Heilpflanze: antiviral, antibakteriell, pilzhemmend

Große Kapuzinerkresse

Tropaeolum maius · auch: Kapuzinerkresse, Große-

Wildpflanze roh essbaressbar
7 Fotos

Beschreibung

Die leuchtende, in warmen Farben blühende Sommerblume gedeiht sowohl in jedem Garten als auch in Töpfen und Balkonkästen. Es gibt sie in rankender und nicht rankender Form und wird ganz einfach durch Samen vermehrt. Sobald sie ab April in die Erde kommen, beginnen sie zu keimen. An und für sich wäre sie ausdauernd, nur Frost verträgt die Kapuzinerkresse als Südamerikanerin absolut nicht! Er ist es auch, der ihrem monatelangen Blühen im Herbst ein Ende setzt.

Erläuterung

einige

Portrait

Kapuzinerkresse im GARTEN

Auf Baumscheibe eines Obstbaumes gepflanzt, hält ihn die Kapuzinerkresse läusefrei!

 

HEILKRÄFTE der Kapuzinerkresse in der KÜCHE und in der MEDIZIN

Die Große Kapuzinerkresse schenkt nicht nur Gartenfreude, sondern auch Gaumenfreude und medizinischen Nutzen:

  • Alle oberirdischen Pflanzenteile sind essbar und werden in der Küche  f r i s c h  als würzende Zutat für Salate, Essig, Quark und kalte Soßen verwendet.
    • Ihre Verwandte, die Knollige Kapuzinerkresse produziert sogar essbare Knollen!
  • Die Inhaltsstoffe der Großen Kapuzinerkresse, wie zum Beispiel ihre Senfölglykoside (u.a. Benzylsenföl) ,
    • wirken, auf die Haut gebracht, durchblutend, Muskel- und Nervenschmerzen lindernd.
    • Eingenommen wirken sie gegen bestimmte Viren, Bakterien und Hefepilze, oft auch dann noch, wenn der Mensch bereits eine Antibiotikaresistenz entwickelt hat!
      So kann die Große Kapuzinerkresse gegen Infekte der oberen Atemwege, gegen hartnäckige Harnwegsinfekte, bei Muskelschmerzen, zur Verbesserung der Wundheilung und bei Verdauungsstörungen eingesetzt werden.
      • Wer diese ihre Heilkräfte nutzen möchte,
        • isst sie roh, friert sie als Vorrat ein oder konserviert sie für die kalte Zeit in Essig oder Alkohol. Herkömmlich getrocknet verliert sie leider ihre Heilkraft!
        • In der Apotheke gibt es Arzneimittel aus Kapuzinerkresse zu kaufen, die, um nachhaltige Wirkung zu zeigen, in hoher Dosis eingenommen werden sollten.

Erntekalender

alle oberirdischen Teile early summer roh essbar

Die Blüten sind eine äußerst attraktive Salatzutat! Frische Blätter stärken die Abwehrkräfte.

Früchte late summer gekocht essbar

Halbreife Samen eignen sich als Würze und als Kapernersatz. Ausgereift als Saatgut ernten!

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Traditionelle Heilkunde

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Wichtig: Die folgenden Angaben stammen aus der Volksmedizin und Erfahrungsheilkunde. Sie beschreiben traditionelles Wissen, stellen keine medizinische Empfehlung dar und ersetzen keine ärztliche Beratung (Details). Teile der Beschreibungen werden KI-gestützt aufbereitet und redaktionell geprüft.

Zitierte Quellen für diese Pflanze

Literaturliste →
Belege:
  • 📗 Kommission E am BfArM, Monographie: Tropaeoli majoris herba (Kapuzinerkressenkraut)(1990), Bundesanzeiger Nr. 50
    „Traditionelle Anwendung bei Katarrhen der Luftwege und entzündlichen Erkrankungen der ableitenden Harnwege."
  • 📚 Ben-Erik van Wyk, Michael Wink, Handbuch der Arzneipflanzen, Tropaeolum majus
    „Die Senfölglykoside aus der Kapuzinerkresse werden in der Phytotherapie oft in Kombination mit Meerrettich (Angocin®) bei unkomplizierten Atemwegs- und Harnwegsinfekten eingesetzt."

