Heilpflanze: gallenwirksam, belebend, blutfettregulierend

Radicchio

Cichorium intybus var. foliosum

4 Fotos

Beschreibung

Radicchio ist, wie sein botanischer Name Cichorium intybus var. Foliosum, zeigt, eine Varietät der Wegwarte und somit nahe verwandt mit Chicorée, Endivie und Zuckerhut. Seine rote Farbe verdankt er den physiologisch wichtigen Anthocyanen, außerdem enthält er anregende Bitterstoffe, die roh am besten wirken.

Verwendete Pflanzenteile

Die Ernte beginnt und dauert bis Winterbeginn. Überzählige Pflanzen mit Wurzeln in etwas Erde oder Sand stehend kühl und hell lagern.

Erläuterung

dünn, 1 cm tief säen, Reihenabstand 25 cm. Sobald die Pflänzchen 4 Blätter haben, auf 25 cm vereinzeln. Ausgejätete Pflänzchen essen.

Portrait

Erst seit 1985 wird Radicchio auch nördlich der Alpen in größerem Umfang angebaut, und zwar in Form von Neuzüchtungen, denn die reinen Sorten aus Italien sind in der Regel nicht für Mitteleuropa geeignet. Die bitterärmeren Neuzüchtungen stammen vor allem aus der Sortengruppe ‚Radicchio Rosso di Chioggia’, deren Name auf das bedeutendste Anbaugebiet in Italien, den Lagunenort Chioggia an der Adria (Nähe Venedig), hinweist, von wo Radicchio in den deutschsprachigen Raum importiert wurde.

Nördlich der Alpen wird Radicchio als gesunder, vitamin- und anthocyanereicher Salat, meistens als Mischsalat, verspeist, im Veneto nimmt man die bitterstoffreichen Sorten gerne auch als in Olivenöl sanft geschmortes, rotes Gemüse, oder als geschmacksgebende Zutat eines Risottos. Bitterstoffe regen die Produktion von Gallenflüssigkeit an und wirken somit am Cholesterinabbau mit. Außerdem regen sie den Stoffwechsel an.

 

Küchentipps:

  •  Frischer Radicchio kann bis zu einer Woche im Kühlschrank gelagert werden.
  • Falls man Radicchio selbst im Garten hat: Auch die Wurzel ist essbar.

Anbautipps:

  • Wie alle Salate aus der Zichorienfamilie hat Radicchio eine lange Pfahlwurzel mit wenigen Nebelwurzeln. Er lässt sich deshalb schlecht verpflanzen. Besser ist es, ihn direkt, dünn verteilt, in Reihen zu säen und nach dem Aufgang auf 25 cm Abstand zu vereinzeln.
  • Ist die Direktsaat in Reihen nicht möglich, und ein Verpflanzen unumgänglich, empfiehlt sich die Aussaat in Töpfen.
  • Die Aussaat- und Anzuchttemperaturen sollen zwischen 20° - 25° liegen, sonst werden schnell Schosser gebildet.
  • Radicchio möchte nicht zu mager nicht zu trocken (!) und stehen.
  • Die grünen Sorten sind weniger bitter (aber auch weniger hübsch;)
  • Ausgewachsen verträgt Radicchio Fröste bis zu -5°.
  • Er kann im Spätherbst mitsamt der langen Pfahlwurzel wie die Kaffeezichorie, aber eben mit Blätterkopf, für den Winter eingelagert werden.
  • Wer in einer Gegend lebt, in der die Wintertemperaturen nicht unter -5° fallen, kann den Winter-Radicchio ‚Radicchio Rossa di Verona’ bzw. ‚Roter von Verona’ anbauen und im März knackigen, roten Salat ernten. (Der Rest der Bevölkerung begibt sich stattdessen auf Suche nach Gänseblümchen, Löwenzahn, Wiesenlabkraut und Brennnessel. :) Jeebel gibt die Anleitung für den Anbau: „Aussaat: Anfang Juni bis Anfang Juli möglichst an Ort und Stelle. 30 cm Reihenabstand. Auf 20 cm vereinzeln. Verpflanzung ist möglich. Beet bei Winterbeginn gut säubern, evtl. abmähen. Pflanzen überwintern auf dem Feld. Zur weiteren Verfrühung ab Februar Vlies auflegen. Rosetten nicht zu groß werden lassen.“
  • Salatsorten nicht überdüngen, denn sie speichern den Nitratanteil, den sie für ihr Wachstum nicht verbrauchen, in ihren Blättern, besonders in den äußeren und in den Salatrippen. Und so kann sich wohlgemeinte Gesundheit in einen Gesundheitsschaden umwandeln, denn, wird Nitrat verspeist, können sich im Körper gesundheitsschädliche Nitrosamine bilden.

