Heilpflanze: antimikrobiell, schleimlösend, appetitanregend

Quendel

Thymus pulegioides

10 Fotos

Beschreibung

Wer jemals über einen Quendelpolster lief, wird seinen Duft nie mehr vergessen:

Intensiv aromatisch, würzig, sommerlich!

Eine großartige Pflanze.

Verwendete Pflanzenteile

Die Blätter und Blüten eignen sich hervorragend als Würzmittel der mediterranen Küche, roh oder getrocknet sind sie vielseitig einsetzbar und auch ein Tee schmeckt herrlich aromatisch und wird auch bei Husten und Atemwegserkrankungen getrunken.

Portrait

Kein Wunder, dass der Teufel sie schreckte! Damit er sich heiratsfähigen Mädchen nicht als attraktiver Bräutigam nähern konnte, stellte man früher zu ihrem Schutz einen Topf mit Quendel auf die Fensterbank der Mädchenkammer.

Heutzutage vertreibt man mit Quendel und anderen Thymianarten Bakterien, Viren und Pilze!

 

A u s s e h e n

Wird der Quendel (=Feldthymian) auch nur 5 - 25 cm hoch, so bildet er als Halbstrauch hügelige Polster, deren eiförmigen Blättchen sich im Winter von Grün nach Rot verfärben, die im Sommer dicht an dicht von purpur farbigen Blütenköpfchen überdeckt sind, zusammengesetzt aus kleinen Lippenblüten.

  • Für genaue Wissensdurstige
    • Der Arznei-Quendel zählt zu den Halbsträuchern.
    • Im Unterschied zum Frühen Kriechquendel und Kriechquendel ist der Stängel des Arznei-Quendels (Feldthymian) unter dem Blütenstand scharf vierkantig und nur an den Kanten zart behaart. Lupe nehmen!
    • Der Gartenthymian hat schmälere und spitzigere Blätter als sein wilder Bruder, der Feldthymian (=Arznei-Quendel) 

 

H e i l k r a u t  und  G e w ü r z

Zahlreiche aromatische Würz- und Heilkräuter gehören zur Familie der Lippenblütler. Eben auch unser Echter Quendel bzw. "Arznei-Quendel", wie er in der "Exkursionsflora für Österreich-Liechtenstein-Südtirol" bezeichnet wird, um seine Heilkraft nicht vergessen zu lassen. Quendel besitzt die gleichen Wirkungen wie Thymian (Thymus vulgaris). Ob stärker oder schwächer, darüber gehen die Meinungen auseinander. Wobei Heil- und Würzkraft und auch der Duft von Polster zu Polster leicht unterschiedlich sein können, wie auch die Zusammensetzung des aus ihm gewonnenen ätherischen Öles.

Selbst die Kommission E  empfiehlt den Arznei-Quendel als Tee-Aufguss bei Katarrhen der oberen Luftwege (Schnupfen, Entzündungen der Stirnhöhlen und Nasennebenhöhlen). Die Volksmedizin zusätzlich bei Bronchitis, Husten und Keuchhusten, auch als Badezusatz, sowie bei Magen-Darm-Störungen und bei Appetitlosigkeit. Der Tee wird auch von Kindern gerne getrunken.

Für die Teezubereitung und als Gewürz erntet man die blühenden Zweiglein des Quendels zur Mittagszeit, denn da ist der Gehalt an ätherischem Öl am höchsten. Durch das anschließende  Trocknen das Aroma des Quendels!

Quendel eignet sich als Gewürz für Kräuterbutter, -salz, -öl, essig, Gemüsesuppe – einschließlich Kartoffelsuppe, Eintöpfe, Saucen, Braten, Fisch … 

 

Q u e n d e l   i m   G a r t e n

Quendel hat als niedriger Bodendecker und ausgezeichnete Bienen- und Schnetterlingspflanze an seinen Standort ähnliche Ansprüche wie seine Verwandten, der Frühe Kriechquendel, der Kriechquendel und die Gartenthymiane:  Sonnig, kiesig, humos, neutraler pH-Wert. Er gedeiht vom Hügelland bisin das Hochgebirge!
Wird ihm Sonne geboten, eignet er sich auch bestens als Kübel- und Grabbepflanzung. Als immergrüne Heilpflanze ist er Quendel ein Hoffnungssymbol bei Trauer und Tod. Sagten doch schon die alten Griechen "Der Thymian gibt dir frischen Mut!"  Thymus pulegioides, unser Arznei-Quendel bzw. Feldthymian, zählt dazu. 

