Heilpflanze: gefäßschützend, verdauungsregelnd, schweißhemmend

Walnuss

Juglans regia

Wildpflanze essbar
35 Fotos

Erläuterung

Veredelte (gepfropfte) Jungbäume bevorzugen

Portrait

Wer gerne einen Walnussbaum im eigenen Garten haben möchte, muss sich allerhand durch den Kopf gehen lassen:

 

  1. Walnussbäume wachsen zu stattlichen Bäumen heran. 
    Selbst veredelte Bäume, die kleiner bleiben als Sämlingsbäume, werden jede nach Sorte 8 - 15 m hoch und erreichen einen Kronendurchmesser bis zu 10 m. Unveredelte Sämlingsbäume werden doppelt so groß - und auch doppelt so alt, nämlich 150 Jahre. Dementsprechend groß ist das Pfahlwurzel-Herzwurzelsystem des Baumes. Es reicht sogar über die Krone hinaus. 
  2. Später Ernteertragsbeginn 
    Sämlingsbäume beginnen ab einem Alter von 10 - 20 Jahren Früchte zu tragen, veredelte Walnussbäume ab einem Alter von 4 – 7 Jahren. Dafür dann jahrzehntelang.
    Der Ertrag ist neben dem Alter vom Standort und von der Sorte abhängig. Manche Sorten sind zudem selbstfruchtbar, d. h. sie tragen auch dann Früchte, wenn sie allein stehen. Andere wiederum benötigen eine zweite Sorte, um Nüsse zu tragen.
    Die Bäume fruchten außerdem nicht jedes Jahr gleich gut. Hierbei spielt das Wetter eine wichtige Rolle. Es ist damit zu rechnen, dass auf ein gutes Jahr zwei mittlere Ernten und eine Missernte kommen.
  3. Mögliche Krankheiten und Winterhärte
    • Seit zwei Jahrzehnten breitet sich die aus Amerika stammende Walnussfruchtfliege auch in Mitteleuropa aus. Sie legt ihre Eier in die grünen Hüllen der Nüsse, worauf die Hüllen zu faulen beginnen, sich schwarz verfärben und fest an der Nussschale antrocknen. Infolgedessen lässt sich das Fruchtfleisch sehr schlecht von der Nuss lösen. Erkrankte Früchte entsorgen!
    • In verregneten Sommern trocknen die Nussblätter nicht ausreichend ab und bilden dadurch einen Nährboden für die schädigenden Blattfleckenpilze Gnomonia leptostyl’ und ‚ Marssonina juglandis’. Infizierte Blätter entsorgen, nicht kompostieren!
    • Die einzelnen Walnusssorten sind unterschiedlich empfindlich auf die schädigenden Blattpilze und auch unterschiedlich empfindlich gegen Frost und Spätfrost, der die Blüte schädigt.

Alle diese Tatsachen muss man vor dem Kauf eines Nussbaumes und bei seiner Pflanzung bedenken und auch für einen freien, möglichst warmen, sonnigen Standort sorgen!

Bei den auf dieser Seite, unten, als Liste angegebenen Sorten handelt es sich um eine Auswahl bewährter, selbstfruchtbarer Sorten, die in einem größeren Hausgarten Platz haben.

Vielleicht ermöglicht Sie Ihnen die Erfüllung Ihres Nussbaumtraumes und Sie können sich bereits jetzt auf das Geräusch der fallenden Nüsse freuen!

 

PFLANZUNG

Der Tiefwurzler bevorzugt tiefgründige, frische, nährstoff- und kalkreiche Böden ohne stauende Nässe.

Der beste Zeitpunkt, um einen Walnussbaum zu pflanzen, ist das Frühjahr. Container-Pflanzen können auch außerhalb dieser günstigen Zeit gepflanzt werden.

  1. Ein etwa 60 cm tiefes Pflanzloch im Umfang von 1 m ausheben.
  2. Einen Pfahl einschlagen, an den der Stamm nach der Pflanzung mit einer Achterschlaufe gegen die Windrichtung angebunden werden wird.
  3. Weder Wurzeln noch Zweige einkürzen.
  4. Den Baum gleich hoch setzen, wie er in der Baumschule stand. Die Veredelungsstelle muss oberhalb der Erde bleiben! 
  5. Den Erdaushub mit Kompost oder gedüngter Blumenerde verbessern und wieder einfüllen.
  6. Den gepflanzten Baum angießen, richtiggehend „einschlämmen“, damit die Wurzeln einen guten Erdkontakt erhalten.
  7. Die Erde der Baumscheibe mit Gefühl antreten. Eventuell Erde nachfüllen.
  8. Den Baum im ersten Pflanzjahr, besonders zur Zeit seiner Blattentwicklung, immer wieder einmal gießen. Nicht vertrocknen lassen!
  9. Baumscheibe in den ersten beiden Jahren offen und unbepflanzt halten, aber mit Grasschnitt mulchen. Später darf Bewuchs zugelassen werden.

Nach seiner Pflanzung benötigt ein Nussbaum nicht mehr viel Pflege:

  • Er gestaltet seinen Kronenaufbau selbst und möchte am liebsten nicht geschnitten werden! Wenn es doch einmal sein muss, dann soll das Mitte August geschehen. Um diese Zeit blutet er nicht mehr, und es ist noch so warm genug, dass die Wundheilung einsetzt. Eine Kronenkorrektur kann man unter Umständen auch „unblutig“ vornehmen, indem man junge Äste in die gewünschte Richtung leitet.
    Eine Schnittanleitung finden Sie  h i e r !
  • Dankbar ist der Baum für eine jährliche, geringe Düngung. Dazu lässt man das Schnittgut (Gras gedeiht unter dem Nussbaum) unter seiner Kronenfläche liegen und versorgt nach dem Winter die gesamte Kronenfläche mit etwa 1 Liter Kompost pro m².

 

WAS GEDEIHT UNTER EINEM NUSSBAUM?

Unter der Krone eines Walnussbaumes kommt Unterwuchs schlecht auf, und das aus 2 Gründen:

  1.  Das gerbstoffreiche Nusslaub, das auf dem Boden liegen bleibt, verrottet nur sehr langsam.
  2. Der Nussbaum gibt über Wurzeln, Blätter und Nusshüllen Stoffe (u.a. Juglon) ab, die auf andere Pflanzen stark wuchshemmend wirken (allelopathisch phytotoxisch), auch auf Pilze und Fische. - Das Positive daran ist, dass auch Fliegen den Baum aus diesem Grund und wegen seines Blattduftes (ätherischen Öle) meiden. Deshalb ist für uns Menschen unter einem Walnussbaum ein idealer Schattensitzplatz!

"Unter einem Nussbaum gedeiht nix", heißt es oft. „Nix“ stimmt - beinahe, wenn man beim Gedeihen nur an Essbares denkt. Manch andere Pflanzen lassen sich jedoch von der Nuss nicht stören, wie z. B. viele Grasarten, aber auch Veilchen, Gelber Lerchensporn, Buschwindröschen, Sommerflieder Buddleja davidii, Spirea, Waldmeister, Akelei, Herbstanemonen, Buchs und, als Ausnahme unter dem Kulturgemüse, Karotten!