Traditionell beschriebene Eigenschaften

antiviral (alle oberirdischen Teile) VolksheilkundeSchulmedizin
antibakteriell (alle oberirdischen Teile) VolksheilkundeSchulmedizin
pilzhemmend (alle oberirdischen Teile) VolksheilkundeSchulmedizin
durchblutungsfördernd (alle oberirdischen Teile) VolksheilkundeSchulmedizin

Inhaltsstoffe

Anthocyane Sekundär
Benzylsenföl Sekundär
Carotinoide Sekundär
Chlorophyll Sekundär
Flavonoide Sekundär
Polyphenole Sekundär
Vitamin C / Ascorbinsäure Vitamin
Vitamine Vitamin
Glucosinolate
Mikronährstoffe
Scharfstoffe
Sekundäre Pflanzenstoffe
Details zu den Inhaltsstoffen
Anthocyane

Anthocyane oder Anthozyane sind wasserlösliche Pflanzenfarbstoffe, die im Zellsaft nahezu aller höheren Pflanzen vorkommen und Blüten und Früchten eine intensive rote, violette oder blaue Färbung verleihen.

Benzylsenföl

Benzylisothiocyanat ist eine aromatische organische Verbindung aus der Gruppe der Isothiocyanate. Es ist ein Abbauprodukt des Benzylglucosinolats und kommt in Kreuzblütlern aber auch in Papayakernen vor, für deren scharfen Geschmack es verantwortlich ist. Es wird als Aromastoff verwendet und zeigt pharmakologische Wirkung gegen verschiedene Pathogene.

Carotinoide

Als Carotinoide, auch Karotinoide, wird eine umfangreiche Klasse natürlich vorkommender fettlöslicher Pigmente (Lipochrome) bezeichnet, denen chemisch als Grundgerüst ein Tetraterpen gemeinsam ist.

Chlorophyll

Chlorophylle oder Blattgrün bezeichnet eine Klasse natürlicher Farbstoffe, die von Organismen gebildet werden, die Photosynthese betreiben. Insbesondere Pflanzen erlangen ihre grüne Farbe durch Chlorophylle.

Flavonoide

Die Flavonoide sind eine Gruppe von Naturstoffen, zu denen ein Großteil der Blütenfarbstoffe gehört. Flavonoide zählen zur Gruppe der Polyphenole. Sie leiten sich formal vom Grundkörper Flavan (2-Phenylchroman) ab: zwei aromatische Ringe, die durch einen Tetrahydropyran-Ring verbunden sind. In der Natur gibt es rund 8000 Verbindungen, deren Vielfalt durch verschiedene Oxidationsstufen im sauerstoffhaltigen Ring, unterschiedliche Substitutionen an den aromatischen Ringen und das Anhängen von Zuckern (Glykosid-Bildung) entsteht. Die Biosynthese verläuft über den Shikimisäureweg.

Polyphenole

Polyphenole sind chemische Verbindungen aus der Stoffgruppe der Phenole beziehungsweise Hydroxyaromaten. Es gibt in der Literatur unterschiedliche Definitionen, welche Verbindungen den Polyphenolen zugeordnet werden können. Zumeist werden natürliche, in Pflanzen vorkommende Verbindungen, die mehr als einen Phenolring enthalten, den pflanzlichen Polyphenolen zugeordnet. Vereinzelt werden auch aromatische Verbindungen, die zwei oder mehr direkt an einen aromatischen Ring gebundene Hydroxygruppen enthalten, als Polyphenole bezeichnet.

