Heilpflanze: nervenstärkend, entzündungshemmend, abschwellend

Echter Steinklee

Melilotus officinalis · auch: Steinklee, Echter-

10 Fotos

Verwendete Pflanzenteile

cumarinhaltig

Die Blätter werden intensiver in Duft und Geschmack durch das Trocknen der Pflanze, sparsam verwenden wegen Cumingehalt. Vor allem zum Aromatisieren von Speisen und Getränken geeignet.

Erläuterung

Leicht (0,5 cm) mit Erde bedecken, feucht halten.

Portrait

Steinklee im Garten: 

 

 

Steinklee, eine unkomplizierte, positive Pflanze der Wildnis, ist es wert, wieder mehr Beachtung zu finden und mit seiner langen Blütezeit (Juni bis Oktober) eine Ecke des Gartens zu schmücken!

Steinkleesamen für Ihren Garten finden Sie in der Natur und im Internethandel. Der Name „Steinklee“ zeigt bereits, wo dieser hohe Klee gerne wächst: auf steinigem, auch magerem Boden, den er als Pionierpflanze mit seiner dicken, verzweigten Pfahlwurzel für nachfolgende anspruchsvollere Pflanzen lockert. Er wird deshalb gerne als Gründüngspflanze angebaut, noch dazu, da Wühlmäuse vor seinem Cumarinduft Reißaus nehmen (sollen). Ein privater Groß-Test dazu läuft - über Resultate kann frühestens in einem Jahr hier auf Wildfind berichtet werden!

  • Für Kinder ist der Steinklee eine schöne Pflanze zum Anschauen, Angreifen, Riechen, Kosten, Beobachten, Pflücken für die Vase, Pflücken zum Verschenken, Ernten und Weiterverwenden.

 

Bereits selbst getestet und für gut gefunden wurde seine Verwendung als Gewürz:


Seine würzig-aromatischen Blätter und Blüten verleihen Käse (vor allem in der Schweiz), Brot, Limonaden, Likören und Bowlen typische Farbe und Geschmack. Die frischen Blüten duften stark nach Honig, die Blätter schmecken bitter und scharf. Sobald sie welken oder getrocknet sind, verströmen sie, ähnlich wie Waldmeister, einen feinen Heuduft, den das Cumarin, das aus Melilotin und Melilotosid, die die ganze Pflanze enthält, entsteht, bewirkt. Es ist in größeren Mengen gesundheitsgefährdend. Aus diesem Grund soll die Wurzel der Steinklees als Notnahrung nur in geringem Ausmaß gegessen werden, noch dazu, da Cumarin nur schlecht wasserlöslich ist und sich daher nur wenig auswaschen lässt. Gut löst es sich ja in Alkohol und wird deshalb als Gewürz für Bowlen verwendet: 3 g frisches Kraut pro 1 Liter Wein gelten - wie auch bei Waldmeister -  als unbedenklich.

 Für die Verwendung der Steinklees als traditionelles Genussmittel, und zwar als Beimischung zu Rauchtabak, würde allerdings noch eine Testperson gesucht werden! ;)

 

Ein schönes Beispiel, wie tief die Wurzeln volksmedizinischen Wissens zurückreichen können - oder wie die Wirkung einer Pflanze auf die Psyche von Menschen jeglichen Zeitalters erfasst wird - zeigt Folgendes:

Ein Kissen, angefüllt mit Gelbem Steinklee vertreibt mit seinem frischen Heuduft Melancholie und fördert die Schlafbereitschaft!
Dazu muss man wissen, dass der Steinklee in der griechischen Antike den neun schönen Musen geweiht war. Diese brachten den Menschen das Vergessen der Leiden und Sorgen. Bei Festen schmückten sich Frauen in Erinnerung daran mit Kränzen aus Gelbem Steinklee, dem Goldklee.
Bei den Germanen war er der Göttin Ostara, der Göttin der aufsteigenden, siegenden Sonne geweiht und ihr zu Ehren flocht man – wie im antiken Griechenland – Kränze aus Steinklee, dem Honigklee.
In Zeiten der Christianisierung wurde er als weitere Marienpflanze Maria, der neuen Eva, zugeordnet.