Erntekalender

alle oberirdischen Teile early summer gekocht essbar

Die Blätter und Blüten eignen sich hervorragend als Würzmittel der mediterranen Küche, roh oder getrocknet sind sie vielseitig einsetzbar und auch ein Tee schmeckt herrlich aromatisch und wird auch bei Husten und Atemwegserkrankungen getrunken.

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Traditionelle Heilkunde

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Wichtig: Die folgenden Angaben stammen aus der Volksmedizin und Erfahrungsheilkunde. Sie beschreiben traditionelles Wissen, stellen keine medizinische Empfehlung dar und ersetzen keine ärztliche Beratung (Details). Teile der Beschreibungen werden KI-gestützt aufbereitet und redaktionell geprüft.

Traditionell beschriebene Eigenschaften

antimikrobiell (alle oberirdischen Teile) VolksheilkundeSchulmedizin
schleimlösend (alle oberirdischen Teile) VolksheilkundeSchulmedizin
appetitanregend (alle oberirdischen Teile) Volksheilkunde
entblähend (alle oberirdischen Teile) Volksheilkunde
durchfallhemmend (alle oberirdischen Teile) Volksheilkunde
entkrampfend (alle oberirdischen Teile) Volksheilkunde
angstlösend, (alle oberirdischen Teile) Volksheilkunde

Inhaltsstoffe

Flavonoide Sekundär
Gerbstoffe Sekundär
Phenolsäuren Sekundär
Polyphenole Sekundär
Thymol Sekundär
Ätherische Öle Sekundär
Antioxidantien
Carvacrol
Mikronährstoffe
Organische Säuren
Rosmarinsäure
Sekundäre Pflanzenstoffe
Zimtsäure
Details zu den Inhaltsstoffen
Flavonoide

Die Flavonoide sind eine Gruppe von Naturstoffen, zu denen ein Großteil der Blütenfarbstoffe gehört. Flavonoide zählen zur Gruppe der Polyphenole. Sie leiten sich formal vom Grundkörper Flavan (2-Phenylchroman) ab: zwei aromatische Ringe, die durch einen Tetrahydropyran-Ring verbunden sind. In der Natur gibt es rund 8000 Verbindungen, deren Vielfalt durch verschiedene Oxidationsstufen im sauerstoffhaltigen Ring, unterschiedliche Substitutionen an den aromatischen Ringen und das Anhängen von Zuckern (Glykosid-Bildung) entsteht. Die Biosynthese verläuft über den Shikimisäureweg.

Gerbstoffe

Gerbstoffe sind chemische Stoffe, die zum Gerben von Tierhäuten verwendet werden. Eine abgezogene Tierhaut wird durch die Behandlung mit Gerbstoffen in Leder umgewandelt, was z. B. Fäulnis verhindert. Es gibt in der Natur vorkommende (natürliche) Gerbstoffe und künstlich hergestellte (synthetische) Gerbstoffe.

Phenolsäuren

Phenolsäuren (Phenolcarbonsäuren) sind aromatische chemische Verbindungen, wichtige Gruppen sind die Hydroxybenzoesäuren und Hydroxyzimtsäuren. Damit sind sie Phenole und aufgrund ihrer Carboxygruppe auch Carbonsäuren.