Tomatenpflanzen, Melanzani, Kartoffeln und Paprika allerdings welken, Kiefern, Birken und Linden keimen nicht. Der Nussbaum sorgt selbst dafür, dass er Licht und Luft um sich hat!

 

 

ERNTE UND LAGERUNG DER WALNÜSSE

Die Walnüsse sind erst richtig ausgereift, wenn ihre Umhüllung aufspringt und sie Nüsse raschelnd vom Baum fallen.

Die Nüsse müssen täglich aufgesammelt und anhaftende Hüllenreste entfernt werden. Eventuell Arbeitshandschuhe dazu anziehen, denn dank Juglon färben – wie die Blätter und die unreifen Nüsse - auch die Hüllen Haut (ebenso Haare, Wolle, Stoffe) dunkel.

Die Nüsse werden sogleich einlagig aufgelegt und an einem luftig-warmen Ort bei 25° - 30° etwa 3 – 5 Wochen lang getrocknet, dabei täglich gewendet (bewegt). Nie mit höheren Temperaturen trocknen, sie werden ranzig!

Sobald die Nüsse gut durchgetrocknet sind, werden sie in Netzen hängend aufbewahrt, alternativ dazu in Körben.

Walnüsse enthalten sehr wenig konservierendes Vitamin E und halten dadurch nur 1 Jahr.

Außerdem schimmeln die Kerne bei luftfeuchter Lagerung. Sie dürfen dann nicht mehr gegessen werden.

Viele SteirerInnen lösen die Haltbarkeitsprobleme mit Walnüssen dadurch, dass sie bis Neujahr die Nüsse aufknacken, so kommt Luft an die Kerne. Wer eine besonders reiche Ernte hat, friert die überzähligen ein.

 

HEILWIRKUNG DES NUSSBAUMES

 

  • HEILWIRKUNG SEINER NUSS:
    • Die wertvollen Inhaltsstoffe der Walnuss, besonders die mehrfach ungesättigten Öle und ihr Gehalt an Melatonin, sind von großem gesundheitlichen Nutzen für das Herz-Kreislauf-System und bringen gesunderhaltende Energie für den Stoffwechsel des Gehirns. Eine Tatsache, die seit Jahrhunderten aus der Signatur der Walnuss herausgelesen und von der modernen Wissenschaft bestätigt wurde.
    • Eine Studie der Universität San Antonio ergab, dass der Konsum von Walnüssen den Melatonin-Blutspiegel ansteigen lässt. Ausreichender REM-Schlaf, der mit dem Vorhandensein von Melatonin zusammenhängt,  ist wichtig für ein funktionierendes Gedächtnis.
    • Darüber hinaus scheinen Walnüsse nicht nur Herz-Kreislauf-Erkrankungen entgegenzuwirken, indem sie die Blutgefäße gesund erhalten, sondern sie tragen auch zur Gesundung der Prostata bei und regeln auf angenehme Weise durch ihre Ballaststoffe die Verdauung.
    • Auch sollen sie Typ 2 Diabetes („Alterszucker“) vorbeugen. 
    • Knackt man selbst die Nüsse und verspeist sie mit Genuss, wird zusätzlich der Stresspegel reduziert
    • Dosis ;) Ungefähr 9 Walnüsse täglich und 1 Teelöffel Walnussöl sollte man täglich konsumieren, um den gesundheitlichen Wert der Walnuss voll auszuschöpfen und Melatonin-Nahrungsergänzungsmittel im Laden zu lassen.
      • Hochwertiges Walnussöl gibt Salaten eine herb-frische Note. Es verdirbt leider leicht. Darum im Kühlschrank aufbewahren. Gemischt mit Weizenkeimöl, das besonders reich an antioxidativem Vitamin E ist, hält es länger. Sinnvoll ist auch eine zusätzliche Beimischung von Leinöl, Hanföl.​
      • Gerichte mit Walnüssen: Salate, Müsli, Pesto, Schwarze Nüsse, Brot, Bäckereien, Obstsalat, Eis, Marzipan... Ach ja, Walnüsse passen dann und wann vorzüglich zu  e i n e m  Glas Wein oder Gläschen Kognak. 
  • ​​​​WIRKUNGEN SEINER BLÄTTER UND SEINER GRÜNEN NUSSSCHALEN:
    • Die Samen der Echten Walnuss sind für den Menschen von großer ernährungsphysiologischen Bedeutung.
    • Aus seinen unreifen, grünen Früchten ein hocharomatischer Likör angesetzt.
    • Seine grünen Nussschalen und Blätter  werden zum Färben verwendet. 
    • Seine grünen Nussschalen und Blätter (ohne Stängel und Spindel)  werden MEDIZINISCH verwendet: 

Wirkbestimmend sind die GERBSTOFFE der grünen Pflanzenteile der Walnuss und das JUGLON, das in frischen Nussschalen und Blättern reichlich vorhanden ist.

Juglon wirkt wirkt antibakteriell, pilzhemmend und  blutungsstillend, jedoch auch, wie sich bei Tierversuchen herausgestellt hat, erbgutverändernd (mutagen).

Walnusspräperate aus grünen Pflanzenteilen, gleich ob frisch osder getrocknet, dürfen  nur zeitlich begrenzt angewendet werden, und zwar 

  • innerlich als Tee
  • äußerlich als Absud.
    • ​Einige SCHÖNHEITSTIPPS mit grünen Walnussschalen und Walnussblättern:
      • Pickel heilen schneller ab, wenn sie mit dem Absud betupft werden.
      • Die Farbe dunkler Haare wird intensiviert, wenn man sie vor dem Fönen mit einem Walnussabsud durchspült.
      • Bei dunklem Haar, das schnell fettet, setzt man sich eine Haarspülung an:
        3 Esslöffel grüne (frische oder getrocknete) Schalen werden mit 150 ml Wasser und 1 Esslöffel Wodka oder Korn gemixt. 1 Tag stehen lassen. Durch einen Kaffeefilter filtern und: Fertig!

 

DIE WALNUSS UND IHR SYMBOLGEHALT

 

Die Walnuss gilt seit alten Zeiten als Symbol der Fruchtbarkeit. Aus diesem Grund hat man der Braut am Vorabend der Hochzeit  Walnüsse in ihr Schlafzimmer poltern lassen.  So erklärt sich die bleibende Bezeichnung „Polterabend“!

Die Walnuss ist auch ein Symbol für das Laben an und für sich. Arthur Miller hat es so ausgedrückt: "Das Leben ist eine Nuss. Sie lässt sich zwischen zwei weichen Kissen nicht knacken."

