Waldmeister

Galium odoratum

Wildpflanze essbar
4 Fotos

Beschreibung

Wozu wird Waldmeister verwendet?

Waldmeister ist als wenig bis kaum giftig eingestuft (Quelle: Roth e.a. „Giftpflanzen – Pflanzengifte“), kann jedoch aufgrund seines Gehalts an duftendem, Aroma gebendem Cumarin, das sich durch den Trocknungsvorgang entwickelt, bei übermäßigem Genuss Kopfschmerzen, Benommenheit und unter Umständen Leberschäden hervorrufen.

Für seine Verwendung als Würzpflanze, zur Mottenbekämpfung und als Heilpflanze wird der Waldmeister knapp vor seiner Blüte gepflückt und getrocknet. 

  • Würzpflanze (Waldmeisterbowle, Waldmeister-Panna Cotta, Eis, Sirup)
  • Kleidermotten-Bekämpfungsmittel (Waldmeister zusammen mit dem Antifloh-Kraut Poleiminze in den Kleiderschrank legen. Zur Zeit des Hexenglaubens legte man noch Johanniskraut dazu, um vor Hexen geschützt zu sein.)
  • Heilpflanze: In der Volksmedizin wird Waldmeister in Form von Tee als beruhigendes und krampflösendes Heilmittel eingesetzt. Meistens ist er Bestandteil verschiedener Teemischungen (beispielsweise im WILDFIND-Herztee), kann aber als schlaffördernder Tee auch allein eingesetzt werden.

 

Waldmeister im Garten 

Waldmeister ist weitgehend schneckenresistent und wächst problemlos in jeder halbschattigen, nicht zu trockenen Gartenecke, gerne unter Gehölzen und eventuell auch in großen Pflanztrögen. Er erfreut nicht nur den Gaumen und die körperliche Gesundheit, sondern auch das Auge und spendet Vitamine für die Seele! Sei es durch den Anblick der blühenden Polster oder durch ein kleines Waldmeister-Sträußchen als Tischschmuck.

 Nach seiner Blüte bleiben seine grünen Polster aus zart gefingerten Blättern. In dieser Zeit vermehrt  er sich durch Ausläufer.

Verwendete Pflanzenteile

Die Blätter werden noch vor der Blüte geerntet, antrocknen lassen, damit sich der Duft entfalten kann. Dann verwendet man das wegen des Cumaringehalts leicht giftige Kraut für die Maibowle, zum Aromatisieren von Säften und Likören, vor allem aber auch in Milchgetränken, diese unterstützt die Duftentfaltung besonders gut. Auch für Duftsäckchen für den Wäscheschrank wird das getrocknete Kraut gerne verwendet.

Erntekalender

alle oberirdischen Teile first spring gekocht essbar

Die beblätterten Stängel vor der Blüte ernten. Antrocknen lassen, damit sich der Duft entfalten kann. Dann verwendet man das wegen des Cumaringehalts leicht giftige Kraut für die Maibowle, zum Aromatisieren von Säften und Likören, vor allem aber auch in Milchgetränken. Milch unterstützt die Duftentfaltung besonders gut. Auch für Duftsäckchen für den Wäscheschrank wird das getrocknete Kraut gerne verwendet.

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Traditionelle Heilkunde

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Wichtig: Die folgenden Angaben stammen aus der Volksmedizin und Erfahrungsheilkunde. Sie beschreiben traditionelles Wissen, stellen keine medizinische Empfehlung dar und ersetzen keine ärztliche Beratung (Details). Teile der Beschreibungen werden KI-gestützt aufbereitet und redaktionell geprüft.

Traditionell beschriebene Eigenschaften

beruhigend (alle oberirdischen Teile) Volksheilkunde
gefäßerweiternd (alle oberirdischen Teile) Volksheilkunde

Inhaltsstoffe

Cumarin Sekundär
Cumarine Sekundär
Flavonoide Sekundär
Polyphenole Sekundär
Mikronährstoffe
Sekundäre Pflanzenstoffe
Details zu den Inhaltsstoffen
Cumarin

Cumarin oder Kumarin ist ein natürlich vorkommender, aromatischer sekundärer Pflanzenstoff aus der Gruppe der Phenylpropanoide. Es besitzt einen angenehmen, vanille- bzw. heuartigen Geruch. Wird es in größeren Mengen eingenommen, ist es giftig. Cumarin ist die Stammverbindung der Stoffgruppe der Cumarine, die als Derivate des Cumarins dessen Strukturgerüst enthalten. Der Name Cumarin leitet sich vom ins Spanische übernommenen Tupí-Wort cumarú für den Tonkabohnenbaum ab, aus dessen Samen (Tonkabohnen) das Cumarin erstmals isoliert wurde.

