Heilpflanze: schleimlösend, verdauungsfördernd, entblähend

Grüne Minze

Mentha spicata · auch: Minze, Grüne-

13 Fotos

Beschreibung

Der Grünen Minze wird nachgesagt, dass sie das Herz beflügle und den Solarplexus stärke. Sie ist seit alters her eine duftende, würzig wohltuende Heilpflanze für den gesamten Verdauungsprozess. Auf körperlicher und seelischen Ebene.

Bereits Dioskurides beschrieb die Grüne Minze, denn die Pfefferminze, ein natürlicher Bastard der Grünen Minze, existierte in der Antike noch nicht. Er nennt sie, die Urmutter zahlreicher Minzearten – ähnlich wie sie heute in Griechenland, wo sie als  d i e  Minze immer noch als Würz-, Heil- und Duftpflanze viel verwendet wird, genannt wird - „Hedýosmon“, das Wohlriechende. Auch „Mintha“ und „Makitho“ (Mojitominze!) nennt er sie.

Minzen neigten immer schon dazu, Variationen entstehen zu lassen. Neben dem Duft wird ihr wohl diese Eigenschaft den Ruf eines Aphrodisiakums eingetragen haben! Auch bei Dioskurides  : „Er (der Hedysomos = die Grüne Minze) tötet ferner die runden Würmer, reizt zum Liebesgenuss, bringt das Schlucken, den Brechreiz und die Cholera zur Ruhe, wenn zwei bis drei Reiser (Zweige) davon mit saurem Granatensaft (Granatapfelsaft) genommen werden.  Mit Graupen umgeschlagen (Anm.: Dinkel mit ungelöschtem Kalk und Sand gemörsert.) zerteilt er Abszesse; auf die Stirn gelegt lindert er Kopfschmerzen, besänftigt geschwollene und (von Milch) strotzende Brüste… der (Minzen-) Saft mit Honigmet stillt Ohrenschmerzen, den Weibern aber vor dem Beischlaf im Zäpfchen eingelegt, behindert er die Empfängnis …  Überhaupt ist er dem Magen zuträglich und eine gute Würze.“

 

Die Grüne Minze und ihre Varietäten  blühen während des Sommers je nach Sorte in Lila, Weiß oder Pink. Sie zählen weltweit zu den beliebtesten Minzen, z.B. Englische Grüne Minze, Spearmint-Minze, Mojito-Minze, Türkische Minze (Naneminze),  Marokkanische Minze (Nanaminze, Hugo-Minze),  Erdbeer-, Schokolade-Minze …

  • Die Grüne Mine ("Krauseminze") und ihre Varietäten enthalten im Gegensatz zu Pfefferminze und Ackerminze nur wenig Menthol, sondern viel duftendes Carvon (im ätherischen Öl bis zu 60%).
     
  • Ihr ätherisches Öl ist unter den Namen "Krauseminzeöl", "Spearmint Öl", "Nanaminze Öl" und "Grüne Minze Öl" im Handel.
    • ​Anwendungen des ätherischen Öls:
      • Als Raumbeduftung wirkt es luftdesinfizierend, anregend, aber auch befreiend und stresslösend. Ideal in Erkältungszeiten, Schutz vor Burnout in Stresszeiten.
      • Wenige Tropfen des Öls direkt auf die Schläfen und auf die Innenseite der Handgelenke aufgetragen oder auf einem Taschentuch erschnüffelt, wirken auf Kopfebene entspannend, beruhigend und ordnend. Hilfreich bei Kopfschmerzen, Migräne und Nervösität!  
      • Tropfenweise eingenommen wirkt es verdauungsanregend, vor allem anregend auf die Galle und entkrampfend bei Magenkrämpfen, Magenblähungen, Darmblähungen. Kann auch indifferente Übelkeit beheben. 
    • Beim Kauf erkennt man die Gruppe der Grünen Minzen neben ihrem Aussehen und typischem Duft an dem Wort „spicata“, das Teil ihrer botanischen Bezeichnung („Spicata-Minzen“) und auf dem Etikett vermerkt ist. 

