Heilpflanze: verdauungsregelnd, verdauungsregelnd, blutfettregulierend

Buschbohne

Phaseolus vulgaris var. nanus · auch: Bohne, Busch-

4 Fotos

Beschreibung

BOHNEN der Gattung PHASEOLUS sind ein Mitbringsel der Eroberer Amerikas und begannen im Laufe der Jahrhunderte, obwohl kälteempfindlich, als Buschbohne, Stangenbohne und Feuerbohne im Verbund mit der Kartoffel die europäische Puffbohne (Vicia faba), bis dahin ein wichtiges Grundnahrungsmittel, zu ergänzen und zu ersetzen.

Alle essbaren Bohnen sind ausgezeichnete Eiweißlieferanten und Ballaststoffspender mit sehr geringem Fettgehalt. Ihren ernährungsphysiologischen Wert erhöhen ihr großer Gehalt an  Vitamin B, Mineralstoffen und sekundären Pflanzenstoffen. Zusammen mit den Ballaststoffen fördern sie die Verdauung, helfen den Cholesterinspiegel zu senken, den Blutzuckerspiegel zu regulieren und Darmkrebs vorzubeugen.

Verwendung des Erntegutes:

  • Im gekochten Zustand finden sowohl die ganzen, jungen Hülsen als auch ausgereifte Bohnenkerne Verwendung in der aktuellen Küche.
  • Bohnen lassen sich gut konservieren durch Trocknen, Einmachen und Tiefgefrieren. Zum Tiefgefrieren waschen, blanchieren und, in Polybeuteln gefüllt, sofort einfrieren.
  • Getrocknete Bohnkerne können gemahlen als Mehlersatz verwendet werden.
  • "Bohnenschalen" (= von den Kernen befreite, grüne Bohnenhülsen) werden volksmedizinisch als Arzneitee verwendet.

Erläuterung

Von Mitte Mai bis Mitte Juni in 14-tägigem Abstand Folgesaaten vornehmen.

Portrait

Achten Sie beim Samenkauf auf fadenlose Sorten! Es gibt grüne, gelbe, violette und bunte Sorten.

Empfehlenswerte Sorten , blattgesund und robust:

  • Besonders früh: Pfälzer Juni ohne Fäden,   Speedy,
  • Mittelfrüh:
    • Grüne Hülsen: Montano, Maxi, Saxa, Marona (trockenheitsverträglich)
    • Gelbe Hülsen - brauchen etwas mehr Wärme: Wachs Beste von allen, Valdor
    • Violette Hülsen: Purple Queen, Purple King, Amethyst, Purple Teepee (Gluckentyp)
    • Bunt marmorierte Hülsen - brauchen etwas mehr Wärme: Flambo (Borlottobohne)
  • Gesunde Sorten, bei denen eine einmalige Aussaat genügt, da sie den ganzen Sommer über beerntet werden können: Gusty, Primel
  • Eine Buschbohnen-Rarität sind die “Einlochbohnen”, die nicht in Horsten, sondern eben einzeln in gleichen Abständen wie die üblichen Horste in 1 Loch gesteckt werden. Aus jeder einzelnen Bohne entwickelt sich eine recht weit ausladende bis zu 60 cm hoch wachsende Pflanze, die mit Reisern gestützt werden möchte. Saatgut können Sie im Internet, Gärternei Naturwuchs, erwerben.

Buschbohnen sind etwas unempfindlicher als Stangenbohnen, lieben aber auch einen lockeren, etwas kalkigen und vor allem - warmen (20°) Boden, auf dem 3 Jahre lang keine Bohnen gestanden sind. Mit Hilfe von Knöllchenbakterien an ihren Wurzeln sorgen Bohnen selbst für den nötigen Stickstoff und reichern auch den Boden damit an. Somit ist nur eine geringe zusätzliche Nährstoffzufuhr notwendig. Es genügt, wenn im Herbst oder im Erstfrühling gut verrotteter Kompost oder Hornspäne in geringen Gaben mit Gesteinsmehl in den Boden leicht eingearbeitet werden.

