Heilpflanze: antibakteriell, antiviral, fiebersenkend

Zitronengras

Cymbopogon citratus (DC. ex Nees) Stapf · auch: Palmarosa

Erläuterung

als Kübelpflanze. Darf, sobald die Nachttemperatur nicht mehr unter +8° fällt, ins Freie.

Portrait

Verwirrende Bezeichnungen von Zitronengräsern und deren ätherischer Öle:

Mit „Zitronengras“, auch mit „Citronella“, „Zitronella“, werden landläufig mehrere Arten der Gattung „Zitronengräser“ bezeichnet! Um die Verwirrung zu vergrößern, wird auch das aus ihnen gewonnene, oft verwendete ätherische Öl u.a. als „Citronella“ bezeichnet. Das bekannteste der Zitronengräser ist das Kochwürze und Lemongrasöl (“Citronellöl“) liefernde 

 

 

„ZiITRONENGRAS“ = „WESTINDISCHES ZITRONENGRAS“ = „LEMONGRAS“ = „LEMONGRASS“ = CITRONELLA = CYMBOPOGON CITRATUS 

 

Dieses Zitronengras, das allgemein als "Zitronengras" verstanden wird, ist ein mehrjähriges, bis zu 2 m hohes, aromatisches Gras, welches in Asien, England, Mittel- und Südamerika, auf den Antillen und in Afrika als Gewürz- und Heilpflanze angebaut wird und in den Gärten der tropischen und subtropischen Regionen auch als Zierpflanze gehalten wird. Seine Kultur gelingt in Mitteleuropa im warmen Gewächshaus und als Kübelpflanze.

 

ZITRONENGRAS (Cymbopogon citratus) ALS TOPFPFLANZE

Das wärmeliebende, wintergrüne Zitronengras wird in Mitteleuropa auf einem sonnigen Standort als duftende Kübelpflanze in sandiger Erde mit guter Drainage kultiviert. Erreicht es in seiner Heimat Höhen bis zu 2 m, wird es als mitteleuropäische Küberlpflanze „nur“ ca. 90 cm hoch. Durch die breiten, bogig überhängenden Halme wirkt es sehr dekorativ, schenkt auch dann und wann einen dicken Halm zum Würzen und Teekochen und vertreibt, wenn es berührt wird, um seinen Duft zu verstömen, Stechmücken!

Zitronengras pflegen und überwintern

Das Pflanzgefäß sollte mindestens 10 Liter Erdvolumen fassen, wobei der nahrhaften Blumenerde etwas Sand untergemischt wird, um einer Wurzelfäule vorzubeugen. Der pH-Wert der Erde kann zwischen 4,3 und 8,4 liegen.

Gegossen wird in durchdringenden Schüben, zwischen denen man die Erde gut abtrocknen lässt.

Die Hauptvegetationszeit des Zitronengrases reicht von April bis September. Während dieser Zeit kann es, sobald die Nachttemperaturen nicht mehr unter + 8° absinken, gut im Freien stehen und erhält wöchentliche Düngergaben.

Überwintert wird das Zitronengras hell, auch sonnig, bei Raumtemperatur oder leicht darunter. Man achtet darauf, dass die Erde nicht zu nass gehalten wird. Trockene Heizungsluft jedoch verträgt es nicht. Spinnmilben und andere Schädlinge stellen sich ein.

Zitronengras vermehren

Das Zitronengras wird – auch in seinen Anbauländern - auf vegetativem Wege vermehrt. Seine Vermehrung gelingt in seiner Hauptvegetationszeit (April bis September) am leichtesten.

Es gibt 2 Möglichkeiten:

  1. Man entnimmt einem Zitronengras-Horst eine oder mehrere Pflanzen samt Wurzel.
    • Die grünen Halme und ihre bodennahe, hellgrüne Verdickung finden in der Küche Verwendung, das braune, dicke Wurzelrhizom kommt senkrecht so in frische Blumenerde, dass die Schnittfläche noch aus der Erde herausragt.
      Warm stellen, weder austrocknen lassen noch ersäufen, auf Neuaustriebe warten.
       
  2. Auch ein Zitronengrasstängel, den man als Küchenzutat gekauft hat, eignet sich zu Vermehrung:
    • Dazu stellt man den unteren, hellgrünen Stängelteil, an dem noch ein Wurzelrest haftet, in ein Glas mit ca. 7 cm hohem Wasser, der übrige Stängel ragt aus dem Wasser hinaus. Das Glas warm und hell, aber ohne direkte Sonnenbestrahlung aufstellen.
      Sobald ein Wurzelschopf gewachsen ist, pflanzt man den Steckling so in Blumenerde, dass der Wurzelschopf 2 cm von Erde bedeckt ist.

 

ZITRONENGRAS ALS WÜRZKRAUT 

 

Zitronengras wird in der gesamten asiatischen Küche ein Grundgewürz verwendet, hat aber auch in der europäischen Küche Eingang gefunden.

Frisches Zitronengras vermittelt ein angenehmes Zitronenaroma mit einem Hauch von Rosenduft. Getrocknetes Zitronengras weist ein schwächeres Aroma auf.

  • Welcher Teil wird zum Würzen verwendet?

    Zum Würzen verwendet wird nur das weiße Innere des unteren Teiles der frischen Blätter, die am Boden abgeschnitten und geschält werden.
     
  • Wie wird es verwendet?

    Das Stück wird entweder im Ganzen mitgekocht, wie wir es vom Lorbeerblatt gewohnt sind, und vor dem Servieren wieder entfernt oder man schneidet es klein und belässt es in der Speise.
     