Erläuterung

Ausläufer nehmen

Portrait

Die Namen der Grünen Minze verraten viel über ihre Eigenschaften:

 Grüne Minze“ „Mentha viridis“: Sie trägt auf grünen, vierkantigen Stängeln, deren Kanten eine feine braune Längslinie ziert, sattgrüne Blätter. Sie ergeben, besonders wenn man sie frisch verwendet, einen grünen Minztee mit wenig Menthol. Dieser milde Tee schmeckt auch Kindern gut.  Aus der Grünen Minze wird ein grün-gelbes ätherische Öl destilliert, das durch seinen äußerst geringen Gehalt an Menthol auch in der Kinderheilkunde verwendet wird.    

Krauseminze“, „Mentha crispata“: Ihre grünen Blätter sind mehr oder weniger gekraust.

Ährenminze“, „Krause Ährige Minze“, „Spearmint“, „Mentha spicata“: Die Grüne Minze zählt zur Gruppe der Ährenminzen. Die Form ihres hellvioletten Blütenstandes ähnelt einer Kornähre bzw. einem Speer (engl. spear, lat. spica)

 

Ihr Gattungsname „Minze“, lat. „Mentha“, erinnert an „Minthe“:

 

Minthe


Vor langer Zeit lebte eine wunderschöne, unschuldige Nymphe namens Minthe. Eine Fluss-Nymphe, die mit ihren Gespielinnen durch die heimatlichen Fluten tauchte, zwischen den Weiden tanzte und gerne singend und summend auf einem sonnengewärmten Stein saß, bis … ja, bis Hades, der Gott der Unterwelt, der schon damals Persephone, die holde Tochter seiner Schwester Demeter raubte und in seine Unterwelt zerrte und … naja, schlussendlich wurde sie seine Gemahlin … also, bis Hades, durch die Gewässer, die ja unterirdisch miteinander verbunden sind, auf Minthe aufmerksam gemacht, durch den Styx sich pirschte, auftauchte und sich an die ahnungslose Minthe heranmachte. - Leider ahnte seine holde Persephone umso mehr! Rasend vor Eifersucht stürzte sie sich auf die Nymphe und - zerriss sie. - Ja,   s i e,  die Unschuldige. Nicht den Hades, den untreu sein Wollenden.
Der war todtraurig: Kein Vergnügen, keine Minthe, arme Minthe. Ehemals duftende, fröhliche Minthe. – Doch, die Götter vermögen viel (nicht alles):
Wie er so sehnsuchtsvoll (reuevoll?) vor sich hinjammerte, wuchsen aus den am Fluss verstreuten Leichenteilen „seiner“ Minthe zarte Wurzeln, die einander suchten, und zarte Halme mit wunderbar duftenden Blättern und blassen Blüten sprossen empor, Richtung Hades. Minthe! Wie sich da sein Herz freute!

Irgendwie ahnten die alten Griechinnen und Griechen die Geschichte. Sie lehrten ihre Kinder, diese grüne Pflanze, mit der sie viele ihrer Speisen würzten, gut mit Wasser zu versorgen und legten fortan ihren Verstorbenen ein Büschel Minzen in den Sarg: Da steckt Lebenskraft drin! Und Hades wird durch duftende Minze gnädig gestimmt. Wer weiß schon Genaues …  

 

Grüne Minzen werden vielfältig verwendet:

 

Der Duft der Minze, der auch nach dem Trocknen erhalten bleibt, erfreut nicht nur die Götter, sondern auch den Menschen (oder umgekehrt ;)! Nicht umsonst war die Minze bis ins 14. Jhd. ein Symbol leidenschaftlicher Liebe. Geblieben ist ihr der Platz im Kräuterbüschel, das am 15. August (Marien-Feiertag) in der Kath. Kirche geweiht und zu Hause in Stall, Wohnzimmer und Schlafzimmer als Glücksbringer platziert wird. Mancherorts wird es, auch wenn es längst getrocknet ist, dem / der Verstorbenen in den Sarg gelegt. Immer noch ein schönes Zeichen!

 

Schon längst wird nicht nur aus Japanminze, sondern auch aus der Grünen Minze ätherisches Öl destilliert, mit viel Duft und wenig Menthol!  Seit den fünfziger Jahren wird in den USA damit ein Kaugummi aromatisiert, den Sie wahrscheinlich kennen. Man gab ihm den Namen der Aroma und Duft liefernden Pflanze: „Spearmint“. Sein Verkaufserfolg veranlasste weitere Süßwarenhersteller, Kosmetik- und Putzmittelindustrie Produkte mit dem Öl der Grünen Minze zu versetzen. Leider meistens nicht mit naturreinem.

