ARTIKEL · 1 MIN LESEZEIT · JUN 2013

Wildpflanzen von Anfang an

Roswitha Fuchs
Artikel 21. Juni 2013
foto: rofu

Sie sicherten über Jahrtausende hinweg die Existenzgrundlage der Urmenschen, denn das Jagdglück, so sehr es erfleht und erstrebt wurde, war den besonderen, seltenen Tagen vorbehalten.

Wildpflanzen von Anfang an

Ihre Lebenskraft spendende Energie erwiesen die kleinen und großen Wildpflanzen von Anfang an. Sie sicherten über Jahrtausende hinweg die Existenzgrundlage der Urmenschen, denn das Jagdglück, so sehr es erfleht und erstrebt wurde, war den besonderen, seltenen Tagen vorbehalten. Forscher um Anna Revedin vom Italienischen Institut für Vor- und Frühgeschichte in Florenz entdeckten an Steinwerkzeugen, die ähnlich wie Mörser und Stößel verwendet wurden, Stärkespuren der Wurzeln von Rohrkolben und Farn. Diese Stärke ist für Menschen allerdings nur gekocht bzw. gebacken verdaulich!http://wissenschaft.de/wissenschaft/news/312201.html Ölhaltige, energiereiche Samen zu horten - wie Nüsse, Mohnsamen, die reich an Fett und Proteinen sind - war für das Überleben besonders wichtig! Sie wurden so wie Malven, diese wichtigen, uralten Nahrungspflanzen, und weitere Esspflanzen wie Stumpfblättriger Ampfer, Spitzwegerich und Holunder für diese Zeit nachgewiesen.http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Gewa13/Bilder/Lebensmittel ,http://www.neanderthal.de/kids-co/nahrung/index.html

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Haftungsausschluss: Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine professionelle Beratung durch Ärzte, Apotheker oder Kräuterkundige. Das Sammeln und Verwenden von Wildpflanzen geschieht auf eigene Gefahr. Verwechslungsgefahr mit giftigen Pflanzen besteht. Mehr erfahren