hat einen hohen Inulingehalt, der als kalorienfreier Ballaststoff sättigend, evtl. etwas blähend wirkt.

🌿

Traditionelle Heilkunde

Zum Heilkunde-Bereich →

Wichtig: Die folgenden Angaben stammen aus der Volksmedizin und Erfahrungsheilkunde. Sie beschreiben traditionelles Wissen, stellen keine medizinische Empfehlung dar und ersetzen keine ärztliche Beratung (Details). Teile der Beschreibungen werden KI-gestützt aufbereitet und redaktionell geprüft.

Traditionell beschriebene Eigenschaften

harntreibend (Früchte) Volksheilkunde
verdauungsregelnd (Wurzel) Volksheilkunde
Darmperistaltik fördernd (Wurzel) Volksheilkunde
anaphrodisierend (Wurzel) Volksheilkunde

Inhaltsstoffe

Ballaststoffe Ballaststoff
Inulin Ballaststoff
Kalium Mineral
Vitamin C / Ascorbinsäure Vitamin
Vitamine Vitamin
Gruppen
Kohlenhydrate
Mikronährstoffe
Mineralstoffe
Polysaccharide
Proteine, Eiweiße
Sekundäre Pflanzenstoffe
Stärke
Details zu den Inhaltsstoffen
Ballaststoffe

Ballaststoffe sind weitgehend unverdauliche Nahrungsbestandteile, meist Kohlenhydrate, die vorwiegend in pflanzlichen Lebensmitteln vorkommen. Sie finden sich vor allem in Vollkorngetreide, Hülsenfrüchten, Obst, Gemüse, Nüssen und Saaten.

Inulin

Inulin ist ein Gemisch von Polysacchariden aus Fructosebausteinen mit einer Kettenlänge bis 100 Monomeren und einem endständigen Glucoserest. Es zählt zu den Fructanen.

Kalium

Kalium ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol K und der Ordnungszahl 19. Im Periodensystem steht es in der ersten Hauptgruppe bzw. der 1. IUPAC-Gruppe und zählt zu den Alkalimetallen.

Vitamin C / Ascorbinsäure

ASCORBINSÄURE, auch VITAMIN C genannt, ist ein wasserlösliches Vitamin und zählt zu den organischen Säuren. Vitamin C wird mit einer ausgewogenen Mischkost, die neben Obst und Gemüse auch Wildpflanzen und Wildbeeren (Sanddorn!) enthält, dem menschlichen Körper in ausreichendem Maße zugeführt. Kochtipp: Normalerweise sinkt der Vitamin C-Gehalt beim Einweichen, Trocknen, Kochen der Pflanzen, sowie bei der Lagerhaltung. Eine wichtige Ausnahme bilden die Kohlpflanzen: In ihnen ist Ascorbinsäure in Form von Ascorbigen A und B gebunden, sodass sie kurz gekocht mehr Vitamin C enthalten als roh!   Wirkungen der Ascorbinsäure bzw. des Vitamins C : Es ist als starkes Antioxidans wichtig für Zellschutz, Immunsystem, Bindegewebe, glatte, feste Haut, gesunde Blutgefäße. Es fördert die Aufnahme von Eisen aus pflanzlichen Lebensmitteln. Durch die Wasserlöslichkeit von Ascorbinsäure / Vitamin C wird ein Zuviel in der Regel ohne negative Folgen mit dem Urin ausgeschieden.

Vitamine

Ein Vitamin ist eine organische Verbindung, die ein Organismus nicht als Energieträger, sondern für andere lebenswichtige Funktionen benötigt, die jedoch der Stoffwechsel nicht bedarfsdeckend synthetisieren kann. Vitamine müssen mit der Nahrung aufgenommen werden, sie gehören zu den essentiellen Stoffen. Pflanzen benötigen normalerweise keine zusätzlichen Vitamine, sie können alle für sie notwendigen organischen Stoffe selbst synthetisieren.