  • Das ätherische Öl der Grünen Minze bei Spannungskopfschmerz, Verkühlung und zur allgemeinen Regeneration auf den Schläfen und unterhalb des Kehlkopfes auftragen.
  • Es vertreibt (vorübergehend) die Müdigkeit, die sich beim Autofahren einstellen kann.
  • Bei Kleinkindern nicht in der Nähe der Nase anwenden.
  • Wellness: Grüne-Minze-Öl zusammen mit etwas Sahne oder Milch zum Badewasser geben.

 

Eine Bereicherung sind Minzen auch für die Blumenvase. Nebenbei halten sie den gesamten Wiesenblumenstrauß länger frisch.

 

Da der Duft getrockneter Minzen beim Räuchern gut „rüberkommt“, wird die Grüne Minze auch dazu gerne verwendet.

 

In Speisen und Getränken machen sich Grüne Minzen und ihre Abkömmlinge neben ihrem charakteristischen Duft durch ihren würzig-aromatischen, leicht kümmeligen Geschmack bemerkbar. Sie sind in der griechischen, türkischen, arabischen Küche, für den Lammbraten, die Minzsauce und Erbsengerichte der englischen Küche – und für die österreichischen  Kärntner Kasnudeln - unabkömmlich! Die Minzen werden dafür am liebsten frisch verwendet.

Grüne Minzen ergeben einen wunderbaren Haustee zur psychischen Entspannung und Erholung! Der daraus gebrühte intensivere Arzneitee hilft gegen verkrampfte Verdauung und bei Appetitlosigkeit. Jede Grüne Minze kann für die Zubereitung des bekannten Marokkanischen Tees verwendet werden.

 

Pflanztipps:

Minzen sind gesunde Pflanzen mit wenigen Vorlieben, auf deren Erfüllung sie aber beharren!

  • Bis auf die Poleiminze mögen alle Minzen keine Mittagssonne.
  • Sie lieben einen feuchten, humosen Boden. Werden sie ständig zu trocken gehalten, droht Spinnmilbenbefall.
  • Vor dem Neuaustrieb vertragen sie etwas Kompost. Werden sie zu stark gedüngt, ist die Gefahr von Mehltau groß.
  • Minzen sind sehr vital. Manche vermehren sich durch Samen, alle vermehren sich über ihre Wurzelausläufer oberhalb und unterhalb der Erde! Deshalb in eine Gartenecke pflanzen, wo sie sich austoben können.
    Dazu ein Vorschlag eines Minze-Spezialisten: „…Einen Duftpfad anlegen, indem Sie möglichst viele verschiedenen Minzen beiderseits eines schmalen Weges pflanzen.“ Am besten so, dass ihnen der Rasenmäher Einhalt gebieten kann ;)
    Oder man versenkt sie, in große Plastiktöpfe mit Abzugsloch gepflanzt, in die Erde. In frei stehenden Töpfen sind Minzen nur bedingt winterhart.
  • Bei Balkonhaltung Gefäße mit Wasserbevorratung verwenden oder fleißig gießen, Winterschutz um den Topf herum geben und einige Fichtenzweige o. ä. auf den Topf legen.

 

Eine kleine Auswahl an Minzen:

  1. Mentholreiche Minzen: AckerminzeJapanische AckerminzePfefferminzeThüringer Minze, Wasserminze
  2. Mentholarme Minzen: Grüne MinzeMarokkanische MinzeTürkische MinzeApfelminzeMojitominzeKärntner Minze, Orangenminze, Kölnischwasser-Minze, Erdbeerminze, Schokoladenminze, RossminzePoleiminze
  3. "Andere Minzen"
    Neben den echten Minzen (ihr botanischer Name beginnt mit „ Mentha …“), gibt es noch andere ungiftige, duftende Heilpflanzen, die als „Minze“ bezeichnet werden, aber im botanischen Sinne keine sind. Sie gehören zu anderen Gattungen: MinzverbeneBergminzeFrauenminzeKatzenminze.
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Traditionelle Heilkunde

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Wichtig: Die folgenden Angaben stammen aus der Volksmedizin und Erfahrungsheilkunde. Sie beschreiben traditionelles Wissen, stellen keine medizinische Empfehlung dar und ersetzen keine ärztliche Beratung (Details). Teile der Beschreibungen werden KI-gestützt aufbereitet und redaktionell geprüft.

