Die ursprüngliche Heimat des Borretsch ist in den Mittelmeerländern zu finden, doch bereits seit dem Mittelalter fühlt er sich auch in mitteleuropäischen Gärten zu Hause.
Da, wo ihm die Erde zusagt, sät er sich immer wieder selbst aus, und wir freuen uns darüber, denn dieses nach Gurken schmeckende Küchenkraut hilft, sich von Melancholie zu befreien. Blickt man in seine himmelblauen Blüten, huscht ein feiner Strahl der Freude in das verdunkelte Herz!
Das Öl, das aus Borretschsamen gepresst wird, wirkt durch seinen hohen Gehalt an Linolsäure und seltener Gamma-Linolensäure besonders wohltuend auf Herz und Haut!
Erläuterung
Saat mit Erde leicht bedecken. Auf 30 x 30cm vereinzeln, nicht dichter stehen lassen, sonst Mehltau!
Portrait
Borretschblüten dekorieren Salate (Saures lässt das Blau in Rosa umschlagen) und Getränke, ergeben hübsche Blüten-Eiswürfel. Als Tischschmuck ausgestreut hebt das Blau der Blüten die Stimmung und aktiviert das Halschakra, das für Kommunikation zuständig ist. Aus frischen und auch aus getrockneten Blüten lässt sich ein nervenberuhigender, immunstärkender Tee zubereiten. Wie alle Heiltees nicht länger als 3 Wochen hintereinander trinken, dann eine Pause einhalten.
Frische Borretschblüten, vermischt mit jungen Blättern von Borretsch, Minze und Melisse, eignen sich so wie Minze zur Sirupherstellung. Mit Wasser verdünnt und mit einigen Blüten im Glas wird ein aromatisches, alkoholfreies Getränk daraus gezaubert!
Die Blätter sollten wegen ihres leberbelastenden Pyrrholizidins nur kurzzeitig verwendet werden. Wegen der rauen Behaarung werden sie für Speisezwecke feingehackt. Kalten Soßen wie Frankfurter Grüne Soße, Quark, Kartoffelsalat und anderen Salaten verleihen sie ein gurkenähnliches Aroma. Sie lassen sich auch - wie Spinat - als Gemüse zubereiten.
Wichtig: Die folgenden Angaben stammen aus der Volksmedizin und
Erfahrungsheilkunde. Sie beschreiben traditionelles Wissen, stellen keine medizinische
Empfehlung dar und ersetzen keine ärztliche Beratung
(Details).
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γ-Linolensäure (18:3) oder gamma-Linolensäure, in der Literatur oft kurz GLA genannt, ist eine dreifach ungesättigte Omega-6-Fettsäure. Sie wird in jedem tierischen und menschlichen Organismus aus der essentiellen Omega-6-Fettsäure Linolsäure synthetisiert oder direkt über die Nahrung aufgenommen. Die γ-Linolensäure ist Vorläufer der Dihomo-γ-Linolensäure (DGLA), welche wiederum der Grundstoff der „guten“, weil z. B. entzündungshemmenden Serie-1-Eicosanoide, als auch der entzündungsverstärkenden Arachidonsäure und damit von Serie-2-Eicosanoiden ist.
LINOLSÄURE
Die zweifach ungesättigte LINOLSÄURE ist eine essentielle OMEGA-6-FETTSÄURE. "Essentiell" bedeutet in diesem Zusammenhang, dass die Linolsäure für den menschlichen Organismus lebensnotwendig ist und ihm über die Nahrung ( Fette, Öle ) zugeführt werden muss. Auf die Haut aufgetragen, vermag Linolsäure Hautreizungen entgegenzuwirken chronische Lichtschädigung der Haut zu verringern im Rahmen der lichtgeschädigten Altershaut auftretende Flecke zurückzubilden die Größe von Mitessern zu reduzieren. ( Quelle ) Beigabe von Vitamin E schützt das empfindliche Öl vor Oxidation. Oxidierte („ranzige“) Öle wegen der darin enthaltenen körperschädigenden Oxidantien weder als Nahrungsmittel noch als Hautpflegemittel verwenden!
Mehrfach ungesättigte Fettsäuren
Fettsäuren sind aliphatische Monocarbonsäuren mit zumeist unverzweigter Kohlenstoffkette, die entweder gesättigt oder ungesättigt sind. Die Bezeichnung „Fettsäuren“ fußt auf der Erkenntnis, dass natürliche Fette und Öle aus den Estern langkettiger Carbonsäuren mit Glycerin bestehen. Später wurden auch alle anderen Alkylcarbonsäuren und deren ungesättigte Vertreter den Fettsäuren zugeordnet.