  • Welche Speisen werden damit gewürzt?

Currys

Geflügel- und Fischgerichte

Spieße (dabei wird es zwischen die Fleischstücke gesteckt)

Suppen

Salate

Getränke

Backwaren

Konfekt

 

ZITRONENGRAS ALS DUFTPFLANZE UND HEILPFLANZE

 

Hier kommen außer Cymbopogon citratus, dem Westindischem Zitronengras, auch andere Zitronengrasarten  mit ins Spiel. Sie werden aufgrund der ätherischen Öle, die sie zwar im leicht unterschiedlichen Ausmaß mit dem Westindischen Zitronengras (Cymbopogon citratus) teilen, ähnlich wie dieses als Heilpflanze und Duftpflanze verwendet.:

Cymbopogon flexuosus = Ostindisches Zitronengras 

Cymbopogon nardus = Citronellagras

Cymbopogon winterianus = Java-Citronelle (= Indische Melisse, Melissa indicum)

Cymbopogon martinii = Palmarosa

 

Die genannten Zitronengrasarten wirken im psychischen Bereich 

  • einerseits stimmungserhellend, anregend und erfrischend, 
  • andererseits auch entspannend, dabei ausgleichend, beruhigend und klärend, ernüchternd, Denkvermögen und Konzentration steigernd.

Die Kombination dieser Wirkungen, die auf eine harmonische Zusammenarbeit von Sympathikus und Parasympathikus abzielt, macht die Zitronengräser, vor allem das aus ihnen gewonnene ätherische Öl, zu einem Erste-Hilfe-Mittel bei neurovegetativer Dystonie, Stress und Burnout: Sie lassen uns durchatmen, holen aus depressiven Tieflagen und bringen wie Sonnenschein Optimismus und Schwung in unser Leben! Sie vertreiben morgendliche Verdrossenheit und Konzentrationsschwäche schneller noch als Zitronenöl.

Im körperlichen Bereich wirken sie

krampflösend, verdauungserleichternd, fiebersenkend, harntreibend, entzündungshemmend, antirheumatisch, abschwellend, schmerzlindernd, keimtötend, pilzhemmend, antiparasitär, aber auch wehenauslösend, allergieauslösend, haut- und schleimhautreizend. 
 

Insektenabweisend wirken sie

durch ihre Inhaltsstoffe Citral, Citronellal, Citronellol, Geraniol, Limonen, Caprinsäure und Caprylsäure. 

 

Angewendet werden die Zitronengräser als TEE und als naturreines ÄTHERISCHES ÖL.

ZITRONENGRAS-TEE:

Er wird auch als „LEMONGRAS-TEE“ bezeichnet. Hier finden Sie Zubereitung und weitere Informationen zu diesem Genuss- und Heiltee. 

ÄTHERISCHE ZITRONENGRASÖLE: 

Ätherisches Zitronengräsöl wird unter verschiedenen Namen gehandelt: „Citronellöl“, „Citronella“, „Zitronella“, „Lemongras“, „Lemongrasöl“ , „Indisches Melissenöl“, "Palmarosaöl".

Gewonnen werden diese ätherischen Öle durch Destillation der Halme bestimmter Zitronengräser. Sind sie älter als zwei Jahre, beginnen sie an Duft zu verlieren und eine vorhandene hautreizende Wirkung zu erhöhen. 

Ätherische Zitronengrasöle beinhalten die Wirkungen ihrer Ursprungspflanzen in verstärktem Maße.

  • Deshalb stets verdünnt anwenden, nicht in die Augen oder auf die Schleimhaut bringen. Bei Schwangeren, AllergikerInnen und Kleinkindern (zusätzliche Gefahr eines Stimmritzenkrampfes) nicht anwenden. Ausnahme: Frisches, verdünntes Palmarosaöl wirkt in der Regel mild, kann jedoch bei entsprechender perönlicher Disposition ebenfalls Allergien auslösen. 

  1. ÄTH. ÖL DES WESTINDISCHEN ZITRONENGRASES (CYMBOPOGON CITRATUS

    Das ätherisches Öl des Westindischen Zitronengrases hat einen zitronenähnlichen Geruch und Geschmack.  Sein Hauptbestandteil ist Citral, weitere Inhaltsstoffe, die ebenfalls u. a. insektenabweisend wirken, sind Citronellal, Citronellol, Geraniol, Caprinsäure, Caprylsäure und Limonen. Außerdem enthält es Linalool und bis zu 20 % Myrcen
    Im Handel ist das  ätherisches Öl des Westindischen Zitronengrases meistens unter der Bezeichnung „Lemongrasöl - Cymbopogon citratus" zu finden. Es sollte innerhalb von 2 Jahren verbraucht werden, denn ab diesem Zeitpunkt erhöht sich seine hautreizende Wirkung. Seine weiteren Wirkungen sind unter "Zitronengras als Duftpflanze und Heilpflanze" beschrieben! 
     
