Weidenrindentee für äußere Anwendungen

250 ml
250 Portionen
Kochmodus

Die Weidenart ist für diese Zubereitung und ihre Anwendungen nicht ausschlaggebend, denn alle Weiden sind gerbstoffhältig!

Bei äußerer Anwendung der Weidenmedizin   sollen neben Salicin und Flavonoiden besonders die  G e r b s t o f f e  ihre volle Wirksamkeit entfalten. Um das zu erreichen, wird der Tee länger gekocht. Es wird eine Abkochung (Absud, Dekokt) hergestellt. Die Weidenart ist für diese Zubereitung und ihre Anwendungen nicht ausschlaggebend, denn alle Weiden sind gerbstoffhältig!

Die - sowohl in der frischen als auch in der getrockneten - Weidenrinde enthaltenen Gerbstoffe wirken stark zusammenziehend, keimhemmend und fördern die Wundheilung.

Anwendung des Weidenrinden-Absuds:

  • Gurgelmittel bei Mundschleimhautentzündungen (Aphten), Halsschmerzen, Zahnfleischbluten
  • Auflage (Kompresse), Waschung, Badezusatz bei verletzter Haut und schlecht heilenden Wunden und Hautschäden
  • Waschung bei übermäßigem Fußschweiß

Zutaten

  • 4.00 g getrocknete Weidenrinde

Zubereitung

1
So geht es:
Zutaten
  • 4.00 g getrocknete Weidenrinde das ist 1 mit getrockneter und zerkleinerter Weidenrinde gut gehäufter Esslöffel.

In einem Kochtopf die Weidenrinde mit dem kalten Wasser übergießen.

Zugedeckt langsam erhitzen.

15 Minuten sanft köcheln lassen.

Abseihen. Anwendungsbereit.

✶ „Für ein Fußbad das Maß der Zutaten verdoppeln, ebenfalls 15 Minuten köcheln lassen. Anschließend dem Wasser des Fußbades beifügen.
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