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Traditionelle Heilkunde

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Wichtig: Die folgenden Angaben stammen aus der Volksmedizin und Erfahrungsheilkunde. Sie beschreiben traditionelles Wissen, stellen keine medizinische Empfehlung dar und ersetzen keine ärztliche Beratung (Details). Teile der Beschreibungen werden KI-gestützt aufbereitet und redaktionell geprüft.

Zitierte Quellen für diese Pflanze

Literaturliste →
Belege:
  • 📘 Committee on Herbal Medicinal Products (HMPC), Community herbal monograph on Juglans regia L., folium(2014), EMA/HMPC/346737/2011
    „Traditionelle Anwendung zur Linderung leichter Hautentzündungen und zur Reduktion übermäßigen Schwitzens der Hände und Füße. Nur für Erwachsene, maximal eine Woche Anwendungsdauer."
  • 📚 Hagers Handbuch der Drogen und Arzneistoffe, Juglandis folium, Walnussblätter-Monographie
    „Die Gerbstoffe der Walnussblätter wirken adstringierend und werden in der Phytotherapie äußerlich als Umschlag und in Bädern bei übermäßigem Schwitzen und leichten Hautreizungen verwendet."

Traditionell beschriebene Eigenschaften

gefäßschützend (Früchte) Volksheilkunde
verdauungsregelnd (Früchte) Volksheilkunde
schweißhemmend (Blätter) VolksheilkundeSchulmedizin
adstringierend (Blätter) VolksheilkundeSchulmedizinHomöopathie
entzündungshemmend (Blätter) VolksheilkundeHomöopathie

Frische Blätter und frische, grüne Nussschalen.

insektenabweisend (Blätter) Volksheilkunde

Blätter, grüne Nüsse, Nusshüllen.

Droge: Getrocknete Blätter

Inhaltsstoffe

Ballaststoffe Ballaststoff
Einfach ungesättigte Fettsäuren Fettsäure
Gamma-Linolensäure Fettsäure
Gesättigte Fettsäuren Fettsäure
LINOLSÄURE Fettsäure
Mehrfach ungesättigte Fettsäuren Fettsäure
Ungesättigte Fettsäuren Fettsäure
Calcium Mineral
Eisen Mineral
Magnesium Mineral
Natrium Mineral
Selen Mineral
Zink Mineral
Flavonoide Sekundär
Gerbstoffe Sekundär
Polyphenole Sekundär
Ätherische Öle Sekundär
Vitamin A / Retinol Vitamin
Vitamin B1 / Thiamin Vitamin
Vitamin B2 / Riboflavin Vitamin
Vitamin B3 / Niacin Vitamin
Vitamin B5 / Pantothensäure Vitamin
Vitamin C / Ascorbinsäure Vitamin
Vitamin E / Tocopherol Vitamin
Vitamine Vitamin
Beta-Sistosterin
Campesterin
Kohlenhydrate
Lipide
Mikronährstoffe
Mineralstoffe
Phytosterine
Proteine, Eiweiße
Sekundäre Pflanzenstoffe
Stigmasterin
Details zu den Inhaltsstoffen
Ballaststoffe

Ballaststoffe sind weitgehend unverdauliche Nahrungsbestandteile, meist Kohlenhydrate, die vorwiegend in pflanzlichen Lebensmitteln vorkommen. Sie finden sich vor allem in Vollkorngetreide, Hülsenfrüchten, Obst, Gemüse, Nüssen und Saaten.

Einfach ungesättigte Fettsäuren

Fettsäuren sind aliphatische Monocarbonsäuren mit zumeist unverzweigter Kohlenstoffkette, die entweder gesättigt oder ungesättigt sind. Die Bezeichnung „Fettsäuren“ fußt auf der Erkenntnis, dass natürliche Fette und Öle aus den Estern langkettiger Carbonsäuren mit Glycerin bestehen. Später wurden auch alle anderen Alkylcarbonsäuren und deren ungesättigte Vertreter den Fettsäuren zugeordnet.

Gamma-Linolensäure

γ-Linolensäure (18:3) oder gamma-Linolensäure, in der Literatur oft kurz GLA genannt, ist eine dreifach ungesättigte Omega-6-Fettsäure. Sie wird in jedem tierischen und menschlichen Organismus aus der essentiellen Omega-6-Fettsäure Linolsäure synthetisiert oder direkt über die Nahrung aufgenommen. Die γ-Linolensäure ist Vorläufer der Dihomo-γ-Linolensäure (DGLA), welche wiederum der Grundstoff der „guten“, weil z. B. entzündungshemmenden Serie-1-Eicosanoide, als auch der entzündungsverstärkenden Arachidonsäure und damit von Serie-2-Eicosanoiden ist.

Gesättigte Fettsäuren

Eine gesättigte Fettsäure ist eine Fettsäure, die keine Doppelbindungen zwischen Kohlenstoffatomen aufweist. Der Name rührt daher, dass die Fettsäure stattdessen mit Wasserstoff-Bindungen „gesättigt“ ist. Fette sind Triglyceride von Fettsäuren. Gesättigte Fette finden sich hauptsächlich in Lebensmitteln tierischen Ursprungs und kommen, mit einigen Ausnahmen wie beispielsweise Kokosöl, nur in geringen Mengen in Lebensmitteln pflanzlichen Ursprungs vor. Ein hoher Konsum von gesättigten Fettsäuren erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

LINOLSÄURE

Die zweifach ungesättigte LINOLSÄURE ist eine essentielle OMEGA-6-FETTSÄURE. "Essentiell" bedeutet in diesem Zusammenhang, dass die Linolsäure für den menschlichen Organismus lebensnotwendig ist und ihm über die Nahrung ( Fette, Öle )  zugeführt werden muss.  Auf die Haut aufgetragen, vermag Linolsäure  Hautreizungen entgegenzuwirken chronische Lichtschädigung der Haut zu verringern im Rahmen der lichtgeschädigten Altershaut auftretende Flecke zurückzubilden die Größe von Mitessern zu reduzieren. ( Quelle )  Beigabe von Vitamin E schützt das empfindliche Öl vor Oxidation. Oxidierte („ranzige“) Öle wegen der darin enthaltenen körperschädigenden Oxidantien weder als Nahrungsmittel noch als Hautpflegemittel verwenden!  

Mehrfach ungesättigte Fettsäuren

Fettsäuren sind aliphatische Monocarbonsäuren mit zumeist unverzweigter Kohlenstoffkette, die entweder gesättigt oder ungesättigt sind. Die Bezeichnung „Fettsäuren“ fußt auf der Erkenntnis, dass natürliche Fette und Öle aus den Estern langkettiger Carbonsäuren mit Glycerin bestehen. Später wurden auch alle anderen Alkylcarbonsäuren und deren ungesättigte Vertreter den Fettsäuren zugeordnet.