Salat ohne Nitrat:

  • Die Nitratanreicherung hängt auch ab von der Belichtung, die eine Pflanze während ihres Wachstums erhält: Nitrat wird im Dunkeln angereichert und bei direktem Tageslicht wieder abgebaut. 
  • Aber, Salat ist nicht gleich Salat: Endiviensalat und Eissalat speichern deutlich weniger Nitrat als andere Sorten! Wenn Sie im Winter die Lust auf Kopfsalat überkommt, geben Sie am besten diesen beiden den Vorzug!
  • Freilandsalat, der am Nachmittag geerntet wird, hat dank lang einwirkendem Sonnenlicht am wenigsten Nitrat.
  • Durch gleichzeitigen Konsum von Vitamin C kann die Umwandlung von Nitrat in Nitrosamin gehemmt werden, z.B. durch eine Marinade mit Zitronensaft.

 

Erntekalender

ganze Pflanze early autumn gekocht essbar

Die Ernte beginnt und dauert bis Winterbeginn. Überzählige Pflanzen mit Wurzeln in etwas Erde oder Sand stehend kühl und hell lagern.

Ausnahme: Bei der Wintersorte 'Roter von Verona' im Herbst die grünen Blätter ernten, die Wurzeln jedoch in der Erde lassen. Aus ihnen wachsen nach dem Winter rote Blätter. Mit Vlies schützen.

alle oberirdischen Teile first spring gekocht essbar

Die roten Blätter der Wintersorte 'Roter von Verona' können nun geerntet und sowohl frisch als auch gedünstet verzehrt werden.

🌿

Traditionelle Heilkunde

Zum Heilkunde-Bereich →

Wichtig: Die folgenden Angaben stammen aus der Volksmedizin und Erfahrungsheilkunde. Sie beschreiben traditionelles Wissen, stellen keine medizinische Empfehlung dar und ersetzen keine ärztliche Beratung (Details). Teile der Beschreibungen werden KI-gestützt aufbereitet und redaktionell geprüft.

Traditionell beschriebene Eigenschaften

gallenwirksam (ganze Pflanze) Volksheilkunde
belebend (ganze Pflanze) Volksheilkunde
blutfettregulierend (ganze Pflanze) Volksheilkunde
immunstärkend (Blätter) Volksheilkunde
antioxidativ (Blätter) Volksheilkunde
stimmungsausgleichend (Blätter) Volksheilkunde

Inhaltsstoffe

Ballaststoffe Ballaststoff
Calcium Mineral
Eisen Mineral
Kalium Mineral
Magnesium Mineral
Natrium Mineral
Anthocyane Sekundär
Beta-Carotin Sekundär
Bitterstoffe Sekundär
Carotinoide Sekundär
Flavonoide Sekundär
Polyphenole Sekundär
Vitamin A / Retinol Vitamin
Vitamin B9 / Folsäure Vitamin
Vitamin C / Ascorbinsäure Vitamin
Vitamine Vitamin
Gruppen
Mikronährstoffe
Mineralstoffe
Sekundäre Pflanzenstoffe
Details zu den Inhaltsstoffen
Ballaststoffe

Ballaststoffe sind weitgehend unverdauliche Nahrungsbestandteile, meist Kohlenhydrate, die vorwiegend in pflanzlichen Lebensmitteln vorkommen. Sie finden sich vor allem in Vollkorngetreide, Hülsenfrüchten, Obst, Gemüse, Nüssen und Saaten.

