Apfelminze

Mentha suaveolens · auch: Minze, Apfel-

4 Fotos

Beschreibung

Ihr Name ist Programm: Eine Pflanze mit rundlichen, runzeligen, duftenden Blättern, meistens mit fruchtigem, mildem Minzeduft. Doch es gibt da Unterschiede! Vor einem Kauf an der Pflanze schnuppern, eventuell ein Blatt mit den Fingern zart reiben und daran schnuppern.

Was ihr Name nicht verrät, ist ihre Größe: Gut genährt erreicht sie 80 cm, Hybridsorten sogar noch höher. 

Erläuterung

Ausläufer nehmen

Portrait

Die Rundblättrige Minze zählt zu den mentholarmen Minzen. Ihr Tee ist magenfreundlich und auch für Kinder als Haustee gut zu verwenden, besonders die Varietät „Apfelminze“.

Die Heilwirkung dieser mentholarmen Minze ist zwar schwächer als die der Pfefferminze, wird dafür aber auch von einem Reizmagen gut vertragen.


 

Pflanztipps:

Minzen sind gesunde Pflanzen mit wenigen Vorlieben, auf deren Erfüllung sie aber beharren!

  • Bis auf die Poleiminze mögen alle Minzen keine Mittagssonne.
  • Sie lieben einen feuchten, humosen Boden. Werden sie ständig zu trocken gehalten, droht Spinnmilbenbefall.
  • Vor dem Neuaustrieb vertragen sie etwas Kompost. Werden sie zu stark gedüngt, ist die Gefahr von Mehltau groß.
  • Minzen sind sehr vital. Sie vermehren sich über ihre Wurzelausläufer oberhalb und unterhalb der Erde! Deshalb in eine Gartenecke pflanzen, wo sie sich austoben können. Oder man versenkt sie, in große Plastiktöpfe mit Abzugsloch gepflanzt, in die Erde. In frei stehenden Töpfen sind Minzen nur bedingt winterhart.
  • Bei Balkonhaltung Gefäße mit Wasserbevorratung verwenden, Winterschutz geben.

Wirkungen der Minzen

In der Klostermedizin spielten Minzen immer schon eine große Rolle: Bereits Wahlafrid Strabo, ein Zeitgenosse Karl des Großen und Architekt der Klostergärten, nahm sie poesievoll in sein Gartenbuch auf. Das „Lorscher Arzneibuch“ und der „Macer floridus“ einschließlich Hildegard von Bingen schlossen sich der Huldigung der grünkräftigen Minze an. Kein Wunder, hat doch Jesus selbst die Minze, die im arabischen Raum bis heute hoch geschätzt wird, erwähnt: Matthäus 23, 23 und Lukas 11,42

Man kann sagen, sie ist eine duftende Heilpflanze für den gesamten Verdauungsprozess, körperlich und seelisch, und hält einem lästige Begleiter wie Fliegen und Bakterien vom Leib. Sie gilt als ein Bote der wahren Freundschaft und der Liebe, der auch immer wieder zum gemeinsamen Tisch eingeladen werden möchte: Ein Minzesträußchen oder ausgestreute Blätter drücken diesen Wunsch aus!


Die Heilkraft der Minzen hängt von den in ihnen enthaltenen sekundären Pflanzeninhaltsstoffen, ihren Flavonoiden, Gerbstoffen und ätherischen Ölen ab. Die mengenmäßige Beteiligung von Menthol, einem Bestandteil des ätherischen Öles von Minzen, ist dabei wirkbestimmend. Als Teepflanze können – bis auf die Poleiminze, bei der der Gehalt an giftigem Pulgeon bei weitem überwiegt – alle Minzenarten genommen werden.

Menthol wirkt in Kombination mit den übrigen Inhaltsstoffen der Minze

  • krampflösend und blähungstreibendauf den Verdauungstrakt
  • Gallenfluss und Gallensekretion anregend (deshalb nicht verwenden bei Gallenwegsverschluss, Gallenentzündung, Gallensteinen)
  • bei Überdosierung unter Umständen leberschädigend, haut- und schleimhautreizend
  • Sekretion von Magensaft fördernd (deshalb nicht bei saurem Magen und Gastritis anwenden)
  • Bronchialsekretion lösend
  • den Herzschlag erhöhend (Deshalb nicht bei Baby und Kleinkindern anwenden, vor allem nicht im Bereich von Nase und Mund. Auch nicht in der Schwangerschaft oder bei Bluthochdruck.)
  • auf Haut und Schleimhaut Kältegefühl erzeugend, ohne die Körpertemperatur zu beeinflussen
  • die Schmerzempfindlichkeit herabsetzend
  • durchblutungsfördernd
  • desinfizierend
  • Milben vertreibend
    • Menthol wirkt in der Bienenpflege gegen Milbenbefall.

