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Wilde Möhre

Daucus carota subsp. carota L. · auch: Möhre, Wilde-

17 Fotos

Verwendete Pflanzenteile

Die Blätter sind ein gutes Würzkraut in der Küche: Salate, Suppen, Aufläufe, etc. werden damit verfeinert. Auch ein Pesto aus den frischen Blätter schmeckt ausgezeichnet.

Erläuterung

Portrait

DIE WILDE MÖHRE, eine zweijährige krautige Pflanze mit Wuchshöhen von 30 cm bis 100 cm, zählt zu den oft leicht verwechselbaren Doldenblütlern. Sie ist jedoch, sobald sie ihre Dolden entwickelt, an deren Form leicht erkennbar: Diese bilden in unterschiedlichen Reifzuständen ein Nest, feingliedrige Hüllblätter schmücken sowohl die Gesamtdolde als auch jedes einzelne Döldchen.
Bekannt ist sie als ein Elternteil unserer Gartenmöhre (= Karotte), besitzt jedoch im Unterschied zu dieser aufgrund ihres geringen Gehalts an Carotin eine bleiche Wurzel. Trotzdem ist sie gut essbar, riecht und schmeckt eindeutig karottig, am besten in ihrem ersten Lebensjahr, wenn sie noch keinen Blütenstängel trägt. Ab diesem Zeitpunkt verholzt sie. Als Tiefwurzler erreicht ihre Pfahlwurzel Tiefen bis zu 80 cm. 

Herkunft des Pflanzennamens "Möhre":
Von altsprachlichen Bezeichnungen ihrer kräftigen, essbaren Wurzel leitet sich das deutsche Wort „Möhre“ ab, und nicht von dem bereits im 8. Jahrhundert aufgekommenen Wort  "Mohr", das allerdings für die Bezeichnung „Mohrenblüte“ bestimmend ist. „Möhre enthält die auch in anderen germanischen wie auch in slawischen Sprachen und im Griechischen enthaltene Bezeichnung für Wurzel. Das Wort entwickelte sich über die alt- und mittelhochdeutschen Namen Mokra, Morke und More.“ (Wikipedia

Die zarten, zwei- bis vierfach gefiederten Blätter der Wilden Möhre sehen jenen des Wiesenkümmels und der Gewöhnlichen Schafgarbe zum Verwechseln ähnlich. Sie sind, wie auch die der Gartenmöhre und des Fenchels, eine wichtige Nahrungsquelle für die Raupe des Schwalbenschwanz, sind aber auch für den Menschen essbar.

 

VORKOMMEN UND BESONDERE BLÜTENEIGENSCHAFTEN:

Wilde Möhren sind in Europa, Kleinasien und Nordafrika weit verbreitet, und sie sind dabei, als Neophyt weitere Weltgegenden zu erobern bzw. zu erfreuen! Dabei bevorzugen sie die Savannen- und Trockenwaldzone, die ein gemäßigtes Klima aufweisen.

In der wilden Natur ist sie oft in Gruppen auf sonnigen, warmen, nicht zu nassen Plätzen zu finden, die eine gut durchlässige, sandig-kiesige Erde aufweisen. Gerne auf Wegrändern, Ruderalstellen und Trockenwiesen, wo sie von Mai bis September ihre leuchtend weißen, feingliedrigen, ausgebreiteten Blütendolden zwischen Zittergras, Wiesensalbei, Glockenblumen und Rindsaugen "schweben" lässt. Oft sitzt eine dunkelpurpurrote bis schwarzfarbene sterile Mohrenblüte wie ein Mohr (Wortherleitung!) unter Weißen als lockendes kleines Scheininsekt in ihrer Blütenmitte und signalisiert den potenziellen Bestäubern (Sandbienen, Fliegen, Käfern ...), dass es hier herrlichen Nektar zu holen gäbe. Sobald es Abend wird, schließt jedoch das "Nektar-Restaurant": Die Stielchen der Doldenblüte krümmen sich einwärts und bilden eine geschlossene, nestförmige Struktur.