Calcium

Calcium ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Ca und der Ordnungszahl 20. Im Periodensystem steht es in der zweiten Hauptgruppe bzw. der 2. IUPAC-Gruppe und zählt daher zu den Erdalkalimetallen. Die Schreibweise Calcium entspricht der IUPAC-Norm und gilt als fachsprachlich.

Eisen

Eisen ist ein chemisches Element mit dem Symbol Fe und der Ordnungszahl 26. Es gehört zu den Übergangsmetallen, die im Periodensystem die 8. Nebengruppe (Eisen-Platin-Gruppe), nach der neuen IUPAC­-Zählung die Gruppe 8 (Eisengruppe) bilden. Eisen ist, auf den Massenanteil (ppmw) bezogen, nach Sauerstoff, Silicium und Aluminium das vierthäufigste Element in der Erdkruste und nach Aluminium das häufigste Metall.

Kalium

Kalium ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol K und der Ordnungszahl 19. Im Periodensystem steht es in der ersten Hauptgruppe bzw. der 1. IUPAC-Gruppe und zählt zu den Alkalimetallen.

Magnesium

Magnesium ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Mg und der Ordnungszahl 12. Im Periodensystem der Elemente steht es in der zweiten Hauptgruppe bzw. der 2. IUPAC-Gruppe und gehört damit zu den Erdalkalimetallen.

Natrium

Natrium ist ein chemisches Element mit dem Symbol Na und der Ordnungszahl 11. Im Periodensystem der Elemente steht es in der 3. Periode und als Alkalimetall in der 1. IUPAC-Gruppe bzw. 1. Hauptgruppe. Natrium ist ein Reinelement, dessen einziges stabiles Isotop 23Na ist.

Anthocyane

Anthocyane oder Anthozyane sind wasserlösliche Pflanzenfarbstoffe, die im Zellsaft nahezu aller höheren Pflanzen vorkommen und Blüten und Früchten eine intensive rote, violette oder blaue Färbung verleihen.

Beta-Carotin

Carotine (Plural zu Carotin, von lateinisch carota „Karotte“) sind zu den Terpenen zählende ungesättigte Kohlenwasserstoffe mit der Summenformel C40Hx, die als rotgelbe Naturfarbstoffe in vielen Pflanzen vorkommen, besonders in deren farbigen Früchten, Wurzeln und Blättern.

Bitterstoffe

Als Bitterstoffe werden alle chemischen Verbindungen bezeichnet, die durch Aktivierung von T2R einen bitteren Geschmack aufweisen. Sie können sowohl aus der Natur kommen als auch synthetisch hergestellt werden. Bitterstoffe sind keine chemisch einheitliche Gruppe, sondern zeichnen sich nur dadurch aus, dass sie bitter schmecken.

Carotinoide

Als Carotinoide, auch Karotinoide, wird eine umfangreiche Klasse natürlich vorkommender fettlöslicher Pigmente (Lipochrome) bezeichnet, denen chemisch als Grundgerüst ein Tetraterpen gemeinsam ist.

Flavonoide

Die Flavonoide sind eine Gruppe von Naturstoffen, zu denen ein Großteil der Blütenfarbstoffe gehört. Flavonoide zählen zur Gruppe der Polyphenole. Sie leiten sich formal vom Grundkörper Flavan (2-Phenylchroman) ab: zwei aromatische Ringe, die durch einen Tetrahydropyran-Ring verbunden sind. In der Natur gibt es rund 8000 Verbindungen, deren Vielfalt durch verschiedene Oxidationsstufen im sauerstoffhaltigen Ring, unterschiedliche Substitutionen an den aromatischen Ringen und das Anhängen von Zuckern (Glykosid-Bildung) entsteht. Die Biosynthese verläuft über den Shikimisäureweg.

Polyphenole

Polyphenole sind chemische Verbindungen aus der Stoffgruppe der Phenole beziehungsweise Hydroxyaromaten. Es gibt in der Literatur unterschiedliche Definitionen, welche Verbindungen den Polyphenolen zugeordnet werden können. Zumeist werden natürliche, in Pflanzen vorkommende Verbindungen, die mehr als einen Phenolring enthalten, den pflanzlichen Polyphenolen zugeordnet. Vereinzelt werden auch aromatische Verbindungen, die zwei oder mehr direkt an einen aromatischen Ring gebundene Hydroxygruppen enthalten, als Polyphenole bezeichnet.