Polyphenole

Polyphenole sind chemische Verbindungen aus der Stoffgruppe der Phenole beziehungsweise Hydroxyaromaten. Es gibt in der Literatur unterschiedliche Definitionen, welche Verbindungen den Polyphenolen zugeordnet werden können. Zumeist werden natürliche, in Pflanzen vorkommende Verbindungen, die mehr als einen Phenolring enthalten, den pflanzlichen Polyphenolen zugeordnet. Vereinzelt werden auch aromatische Verbindungen, die zwei oder mehr direkt an einen aromatischen Ring gebundene Hydroxygruppen enthalten, als Polyphenole bezeichnet.

Thymol

Das Thymol ist ein terpenoider Naturstoff. Der systematische Name (IUPAC) von Thymol ist 2-(1-Methylethyl)-5-methylphenol. Die Verbindung stellt ein Strukturisomer (Konstitutionsisomer) zum Carvacrol dar.

Ätherische Öle

Ätherische Öle sind leicht flüchtige und häufig leicht entzündbare Stoffgemische, die aus verschiedenen ineinander löslichen, organischen Stoffen wie Kohlenwasserstoffen, Alkoholen, Ketonen oder Terpenen bestehen. Es handelt sich um stark riechende Stoffgemische ölartiger Konsistenz, die in Wasser schwer löslich sind und aus pflanzlichen Ausgangsstoffen stammen.

Antioxidantien

Ein Antioxidans oder Antioxidationsmittel ist eine chemische Verbindung, die eine Oxidation anderer Substanzen verlangsamt oder gänzlich verhindert.

Carvacrol

Das Carvacrol ist ein terpenoider Naturstoff, der unter verschiedenen Namen bekannt ist. Der systematische Name (IUPAC) des Carvacrol ist 2-Methyl-5-(1-methylethyl)-phenol. Die Verbindung stellt ein Strukturisomer (Konstitutionsisomer) zum Thymol dar.

Mikronährstoffe

Zu den Mikronährstoffen zählen Vitamine, Mineralstoffe und Sekundäre Pflanzenstoffe (= Phytamine, Sekundärmetabolite, Phytochemicals ). Sie dienen als Cofaktor für essenzielle Enzymreaktionen, für Antioxidation, zum Aufbau von Makromolekülen, zur ganzheitlichen Gesunderhaltung. Mikronährstoffe werden dem Körper normalerweise bei ausgewogener Vollwert-Ernährung in ausreichender Menge zugeführt, besonders dann, wenn immer wieder Speisen mit Wildpflanzen verzehrt werden. Das Geschenk der Wildpflanzen an uns ist ihr Reichtum an Mikronährstoffen !

Organische Säuren

Organische Säuren sind chemische Verbindungen, die über eine oder mehrere funktionelle Gruppen oder andere Strukturelemente verfügen, die unter Abgabe von Protonen mit Wasser oder anderen protonierbaren Lösungsmitteln Gleichgewichtsreaktionen eingehen. Dabei entstehen die jeweiligen Anionen der betreffenden organischen Säuren und die Protonen werden im Fall von Wasser als Lösungsmittel, das als Protonenakzeptor und damit als Base reagiert, unter Bildung von Oxoniumionen H3O+, aufgenommen. Die Konzentration der Oxoniumionen in der Lösung ist dann größer als die Konzentration von Hydroxidionen, sodass die Lösung als sauer bezeichnet wird:

Rosmarinsäure

Rosmarinsäure ist der Trivialname einer im Pflanzenreich weit verbreiteten Phenylacrylsäure. Chemisch gesehen ist es der Ester der Kaffeesäure mit 3-(3,4-Dihydroxyphenyl)-milchsäure.

Sekundäre Pflanzenstoffe

Sekundäre Pflanzenstoffe sind eine Gruppe chemischer Verbindungen, die für die Pflanze nicht lebensnotwendig sind. Sekundäre Pflanzenstoffe gehören zu den Naturstoffen. Sie können gesundheitsfördernde Eigenschaften haben oder für den menschlichen Körper giftig wirken.