Vitamin C / Ascorbinsäure

ASCORBINSÄURE, auch VITAMIN C genannt, ist ein wasserlösliches Vitamin und zählt zu den organischen Säuren. Vitamin C wird mit einer ausgewogenen Mischkost, die neben Obst und Gemüse auch Wildpflanzen und Wildbeeren (Sanddorn!) enthält, dem menschlichen Körper in ausreichendem Maße zugeführt. Kochtipp: Normalerweise sinkt der Vitamin C-Gehalt beim Einweichen, Trocknen, Kochen der Pflanzen, sowie bei der Lagerhaltung. Eine wichtige Ausnahme bilden die Kohlpflanzen: In ihnen ist Ascorbinsäure in Form von Ascorbigen A und B gebunden, sodass sie kurz gekocht mehr Vitamin C enthalten als roh!   Wirkungen der Ascorbinsäure bzw. des Vitamins C : Es ist als starkes Antioxidans wichtig für Zellschutz, Immunsystem, Bindegewebe, glatte, feste Haut, gesunde Blutgefäße. Es fördert die Aufnahme von Eisen aus pflanzlichen Lebensmitteln. Durch die Wasserlöslichkeit von Ascorbinsäure / Vitamin C wird ein Zuviel in der Regel ohne negative Folgen mit dem Urin ausgeschieden.

Vitamine

Ein Vitamin ist eine organische Verbindung, die ein Organismus nicht als Energieträger, sondern für andere lebenswichtige Funktionen benötigt, die jedoch der Stoffwechsel nicht bedarfsdeckend synthetisieren kann. Vitamine müssen mit der Nahrung aufgenommen werden, sie gehören zu den essentiellen Stoffen. Pflanzen benötigen normalerweise keine zusätzlichen Vitamine, sie können alle für sie notwendigen organischen Stoffe selbst synthetisieren.

Glucosinolate

Die Senfölglycoside, auch Glucosinolate, gehören zur Stoffgruppe der Glycoside. Da das Aglycon über ein Schwefelatom an den Zuckerteil (Glycon) gebunden ist, spricht man genauer von einem Thioglycosid. Die Zuckerkomponente ist Glucose, zusätzlich weisen die Verbindungen jeweils eine Sulfatgruppe auf.

Mikronährstoffe

Zu den Mikronährstoffen zählen Vitamine, Mineralstoffe und Sekundäre Pflanzenstoffe (= Phytamine, Sekundärmetabolite, Phytochemicals ). Sie dienen als Cofaktor für essenzielle Enzymreaktionen, für Antioxidation, zum Aufbau von Makromolekülen, zur ganzheitlichen Gesunderhaltung. Mikronährstoffe werden dem Körper normalerweise bei ausgewogener Vollwert-Ernährung in ausreichender Menge zugeführt, besonders dann, wenn immer wieder Speisen mit Wildpflanzen verzehrt werden. Das Geschenk der Wildpflanzen an uns ist ihr Reichtum an Mikronährstoffen !

Scharfstoffe

Als SCHARFSTOFFE wird eine chemisch nicht einheitliche Gruppe sekundärer Pflanzenstoffe bezeichnet, deren gemeinsame Merkmale der scharfe Geschmack und die Hautreizung sind.   Wirkungen: Von manchen Pflanzen als Abwehrmaßnahme gegen pflanzenfressende Säugetiere ausgebildet, wirken sie in den Speisen als scharfer Geschmacksverstärker mit beachtlichen medizinischen Vorteilen: Die Inhaltsstoffe vieler scharfer Früchte hemmen das Wachstum von Bakterien . Ein Vorteil nicht nur in Ländern, in denen das Wachstum von Bakterien (also auch Krankheitserregern) durch das warme Klima besonders begünstigt ist! Außerdem sind sie sehr verdauungswirksam und damit krebsvorbeugend . Frische Zubereitungen verdünnt einnehmen, da sie sonst die damit in Berührung kommenden Schleimhäute zu sehr reizen . Da hohe Schärfegrade die Hautporen am ganzen Körper öffnen und damit das Schwitzen fördern , kann durch Essen scharfer Speisen auch die Körpertemperatur gesenkt werden. Auf die Haut aufgetragen desensibilisieren Scharfstoffe über extreme Wärmestimulation das Schmerzempfinden . Dieser durchblutungsfördernde, muskelentspannende, schmerzlindernde Effekt wird medizinisch in geeigneter Art  heilend genutzt bei Muskel- und Gelenkschmerzen Nackensteife Bandscheibenbeschwerden Nervenschmerzen rheumatischen Beschwerden Anti-Schärfe-Tipps: Zucker und Tomatensaft reduzieren die Schärfe in Speisen. Scharfstoffe werden durch Kochen nur unwesentlich geschwächt.   Kontaktschärfe wird sowohl im Mundraum als auch auf der Haut durch Öl oder fetthaltige Flüssigkeiten wie Milch gemildert, nicht durch Wasser.