Buschbohnen sind früher reif als Stangenbohnen, doch dauert ihr Ertrag im Unterschied zu jenen nur kurze Zeit. Es sind deshalb Folgesaaten in 14-tägigem Abstand empfehlenswert. Ausnahmen:  "Primel", "Gusty"

Abgeräumte Bohnenbeete bieten Platz für andere nachfolgende Pflanzungen wie Fenchel, Grünkohl, Erdbeeren, Feldsalat …

Bohnen werden  erst ab der zweiten Maihälfte bis anfangs Juli in 14-tägigen Abständen ins Freiland gesät bzw. gelegt, und zwar entweder in Reihen oder zu fünft in Horsten so flach, „dass sie die Glocken läuten hören“, das heißt, 2 cm tief. Zwischen den Horsten oder Reihen einen Abstand von 30 cm lassen.

Erst als Jungpflanzen von 12 cm Höhe werden sie für einen besseren Stand angehäufelt. Während der Blüte und bei Trockenheit gleichmäßig gießen, dabei wöchentlich 1 x mit Anti-Pilz-Tee .  Wirkt auch gegen die Bohnenblattlaus.  

Während ihrer Blühphase müssen auch Buschbohnen gut mit Wasser versorgt werden.

Ernte:

  • Selbst gezogene Bohnen schmecken unvergleichlich gut nach  B o h n e n : nussig, vollwürzig! Werden sie früh am Morgen geerntet, behalten sie ihr Aroma am längsten.
  • Reife Hülsen nicht abreißen, sondern mit dem Daumennagel abknipsen, damit die Pflanze nicht verletzt wird.
  • Sie benötigen 6 bis 8 Wochen bis zur Erntereife.
  • Zarte Hülsen ernten, häufig durchpflücken.
  • Rohe Bohnen sind durch ihren Phasingehalt giftig!
  • Blanchiert lassen sie sich sehr gut einfrieren.
  • Nach der Ernte die Bohnenstauden bodennah abschneiden. Die Wurzeln, die durch ihre Knöllchenbakterien Stickstoff gesammelt haben, als Stickstoffanreicherung für den Boden zum Verrotten in der Erde lassen.
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Traditionelle Heilkunde

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Wichtig: Die folgenden Angaben stammen aus der Volksmedizin und Erfahrungsheilkunde. Sie beschreiben traditionelles Wissen, stellen keine medizinische Empfehlung dar und ersetzen keine ärztliche Beratung (Details). Teile der Beschreibungen werden KI-gestützt aufbereitet und redaktionell geprüft.

Traditionell beschriebene Eigenschaften

verdauungsregelnd (Hülsen) Volksheilkunde
verdauungsregelnd (Samen) Volksheilkunde
blutfettregulierend (Hülsen) Volksheilkunde
blutfettregulierend (Samen) Volksheilkunde
kreislaufanregend (Hülsen) Volksheilkunde
kreislaufanregend (Samen) Volksheilkunde
harntreibend (Hülsen) Volksheilkunde

Tee (Absud)  aus "Bohnenschalen" (= von den Kernen befreite, grüne Bohnenhülsen).

und Bohnenkerne

Inhaltsstoffe

Aminosäuren Aminosäure
Ballaststoffe Ballaststoff
Calcium Mineral
Eisen Mineral
Kalium Mineral
Magnesium Mineral
Beta-Carotin Sekundär
Carotinoide Sekundär
Vitamin B2 / Riboflavin Vitamin
Vitamin B6 / Pyridoxin Vitamin
Vitamin B9 / Folsäure Vitamin
Vitamin C / Ascorbinsäure Vitamin
Vitamin E / Tocopherol Vitamin
Vitamine Vitamin
Kohlenhydrate
Makronährstoffe
Mineralstoffe
Phasin
Polysaccharide
Proteine, Eiweiße
Purine
Sekundäre Pflanzenstoffe
Details zu den Inhaltsstoffen
Aminosäuren

Aminosäuren (AS), unüblich, aber genauer auch Aminocarbonsäuren, veraltet Amidosäuren genannt, sind chemische Verbindungen mit einer Stickstoff (N) enthaltenden Aminogruppe und einer Kohlenstoff (C) und Sauerstoff (O) enthaltenden Carbonsäuregruppe.

Ballaststoffe

Ballaststoffe sind weitgehend unverdauliche Nahrungsbestandteile, meist Kohlenhydrate, die vorwiegend in pflanzlichen Lebensmitteln vorkommen. Sie finden sich vor allem in Vollkorngetreide, Hülsenfrüchten, Obst, Gemüse, Nüssen und Saaten.