  2. OSTINDISCHES ZITRONENGRAS (CYMBOPOGON FLEXUOSUS

    Weitere Namen: Lemongras, Indisches Zitronengras, Malabergras, Andropogon flexuosus Nees ex Steud. 
    Sein ätherisches Öl kommt als "Lemongrasöl - Cymbopogon flexuosus" in den Handel. Es enthält bis über 80% Citral, aber nur wenig Myrcen. Es wird gleich verwendet wie das aus dem Westindischen Zitronengras gewonnene äth. Öl, dessen Wirkungen unter "Zitronengras als Duftpflanze und Heilpflanze" beschrieben sind, es ist jedoch durch die geringe Menge an Myrcen hautverträglicher
     
  3. CITRONELLAGRAS (CYMBOPOGON NARDUS

    Weitere Namen: Citronella, Nardusgras, Citronella Grass, Ceyloncitronell, Citronellgras, Andropogon nardus L., Cymbobogon afronardus (Stapf) Burtt Davy. 
    Aus Cymbopogon nardus wird ein ätherisches Öl namens „Citronella“ bzw. "Zitronella" gewonnen. Innerhalb von 2 Jahren verbrauchen. Es erhöht sich sonst seine hautreizende Wirkung. Sein ätherisches Öl enthält hauptsächlich (nach Unterart schwankend) Geraniol und Citronellal Quelle), weiters hautreizende Monoterpene wie Pinen, Sabinen, Myrcen, Limonen, Camphen, Terpinen und Thujen (Quelle) . 
    Seine positiven Wirkungen sind ähnlich jenen der übrigen genannten Zitronengrasarten (unter "Zitronengras als Duftpflanze und Heilpflanze" beschrieben), das Citronellagras (Cymbopogon nardus) wird allerdings aufgrund seiner  Monoterpene bei Gelenks- und Muskelbeschwerden bevorzugt. 
  4. JAVA-CITRONELLE  (CYMBOPOGON WINTERIANUS) = INDISCHE  MELISSE

    Weitere Namen: Citronellgras, Java-Citronellgras, Java-Zitronengras, Maha-Pengiri-Gras, Cymbopogon Melissa indicum, Melissa indicum. 
    Aus der Java-Citronelle (Cymbopogon winterianus) wird das "Citronellöl" des Europäischen Arzneibuches, „Citronellae aetheroleum PhEur“, gewonnen. Es wird ebenfalls als "Citronella" bezeichnet, auch als "Zitronellöl", "Oleum Citronellae", "Cymbopogonis winteriani aetheroleum"Da es oft als preisgünstiges Ersatzöl für das sehr teure (rund 6000 Euro pro kg Öl), aber ähnlich duftende, jedoch etwas unterschiedlich wirkende „Melissenöl“ der Echten Melisse (Melissa officinalis) genommen wird, erhielt es neben Citronellöl den häufig benutzten Namen „Indisches Melissenöl“.
    Es enthält 32 – 45 % klar nach Zitronen duftendes Citronellal und 11 – 15 % Citronellol und, ähnlich der Echten Zitronenmelisse, 12 – 18 % rosenduftendes, besonders entspannend wirkendes, hautfreundliches Geraniol. Daraus ergibt sich ein harmonischer Zitronenduft mit Tiefe. 
    Wirkungen: 
    • Die Wirkungen des Citronellöls (= Citronella, Indisches Melissenöl) sind unter "Zitronengras als Duftpflanze und Heilpflanze" beschrieben. Es eignet sich allerdings durch seinen höheren Prozentsatz an Geraniol und seine Hautverträglichkeit besonders gut für Entspannungsbäder, die die Schlafqualität verbessern. 
    • Eingenommen wird es gerne bei innerer Unruhe, Aufregungen, bei nervösem Magen und Darm und bei nervösen Herzbeschwerden (3 – 6 Tropfen in 50 ml Wasser oder auf einem Würfelzucker).
      • Kreative Hobby-KöchInnen mischen sich einen „Melissengeist“: Citronellöl, Nelkenöl, Muskatöl und Zimtöl in verdünntem Ethanol. (Quelle)
    • Das äth. Öl der Java-Citronelle, gehandelt als Citronella, Citronellöl und als Indisches Melissenöl ist – wie die übrigen Zitronengrasöle auch - gut insektenabweisend. Sein Pluspunkt in diesem Bereich ist seine gute Hautverträglichkeit!  
       
  5. PALMAROSA (CYMBOPOGON MARTINII )​ 
    Palmarosa verströmt im Unterschied zu den bereits aufgezählten Zitronengräsern kaum Zitrusduft, denn sein ätherisches Öl besteht vorwiegend aus blumenduftendem Geraniol und maximal 10 % zitronigem Citronellal. Palmarosa sollte nicht älter als 2 Jahre sein, denn der Duft schwindet im Laufe der Jahre. Frisch duftet es geheimnisvoll mit blumigem Akzent! 
    Wirkungen: 
    Palmarosa weist einige Extra-Stärken auf:
    • Sein Duft wirkt auf psychischer Ebene tiefenentspannend, tröstend, besonders harmonisierend, aber auch energiespendend und aufbauend. Palmarosa wird deshalb gerne in Parfums gemischt und in die Duftlampe, den Diffuser und in das Badewasser gegeben. 
    • Ein großer Vorteil zeichnet es unter den genannten ätherischen Ölen der Zitronengräser aus: Es ist hervorragend hautverträglich, sogar hautpflegend und hautheilend! Mit Lavendel und Patchouli zählt es zu den wenigen ätherischen Ölen, die, wenn naturrein, tropfenweise unverdünnt auf die Haut aufgetragen werden können, z.B. auf Akne-Pusteln, Pickel, Warzen.
    • Palmarosa ist freundlich zur Haut, aber stark gegen Pilze! 
    • Auch Schwangere können Palmarosa in Maßen benützen. 
    • Ebenso ist es in der Regel Kleinkindern, verdünnt und in Maßen angewendet, zuträglich. 
    • Palmarosa wird nicht nur in Kosmetikprodukten und Parfums erfolgreich eingesetzt, sondern es wirkt so gut gegen Pilze, Bakterien und Viren, dass es volksmedizinisch eingesetzt wird bei:
      • Mittelohrentzündungen
      • Pickel
      • Akne
      • Neurodermitis und anderen Hauterkrankungen
      • Fußpilz
      • Vaginalpilz
      • Windeldermatitis. 
    • Palmarosa ist nicht nur für Menschen angenehm stimmungserhellend, - sondern auch für Bienen ;) Es kann sie anlocken, obwohl es als insektenabweisend gilt und Stechmücken gut abwehrt!
      • Tipp:
        Je nach Verwendungszweck Palmarosaöl mit ganz wenig Nelkenknospenöl (Syzygium aromaticum) mischen, denn dieses wehrt nicht nur Stechmücken ab, sondern auch Bienen, auf die es als ein Alarmpheromon wirkt!  