Traditionell beschriebene Eigenschaften

schleimlösend (Blätter) Volksheilkunde
verdauungsfördernd (Blätter) VolksheilkundeTCMHildegardmedizin
entblähend (Blätter) VolksheilkundeTCMHildegardmedizin
gallenwirksam (Blätter) VolksheilkundeTCM
schmerzlindernd (Blätter) Volksheilkunde
durchblutungsfördernd (Blätter) Volksheilkunde
antibakteriell VolksheilkundeHildegardmedizin
konzentrationssteigernd (Blätter) Volksheilkunde
stimmungsausgleichend (Blätter) Volksheilkunde

Inhaltsstoffe

Carotinoide Sekundär
Carvon Sekundär
Chlorophyll Sekundär
Flavonoide Sekundär
Gerbstoffe Sekundär
Limonen Sekundär
Phenolsäuren Sekundär
Polyphenole Sekundär
Ätherische Öle Sekundär
Organische Säuren
Rosmarinsäure
Details zu den Inhaltsstoffen
Carotinoide

Als Carotinoide, auch Karotinoide, wird eine umfangreiche Klasse natürlich vorkommender fettlöslicher Pigmente (Lipochrome) bezeichnet, denen chemisch als Grundgerüst ein Tetraterpen gemeinsam ist.

Carvon

Carvon ist ein monocyclisches Monoterpen-Keton und Bestandteil von ätherischen Ölen.

Chlorophyll

Chlorophylle oder Blattgrün bezeichnet eine Klasse natürlicher Farbstoffe, die von Organismen gebildet werden, die Photosynthese betreiben. Insbesondere Pflanzen erlangen ihre grüne Farbe durch Chlorophylle.

Flavonoide

Die Flavonoide sind eine Gruppe von Naturstoffen, zu denen ein Großteil der Blütenfarbstoffe gehört. Flavonoide zählen zur Gruppe der Polyphenole. Sie leiten sich formal vom Grundkörper Flavan (2-Phenylchroman) ab: zwei aromatische Ringe, die durch einen Tetrahydropyran-Ring verbunden sind. In der Natur gibt es rund 8000 Verbindungen, deren Vielfalt durch verschiedene Oxidationsstufen im sauerstoffhaltigen Ring, unterschiedliche Substitutionen an den aromatischen Ringen und das Anhängen von Zuckern (Glykosid-Bildung) entsteht. Die Biosynthese verläuft über den Shikimisäureweg.

Gerbstoffe

Gerbstoffe sind chemische Stoffe, die zum Gerben von Tierhäuten verwendet werden. Eine abgezogene Tierhaut wird durch die Behandlung mit Gerbstoffen in Leder umgewandelt, was z. B. Fäulnis verhindert. Es gibt in der Natur vorkommende (natürliche) Gerbstoffe und künstlich hergestellte (synthetische) Gerbstoffe.

Limonen

Limonen [limoˈneːn] ist ein Naturstoff aus der Gruppe der Terpene.

Phenolsäuren

Phenolsäuren (Phenolcarbonsäuren) sind aromatische chemische Verbindungen, wichtige Gruppen sind die Hydroxybenzoesäuren und Hydroxyzimtsäuren. Damit sind sie Phenole und aufgrund ihrer Carboxygruppe auch Carbonsäuren.

Polyphenole

Polyphenole sind chemische Verbindungen aus der Stoffgruppe der Phenole beziehungsweise Hydroxyaromaten. Es gibt in der Literatur unterschiedliche Definitionen, welche Verbindungen den Polyphenolen zugeordnet werden können. Zumeist werden natürliche, in Pflanzen vorkommende Verbindungen, die mehr als einen Phenolring enthalten, den pflanzlichen Polyphenolen zugeordnet. Vereinzelt werden auch aromatische Verbindungen, die zwei oder mehr direkt an einen aromatischen Ring gebundene Hydroxygruppen enthalten, als Polyphenole bezeichnet.

Ätherische Öle

Ätherische Öle sind leicht flüchtige und häufig leicht entzündbare Stoffgemische, die aus verschiedenen ineinander löslichen, organischen Stoffen wie Kohlenwasserstoffen, Alkoholen, Ketonen oder Terpenen bestehen. Es handelt sich um stark riechende Stoffgemische ölartiger Konsistenz, die in Wasser schwer löslich sind und aus pflanzlichen Ausgangsstoffen stammen.