Heilzubereitungen (Tabletten, Tinktur, Cremes) aus Steinklee (Kraut und Blüten) zeigen gute Erfolge bei der Behandlung von Problemen durch Krampfadern, z.B. schmerzhafte und schwere Beine, juckende, geschwollene Beine, nächtliche Wadenkrämpfe. Da bei sehr hohen Dosen von Steinklee Kopfschmerzen, Benommenheit, sehr selten auch erhöhte Leberwerte auftreten können, sind, nach Rücksprache mit Arzt oder Apotheker standardisierte Medikamente angeraten. 

Erntekalender

Blätter full spring gekocht essbar

Die Blätter werden durch Trocknen intensiver in Duft und Geschmack.  Sparsam verwenden, da  cumarinhaltig. Vor allem zum Aromatisieren von Speisen und Getränken und als Arzneitee geeignet.

Blüten early summer gekocht essbar

Die Blüten werden durch Trocknen intensiver in Duft und Geschmack.  Sparsam verwenden, da  cumarinhaltig. Vor allem zum Aromatisieren von Speisen und Getränken und als Arzneitee geeignet.

Samen late summer gekocht essbar

Als Gewürz verwenden. Sparsam verwenden, da  cumarinhaltig

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Traditionelle Heilkunde

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Wichtig: Die folgenden Angaben stammen aus der Volksmedizin und Erfahrungsheilkunde. Sie beschreiben traditionelles Wissen, stellen keine medizinische Empfehlung dar und ersetzen keine ärztliche Beratung (Details). Teile der Beschreibungen werden KI-gestützt aufbereitet und redaktionell geprüft.

Zitierte Quellen für diese Pflanze

Literaturliste →
Belege:
  • 📘 Committee on Herbal Medicinal Products (HMPC), European Union herbal monograph on Melilotus officinalis (L.) Lam., herba(2018), EMA/HMPC/44166/2016
    „Traditionelle Anwendung zur Linderung von Schwere- und Spannungsgefühl in den Beinen bei leichten Durchblutungsstörungen sowie äußerlich bei kleinen Hautentzündungen."
  • 📗 Kommission E am BfArM, Monographie: Meliloti herba (Steinkleekraut)(1986), Bundesanzeiger Nr. 228

Traditionell beschriebene Eigenschaften

nervenstärkend (alle oberirdischen Teile) VolksheilkundeSchulmedizinHomöopathie
entzündungshemmend (alle oberirdischen Teile) VolksheilkundeSchulmedizinHomöopathie
abschwellend (alle oberirdischen Teile) VolksheilkundeSchulmedizinHomöopathie
insektenabweisend (alle oberirdischen Teile) Volksheilkunde

Inhaltsstoffe

Bis-Hydroxycumarine Sekundär
Cumarin Sekundär
Cumarine Sekundär
Flavonoide Sekundär
Gerbstoffe Sekundär
Polyphenole Sekundär
Saponine Sekundär
Ätherische Öle Sekundär
Mikronährstoffe
Organische Säuren
Sekundäre Pflanzenstoffe
Zimtsäure
Details zu den Inhaltsstoffen
Bis-Hydroxycumarine

Gerinnungshemmende Bis-Hydroxycumarine entstehen durch Pilzbefall bei unsachgemäßer Vergärung (Silierung) von cumarinhaltigen Gräsern (Klee) entstehen, was zum Tod der damit gefütterten Tiere führen kann.

Cumarin

Cumarin oder Kumarin ist ein natürlich vorkommender, aromatischer sekundärer Pflanzenstoff aus der Gruppe der Phenylpropanoide. Es besitzt einen angenehmen, vanille- bzw. heuartigen Geruch. Wird es in größeren Mengen eingenommen, ist es giftig. Cumarin ist die Stammverbindung der Stoffgruppe der Cumarine, die als Derivate des Cumarins dessen Strukturgerüst enthalten. Der Name Cumarin leitet sich vom ins Spanische übernommenen Tupí-Wort cumarú für den Tonkabohnenbaum ab, aus dessen Samen (Tonkabohnen) das Cumarin erstmals isoliert wurde.