 

WEITERE  ANWENDUNGEN  ÄTHERISCHER  ZITRONENGRASÖLE:

 

Die ätherischen Öle der Zitronengräser und ihre extrahierten Inhaltsstoffe werden als Aroma- und Duftstoffe vielseitig verwendet. Zu diesen Stoffen, die in unterschiedlichen Mengen alle genannten ätherischen Zitronengrasöle enthalten, zählen zitronenduftendes Citronellal, Citronellol, Citral und Limonen sowie blumiges Geraniol , fruchtiges Linalool und harzig duftendes Myrcen.  Diese den Stechmücken unangenehmen, den menschlichen Nasen aber angenehmen Inhaltsstoffe prädestinieren die ätherischen Öle der genannten Zitronengräser und ihre extrahierten Einzelstoffe (vor allem Citral) zu einer Verwendung als Aromastoff, Duftstoff und Heilmittel.

Aromastoff

Softgetränke, Liköre, Backwaren, Konfekt können mit naturreinem Lemongrasöl und Citronellaöl aromatisiert werden. Auch bei manchen Zigaretten darf das zitronige Aroma nicht fehlen.

Duft

Der frische, belebende Duft von Lemongrasöl und Citronellaöl wird häufig verwendet in Parfums, Kosmetika, Deos, Massageölen, Seifen, Bade- und Duschgels, Waschmitteln, Reinigungsmitteln und um unangenehmer Gerüche in verschiedenen industriellen Produkten zu maskieren.

Repellent

Aufgrund ihres hohen Gehalts an Citral, Citronellal, Citronellol, Geraniol und den weiteren Inhaltsstoffen Limonen, Caprinsäure und Caprylsäure dienen alle erwähnten Zitronengrasöle als Insektenschutz-Öle. Sie werden zu diesem Zweck auf verschiedenste Weise eingesetzt, u.a. Duftlampen und in Repellents, da sie Milben (Zecken), Stechmücken, Wadenstecher  und Ameisen vertreiben, - sofern sie nicht allzu verdünnt angewendet werden.

Raumbeduftung

Der ermunternde und doch entspannende Duft der Zitronengrasöle macht sie zusammen mit ihrer insektenvertreibenden und luftdesinfizierenden Wirkung zu einem idealen Öl für Duftlampe und Diffuser! - Auch gut anzuwenden, wenn Schnupfenviren und dgl. durch die Luft schwirren.

  • Dosierung der ätherischen Öle bei Anwendung in Duftlampe oder Diffuser: Pro Esslöffel Wasser 2 Tropfen naturreines ätherisches Öl.
     
  • Tipp für eine Luftreinigung:
    So macht Putzen den Putzenden mehr Spaß, dem Ungeziefer samt Krankheitskeimen weniger: Einige Tropfen Lemongrasöl bzw. Citronellaöl oder Palmarosa in das Putzwasser gegeben!


 

HEILENDE  ANWENDUNGEN

  • Vorbeugung von Insektenstichen: 
    • Vorbeugende Maßnahmen am Körper: 
      Zitronengrasöle allein oder in Mischungen mit anderen insektenabwehrenden äth. Ölen, verdünnt mit einem Körperöl, auftragen oder, in Ethanol + Wasser verdünnt, sprühen.
    • Vorbeugende Maßnahmen durch Raumbeduftung:
      2 Tropfen äth. Öl mit 1 Esslöffel Wasser mittels Duftlampe oder Diffuser verdampfen. 
  • Behandlung von Insektenstichen: 
    Mit Palmarosa betupfen, gegebenenfalls eine kalte Zitronengrastee-Kompresse auflegen. 
     
  • Stopp bei Stress, Aufregung, Burnout :  
    Erste-Hilfe-Maßnahmen:
    • 2 Tropfen Citronellöl (= "Indisches Melissenöl" der Java-Citronelle Cymbopogon winterianus) auf ein Taschentuch oder ein Kosmetikpad tropfen und daran riechen. 
    • Anstatt Citronellöl allein kann man eine Mischung nehmen zu gleichen Teilen aus:
      1. Citronellöl 
      2. herbem Manukaöl oder blumigem Palmarosaöl
      3. harzig duftendem Zirbenöl oder Zedernöl Cedrus atlantica. 

        Die Mischung eignet sich auch als Badezusatz: Man gibt 10 Tropfen davon zusammen mit Milch oder Sahne in das Badewasser .  
         
  • Kraftschöpfende Trostmischung bei Kummer, Trauer, Erschöpfung : 
    In ein 10 ml Fläschchen füllen und verschütteln:

4 ml Palmarosa = 80 Tropfen
3 ml Grapefruit = 60 Tropfen
2 ml Zirbelkiefer = 40 Tropfen
1 ml Pachouli = 20 Tropfen 

Anwenden:

  • 3 Tropfen der Mischung auf ein Kosmetikpad geben und unter das Ruhekissen legen. 
     