Zimtsäure

Zimtsäure ist ein weißer Feststoff mit charakteristischem Geruch. Zimtsäure kommt in manchen Pflanzen natürlich vor und ist ungiftig. Neben Zimtaldehyd und Eugenol ist sie ein wichtiger Bestandteil des Zimtes. Zimtsäure gehört zu den Aromaten und ist eine ungesättigte Carbonsäure mit einer trans-substituierten Kohlenstoff-Kohlenstoff-Doppelbindung in der Seitenkette. Die isomere cis-Zimtsäure (Allozimtsäure) hat nur eine geringe Bedeutung. Die Angaben in diesem Artikel beziehen sich nur auf die trans-Zimtsäure.

Traditionelle Verwendung

Diese Angaben stammen aus Volksmedizin und Erfahrungsheilkunde. Sie beschreiben, wofür die Pflanze traditionell verwendet wurde — sie sind keine medizinische Empfehlung und ersetzen keinen Arztbesuch.

Erkältung Volksheilkunde
Quendel wird traditionell als wärmendes Tee-Kraut bei Erkältungen eingesetzt, da ihm in der Volksheilkunde immunstärkende Eigenschaften zugeschrieben werden.
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Infekt der Atemorgane Volksheilkunde
Das ätherische Öl des Quendels gilt in der Volksheilkunde als unterstützend bei Atemwegsinfekten, besonders wegen seiner desinfizierenden Wirkung.
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Schnupfen Volksheilkunde
Quendel-Tee wird volksheilkundlich bei Schnupfen verwendet, um die Atemwege zu klären und die natürliche Abwehr zu unterstützen.
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Nasennebenhöhlenentzündung Volksheilkunde
In der Volksheilkunde gilt Quendel als hilfreich bei Nasennebenhöhlenentzündungen, da seine ätherischen Öle klärend wirken sollen.
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Seelische Balance Volksheilkunde
Quendel wird traditionell als ausgleichendes Nervenkraut geschätzt und soll bei innerer Unruhe und emotionaler Anspannung beruhigend wirken.
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Selbstvertrauen Volksheilkunde
In der Volksheilkunde gilt Quendel als Kraut für innere Stabilität und wird traditionell zur Stärkung des Selbstvertrauens eingesetzt.
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Zähneknirschen Volksheilkunde
Quendel wird volksheilkundlich bei Zähneknirschen verwendet, da ihm entspannende und nervenstabilisierende Eigenschaften zugeschrieben werden.
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Frieren von Innen heraus Volksheilkunde
Das wärmende Quendel-Kraut gilt in der Volksheilkunde als hilfreich bei chronischem Frieren und soll die innere Wärmekraft stärken.
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Verdauungsbeschwerden Volksheilkunde
Quendel wird traditionell als Verdauungstee eingesetzt, da ihm in der Volksheilkunde krampflösende und appetitanregende Eigenschaften zugeschrieben werden.
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Durchfall Volksheilkunde
In der Volksheilkunde gilt Quendel-Tee als unterstützend bei Durchfall, da das Kraut adstringierende und beruhigende Wirkungen haben soll.
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Hilft bei

Heilrezepte

Andere Namen

FeldthymianWilder ThymianBreitblättriger ThymianEchter QuendelArznei-QuendelFeldquendelWurstkraut

Merkmale

Verwendung NutzpflanzeHeilpflanzeTeepflanzeNahrungspflanzeKräuter und GewürzeVerzehrtauglichkeit DestillierenGenussnahrungKochenLagernNotnahrungTrocknenNützlingspflanze Pflanzen- und SamenhandelWeitere Nutzung von PflanzenAnbaueignungBalkongartenBeeteinfassungBienenweideDachbegrünungDuftpflanzeDuftrasenGartenGrabbepflanzungKübelbepflanzungleicht zu ziehenRasenersatzWochenendgartenzum Verwildern geeignetAromatherapieSymbolpflanzeZauberpflanzeZierpflanze
Vorkommen HöhenstufenFlachlandGebirgeHochgebirgeHügellandMittelgebirgeLebensraumMagerweidenAlpine SteinrasenFeldränderGärtenMauernPflasterritzenSchotter- und KiesflurenSteinhaufenTrockenrasenVerbreitungEuropa
Blütenfarbe rosa
Blütezeit Frühherbst | SeptemberHochsommer | JuliVollherbst | OktoberSpätsommer | AugustFrühsommer | Juni
Wuchsform HalbstrauchPolsterpflanze