Ungesättigte Fettsäuren

Fettsäuren sind aliphatische Monocarbonsäuren mit zumeist unverzweigter Kohlenstoffkette, die entweder gesättigt oder ungesättigt sind. Die Bezeichnung „Fettsäuren“ fußt auf der Erkenntnis, dass natürliche Fette und Öle aus den Estern langkettiger Carbonsäuren mit Glycerin bestehen. Später wurden auch alle anderen Alkylcarbonsäuren und deren ungesättigte Vertreter den Fettsäuren zugeordnet.

Calcium

Calcium ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Ca und der Ordnungszahl 20. Im Periodensystem steht es in der zweiten Hauptgruppe bzw. der 2. IUPAC-Gruppe und zählt daher zu den Erdalkalimetallen. Die Schreibweise Calcium entspricht der IUPAC-Norm und gilt als fachsprachlich.

Eisen

Eisen ist ein chemisches Element mit dem Symbol Fe und der Ordnungszahl 26. Es gehört zu den Übergangsmetallen, die im Periodensystem die 8. Nebengruppe (Eisen-Platin-Gruppe), nach der neuen IUPAC­-Zählung die Gruppe 8 (Eisengruppe) bilden. Eisen ist, auf den Massenanteil (ppmw) bezogen, nach Sauerstoff, Silicium und Aluminium das vierthäufigste Element in der Erdkruste und nach Aluminium das häufigste Metall.

Magnesium

Magnesium ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Mg und der Ordnungszahl 12. Im Periodensystem der Elemente steht es in der zweiten Hauptgruppe bzw. der 2. IUPAC-Gruppe und gehört damit zu den Erdalkalimetallen.

Natrium

Natrium ist ein chemisches Element mit dem Symbol Na und der Ordnungszahl 11. Im Periodensystem der Elemente steht es in der 3. Periode und als Alkalimetall in der 1. IUPAC-Gruppe bzw. 1. Hauptgruppe. Natrium ist ein Reinelement, dessen einziges stabiles Isotop 23Na ist.

Selen

Selen ist ein chemisches Element mit dem Symbol Se und der Ordnungszahl 34. Im Periodensystem steht es in der 4. Periode sowie der 6. Hauptgruppe, beziehungsweise der 16. IUPAC-Gruppe und zählt zu den Chalkogenen.

Zink

Zink ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Zn und der Ordnungszahl 30. Zink wird zu den Übergangsmetallen gezählt, nimmt aber darin eine Sonderstellung ein, da es wegen der abgeschlossenen d-Schale in seinen Eigenschaften eher den Erdalkalimetallen ähnelt. Nach der veralteten Zählung wird die Zinkgruppe als 2. Nebengruppe bezeichnet, nach der aktuellen IUPAC-Nomenklatur bildet Zink mit Cadmium, Quecksilber und dem ausschließlich in der Forschung relevanten Copernicium die Gruppe 12. Es ist ein bläulich-weißes sprödes Metall und wird unter anderem zum Verzinken von Eisen und Stahlteilen sowie für Regenrinnen verwendet. Zink ist für alle Lebewesen essentiell und Bestandteil wichtiger Enzyme. Der Name Zink kommt von Zinke, Zind, da Zink zackenförmig erstarrt.

Flavonoide

Die Flavonoide sind eine Gruppe von Naturstoffen, zu denen ein Großteil der Blütenfarbstoffe gehört. Flavonoide zählen zur Gruppe der Polyphenole. Sie leiten sich formal vom Grundkörper Flavan (2-Phenylchroman) ab: zwei aromatische Ringe, die durch einen Tetrahydropyran-Ring verbunden sind. In der Natur gibt es rund 8000 Verbindungen, deren Vielfalt durch verschiedene Oxidationsstufen im sauerstoffhaltigen Ring, unterschiedliche Substitutionen an den aromatischen Ringen und das Anhängen von Zuckern (Glykosid-Bildung) entsteht. Die Biosynthese verläuft über den Shikimisäureweg.

Gerbstoffe

Gerbstoffe sind chemische Stoffe, die zum Gerben von Tierhäuten verwendet werden. Eine abgezogene Tierhaut wird durch die Behandlung mit Gerbstoffen in Leder umgewandelt, was z. B. Fäulnis verhindert. Es gibt in der Natur vorkommende (natürliche) Gerbstoffe und künstlich hergestellte (synthetische) Gerbstoffe.

Polyphenole

Polyphenole sind chemische Verbindungen aus der Stoffgruppe der Phenole beziehungsweise Hydroxyaromaten. Es gibt in der Literatur unterschiedliche Definitionen, welche Verbindungen den Polyphenolen zugeordnet werden können. Zumeist werden natürliche, in Pflanzen vorkommende Verbindungen, die mehr als einen Phenolring enthalten, den pflanzlichen Polyphenolen zugeordnet. Vereinzelt werden auch aromatische Verbindungen, die zwei oder mehr direkt an einen aromatischen Ring gebundene Hydroxygruppen enthalten, als Polyphenole bezeichnet.

Ätherische Öle

Ätherische Öle sind leicht flüchtige und häufig leicht entzündbare Stoffgemische, die aus verschiedenen ineinander löslichen, organischen Stoffen wie Kohlenwasserstoffen, Alkoholen, Ketonen oder Terpenen bestehen. Es handelt sich um stark riechende Stoffgemische ölartiger Konsistenz, die in Wasser schwer löslich sind und aus pflanzlichen Ausgangsstoffen stammen.

Vitamin A / Retinol

Retinol, auch Vitamin A genannt, ist ein fettlösliches Vitamin.  Gute Vitamin-A-Lieferanten sind Tierische Milch (und ihre Produkte wie Butter, Käse, Joghurt, Sauermilch), Eigelb, Leber, Makrele, Heilbutt, Haifisch.  enthalten. Daneben sind auch Milch und Käse gute Vitamin-A-Lieferanten. Zu den Fischen, die besonders reich an Vitamin A sind, zählen insbesondere Haifisch, Heilbutt und Makrele. Wirkung: Zellschützend für Drüsengewebe, Haut, Schleimhaut und besonders für die Netzhaut, wodurch die Sehkraft bei Nachtblindheit gestärkt wird. Schützt als Antioxidans bis zu einem gewissen Grad auch vor schädigender Sonneneinstrahlung. Speicherung: Vitamin A wird im menschlichen Körper gespeichert. Ein Zuviel an hochdosierten Vitamin-A-Gaben kann Schäden verursachen.

Vitamin B1 / Thiamin

Thiamin, auch Vitamin B1 genannt, ist ein wasserlösliches Vitamin. Wirkung : positiver Einfluss auf das Nervengewebe, die Schilddrüse und den Kohlenhydrat-Stoffwechsel. Vitamin B1 gibt Energie, wird allerdings durch Alkohol, Schwarztee und säurebindende Medikamente vermindert. Speicherung: Ein Zuviel wird in der Regel ohne negative Folgen mit dem Urin ausgeschieden.

