Chayote

Sechium edule

7 Fotos

Erläuterung

Unter Glas auf einen mit Erde angefüllten Blumentopf legen.

Portrait

Ursprung und Anbau 

Als Chayote wird sowohl die ganze Pflanze als auch ihre Frucht bezeichnet.

Die Chayote (Sechium edule), ein Kürbisgewächs, ist wie der Speisekürbis eine stark rankende Pflanze. Sie hat ihren Ursprung bei den Azteken in Mittelamerika, wird jedoch heute in vielen tropischen und subtropischen Ländern angebaut, wo sie als mehrjährig fruchtbringende Pflanze auf Pergola ähnlichen Gerüsten mit Spanndrähten gezogen wird. Diese Anbaumethode ermöglicht eine unkomplizierte Ernte der herabhängenden Früchte bei gleichzeitiger Nutzung des Bodens für einen zusätzlichen Anbau lichten Schatten liebender Gemüsearten.

Zum Pflanzen muss die Chayote lediglich auf den vorbereiteten Boden gelegt werden! Bei genügend Feuchtigkeit keimt sie leicht und schnell, was auch der Grund für ihre schlechte Lagerfähigkeit ist.

Die schnell wachsende Kletterpflanze liefert pro Gewächs bis zu 300 faustgroße, eiförmige Früchte, deren Schale unterschiedlich stark bestachelt, aber auch glatt sein können.

In mitteleuropäischen Hausgärten wird die Chayote wie Kürbis, der ja ebenfalls aus Amerika stammt, gerne angebaut.

 

Verwendung der Chayote in der Küche

Im Unterschied zum Kürbis können alle Teile der Chayote gegessen werden: Früchte samt Kern und Schale (wenn sie nicht zu zäh ist), Stängel, Blätter, Wurzeln. 

  • Die jungen Blätter und Stängel werden wie Spinat zubereitet.
  • Die Wurzel wird gekocht verspeist. 
  • Die Frucht der Chayote kann roh gegessen, gegrillt, gebraten und, die gängigste Zubereitungsmethode, wie Kartoffeln mit und ohne Schale gekocht, verwendet werden. Wird sie über Dampf gegart, legt man sie halbiert und mit der Schnittstelle nach oben auf.

    Ihr Geschmack ist neutral mit einem Anklang an Kohlrabi und Artischockenboden. Sie liefert wie die Gurke wenig Kalorien, jedoch viele Aminosäuren, Vitamin C und die Mineralstoffe Kalium, Kalzium und Eisen! Zudem enthält die Frucht viel Wassern, etwa zwei Prozent Protein und sehr wenig Stärke, die Stängel viel Vitamin A . (Quelle)

    Die Chayote kann nicht über einen längeren Zeitraum gelagert werden, da sie sehr schnell auskeimt.
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Traditionelle Heilkunde

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Wichtig: Die folgenden Angaben stammen aus der Volksmedizin und Erfahrungsheilkunde. Sie beschreiben traditionelles Wissen, stellen keine medizinische Empfehlung dar und ersetzen keine ärztliche Beratung (Details). Teile der Beschreibungen werden KI-gestützt aufbereitet und redaktionell geprüft.

Traditionell beschriebene Eigenschaften

erfrischend (Früchte) Volksheilkunde
blutbildend (Blätter) Volksheilkunde
appetitzügelnd (Früchte) Volksheilkunde

Inhaltsstoffe

Aminosäuren Aminosäure
Ballaststoffe Ballaststoff
Calcium Mineral
Eisen Mineral
Kalium Mineral
Vitamin A / Retinol Vitamin
Vitamin C / Ascorbinsäure Vitamin
Vitamine Vitamin
Kohlenhydrate
Makronährstoffe
Mikronährstoffe
Mineralstoffe
Polysaccharide
Proteine, Eiweiße
Stärke
Details zu den Inhaltsstoffen
Aminosäuren

Aminosäuren (AS), unüblich, aber genauer auch Aminocarbonsäuren, veraltet Amidosäuren genannt, sind chemische Verbindungen mit einer Stickstoff (N) enthaltenden Aminogruppe und einer Kohlenstoff (C) und Sauerstoff (O) enthaltenden Carbonsäuregruppe.

Ballaststoffe

Ballaststoffe sind weitgehend unverdauliche Nahrungsbestandteile, meist Kohlenhydrate, die vorwiegend in pflanzlichen Lebensmitteln vorkommen. Sie finden sich vor allem in Vollkorngetreide, Hülsenfrüchten, Obst, Gemüse, Nüssen und Saaten.

