Lärchenharz-Zugsalbe

🧈 Salbe Zubereitungszeit ca. 30 Minuten, Auskühlung 2-3 Stunden

Traditionelle Zugsalbe aus Lärchenharz zur Behandlung von Furunkeln, Wundheilung und Insektenstichen. Das Harz der Europäischen Lärche wirkt desinfizierend und fördert die natürliche Heilung durch seine balsamischen Eigenschaften.

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Traditionell verwendet bei: FurunkelWundheilungInsektenstich
Haltbarkeit
12-18 Monate bei kühler, dunkler Lagerung (max. 15°C)
Dosierung
2-3 mal täglich eine erbsengroße Menge auf die betroffene Stelle auftragen und leicht einmassieren. Bei Furunkeln unter Gaze abdecken. Anwendungsdauer: 1-2 Wochen oder bis Abheilung.

Zutaten

  • 50 g Lärchenharz (Venezianischer Terpentin)
  • 100 g Bienenwachs
  • 50 ml Johanniskernöl oder Mandelöl
  • 10 Tropfen Ätherisches Lärchenterpentin-Öl

Zubereitung

  1. 1

    Bienenwachs im Wasserbad bei 60-70°C schmelzen.

    Tipp: Nicht über 70°C erhitzen, um Wirkstoffe zu schonen.

  2. 2

    Lärchenharz hinzufügen und vollständig einrühren.

    Tipp: Das Harz löst sich langsam auf, geduldig rühren.

  3. 3

    Johanniskernöl einrühren und gut vermischen.

    Tipp: Für gleichmäßige Konsistenz kontinuierlich rühren.

  4. 4

    Vom Herd nehmen, abkühlen lassen, ätherisches Öl einrühren.

    Tipp: Ätherisches Öl erst bei ca. 40°C hinzufügen.

  5. 5

    In dunkle Glastiegel füllen und erkalten lassen.

    Tipp: Tiegel mit Deckel verschließen.

Hinweis

NICHT bei offenen Wunden großflächig anwenden. NICHT bei Überempfindlichkeit gegen Harze oder Bienenwachs verwenden. NICHT bei Kindern unter 6 Jahren ohne ärztliche Rücksprache. Bei Rötung, Schwellung oder allergischen Reaktionen sofort absetzen. NICHT auf Schleimhäute oder Augen auftragen. Bei großflächigen Furunkeln oder Infektionszeichen Arzt konsultieren. Schwangere und Stillende sollten vorher ärztlichen Rat einholen.

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