Cumarine

4-Hydroxycumarine werden in der Medizin vom 4-Hydroxycumarin abgeleitete Substanzen mit blutgerinnungshemmender Wirkung genannt. Ihre Wirkung beruht auf einer Hemmung des für die Bildung von Blutgerinnungsfaktoren wichtigen Vitamin-K-Stoffwechsels. In der Medizin werden Cumarine als blutgerinnungshemmende Arzneistoffe eingesetzt (Antikoagulanzien). Darüber hinaus werden Cumarine auch als Rodentizide insbesondere zur Rattenbekämpfung genutzt.

Flavonoide

Die Flavonoide sind eine Gruppe von Naturstoffen, zu denen ein Großteil der Blütenfarbstoffe gehört. Flavonoide zählen zur Gruppe der Polyphenole. Sie leiten sich formal vom Grundkörper Flavan (2-Phenylchroman) ab: zwei aromatische Ringe, die durch einen Tetrahydropyran-Ring verbunden sind. In der Natur gibt es rund 8000 Verbindungen, deren Vielfalt durch verschiedene Oxidationsstufen im sauerstoffhaltigen Ring, unterschiedliche Substitutionen an den aromatischen Ringen und das Anhängen von Zuckern (Glykosid-Bildung) entsteht. Die Biosynthese verläuft über den Shikimisäureweg.

Polyphenole

Polyphenole sind chemische Verbindungen aus der Stoffgruppe der Phenole beziehungsweise Hydroxyaromaten. Es gibt in der Literatur unterschiedliche Definitionen, welche Verbindungen den Polyphenolen zugeordnet werden können. Zumeist werden natürliche, in Pflanzen vorkommende Verbindungen, die mehr als einen Phenolring enthalten, den pflanzlichen Polyphenolen zugeordnet. Vereinzelt werden auch aromatische Verbindungen, die zwei oder mehr direkt an einen aromatischen Ring gebundene Hydroxygruppen enthalten, als Polyphenole bezeichnet.

Mikronährstoffe

Zu den Mikronährstoffen zählen Vitamine, Mineralstoffe und Sekundäre Pflanzenstoffe (= Phytamine, Sekundärmetabolite, Phytochemicals ). Sie dienen als Cofaktor für essenzielle Enzymreaktionen, für Antioxidation, zum Aufbau von Makromolekülen, zur ganzheitlichen Gesunderhaltung. Mikronährstoffe werden dem Körper normalerweise bei ausgewogener Vollwert-Ernährung in ausreichender Menge zugeführt, besonders dann, wenn immer wieder Speisen mit Wildpflanzen verzehrt werden. Das Geschenk der Wildpflanzen an uns ist ihr Reichtum an Mikronährstoffen !

Sekundäre Pflanzenstoffe

Sekundäre Pflanzenstoffe sind eine Gruppe chemischer Verbindungen, die für die Pflanze nicht lebensnotwendig sind. Sekundäre Pflanzenstoffe gehören zu den Naturstoffen. Sie können gesundheitsfördernde Eigenschaften haben oder für den menschlichen Körper giftig wirken.

Traditionelle Verwendung

Diese Angaben stammen aus Volksmedizin und Erfahrungsheilkunde. Sie beschreiben, wofür die Pflanze traditionell verwendet wurde — sie sind keine medizinische Empfehlung und ersetzen keinen Arztbesuch.

Schlafstörungen Volksheilkunde
Waldmeister wird traditionell als beruhigendes Kraut bei Schlafstörungen eingesetzt, da ihm eine entspannende Wirkung nachgesagt wird.
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Herzbeschwerden - nervöse Volksheilkunde
In der Volksheilkunde gilt Waldmeister als hilfreich bei nervösen Herzbeschwerden, da er beruhigend auf das Nervensystem wirken soll.
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Nervosität Volksheilkunde
Waldmeister wird traditionell gegen Nervosität und innere Unruhe verwendet, da ihm eine sanft beruhigende Wirkung zugeschrieben wird.
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Entspannung finden Volksheilkunde
Das Kraut gilt in der Volksheilkunde als Entspannungsmittel und wird zur Unterstützung von innerer Ruhe und Gelassenheit eingesetzt.
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Andere Namen

GliedkrautHerzfreundLeberkrautMaiblumeWohlriechendes LabkrautWaldtee

Merkmale

Verwendung NutzpflanzeHeilpflanzeNahrungspflanzeKräuter und GewürzeWeitere Nutzung von PflanzenRäucherpflanzeZauberpflanzeZierpflanze
Vorkommen LebensraumBergwälderGärtenHeckenKahlschläge und WaldlichtungenMischwälderWaldränderVerbreitungMitteleuropa
Blütenfarbe weiß
Blütezeit Vollfrühling | MaiFrühsommer | Juni
Wuchsform krautige Pflanze / Staude