Diese Fähigkeit der Dolde, sich zu einem kugeligen Nest, einem "Möhrennest", zu formen, zeigt sich auch in ihren weiteren Lebensphasen: 

Ihren knospendem Zustand und die Zeit der Fruchtreife verbringt sie als kugeliges, schützendes Nest, geschmückt mit einem Spitzenkragen aus Hochblättern ("Hülle"). 

Im reifen Zustand, wenn ihre kleinen Klettfrüchte entlassen werden sollten, und im abgestorbenen der Nach-Vegetationszeit reagieren die Stielchen der Dolde auf Luftfeuchtigkeit: Die bereits braunen Dolden, die bis in die Winterzeit hinein stehen bleiben, sind bei Trockenheit gespreizt und bei Feuchtigkeit als Nest zusammengezogen.

 

DIE WILDE MÖHRE ALS HEILPFLANZE

Volksmedizinisch werden Wurzel und reife Samen (Sammeltipps) verwendet. Ihnen wird eine wurmtötende, entwässernde und entzündungshemmende Wirkung zugesprochen, der Wurzel durch das enthaltene Falcarinol  neuerdings zusätzlich auch eine krebshemmende, vorallem bei Brustkrebs. Falcarinol kann allerdings auch allergische Reaktionen und entzündliche Hautreizungen hervorrufen.


Die Wurzel einjähriger Pflanzen, die vom Herbst weg bis in das Frühjahr gegraben wird, wird sowohl frisch als auch getrocknet verwendet.

Frische Wurzel:

  • Ein Brei der frischen, gereinigten und geschälten Wurzel wird bei entzündeter Haut und bei Sonnenbrand aufgelegt.
  • Frischer Wurzelsaft und frischer Wurzelbrei getrunken bzw. verspeist
    • wirken im Darmtrakt wurmtötend, vor allem auf Madenwürmer - wie übrigens auch die Gartenmöhre (Karotte)
    • wirken zudem sanft harntreibend und helfen somit den Körper zu entwässern.
  • Gereinigt und zerkleinert kann sie Salaten und Gemüsespeisen untergemischt werden.
  • Wie alle Pfahlwurzeln gilt auch die Wurzel der Wilden Möhre in der Volksmedizin als Aphrodisiakum.

 

Getrocknete Wurzel:

  • So wird sie richtig getrocknet.
  • Im Mörser zerrieben und mit Honig vermischt wird sie in Grippezeiten als immunkräftestärkendes Mittel eingenommen. Schmeckt auch Kindern!

 

Samen:

Man erntet die eben ausgereiften Samenstände, lässt sie trocknen, indem man sie im warmen Schatten ausbreitet oder gebündelt aufhängt. Nach dem Trocknungsvorgang werden die Samen herausklopft.
Und was macht man damit?

  • Man sät sie im Garten oder Balkonkasten in sandiger Erde aus: Kaltkeimer bis Kühlkeimer! Wenn alles gut geht, kann man nach einem Jahr die Wurzel ernten,  zauberhafte Blüten und erneut Samen erlebt man allerdings erst im 2. Jahr. 
  • Aus den reifen Samen kann Tee zubereitet werden, der eine entwässernde Wirkung zeigt. Dazu wird 1 Teelöffel Samen, die auch mit Wurzelstückchen gemischt sein können, mit 250 ml Wasser kurz aufgekocht und anschließend zugedeckt 10 Minuten stehen gelassen, abgeseiht und langsam getrunken.
  • Samen können auch als gesunde Würze in Suppen und Eintöpfen mitgekocht werden.
  • "Für den Einsatz als Verhütungsmittel werden die Samen zerstoßen oder als Tee aufgebrüht und bei ungeschütztem Geschlechtsverkehr mehrere Tage lang eingenommen. Wenn sie in hoher Dosierung als nachträgliche Verhütung angewandt werden, sollen sie angeblich den Eintritt einer Schwangerschaft verhindern." (Quelle

 

Die ganze Pflanze, vor allem die Signatur ihrer Blütendolde:

In der Homöopathie gilt die Wilde Möhre als Bestärkung und Unterstützung, die innere Mitte zu finden, die Kräfte zu bündeln, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und die Entscheidungskraft zu fördern. 