Calcium

Calcium ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Ca und der Ordnungszahl 20. Im Periodensystem steht es in der zweiten Hauptgruppe bzw. der 2. IUPAC-Gruppe und zählt daher zu den Erdalkalimetallen. Die Schreibweise Calcium entspricht der IUPAC-Norm und gilt als fachsprachlich.

Eisen

Eisen ist ein chemisches Element mit dem Symbol Fe und der Ordnungszahl 26. Es gehört zu den Übergangsmetallen, die im Periodensystem die 8. Nebengruppe (Eisen-Platin-Gruppe), nach der neuen IUPAC­-Zählung die Gruppe 8 (Eisengruppe) bilden. Eisen ist, auf den Massenanteil (ppmw) bezogen, nach Sauerstoff, Silicium und Aluminium das vierthäufigste Element in der Erdkruste und nach Aluminium das häufigste Metall.

Kalium

Kalium ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol K und der Ordnungszahl 19. Im Periodensystem steht es in der ersten Hauptgruppe bzw. der 1. IUPAC-Gruppe und zählt zu den Alkalimetallen.

Vitamin A / Retinol

Retinol, auch Vitamin A genannt, ist ein fettlösliches Vitamin.  Gute Vitamin-A-Lieferanten sind Tierische Milch (und ihre Produkte wie Butter, Käse, Joghurt, Sauermilch), Eigelb, Leber, Makrele, Heilbutt, Haifisch.  enthalten. Daneben sind auch Milch und Käse gute Vitamin-A-Lieferanten. Zu den Fischen, die besonders reich an Vitamin A sind, zählen insbesondere Haifisch, Heilbutt und Makrele. Wirkung: Zellschützend für Drüsengewebe, Haut, Schleimhaut und besonders für die Netzhaut, wodurch die Sehkraft bei Nachtblindheit gestärkt wird. Schützt als Antioxidans bis zu einem gewissen Grad auch vor schädigender Sonneneinstrahlung. Speicherung: Vitamin A wird im menschlichen Körper gespeichert. Ein Zuviel an hochdosierten Vitamin-A-Gaben kann Schäden verursachen.

Vitamin C / Ascorbinsäure

ASCORBINSÄURE, auch VITAMIN C genannt, ist ein wasserlösliches Vitamin und zählt zu den organischen Säuren. Vitamin C wird mit einer ausgewogenen Mischkost, die neben Obst und Gemüse auch Wildpflanzen und Wildbeeren (Sanddorn!) enthält, dem menschlichen Körper in ausreichendem Maße zugeführt. Kochtipp: Normalerweise sinkt der Vitamin C-Gehalt beim Einweichen, Trocknen, Kochen der Pflanzen, sowie bei der Lagerhaltung. Eine wichtige Ausnahme bilden die Kohlpflanzen: In ihnen ist Ascorbinsäure in Form von Ascorbigen A und B gebunden, sodass sie kurz gekocht mehr Vitamin C enthalten als roh!   Wirkungen der Ascorbinsäure bzw. des Vitamins C : Es ist als starkes Antioxidans wichtig für Zellschutz, Immunsystem, Bindegewebe, glatte, feste Haut, gesunde Blutgefäße. Es fördert die Aufnahme von Eisen aus pflanzlichen Lebensmitteln. Durch die Wasserlöslichkeit von Ascorbinsäure / Vitamin C wird ein Zuviel in der Regel ohne negative Folgen mit dem Urin ausgeschieden.

Vitamine

Ein Vitamin ist eine organische Verbindung, die ein Organismus nicht als Energieträger, sondern für andere lebenswichtige Funktionen benötigt, die jedoch der Stoffwechsel nicht bedarfsdeckend synthetisieren kann. Vitamine müssen mit der Nahrung aufgenommen werden, sie gehören zu den essentiellen Stoffen. Pflanzen benötigen normalerweise keine zusätzlichen Vitamine, sie können alle für sie notwendigen organischen Stoffe selbst synthetisieren.

Kohlenhydrate

Kohlenhydrate bilden neben Proteinen und Lipiden in Bezug auf die Biomasse eine der drei bedeutsamsten Stoffklassen: Kohlenhydrate kommen im Stoffwechsel aller Lebewesen vor. Als Produkt der Photosynthese machen Kohlenhydrate etwa zwei Drittel der weltweiten Biomasse aus. Kohlenhydrate sind die am häufigsten vorkommende Klasse von Biomolekülen. Die Wissenschaft, die sich mit der Biologie der Kohlenhydrate und dem Kohlenhydratstoffwechsel beschäftigt, heißt Glycobiologie. Kohlenhydrate werden mit dem Suffix „-ose“ gekennzeichnet, z. B. die Polysaccharide Cellulose, Amylose, die Oligosaccharide Raffinose oder Stachyose, Disaccharide wie Saccharose oder Lactose und Monosaccharide wie Glucose und Fructose.