Organische Säuren

Organische Säuren sind chemische Verbindungen, die über eine oder mehrere funktionelle Gruppen oder andere Strukturelemente verfügen, die unter Abgabe von Protonen mit Wasser oder anderen protonierbaren Lösungsmitteln Gleichgewichtsreaktionen eingehen. Dabei entstehen die jeweiligen Anionen der betreffenden organischen Säuren und die Protonen werden im Fall von Wasser als Lösungsmittel, das als Protonenakzeptor und damit als Base reagiert, unter Bildung von Oxoniumionen H3O+, aufgenommen. Die Konzentration der Oxoniumionen in der Lösung ist dann größer als die Konzentration von Hydroxidionen, sodass die Lösung als sauer bezeichnet wird:

Rosmarinsäure

Rosmarinsäure ist der Trivialname einer im Pflanzenreich weit verbreiteten Phenylacrylsäure. Chemisch gesehen ist es der Ester der Kaffeesäure mit 3-(3,4-Dihydroxyphenyl)-milchsäure.

Traditionelle Verwendung

Diese Angaben stammen aus Volksmedizin und Erfahrungsheilkunde. Sie beschreiben, wofür die Pflanze traditionell verwendet wurde — sie sind keine medizinische Empfehlung und ersetzen keinen Arztbesuch.

Erkältung Volksheilkunde
Grüne Minze wird traditionell bei Erkältungen eingesetzt, da ihr ätherisches Öl schleimlösend wirken soll und die Atemwege unterstützen kann.
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Verdauungsbeschwerden Volksheilkunde
In der Volksheilkunde gilt Grüne Minze als bewährtes Mittel zur Unterstützung der Verdauung, da sie die Magensekretion anregen soll.
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Magensäuremangel Volksheilkunde
Grüne Minze wird traditionell bei Magensäuremangel verwendet, da sie die Magensekretion anregen und damit die Verdauung fördern soll.
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Gallenbeschwerden Volksheilkunde
Die Pflanze gilt in der Volksheilkunde als cholagog und wird traditionell zur Unterstützung der Gallenfunktion und des Gallenflusses eingesetzt.
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Völlegefühl Volksheilkunde
Grüne Minze wird bei Völlegefühl traditionell verwendet, da ihre krampflösenden und verdauungsfördernden Eigenschaften Beschwerden lindern sollen.
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Blähungen - Erwachsene Volksheilkunde
In der Volksheilkunde wird Grüne Minze bei Blähungen eingesetzt, da ihr ätherisches Öl karminativ wirken und Gasbildung reduzieren soll.
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Blähungen-Bauchschmerzen - Kinder Volksheilkunde
Grüne Minze gilt in der Volksheilkunde als sanftes Mittel bei Blähungen und Bauchschmerzen bei Kindern, da sie krampflösend wirken soll.
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Magenkrampf Volksheilkunde
Die Pflanze wird traditionell bei Magenkrämpfen verwendet, da ihre spasmolytischen Eigenschaften Verspannungen der Magenmuskulatur lösen sollen.
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Übelkeit Volksheilkunde
Grüne Minze wird in der Volksheilkunde bei Übelkeit eingesetzt, da sie beruhigend auf den Magen wirken und Brechreiz lindern soll.
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Rheumatische Beschwerden Volksheilkunde
In der Volksheilkunde wird Grüne Minze bei rheumatischen Beschwerden verwendet, da ihr ätherisches Öl wärmend und durchblutungsfördernd wirken soll.
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Muskelschmerzen Volksheilkunde
Grüne Minze gilt traditionell als hilfreich bei Muskelschmerzen, da ihre durchblutungsfördernden Eigenschaften Verspannungen lockern sollen.
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Insektenstich Volksheilkunde
Die Pflanze wird volksheilkundlich bei Insektenstichen verwendet, da sie kühlend wirken und Juckreiz sowie Schwellungen lindern soll.
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Kopfschmerz - Spannungskopfschmerz Volksheilkunde
Die Pflanze gilt in der Volksheilkunde als hilfreich bei Spannungskopfschmerzen, da sie entspannend wirken und Verspannungen lösen soll.
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Wetterfühligkeit Volksheilkunde
Grüne Minze wird traditionell bei Wetterfühligkeit verwendet, da ihre durchblutungsfördernden Eigenschaften Beschwerden bei Wetterumschwüngen lindern sollen.
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Zerknülltes Minzenblatt auflegen