Calcium

Calcium ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Ca und der Ordnungszahl 20. Im Periodensystem steht es in der zweiten Hauptgruppe bzw. der 2. IUPAC-Gruppe und zählt daher zu den Erdalkalimetallen. Die Schreibweise Calcium entspricht der IUPAC-Norm und gilt als fachsprachlich.

Eisen

Eisen ist ein chemisches Element mit dem Symbol Fe und der Ordnungszahl 26. Es gehört zu den Übergangsmetallen, die im Periodensystem die 8. Nebengruppe (Eisen-Platin-Gruppe), nach der neuen IUPAC­-Zählung die Gruppe 8 (Eisengruppe) bilden. Eisen ist, auf den Massenanteil (ppmw) bezogen, nach Sauerstoff, Silicium und Aluminium das vierthäufigste Element in der Erdkruste und nach Aluminium das häufigste Metall.

Kalium

Kalium ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol K und der Ordnungszahl 19. Im Periodensystem steht es in der ersten Hauptgruppe bzw. der 1. IUPAC-Gruppe und zählt zu den Alkalimetallen.

Magnesium

Magnesium ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Mg und der Ordnungszahl 12. Im Periodensystem der Elemente steht es in der zweiten Hauptgruppe bzw. der 2. IUPAC-Gruppe und gehört damit zu den Erdalkalimetallen.

Beta-Carotin

Carotine (Plural zu Carotin, von lateinisch carota „Karotte“) sind zu den Terpenen zählende ungesättigte Kohlenwasserstoffe mit der Summenformel C40Hx, die als rotgelbe Naturfarbstoffe in vielen Pflanzen vorkommen, besonders in deren farbigen Früchten, Wurzeln und Blättern.

Carotinoide

Als Carotinoide, auch Karotinoide, wird eine umfangreiche Klasse natürlich vorkommender fettlöslicher Pigmente (Lipochrome) bezeichnet, denen chemisch als Grundgerüst ein Tetraterpen gemeinsam ist.

Vitamin B2 / Riboflavin

Riboflavin, auch Vitamin B2 genannt, ist ein wasserlösliches Vitamin. Wirkung: Als Bestandteil vieler Enzyme am Energiestoffwechsel, auch am Hirnstoffwechsel, beteiligt, kann Migräne verhindern. Außerdem ist es wichtig für Zellatmung, Wachstum, Sehschärfe und Haut (offene Mundwinkel). Speicherung: Ein Zuviel wird in der Regel ohne negative Folgen mit dem Urin ausgeschieden.

Vitamin B6 / Pyridoxin

Pyridoxin, auch Vitamin B6 genannt, ist ein wasserlösliches Vitamin. Wirkung: Bedeutungsvoll für den Eiweißstoffwechsel (bes. für die Blutbildung), stärkt Gehirn- und Nervenfunktionen, das Immunsystem, kräftigt Haut und Haare. Speicherung: Ein Zuviel wird in der Regel ohne negative Folgen mit dem Urin ausgeschieden.

Vitamin B9 / Folsäure

Folsäure, auch Vitamin B9 oder Folat genannt, ist ein wasserlösliches Vitamin. Wirkung : Die hitze-, sauerstoff- und lichtempfindliche FOLSÄURE (UV-Strahlung reduziert Folsäure sogar im menschlichen Körper) hat großen Einfluss auf Zellteilung und Zellneubildung. Sie hilft mit, Wirbel- und Rückenmarkschäden (Spina bifida) bei Neugeborenen zu verhindern und wirkt mit bei Blutbildung, Aufbau der Schleimhäute, Verhütung von Arteriosklerose. Speicherung: Durch ihre Wasserlöslichkeit wird ein Zuviel in der Regel ohne negative Folgen mit dem Urin ausgeschieden.

