Jetzt sammelbar: Wurzel, Blätter

Knoblauchrauke

Alliaria petiolata

11 Fotos

Beschreibung

Die Knoblauchrauke, eine europäische Wildpflanze, gedeiht besonders gut an halbschattigen Rändern von Gebüschen und Hecken sowie an Mauern und Wegrainen, in Gärten (z.B. bei den Johannisbeeren) und auf Ruderalstellen. Sie ist auch häufig mit der Brennnessel zusammen in schattigen Parkanlagen der Städte zu finden. Eigentlich ein Stickstoffanzeiger, nimmt sie – wie die Brennnessel - auch mit mageren Bodenarten vorlieb, sofern sie nicht zu trocken sind. Sie kann gut in Töpfen und Trögen auf dem Balkon gehalten werden.

Verwendete Pflanzenteile

Wurzeln einjähriger Pflanzen nehmen. Schmecken nach Kren / Meerrettich, aber viel milder als dieser.

Erläuterung

Nicht austrocknen lassen. Sehr unterschiedliche Keimzeit.

Portrait

Es zahlt sich aus, sich diese unkomplizierte Pflanze wie in früheren Zeiten in den Garten zu holen, denn die würzige Knoblauchrauke liefert viel Erntegut. Erntegut für Mensch - und Tier:

  • Viele Insekten wie Bienen, Fliegen, Schwebfliegen, Käfer und Schmetterlinge wie Aurorafalter und Waldbrettspiel laben sich an ihrem Nektar, alle grünen Teile sind Futter für die Raupen von Aurorafalter, Achateule, Rapsweißling, Kreuzblütler-Blattspanner, Garten-Blattspanner und Lithostege farinata, die „Pfaifmuata“ meiner längst verstorbenen pinzgauerischen Omami: „Jo, do bist du no mit da Pfaifmuatta gflogn!“ („Ja, da bist du noch mit der Pfeifmutter geflogen“ = Da warst du noch ungeboren, da warst du noch nicht auf dieser Welt.)
  • Auch der Mensch sollte die gereinigte Knoblauchrauke, sofern er ihren gesundheitlichen Wert voll ausschöpfen möchte, roh verspeisen, z.B. als Salatbeigabe, Brotbelag, Smoothie, Würze für fertige Gerichte …, wobei der Blattstängel herber schmeckt als die Blattspreite, aber leicht entfernt werden kann. Gekocht verflüchtigt sich ihr pfeffrig-knoblauchartige Geschmack, den sie, wie auch den Großteil ihrer Heilwirkungen, ihren Glucosinolaten verdankt. Sammeltipps für Wildfinder
  • Roh wird sie volksmedizinisch zur Vorbeugung und für Heilzwecke verwendet, da sie Glucosinolate, Mineralstoffe, Vitamin A und C  und geringe Mengen Herzwirksamer Glykoside (Quelle) enthält und sowohl harntreibende als auch antiseptische und Eingeweideparasiten abtötende Inhaltsstoffe besitzt.

    Einige Heilbeispiele:
    • Frühjahrskur
    • Stärkung nach Erkrankungen
    • Stärkung der Herzschlagkraft
    • Grippale Infekte
    • Eingeweidewürmer
    • Gemörserte frische, saubere (!) Blätter werden bei Insektenstichen, Aphthen und eiternden, kleinen Verletzungen als Brei aufgestrichen.

Erntekalender

Wurzel early spring gekocht essbar

Wurzeln einjähriger Pflanzen nehmen. Schmecken nach Kren / Meerrettich, aber viel milder als dieser.

Blätter early spring gekocht essbar

Gesunde, pikante Zutat und Würze für Rohkost, Salate, Gebäck, Smoothie ...

Blütenstand full spring gekocht essbar

Hübsche, würzige Dekoration!

Früchte late summer gekocht essbar

Neben den reifen Samen können auch die unreifen Samenstände zum Würzen verwendet werden.

🌿

Traditionelle Heilkunde

Zum Heilkunde-Bereich →

Wichtig: Die folgenden Angaben stammen aus der Volksmedizin und Erfahrungsheilkunde. Sie beschreiben traditionelles Wissen, stellen keine medizinische Empfehlung dar und ersetzen keine ärztliche Beratung (Details). Teile der Beschreibungen werden KI-gestützt aufbereitet und redaktionell geprüft.

