Weißer Senf
Sinapis alba L. · auch: Senf, Weißer-
Beschreibung
Die Namen der Senfarten,
deren Samen kommerziell zur Senfgewinnung verwendet werden, weisen nicht auf ihre Blütenfarbe, sondern auf die Farbe ihres Senfkornes hin: "Weißer Senf", "BraunerSenf", "Schwarzer Senf ".
Die Samen dienen zudem gemeinsam mit den Schoten als Unterscheidung zwischen Weißem und Schwarzem Senf, denn beide Kreuzblütler blühen in gelb, und zwar in Schirmtrauben.
Die Samen des Weißen Senfs veranlassten den botanischen Artnamen alba (= weiß): Sie wachsen in waagerecht vom Stängel abstehenden Schoten heran. Das Ende der Schoten bildet ein flachgedrückter Schnabel (=samenloser Schotenteil), der etwa gleich lang wie der Rest der Schote ist. Der Schnabel ist oft säbelartig gekrümmt. Die Schoten sind borstig behaart und enthalten helle Samen.
Der Schwarze Senf besitzt aufrechte, vierkantige Schötchen. In ihnen befinden sich runde, schwarz-braune Samen, die eine netzartige Oberfläche zeigen. Sie sind dunkler als die des Braunen Senfs.
SENF IN DER KÜCHE:
Nicht nur die aus Senfsamen gewonnene Senfpaste, der Senf, kann in der Küche viel verwendet werden, sondern auch die Jungtriebe, Blätter, Knospen und Blüten der Senfpflanzen lassen sich sehr gut in der Küche verwenden. Informationen dazu finden Sie hier!
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Anbau & Pflege
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Haftungsausschluss: Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine professionelle Beratung durch Ärzte, Apotheker oder Kräuterkundige. Das Sammeln und Verwenden von Wildpflanzen geschieht auf eigene Gefahr. Verwechslungsgefahr mit giftigen Pflanzen besteht. Mehr erfahren