Gruppen

Familienname

Kohlenhydrate

Kohlenhydrate bilden neben Proteinen und Lipiden in Bezug auf die Biomasse eine der drei bedeutsamsten Stoffklassen: Kohlenhydrate kommen im Stoffwechsel aller Lebewesen vor. Als Produkt der Photosynthese machen Kohlenhydrate etwa zwei Drittel der weltweiten Biomasse aus. Kohlenhydrate sind die am häufigsten vorkommende Klasse von Biomolekülen. Die Wissenschaft, die sich mit der Biologie der Kohlenhydrate und dem Kohlenhydratstoffwechsel beschäftigt, heißt Glycobiologie. Kohlenhydrate werden mit dem Suffix „-ose“ gekennzeichnet, z. B. die Polysaccharide Cellulose, Amylose, die Oligosaccharide Raffinose oder Stachyose, Disaccharide wie Saccharose oder Lactose und Monosaccharide wie Glucose und Fructose.

Mikronährstoffe

Zu den Mikronährstoffen zählen Vitamine, Mineralstoffe und Sekundäre Pflanzenstoffe (= Phytamine, Sekundärmetabolite, Phytochemicals ). Sie dienen als Cofaktor für essenzielle Enzymreaktionen, für Antioxidation, zum Aufbau von Makromolekülen, zur ganzheitlichen Gesunderhaltung. Mikronährstoffe werden dem Körper normalerweise bei ausgewogener Vollwert-Ernährung in ausreichender Menge zugeführt, besonders dann, wenn immer wieder Speisen mit Wildpflanzen verzehrt werden. Das Geschenk der Wildpflanzen an uns ist ihr Reichtum an Mikronährstoffen !

Mineralstoffe

Mineralstoffe sind lebensnotwendige, anorganische Nährstoffe, die Organismen selbst nicht herstellen können. Daher müssen sie mit der Nahrung oder über Nahrungsergänzungsmittel zugeführt werden. Die hier genannten Stoffe betreffen ausschließlich den menschlichen oder tierischen Organismus. Pflanzen, Pilze und Bakterien benötigen teilweise andere Mineralstoffe.

Polysaccharide

Polysaccharide sind Kohlenhydrate, in denen eine große Anzahl Monosaccharide (Einfachzucker) über eine glycosidische Bindung verbunden sind. Es handelt sich um Biopolymere aus mindestens elf Monosaccharideinheiten oder mit statistischer Molekülgrößenverteilung. Beispiele für Polysaccharide sind Glycogen, Stärke, Pektine, Chitin, Callose und Cellulose. Polysaccharide spielen für Pflanzen und Tiere eine wichtige Rolle als Schleimstoffe, Reservestoffe und Nährstoffe. Sie sind zum Beispiel in Getreidekörnern und Kartoffeln vorzufinden. Pflanzliche Zellwände bestehen zu über 50 % aus Cellulose und Hemicellulose, letztere ist ein Gemisch aus Polysacchariden, das eine stützende Funktion in der Zellwand übernimmt.

Proteine, Eiweiße

Proteine, Eiweiße sind aus Aminosäuren aufgebaute Moleküle, die Struktur und Funktion jeder lebenden Zelle von Pflanze, Tier und Mensch bestimmen und an zahlreichen Stoffwechselvorgängen beteiligt sind. Ein Mensch besitzt Hunderttausende verschiedener Proteine, hergestellt in den Ribosomen (zelleigne „Eiweißfabriken“) aus nur zwanzig Aminosäuren! Proteine zählen mit den Kohlenhydraten und Fetten zu den Hauptnährstoffen des Menschen. Die DGE empfiehlt Erwachsenen, täglich etwa 0,8 Gramm Protein pro Kilogramm Körpergewicht durch Mischkost zu sich nehmen. Mehr nicht, denn eine dauerhafte und übermäßige Aufnahme von Eiweißen erhöht die Konzentration der Harnsäure im Blut, was zu Gelenkserkrankungen wie Gicht oder Rheuma führen kann. Pflanzliches Eiweiß ist dem tierischen ebenbürtig und bringt durch die mitgelieferten Ballaststoffe zusätzliche Sättigungsvorteile, gesundheitliche Werte und wenig Fett. Proteine können noch mehr: Sie fungieren als Infektionsabwehr, regulieren die Ionenkonzentration in den Zellen und bestimmen so die Erregbarkeit von Nerven und Muskeln, sorgen für die Kontraktion der Muskeln … Ab einer Körpertemperatur von 41° Celsius (Fieber) beginnen die Proteine allerdings abzusterben und es besteht für den Erkrankten Lebensgefahr.