  • Die Mischung eignet sich auch als Badezusatz
     
  • Für Duftlampe und Diffuser 2 Tropfen der Trostmischung auf 1 Esslöffel Wasser geben. 

Erntekalender

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Traditionelle Heilkunde

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Wichtig: Die folgenden Angaben stammen aus der Volksmedizin und Erfahrungsheilkunde. Sie beschreiben traditionelles Wissen, stellen keine medizinische Empfehlung dar und ersetzen keine ärztliche Beratung (Details). Teile der Beschreibungen werden KI-gestützt aufbereitet und redaktionell geprüft.

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Warnhinweise — toxikologische Eigenschaften

Diese Pflanze weist dokumentierte unerwünschte oder toxische Eigenschaften auf. Die folgenden Angaben sind keine Wirkungen im Sinne einer Heilanwendung, sondern Sicherheitshinweise für Sammlerinnen und Sammler.

haut- und schleimhautreizend (alle oberirdischen Teile)

Zitronengrasöle nur verdünnt anwenden. Ausnahme: tropfenweise Palmarosa.

Traditionell beschriebene Eigenschaften

antibakteriell (alle oberirdischen Teile) VolksheilkundeTCM
antiviral (alle oberirdischen Teile) VolksheilkundeTCM
fiebersenkend (alle oberirdischen Teile) VolksheilkundeTCM
entkrampfend (alle oberirdischen Teile) VolksheilkundeTCM
verdauungsfördernd (alle oberirdischen Teile) VolksheilkundeTCM
schmerzlindernd (alle oberirdischen Teile) VolksheilkundeTCM
gefäßschützend (alle oberirdischen Teile) VolksheilkundeTCM
antirheumatisch (alle oberirdischen Teile) VolksheilkundeTCM
abschwellend (alle oberirdischen Teile) Volksheilkunde
insektenabweisend (alle oberirdischen Teile) Volksheilkunde
pilzhemmend (alle oberirdischen Teile) Volksheilkunde
harntreibend (alle oberirdischen Teile) Volksheilkunde
beruhigend (alle oberirdischen Teile) Volksheilkunde
ausgleichend (alle oberirdischen Teile) Volksheilkunde
antriebssteigernd (alle oberirdischen Teile) Volksheilkunde

Besonders: Palmarosa

Inhaltsstoffe

Eisen Mineral
Kalium Mineral
Magnesium Mineral
Mangan Mineral
Natrium Mineral
Phosphor Mineral
Zink Mineral
Alkaloide Sekundär
Flavonoide Sekundär
Polyphenole Sekundär
Ätherische Öle Sekundär
Antioxidantien
Flavonole
Mikronährstoffe
Mineralstoffe
Organische Säuren
Quercetin
Rutin
Sekundäre Pflanzenstoffe
Silicium
Details zu den Inhaltsstoffen
Eisen

Eisen ist ein chemisches Element mit dem Symbol Fe und der Ordnungszahl 26. Es gehört zu den Übergangsmetallen, die im Periodensystem die 8. Nebengruppe (Eisen-Platin-Gruppe), nach der neuen IUPAC­-Zählung die Gruppe 8 (Eisengruppe) bilden. Eisen ist, auf den Massenanteil (ppmw) bezogen, nach Sauerstoff, Silicium und Aluminium das vierthäufigste Element in der Erdkruste und nach Aluminium das häufigste Metall.

Kalium

Kalium ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol K und der Ordnungszahl 19. Im Periodensystem steht es in der ersten Hauptgruppe bzw. der 1. IUPAC-Gruppe und zählt zu den Alkalimetallen.

Magnesium

Magnesium ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Mg und der Ordnungszahl 12. Im Periodensystem der Elemente steht es in der zweiten Hauptgruppe bzw. der 2. IUPAC-Gruppe und gehört damit zu den Erdalkalimetallen.

Mangan

Mangan [maŋˈɡaːn] ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Mn und der Ordnungszahl 25. Im Periodensystem steht es in der 7. Nebengruppe (7. IUPAC-Gruppe), der Mangangruppe. Mangan ist ein silberweißes, hartes, sehr sprödes Übergangsmetall, das in manchen Eigenschaften dem Eisen ähnelt.

Natrium

Natrium ist ein chemisches Element mit dem Symbol Na und der Ordnungszahl 11. Im Periodensystem der Elemente steht es in der 3. Periode und als Alkalimetall in der 1. IUPAC-Gruppe bzw. 1. Hauptgruppe. Natrium ist ein Reinelement, dessen einziges stabiles Isotop 23Na ist.

Phosphor

Phosphor ist ein chemisches Element mit dem Symbol P und der Ordnungszahl 15. Im Periodensystem steht es in der fünften Hauptgruppe, bzw. 15. IUPAC-Gruppe oder Stickstoffgruppe.

Zink

Zink ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Zn und der Ordnungszahl 30. Zink wird zu den Übergangsmetallen gezählt, nimmt aber darin eine Sonderstellung ein, da es wegen der abgeschlossenen d-Schale in seinen Eigenschaften eher den Erdalkalimetallen ähnelt. Nach der veralteten Zählung wird die Zinkgruppe als 2. Nebengruppe bezeichnet, nach der aktuellen IUPAC-Nomenklatur bildet Zink mit Cadmium, Quecksilber und dem ausschließlich in der Forschung relevanten Copernicium die Gruppe 12. Es ist ein bläulich-weißes sprödes Metall und wird unter anderem zum Verzinken von Eisen und Stahlteilen sowie für Regenrinnen verwendet. Zink ist für alle Lebewesen essentiell und Bestandteil wichtiger Enzyme. Der Name Zink kommt von Zinke, Zind, da Zink zackenförmig erstarrt.