 

Erntekalender

Blätter first spring gekocht essbar

Die Blätter sind ein gutes Würzkraut in der Küche: Salate, Suppen, Aufläufe, etc. werden damit verfeinert.
Auch ein Pesto aus den frischen Blätter schmeckt ausgezeichnet.

Blütenstand early summer gekocht essbar

Die Blüten(dolden) eignen sich gut zum Verzieren von Speisen, aber auch in Backteig frittiert schmecken sie köstlich.

Samen late summer gekocht essbar

Getrocknet als Brotbackgewürz verwenden.

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Traditionelle Heilkunde

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Wichtig: Die folgenden Angaben stammen aus der Volksmedizin und Erfahrungsheilkunde. Sie beschreiben traditionelles Wissen, stellen keine medizinische Empfehlung dar und ersetzen keine ärztliche Beratung (Details). Teile der Beschreibungen werden KI-gestützt aufbereitet und redaktionell geprüft.

Traditionell beschriebene Eigenschaften

antiparasitär (Wurzel) Volksheilkunde

frische Wurzel

entzündungshemmend (Wurzel) Volksheilkunde

frische Wurzel

entwässernd (Wurzel) Volksheilkunde
entwässernd (Samen) Volksheilkunde
anaphrodisierend (Samen) Volksheilkunde
kreislaufanregend (Wurzel) Volksheilkunde
immunstärkend (Wurzel) Volksheilkunde

frische und auch getrocknete Wurzeln

konzentrationssteigernd (Blütenstand) Homöopathie

frische Wurzel

Inhaltsstoffe

Beta-Carotin Sekundär
Carotinoide Sekundär
Flavonoide Sekundär
Polyphenole Sekundär
Ätherische Öle Sekundär
Vitamine Vitamin
Mikronährstoffe
Sekundäre Pflanzenstoffe
Details zu den Inhaltsstoffen
Beta-Carotin

Carotine (Plural zu Carotin, von lateinisch carota „Karotte“) sind zu den Terpenen zählende ungesättigte Kohlenwasserstoffe mit der Summenformel C40Hx, die als rotgelbe Naturfarbstoffe in vielen Pflanzen vorkommen, besonders in deren farbigen Früchten, Wurzeln und Blättern.

Carotinoide

Als Carotinoide, auch Karotinoide, wird eine umfangreiche Klasse natürlich vorkommender fettlöslicher Pigmente (Lipochrome) bezeichnet, denen chemisch als Grundgerüst ein Tetraterpen gemeinsam ist.

Flavonoide

Die Flavonoide sind eine Gruppe von Naturstoffen, zu denen ein Großteil der Blütenfarbstoffe gehört. Flavonoide zählen zur Gruppe der Polyphenole. Sie leiten sich formal vom Grundkörper Flavan (2-Phenylchroman) ab: zwei aromatische Ringe, die durch einen Tetrahydropyran-Ring verbunden sind. In der Natur gibt es rund 8000 Verbindungen, deren Vielfalt durch verschiedene Oxidationsstufen im sauerstoffhaltigen Ring, unterschiedliche Substitutionen an den aromatischen Ringen und das Anhängen von Zuckern (Glykosid-Bildung) entsteht. Die Biosynthese verläuft über den Shikimisäureweg.

Polyphenole

Polyphenole sind chemische Verbindungen aus der Stoffgruppe der Phenole beziehungsweise Hydroxyaromaten. Es gibt in der Literatur unterschiedliche Definitionen, welche Verbindungen den Polyphenolen zugeordnet werden können. Zumeist werden natürliche, in Pflanzen vorkommende Verbindungen, die mehr als einen Phenolring enthalten, den pflanzlichen Polyphenolen zugeordnet. Vereinzelt werden auch aromatische Verbindungen, die zwei oder mehr direkt an einen aromatischen Ring gebundene Hydroxygruppen enthalten, als Polyphenole bezeichnet.