Wie wird Minze angewendet?

Minzen, die heutzutage in vielen natürlichen und gärtnerischen Kreuzungen zu haben sind, können durch ihre unterschiedlichen ätherischen Öle ganz unterschiedlich duften – von intensiv minzig über zitronig, schokoladig bis kümmelig, wobei das Minzige, für das das Menthol zuständig ist, in verschiedenen Stärken mitspielt. Interessanterweise ist der Unterschied im Geschmack nicht so gewaltig wie im Geruch.

Angewendet werden Minzen, frisch oder getrocknet oder als Öl, um Speisen und Getränke zu würzen, wobei neben dem meistens herben, leicht pfeffrigen Geschmack auch der minzig frische, süße Duft eine Rolle spielt. Einzig die giftige Poleiminze mit ihrem hohen Pulegongehalt dafür nicht verwenden! Die lassen Sie blühen und erfreuen sich an den „wurligen“ Bienen, die sie besuchen werden.

  • Tipp für ein alkoholfreies, erfrischendes Sommergetränk: Eisgekühlten, mit Xylit leicht gesüßten Minzentee, dekoriert mit Minzenblatt und Bio-Zitronenscheibe genießen!

Der Duft frischer Minzen erfreut den Menschen! Nicht umsonst war die Minze bis ins 14. Jhd. außerhalb der Klostermauern ein Symbol leidenschaftlicher Liebe. Geblieben ist ihr der Platz im Kräuterbüschel, das am 15. August (Marien-Feiertag) in der Kath. Kirche geweiht und zu Hause in Stall, Wohnzimmer und Schlafzimmer als Glücksbringer platziert wird.
Dazu ein weiterer Vorschlag eines Minze-Spezialisten, um auf Minzenduft schweben zu können: „…einen Duftpfad anlegen, indem Sie möglichst viele verschiedenen Minzen beiderseits eines schmalen Weges pflanzen.“ Am besten so, dass ihnen der Rasenmäher Einhalt gebieten kann ;)
Sinnvoll ist auch eine Teichrandbepflanzung mit niedrigen Minzen wie Ackerminze, Wasserminze, Kölnischwasserminze  und Poleiminze.

Getrocknete Minzen eignen sich gut zum Räuchern.

Als Haustee zur psychischen Entspannung und Erholung eignen sich besonders mentholarme Minzenarten. Schmeckt köstlich mit selbst geernteten frischen oder getrockneten Minzeblättern. Kein Vergleich zu den üblichen Teesackerln!

Als Arzneitee trinken Erwachsene, nicht länger als 3 Wochen hindurch, 2 – 4mal täglich eine frisch zubereitete Tasse Tee:
Pro Tasse 1 Esslöffel frische oder 2 Teelöffel getrocknete mentholreiche Minze mit kochend heißem Wasser übergießen und - damit sich keine ätherischen Öle verflüchtigen - zudecken und 5 Minuten ziehen lassen. Köstliche Medizin!

  • SängerInnen, Achtung: Menthol trocknet – vorübergehend - Kehlkopf und Stimmbänder aus!

Ätherisches Minzöl und Pfefferminzöl
werden durch Wasserdampfdestillation hergestellt: Minzöl aus Kulturformen der Japanischen Ackerminze, Pfefferminzölaus mentholreichen Pfefferminzarten. Beide werden als Arzneimittel, im Wellnessbereich und bei der Herstellung von Kosmetik, Süßigkeiten, Zigaretten gerne verwendet.
Eingenommen werden Minzöl und Pfefferminzöl in geringer Dosierung: 1 – 3mal täglich 2 Tropfen auf Zucker, einem Stückchen Brot oder in etwas warmem Wasser bei Magen- und Darmblähungen, Magenkrämpfen, zur Förderung der Gallensekretion, bei Erkältungskrankheiten.
Für die äußerliche Anwendung mit etwas neutralem Öl (Jojoba-, Sonnenblumen-, Oliven- oder Kokosöl) mischen und auf die Haut oberhalb des erkrankten Organs auftragen. Siehe Warnhinweis!