Traditionell beschriebene Eigenschaften

herzstärkend (Blätter) Volksheilkunde

Die Blätter enthalten geringe Mengen Herzwirksamer Glykoside.

harntreibend (Blätter) Volksheilkunde
blutreinigend (Blätter) Volksheilkunde
antiparasitär (Blätter) Volksheilkunde
antiseptisch (Blätter) Volksheilkunde
schleimlösend (Blätter) Volksheilkunde
wundheilend (Blätter) Volksheilkunde
verdauungsregelnd (ganze Pflanze) Volksheilkunde

Saponine wirken schleimlösend.

Inhaltsstoffe

Ballaststoffe Ballaststoff
Saponine Sekundär
Vitamin A / Retinol Vitamin
Vitamin C / Ascorbinsäure Vitamin
Vitamine Vitamin
Glucosinolate
Gruppen
Herzwirksame Glykoside
Kohlenhydrate
Makronährstoffe
Mikronährstoffe
Mineralstoffe
Polysaccharide
Sekundäre Pflanzenstoffe
Details zu den Inhaltsstoffen
Ballaststoffe

Ballaststoffe sind weitgehend unverdauliche Nahrungsbestandteile, meist Kohlenhydrate, die vorwiegend in pflanzlichen Lebensmitteln vorkommen. Sie finden sich vor allem in Vollkorngetreide, Hülsenfrüchten, Obst, Gemüse, Nüssen und Saaten.

Saponine

Saponine sind Glycoside von Steroiden, Steroidalkaloiden oder Triterpenen. Sie kommen in den Wurzeln, Knollen, Blättern, Blüten und Samen höherer Pflanzen vor. Sie ergeben beim Schütteln mit Wasser oft einen seifenartigen Schaum. Saponine dienen Pflanzen wahrscheinlich als Defensivstoffe, beispielsweise gegen Pilzbefall. Der Mensch hat Saponine historisch als Expektorans verwendet.

Vitamin A / Retinol

Retinol, auch Vitamin A genannt, ist ein fettlösliches Vitamin.  Gute Vitamin-A-Lieferanten sind Tierische Milch (und ihre Produkte wie Butter, Käse, Joghurt, Sauermilch), Eigelb, Leber, Makrele, Heilbutt, Haifisch.  enthalten. Daneben sind auch Milch und Käse gute Vitamin-A-Lieferanten. Zu den Fischen, die besonders reich an Vitamin A sind, zählen insbesondere Haifisch, Heilbutt und Makrele. Wirkung: Zellschützend für Drüsengewebe, Haut, Schleimhaut und besonders für die Netzhaut, wodurch die Sehkraft bei Nachtblindheit gestärkt wird. Schützt als Antioxidans bis zu einem gewissen Grad auch vor schädigender Sonneneinstrahlung. Speicherung: Vitamin A wird im menschlichen Körper gespeichert. Ein Zuviel an hochdosierten Vitamin-A-Gaben kann Schäden verursachen.

Vitamin C / Ascorbinsäure

ASCORBINSÄURE, auch VITAMIN C genannt, ist ein wasserlösliches Vitamin und zählt zu den organischen Säuren. Vitamin C wird mit einer ausgewogenen Mischkost, die neben Obst und Gemüse auch Wildpflanzen und Wildbeeren (Sanddorn!) enthält, dem menschlichen Körper in ausreichendem Maße zugeführt. Kochtipp: Normalerweise sinkt der Vitamin C-Gehalt beim Einweichen, Trocknen, Kochen der Pflanzen, sowie bei der Lagerhaltung. Eine wichtige Ausnahme bilden die Kohlpflanzen: In ihnen ist Ascorbinsäure in Form von Ascorbigen A und B gebunden, sodass sie kurz gekocht mehr Vitamin C enthalten als roh!   Wirkungen der Ascorbinsäure bzw. des Vitamins C : Es ist als starkes Antioxidans wichtig für Zellschutz, Immunsystem, Bindegewebe, glatte, feste Haut, gesunde Blutgefäße. Es fördert die Aufnahme von Eisen aus pflanzlichen Lebensmitteln. Durch die Wasserlöslichkeit von Ascorbinsäure / Vitamin C wird ein Zuviel in der Regel ohne negative Folgen mit dem Urin ausgeschieden.