Sekundäre Pflanzenstoffe

Sekundäre Pflanzenstoffe sind eine Gruppe chemischer Verbindungen, die für die Pflanze nicht lebensnotwendig sind. Sekundäre Pflanzenstoffe gehören zu den Naturstoffen. Sie können gesundheitsfördernde Eigenschaften haben oder für den menschlichen Körper giftig wirken.

Traditionelle Verwendung

Diese Angaben stammen aus Volksmedizin und Erfahrungsheilkunde. Sie beschreiben, wofür die Pflanze traditionell verwendet wurde — sie sind keine medizinische Empfehlung und ersetzen keinen Arztbesuch.

Grippaler Infekt Volksheilkunde
Die Pflanze wird traditionell bei grippalen Infekten eingesetzt, da ihr ätherische Öle und Senföle immunstärkende Eigenschaften zugeschrieben werden.
Dieser Abschnitt wurde KI-gestützt erstellt und wartet auf redaktionelle Prüfung.
Harnwegsinfekt Volksheilkunde
In der Volksheilkunde gilt die Große Kapuzinerkresse als desinfizierend und wird bei Harnwegsinfekten verwendet, da die Senföle harntreibend wirken sollen.
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Halsschmerzen Volksheilkunde
Die antibakteriellen Senföle der Pflanze werden traditionell bei Halsschmerzen eingesetzt, um Entzündungen im Rachenraum zu lindern.
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Nasennebenhöhlenentzündung Volksheilkunde
Die Kapuzinerkresse gilt in der Volksheilkunde als schleimlösend und wird bei Nasennebenhöhlenentzündungen zur Unterstützung der Drainage eingesetzt.
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Bei Nierenerkrankungen nicht anwenden.

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Heilrezepte

Andere Namen

Gelbes VögerlSalatblume

Merkmale

Verwendung NutzpflanzeHeilpflanzeNahrungspflanzeGemüse und Salat BlattgemüseBlütenstandgemüseSamengemüseKräuter und GewürzeVerzehrtauglichkeit GenussnahrungNotnahrungRohkostNützlingspflanze Pflanzen- und SamenhandelWeitere Nutzung von PflanzenAnbaueignungalte KulturpflanzeBalkongartenBauerngartenpflanzeGartenKübelbepflanzungleicht zu ziehenSchmetterlingspflanzeUnterpflanzungWildgemüseWochenendgartenzum Verwildern geeignetGenusspflanzeZierpflanze
Vorkommen HöhenstufenFlachlandGebirgeHügellandMittelgebirgeLebensraumGärtenVerbreitungEuropaMittelamerikaNordamerikaSüdamerika
Blütenfarbe rotorange
Blütezeit Frühherbst | SeptemberHochsommer | JuliVollherbst | OktoberSpätsommer | AugustFrühsommer | Juni
Wuchsform krautige Pflanze / StaudeKletterpflanze

Aussaat & Pflege

first spring

Samen

full spring

Samen

early autumn

Samen

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Rezepte mit dieser Pflanze

Quellen

Steckbrief

Familie
Tropaeolaceae
Gattung
Tropaeolum
Ordnung
Brassicales
Klasse
Magnoliopsida