Vitamin B2 / Riboflavin

Riboflavin, auch Vitamin B2 genannt, ist ein wasserlösliches Vitamin. Wirkung: Als Bestandteil vieler Enzyme am Energiestoffwechsel, auch am Hirnstoffwechsel, beteiligt, kann Migräne verhindern. Außerdem ist es wichtig für Zellatmung, Wachstum, Sehschärfe und Haut (offene Mundwinkel). Speicherung: Ein Zuviel wird in der Regel ohne negative Folgen mit dem Urin ausgeschieden.

Vitamin B3 / Niacin

Niacin, auch Vitamin B3, Nicotinsäure, Nicotinamid genannt, ist ein wasserlösliches Vitamin. Die gesunde menschliche Leber kann unter Mithilfe der Aminosäure Tryptophan (z.B.Vollkorn ist Tryptophanspender !) Vitamin B3 erzeugen. Wirkung: Mitbeteiligung an der Regulierung von Blutzucker, Cholesterin, Schlaf, Herztätigkeit, Stimmungslage, besonders wichtig für Gesundung von Haut und Schleimhaut. Speicherung: Ein Zuviel wird in der Regel ohne negative Folgen mit dem Urin ausgeschieden. Bei Mangel, der bei Menschen, die sich hauptsächlich von Hirse oder Mais ernähren, vorkommt, tritt häufig die Hautkrankheit Pellagra auf.

Vitamin B5 / Pantothensäure

Pantothensäure, auch Vitamin B5 genannt, ist ein wasserlösliches Vitamin. Wirkung: Es hat als Bestandteil eines Coenzyms große Bedeutung für vielfältige Stoffwechselfunktionen, für Stressabwehr, Vitalität, geistige Frische, Durchblutung und Wundheilung. Speicherung: Ein Zuviel wird in der Regel ohne negative Folgen mit dem Urin ausgeschieden.

Vitamin C / Ascorbinsäure

ASCORBINSÄURE, auch VITAMIN C genannt, ist ein wasserlösliches Vitamin und zählt zu den organischen Säuren. Vitamin C wird mit einer ausgewogenen Mischkost, die neben Obst und Gemüse auch Wildpflanzen und Wildbeeren (Sanddorn!) enthält, dem menschlichen Körper in ausreichendem Maße zugeführt. Kochtipp: Normalerweise sinkt der Vitamin C-Gehalt beim Einweichen, Trocknen, Kochen der Pflanzen, sowie bei der Lagerhaltung. Eine wichtige Ausnahme bilden die Kohlpflanzen: In ihnen ist Ascorbinsäure in Form von Ascorbigen A und B gebunden, sodass sie kurz gekocht mehr Vitamin C enthalten als roh!   Wirkungen der Ascorbinsäure bzw. des Vitamins C : Es ist als starkes Antioxidans wichtig für Zellschutz, Immunsystem, Bindegewebe, glatte, feste Haut, gesunde Blutgefäße. Es fördert die Aufnahme von Eisen aus pflanzlichen Lebensmitteln. Durch die Wasserlöslichkeit von Ascorbinsäure / Vitamin C wird ein Zuviel in der Regel ohne negative Folgen mit dem Urin ausgeschieden.

Vitamin E / Tocopherol

Tocopherol, auch Vitamin E genannt, ist ein fettlösliches, hitzebeständiges Vitamin. Wirkung: Als Radikalfänger (Antioxidans) besonders wichtig für unser Immunsystem, für die Zellerneuerung. Wirkt gegen Entzündungen, Arteriosklerose, vorzeitiges Altern. Im Lebensmittelbereich schützt es Öle vor dem Ranzigwerden. Speicherung: Dieses fettlösliche Vitamin wird im menschlichen Körper gespeichert. Ein Zuviel an hochdosierten Vitamingaben kann Schäden verursachen.

Vitamine

Ein Vitamin ist eine organische Verbindung, die ein Organismus nicht als Energieträger, sondern für andere lebenswichtige Funktionen benötigt, die jedoch der Stoffwechsel nicht bedarfsdeckend synthetisieren kann. Vitamine müssen mit der Nahrung aufgenommen werden, sie gehören zu den essentiellen Stoffen. Pflanzen benötigen normalerweise keine zusätzlichen Vitamine, sie können alle für sie notwendigen organischen Stoffe selbst synthetisieren.

Beta-Sistosterin

Beta-Sistosterin zählt zu den Phytosterinen.

Campesterin

Campesterin, auch Campesterol, ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der Phytosterine (also der pflanzlichen Sterine) mit der Summenformel C28H48O, die ihren Namen erhielt, weil sie erstmals aus der Pflanze Brassica campestris isoliert wurde.

Kohlenhydrate

Kohlenhydrate bilden neben Proteinen und Lipiden in Bezug auf die Biomasse eine der drei bedeutsamsten Stoffklassen: Kohlenhydrate kommen im Stoffwechsel aller Lebewesen vor. Als Produkt der Photosynthese machen Kohlenhydrate etwa zwei Drittel der weltweiten Biomasse aus. Kohlenhydrate sind die am häufigsten vorkommende Klasse von Biomolekülen. Die Wissenschaft, die sich mit der Biologie der Kohlenhydrate und dem Kohlenhydratstoffwechsel beschäftigt, heißt Glycobiologie. Kohlenhydrate werden mit dem Suffix „-ose“ gekennzeichnet, z. B. die Polysaccharide Cellulose, Amylose, die Oligosaccharide Raffinose oder Stachyose, Disaccharide wie Saccharose oder Lactose und Monosaccharide wie Glucose und Fructose.

Lipide

Lipide und Lipoide sind eine Sammelbezeichnung für wasserunlösliche (hydrophobe) Naturstoffe, die sich dagegen aufgrund ihrer geringen Polarität sehr gut in hydrophoben Lösungsmitteln wie Chloroform oder Methanol lösen. Ihre Wasserunlöslichkeit rührt vor allem von den langen Kohlenwasserstoff-Resten her, welche die allermeisten Lipide besitzen. Man teilt sie grob in verseifbare und nicht verseifbare Lipide ein.

Mikronährstoffe

Zu den Mikronährstoffen zählen Vitamine, Mineralstoffe und Sekundäre Pflanzenstoffe (= Phytamine, Sekundärmetabolite, Phytochemicals ). Sie dienen als Cofaktor für essenzielle Enzymreaktionen, für Antioxidation, zum Aufbau von Makromolekülen, zur ganzheitlichen Gesunderhaltung. Mikronährstoffe werden dem Körper normalerweise bei ausgewogener Vollwert-Ernährung in ausreichender Menge zugeführt, besonders dann, wenn immer wieder Speisen mit Wildpflanzen verzehrt werden. Das Geschenk der Wildpflanzen an uns ist ihr Reichtum an Mikronährstoffen !

Mineralstoffe

Mineralstoffe sind lebensnotwendige, anorganische Nährstoffe, die Organismen selbst nicht herstellen können. Daher müssen sie mit der Nahrung oder über Nahrungsergänzungsmittel zugeführt werden. Die hier genannten Stoffe betreffen ausschließlich den menschlichen oder tierischen Organismus. Pflanzen, Pilze und Bakterien benötigen teilweise andere Mineralstoffe.