  • Bei Kopfschmerzen und zur Linderung der Symptome von Erkältungen auf den Schläfen auftragen.
  • Mit Hilfe von Inhalationen (3 – 4 Tropfen in heißes Wasser geben) können festsitzender Husten gelöst und die oberen Atemwege frei gemacht werden.
  • Das Einreiben verspannter Muskelpartien mit Minzöl bewirkt Dank seiner durchblutungsfördernden, schmerzlindernden und antirheumatischen Eigenschaften eine Linderung bei Rückenschmerzen, Bandscheibenproblemen, Muskelkater und auch bei rheumatischen Beschwerden.
  • Ein paar Tropfen mit Sahne (oder etwas mehr Milch) vermischt ins warme Badewasser gegeben ist hilfreich bei den aufgezählten Beschwerden.
  • Für die Duftlampe 3 – 4 Tropfen in heißes Wasser geben: Der Duft entspannt und stärkt.
  • Minzöl mischt sich gut mit Lavendel, Zitrone, Rosmarin, Kiefer.

Damit Sie für Ihren Zweck die richtige Minze finden, sind hier etliche aufgezählt, eingeteilt nach ihrem Mentholgehalt:

  1. Mentholreiche MinzenAckerminze, Japanische Ackerminze, Pfefferminze, Thüringer Minze,Wasserminze
  2. Mentholarme MinzenGrüne MinzeMarokkanische MinzeTürkische MinzeApfelminzeMojitominze, Kärntner Minze, Orangenminze, Kölnischwasser-Minze, Erdbeerminze, Schokoladenminze, Rossminze, Poleiminze
  3. "Andere Minzen" - Neben den echten Minzen (ihr botanischer Name beginnt mit „ Mentha …“), gibt es noch andere ungiftige, duftende Heilpflanzen, die als „Minze“ bezeichnet werden, aber im botanischen Sinne keine sind.
    Sie gehören zu anderen Gattungen: MinzverbeneBergminzeFrauenminzeKatzenminze .

Andere Namen

Wohlriechende MinzeRundblättrige Minze

Merkmale

Verwendung NutzpflanzeGenussmittelpflanzeNahrungspflanzeKräuter und GewürzeVerzehrtauglichkeit EntsaftenGenussnahrungKochenTrocknenNützlingspflanze Pflanzen- und SamenhandelWeitere Nutzung von PflanzenAnbaueignungalte KulturpflanzeBauerngartenpflanzeBienenweideDuftpflanzeFeuchtbiotopGartenGartenpflanzeKübelbepflanzungleicht zu ziehenSchmetterlingspflanzeUnterpflanzungzum Verwildern geeignetGenusspflanzeSymbolpflanze
Vorkommen HöhenstufenHügellandMittelgebirgeLebensraumFeuchtwiesenGärtenUferzonenWegränderVerbreitungAsienEuropaMitteleuropaNordafrika
Blütenfarbe rosa
Blütezeit Spätsommer | AugustFrühherbst | SeptemberHochsommer | Juli
Wuchsform krautige Pflanze / Staude

Aussaat & Pflege

full spring

Jungtriebe

midsummer

alle oberirdischen Teile

Nachbarn im Garten

Gute Nachbarn:

Lade Nachbarschaftsgraph...

Rezepte mit dieser Pflanze

Steckbrief

Familie
Lamiaceae
Gattung
Mentha
Ordnung
Lamiales
Klasse
Magnoliopsida
Lebensform
Gras
Habitat
Damp ground that often dries out in summer, from sea level to 400 metres in Turkey.
Essbarkeit
★★☆☆☆
Heilwirkung
★★☆☆☆
Licht
8/10
Feuchtigkeit
8/10
Boden
6/10
pH-Wert pH 6.5 – 7

