Cansistrelli
Canistrelli, diese köstlichen, leicht süßen oder auch würzig-kräutrigen Aniskekse der korsischen Hirten, schmecken das ganze Jahr über. Auch in Mitteleuropa! Auch den Veganern schmecken dies knusprigen Kekse, denn sie werden (seit jeher) ohne tierische Produkte gemacht.
Gerne knabbert man sie zu Wein, Fruchtsäften, zu einem Aperitif oder man genießt sie zu einem Tässchen Espresso.
- Weizenmehl 400.00 g
- Backpulver 1.00 Pck.
- Mandeln 100.00 g
- Zucker 100.00 g
- Salz 1.00 TL
- Anis 2.00 EL
- Weißwein 160.00 ml
- Olivenöl 100.00 ml
- Zitronenzesten 1.00 EL
- Vanillezucker 2.00 Pck.
- Weißwein 3.00 EL
- Staubzucker 3.00 EL
Zubereitung
- 400.00 g Weizenmehl — kann mit 100 g Kastanienmehl, bzw. mit Erdmandelmehl oder Vollkornmehl gemischt sein.
- 1.00 Pck. Backpulver
- 100.00 g Mandeln — gehackt
- 100.00 g Zucker
- 1.00 TL Salz
- 2.00 EL Anis
- 160.00 ml Weißwein — Alternative: Orangensaft
- 100.00 ml Olivenöl
- 1.00 EL Zitronenzesten — Alternative: Orangenzesten
- 2.00 Pck. Vanillezucker
Die trockenen Zutaten in eine Schüssel geben und mischen, mit Wein und Öl grob verrühren, anschließend in 100 Knetvorgängen zu einer Teigkugel kneten.
Teig 5 Minuten ruhen lassen, dann auf leicht bemehlter Arbeitsfläche zu einer 5 mm dicken, möglichst eckigen Platte ausrollen, dabei den Teig zwischendurch leicht bemehlen.
Teigplatte in 2 cm breite Rhomben oder Rechtecke schneiden, diese mit etwas Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen.
- 3.00 EL Weißwein
- 3.00 EL Staubzucker
Wein mit Zucker verrühren und die Teiglinge damit bestreichen.
Sogleich im auf 180° (Umluft) vorgeheizten Backofen 10 Minuten backen, anschließend die Hitze auf 160° reduzieren und ca. 15 Minuten backen, bis sich der Rand der Canistrelli goldbraun zeigt.
Die noch warmen Canistrelli nach Belieben mit Staubzucker bestreuen. Gut ausgekühlt und verschlossen aufbewahrt halten sie sich mindestens 2 Wochen. - Wenn sie nicht vorher Naschkatzen zum Opfer fallen ;)
Variationen 1
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Haftungsausschluss: Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine professionelle Beratung durch Ärzte, Apotheker oder Kräuterkundige. Das Sammeln und Verwenden von Wildpflanzen geschieht auf eigene Gefahr. Verwechslungsgefahr mit giftigen Pflanzen besteht. Mehr erfahren