Ungesättigte Fettsäuren
Fettsäuren sind aliphatische Monocarbonsäuren mit zumeist unverzweigter Kohlenstoffkette, die entweder gesättigt oder ungesättigt sind. Die Bezeichnung „Fettsäuren“ fußt auf der Erkenntnis, dass natürliche Fette und Öle aus den Estern langkettiger Carbonsäuren mit Glycerin bestehen. Später wurden auch alle anderen Alkylcarbonsäuren und deren ungesättigte Vertreter den Fettsäuren zugeordnet.
Alkaloide
Alkaloide sind natürlich vorkommende, chemisch heterogene, meist alkalische, stickstoffhaltige organische Verbindungen des Sekundärstoffwechsels, die auf den tierischen oder menschlichen Organismus wirken.
Gerbstoffe
Gerbstoffe sind chemische Stoffe, die zum Gerben von Tierhäuten verwendet werden. Eine abgezogene Tierhaut wird durch die Behandlung mit Gerbstoffen in Leder umgewandelt, was z. B. Fäulnis verhindert. Es gibt in der Natur vorkommende (natürliche) Gerbstoffe und künstlich hergestellte (synthetische) Gerbstoffe.
Saponine
Saponine sind Glycoside von Steroiden, Steroidalkaloiden oder Triterpenen. Sie kommen in den Wurzeln, Knollen, Blättern, Blüten und Samen höherer Pflanzen vor.
Sie ergeben beim Schütteln mit Wasser oft einen seifenartigen Schaum.
Saponine dienen Pflanzen wahrscheinlich als Defensivstoffe, beispielsweise gegen Pilzbefall. Der Mensch hat Saponine historisch als Expektorans verwendet.
Schleimstoffe
Schleimstoffe sind eine heterogene Gruppe von Biopolymeren, die vorwiegend aus Polysacchariden bestehen. Ihre Haupteigenschaft liegt in der Aufnahme von Wasser, so dass sie damit schleimartige Kolloide und Gele – sogenannte Hydrokolloide – bilden und als Schutzsubstanzen dienen können. Unterschieden wird zwischen tierischen Schleimstoffen, die aus Glykoproteinen bestehen, und pflanzlichen Schleimstoffen, die nahezu nur aus Heteropolysacchariden bestehen. Beide Gruppen beinhalten neutrale Substanzen und saure, die als Grundbausteine Uronsäuren statt Monosacchariden enthalten. Weiterhin unterscheidet man auch zwischen wasserlöslichen und wasserunlöslichen Schleimstoffen.
Ätherische Öle
Ätherische Öle sind leicht flüchtige und häufig leicht entzündbare Stoffgemische, die aus verschiedenen ineinander löslichen, organischen Stoffen wie Kohlenwasserstoffen, Alkoholen, Ketonen oder Terpenen bestehen. Es handelt sich um stark riechende Stoffgemische ölartiger Konsistenz, die in Wasser schwer löslich sind und aus pflanzlichen Ausgangsstoffen stammen.
Vitamin C / Ascorbinsäure
ASCORBINSÄURE, auch VITAMIN C genannt, ist ein wasserlösliches Vitamin und zählt zu den organischen Säuren. Vitamin C wird mit einer ausgewogenen Mischkost, die neben Obst und Gemüse auch Wildpflanzen und Wildbeeren (Sanddorn!) enthält, dem menschlichen Körper in ausreichendem Maße zugeführt. Kochtipp: Normalerweise sinkt der Vitamin C-Gehalt beim Einweichen, Trocknen, Kochen der Pflanzen, sowie bei der Lagerhaltung. Eine wichtige Ausnahme bilden die Kohlpflanzen: In ihnen ist Ascorbinsäure in Form von Ascorbigen A und B gebunden, sodass sie kurz gekocht mehr Vitamin C enthalten als roh! Wirkungen der Ascorbinsäure bzw. des Vitamins C : Es ist als starkes Antioxidans wichtig für Zellschutz, Immunsystem, Bindegewebe, glatte, feste Haut, gesunde Blutgefäße. Es fördert die Aufnahme von Eisen aus pflanzlichen Lebensmitteln. Durch die Wasserlöslichkeit von Ascorbinsäure / Vitamin C wird ein Zuviel in der Regel ohne negative Folgen mit dem Urin ausgeschieden.
Vitamine
Ein Vitamin ist eine organische Verbindung, die ein Organismus nicht als Energieträger, sondern für andere lebenswichtige Funktionen benötigt, die jedoch der Stoffwechsel nicht bedarfsdeckend synthetisieren kann. Vitamine müssen mit der Nahrung aufgenommen werden, sie gehören zu den essentiellen Stoffen. Pflanzen benötigen normalerweise keine zusätzlichen Vitamine, sie können alle für sie notwendigen organischen Stoffe selbst synthetisieren.