Anbau & Pflege

Landscape Uses:Border, Ground cover, Specimen. A very easily grown plant, it succeeds in most soils and situations so long as the soil is not too dry. Grows well in heavy clay soils. A sunny position is best for production of essential oils, but plants also succeed in partial shade. Often cultivated as a pot herb. There are some named varieties. The flowers have a sickly sweet smell. A very invasive plant, spreading freely at the roots. Unless you have the space to let it roam, it needs to be restrained by some means such as planting it in a container that is buried in the soil[K]. It is said to be a good companion for cabbages and tomatoes, its aromatic leaves repelling insect pests, though its aggressive root system also needs to be taken into account here. The whole plant has a mint-like aroma. The flowers are very attractive to bees and butterflies. Members of this genus are rarely if ever troubled by browsing deer. Hybridizes freely with other members of this genus. Special Features: Attractive foliage, Edible, Fragrant foliage, Not North American native, Invasive, Naturalizing, Suitable for cut flowers, Suitable for dried flowers. The plant is heat tolerant in zones 9 through 5. (Plant Hardiness Zones show how well plants withstand cold winter temperatures. Plant Heat Zones show when plants would start suffering from the heat. The Plant Heat Zone map is based on the number of "heat days" experienced in a given area where the temperature climbs to over 86 degrees F (30°C). At this temperature, many plants begin to suffer physiological damage. Heat Zones range from 1 (no heat days) to 12 (210 or more heat days). For example Heat Zone. 11-1 indicates that the plant is heat tolerant in zones 11 through 1.) For polyculture design as well as the above-ground architecture (form - tree, shrub etc. and size shown above) information on the habit and root pattern is also useful and given here if available. The plant growth habit is a runner spreading indefinitely by rhizomes or stolons [1-2]. The root pattern is rhizomatous with underground stems sending roots and shoots along their length [1-2]. The root pattern is stoloniferous rooting from creeping stems above the ground [1-2]. Mint leaves can be harvested throughout the growing season, from spring to autumn, but they are best harvested just before flowering for optimal flavor. Mint typically flowers from late spring to early summer. It is a fast-growing plant that often establishes itself quickly and spreads aggressively, making it suitable for quick ground cover in gardens. Mint species are generally self-fertile.
Vermehrung: Seed - sow spring in a cold frame. Germination is usually fairly quick. Prick out the seedlings into individual pots when they are large enough to handle and plant them out in the summer. Mentha species are very prone to hybridisation and so the seed cannot be relied on to breed true. Even without hybridisation, seedlings will not be uniform and so the content of medicinal oils etc will vary. When growing plants with a particular aroma it is best to propagate them by division[K]. Division can be easily carried out at almost any time of the year, though it is probably best done in the spring or autumn to allow the plant to establish more quickly. Virtually any part of the root is capable of growing into a new plant. Larger divisions can be planted out direct into their permanent positions. However, for maximum increase it is possible to divide the roots up into sections no more than 3cm long and pot these up in light shade in a cold frame. They will quickly become established and can be planted out in the summer.

Essbare Verwendung

Edible Parts: Leaves Edible Uses: Condiment Tea Leaves - raw or cooked as a potherb. Used as a flavouring in salads or cooked foods. The leaves have a similar flavour to spearmint, and are considered to be superior in flavour to that species but are also hairy, which makes them less suitable for garnishing. A herb tea is made from the leaves.

Weitere Nutzung

Essential Repellent Strewing Agroforestry uses: Mint can be used as a ground cover, helping to suppress weeds and prevent soil erosion. Its strong aroma can also help deter pests. An essential oil is obtained from the whole plant. Rats and mice intensely dislike the smell of mint. The plant was therefore used in homes as a strewing herb and has also been spread in granaries to keep the rodents off the grain. 1. Nectary - Flowers rich in nectar and pollen: Yes – Mint species produce small flowers rich in nectar, attracting pollinators, including bees and butterflies. 2. Wildlife - Food (Fruit, Seeds, Leaf litter, Shelter, Nesting, Roosting): Yes – The leaves of mint are edible and can be used as food for both humans and some wildlife. While mint plants do not typically provide nesting sites, their dense foliage can offer some shelter. 3. Invertebrate Shelter (Overwintering sites, Leaf litter, Groundcover): Yes – Mint can provide habitat for invertebrates, and its foliage contributes to leaf litter. Mint species can spread and act as ground cover, which can help create a suitable environment for beneficial insects. 4. Pest Confuser (Smell): Yes – Mint has a strong aroma that can help deter certain pests, making it beneficial in companion planting and pest management strategies.