Ätherische Öle

Ätherische Öle sind leicht flüchtige und häufig leicht entzündbare Stoffgemische, die aus verschiedenen ineinander löslichen, organischen Stoffen wie Kohlenwasserstoffen, Alkoholen, Ketonen oder Terpenen bestehen. Es handelt sich um stark riechende Stoffgemische ölartiger Konsistenz, die in Wasser schwer löslich sind und aus pflanzlichen Ausgangsstoffen stammen.

Vitamine

Ein Vitamin ist eine organische Verbindung, die ein Organismus nicht als Energieträger, sondern für andere lebenswichtige Funktionen benötigt, die jedoch der Stoffwechsel nicht bedarfsdeckend synthetisieren kann. Vitamine müssen mit der Nahrung aufgenommen werden, sie gehören zu den essentiellen Stoffen. Pflanzen benötigen normalerweise keine zusätzlichen Vitamine, sie können alle für sie notwendigen organischen Stoffe selbst synthetisieren.

Mikronährstoffe

Zu den Mikronährstoffen zählen Vitamine, Mineralstoffe und Sekundäre Pflanzenstoffe (= Phytamine, Sekundärmetabolite, Phytochemicals ). Sie dienen als Cofaktor für essenzielle Enzymreaktionen, für Antioxidation, zum Aufbau von Makromolekülen, zur ganzheitlichen Gesunderhaltung. Mikronährstoffe werden dem Körper normalerweise bei ausgewogener Vollwert-Ernährung in ausreichender Menge zugeführt, besonders dann, wenn immer wieder Speisen mit Wildpflanzen verzehrt werden. Das Geschenk der Wildpflanzen an uns ist ihr Reichtum an Mikronährstoffen !

Sekundäre Pflanzenstoffe

Sekundäre Pflanzenstoffe sind eine Gruppe chemischer Verbindungen, die für die Pflanze nicht lebensnotwendig sind. Sekundäre Pflanzenstoffe gehören zu den Naturstoffen. Sie können gesundheitsfördernde Eigenschaften haben oder für den menschlichen Körper giftig wirken.

Traditionelle Verwendung

Diese Angaben stammen aus Volksmedizin und Erfahrungsheilkunde. Sie beschreiben, wofür die Pflanze traditionell verwendet wurde — sie sind keine medizinische Empfehlung und ersetzen keinen Arztbesuch.

Entwässerung Volksheilkunde
Die Wilde Möhre gilt in der Volksheilkunde als harntreibend und wird traditionell zur Unterstützung der Entwässerung eingesetzt.
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Wurmerkrankung Volksheilkunde
Traditionell wird die Wilde Möhre bei Wurmbefall verwendet, da ihr ätherische Öle antiparasitäre Eigenschaften zugesprochen werden.
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Wundheilung Volksheilkunde
Die Pflanze wird volksheilkundlich bei Wunden angewendet, da ihre Inhaltsstoffe die Geweberegeneration unterstützen sollen.
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Verbrennungen - leichte Volksheilkunde
Frische Möhrensäfte oder -auflagen gelten in der Volksheilkunde als kühlend und regenerationsfördernd bei leichten Verbrennungen.
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Sonnenbrand Volksheilkunde
Die kühlende und hautberuhigende Wirkung wird traditionell bei Sonnenbrand genutzt, um Rötungen und Entzündungen zu lindern.
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Hautpflege Volksheilkunde
Der hohe Carotingehalt macht die Wilde Möhre in der Volksheilkunde zu einem beliebten Mittel für straffe, gesunde Haut.
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Immunsystem-Stärkung Volksheilkunde
Die reichhaltigen Vitamine und Mineralstoffe werden traditionell zur Stärkung der körpereigenen Abwehr eingesetzt.
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Durchspülungstherapie Volksheilkunde
Die harntreibenden Eigenschaften machen die Wilde Möhre zu einem klassischen Bestandteil von Durchspülungskuren in der Volksheilkunde.
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Aphrodisiakum Volksheilkunde
In der Volksheilkunde wird der Wilde Möhre eine luststeigernde Wirkung nachgesagt, weshalb sie als natürliches Aphrodisiakum gilt.
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Grübeln Homöopathie
In der Homöopathie wird Daucus carota bei obsessiven Gedankenmustern und kreisenden Gedanken eingesetzt.
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Seelische Balance Homöopathie
Das Mittel gilt homöopathisch als unterstützend für emotionale Stabilität und inneres Gleichgewicht.
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Selbstvertrauen Homöopathie
Homöopathisch wird Daucus carota bei mangelndem Selbstwertgefühl und Unsicherheit als Konstitutionsmittel angewendet.
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Stressbewältigung Homöopathie
In der Homöopathie wird das Mittel bei nervlicher Anspannung und Stressfolgen zur Entspannung eingesetzt.
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Hilft bei