Vitamine

Ein Vitamin ist eine organische Verbindung, die ein Organismus nicht als Energieträger, sondern für andere lebenswichtige Funktionen benötigt, die jedoch der Stoffwechsel nicht bedarfsdeckend synthetisieren kann. Vitamine müssen mit der Nahrung aufgenommen werden, sie gehören zu den essentiellen Stoffen. Pflanzen benötigen normalerweise keine zusätzlichen Vitamine, sie können alle für sie notwendigen organischen Stoffe selbst synthetisieren.

Glucosinolate

Die Senfölglycoside, auch Glucosinolate, gehören zur Stoffgruppe der Glycoside. Da das Aglycon über ein Schwefelatom an den Zuckerteil (Glycon) gebunden ist, spricht man genauer von einem Thioglycosid. Die Zuckerkomponente ist Glucose, zusätzlich weisen die Verbindungen jeweils eine Sulfatgruppe auf.

Gruppen

Familienname

Herzwirksame Glykoside

Als Herzglykoside oder herzwirksame Glykoside bezeichnet man eine Gruppe von Wirkstoffen, die in der Lage sind, auf das Herz eine die Schlagkraft steigernde und die Herzfrequenz senkende Wirkung auszuüben. Chemisch sind diese Wirkstoffe dadurch charakterisiert, dass sie drei in der Natur selten vorkommende Desoxyzucker enthalten, die glykosidisch an ein Steroid-Derivat gebunden sind. Klinische Bedeutung haben heute nur noch Digoxin und Digitoxin. Oft werden die Herzglykoside auch als Digitalisglykoside, Digitaloide oder vereinfachend nur als Digitalis bezeichnet, in Anlehnung an den Fingerhut, der diese Stoffe enthält.

Kohlenhydrate

Kohlenhydrate bilden neben Proteinen und Lipiden in Bezug auf die Biomasse eine der drei bedeutsamsten Stoffklassen: Kohlenhydrate kommen im Stoffwechsel aller Lebewesen vor. Als Produkt der Photosynthese machen Kohlenhydrate etwa zwei Drittel der weltweiten Biomasse aus. Kohlenhydrate sind die am häufigsten vorkommende Klasse von Biomolekülen. Die Wissenschaft, die sich mit der Biologie der Kohlenhydrate und dem Kohlenhydratstoffwechsel beschäftigt, heißt Glycobiologie. Kohlenhydrate werden mit dem Suffix „-ose“ gekennzeichnet, z. B. die Polysaccharide Cellulose, Amylose, die Oligosaccharide Raffinose oder Stachyose, Disaccharide wie Saccharose oder Lactose und Monosaccharide wie Glucose und Fructose.

Makronährstoffe

Zu den Makronährstoffen zählen Kohlenhydrate, Proteine (Eiweiße) und Fette + Öle. Sie dienen dem Aufbau und Erhalt des Körpers, also dem Baustoffwechsel und dem Energiestoffwechsel von Pflanze, Tier, Mensch.

Mikronährstoffe

Zu den Mikronährstoffen zählen Vitamine, Mineralstoffe und Sekundäre Pflanzenstoffe (= Phytamine, Sekundärmetabolite, Phytochemicals ). Sie dienen als Cofaktor für essenzielle Enzymreaktionen, für Antioxidation, zum Aufbau von Makromolekülen, zur ganzheitlichen Gesunderhaltung. Mikronährstoffe werden dem Körper normalerweise bei ausgewogener Vollwert-Ernährung in ausreichender Menge zugeführt, besonders dann, wenn immer wieder Speisen mit Wildpflanzen verzehrt werden. Das Geschenk der Wildpflanzen an uns ist ihr Reichtum an Mikronährstoffen !

Mineralstoffe

Mineralstoffe sind lebensnotwendige, anorganische Nährstoffe, die Organismen selbst nicht herstellen können. Daher müssen sie mit der Nahrung oder über Nahrungsergänzungsmittel zugeführt werden. Die hier genannten Stoffe betreffen ausschließlich den menschlichen oder tierischen Organismus. Pflanzen, Pilze und Bakterien benötigen teilweise andere Mineralstoffe.

Polysaccharide

Polysaccharide sind Kohlenhydrate, in denen eine große Anzahl Monosaccharide (Einfachzucker) über eine glycosidische Bindung verbunden sind. Es handelt sich um Biopolymere aus mindestens elf Monosaccharideinheiten oder mit statistischer Molekülgrößenverteilung. Beispiele für Polysaccharide sind Glycogen, Stärke, Pektine, Chitin, Callose und Cellulose. Polysaccharide spielen für Pflanzen und Tiere eine wichtige Rolle als Schleimstoffe, Reservestoffe und Nährstoffe. Sie sind zum Beispiel in Getreidekörnern und Kartoffeln vorzufinden. Pflanzliche Zellwände bestehen zu über 50 % aus Cellulose und Hemicellulose, letztere ist ein Gemisch aus Polysacchariden, das eine stützende Funktion in der Zellwand übernimmt.