Lipide
Lipide und Lipoide sind eine Sammelbezeichnung für wasserunlösliche (hydrophobe) Naturstoffe, die sich dagegen aufgrund ihrer geringen Polarität sehr gut in hydrophoben Lösungsmitteln wie Chloroform oder Methanol lösen. Ihre Wasserunlöslichkeit rührt vor allem von den langen Kohlenwasserstoff-Resten her, welche die allermeisten Lipide besitzen. Man teilt sie grob in verseifbare und nicht verseifbare Lipide ein.
Makronährstoffe
Zu den Makronährstoffen zählen Kohlenhydrate, Proteine (Eiweiße) und Fette + Öle. Sie dienen dem Aufbau und Erhalt des Körpers, also dem Baustoffwechsel und dem Energiestoffwechsel von Pflanze, Tier, Mensch.
Mineralstoffe
Mineralstoffe sind lebensnotwendige, anorganische Nährstoffe, die Organismen selbst nicht herstellen können. Daher müssen sie mit der Nahrung oder über Nahrungsergänzungsmittel zugeführt werden. Die hier genannten Stoffe betreffen ausschließlich den menschlichen oder tierischen Organismus. Pflanzen, Pilze und Bakterien benötigen teilweise andere Mineralstoffe.
Pyrrolizidin
Pyrrolizidin ist ein anelliertes bicyclisches Pyrrolidin, dessen Stickstoffatom beiden fünfgliedrigen Ringsystemen angehört. Das tertiäre Amin ist das Grundgerüst für Pyrrolizidinalkaloide (PA), die in Pflanzen weit verbreitet sind und wegen der Bildung giftiger Metaboliten im tierischen Organismus eine erhebliche Gefährdung für Pflanzenfresser darstellen.
Sekundäre Pflanzenstoffe
Sekundäre Pflanzenstoffe sind eine Gruppe chemischer Verbindungen, die für die Pflanze nicht lebensnotwendig sind. Sekundäre Pflanzenstoffe gehören zu den Naturstoffen. Sie können gesundheitsfördernde Eigenschaften haben oder für den menschlichen Körper giftig wirken.
Silicium
Silicium, oder auch Silizium, ist ein chemisches Element mit dem Symbol Si und der Ordnungszahl 14. Es steht in der 4. Hauptgruppe (Kohlenstoffgruppe), bzw. der 14. IUPAC-Gruppe, und der 3. Periode des Periodensystems der Elemente. In der Erdhülle ist es, auf den Massenanteil bezogen, nach Sauerstoff das zweithäufigste Element.
Traditionelle Verwendung
Diese Angaben stammen aus Volksmedizin und Erfahrungsheilkunde. Sie beschreiben, wofür die Pflanze
traditionell verwendet wurde — sie sind keine medizinische Empfehlung und ersetzen keinen Arztbesuch.
NeurodermitisVolksheilkunde
Das Borretschöl wird in der Volksheilkunde bei Neurodermitis eingesetzt, da es entzündungshemmende Eigenschaften haben soll und die Hautbarriere unterstützen kann.
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StressbewältigungVolksheilkunde
Borretsch gilt in der Volksheilkunde als nervenstärkend und wird traditionell zur Stressabbau und inneren Beruhigung verwendet.
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SelbstvertrauenVolksheilkunde
Der Borretsch wird volksheilkundlich als Mut- und Kraftpflanze geschätzt und soll das Selbstvertrauen und die innere Stabilität fördern.
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Herz-Kreislauf-StärkungVolksheilkunde
Die Pflanze gilt in der Volksheilkunde als herzstärkend und wird traditionell zur Unterstützung der Herz-Kreislauf-Funktion verwendet.
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Klimakterische BeschwerdenVolksheilkunde
Borretsch wird volksheilkundlich bei Wechseljahresbeschwerden eingesetzt, da das Öl hormonell ausgleichend wirken soll.
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ArthritisVolksheilkunde
Das Borretschöl wird in der Volksheilkunde bei Arthritis verwendet, da die Gamma-Linolensäure entzündungshemmend wirken soll.