Alkaloide

Alkaloide sind natürlich vorkommende, chemisch heterogene, meist alkalische, stickstoffhaltige organische Verbindungen des Sekundärstoffwechsels, die auf den tierischen oder menschlichen Organismus wirken.

Flavonoide

Die Flavonoide sind eine Gruppe von Naturstoffen, zu denen ein Großteil der Blütenfarbstoffe gehört. Flavonoide zählen zur Gruppe der Polyphenole. Sie leiten sich formal vom Grundkörper Flavan (2-Phenylchroman) ab: zwei aromatische Ringe, die durch einen Tetrahydropyran-Ring verbunden sind. In der Natur gibt es rund 8000 Verbindungen, deren Vielfalt durch verschiedene Oxidationsstufen im sauerstoffhaltigen Ring, unterschiedliche Substitutionen an den aromatischen Ringen und das Anhängen von Zuckern (Glykosid-Bildung) entsteht. Die Biosynthese verläuft über den Shikimisäureweg.

Polyphenole

Polyphenole sind chemische Verbindungen aus der Stoffgruppe der Phenole beziehungsweise Hydroxyaromaten. Es gibt in der Literatur unterschiedliche Definitionen, welche Verbindungen den Polyphenolen zugeordnet werden können. Zumeist werden natürliche, in Pflanzen vorkommende Verbindungen, die mehr als einen Phenolring enthalten, den pflanzlichen Polyphenolen zugeordnet. Vereinzelt werden auch aromatische Verbindungen, die zwei oder mehr direkt an einen aromatischen Ring gebundene Hydroxygruppen enthalten, als Polyphenole bezeichnet.

Ätherische Öle

Ätherische Öle sind leicht flüchtige und häufig leicht entzündbare Stoffgemische, die aus verschiedenen ineinander löslichen, organischen Stoffen wie Kohlenwasserstoffen, Alkoholen, Ketonen oder Terpenen bestehen. Es handelt sich um stark riechende Stoffgemische ölartiger Konsistenz, die in Wasser schwer löslich sind und aus pflanzlichen Ausgangsstoffen stammen.

Antioxidantien

Ein Antioxidans oder Antioxidationsmittel ist eine chemische Verbindung, die eine Oxidation anderer Substanzen verlangsamt oder gänzlich verhindert.

Flavonole

Die Flavonole sind eine Untergruppe sekundärer Pflanzenstoffe innerhalb der Stoffgruppe der Flavonoide. Die Flavonole besitzen im Unterschied zu den Flavonen, einer weiteren Untergruppe der Flavonoide, eine zusätzliche Hydroxygruppe in Position 3. Das Grundgerüst der Flavonole ist somit die Verbindung 3-Hydroxyflavon. Die einzelnen Flavonole unterscheiden sich voneinander durch das Substitutionsmuster des 3-Hydroxyflavon-Grundgerüsts mit Hydroxygruppen und durch die Art der weiteren Derivatisierung dieser hydroxylierten 3-Hydroxyflavone durch u. a. O-Alkylierung, meist in der Form von O-Methylierung und/oder durch die O-glycosidische Anbindung von Saccharid-Resten unter Bildung von Glycosiden.

Mikronährstoffe

Zu den Mikronährstoffen zählen Vitamine, Mineralstoffe und Sekundäre Pflanzenstoffe (= Phytamine, Sekundärmetabolite, Phytochemicals ). Sie dienen als Cofaktor für essenzielle Enzymreaktionen, für Antioxidation, zum Aufbau von Makromolekülen, zur ganzheitlichen Gesunderhaltung. Mikronährstoffe werden dem Körper normalerweise bei ausgewogener Vollwert-Ernährung in ausreichender Menge zugeführt, besonders dann, wenn immer wieder Speisen mit Wildpflanzen verzehrt werden. Das Geschenk der Wildpflanzen an uns ist ihr Reichtum an Mikronährstoffen !

Mineralstoffe

Mineralstoffe sind lebensnotwendige, anorganische Nährstoffe, die Organismen selbst nicht herstellen können. Daher müssen sie mit der Nahrung oder über Nahrungsergänzungsmittel zugeführt werden. Die hier genannten Stoffe betreffen ausschließlich den menschlichen oder tierischen Organismus. Pflanzen, Pilze und Bakterien benötigen teilweise andere Mineralstoffe.

Organische Säuren

Organische Säuren sind chemische Verbindungen, die über eine oder mehrere funktionelle Gruppen oder andere Strukturelemente verfügen, die unter Abgabe von Protonen mit Wasser oder anderen protonierbaren Lösungsmitteln Gleichgewichtsreaktionen eingehen. Dabei entstehen die jeweiligen Anionen der betreffenden organischen Säuren und die Protonen werden im Fall von Wasser als Lösungsmittel, das als Protonenakzeptor und damit als Base reagiert, unter Bildung von Oxoniumionen H3O+, aufgenommen. Die Konzentration der Oxoniumionen in der Lösung ist dann größer als die Konzentration von Hydroxidionen, sodass die Lösung als sauer bezeichnet wird:

Quercetin

Quercetin ist ein pflanzlicher, gelber Naturfarbstoff aus der Gruppe der Polyphenole und Flavonoide. Als 3-Hydroxyflavon mit vier zusätzlichen phenolischen Hydroxygruppen zählt es zur Flavonoid-Untergruppe der Flavonole. Quercetin ist ein Oxidationsprodukt des Anthocyanin-Farbstoffs Cyanidin.