Vitamin A / Retinol

Retinol, auch Vitamin A genannt, ist ein fettlösliches Vitamin.  Gute Vitamin-A-Lieferanten sind Tierische Milch (und ihre Produkte wie Butter, Käse, Joghurt, Sauermilch), Eigelb, Leber, Makrele, Heilbutt, Haifisch.  enthalten. Daneben sind auch Milch und Käse gute Vitamin-A-Lieferanten. Zu den Fischen, die besonders reich an Vitamin A sind, zählen insbesondere Haifisch, Heilbutt und Makrele. Wirkung: Zellschützend für Drüsengewebe, Haut, Schleimhaut und besonders für die Netzhaut, wodurch die Sehkraft bei Nachtblindheit gestärkt wird. Schützt als Antioxidans bis zu einem gewissen Grad auch vor schädigender Sonneneinstrahlung. Speicherung: Vitamin A wird im menschlichen Körper gespeichert. Ein Zuviel an hochdosierten Vitamin-A-Gaben kann Schäden verursachen.

Vitamin B9 / Folsäure

Folsäure, auch Vitamin B9 oder Folat genannt, ist ein wasserlösliches Vitamin. Wirkung : Die hitze-, sauerstoff- und lichtempfindliche FOLSÄURE (UV-Strahlung reduziert Folsäure sogar im menschlichen Körper) hat großen Einfluss auf Zellteilung und Zellneubildung. Sie hilft mit, Wirbel- und Rückenmarkschäden (Spina bifida) bei Neugeborenen zu verhindern und wirkt mit bei Blutbildung, Aufbau der Schleimhäute, Verhütung von Arteriosklerose. Speicherung: Durch ihre Wasserlöslichkeit wird ein Zuviel in der Regel ohne negative Folgen mit dem Urin ausgeschieden.

Vitamin C / Ascorbinsäure

ASCORBINSÄURE, auch VITAMIN C genannt, ist ein wasserlösliches Vitamin und zählt zu den organischen Säuren. Vitamin C wird mit einer ausgewogenen Mischkost, die neben Obst und Gemüse auch Wildpflanzen und Wildbeeren (Sanddorn!) enthält, dem menschlichen Körper in ausreichendem Maße zugeführt. Kochtipp: Normalerweise sinkt der Vitamin C-Gehalt beim Einweichen, Trocknen, Kochen der Pflanzen, sowie bei der Lagerhaltung. Eine wichtige Ausnahme bilden die Kohlpflanzen: In ihnen ist Ascorbinsäure in Form von Ascorbigen A und B gebunden, sodass sie kurz gekocht mehr Vitamin C enthalten als roh!   Wirkungen der Ascorbinsäure bzw. des Vitamins C : Es ist als starkes Antioxidans wichtig für Zellschutz, Immunsystem, Bindegewebe, glatte, feste Haut, gesunde Blutgefäße. Es fördert die Aufnahme von Eisen aus pflanzlichen Lebensmitteln. Durch die Wasserlöslichkeit von Ascorbinsäure / Vitamin C wird ein Zuviel in der Regel ohne negative Folgen mit dem Urin ausgeschieden.

Vitamine

Ein Vitamin ist eine organische Verbindung, die ein Organismus nicht als Energieträger, sondern für andere lebenswichtige Funktionen benötigt, die jedoch der Stoffwechsel nicht bedarfsdeckend synthetisieren kann. Vitamine müssen mit der Nahrung aufgenommen werden, sie gehören zu den essentiellen Stoffen. Pflanzen benötigen normalerweise keine zusätzlichen Vitamine, sie können alle für sie notwendigen organischen Stoffe selbst synthetisieren.