Cumarine

4-Hydroxycumarine werden in der Medizin vom 4-Hydroxycumarin abgeleitete Substanzen mit blutgerinnungshemmender Wirkung genannt. Ihre Wirkung beruht auf einer Hemmung des für die Bildung von Blutgerinnungsfaktoren wichtigen Vitamin-K-Stoffwechsels. In der Medizin werden Cumarine als blutgerinnungshemmende Arzneistoffe eingesetzt (Antikoagulanzien). Darüber hinaus werden Cumarine auch als Rodentizide insbesondere zur Rattenbekämpfung genutzt.

Flavonoide

Die Flavonoide sind eine Gruppe von Naturstoffen, zu denen ein Großteil der Blütenfarbstoffe gehört. Flavonoide zählen zur Gruppe der Polyphenole. Sie leiten sich formal vom Grundkörper Flavan (2-Phenylchroman) ab: zwei aromatische Ringe, die durch einen Tetrahydropyran-Ring verbunden sind. In der Natur gibt es rund 8000 Verbindungen, deren Vielfalt durch verschiedene Oxidationsstufen im sauerstoffhaltigen Ring, unterschiedliche Substitutionen an den aromatischen Ringen und das Anhängen von Zuckern (Glykosid-Bildung) entsteht. Die Biosynthese verläuft über den Shikimisäureweg.

Gerbstoffe

Gerbstoffe sind chemische Stoffe, die zum Gerben von Tierhäuten verwendet werden. Eine abgezogene Tierhaut wird durch die Behandlung mit Gerbstoffen in Leder umgewandelt, was z. B. Fäulnis verhindert. Es gibt in der Natur vorkommende (natürliche) Gerbstoffe und künstlich hergestellte (synthetische) Gerbstoffe.

Polyphenole

Polyphenole sind chemische Verbindungen aus der Stoffgruppe der Phenole beziehungsweise Hydroxyaromaten. Es gibt in der Literatur unterschiedliche Definitionen, welche Verbindungen den Polyphenolen zugeordnet werden können. Zumeist werden natürliche, in Pflanzen vorkommende Verbindungen, die mehr als einen Phenolring enthalten, den pflanzlichen Polyphenolen zugeordnet. Vereinzelt werden auch aromatische Verbindungen, die zwei oder mehr direkt an einen aromatischen Ring gebundene Hydroxygruppen enthalten, als Polyphenole bezeichnet.

Saponine

Saponine sind Glycoside von Steroiden, Steroidalkaloiden oder Triterpenen. Sie kommen in den Wurzeln, Knollen, Blättern, Blüten und Samen höherer Pflanzen vor. Sie ergeben beim Schütteln mit Wasser oft einen seifenartigen Schaum. Saponine dienen Pflanzen wahrscheinlich als Defensivstoffe, beispielsweise gegen Pilzbefall. Der Mensch hat Saponine historisch als Expektorans verwendet.

Ätherische Öle

Ätherische Öle sind leicht flüchtige und häufig leicht entzündbare Stoffgemische, die aus verschiedenen ineinander löslichen, organischen Stoffen wie Kohlenwasserstoffen, Alkoholen, Ketonen oder Terpenen bestehen. Es handelt sich um stark riechende Stoffgemische ölartiger Konsistenz, die in Wasser schwer löslich sind und aus pflanzlichen Ausgangsstoffen stammen.

Mikronährstoffe

Zu den Mikronährstoffen zählen Vitamine, Mineralstoffe und Sekundäre Pflanzenstoffe (= Phytamine, Sekundärmetabolite, Phytochemicals ). Sie dienen als Cofaktor für essenzielle Enzymreaktionen, für Antioxidation, zum Aufbau von Makromolekülen, zur ganzheitlichen Gesunderhaltung. Mikronährstoffe werden dem Körper normalerweise bei ausgewogener Vollwert-Ernährung in ausreichender Menge zugeführt, besonders dann, wenn immer wieder Speisen mit Wildpflanzen verzehrt werden. Das Geschenk der Wildpflanzen an uns ist ihr Reichtum an Mikronährstoffen !