Phytosterine

Phytosterine, auch Phytosterole, sind eine Gruppe von in Pflanzen vorkommenden chemischen Verbindungen aus der Klasse der Sterine. Zusammen mit den Mycosterinen der Pilze unterscheiden sie sich von den tierischen Zoosterinen durch C1- oder C2-Substituenten an C-24 und in manchen Fällen durch eine Doppelbindung an C-22. Die hydrierten Formen (5α-Hydrierung) der jeweiligen Phytosterine werden als Phytostanole bezeichnet. Die Phytosterine kommen in den Pflanzen frei, in Ester- oder in Glycosid-Form sowie im unverseifbaren Anteil von pflanzlichen Fetten und Ölen vor. Die häufigsten pflanzlichen Sterine sind Stigmasterin, β-Sitosterin, Campesterin und Brassicasterin, letzteres kommt speziell in Rapsöl vor und kann als Biomarker für die Verwendung von Rapsöl eingesetzt werden. Phytosterine fungieren als strukturelle Komponente in der Zellmembran von Pflanzen, analog dem Cholesterin in der Zellmembran von Tieren, das selbst jedoch kein Phytosterin ist, da es nicht in Pflanzen vorkommt. Das Vorliegen von Cholesterin kann daher auch zum Nachweis der Verfälschung von Pflanzenfetten mit tierischen Fetten eingesetzt werden.

Proteine, Eiweiße

Proteine, Eiweiße sind aus Aminosäuren aufgebaute Moleküle, die Struktur und Funktion jeder lebenden Zelle von Pflanze, Tier und Mensch bestimmen und an zahlreichen Stoffwechselvorgängen beteiligt sind. Ein Mensch besitzt Hunderttausende verschiedener Proteine, hergestellt in den Ribosomen (zelleigne „Eiweißfabriken“) aus nur zwanzig Aminosäuren! Proteine zählen mit den Kohlenhydraten und Fetten zu den Hauptnährstoffen des Menschen. Die DGE empfiehlt Erwachsenen, täglich etwa 0,8 Gramm Protein pro Kilogramm Körpergewicht durch Mischkost zu sich nehmen. Mehr nicht, denn eine dauerhafte und übermäßige Aufnahme von Eiweißen erhöht die Konzentration der Harnsäure im Blut, was zu Gelenkserkrankungen wie Gicht oder Rheuma führen kann. Pflanzliches Eiweiß ist dem tierischen ebenbürtig und bringt durch die mitgelieferten Ballaststoffe zusätzliche Sättigungsvorteile, gesundheitliche Werte und wenig Fett. Proteine können noch mehr: Sie fungieren als Infektionsabwehr, regulieren die Ionenkonzentration in den Zellen und bestimmen so die Erregbarkeit von Nerven und Muskeln, sorgen für die Kontraktion der Muskeln … Ab einer Körpertemperatur von 41° Celsius (Fieber) beginnen die Proteine allerdings abzusterben und es besteht für den Erkrankten Lebensgefahr.

Sekundäre Pflanzenstoffe

Sekundäre Pflanzenstoffe sind eine Gruppe chemischer Verbindungen, die für die Pflanze nicht lebensnotwendig sind. Sekundäre Pflanzenstoffe gehören zu den Naturstoffen. Sie können gesundheitsfördernde Eigenschaften haben oder für den menschlichen Körper giftig wirken.

Stigmasterin

Stigmasterin, auch Stigmasterol, zählt zur Gruppe der Phytosterine, die in der chemischen Struktur den tierischen Sterinen, z. B. dem Cholesterin, ähneln. Sie kommen hauptsächlich in fettreichen Lebensmitteln vor. Ähnlich wie das Cholesterin im tierischen Gewebe sind Phytosterine wichtige Bestandteile von pflanzlichen Zellmembranen. Den Phytosterinen wird eine cholesterinsenkende Wirkung zugeschrieben. Dieser Effekt ist vermutlich auf die verminderte Resorption von Cholesterin im Darm bei gleichzeitiger Zufuhr von Phytosterinen zurückzuführen. Sie werden deshalb oft bei der Therapie der Hypercholesterinämie eingesetzt. Stigmasterin wird heute aus dem unverseifbaren Anteil von Sojabohnenöl gewonnen.

Traditionelle Verwendung

Diese Angaben stammen aus Volksmedizin und Erfahrungsheilkunde. Sie beschreiben, wofür die Pflanze traditionell verwendet wurde — sie sind keine medizinische Empfehlung und ersetzen keinen Arztbesuch.

Schwitzen - übermäßiges Volksheilkunde
Die adstringierenden Gerbstoffe der Walnussblätter werden traditionell zur Regulierung von übermäßigem Schwitzen eingesetzt.
Dieser Abschnitt wurde KI-gestützt erstellt und wartet auf redaktionelle Prüfung.
Ekzeme Volksheilkunde
Walnussblatt-Abkochungen gelten in der Volksheilkunde als hilfreich bei Ekzemen, da ihre Gerbstoffe entzündungshemmend wirken sollen.
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Herz-Kreislauf-Stärkung Volksheilkunde
Die wertvollen Fettsäuren und Mineralstoffe der Walnuss werden traditionell zur allgemeinen Stärkung des Herz-Kreislauf-Systems genutzt.
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Konzentrationsschwäche Volksheilkunde
Walnüsse gelten als Gehirnnahrung und werden volksheilkundlich bei Konzentrationsschwäche empfohlen, da sie Phosphor und B-Vitamine enthalten.
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Akne Volksheilkunde
Die antibakteriellen und adstringierenden Eigenschaften von Walnussblättern werden volksheilkundlich gegen Akne und unreine Haut genutzt.
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Durchfall Volksheilkunde
Die Gerbstoffe der Walnussblätter gelten in der Volksheilkunde als wirksam gegen Durchfall durch ihre zusammenziehende Wirkung.
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Halsschmerzen Volksheilkunde
Walnussblatt-Gurgellösungen werden traditionell bei Halsschmerzen eingesetzt, da die Gerbstoffe entzündungshemmend wirken sollen.
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Aphthen Volksheilkunde
Die adstringierenden Gerbstoffe von Walnussblättern gelten volksheilkundlich als hilfreich beim Spülen bei Aphthen und Mundgeschwüren.
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Prostatabeschwerden Volksheilkunde
Walnussblatt-Tee wird in der Volksheilkunde traditionell bei Prostatabeschwerden eingesetzt, da die Pflanze entzündungshemmend wirken soll.
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Verstopfung Volksheilkunde
Walnussöl und -kerne gelten volksheilkundlich als mild abführend und werden zur sanften Regulierung der Verdauung genutzt.
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Stressbewältigung Volksheilkunde
Walnüsse werden traditionell als nervenstärkend betrachtet und sollen durch ihre Mineralstoffe bei Stressbewältigung unterstützen.
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Leberbeschwerden Homöopathie
In der Homöopathie wird Juglans regia traditionell bei Leberbeschwerden und Verdauungsstörungen als Konstitutionsmittel erwogen.
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Kopfschmerz - Migräne Homöopathie
Juglans regia wird in der homöopathischen Praxis bei Kopfschmerzen und Migräne, besonders mit Verdauungsstörungen, traditionell angewendet.
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Immunsystem-Stärkung Homöopathie
In der Homöopathie wird Juglans regia zur Unterstützung des Immunsystems und allgemeinen Kräftigung des Organismus traditionell eingesetzt.
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Waschung mit Absud: 30 g der Droge auf 1 l Wasser

