Wildpflanzen auch im Klostergarten

Artikel 21. Juni 2013

Wildpflanzen auch im Klostergarten 

Die Form des germanischen Gartens, und somit die Wertschätzung essbarer Wildpflanzen, übernahm auch Benedikt von Nursia (480 – 547 n.Chr.), der Gründer des Benediktinerordens, in seine Klosterregeln, die u.a. einen Nutzgarten mit zusätzlichen Heilpflanzen und  - im Gegensatz zu den Wohlhabenden - einfache Nahrung ohne Fleisch von vierfüßigen Tieren vorsahen.  Außerdem waren die Ordensleute beauftragt, nach nährenden und heilenden Pflanzen auch in der Wildnis zu suchen.

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