Nachbarn im Garten

Gute Nachbarn:

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Rezepte mit dieser Pflanze

Steckbrief

Familie
Rubiaceae
Gattung
Galium
Ordnung
Gentianales
Klasse
Magnoliopsida
Lebensform
Kraut
Habitat
Woodland and shady areas on damp calcareous and base rich soils. Often found in beech woods.
Essbarkeit
★★★☆☆
Heilwirkung
★★★☆☆
Licht
3/10
Feuchtigkeit
7/10
Boden
5/10
pH-Wert pH 5.5 – 6.5

Anbau & Pflege

Landscape Uses:Ground cover, Massing, Rock garden, Woodland garden. Prefers a loose moist leafy soil in some shade. Tolerates dry soils but the leaves quickly become scorched when growing in full sun. This species does not thrive in a hot climate. Prefers a moist calcareous soil. Dislikes very acid soils. Tolerates a pH in the range 4.3 to 8.3. This species is very tolerant of atmospheric pollution and grows well in towns. A very cold-hardy plant, tolerating temperatures down to about -25°c. Sweet woodruff is occasionally cultivated in the herb garden for its medicinal and other uses. The dried foliage has the sweet scent of newly mown hay. A very ornamental plant but it spreads rapidly and can be invasive. However, this is rarely to the detriment of other plants since these are normally able to grow through it. It does no harm to any plants more than 60cm tall. Special Features: Attractive foliage, Edible, Fragrant foliage, Not North American native, Naturalizing, Suitable for dried flowers, Fragrant flowers. The plant is heat tolerant in zones 8 through 5. (Plant Hardiness Zones show how well plants withstand cold winter temperatures. Plant Heat Zones show when plants would start suffering from the heat. The Plant Heat Zone map is based on the number of "heat days" experienced in a given area where the temperature climbs to over 86 degrees F (30°C). At this temperature, many plants begin to suffer physiological damage. Heat Zones range from 1 (no heat days) to 12 (210 or more heat days). For example Heat Zone. 11-1 indicates that the plant is heat tolerant in zones 11 through 1.) For polyculture design as well as the above-ground architecture (form - tree, shrub etc. and size shown above) information on the habit and root pattern is also useful and given here if available. In garden design, as well as the above-ground architecture of a plant, root structure considerations help in choosing plants that work together for their optimal soil requirements including nutrients and water. The root pattern is rhizomatous with underground stems sending roots and shoots along their length [2-1]. Sweet Woodruff is generally self-fertile. The leaves and flowers are typically harvested in spring to early summer when they are fresh and aromatic. Sweet Woodruff flowers from late spring to early summer. Sweet Woodruff is a slow to moderate grower, forming dense mats over time in suitable shaded conditions.
Vermehrung: Seed - best sown in situ as soon as it is ripe in late summer. The seed can also be sown in spring though it may be very slow to germinate. A period of cold stratification helps reduce the germination time. Lots of leafmold in the soil and the shade of trees also improves germination rates. Division in spring. The plant can also be successfully divided throughout the growing season if the divisions are kept moist until they are established. Very easy, larger clumps can be replanted direct into their permanent positions, though it is best to pot up smaller clumps and grow them on in a cold frame until they are rooting well. Plant them out in the spring. Cuttings of soft wood, after flowering, in a frame.

Essbare Verwendung

Edible Parts: Flowers Leaves Edible Uses: Condiment Drink Tea Leaves - raw or cooked. The leaves are coumarin-scented (like freshly mown hay), they are used as a flavouring in cooling drinks and are also added to fruit salads etc. The leaves are soaked in white wine to make 'Maitrank', an aromatic tonic drink that is made in Alsace. A fragrant and delicious tea is made from the green-dried leaves and flowers. Slightly wilted leaves are used, the tea has a fresh, grassy flavour. The sweet-scented flowers are eaten or used as a garnish.