Organische Säuren

Organische Säuren sind chemische Verbindungen, die über eine oder mehrere funktionelle Gruppen oder andere Strukturelemente verfügen, die unter Abgabe von Protonen mit Wasser oder anderen protonierbaren Lösungsmitteln Gleichgewichtsreaktionen eingehen. Dabei entstehen die jeweiligen Anionen der betreffenden organischen Säuren und die Protonen werden im Fall von Wasser als Lösungsmittel, das als Protonenakzeptor und damit als Base reagiert, unter Bildung von Oxoniumionen H3O+, aufgenommen. Die Konzentration der Oxoniumionen in der Lösung ist dann größer als die Konzentration von Hydroxidionen, sodass die Lösung als sauer bezeichnet wird:

Sekundäre Pflanzenstoffe

Sekundäre Pflanzenstoffe sind eine Gruppe chemischer Verbindungen, die für die Pflanze nicht lebensnotwendig sind. Sekundäre Pflanzenstoffe gehören zu den Naturstoffen. Sie können gesundheitsfördernde Eigenschaften haben oder für den menschlichen Körper giftig wirken.

Zimtsäure

Zimtsäure ist ein weißer Feststoff mit charakteristischem Geruch. Zimtsäure kommt in manchen Pflanzen natürlich vor und ist ungiftig. Neben Zimtaldehyd und Eugenol ist sie ein wichtiger Bestandteil des Zimtes. Zimtsäure gehört zu den Aromaten und ist eine ungesättigte Carbonsäure mit einer trans-substituierten Kohlenstoff-Kohlenstoff-Doppelbindung in der Seitenkette. Die isomere cis-Zimtsäure (Allozimtsäure) hat nur eine geringe Bedeutung. Die Angaben in diesem Artikel beziehen sich nur auf die trans-Zimtsäure.

Traditionelle Verwendung

Diese Angaben stammen aus Volksmedizin und Erfahrungsheilkunde. Sie beschreiben, wofür die Pflanze traditionell verwendet wurde — sie sind keine medizinische Empfehlung und ersetzen keinen Arztbesuch.

Venenbeschwerden Volksheilkunde
Der Steinklee wird traditionell zur Unterstützung der Venenfunktion eingesetzt, da ihm eine durchblutungsfördernde Wirkung zugeschrieben wird.
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Schwellungen - Wassereinlagerungen Volksheilkunde
In der Volksheilkunde gilt der Steinklee als entwässernd und wird bei Ödemen und Lymphstauungen traditionell angewendet.
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Hämorrhoiden Volksheilkunde
Der Steinklee wird volksheilkundlich bei Hämorrhoiden eingesetzt, da ihm eine abschwellende und venenstärkende Wirkung nachgesagt wird.
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Prellung - Quetschung Volksheilkunde
Traditionell wird der Steinklee äußerlich bei Prellungen angewendet, um Schwellungen zu reduzieren und die Heilung zu unterstützen.
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Kopfschmerz - Migräne Homöopathie
In der Homöopathie wird Melilotus officinalis bei Kopfschmerzen und Migräne mit Hitzeempfindung eingesetzt.
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Insektenabwehr Volksheilkunde
Der intensive Duft des Steinklees wird volksheilkundlich zur natürlichen Abwehr von Insekten genutzt.
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Hilft bei

Heilrezepte

Andere Namen

HonigkleeBärenklee MottenkleeGoldkleeGelber SteinkleeMelilotenkleeYellow Melilot (engl.)

Merkmale

Verwendung NutzpflanzeGenussmittelpflanzeHeilpflanzeNahrungspflanzeKräuter und GewürzeVerzehrtauglichkeit KochenNotnahrungTrocknenNützlingspflanze Weitere Nutzung von PflanzenAnbaueignungBalkongartenBienenweideDuftpflanzeKübelbepflanzungleicht zu ziehenSchmetterlingspflanzezum Verwildern geeignetAromatherapieGenusspflanzeSymbolpflanze
Vorkommen HöhenstufenFlachlandHügellandMittelgebirgeLebensraumBöschungenRuderalstellenSchotter- und KiesflurenWegränderVerbreitungEurasienMitteleuropa
Blütenfarbe gelbweiß
Blütezeit Frühherbst | SeptemberHochsommer | JuliSpätsommer | AugustFrühsommer | Juni
Wuchsform krautige Pflanze / Staude

Aussaat & Pflege

first spring

Samen

Nachbarn im Garten

Gute Nachbarn:

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Rezepte mit dieser Pflanze

Quellen

Steckbrief

Familie
Fabaceae
Gattung
Melilotus
Ordnung
Fabales
Klasse
Magnoliopsida
Lebensform
Kraut
Habitat
Grassy fields and roadsides, avoiding acid soils.
Essbarkeit
★★☆☆☆
Heilwirkung
★★★☆☆
Licht
8/10
Feuchtigkeit
4/10
Boden
5/10
pH-Wert pH 6.5 – 8.2

Anbau & Pflege

Prefers a well-drained to dry neutral to alkaline soil in a sunny position. Prefers a clay or a saline soil. Dislikes shade. Established plants are drought tolerant. The flowers are rich in pollen making this a good bee plant. If they are cut back before flowering, the plants will grow on for at least another year before dying. The dried plant has a sweet aromatic fragrance like newly mown hay. This species has a symbiotic relationship with certain soil bacteria, these bacteria form nodules on the roots and fix atmospheric nitrogen. Some of this nitrogen is utilized by the growing plant but some can also be used by other plants growing nearby.
Vermehrung: Seed - sow spring to mid-summer in situ. Pre-soaking the seed for 12 hours in warm water will speed up the germination process, particularly in dry weather[K]. Germination will usually take place within 2 weeks.

Essbare Verwendung

Edible Parts: Flowers Leaves Root Seedpod Shoots Edible Uses: Condiment Root. Consumed as a food by the Kalmuks. Young shoots - cooked. Used like asparagus. Young leaves are eaten in salads. The leaves and seedpods are cooked as a vegetable. They are used as a flavouring. Only fresh leaves should be used, see the notes above on toxicity. The crushed dried leaves can be used as a vanilla flavouring in puddings, pastries etc. Caution is advised, see the notes above on toxicity. Flowers - raw or cooked. The flowers and seeds are used as a flavouring. The flowers also give an aromatic quality to some tisanes.

Weitere Nutzung

Green manure Repellent The leaves contain coumarin and they release the pleasant smell of newly mown hay when they are drying. The leaves are dried and used as an insect repellent, especially in order to repel moths from clothing. They can be put in pillows, mattresses etc. Poorly dried or fermented leaves produce a substance called dicoumarol. This is a potent anti-coagulant which is extremely poisonous in excess, it prevents the blood from coagulating and so it is possible to bleed to death from very small wounds. Dicoumarol is used in rat poisons. The plant can be used as a green manure, enriching the soil with nitrogen as well a providing organic matter.

Verbreitung

Heimisch: Afghanistan, Albania, Altay, Austria, Baleares, Belarus, Bulgaria, Central European Russia, Czechia-Slovakia, East European Russia, France, Germany, Greece, Gulf States, Hungary, Iran, Iraq, Italy, Kazakhstan, Kirgizstan, Krasnoyarsk, Krym, NW. Balkan Pen., North Caucasus Eingeführt: Alabama, Alaska, Alberta, Algeria, Amur, Argentina Northeast, Argentina South, Arizona, Arkansas, Baltic States, Bangladesh, Belgium, Bolivia, British Columbia, Buryatiya, California, Canary Is., Cape Provinces, Chile Central, Chile South, China North-Central, China South-Central, China Southeast, Colorado, Connecticut, Cuba, Delaware, Denmark, District of Columbia, Finland, Florida, Georgia, Great Britain, Idaho, Illinois, Indiana, Inner Mongolia, Iowa, Ireland, Irkutsk, Japan, Kamchatka, Kansas, Kentucky, Kenya, Kerguelen, Labrador, Lebanon-Syria, Libya, Louisiana, Maine, Manitoba, Maryland, Massachusetts, Mexico Central, Michigan, Minnesota, Mississippi, Missouri, Montana, Morocco, Nebraska, Netherlands, Nevada, New Brunswick, New Hampshire, New Jersey, New Mexico, New South Wales, New York, New Zealand North, New Zealand South, Newfoundland, North Carolina, North Dakota, North European Russia

Alternative deutsche Namen

Echter HonigkleeEchter SteinkleeGewöhnlicher Steinkleeechter Steinkleegelber Steinklee
Haftungsausschluss: Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine professionelle Beratung durch Ärzte, Apotheker oder Kräuterkundige. Das Sammeln und Verwenden von Wildpflanzen geschieht auf eigene Gefahr. Verwechslungsgefahr mit giftigen Pflanzen besteht. Mehr erfahren