Verbreitung

Heimisch: Armenia | Villavicencio | Manizales | Pasto, Málaga, Only known in cultivation, probably originating in Andes; England [I] (England [I], Wales [I], Isle of Man [I], Scotland [I], Orkney Isl. [I], Isles of Scilly [I]); Ireland [I] (Ireland [I], Northern Ireland [I]); Germany [I]; Austria [I]; Slovakia [I]; Portugal [I]; Spain [I]; Gibraltar [I]; Baleares [I]; France [I]; Monaco [c]; Channel Isl. [I] (Alderney [I], Guernsey [I], Jersey [I]); Croatia [I]; Bosnia & Hercegovina [I]; Morocco [I]; Tunisia [I]; Azores [I] (Sao Miguel Isl. [I], Terceira [I], Pico [I], Faial [I], Flores Isl. [I], Corvo Isl. [I]); Madeira [I] (Madeira Isl. [I], Porto Santo Isl. [I]); Canary Isl. [I] (Lanzarote [I], Fuerteventura [I], Gran Canaria [I], Tenerife [I], La Gomera [I], Hierro [I], La Palma [I]); Cape Verde Isl. [I] (Santo Antao Isl. [I]); Cameroon [I]; Angola [I]; Mozambique [I]; St. Helena [I]; Mauritius [I]; La Réunion [I]; China [I]; Tibet [I]; South Korea [I]; Taiwan [I]; Bhutan [I]; India [c]; Bangladesh [I]; Myanmar [I]; Vietnam [I]; Java [I]; Australia [I] (Western Australia [I], Northern Territory [I], South Australia [I], Queensland [I]); Lord Howe Isl. [I]; New Zealand [I]; Chatham Isl. [I]; Niue [I]; Austral Isl. [I] (Tubuai [I]); Hawaii [I] (Kauai [I], Molokai [I], Maui [I], Hawaii Isl. [I]); USA [I] (California [I], Massachusetts [I], New Hampshire [I], Pennsylvania [I], Virginia [I]); Mexico [I]; Guatemala [I]; El Salvador [I]; Honduras [I]; Nicaragua [I]; Costa Rica [I]; Panama [I]; Jamaica [I]; Dominican Republic [I]; Haiti [I]; Puerto Rico [I]; Trinidad & Tobago [I]; Colombia [I]; Ecuador [I]; Galapagos [I]; Peru [I]; Bolivia [I]; Argentina [I]; Chile [I] (Valparaíso [I], Metropolitana de Santiago [I], Biobío [I]); Juan Fdz. Isl. [I], Peru, SFF Iguaque Eingeführt: Albania, Algeria, Amsterdam-St.Paul Is., Angola, Argentina Northeast, Ascension, Assam, Azores, Baleares, Bangladesh, Belgium, Bermuda, Bogotá, Bolivia, Brazil South, Brazil Southeast, Bulgaria, California, Cameroon, Canary Is., Cape Verde, Central European Russia, Chile Central, China South-Central, Colombia, Connecticut, Costa Rica, Cuba, Czechia-Slovakia, DR Congo, Dominican Republic, East Aegean Is., East Africa, East Himalaya, Ecuador, El Salvador, Eritrea, Ethiopia, France, Free State, Galápagos Islands, Germany, Great Britain, Greece, Guatemala, Gulf States, Haiti, Hawaii, Honduras, Ireland, Jamaica, Juan Fernández Is., Korea, Kriti, Lebanon-Syria, Madeira, Massachusetts, Mauritius, Mexico Central, Mexico Northwest, Morocco, New Hampshire, New York, New Zealand North, New Zealand South, Norfolk Is., North European Russia, Oregon, Pennsylvania, Puerto Rico, Romania, Rwanda, Réunion, Saudi Arabia, South European Russia, Spain, St.Helena, Tasmania, Tibet, Trinidad-Tobago, Tristan da Cunha, Tunisia, Uruguay, Vietnam

Alternative deutsche Namen

Gewöhnliche KapuzinerkresseGrosse KapuzinerkresseGroße KapuzinerkresseKapuzinerkresse
Haftungsausschluss: Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine professionelle Beratung durch Ärzte, Apotheker oder Kräuterkundige. Das Sammeln und Verwenden von Wildpflanzen geschieht auf eigene Gefahr. Verwechslungsgefahr mit giftigen Pflanzen besteht. Mehr erfahren