Andere Namen

Wilde Karotte

Merkmale

Verwendung NutzpflanzeHeilpflanzeNahrungspflanzeGemüse und Salat BlattgemüseBlütenstandgemüseRübengemüseSamengemüseWurzelgemüseVerzehrtauglichkeit EinfrierenGenussnahrungKochenLagernNotnahrungRohkostSaftTrocknenNützlingspflanze Pflanzen- und SamenhandelWeitere Nutzung von PflanzenAnbaueignungDachbegrünungGartenpflanzePräriegartenSchmetterlingspflanzeWochenendgartenzum Verwildern geeignetSymbolpflanzeZierpflanze
Vorkommen NeophytHöhenstufenFlachlandGebirgeHügellandMittelgebirgeLebensraumMagerweidenMagerwiesenAlpine SteinrasenBöschungenBrachlandFeldränderFelsflurenGärtenKahlschläge und WaldlichtungenRuderalstellenSchotter- und KiesflurenSchuttplätzeSteinhaufenTrockenrasenTrockenwiesenWaldränderWegränderWeingärtenVerbreitungAfrikaEurasien
Blütenfarbe weiß
Blütezeit Frühherbst | SeptemberHochsommer | JuliSpätsommer | AugustFrühsommer | Juni
Wuchsform krautige Pflanze / Staude

Aussaat & Pflege

early spring

Samen

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Rezepte mit dieser Pflanze

Steckbrief

Familie
Apiaceae
Gattung
Daucus
Ordnung
Apiales
Klasse
Magnoliopsida
Licht
8/10
Feuchtigkeit
5/10
Boden
6/10
pH-Wert pH 6.5 – 7

Verbreitung

Heimisch: Afghanistan, Albania, Algeria, Austria, Azores, Baleares, Baltic States, Belarus, Belgium, Bulgaria, Canary Is., Central European Russia, China South-Central, China Southeast, Corse, Cyprus, Czechia-Slovakia, Denmark, East Aegean Is., East European Russia, France, Germany, Great Britain, Greece, Hungary, Iran, Iraq, Ireland, Italy, Kazakhstan, Kirgizstan, Kriti, Krym, Lebanon-Syria, Madeira, Morocco, NW. Balkan Pen. Eingeführt: Alabama, Alaska, Alberta, Amsterdam-St.Paul Is., Andaman Is., Angola, Argentina Northeast, Argentina Northwest, Argentina South, Arizona, Arkansas, Bangladesh, Brazil South, British Columbia, California, Cape Provinces, Chile Central, Chile South, Colorado, Connecticut, Costa Rica, Cuba, Delaware, Desventurados Is., District of Columbia, Dominican Republic, Easter Is., Ecuador, El Salvador, Finland, Florida, Georgia, Guatemala, Haiti, Idaho, Illinois, India, Indiana, Iowa, Jamaica, Jawa, Kansas, Kentucky, Kermadec Is., Korea, Labrador, Leeward Is., Louisiana, Maine, Manitoba, Marianas, Marshall Is., Maryland, Massachusetts, Mexico Central, Mexico Northeast, Michigan, Minnesota, Mississippi, Missouri, Mongolia, Montana, Nebraska

Alternative deutsche Namen

Wilde Möhre
Haftungsausschluss: Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine professionelle Beratung durch Ärzte, Apotheker oder Kräuterkundige. Das Sammeln und Verwenden von Wildpflanzen geschieht auf eigene Gefahr. Verwechslungsgefahr mit giftigen Pflanzen besteht. Mehr erfahren