Sekundäre Pflanzenstoffe

Sekundäre Pflanzenstoffe sind eine Gruppe chemischer Verbindungen, die für die Pflanze nicht lebensnotwendig sind. Sekundäre Pflanzenstoffe gehören zu den Naturstoffen. Sie können gesundheitsfördernde Eigenschaften haben oder für den menschlichen Körper giftig wirken.

Traditionelle Verwendung

Diese Angaben stammen aus Volksmedizin und Erfahrungsheilkunde. Sie beschreiben, wofür die Pflanze traditionell verwendet wurde — sie sind keine medizinische Empfehlung und ersetzen keinen Arztbesuch.

Grippaler Infekt Volksheilkunde
Durch ihre antibakteriellen und antiviralen Eigenschaften gilt die Knoblauchrauke in der Volksheilkunde als hilfreich bei grippalen Infekten und zur Stärkung der Abwehrkräfte.
Dieser Abschnitt wurde KI-gestützt erstellt und wartet auf redaktionelle Prüfung.
Blutreinigung Volksheilkunde
Die Pflanze wird traditionell zur Blutreinigung und Entgiftung eingesetzt, da ihr eine reinigende Wirkung auf den Organismus nachgesagt wird.
Dieser Abschnitt wurde KI-gestützt erstellt und wartet auf redaktionelle Prüfung.
Wurmerkrankung Volksheilkunde
In der Volksheilkunde gilt die Knoblauchrauke als wirksam gegen Parasiten und Würmer, da ihre scharfen Inhaltsstoffe eine antiparasitäre Wirkung haben sollen.
Dieser Abschnitt wurde KI-gestützt erstellt und wartet auf redaktionelle Prüfung.
Husten Volksheilkunde
Die Knoblauchrauke wird traditionell bei Husten angewendet, da ihre Inhaltsstoffe schleimlösend und reizlindernd wirken sollen.
Dieser Abschnitt wurde KI-gestützt erstellt und wartet auf redaktionelle Prüfung.
Frühjahrsmüdigkeit Volksheilkunde
Als vitaminreiche Frühjahrsblattsammlung gilt die Knoblauchrauke in der Volksheilkunde als belebendes Mittel gegen Frühjahrsmüdigkeit und Schwäche.
Dieser Abschnitt wurde KI-gestützt erstellt und wartet auf redaktionelle Prüfung.
Verstopfung Volksheilkunde
Die Knoblauchrauke wird traditionell bei träger Verdauung eingesetzt, da ihre Bitterstoffe die Darmtätigkeit anregen sollen.
Dieser Abschnitt wurde KI-gestützt erstellt und wartet auf redaktionelle Prüfung.
Wundheilung Volksheilkunde
Äußerlich angewendet gilt die Knoblauchrauke in der Volksheilkunde als förderlich für die Wundheilung durch ihre desinfizierenden Eigenschaften.
Dieser Abschnitt wurde KI-gestützt erstellt und wartet auf redaktionelle Prüfung.
Insektenstich Volksheilkunde
Das Blatt der Knoblauchrauke wird traditionell auf Insektenstiche aufgelegt, um Juckreiz zu lindern und die Heilung zu unterstützen.
Dieser Abschnitt wurde KI-gestützt erstellt und wartet auf redaktionelle Prüfung.

Frisch zerriebene Blätter auflegen

Hilft bei

Andere Namen

LauchkrautKnoblauchhederichLauchhederich

Merkmale

Verwendung NutzpflanzeHeilpflanzeNahrungspflanzeGemüse und Salat BlattgemüseWurzelgemüseKräuter und GewürzeVerzehrtauglichkeit EntsaftenGenussnahrungKochenNotnahrungRohkostNützlingspflanze Weitere Nutzung von PflanzenAnbaueignungAckerpflanzealte KulturpflanzeBalkongartenBauerngartenpflanzeBienenweideFeuchtbiotopGartenKübelbepflanzungleicht zu ziehenSchmetterlingspflanzeUnterpflanzungWildgemüseWochenendgartenzum Verwildern geeignetZierpflanze
Vorkommen HöhenstufenFlachlandHügellandMittelgebirgeLebensraumÄckerAuwälderBöschungenBrachlandFeuchtwiesenFluss- und BachuferGärtenHeckenLaubwälderMauernSchuttplätzeUferzonenWaldränderVerbreitungAfrikaEurasienNordamerika
Blütenfarbe weiß
Blütezeit Vollfrühling | MaiFrühsommer | JuniErstfrühling | April
Wuchsform krautige Pflanze / Staude