Sekundäre Pflanzenstoffe

Sekundäre Pflanzenstoffe sind eine Gruppe chemischer Verbindungen, die für die Pflanze nicht lebensnotwendig sind. Sekundäre Pflanzenstoffe gehören zu den Naturstoffen. Sie können gesundheitsfördernde Eigenschaften haben oder für den menschlichen Körper giftig wirken.

Stärke

Stärke (lateinisch amylum; früher auch Amlung, Amilum und Amidum sowie „Kraftmehl“ genannt) ist eine organische Verbindung, ein Polysaccharid mit der Formel (C6H10O5)n, das aus α-D-Glucose-Einheiten besteht. Das Makromolekül zählt daher zu den Kohlenhydraten. Tierische Organismen, der menschliche Körper und Pilze verwenden Glycogen als Kohlenhydratspeicher. Stärke ist einer der wichtigsten Reservestoffe in pflanzlichen Zellen.

Traditionelle Verwendung

Diese Angaben stammen aus Volksmedizin und Erfahrungsheilkunde. Sie beschreiben, wofür die Pflanze traditionell verwendet wurde — sie sind keine medizinische Empfehlung und ersetzen keinen Arztbesuch.

Blasenbeschwerden Volksheilkunde
Die Pastinake wird in der Volksheilkunde traditionell bei Blasenbeschwerden eingesetzt, da ihr harntreibende Eigenschaften zugeschrieben werden.
Dieser Abschnitt wurde KI-gestützt erstellt und wartet auf redaktionelle Prüfung.
Harnsteine Volksheilkunde
Aufgrund ihrer diuretischen Wirkung gilt die Pastinake volksheilkundlich als unterstützend bei der Vorbeugung und Behandlung von Harnsteinen.
Dieser Abschnitt wurde KI-gestützt erstellt und wartet auf redaktionelle Prüfung.
Verstopfung Volksheilkunde
Der hohe Ballaststoffgehalt der Pastinake macht sie in der Volksheilkunde zu einem traditionellen Mittel zur sanften Förderung der Verdauung.
Dieser Abschnitt wurde KI-gestützt erstellt und wartet auf redaktionelle Prüfung.
Durchfall Volksheilkunde
Die Pastinake wird volksheilkundlich bei Durchfall eingesetzt, da ihr adstringierende und beruhigende Eigenschaften auf den Magen-Darm-Trakt zugeschrieben werden.
Dieser Abschnitt wurde KI-gestützt erstellt und wartet auf redaktionelle Prüfung.

Hilft bei

Andere Namen

Gemüse-PastinakGermanenwurzelMoorwurzel

Merkmale

Verwendung NutzpflanzeHeilpflanzeTeepflanzeNahrungspflanzeGemüse und Salat WurzelgemüseVerzehrtauglichkeit EinfrierenGenussnahrungKochenLagernRohkoströstenNützlingspflanze Pflanzen- und SamenhandelAnbaueignungalte KulturpflanzeBauerngartenpflanzeGarten
Vorkommen HöhenstufenFlachlandGebirgeHügellandMittelgebirgeLebensraumBöschungenGärtenRuderalstellenWaldränderVerbreitungEuropa
Blütenfarbe gelb
Blütezeit Spätsommer | AugustFrühherbst | SeptemberHochsommer | Juli
Wuchsform krautige Pflanze / Staude

Aussaat & Pflege

first spring

Samen

Nachbarn im Garten

Schlechte Nachbarn:

Lade Nachbarschaftsgraph...

Rezepte mit dieser Pflanze

Steckbrief

Familie
Apiaceae
Gattung
Pastinaca
Ordnung
Apiales
Klasse
Magnoliopsida

Verbreitung

Heimisch: NO Eingeführt: NO
Haftungsausschluss: Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine professionelle Beratung durch Ärzte, Apotheker oder Kräuterkundige. Das Sammeln und Verwenden von Wildpflanzen geschieht auf eigene Gefahr. Verwechslungsgefahr mit giftigen Pflanzen besteht. Mehr erfahren