Hilft bei

Andere Namen

KrauseminzeSpearmint Mentha viridisMentha crispata Mentha balsameaMentha romana Dyósmos

Merkmale

Verwendung NutzpflanzeHeilpflanzeNahrungspflanzeKräuter und GewürzeVerzehrtauglichkeit GenussnahrungKochenLagernNotnahrungTrocknenNützlingspflanze Technische NutzungKosmetikWeitere Nutzung von PflanzenAnbaueignungalte KulturpflanzeBalkongartenBauerngartenpflanzeBienenweideDuftpflanzeFeuchtbiotopGartenGartenpflanzeKübelbepflanzungleicht zu ziehenzum Verwildern geeignetAromatherapieGenusspflanzePsychoaktivRäucherpflanzeSymbolpflanzeWellnessZierpflanze
Vorkommen HügellandMittelgebirgeLebensraumAuwälderFeuchtwiesenFluss- und BachuferGärtenVerbreitungEurasienMitteleuropaNordafrika
Blütenfarbe rosa
Wuchsform krautige Pflanze / Staude

Aussaat & Pflege

full spring

Jungpflanzen

midsummer

alle oberirdischen Teile

early autumn

alle oberirdischen Teile

early spring

Boden

late autumn

Boden

Rezepte mit dieser Pflanze

Steckbrief

Familie
Lamiaceae
Gattung
Mentha
Ordnung
Lamiales
Klasse
Magnoliopsida
Lebensform
Gras
Habitat
Roadsides and waste places, usually in damp soils and sunny positions.
Essbarkeit
★★★★☆
Heilwirkung
★★★☆☆
Licht
7/10
Feuchtigkeit
8/10
Boden
6/10
pH-Wert pH 6.5 – 7

Anbau & Pflege

A very easily grown plant, it succeeds in most soils and situations so long as the soil is not too dry. Grows well in heavy clay soils. A sunny position is best for production of essential oils, but it also succeeds in partial shade. Prefers partial shade and a slightly acid soil. Often grown as a culinary herb in the herb garden, spearmint is also commercially cultivated for its essential oil, the yields are about 3.5 to 4.5 kilos per tonne of leaves. There are some named varieties. Most mints have fairly aggressive spreading roots and, unless you have the space to let them roam, they need to be restrained by some means such as planting them in containers that are buried in the soil[K]. Hybridizes freely with other members of this genus. The whole plant has a strong spearmint smell. The flowers are very attractive to bees and butterflies. A good companion plant for growing near cabbages and tomatoes, helping to keep them free of insect pests. Members of this genus are rarely if ever troubled by browsing deer. The plant is heat tolerant in zones 7 through 1. (Plant Hardiness Zones show how well plants withstand cold winter temperatures. Plant Heat Zones show when plants would start suffering from the heat. The Plant Heat Zone map is based on the number of "heat days" experienced in a given area where the temperature climbs to over 86 degrees F (30°C). At this temperature, many plants begin to suffer physiological damage. Heat Zones range from 1 (no heat days) to 12 (210 or more heat days). For example Heat Zone. 11-1 indicates that the plant is heat tolerant in zones 11 through 1.) For polyculture design as well as the above-ground architecture (form - tree, shrub etc. and size shown above) information on the habit and root pattern is also useful and given here if available. The plant growth habit is a runner spreading indefinitely by rhizomes or stolons [1-2]. The root pattern is rhizomatous with underground stems sending roots and shoots along their length [1-2]. The root pattern is stoloniferous rooting from creeping stems above the ground [1-2]. Can be grown in containers. Mint species are generally self-fertile. Mint leaves can be harvested throughout the growing season, from spring to autumn, but they are best harvested just before flowering for optimal flavor. Mint typically flowers from late spring to early summer. Mint is a fast-growing plant, often establishing itself quickly and spreading aggressively, making it suitable for quick ground cover in gardens.
Vermehrung: Seed - sow spring in a cold frame. Germination is usually fairly quick. Prick out the seedlings into individual pots when they are large enough to handle and plant them out in the summer. Mentha species are very prone to hybridisation and so the seed cannot be relied on to breed true. Even without hybridisation, seedlings will not be uniform and so the content of medicinal oils etc will vary. When growing plants with a particular aroma it is best to propagate them by division[K]. Division can be easily carried out at almost any time of the year, though it is probably best done in the spring or autumn to allow the plant to establish more quickly. Virtually any part of the root is capable of growing into a new plant. Larger divisions can be planted out direct into their permanent positions. However, for maximum increase it is possible to divide the roots up into sections no more than 3cm long and pot these up in light shade in a cold frame. They will quickly become established and can be planted out in the summer.