Verbreitung

Heimisch: Algeria, Antofagasta Region |Atacama Region |Coquimbo Region |Valparaíso Region |Metropolitana Region |O'Higgins Region |Maule Region |Biobío Region |Araucanía Region |Los Lagos Region |Aysén Region |Region of Magallanes and Antártica Chilena |Los Ríos Region, Armenia | Montería | Manizales, Azores, BR, Baleares, Belgium, Brussels-Capital Region, Bulgaria, Canary Is., Corse, East Aegean Is., England (SW-England, SW-Wales, Isle of Man [I], Scotland [I], Outer Hebrides [I], Orkney Isl. [I], Isles of Scilly [I]); Ireland [I] (Ireland [I], Northern Ireland [I]); Denmark [I]; Sweden [I]; Netherlands; Belgium; Luxembourg; Germany (Baden-Württemberg, Hessen, Hamburg [I], Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein [I], Saarland, Sachsen-Anhalt); Switzerland; Austria [I]; Poland [I]; Portugal; Spain; Andorra; Gibraltar; Baleares; France; Channel Isl. [I] (Guernsey [I], Jersey [I]); Corsica; Sardinia; Italy; Sicily; Croatia; Montenegro; Serbia; Kosovo; North Macedonia; Romania [I]; European Turkey; Greece (scattered mainland); European Russia; Morocco; Algeria; Tunisia; Azores (Santa Maria Isl., Sao Miguel Isl., Terceira, Graciosa, Sao Jorge, Pico, Faial, Flores Isl., Corvo Isl.); Madeira (Madeira Isl.); Canary Isl. (Fuerteventura, Gran Canaria, Tenerife, La Gomera); Mauritius [I]; La Réunion [I]; East Aegaean Isl. (Chios, Kos, Tilos, Rhodos); Turkey (Inner Anatolia, N-Anatolia, NW-Anatolia: Bithynia, SW-Anatolia, W-Anatolia); China [I]; India [c]; Australia [I] (Western Australia [I]); New Zealand [I]; Chatham Isl. [I]; Hawaii [I] (Oahu [I], Hawaii Isl. [I]); USA [I] (Alabama [I], Arizona [I], California [I], Connecticut [I], Delaware [I], Florida [I], Illinois [I], Indiana [I], Kentucky [I], Louisiana [I], Massachusetts [I], Maine [I], Michigan [I], North Carolina [I], New Jersey [I], New Mexico [I], New York [I], Ohio [I], Oregon [I], Pennsylvania [I], South Carolina [I], Texas [I], Washington State [I]); Colombia [I]; Ecuador [I]; Brazil [I]; Chile [I] (Antofagasta [I], Atacama [I], Valparaíso [I], Metropolitana de Santiago [I], O'Higgins [I], Ñuble [I], Biobío [I], Araucanía [I], Los Rios [I], Los Lagos [I]); Juan Fdz. Isl. [I], Flemish Region, France, Germany, Global, Great Britain, Greece, Italy, Madeira, Morocco, Netherlands, North America, Oceania, Portugal, Sardegna, Sicilia, Spain, Sucre, Switzerland, Tunisia, Türkiye, Türkiye-in-Europe, Walloon Region Eingeführt: AL, AT, AU, Alabama, Arizona, Austria, BR, Belarus, Belgium, Bogotá, British Columbia, CA, California, Central European Russia, Chile North, Colombia, Comoros, Connecticut, Czechia-Slovakia, Delaware, Denmark, Florida, Galápagos Islands, Illinois, Indiana, Ireland, Juan Fernandez Islands, Louisiana, Maine, Maryland, Massachusetts, Mexico Central, Mexico Southwest, Michigan, NW. Balkan Pen., New Jersey, New Mexico, New York, New Zealand North, New Zealand South, North Carolina, Nova Scotia, Ohio, Ontario, Oregon, Pennsylvania, Poland, Quebec, Romania, South Carolina, Sweden, Texas, Washington, West Siberia

Alternative deutsche Namen

ApfelminzeRundblaettrige MinzeRundblatt-MinzeRundblättrige Minzerundblättrige Minze
Haftungsausschluss: Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine professionelle Beratung durch Ärzte, Apotheker oder Kräuterkundige. Das Sammeln und Verwenden von Wildpflanzen geschieht auf eigene Gefahr. Verwechslungsgefahr mit giftigen Pflanzen besteht. Mehr erfahren