Rutin

Rutin ist ein Flavonol aus der Stoffgruppe der Flavonoide und ein Glycosid des Quercetins mit dem Disaccharid Rutinose, das sich aus Rhamnose und Glucose zusammensetzt. Rutin wird von vielen Pflanzen als Farbstoff zum Schutz gegen UV-Strahlung gebildet. Antioxidative Wirkungen auf den Menschen sind, wie bei vielen Flavonoiden, nachgewiesen; Ansatzpunkte des Rutins sind insbesondere die Blutgefäße und der Darm.

Sekundäre Pflanzenstoffe

Sekundäre Pflanzenstoffe sind eine Gruppe chemischer Verbindungen, die für die Pflanze nicht lebensnotwendig sind. Sekundäre Pflanzenstoffe gehören zu den Naturstoffen. Sie können gesundheitsfördernde Eigenschaften haben oder für den menschlichen Körper giftig wirken.

Silicium

Silicium, oder auch Silizium, ist ein chemisches Element mit dem Symbol Si und der Ordnungszahl 14. Es steht in der 4. Hauptgruppe (Kohlenstoffgruppe), bzw. der 14. IUPAC-Gruppe, und der 3. Periode des Periodensystems der Elemente. In der Erdhülle ist es, auf den Massenanteil bezogen, nach Sauerstoff das zweithäufigste Element.

Traditionelle Verwendung

Diese Angaben stammen aus Volksmedizin und Erfahrungsheilkunde. Sie beschreiben, wofür die Pflanze traditionell verwendet wurde — sie sind keine medizinische Empfehlung und ersetzen keinen Arztbesuch.

Menstruationsbeschwerden Volksheilkunde
Zitronengras gilt in der Volksheilkunde als krampflösend und wird traditionell zur Linderung von Menstruationsbeschwerden eingesetzt.
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Erkältung Volksheilkunde
Die ätherischen Öle des Zitronengrases werden traditionell bei Erkältungen genutzt, um die Atemwege zu unterstützen.
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Grippaler Infekt Volksheilkunde
Zitronengras gilt in der Volksheilkunde als immununterstützend und wird bei grippalen Infekten traditionell als Tee angewendet.
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Halsschmerzen Volksheilkunde
Das Gurgeln mit Zitronengrastee wird in der Volksheilkunde zur Linderung von Halsschmerzen traditionell empfohlen.
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Husten Volksheilkunde
Zitronengras wird in der Volksheilkunde wegen seiner schleimlösenden Eigenschaften traditionell bei Husten eingesetzt.
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Fieber Volksheilkunde
Das Kraut gilt in der Volksheilkunde als fiebersenkend und wird traditionell bei erhöhter Temperatur als Tee angewendet.
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Schnupfen Volksheilkunde
Die ätherischen Öle des Zitronengrases werden in der Volksheilkunde traditionell zur Unterstützung bei Schnupfen inhaliert.
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Kopfschmerz - Spannungskopfschmerz Volksheilkunde
Zitronengras gilt in der Volksheilkunde als entspannend und wird traditionell bei Spannungskopfschmerzen als Tee getrunken.
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Rheumatische Beschwerden Volksheilkunde
Das Kraut wird in der Volksheilkunde wegen seiner entzündungshemmenden Eigenschaften traditionell bei rheumatischen Beschwerden eingesetzt.
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Appetitlosigkeit Volksheilkunde
Zitronengras gilt in der Volksheilkunde als appetitanregend und wird traditionell vor den Mahlzeiten als Tee angewendet.
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Reizdarm Volksheilkunde
Das Kraut wird in der Volksheilkunde wegen seiner krampflösenden Wirkung traditionell bei Reizdarm-Beschwerden eingesetzt.
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Reizmagen Volksheilkunde
Zitronengras gilt in der Volksheilkunde als magenstärkend und wird traditionell bei Reizmagen-Beschwerden als Tee angewendet.
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Magenkrampf Volksheilkunde
Das Kraut wird in der Volksheilkunde wegen seiner krampflösenden Eigenschaften traditionell bei Magenkrämpfen eingesetzt.
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Erbrechen Volksheilkunde
Zitronengras gilt in der Volksheilkunde als magenstabilisierend und wird traditionell bei Übelkeit und Erbrechen angewendet.
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Nervosität Volksheilkunde
Zitronengras gilt in der Volksheilkunde als beruhigend und wird traditionell zur Linderung von Nervosität als Tee angewendet.
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Stressbewältigung Volksheilkunde
Das Kraut wird in der Volksheilkunde wegen seiner entspannenden Wirkung traditionell zur Unterstützung bei Stress eingesetzt.
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Trauer Volksheilkunde
Zitronengras gilt in der Volksheilkunde als stimmungsaufhellend und wird traditionell bei emotionalen Belastungen angewendet.
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Selbstvertrauen Volksheilkunde
Das Kraut wird in der Volksheilkunde wegen seiner belebenden Wirkung traditionell zur Stärkung des Selbstvertrauens eingesetzt.
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Liebeskummer Volksheilkunde
Zitronengras gilt in der Volksheilkunde als herzöffnend und wird traditionell bei emotionalen Verletzungen angewendet.
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Insektenabwehr Volksheilkunde
Die ätherischen Öle des Zitronengrases werden in der Volksheilkunde traditionell zur Abwehr von Insekten genutzt.
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Insektenstich Volksheilkunde
Zitronengras wird in der Volksheilkunde wegen seiner kühlenden und entzündungshemmenden Wirkung bei Insektenstichen angewendet.
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Hautpflege Volksheilkunde
Das Kraut wird in der Volksheilkunde wegen seiner reinigenden Eigenschaften traditionell in der Hautpflege eingesetzt.
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Hautpilz Volksheilkunde
Zitronengras gilt in der Volksheilkunde als antimykotisch und wird traditionell bei Hautpilzbefall äußerlich angewendet.
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Herzbeschwerden - nervöse Volksheilkunde
Das Kraut wird in der Volksheilkunde wegen seiner beruhigenden Wirkung traditionell bei nervösen Herzbeschwerden eingesetzt.
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Klimakterische Beschwerden Volksheilkunde
Zitronengras gilt in der Volksheilkunde als ausgleichend und wird traditionell bei Wechseljahrsbeschwerden angewendet.
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Blähungen - Erwachsene Volksheilkunde
Das Kraut wird in der Volksheilkunde wegen seiner karminativen Eigenschaften traditionell bei Blähungen eingesetzt.
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Blasenbeschwerden Volksheilkunde
Zitronengras wird in der Volksheilkunde wegen seiner harntreibenden Wirkung traditionell bei Blasenbeschwerden angewendet.
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Durchspülungstherapie Volksheilkunde
Das Kraut wird in der Volksheilkunde wegen seiner diuretischen Eigenschaften traditionell zur Durchspülungstherapie eingesetzt.
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Aufregung Volksheilkunde
Zitronengras gilt in der Volksheilkunde als beruhigend und wird traditionell zur Linderung von Aufregung angewendet.
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Herz-Kreislauf-Stärkung TCM
In der TCM wird Zitronengras traditionell zur Unterstützung der Herz-Kreislauf-Funktion und Vitalisierung eingesetzt.
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Durchfall TCM
In der TCM wird Zitronengras traditionell wegen seiner adstringierenden Eigenschaften bei Durchfall eingesetzt.
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Tee, Wickel mit Tee, Kompressen mit Tee