Makronährstoffe

Zu den Makronährstoffen zählen Kohlenhydrate, Proteine (Eiweiße) und Fette + Öle. Sie dienen dem Aufbau und Erhalt des Körpers, also dem Baustoffwechsel und dem Energiestoffwechsel von Pflanze, Tier, Mensch.

Mikronährstoffe

Zu den Mikronährstoffen zählen Vitamine, Mineralstoffe und Sekundäre Pflanzenstoffe (= Phytamine, Sekundärmetabolite, Phytochemicals ). Sie dienen als Cofaktor für essenzielle Enzymreaktionen, für Antioxidation, zum Aufbau von Makromolekülen, zur ganzheitlichen Gesunderhaltung. Mikronährstoffe werden dem Körper normalerweise bei ausgewogener Vollwert-Ernährung in ausreichender Menge zugeführt, besonders dann, wenn immer wieder Speisen mit Wildpflanzen verzehrt werden. Das Geschenk der Wildpflanzen an uns ist ihr Reichtum an Mikronährstoffen !

Mineralstoffe

Mineralstoffe sind lebensnotwendige, anorganische Nährstoffe, die Organismen selbst nicht herstellen können. Daher müssen sie mit der Nahrung oder über Nahrungsergänzungsmittel zugeführt werden. Die hier genannten Stoffe betreffen ausschließlich den menschlichen oder tierischen Organismus. Pflanzen, Pilze und Bakterien benötigen teilweise andere Mineralstoffe.

Polysaccharide

Polysaccharide sind Kohlenhydrate, in denen eine große Anzahl Monosaccharide (Einfachzucker) über eine glycosidische Bindung verbunden sind. Es handelt sich um Biopolymere aus mindestens elf Monosaccharideinheiten oder mit statistischer Molekülgrößenverteilung. Beispiele für Polysaccharide sind Glycogen, Stärke, Pektine, Chitin, Callose und Cellulose. Polysaccharide spielen für Pflanzen und Tiere eine wichtige Rolle als Schleimstoffe, Reservestoffe und Nährstoffe. Sie sind zum Beispiel in Getreidekörnern und Kartoffeln vorzufinden. Pflanzliche Zellwände bestehen zu über 50 % aus Cellulose und Hemicellulose, letztere ist ein Gemisch aus Polysacchariden, das eine stützende Funktion in der Zellwand übernimmt.

Proteine, Eiweiße

Proteine, Eiweiße sind aus Aminosäuren aufgebaute Moleküle, die Struktur und Funktion jeder lebenden Zelle von Pflanze, Tier und Mensch bestimmen und an zahlreichen Stoffwechselvorgängen beteiligt sind. Ein Mensch besitzt Hunderttausende verschiedener Proteine, hergestellt in den Ribosomen (zelleigne „Eiweißfabriken“) aus nur zwanzig Aminosäuren! Proteine zählen mit den Kohlenhydraten und Fetten zu den Hauptnährstoffen des Menschen. Die DGE empfiehlt Erwachsenen, täglich etwa 0,8 Gramm Protein pro Kilogramm Körpergewicht durch Mischkost zu sich nehmen. Mehr nicht, denn eine dauerhafte und übermäßige Aufnahme von Eiweißen erhöht die Konzentration der Harnsäure im Blut, was zu Gelenkserkrankungen wie Gicht oder Rheuma führen kann. Pflanzliches Eiweiß ist dem tierischen ebenbürtig und bringt durch die mitgelieferten Ballaststoffe zusätzliche Sättigungsvorteile, gesundheitliche Werte und wenig Fett. Proteine können noch mehr: Sie fungieren als Infektionsabwehr, regulieren die Ionenkonzentration in den Zellen und bestimmen so die Erregbarkeit von Nerven und Muskeln, sorgen für die Kontraktion der Muskeln … Ab einer Körpertemperatur von 41° Celsius (Fieber) beginnen die Proteine allerdings abzusterben und es besteht für den Erkrankten Lebensgefahr.

Stärke

Stärke (lateinisch amylum; früher auch Amlung, Amilum und Amidum sowie „Kraftmehl“ genannt) ist eine organische Verbindung, ein Polysaccharid mit der Formel (C6H10O5)n, das aus α-D-Glucose-Einheiten besteht. Das Makromolekül zählt daher zu den Kohlenhydraten. Tierische Organismen, der menschliche Körper und Pilze verwenden Glycogen als Kohlenhydratspeicher. Stärke ist einer der wichtigsten Reservestoffe in pflanzlichen Zellen.