Hilft bei

Heilrezepte

Andere Namen

WalnussbaumWelschnussEchte Walnuss

Merkmale

Verwendung NutzpflanzeHeilpflanzeMännerpflanzeWeitere Nutzung von PflanzenAnbaueignungalte Kulturpflanze
Vorkommen VerbreitungMitteleuropa
Blütenfarbe grün
Blütezeit Vollfrühling | Mai
Wuchsform Baum

Aussaat & Pflege

first spring

Baum

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Quellen

Steckbrief

Familie
Juglandaceae
Gattung
Juglans
Ordnung
Fagales
Klasse
Magnoliopsida
Lebensform
Baum
Habitat
Forests in the Himalayas, preferring a northerly aspect in the west but a southerly or westerly aspect in the east of the range.
Essbarkeit
★★★★☆
Heilwirkung
★★★☆☆
Licht
8/10
Feuchtigkeit
5/10
Boden
6/10
pH-Wert pH 6 – 7.5

Anbau & Pflege

Global Crop Management: Standard Other Systems: Irreg. Intercrop Other Systems: Strip intercrop Staple Crop: Protein-oil Landscape Uses:Aggressive surface roots possible, Specimen. Requires a deep well-drained loam and a sunny position sheltered from strong winds. Prefers a slightly alkaline heavy loam but succeeds in most soils. The walnut tree is reported to tolerate an annual precipitation of 31 to 147cm, an annual temperature in the range of 7.0 to 21.1°C and a pH in the range of 4.5 to 8.2. The dormant plant is very cold tolerant, tolerating temperatures down to about -27°C without serious damage, but the young spring growth is rather tender and can be damaged by late frosts. Some late-leafing cultivars have been developed, these often avoid damage from spring frosts and can produce a better quality timber tree. The walnut tree is frequently cultivated for its edible seed in temperate zones of the world, there are many named varieties. Newer cultivars begin producing nuts in 5 - 6 years; by 7 - 8 years, they produce about 2.5 tons of nuts per hectare. Orchards on relatively poor, unirrigated mountain soil report 1.5 - 2.25 tonnes per hectare, orchards in well cultivated valleys, 6.5 - 7.5 tonnes per hectare. According to the Wealth of India, a fully grown individual can yield about 185 kg, but 37 kg is more likely. Trees grow well in most areas of Britain but they often fail to fully ripen their fruits or their wood in our cooler and damper climate, they prefer a more continental climate. There are some very fine trees in Cornwall. Walnuts can produce large healthy trees in many parts of Britain, but seedling trees often do not fruit reliably. Some European varieties have been developed that succeed in colder areas. Seedling trees are said to take from 6 to 15 years to come into fruit from seed, but these cultivars usually start cropping within 5 years. Plants produce a deep taproot and they are intolerant of root disturbance. Seedlings should be planted out into their permanent positions as soon as possible and given some protection for their first winter or two since they are somewhat tender when young. Flower initiation depends upon suitable conditions in the previous summer. The flowers and young growths can be destroyed by even short periods down to -2°c, but fortunately plants are usually late coming into leaf. Some cultivars are self-fertile, though it is generally best to grow at least two different cultivars to assist in cross-pollination. Any pruning should only be carried out in late summer to early autumn or when the plant is fully dormant otherwise wounds will bleed profusely and this will severely weaken the tree. Plants produce chemicals which can inhibit the growth of other plants. These chemicals are dissolved out of the leaves when it rains and are washed down to the ground below, reducing the growth of plants under the tree. The roots also produce substances that are toxic to many plant species, especially apples (Malus species), members of the Ericaceae, Potentilla spp and the white pines (certain Pinus spp.). Trees have a dense canopy which tends to reduce plant growth below them. All in all, not the best of companion trees, it is also suggested that the trees do not like growing together in clumps. Trees are said to inhibit the growth of potatoes and tomatoes. Hybridizes with J. nigra. This species is notably susceptible to honey fungus. The bruised leaves have a pleasant sweet though resinous smell. Special Features: Not North American native, Inconspicuous flowers or blooms. The plant is heat tolerant in zones 7 through 1. (Plant Hardiness Zones show how well plants withstand cold winter temperatures. Plant Heat Zones show when plants would start suffering from the heat. The Plant Heat Zone map is based on the number of "heat days" experienced in a given area where the temperature climbs to over 86 degrees F (30°C). At this temperature, many plants begin to suffer physiological damage. Heat Zones range from 1 (no heat days) to 12 (210 or more heat days). For example Heat Zone. 11-1 indicates that the plant is heat tolerant in zones 11 through 1.) For polyculture design as well as the above-ground architecture (form - tree, shrub etc. and size shown above) information on the habit and root pattern is also useful and given here if available. The plant growth habit is a standard with a non-suckering single trunk [1-2]. Walnuts are usually harvested in autumn when the husks begin to split and turn brown. Walnuts generally flower in spring producing long catkins for male flowers and clusters for female flowers. Walnuts are moderate to fast-growing trees, typically reaching maturity in about 10 to 15 years, depending on the species and growing conditions.
Vermehrung: The seed is best sown as soon as it is ripe in individual deep pots in a cold frame. You need to protect it from mice, birds, squirrels etc. The seed usually germinates in late winter or the spring. Plant out the seedlings into their permanent positions in early summer and give some protection from the cold for their first winter or two. The seed can also be stored in cool moist conditions (such s the salad compartment of a fridge) over the winter and sown in early spring but it may then require a period of cold stratification before it will germinate. Named varieties are propagated by budding.

Essbare Verwendung

Edible Parts: Oil Oil Sap Seed Edible Uses: Oil Oil Sweetener Tea Seed - eaten raw or used in confections, cakes, ice cream etc. A delicious flavour. The seed can also be ground into a meal and used as a flavouring in sweet and savoury dishes. The unripe fruits are pickled in vinegar. An edible oil is obtained from the seed, it should not be stored for any length of time since it tends to go rancid quickly. The oil has a pleasant flavour and is used in salads or for cooking. The sap is tapped in spring and used to make a sugar. The finely ground shells are used in the stuffing of 'agnolotti' pasta. They have also been used as adulterant of spices. The dried green husks contain 2.5 - 5% ascorbic acid (vitamin C) - this can be extracted and used as a vitamin supplement. The leaves are used as a tea.