Essbare Verwendung

Edible Parts: Leaves Edible Uses: Condiment Tea Leaves - raw or cooked. A strong spearmint flavour, they are used as a flavouring in salads or cooked foods. The leaves are often used in 'mint sauce', which is used as a flavouring in meals. A herb tea is made from the fresh or dried leaves. It has a very pleasant and refreshing taste of spearmint, leaving the mouth and digestive system feeling clean[K]. An essential oil from the leaves and flowers is used as a flavouring in sweets, ice cream, drinks etc. A spearmint flavour.

Weitere Nutzung

Essential Repellent Strewing An essential oil is obtained from the whole plant, the yield is about 4K of oil from 1 tonne of leaves. The oil is used commercially as a food flavouring and oral hygiene preparation. The plant repels insects and was formerly used as an strewing herb. Rats and mice intensely dislike the smell of mint. The plant was therefore used in homes as a strewing herb and has also been spread in granaries to keep the rodents off the grain. 1. Nectary - Flowers rich in nectar and pollen: Yes – Mint species produce small flowers that are rich in nectar, attracting various pollinators, including bees and butterflies. 2. Wildlife - Food (Fruit, Seeds, Leaf litter, Shelter, Nesting, Roosting): Yes – The leaves of mint are edible and can be used as food for both humans and some wildlife. While mint plants do not typically provide nesting sites, their dense foliage can offer some shelter. 3. Invertebrate Shelter (Overwintering sites, Leaf litter, Groundcover): Yes – Mint can provide habitat for invertebrates, and its foliage contributes to leaf litter. Mint species can spread and act as ground cover, which can help create a suitable environment for beneficial insects. 4. Pest Confuser (Smell): Yes – Mint has a strong aroma that can help deter certain pests, making it beneficial in companion planting and pest management strategies.

Verbreitung

Heimisch: Afghanistan, Albania, Austria, Belgium, Bulgaria, China South-Central, China Southeast, Cyprus, Czechia-Slovakia, Denmark, East Aegean Is., Egypt, Elverum, Flosta, France, Gausdal, Germany, Greece, Hungary, Iran, Italy, Kriti, Lebanon-Syria, NW. Balkan Pen., Nepal, Netherlands, Stod Eingeführt: Alabama, Alaska, Alberta, Algeria, Argentina Northeast, Argentina Northwest, Argentina South, Arizona, Arkansas, Azores, Baleares, Baltic States, Bangladesh, Bermuda, Brazil South, British Columbia, California, Canary Is., Cape Provinces, Central European Russia, Chad, Colorado, Connecticut, Corse, Delaware, District of Columbia, Dominican Republic, Ethiopia, Falkland Is., Florida, Free State, Galápagos Islands, Gambia, Georgia, Great Britain, Hawaii, Idaho, Illinois, Indiana, Iowa, Ireland, Irkutsk, Japan, Kansas, Kentucky, Krym, Libya, Louisiana, Madeira, Maine, Manitoba, Maryland, Massachusetts, Mauritania, Mexico Northwest, Michigan, Minnesota, Mississippi, Missouri, Montana, Morocco, Nebraska, Nevada, New Brunswick, New Hampshire, New Jersey, New Mexico, Tristan da Cunha

Alternative deutsche Namen

Aehrige MinzeGruene MinzeGrün-MinzeGrüne MinzeKrauseminzegrüne MinzeÄhren-MinzeÄhrige Minze
Haftungsausschluss: Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine professionelle Beratung durch Ärzte, Apotheker oder Kräuterkundige. Das Sammeln und Verwenden von Wildpflanzen geschieht auf eigene Gefahr. Verwechslungsgefahr mit giftigen Pflanzen besteht. Mehr erfahren