Traditionelle Verwendung

Diese Angaben stammen aus Volksmedizin und Erfahrungsheilkunde. Sie beschreiben, wofür die Pflanze traditionell verwendet wurde — sie sind keine medizinische Empfehlung und ersetzen keinen Arztbesuch.

Frühjahrsmüdigkeit Volksheilkunde
Die nährstoffreiche Chayote wird in der Volksheilkunde bei Frühjahrsmüdigkeit eingesetzt, da sie Vitamine und Mineralstoffe liefert, die den Körper nach dem Winter unterstützen sollen.
Dieser Abschnitt wurde KI-gestützt erstellt und wartet auf redaktionelle Prüfung.
Gewichtsreduzierung Volksheilkunde
Aufgrund ihres hohen Wasser- und Ballaststoffgehalts bei gleichzeitig niedrigem Kaloriengehalt gilt die Chayote in der Volksheilkunde als unterstützendes Gemüse bei Gewichtsreduzierung.
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Blutarmut Volksheilkunde
Die Chayote wird traditionell bei Blutarmut eingesetzt, da sie Eisen und B-Vitamine enthält, die zur Blutbildung beitragen sollen.
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Blutreinigung Volksheilkunde
In der Volksheilkunde gilt die Chayote als blutreinigend, da ihr Mineralstoffgehalt und ihre harntreibenden Eigenschaften die Ausscheidung von Stoffwechselprodukten fördern sollen.
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Andere Namen

ChristophinePimpinelaXuxuChokoChouchouTamil NaduSayote

Merkmale

Verwendung NutzpflanzeNahrungspflanzeGemüse und Salat Verzehrtauglichkeit KochenRohkostPflanzen- und Samenhandel
Blütenfarbe weißgelb
Wuchsform Kletterpflanze

Aussaat & Pflege

full spring

Früchte

early summer

Jungpflanzen

Rezepte mit dieser Pflanze

Steckbrief

Familie
Cucurbitaceae
Gattung
Sechium
Ordnung
Cucurbitales
Klasse
Magnoliopsida
Habitat
Moist, steep hillsides[418 ].
Essbarkeit
★★★★☆
Heilwirkung
★★☆☆☆

Anbau & Pflege

Chayote is a plant of the tropics and subtropics, it can also be grown as an annual crop in areas of the temperate zone that can offer a growing season of at least 6 months[418 ]. It can be grown at elevations up to 2,000 metres in the tropics, yielding better crops above 500 metres. It grows best in areas where annual daytime temperatures are within the range 19 - 30°c, but can tolerate 12 - 40°c[418 ]. Higher yields are achieved when there is a reasonable drop in temperatures over night[300 ]. Temperatures below 13°c cause damage to small unripe fruits, and the plant is killed by frosts[299 ]. It prefers a mean annual rainfall in the range 800 - 2,000mm, but tolerates 600 - 2,600mm[418 ]. The plant generally grows well in full sun, but some cultivars produce higher yields when grown in light shade[300 ]. It grows best in a sheltered position in a well-drained, fertile, humus-rich soil[299 , 300 , 418 ]. Prefers a pH in the range 5.5 - 7, tolerating 4.3 - 8[418 ]. Chayote is a long-lived perennial plant, but in cultivation it is recommended to renew it at least every 3 years because of disease problems[[299 ]. Plants can begin to produce a crop of immature fruits within 3 - 4 months from sowing the seed[296 , 300 ] and then continue producing for a considerable time[300 ]. Individual plants grown on their own usually set a good crop of fruit[299 ]. Mature fruits can be produced 120 - 180 days after sowing the seed[418 ]. The tubers do not develop until the second year, and do not develop well in climates without a dry season. In regions with a season of arrested growth, they can reach 10 kilos in weight and resemble yam tubers[299 ]. Yields of up to 60 tonnes per hectare of mature fruits can been obtained[300 ]. A plant can produce 80 - 100 fruits a year plus 20 - 25 kilos of roots[331 ]. Plants are very susceptible to pests and diseases in wet climates[296 ]. The seed germinates in the ripe fruit whilst still on the mother plant. The stem of the seedling grows out from the fruit apex and curves upwards. It produces roots which abort if they do not make contact with soil[299 ]. The are many named varieties[300 , 301 ]. Bloom Color: White/Near White. Spacing: 18-24 in. (45-60 cm). Chayote is propagated by planting the whole fruit (tuber), which can be done directly in the soil. It can also be grown from cuttings of the vine. Chayote is typically harvested from late summer to autumn, generally from mid-summer to early fall, when the fruits are still young and tender. Chayote usually flowers in late spring to early summer. Chayote is a fast-growing plant, often producing fruits within 4 to 6 months after planting.
Vermehrung: Seed - keep the seed inside the fruit when sowing[296 ]. A mature fruit, with the germinating seed inside, should be planted to two thirds of its length with its widest end down[300 ]. Stem cuttings 15 - 20cm long are sometimes used[300 ]. These should be planted in a shady position and kept moist until they have rooted[300 ].