Weitere Nutzung

Dye Pot-pourri Repellent Strewing Agroforestry uses: It can be used as a ground cover in shady areas, improving soil health and preventing erosion. It also attracts beneficial insects. A red dye is obtained from the root. Soft-tan and grey-green dyes are obtained from the stems and leaves. A good ground-cover plant for growing on woodland edges or in the cool shade of shrubs. It spreads rapidly at the roots. It is an ideal carpeting plant for bulbs to grow through[K]. Although the fresh plant has very little aroma, as it dries it becomes very aromatic with the scent of newly-mown grass and then retains this aroma for years. It is used in the linen cupboard to protect from moths etc. It was also formerly used as a strewing herb and is an ingredient of pot-pourri. It was also hung up in bunches in the home in order to keep the rooms cool and fragrant during the summertime. 1. Nectary - Flowers rich in nectar and pollen: Yes – Sweet Woodruff produces small white flowers that are attractive to pollinators, providing nectar and pollen. 2. Wildlife - Food (Fruit, Seeds, Leaf litter, Shelter, Nesting, Roosting): Yes – The leaves and flowers can be eaten by some wildlife, and the plant’s foliage can provide cover for small animals. However, it is not a significant food source for larger wildlife. 3. Invertebrate Shelter (Overwintering sites, Leaf litter, Groundcover): Yes – Sweet Woodruff can provide shelter and overwintering sites for various invertebrates due to its dense growth and leaf litter. 4. Pest Confuser (Smell): Yes – The plant has a sweet, aromatic fragrance that may help deter some pests and confuse them through scent.

Verbreitung

Heimisch: Albania, Algeria, Altay, Austria, Baltic States, Belarus, Belgium, Brussels-Capital Region, Bulgaria, Central European Russia, China North-Central, China South-Central, Corse, Czechia-Slovakia, DK, Denmark, East European Russia, England (England, Wales, Isle of Man [I], Scotland); Ireland (Ireland, Northern Ireland); Denmark; Norway; Sweden; Finland; Netherlands; Belgium; Luxembourg; Germany (Brandenburg, Berlin, Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen); Switzerland; Liechtenstein; Austria; Poland; Czech Republic; Slovakia; Hungary; NE-Spain; Andorra; France; Channel Isl. (Jersey); Corsica; Italy; Sicily; Malta; San Marino; Slovenia; Croatia; Bosnia & Hercegovina; Montenegro; Serbia; Kosovo; North Macedonia; Albania; Romania; Bulgaria; European Turkey; Greece (mountains of N-Greece, rare C-Greece, N-Peloponnisos, Thasos); Estonia; Latvia; Lithuania; Belarus; C-European Russia; E-European Russia; N-European Russia; W-European Russia; Ukraine; Crimea; Algeria; Siberia (Altay, Krasnoyarsk, W-Siberia); Russian Far East (Primorye, Sakhalin); Kazakhstan; Northern Caucasus; Georgia [Caucasus]; Armenia; Azerbaijan; Turkey (Inner Anatolia, N-Anatolia, NE-Anatolia, NW-Anatolia: Bithynia, S-Anatolia, WN-Anatolia); Iran (NE-Iran: Mts., N-Iran, W-Iran); China (Heilongjiang, Jilin, Liaoning, Shanxi, Ningxia, Gansu, Xinjiang, Shandong, Sichuan); North Korea; South Korea; Japan (Hokkaido, Honshu); Pakistan (Kurram); Canada [I] (British Columbia [I], Ontario [I], Québec [I]); USA [I] (Colorado [I], Delaware [I], Georgia [I], Massachusetts [I], Maryland [I], Michigan [I], Minnesota [I], North Carolina [I], New Jersey [I], New York [I], Ohio [I], Oregon [I], Pennsylvania [I], Rhode Island [I], Virginia [I], Washington State [I]), FI, Finland, Flanders, Flemish Region, France, Germany, Grand Duchy of Luxembourg, Great Britain, Greece, Hungary, IS, Inner Mongolia, Iran, Ireland, Italy, Japan, Korea, Krasnoyarsk, Krym, Manchuria, NO, NW. Balkan Pen., Netherlands, Norfjord, North America, North Caucasus, North European Russia, Northwest European Russia, Norway, Poland, Primorye, Qinghai, Randesund, Romania, SE, Sakhalin, Sicilia, South European Russia, Spain, Sweden, Switzerland, Transcaucasus, Türkiye, Türkiye-in-Europe, Ukraine, Vermont-US, Walloon Region, West Siberia, Xinjiang, conterminous 48 United States, Østlandet Eingeführt: Alberta, British Columbia, CA, Colorado, IS, Illinois, Minnesota, New York, Ontario, Quebec, Vermont

Alternative deutsche Namen

Echter WaldmeisterFelsen-MeierWaldmeisterWohlriechendes Labkraut, Waldmeister
Haftungsausschluss: Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine professionelle Beratung durch Ärzte, Apotheker oder Kräuterkundige. Das Sammeln und Verwenden von Wildpflanzen geschieht auf eigene Gefahr. Verwechslungsgefahr mit giftigen Pflanzen besteht. Mehr erfahren