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VerwendungNutzpflanzeHeilpflanzeFrauenpflanzeNahrungspflanzeGemüse und Salat BlattgemüseBlütenstandgemüseSamengemüseKräuter und GewürzeVerzehrtauglichkeit EntsaftenKochenÖl-PressenRohkostSaftTrocknenNützlingspflanze Weitere Nutzung von PflanzenBalkongartenBauerngartenpflanzeBienenweideGartenpflanzeKübelbepflanzungleicht zu ziehenzum Verwildern geeignetGenusspflanzeWellnessZierpflanze
Landscape Uses:Border, Foundation, Massing. A very easily grown plant, succeeding in ordinary garden soil, preferring a dry soil and a sunny position. It grows particularly well in loose, stony soils with some chalk and sand. Plants are tolerant of poor dry soils, though much bigger specimens are produced when the plants are growing in better conditions. Tolerates a pH in the range 4.8 to 8.3. Borage is often grown as a culinary plant in the herb garden. Although an annual, it usually maintains itself by self-sowing, sometimes in quite a prolific manner, as long as the soil is disturbed by hoeing etc. Plants often develop mildew when growing in dry conditions or towards the end of the growing season. Flowers are a deeper blue when grown in poorer soils. The flowers are rich in a sweet nectar and are very attractive to bees. The growing plant is a good companion for strawberries, tomatoes, courgettes and most other plants. It is said to deter Japanese beetle and tomato hornworms. Special Features:Edible, Fragrant foliage, Not North American native, Invasive, Naturalizing, Suitable for dried flowers, Extended bloom season in Zones 9A and above. The plant is heat tolerant in zones 12 through 1. (Plant Hardiness Zones show how well plants withstand cold winter temperatures. Plant Heat Zones show when plants would start suffering from the heat. The Plant Heat Zone map is based on the number of "heat days" experienced in a given area where the temperature climbs to over 86 degrees F (30°C). At this temperature, many plants begin to suffer physiological damage. Heat Zones range from 1 (no heat days) to 12 (210 or more heat days). For example Heat Zone. 11-1 indicates that the plant is heat tolerant in zones 11 through 1.) For polyculture design as well as the above-ground architecture (form - tree, shrub etc. and size shown above) information on the habit and root pattern is also useful and given here if available. The plant growth habit is a clumper with limited spread [1-2]. A self-seeding annual [1-2].
Vermehrung: Seed - sow April/May in situ. The plants quickly develop a stout tap-root and do not transplant successfully. The seed can also be sown in situ in the autumn, this will produce larger plants and earlier flowering. The plant usually self-sows prolifically.
Essbare Verwendung
Edible Parts: Flowers Leaves Oil Edible Uses: Colouring Oil Tea Leaves - raw or cooked. They can be used as a pot-herb or be added to salads. They are also added whole as a flavouring to various drinks such as Pimms and wine-based drinks. The leaves are rich in potassium and calcium, they have a salty cucumber flavour. Very hairy, the whole leaves have an unpleasant feeling in the mouth and so they are best chopped up finely and added to other leaves when eaten in a salad[K]. The leaves should always be used fresh, because they lose their flavour and colour if dried. Flowers - raw. They are used as a decorative garnish on salads and summer fruit drinks. The flowers are very nice, both to look at and to taste with a sweet slightly cucumber-like flavour[K]. A refreshing tea is made from the leaves and/or the flowers. The dried stems are used for flavouring beverages. The seed yields 30% oil, 20% of which is gamma-linolenic acid. Total yields are 0.35 - 0.65 tonnes per hectare. Unfortunately, the seed ripens intermittently over a period of time and falls from the plant when it is ripe, this makes harvesting the seeds in quantity very difficult[K]. An edible blue dye can be obtained from the flowers. It is used to colour vinegar.
Weitere Nutzung
Dye Oil Repellent The growing plant is said to repel insects. A blue dye is obtained from the flowers. This turns pink on contact with acids.
Verbreitung
Heimisch: Algeria, Baleares, Corse, France, Greece, Italy, Kriti, Libya, Morocco, NW. Balkan Pen., Portugal, Sardegna
Eingeführt: Alaska, Alberta, Altay, Argentina Northeast, Argentina Northwest, Argentina South, Austria, Azores, Baltic States, Belarus, Belgium, Bolivia, British Columbia, Buryatiya, California, Canary Is., Central European Russia, Chile Central, Colombia, Connecticut, Cuba, Cyprus, Czechia-Slovakia, District of Columbia, Dominican Republic, East Aegean Is., East European Russia, Ecuador, Galápagos Islands, Germany, Great Britain, Guatemala, Haiti, Honduras, Hungary, Illinois, Inner Mongolia, Ireland, Irkutsk, Jawa, Kamchatka, Kazakhstan, Kirgizstan, Krym, Kuril Is., Lebanon-Syria, Madeira, Maine, Manitoba, Massachusetts, Mexico Central, Mexico Southwest, Michigan, Minnesota, Montana, Netherlands, New Brunswick, New Hampshire, New Jersey, New York, New Zealand North, New Zealand South, Newfoundland, North Caucasus, North Dakota, North European Russia, Northwest European Russia, Nova Scotia, Ohio, Ontario, Oregon, Pennsylvania, Peru, Poland, Primorye, Prince Edward I., Puerto Rico, Québec, Rhode I., Romania, Sakhalin
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