ARTIKEL · 1 MIN LESEZEIT · JUN 2013

Die richtige Mischung macht's !

Roswitha Fuchs
Artikel 23. Juni 2013
foto: rofu

Um in den Genuss aller gesundheitsschützenden Natursubstanzen zu kommen, nicht nur die Medienstars Bärlauch, Heidelbeere, Brokkoli, Tomaten und Rotwein nehmen, sondern die Vielfalt der jahreszeitlich reifen Früchte, Wild-Gemüsearten und Kräuter. Sie garantiert einen hohen Gehalt an Bioaktivstoffen, die ihre gesundheitliche Schutzwirkung entfalten und mithelfen, Zivilisationskrankheiten vorzubeugen! 
Dazu ein Geheimtipp des Schweizer Genies Pfarrer Joh. Künzle: Wenn die Menschen das Unkraut nicht nur ausreißen, sondern einfach auch aufessen würden, wären sie es nicht nur los, sondern würden auch noch gesund! :) 100 Jahre nach diesem Aufruf bestätigt ihn die Wissenschaft durch ihre Forschungen an sekundären Pflanzenstoffen.
Um ausreichend Mikronährstoffe aufzunehmen, empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung eindringlich, von Jugend an täglich Obst und Gemüse zu verspeisen, und zwar:

2 Portionen Obst, jeweils so groß wie die Hand des Essers / der Esserin +
3 Portionen Gemüse bzw. Salat.
Pro Tag kann 1 Portion durch ein Glas reinen Obst- oder Gemüsesaft ersetzt werden.
Wildgemüse und Wildfrüchte bringen sich hier bestens ein: frisch geerntet, tiefgefroren, aus dem Glas, als Trockenfrüchte, als Obst- oder Gemüsesäfte!
 

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Haftungsausschluss: Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine professionelle Beratung durch Ärzte, Apotheker oder Kräuterkundige. Das Sammeln und Verwenden von Wildpflanzen geschieht auf eigene Gefahr. Verwechslungsgefahr mit giftigen Pflanzen besteht. Mehr erfahren