Vitamin C / Ascorbinsäure

ASCORBINSÄURE, auch VITAMIN C genannt, ist ein wasserlösliches Vitamin und zählt zu den organischen Säuren. Vitamin C wird mit einer ausgewogenen Mischkost, die neben Obst und Gemüse auch Wildpflanzen und Wildbeeren (Sanddorn!) enthält, dem menschlichen Körper in ausreichendem Maße zugeführt. Kochtipp: Normalerweise sinkt der Vitamin C-Gehalt beim Einweichen, Trocknen, Kochen der Pflanzen, sowie bei der Lagerhaltung. Eine wichtige Ausnahme bilden die Kohlpflanzen: In ihnen ist Ascorbinsäure in Form von Ascorbigen A und B gebunden, sodass sie kurz gekocht mehr Vitamin C enthalten als roh!   Wirkungen der Ascorbinsäure bzw. des Vitamins C : Es ist als starkes Antioxidans wichtig für Zellschutz, Immunsystem, Bindegewebe, glatte, feste Haut, gesunde Blutgefäße. Es fördert die Aufnahme von Eisen aus pflanzlichen Lebensmitteln. Durch die Wasserlöslichkeit von Ascorbinsäure / Vitamin C wird ein Zuviel in der Regel ohne negative Folgen mit dem Urin ausgeschieden.

Vitamin E / Tocopherol

Tocopherol, auch Vitamin E genannt, ist ein fettlösliches, hitzebeständiges Vitamin. Wirkung: Als Radikalfänger (Antioxidans) besonders wichtig für unser Immunsystem, für die Zellerneuerung. Wirkt gegen Entzündungen, Arteriosklerose, vorzeitiges Altern. Im Lebensmittelbereich schützt es Öle vor dem Ranzigwerden. Speicherung: Dieses fettlösliche Vitamin wird im menschlichen Körper gespeichert. Ein Zuviel an hochdosierten Vitamingaben kann Schäden verursachen.

Vitamine

Ein Vitamin ist eine organische Verbindung, die ein Organismus nicht als Energieträger, sondern für andere lebenswichtige Funktionen benötigt, die jedoch der Stoffwechsel nicht bedarfsdeckend synthetisieren kann. Vitamine müssen mit der Nahrung aufgenommen werden, sie gehören zu den essentiellen Stoffen. Pflanzen benötigen normalerweise keine zusätzlichen Vitamine, sie können alle für sie notwendigen organischen Stoffe selbst synthetisieren.

Kohlenhydrate

Kohlenhydrate bilden neben Proteinen und Lipiden in Bezug auf die Biomasse eine der drei bedeutsamsten Stoffklassen: Kohlenhydrate kommen im Stoffwechsel aller Lebewesen vor. Als Produkt der Photosynthese machen Kohlenhydrate etwa zwei Drittel der weltweiten Biomasse aus. Kohlenhydrate sind die am häufigsten vorkommende Klasse von Biomolekülen. Die Wissenschaft, die sich mit der Biologie der Kohlenhydrate und dem Kohlenhydratstoffwechsel beschäftigt, heißt Glycobiologie. Kohlenhydrate werden mit dem Suffix „-ose“ gekennzeichnet, z. B. die Polysaccharide Cellulose, Amylose, die Oligosaccharide Raffinose oder Stachyose, Disaccharide wie Saccharose oder Lactose und Monosaccharide wie Glucose und Fructose.

Makronährstoffe

Zu den Makronährstoffen zählen Kohlenhydrate, Proteine (Eiweiße) und Fette + Öle. Sie dienen dem Aufbau und Erhalt des Körpers, also dem Baustoffwechsel und dem Energiestoffwechsel von Pflanze, Tier, Mensch.

Mineralstoffe

Mineralstoffe sind lebensnotwendige, anorganische Nährstoffe, die Organismen selbst nicht herstellen können. Daher müssen sie mit der Nahrung oder über Nahrungsergänzungsmittel zugeführt werden. Die hier genannten Stoffe betreffen ausschließlich den menschlichen oder tierischen Organismus. Pflanzen, Pilze und Bakterien benötigen teilweise andere Mineralstoffe.

Phasin

Lektine sind komplexe Proteine oder Glykoproteine, die spezifische Kohlenhydratstrukturen binden und dadurch in der Lage sind, sich spezifisch an Zellen bzw. Zellmembranen zu binden und von dort aus biochemische Reaktionen auszulösen. Sie üben jedoch keine enzymatische Aktivität aus.