Aussaat & Pflege

late summer

Samen

full spring

Jungpflanzen

Nachbarn im Garten

Gute Nachbarn:
Schlechte Nachbarn:

Lade Nachbarschaftsgraph...

Rezepte mit dieser Pflanze

Steckbrief

Familie
Brassicaceae
Gattung
Alliaria
Ordnung
Brassicales
Klasse
Magnoliopsida
Lebensform
Kraut
Habitat
Damp hedgerows, edges of woods and other shady places, preferring basic soils.
Essbarkeit
★★★☆☆
Heilwirkung
★★☆☆☆
Licht
4/10
Feuchtigkeit
6/10
Boden
8/10
pH-Wert pH 7 – 7.5

Anbau & Pflege

Prefers a damp rich alluvial soil. Succeeds in damp shady places where few other herbs will grow. A good woodland edge plant, it also grows well in the bottom of hedgerows and will self-sow freely in suitable conditions. On a calm day the plant emits a strong smell of garlic. This is especially pronounced if the leaves are bruised. This species is an important food source for the orange-tip butterfly. In garden design, as well as the above-ground architecture of a plant, root structure considerations help in choosing plants that work together for their optimal soil requirements including nutrients and water. The root pattern is a tap root.
Vermehrung: Seed - sow outdoors in situ either in spring or autumn.

Essbare Verwendung

Edible Parts: Flowers Leaves Seedpod Edible Uses: Young leaves - raw or cooked as a potherb or as a flavouring in cooked foods. A mild garlic and mustard flavour, the leaves are also believed to strengthen the digestive system. They can be finely chopped and added to salads. The leaves are available very early in the year and provide a very acceptable flavouring for salads in the winter[K]. Flowers and young seed pods - raw. A mild, garlic-like flavour[K].

Weitere Nutzung

Dye A yellow dye is obtained from the whole plant.

Verbreitung

Heimisch: Afghanistan, Albania, Algeria, Austria, Baltic States, Belarus, Belgium, Bulgaria, Central European Russia, Corse, Cyprus, Czechia-Slovakia, Denmark, East Aegean Is., East European Russia, Finland, France, Germany, Great Britain, Greece, Hungary, Iran, Iraq, Ireland, Italy, Kazakhstan, Kirgizstan, Krym, Lebanon-Syria, Morocco, Myanmar, NW. Balkan Pen., Nepal, Netherlands, North Caucasus, North European Russia, Northwest European Russia, Norway, Pakistan, Palestine, Poland, Portugal, Romania, Sicilia, South European Russia, Spain, Sweden, Switzerland, Tadzhikistan, Tibet, Transcaucasus, Tunisia, Turkmenistan, Türkiye, Türkiye-in-Europe, Ukraine, Uzbekistan, West Himalaya Eingeführt: Alabama, Argentina South, British Columbia, Colorado, Connecticut, Delaware, District of Columbia, Idaho, Illinois, Indiana, Iowa, Kansas, Kentucky, Korea, Maine, Maryland, Massachusetts, Michigan, Minnesota, Missouri, Montana, Nebraska, New Hampshire, New Jersey, New York, New Zealand South, Newfoundland, North Carolina, Ohio, Oklahoma, Ontario, Oregon, Pennsylvania, Primorye, Rhode I., South Dakota, Tennessee, Utah, Vermont, Virginia, Washington, West Virginia

Alternative deutsche Namen

Gewöhnliche KnoblauchsraukeKnoblauchhederichKnoblauchsraukegewöhnliche Knoblauchsrauke
Haftungsausschluss: Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine professionelle Beratung durch Ärzte, Apotheker oder Kräuterkundige. Das Sammeln und Verwenden von Wildpflanzen geschieht auf eigene Gefahr. Verwechslungsgefahr mit giftigen Pflanzen besteht. Mehr erfahren