Aussaat & Pflege

first spring

Jungpflanzen

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Rezepte mit dieser Pflanze

Steckbrief

Familie
Lamiaceae
Gattung
Thymus
Ordnung
Lamiales
Klasse
Magnoliopsida
Lebensform
Kraut
Habitat
Dry grassland, usually on calcareous soils.
Essbarkeit
★★☆☆☆
Heilwirkung
★★☆☆☆
Licht
8/10
Feuchtigkeit
5/10
Boden
2/10
pH-Wert pH 5.5 – 6.5

Anbau & Pflege

Requires a light well-drained preferably calcareous soil in a sunny position. Succeeds in dry soils. Grows well between stepping stones on paths, tolerating light treading. Succeeds on walls. Thymes dislike wet conditions, especially in the winter. A layer of gravel on the soil around them will help protect the foliage from wet soils. Plants are hardy to at least -10°c. This is a very difficult genus taxonomically, the species hybridize freely with each other and often intergrade into each other. There are many named forms selected for their ornamental value. The leaves are highly aromatic. The flowers are rich in nectar and are very attractive to honey bees.
Vermehrung: Seed - sow spring in a cold frame. Seed can also be sown in autumn in a greenhouse. Surface sow or barely cover the seed. Germination can be erratic. When they are large enough to handle, prick the seedlings out into individual pots and grow them on in the greenhouse for at least their first winter. Plant them out into their permanent positions in late spring or early summer, after the last expected frosts. Division in spring or autumn. Larger divisions can be planted out direct into their permanent positions. We have found that it is best to pot up smaller divisions and grow them on in light shade in a greenhouse or cold frame until they are growing away well. Plant them out in the summer or the following spring. Cuttings of young shoots, 5 - 8cm with a heel, May/June in a frame. Cuttings of half-ripe wood, 5 - 8cm with a heel, July/August in a frame. Layering.

Essbare Verwendung

Edible Parts: Edible Uses: Condiment The leaves of some cultivars can be used as a condiment. They can be used as an ingredient of the herb mix 'bouquet garni', or added to soups, vegetables etc, going particularly well with mushrooms or courgettes. If the leaves are to be dried, the plants should be harvested in early and late summer just before the flowers open and the leaves should be dried quickly.

Weitere Nutzung

Deodorant Disinfectant Essential The essential oil obtained from the leaves is also used in perfumery, as a mouth wash, medicinally etc.

Verbreitung

Heimisch: Albania, Austria, Baltic States, Belarus, Belgium, Brussels-Capital Region, Bulgaria, Central European Russia, Czechia-Slovakia, DK, Denmark, East European Russia, Finland, Flanders, Flemish Region, France, Germany, Grand Duchy of Luxembourg, Great Britain, Greece, Hungary, Ireland, Italy, Manitoba, NO, NW. Balkan Pen., Netherlands, North America, Northwest European Russia, Norway, Poland, Portugal, Portugal Continental, Romania, SE, Sicilia, Spain, Sweden, Switzerland, Ukraine, Vermont-US, Walloon Region, conterminous 48 United States Eingeführt: Alberta, British Columbia, CA, Connecticut, Delaware, Finland, Maine, Manitoba, Maryland, Massachusetts, Michigan, New Brunswick, New Hampshire, New York, Nova Scotia, Ontario, Oregon, Pennsylvania, Prince Edward Island, Quebec, Québec, SE, Vermont, Virginia, Washington, Wisconsin

Alternative deutsche Namen

Arznei-Feld-ThymianArznei-ThymianArzneithymianFeld-Thymian
Haftungsausschluss: Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine professionelle Beratung durch Ärzte, Apotheker oder Kräuterkundige. Das Sammeln und Verwenden von Wildpflanzen geschieht auf eigene Gefahr. Verwechslungsgefahr mit giftigen Pflanzen besteht. Mehr erfahren