Polysaccharide

Polysaccharide sind Kohlenhydrate, in denen eine große Anzahl Monosaccharide (Einfachzucker) über eine glycosidische Bindung verbunden sind. Es handelt sich um Biopolymere aus mindestens elf Monosaccharideinheiten oder mit statistischer Molekülgrößenverteilung. Beispiele für Polysaccharide sind Glycogen, Stärke, Pektine, Chitin, Callose und Cellulose. Polysaccharide spielen für Pflanzen und Tiere eine wichtige Rolle als Schleimstoffe, Reservestoffe und Nährstoffe. Sie sind zum Beispiel in Getreidekörnern und Kartoffeln vorzufinden. Pflanzliche Zellwände bestehen zu über 50 % aus Cellulose und Hemicellulose, letztere ist ein Gemisch aus Polysacchariden, das eine stützende Funktion in der Zellwand übernimmt.

Proteine, Eiweiße

Proteine, Eiweiße sind aus Aminosäuren aufgebaute Moleküle, die Struktur und Funktion jeder lebenden Zelle von Pflanze, Tier und Mensch bestimmen und an zahlreichen Stoffwechselvorgängen beteiligt sind. Ein Mensch besitzt Hunderttausende verschiedener Proteine, hergestellt in den Ribosomen (zelleigne „Eiweißfabriken“) aus nur zwanzig Aminosäuren! Proteine zählen mit den Kohlenhydraten und Fetten zu den Hauptnährstoffen des Menschen. Die DGE empfiehlt Erwachsenen, täglich etwa 0,8 Gramm Protein pro Kilogramm Körpergewicht durch Mischkost zu sich nehmen. Mehr nicht, denn eine dauerhafte und übermäßige Aufnahme von Eiweißen erhöht die Konzentration der Harnsäure im Blut, was zu Gelenkserkrankungen wie Gicht oder Rheuma führen kann. Pflanzliches Eiweiß ist dem tierischen ebenbürtig und bringt durch die mitgelieferten Ballaststoffe zusätzliche Sättigungsvorteile, gesundheitliche Werte und wenig Fett. Proteine können noch mehr: Sie fungieren als Infektionsabwehr, regulieren die Ionenkonzentration in den Zellen und bestimmen so die Erregbarkeit von Nerven und Muskeln, sorgen für die Kontraktion der Muskeln … Ab einer Körpertemperatur von 41° Celsius (Fieber) beginnen die Proteine allerdings abzusterben und es besteht für den Erkrankten Lebensgefahr.

Purine

Die Purine bilden in der Chemie eine Stoffgruppe von organischen Verbindungen, die zu den Heterocyclen zählt. Sie leiten sich von der Stammverbindung Purin ab.

Sekundäre Pflanzenstoffe

Sekundäre Pflanzenstoffe sind eine Gruppe chemischer Verbindungen, die für die Pflanze nicht lebensnotwendig sind. Sekundäre Pflanzenstoffe gehören zu den Naturstoffen. Sie können gesundheitsfördernde Eigenschaften haben oder für den menschlichen Körper giftig wirken.

Andere Namen

GartenbohneGrüne BohneFisole (Österreich)Strankerl (Kärnten)Höckerli (Schweiz)

Merkmale

Verwendung NutzpflanzeErsatzpflanzeFutterpflanzeGründüngungspflanzeHeilpflanzeNahrungspflanzeGemüse und Salat Verzehrtauglichkeit EinfrierenEinmachenFermentierenGenussnahrungKochenLagernMahlenTrocknenWeitere Nutzung von PflanzenAnbaueignungAckerpflanzealte KulturpflanzeBalkongartenBauerngartenpflanzeBeeteinfassungGartenGartenpflanzeKübelbepflanzungGenusspflanze
Blütenfarbe weißviolett
Wuchsform krautige Pflanze / Staude

Aussaat & Pflege

full spring

Samen

early summer

Jungpflanzen

midsummer

Wurzel

midsummer

Hülsen

Nachbarn im Garten

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Rezepte mit dieser Pflanze

Steckbrief

Familie
Fabaceae
Gattung
Phaseolus
Ordnung
Fabales
Klasse
Magnoliopsida
Licht
8/10
Feuchtigkeit
5/10
Boden
7/10
pH-Wert pH 6.5 – 7
Haftungsausschluss: Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine professionelle Beratung durch Ärzte, Apotheker oder Kräuterkundige. Das Sammeln und Verwenden von Wildpflanzen geschieht auf eigene Gefahr. Verwechslungsgefahr mit giftigen Pflanzen besteht. Mehr erfahren