Gruppen

Familienname

Mikronährstoffe

Zu den Mikronährstoffen zählen Vitamine, Mineralstoffe und Sekundäre Pflanzenstoffe (= Phytamine, Sekundärmetabolite, Phytochemicals ). Sie dienen als Cofaktor für essenzielle Enzymreaktionen, für Antioxidation, zum Aufbau von Makromolekülen, zur ganzheitlichen Gesunderhaltung. Mikronährstoffe werden dem Körper normalerweise bei ausgewogener Vollwert-Ernährung in ausreichender Menge zugeführt, besonders dann, wenn immer wieder Speisen mit Wildpflanzen verzehrt werden. Das Geschenk der Wildpflanzen an uns ist ihr Reichtum an Mikronährstoffen !

Mineralstoffe

Mineralstoffe sind lebensnotwendige, anorganische Nährstoffe, die Organismen selbst nicht herstellen können. Daher müssen sie mit der Nahrung oder über Nahrungsergänzungsmittel zugeführt werden. Die hier genannten Stoffe betreffen ausschließlich den menschlichen oder tierischen Organismus. Pflanzen, Pilze und Bakterien benötigen teilweise andere Mineralstoffe.

Sekundäre Pflanzenstoffe

Sekundäre Pflanzenstoffe sind eine Gruppe chemischer Verbindungen, die für die Pflanze nicht lebensnotwendig sind. Sekundäre Pflanzenstoffe gehören zu den Naturstoffen. Sie können gesundheitsfördernde Eigenschaften haben oder für den menschlichen Körper giftig wirken.

Traditionelle Verwendung

Diese Angaben stammen aus Volksmedizin und Erfahrungsheilkunde. Sie beschreiben, wofür die Pflanze traditionell verwendet wurde — sie sind keine medizinische Empfehlung und ersetzen keinen Arztbesuch.

Stoffwechselaktivierung Volksheilkunde
Radicchio wird in der Volksheilkunde zur Stoffwechselaktivierung eingesetzt, da seine Bitterstoffe die Verdauungssekretion anregen sollen.
Dieser Abschnitt wurde KI-gestützt erstellt und wartet auf redaktionelle Prüfung.
Verdauungsbeschwerden Volksheilkunde
Die Bitterstoffe des Radicchio gelten traditionell als magenstärkend und werden bei träger Verdauung und Völlegefühl verwendet.
Dieser Abschnitt wurde KI-gestützt erstellt und wartet auf redaktionelle Prüfung.
Vitalisierung Volksheilkunde
Radicchio wird in der Volksheilkunde als vitalisierend geschätzt, da er reich an Vitaminen und Mineralstoffen ist und die Lebenskraft stärken soll.
Dieser Abschnitt wurde KI-gestützt erstellt und wartet auf redaktionelle Prüfung.
Immunsystem-Stärkung Volksheilkunde
Der hohe Gehalt an Vitamin C und sekundären Pflanzenstoffen macht Radicchio in der Volksheilkunde zu einem beliebten Mittel zur Immununterstützung.
Dieser Abschnitt wurde KI-gestützt erstellt und wartet auf redaktionelle Prüfung.

Hilft bei

Andere Namen

Rote EndivieRoter Chicorée

Merkmale

Verwendung NutzpflanzeHeilpflanzeNahrungspflanzeGemüse und Salat BlattgemüseWintergemüseWurzelgemüseVerzehrtauglichkeit GenussnahrungKochenLagernRohkostPflanzen- und SamenhandelWeitere Nutzung von PflanzenAnbaueignungAckerpflanzealte KulturpflanzeGarten
Blütenfarbe blau
Wuchsform krautige Pflanze / Staude

Aussaat & Pflege

early summer

Samen

Nachbarn im Garten

Lade Nachbarschaftsgraph...

Rezepte mit dieser Pflanze

Steckbrief

Familie
Asteraceae
Gattung
Cichorium
Ordnung
Asterales
Klasse
Magnoliopsida
pH-Wert pH 6 – 7.5

Verbreitung

Heimisch: DK, NO, cultivated Eingeführt: SE
Haftungsausschluss: Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine professionelle Beratung durch Ärzte, Apotheker oder Kräuterkundige. Das Sammeln und Verwenden von Wildpflanzen geschieht auf eigene Gefahr. Verwechslungsgefahr mit giftigen Pflanzen besteht. Mehr erfahren