Essbare Verwendung

Edible Parts: Flowers Fruit Leaves Root Seed Shoots Edible Uses: Fruit - raw or cooked[296 , 301 ]. The fruits can vary in flavour, from bland or starchy to sweetish, depending on the cultivar[299 ]. They can be boiled or baked as a vegetable[298 ]. They can be mixed with lime juice and used as a substitute for apples in pies[301 ]. Fruits of bland cultivars are used industrially as food fillers for pastes and sauces[299 ]. Because of their low energy value, the fruits are gaining importance as a dietary food in hospitals and nursing homes, and are also considered good baby food[299 ]. The fruit is normally used when immature and before the seed has enlarged[299 , 300 ]. The obovoid fruit is up to 18cm long[200 ]. Seed - cooked[299 , 301 ]. Nut-like in flavour[299 ]. The mature, protruding seeds are considered by some to be the best part of this fruit[301 ]. When deep-fried they taste remarkably like french-fried potatoes[301 ]. The seeds are a good source of protein[299 ]. Tuber - raw or cooked[298 ]. They are boiled, baked, fried and candied in syrup[301 ]. The starch-rich tuber can weigh up to 5 kilos[298 ]. Young leaves and stem tips - cooked as a vegetable[298 , 299 ]. Eaten like asparagus[301 ]. A good source of iron, carotene, thiamine, riboflavin and niacin[298 ]. Flowers[331 ].

Weitere Nutzung

Basketry Fibre String Agroforestry uses: Chayote can be used as a climbing plant to provide shade to other crops and prevent soil erosion. It also improves biodiversity and attracts beneficial insects. Other Uses: Fibres from the stem have been used to make baskets and hats and, as reported from Ghana, as binding material in the construction of mud houses[299 ]. 1. Nectary - Flowers rich in nectar and pollen: Yes – Chayote flowers are known to attract various pollinators, contributing to local biodiversity. 2. Wildlife - Food (Fruit, Seeds, Leaf litter, Shelter, Nesting, Roosting): Yes – The fruit is edible and consumed by both humans and wildlife. The dense foliage can provide some shelter for small animals, although it is not typically a preferred nesting site. 3. Invertebrate Shelter (Overwintering sites, Leaf litter, Groundcover): Yes – The plant can provide some shelter for invertebrates, particularly in the leaf litter and undergrowth, although it may not be specifically known for overwintering sites. 4. Pest Confuser (Smell): No – Chayote is not primarily recognized for having pest-repelling properties or confusing pests with its scent.

Verbreitung

Heimisch: Antioquia, Cundinamarca, Putumayo, Valle, Armenia | Villavicencio | Manizales, Boyacá | Santa María, Bucaramanga | Tona, Caribbean, Faial Island, Hawaii, KM, Middle America, Oceania, SFF Iguaque, Santa Maria Island, South America, conterminous 48 United States Eingeführt: AU, Amazonia colombiana: sur del departamento del Vichada; el suroriente del Meta; todo el territorio de los departamentos de Amazonas, Caquetá, Guainía, Guaviare, Putumayo y Vaupés; la Bota Caucana; y las vertientes amazónicas de Nariño (la parte alta de los ríos Guamuez, Sucio, San Miguel y Aguarico), Azores, BR, Bogotá, CU, Canary Is., ES, GT, Galápagos Islands, HR, IN, IT, Italy, JP, Madeira, Madeira Island, NU, PG, PT, PW, Reunion, SC, ST, Sardegna (Sardinia), TL, TW

Alternative deutsche Namen

ChayoteStachelgurke
Haftungsausschluss: Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine professionelle Beratung durch Ärzte, Apotheker oder Kräuterkundige. Das Sammeln und Verwenden von Wildpflanzen geschieht auf eigene Gefahr. Verwechslungsgefahr mit giftigen Pflanzen besteht. Mehr erfahren