Weitere Nutzung

Dye Herbicide Miscellany Oil Oil Paint Polish Repellent Tannin Teeth Wood Juglans species can be used in agroforestry for shade and as a nitrogen-fixing tree. They also provide valuable timber and can enhance biodiversity in mixed plantings. A yellow dye is obtained from the green husks. It is green. The green nuts (is this the same as the green husks?) and the leaves are also used. The rind of unripe fruits is a good source of tannin. A brown dye is obtained from the leaves and mature husks. It does not require a mordant and turns black if prepared in an iron pot. The dye is often used as a colouring and tonic for dark hair. The leaves and the husks can be dried for later use. A golden-brown dye is obtained from the catkins in early summer. It does not require a mordant. A drying oil is obtained from the seed. It is used in soap making, paints, etc. It is not very stable and quickly goes rancid. The nuts can be used as a wood polish. Simply crack open the shell and rub the kernel into the wood to release the oils. Wipe off with a clean cloth[4, 6, K]. The dried fruit rind is used to paint doors, window frames etc (it probably protects the wood due to its tannin content). The shells may be used as anti-skid agents for tyres, blasting grit, and in the preparation of activated carbon. The leaves contain juglone, this has been shown to have pesticidal and herbicidal properties. The crushed leaves are an insect repellent. Juglone is also secreted from the roots of the tree, it has an inhibitory effect on the growth of many other plants. Bark of the tree and the fruit rind are dried and used as a tooth cleaner. They can also be used fresh. Wood - heavy, hard, durable, close grained, seasons and polishes well. A very valuable timber tree, it is used for furniture making, veneer etc. A dynamic accumulator gathering minerals or nutrients from the soil and storing them in a more bioavailable form - used as fertilizer or to improve mulch. 1. Nectary - Flowers rich in nectar and pollen: No – Walnut trees are wind-pollinated, so their flowers do not produce large amounts of nectar or pollen that would attract pollinators like bees. 2. Wildlife - Food (Fruit, Seeds, Leaf litter, Shelter, Nesting, Roosting): Yes – Walnuts provide food in the form of nuts, which are consumed by various birds, small mammals, and other wildlife. The tree’s structure and dense canopy also offer shelter, nesting, and roosting opportunities for birds. 3. Invertebrate Shelter (Overwintering sites, Leaf litter, Groundcover): Yes – Walnut trees produce leaf litter, and their bark and wood structure can provide overwintering sites for various invertebrates. 4. Pest Confuser (Smell): No – Walnuts do not emit a strong odor that confuses pests, though they do produce juglone, a compound that can inhibit the growth of some plants nearby but doesn’t directly confuse pests.

Verbreitung

Heimisch: Afghanistan, BR, England [I] (England [I], Wales [I], Isle of Man [I], Scotland [I]); Ireland [I] (Ireland [I], Northern Ireland [I]); Norway [I]; Netherlands [I]; Belgium [I]; Luxembourg [I]; Germany; Germany (Brandenburg [I], Berlin [I], Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern [I], Niedersachsen [I], Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein [I], Saarland [I], Sachsen [I], Sachsen-Anhalt [I]); Switzerland; Liechtenstein [I]; Austria [I]; Austria [I]; Poland [c]; Czech Republic [c]; Slovakia; Hungary [I]; Portugal [I]; Spain [I]; Andorra [I]; Baleares [I]; France [I]; Channel Isl. [I] (Alderney [I], Sark [I], Jersey [I]); Italy [I]; San Marino [I]; Slovenia; Croatia; Bosnia & Hercegovina; Montenegro; Serbia; Kosovo; North Macedonia; Albania [I]; Romania; Bulgaria; European Turkey; Greece [I] (incl. Kiklades [I]); Crete [I]; Estonia [I]; Belarus [I]; Moldova [c]; Ukraine [c]; Crimea [I]; Morocco [I]; Algeria [I]; Tunisia [I]; Libya [I]; Canary Isl. [I] (Gran Canaria [I]); Mauritius [I]; La Réunion [I]; Kazakhstan [I]; Turkmenistan [I]; Kyrgyzstan [I]; Tajikistan [I]; Northern Caucasus [I]; Georgia [Caucasus] [I]; Armenia [I]; Azerbaijan [I]; East Aegaean Isl. [I] (incl. Rhodos [I]); Turkey (E-Anatolia, Inner Anatolia, N-Anatolia, NE-Anatolia, NW-Anatolia: Bithynia, S-Anatolia, SE-Anatolia, SSW-Anatolia, SW-Anatolia, W-Anatolia, WN-Anatolia); Iraq (NE-Iraq); Iran (EC-Iran, NE-Iran: Mts., N-Iran, S-Iran); Afghanistan (Kabul, Laghman, Kunar / Nuristan); Cyprus [I]; Oman [I] (Mascat & Oman [I]); Yemen [I]; China (Anhui, Fujian, Gansu, Guangdong, Guangxi, Guizhou, Hainan, Hebei, Henan, Hubei, Hunan, Jiangsu, Jiangxi, Nei Mongol, Ningxia, Qinghai, Shaanxi, Shandong, Shanxi, Sichuan, Xinjiang, Yunnan, Zhejiang); Tibet; North Korea [c]; South Korea [c]; Japan [I]; Taiwan; Pakistan [I]; Nepal [I]; Bhutan [I]; India [I] (Jammu & Kashmir [I], Himachal Pradesh [I], Uttarakhand [I]); Myanmar [I]; Laos [I]; Vietnam [I]; New Zealand [I]; Canada [I] (Ontario [I]); USA [I] (California [I], Idaho [I], Michigan [I], New York [I], Washington State [I]); Mexico [I]; Guatemala [I]; Bolivia [I], Flanders, Global, Iran, Iraq, Lebanon-Syria, North America, North Caucasus, Pakistan, Transcaucasus, Türkiye, West Himalaya Eingeführt: AU, Albania, Algeria, Assam, Austria, BA, BG, Baltic States, Belgium, British Columbia, Brussels-Capital Region, Bulgaria, CA, CH, CY, CZ, Canary Is., China North-Central, China South-Central, China Southeast, Corse, Cyprus, Czech Republic, Denmark, East Aegean Is., East Himalaya, Flemish Region, France, Germany, Great Britain, Greece, Hungary, Inner Mongolia, Ireland, Italy, Kazakhstan, Kirgizstan, Korea, Kriti, Krym, Laos, Libya, Madeira, Mexico Southwest, Morocco, NW. Balkan Pen., Nepal, Norway, Oman, Ontario, Poland, Portugal, Romania, Sardegna, Sicilia, South European Russia, Spain, Switzerland, Tadzhikistan, Tibet, Tunisia, Turkmenistan, Türkiye-in-Europe, Ukraine, Uzbekistan, Vietnam, Walloon Region

Alternative deutsche Namen

Echte WalnussEchte WalnußNussbaumWalnussWalnussbaumechte Walnuß
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