Hilft bei

Andere Namen

Westindisches Lemongras LemongrasSerehAndropogon citratus DC. ex NeesGuatemaltekisches Lemongras

Merkmale

Verwendung NutzpflanzeGenussmittelpflanzeHeilpflanzeTeepflanzeNahrungspflanzeKräuter und GewürzeVerzehrtauglichkeit GenussnahrungKochenRohkostTrocknenWeitere Nutzung von PflanzenAnbaueignungBalkongartenDuftpflanzeKübelpflanzeWohnungAromatherapieGenusspflanzeRäucherpflanzeWellnessZierpflanze
Vorkommen VerbreitungAfrikaAsienIndienMittelamerikaSüdamerika
Blütenfarbe grün
Wuchsform krautige Pflanze / Staude

Aussaat & Pflege

full spring

Jungpflanzen

Rezepte mit dieser Pflanze

Steckbrief

Familie
Poaceae
Gattung
Cymbopogon
Ordnung
Poales
Klasse
Liliopsida

Verbreitung

Heimisch: Caño Cuduyarí, departamento de Vaupés (Amazonia Colombiana), Departamento del Putumayo: planicie amazónica (Puerto Leguízamo) y Piedemonte (Mocoa), India, Sri Lanka Eingeführt: Aldabra, Algeria, Amazonia colombiana: sur del departamento del Vichada; el suroriente del Meta; todo el territorio de los departamentos de Amazonas, Caquetá, Guainía, Guaviare, Putumayo y Vaupés; la Bota Caucana; y las vertientes amazónicas de Nariño (la parte alta de los ríos Guamuez, Sucio, San Miguel y Aguarico), Angola, Argentina Northeast, Assam, Bahamas, Bangladesh, Belize, Benin, Bolivia, Borneo, Brazil North, Brazil Northeast, Brazil South, Brazil Southeast, Brazil West-Central, Cambodia, Cameroon, Caroline Is., Central African Republic, Chile North, China South-Central, China Southeast, Colombia, Comoros, Cook Is., Costa Rica, Cuba, DR Congo, Dominican Republic, Ecuador, Egypt, El Salvador, Equatorial Guinea, Fiji, Florida, French Guiana, Galápagos, Galápagos Islands, Gambia, Ghana, Guatemala, Guinea, Guinea-Bissau, Gulf of Guinea Is., Guyana, Hainan, Haiti, Hawaii, Honduras, Ivory Coast, Jamaica, Jawa, Kazan-retto, Laos, Leeward Is., Lesser Sunda Is., Liberia, Madagascar, Malaya, Marianas, Marshall Is., Mauritius, Mexico Central, Mexico Gulf, Mexico Northeast, Mexico Southeast, Mexico Southwest, Morocco, Myanmar, Netherlands Antilles, New Caledonia, New Guinea, Nicaragua, Panamá, Paraguay, Peru, Philippines, Puerto Rico, Rodrigues, Rwanda, Réunion, Samoa, Senegal, Seychelles, Sierra Leone, Society Is., Sulawesi, Sumatera, Suriname, Taiwan, Tanzania, Thailand, Tonga, Trinidad-Tobago

Alternative deutsche Namen

LemongrasZitronengraswestindisches Zitronengras
Haftungsausschluss: Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine professionelle Beratung durch Ärzte, Apotheker oder Kräuterkundige. Das Sammeln und Verwenden von Wildpflanzen geschieht auf eigene Gefahr. Verwechslungsgefahr mit giftigen Pflanzen besteht. Mehr erfahren